Autor Thema: 1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten  (Gelesen 7543 mal)

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Do. 5.3.09, 18 Uhr, Wien, Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 19 Uhr willkommen)

Do. 5.3.09, 19 Uhr Treffen der spez. Urogenen-Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18 Uhr da sein)

K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns jeden 1. Donnerstag im Monat, so auch am

Donnerstag 5.3.09 im

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/

Informationen unter 01-577-2395, 0650-577-2395, kontakt@krebspatient.at, www.krebsforum.at

Bei dieser Veranstaltung findet wieder ein Kurzreferat statt:

Krebs? Welche Nachsorge ist wichtig, und wie lange?

Das erfahren Krebspatienten, Angehörige und Interessierte im Kurzreferat von OA. Dr. Ralph Herwig, AKH Wien.
 
ACHTUNG:
Weiters wird uns Dr. Herwig einen neuen Multitumormarker vorstellen.
Jeder Krebspatient und jeder Gesunde kann vor Ort diesen Test bei diesem Treffen der Selbsthilfegruppe
kostenfrei bekommen.


Weiters wird berichtet von:
Zwischenzeitlichen Gesundheitsveranstaltungen, z. B. 1. Österr. Gesundheitswirtschaftskongress
und Gesundheitspolitisches Forum.

KrebspatientInnen, Angehörige und Interessierte erfahren beim Treffen
der Selbsthilfegruppe immer die neuesten Meldungen zu Krebs.

Anschließend Diskussion und die Möglichkeit eines ausführlichen Gesprächs-
austausches unter Betroffenen, Angehörigen, Interessierten, mit open end.

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte rechtzeitig ein Email an kontakt@krebspatient.at . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post.

Anm.: Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html

NEU: Für alle Patienten mit urogenen Erkrankungen gibt es neue Infos und ..........!

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg2503.html#msg2503


Bücherei: Wir haben durch Hilfe von Edith und Raimund Hanke, bereits eine kleine Bücherei eröffnet. Bitte bring uns dafür doch auch DEINE gut erhaltenen Bücher zu Krebs, Gesundheit usw. mit.


WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?

WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!


Bitte Email an: kontakt@krebspatient.at
« Letzte Änderung: 01. März 2009, 14:16 von admin »

admin

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Do. 2.4.09, 18 Uhr, Wien, Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 19 Uhr willkommen)

Do. 2.4.09, 19 Uhr Treffen der spez. Urogenen-Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18 Uhr da sein)

K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns jeden 1. Donnerstag im Monat, so auch am

Donnerstag 2.4.09 im

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/

Informationen unter 01-577-2395, 0650-577-2395, kontakt@krebspatient.at, www.krebsforum.at

Bei dieser Veranstaltung findet wieder ein Kurzreferat statt:

Krebs? Wie bekomme ich wo eine Zweitmeinung?

Das erfahren Krebspatienten, Angehörige und Interessierte im Kurzreferat.
 
ACHTUNG:
Der Besuch von OA. Dr. Herwig, AKH Wien, musste verschoben werden.
Aber .............. Näheres auf Anfrage: kontakt@krebspatient.at


Weiters berichtet uns Dietmar von zwischenzeitlichen Gesundheitsveranstaltungen, z. B.
"Der mündige Patient" vom 23.3.09,
Diskussion mit BM. Stöger und StR. Mag. Wehsely vom 24.3.09,
Gesundheitspolitisches Forum vom 25.3.09,
"Dem Krebs auf der Spur - neue Erkenntnisse zu Diagnose und Therapie", Innsbruck, vom 27.3.09,
Patienten Kongress, Berlin, vom 28.3.09,
Selbsthilfetag vom 2.4.09


KrebspatientInnen, Angehörige und Interessierte erfahren beim Treffen
der Selbsthilfegruppe immer die neuesten Meldungen zu Krebs.

Anschließend Diskussion und die Möglichkeit eines ausführlichen Gesprächs-
austausches unter Betroffenen, Angehörigen, Interessierten, mit open end.

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte rechtzeitig ein Email an kontakt@krebspatient.at . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post.

Anm.: Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html

NEU: Für alle Patienten mit urogenen Erkrankungen gibt es von 19 bis 20 Uhr spezielle Infos!

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:

http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8444.html#msg8444


Bücherei: Wir haben durch Hilfe von Edith und Raimund Hanke, bereits eine kleine Bücherei eröffnet. Bitte bring uns dafür doch auch DEINE gut erhaltenen Bücher zu Krebs, Gesundheit usw. mit.


WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?

WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!


Bitte Email an: kontakt@krebspatient.at
« Letzte Änderung: 26. März 2009, 21:55 von admin »

admin

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ACHTUNG: Erstmals seit Jahren findet dieses Treffen verkürzt statt
und bereits um 17Uhr (Termin)!
Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!



Do. 7.5.09, 17.00 Uhr(!!!), Wien, Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 17.30 Uhr willkommen)

Do. 7.5.09, 17.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 17.00 Uhr da sein)

K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns jeden 1. Donnerstag im Monat, so auch am

Donnerstag 7.5.09 im

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/

Informationen unter 01-577-2395, 0650-577-2395, kontakt@krebspatient.at, www.krebsforum.at

Bei dieser Veranstaltung findet diesmal kein Kurzreferat statt.

Ich werde kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt kann ich berichten, dass wir deshalb in den letzten 3 Wochen dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige)
bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass ich Leiter der Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten bin.


Spezial guest ist

OA. Dr. Ralph HERWIG, AKH Wien, Urologie

Ein neuer Tumormarker könnte bahnbrechende Erfolge bringen (noch in der wissenschaftl. Pipeline).

Darüber erfahren Krebspatienten, Angehörige und Interessierte.

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren beim Treffen
der Selbsthilfegruppe immer die neuesten Meldungen zu Krebs.
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag!

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte rechtzeitig ein Email an kontakt@krebspatient.at . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Anm.: Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html

NEU: Für alle Patienten mit urogenen Erkrankungen gibt es am 4.6.09 spezielle Infos!

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:

http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8444.html#msg8444


Bücherei: Wir haben durch die Hilfe von Edith und Raimund Hanke, bereits eine kleine Bücherei eröffnet.
Bitte bring uns dafür doch auch DEINE gut erhaltenen Bücher zu Krebs, Gesundheit usw. mit.


WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?

WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!


Bitte Email an: kontakt@krebspatient.at


ACHTUNG: Erstmals seit Jahren findet dieses Treffen verkürzt statt, Beginn schon um 17 Uhr (Termin)!
Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!


Dietmar Erlacher
« Letzte Änderung: 01. Juni 2009, 18:40 von admin »

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ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!


Hast du deine Emailadresse bekannt gegeben, aber bekommst nicht die Einladung mit speziellen
Hinweisen, dann melde dich bitte gleich bei mir: kontakt@krebspatient.at



Do. 4.6.09, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do. 4.6.09, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)

K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns jeden 1. Donnerstag im Monat.

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/

Informationen unter 01-577-2395, 0650-577-2395, kontakt@krebspatient.at, www.krebsforum.at

Bei dieser Veranstaltung findet diesmal ein Kurzreferat statt:

Der mündige Patient!

Was erwarte ich mir - was trage ich dazu bei?
[/color]

Ich werde auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt kann ich berichten, dass wir deshalb in den letzten Wochen dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige)
bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass ich Leiter der Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten bin.



Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren beim Treffen
der Selbsthilfegruppe immer die neuesten Meldungen zu Krebs.
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag!

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an kontakt@krebspatient.at . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Anm.: Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:

http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8444.html#msg8444

Sommerurlaub?
Wir machen durch - die Treffen aller unserer Selbsthilfegruppen finden
auch im Juli und August statt!


Veranstaltungen:
Bitte den Kalender hier beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar
Interessant sind die Tage in Baden: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3246.0.html
und
vor allem Am Freitag im AKH von 9 - 18 Uhr: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3326.msg8753.html#msg8753

Bücherei: Wir haben durch die Hilfe von Edith und Raimund Hanke, bereits eine kleine Bücherei eröffnet.
Bitte bring uns dafür doch auch DEINE gut erhaltenen Bücher zu Krebs, Gesundheit usw. mit.


WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?

WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!


Bitte Email an: kontakt@krebspatient.at


ACHTUNG: Wer ist bereits bei Besuchsdienste zu helfen! Auf Abruf durch das Spital werden Krebspatienten von Krebspatienten
besucht und mit ihnen über ihre Erkrankung gesprochen!


Dietmar Erlacher
« Letzte Änderung: 04. Juni 2009, 09:53 von admin »

admin

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ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!


Hast du deine Emailadresse bekannt gegeben, aber bekommst nicht die Einladung mit speziellen
Hinweisen, dann melde dich bitte gleich bei uns: kontakt@krebspatient.at



Do. 2.7.09, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do. 2.7.09, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)

K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns jeden 1. Donnerstag im Monat.

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/

Informationen unter 01-577-2395, 0650-577-2395, kontakt@krebspatient.at, www.krebsforum.at

Bei dieser Veranstaltung findet diesmal ein Kurzreferat statt:

Der mündige, chronisch kranke Patient!
Was erwarte ich mir - was trage ich dazu bei?
HEUTE: Das Bundessozialamt, welche Aufgaben und Hilfestellungen?
Der Behindertenpass, Vorteil, Nachteil?


Wir haben interessante Broschüren und Folder beim Bundessozialamt
abgeholt, welche beim Treffen zur freien Entnahme aufliegen!



Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Wochen dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige)
bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass dies mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten erfolgt.



Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren beim Treffen
der Selbsthilfegruppe immer die neuesten Meldungen zu Krebs.
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag!

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an kontakt@krebspatient.at . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Anm.: Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:

http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8444.html#msg8444

Veranstaltungen: Bitte den Kalender hier beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar
Interessant sind .........

Bücherei: Wir haben durch die Hilfe von Edith und Raimund Hanke, bereits eine kleine Bücherei eröffnet.
Bitte bring uns dafür doch auch DEINE gut erhaltenen Bücher zu Krebs, Gesundheit usw. mit.
Willst du Bücher zu einem bestimmten Thema, bitte anfragen.


WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?

WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!


Bitte Email an: kontakt@krebspatient.at


ACHTUNG: Wer ist bereit bei Besuchsdienste zu helfen! Auf Abruf durch das Spital werden Krebspatienten von Krebspatienten
besucht und mit ihnen über ihre Erkrankung gesprochen!


Sommerurlaub?
Wir machen durch - die Treffen aller unserer Selbsthilfegruppen finden
auch im Juli und August statt!




Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv.
« Letzte Änderung: 30. Juni 2009, 21:34 von admin »

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ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!


Hast du deine Emailadresse bekannt gegeben, aber bekommst nicht die Einladung mit speziellen
Hinweisen, dann melde dich bitte gleich bei uns: kontakt@krebspatient.at



Do. 6.8.09, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do. 6.8.09, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)

            W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns jeden 1. Donnerstag im Monat.

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/

Informationen unter 01-577-2395, 0650-577-2395, kontakt@krebspatient.at

Bei dieser Veranstaltung findet diesmal ein Kurzreferat statt:


                                       K R E B S !  U N D  J E T Z T ?  U N D  D A N N ?



Interessante neue Broschüren und Folder liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Wochen Dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass dies mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten erfolgt. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at)



Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren beim Treffen
der Selbsthilfegruppe immer die neuesten Meldungen zu Krebs.
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag!

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an kontakt@krebspatient.at . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Anm.: Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:

http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8444.html#msg8444

Veranstaltungen: Bitte den Kalender hier beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar
Interessant sind .........

Bücherei: Wir haben durch die Hilfe von Edith und Raimund Hanke, bereits eine kleine Bücherei eröffnet.
Bitte bring uns dafür doch auch DEINE gut erhaltenen Bücher zu Krebs, Gesundheit usw. mit.
Willst du Bücher zu einem bestimmten Thema, bitte anfragen.


WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?

WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!


Bitte Email an: kontakt@krebspatient.at


ACHTUNG: Wer ist bereit bei Besuchsdienste zu helfen! Auf Abruf durch das Spital werden Krebspatienten von Krebspatienten
besucht und mit ihnen über ihre Erkrankung gesprochen!


Sommerurlaub?
Wir machen durch - die Treffen aller unserer Selbsthilfegruppen finden
auch im Juli und August statt!


Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen!


Hier nachstehend sehen Angemeldete vier Anlagen, jeweils nur eine A4 Seite, aber super!

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ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!


Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen
Hinweisen: kontakt@krebspatient.at



Do. 7.1.10, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do. 7.1.10, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)

Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr möglich!


           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns am Praterstern jeden 1. Donnerstag im Monat.

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/

Informationen unter 01-577-2395, 0650-577-2395, kontakt@krebspatient.at

Bei dieser Veranstaltung findet diesmal ein Kurzreferat statt.


                W i e  b e w ä l t i g e  i c h  m e i n e  K r e b s e r k r a n k u n g ?


Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?



Interessante neue Broschüren und Folder liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten Dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass dies mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten erfolgt. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at)



Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen
der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs.
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Wir besuchen dich im Krankenhaus! Anfragen: kontakt@krebspatient.at


Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an kontakt@krebspatient.at . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 29,50 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:

http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar
Interessant sind .........

Bücherei: Wir haben durch die Hilfe von Edith und Raimund Hanke, bereits eine kleine Bücherei eröffnet.
Bitte bring uns dafür doch auch DEINE gut erhaltenen Bücher zu Krebs, Gesundheit usw. mit.
Willst du Bücher zu einem bestimmten Thema, bitte anfragen.


WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?

WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!


Bitte Email an: kontakt@krebspatient.at


ACHTUNG:
Wer ist bereit bei Besuchsdienste zu helfen? Auf Abruf durch das Spital werden Krebspatienten von Krebspatienten
besucht und mit ihnen über ihre Erkrankungen gesprochen!


Sommerurlaub? Weihnachtsferien?
Wir mach(t)en durch - die Treffen aller unserer Selbsthilfegruppen finden
immer statt. Da evtl. die Örtlichkeit geschlossen hat, bitte Anmeldung!


Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen!


Hier nachstehend sehen Angemeldete fünf Anlagen, jeweils nur eine A4 Seite, aber super!
« Letzte Änderung: 27. Dezember 2009, 22:55 von admin »

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TREFFEN: Jeden 1. Donnerstag im Monat

ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir![/b][/color]

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen
Hinweisen: kontakt@krebspatient.at



Do. 4.2.10, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do. 4.2.10, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)

Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr möglich!


           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

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Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/

Informationen unter 01-577-2395, 0650-577-2395, krebspatient-krebsforum@bspatient.at

Bei dieser Veranstaltung findet diesmal ein Kurzreferat statt.


                Wie hilft mir wer bei meiner Krebserkrankung?


Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?



Interessante neue Broschüren und Folder liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten Dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass dies mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten erfolgt. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at)



Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen
der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs.
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Wir besuchen dich im Krankenhaus! Anfragen: kontakt@krebspatient.at


Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an kontakt@krebspatient.at . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 29,50 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:

http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar
Interessant sind .........

Bücherei: Wir haben durch die Hilfe von Edith und Raimund Hanke, bereits eine kleine Bücherei eröffnet.
Bitte bring uns dafür doch auch DEINE gut erhaltenen Bücher zu Krebs, Gesundheit usw. mit.
Willst du Bücher zu einem bestimmten Thema, bitte anfragen.


WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?

WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!


Bitte Email an: kontakt@krebspatient.at


ACHTUNG:
Wer ist bereit bei Besuchsdienste zu helfen? Auf Abruf durch das Spital werden Krebspatienten von Krebspatienten
besucht und mit ihnen über ihre Erkrankungen gesprochen!



Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen!

« Letzte Änderung: 04. Februar 2010, 23:06 von admin »

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Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen
Hinweisen: kontakt@krebspatient.at



Do. 4.3.10, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do. 4.3.10, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)

Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr möglich!


           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns am Praterstern jeden 1. Donnerstag im Monat.

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/

Informationen: Hotline 9 - 21 Uhr 0650-577-2395, krebspatient-krebsforum@bspatient.at

Bei dieser Veranstaltung findet diesmal ein Kurzreferat statt.


                Gibt es Krebsärzte? Wie finde ich den Richtigen?


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Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten Dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass dies mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten erfolgt. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at)


Neu: Initiative für ein Volksbegehren - bitte nur anmelden auf

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Wer ist bereit bei Besuchsdienste zu helfen? Bei Anruf, oder auf Abruf durch das Spital werden Krebspatienten von Krebspatienten besucht und mit ihnen über ihre Erkrankungen gesprochen!


Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!

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Nett, dass ich heute drei Anrufe auf die gestrige Sendung erhielt, und dass viele Mitglieder der Selbsthilfegruppe sich bei uns "wie zu Hause fühlen", denn wir haben Zeit, wir haben Wissen, wir .............


Die neue Reihe in der Servicezeit: Gesundheit reagiert auf die veränderte Rolle der Patienten im medizinischen Komplex. Dr. Michael Feld nimmt sich die Zeit, die der Hausarzt nicht mehr hat. Er begleitet, erklärt und setzt Menschen in die Lage, sich selber zu helfen. Dr. Michael Feld geht in jeder Folge mit Patienten im Feld spazieren und unterhält sich dort „auf Augenhöhe“ und ohne trennenden Schreibtisch mit ihnen. Er vermittelt ganzheitliches Körperwissen und bestärkt im eigenen Weg.
Patienten sind heute bereit, Verantwortung zu übernehmen

Der Deutsche geht pro Jahr im Schnitt 18-mal zum Arzt, der Brite viermal. Dafür bleiben dem Deutschen pro Arztkontakt auch nur sieben Minuten – viel zu wenig, um wirklich etwas zu erzählen oder zu erfragen, von gründlicher Untersuchung ganz zu schweigen.

In „Dr. Michael Feld“ geht es darum, den Patienten wieder eine stärkere Selbstwahrnehmung, mehr Eigenverantwortung und Problemlösungskapazität zuzutrauen, als das im täglichen Medizinbetrieb der Fall ist. Das klassische Verhalten der 70er-, 80er- und Anfang der 90er-Jahre, für jedwede Befindlichkeitsstörung zum Doktor zu laufen, ist aufgrund zunehmender finanzieller und zeitlicher Ressourcenknappheit inzwischen ad absurdum geführt.
„Der mündige Patient“: eine unehrliche Forderung
Doktor Michael Feld; Rechte: WDR (TV-Bild)
Dr. Feld setzt auf Eigenverantwortlichkeit und Selbsttherapie bei Banalitäten

Den politisch so oft propagierten „mündigen Patienten“ wird es niemals in Reinform geben können – dafür ist die Materie Medizin zu komplex und der Wissensabstand zum Arzt normalerweise zu groß. Dr. Michael Feld fordert deshalb: „Wenn es gelänge, die Grundlinie der ‚Arzt-geh-Schwelle’ ein Stück nach oben, in Richtung ‚echter Krankheiten’ zu verschieben, dann wäre schon viel gewonnen. Fast 70 Prozent aller Hausarztbesuche geschehen aufgrund von medizinischen Banalitäten. Würden sich die Menschen nur etwas besser mit ihrem Organismus auskennen, sich dafür interessieren und für fünf Euro ‚Omas kleine Hausapotheke’ kaufen, es wäre schon viel gewonnen! Dann wüsste die verunsicherte Mama selbst, dass sie ihrem Kevin bei Durchfall eben keinen Orangensaft geben sollte, sondern Kamillentee, und das sie bei Fieber ruhig erstmal Wadenwickel machen kann, bevor sie zum Arzt rennt.“


http://www.wdr.de/tv/servicezeit/gesundheit/sendungsbeitraege/2010/0301/05_dr_michael_feld_1.jsp
« Letzte Änderung: 02. März 2010, 20:53 von admin »

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Do. 1.4.10, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do. 1.4.10, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)

Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr möglich!


           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns am Praterstern jeden 1. Donnerstag im Monat.

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
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Informationen: Hotline 9 - 21 Uhr 0650-577-2395, krebspatient-krebsforum@bspatient.at

Bei dieser Veranstaltung findet diesmal ein Kurzreferat statt.


                Krebs - woher und wie hole ich mir die Kraft diese Krankheit zu überstehen?

Immer wieder werde ich gefragt, Herr Erlacher, wie schaffen Sie das nur.
Diesmal werde ich darauf antworten und höre mit Interesse eure Erfahrungen und Fragen dazu und allgemein!

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Neu:
Eintragung für das Volksbegehren für den Nichtraucherschutz: www.nichtraucheninlokalen.at


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Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:

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Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!

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Bei einem früheren Beitrag hier - und auch bei anderen Berichten - sehen Angemeldete interessante Anlagen!
« Letzte Änderung: 29. März 2010, 22:48 von admin »

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Do. 6.5.10, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

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Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

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Informationen: Hotline 9 - 21 Uhr 0650-577-2395, krebspatient-krebsforum@bspatient.at

Bei dieser Veranstaltung findet diesmal ein Kurzreferat statt.


                Krebs - welche Nahrungsmittel bieten Schutz, als Vorsorge, Therapie, Nachsorge?


Diesmal werde ich auf diesen Punkt der Ernährung eingwehen; ich höre mit Interesse eure Erfahrungen und Fragen dazu,m und allgemeines!

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Neu:
Eintragung für das Volksbegehren für den Nichtraucherschutz bei jedem Magistrat in Wien, bzw. beim Wohnsitzgemeindeamt: www.nichtraucheninlokalen.at

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NEU in Wien: Im Rahmen von PIK, bzw. unserem Projekt SIS (Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital) besuchen dwir ich im Krankenhaus! Anfragen: kontakt@krebspatient.at

Es ist für uns alle wichtig:
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Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

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http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
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Hinweis:
Bereits vor einem Jahr hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will.
DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Weiß z. B. wer, warum die Havel/Zielinski Veranstaltung "Krebstag" im Wiener Rathaus vom Herbst auf März verschoben und
jetzt stillschweigend überhaupt nicht mehr stattfindet. Ist da auch wer einem ein Dorn im Auge?
Nur zufällig erfuhr gestern, dass eine Veranstaltung von WiG, SUS, Fond Soziales Wien, SR. Wehsely stattfindet, zu der
nur "Lieblinge" eingeladen sind: Präsentation von Selbsthilfegruppen ff.! Bin gespannt, wann wir eine offiz. Mitteilung/Einladung darüber bekommen.
Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, egal wie groß, egal wie aktiv.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede.
Eine Zumutung ist auch, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir massiv beanstandet.
Aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies auch in Wien jetzt endet.[/b
  
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Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879


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« Letzte Änderung: 06. Mai 2010, 13:59 von admin »

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Gesunde Ernährung schützt (auch) vor Krebs!
« Antwort #11 am: 06. Mai 2010, 16:12 »
   Ein Menü, das dem Krebs sicher nicht schmeckt
« Antworten #7 am: 29. April 2010, 23:02 »    Zitat

________________________________________
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3303.msg9962.html#msg9962
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3081.msg10001.html#msg10001

"Kurier" vom 26.04.2010 13
  
Ein Menü, das dem Krebs sicher nicht schmeckt

Egal, um welche Krankheit es sich handelt - bei ihrer Entstehung kommt es fast immer auf zwei alte Bekannte an. Dies gilt auch für Krebs: Nicht weniger als 30 Prozent aller Fälle in den westlichen Ländern sind auf falsche Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten zurückzuführen. Davon geht zumindest die Weltgesundheitsorganisation aus.

Wer auf diese beiden Faktoren achtet und regelmäßig zu Früherkennungsuntersuchungen geht, hat bereits viel für die Krebsvorsorge getan, sind sich die Fachleute einig.

Gesundes Essen und ausreichend Sport beugen Übergewicht vor, welches das Risiko für bestimmte Krebsarten deutlich erhöht: "Fettleibigkeit spielt bei der Entstehung hormonabhängiger Tumore eine Rolle", betont Univ.-Prof. Michael Miksche, Leiter des Instituts für Krebsforschung an der Wiener Med.Uni. Dazu gehören vor allem bestimmte Varianten von Brust- und Prostatakrebs. Forscher gehen davon aus, dass zu viel Fett zu einer Überproduktion von Sexualhormonen führen kann, die wiederum das Tumorwachstum ankurbeln.

Wer zu dick ist, leidet auch häufiger am sogenannten Metabolischen Syndrom. Diese Stoffwechselstörung ist eine Vorstufe von Typ-2-Diabetes, wird aber auch mit Dickdarmkrebs in Verbindung gebracht.

Ähnlich wie in der Herz-Kreislauf-Vorsorge gilt auch bei Krebs: Wer sein Risiko minimieren will, sollte sich beim Essen an der Ernährungspyramide orientieren, rät Experte Miksche: "Optimal sind Obst und Gemüse sowie Ballaststoffe (etwa aus Vollkornbrot, Anm.), dafür wenig tierisches Fett bzw. Fleisch."

Eine zentrale Rolle in der Krebsvorsorge spielen Vitamine: Steht dem Körper etwa zu wenig Vitamin A zur Verfügung (z. B. in Karotten enthalten), kann er seine Abwehrmechanismen gegen krebserregende Substanzen nicht aktivieren. Vor allem Darm-, Blasen- und Lungenkrebs werden mit einem Vitamin-A-Mangel in Zusammenhang gebracht.

Eine ähnliche Wirkung hat auch Vitamin C, das nicht nur in Zitrusfrüchten, sondern auch in Paprika, Brokkoli und allen Kohlarten vorkommt: Es stärkt die körpereigene Abwehr und macht sogenannte freie Radikale unschädlich, die die Zellen schädigen können. "Damit es seine Wirkung entfalten kann, sollte das Obst und Gemüse aber möglichst frisch sein", betont Miksche.

Neben den Vitaminen gibt es zahlreiche andere Inhaltsstoffe von Pflanzen, denen eine positive Wirkung in der Krebsvorsorge zugeschrieben wird (siehe Grafik links).

Vor sogenannten Krebsdiäten bei einer bereits bestehenden Tumor-Erkrankung warnt indes das deutsche Krebsforschungszentrum: Diese hätten "keine nachweisbare therapeutische oder heilende Wirkung".

Wesentlich besser abgesichert ist der Nutzen von regelmäßiger Bewegung: "Es gibt Daten, die zeigen, dass sie vorbeugend wirkt - etwa gegen Brust-, Prostata- und Darmkrebs", sagt Univ.-Prof. Paul Sevelda, Gynäkologe und Präsident der Österreichischen Krebshilfe. "Darüber hinaus hilft viel Bewegung auch Menschen, die schon an Krebs erkrankt sind", ergänzt Miksche.

Rauchen

Einer der wichtigsten Krebsauslöser bleibt aber das Rauchen: Der Tabakkonsum greift nicht nur die Lunge an, sondern führt auch häufig zu anderen Tumor-Erkrankungen wie etwa Blasenkrebs. Besonders gefährlich ist Rauchen in Kombination mit übermäßigem Alkoholkonsum: "Dadurch steigt das Risiko für Karzinome in der Mundhöhle", so Miksche.

Die gute Nachricht: Der Anteil der rauchenden Männer ging in den vergangenen Jahren deutlich zurück, was sich auch positiv auf die Krebsstatistik auswirkte (siehe rechts). Getrübt wird diese erfreuliche Meldung durch den Umstand, dass dafür immer mehr Frauen zum Glimmstängel greifen. Damit steigt die Zahl der weiblichen Lungenkrebs-Opfer.



       Krebs und Ernährung: Brokkoli, Tomaten, Soja, Rote Rüben, Zitronen, Zwiebeln ...
« Antworten #6 am: 29. April 2010, 22:53 »    Zitat

________________________________________
"Kurier" vom 26.04.2010                                      Seite 12

Gute Lebensmittel gegen Krebs

Broccoli Der Star unter den Anti-Krebs-Gemüsen.
Drei seiner Inhaltsstoffe (Flavonoide, Indole, Isothiozygnate) wirken krebshemmend, besonders im Verdauungstrakt.

In Tomaten wurden P-Cumarin und Chlorogen entdeckt. Diese Säuren reduzieren die Bildung krebserzeugender Nitrosamine, die sich z.B. nach dem Genuss von Grillfleisch entwickeln können. Ebenfalls wichtig: Lypocin, der rote Farbstoff!

Soja, eine Leibspeise der Japaner, gilt als Waffe gegen Darmkrebs.

Rote Rüben Ihren sekundären Pflanzenstoffen, allen voran den roten Anthrocyanen, wird eine vorbeugende Wirkung gegen Krebs zugeschrieben.

Zitronen senken beim Menschen das Risiko für bestimmte Krebsformen (u.a. auch Speiseröhrenkrebs). Man vermutet auch die Blockade des Wachstums anderer Krebsarten.

In Zwiebeln wurden Isothiozyanate gefunden. Sie bekämpfen Bakterien und hemmen die Entstehung krebsauslösender Stoffe.

Karotten mindern das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, und stärken das Immunsystem. Aus der Gruppe der Carotinoide sind viele Wirkstoffe bekannt.

Vollkornprodukte sind reich an Ballaststoffen, Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen. Studien haben gezeigt, dass sich das Krebsrisiko durch hohen Verzehr von Vollkorn um 33 Prozent verringert.
   
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       Gesunde Ernährung: wichtig, aber machbar?
« Antworten #5 am: 30. März 2010, 21:52 »    Zitat

________________________________________
Naturheilkundlicher Newsletter der Habichtswald-Klinik Kassel
ISSN 1611-3624
Ausgabe März 2010

Thema: Gesunde Ernährung: wichtig, aber machbar?

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Patienten und Freunde der Habichtswald-Klinik,
hier erscheint nun der 86. naturheilkundliche Newsletter der Inneren Abteilung der
Habichtswald-Klinik. Ich möchte Ihnen kurz und bündig kleine, leicht umsetzbare Tipps aus der Naturheilkunde an die Hand geben. Nicht immer wird der Tipp für Sie zutreffen, aber vielleicht kennen Sie jemanden in Ihrer Umgebung, für den gerade dieser Tipp die Lösung seines Problems darstellen kann.
Ich habe die Tipps nach bestem Wissen und Gewissen verfasst. Ihre Umsetzung ist in der Regel nebenwirkungsarm. Trotzdem kann jemand auch auf die harmloseste Pflanze eine allergische Reaktion entwickeln – um nur ein Beispiel zu nennen. Mit den Tipps können leichte bis mäßige Gesundheitsstörungen oft erstaunlich gut behandelt werden. Bei stärkeren Beschwerden oder bei einer Verschlechterung sollten Sie jedoch nicht zu lange zögern, zum Arzt zu gehen.
Wenn Patienten nach ihrer Ernährung gefragt werden, erhält man meist die Antwort
„ausgewogen“. Dieser mittlerweile geflügelte Begriff sagt aber alles und nichts aus. Wenn nahezu jeder für sich die „richtige und ausgewogene Ernährung“ in Anspruch nimmt, Ernährungsgesellschaften aber regelmäßig zu dem Ergebnis gelangen, die durchschnittliche deutsche Kost sei zu energiereich, zu fett, zu salzig, zu süß und zu ballaststoffarm, dann kann irgendetwas nicht stimmen.
Wissenschaftlich nachgewiesen:
Die bundesdeutsche Durchschnittskost ist eine Mangelernährung
Die Nationale Verzehrstudie untersuchte vor einigen Jahren das Essverhalten mehrerer
tausend Bundesbürger. Diese füllten eine Zeitlang Ernährungsprotokolle aus, in denen jedes Getränk und jede Nahrungsaufnahme genau dokumentiert wurde. Mit Hilfe von
computergestützten Programmen wurde dann die Zufuhr bestimmter Nährstoffe mit den
Empfehlungen der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) verglichen. Das
erschreckende Ergebnis: große Teile der Bevölkerung erfüllen bezüglich wichtiger Nährstoffe nicht die nach Ansicht vieler orthomolekularer Mediziner ohnehin bescheidenen Vorgaben der DGE. So erreichten 60% der jungen Erwachsenen Frauen (19-35 Jahre) nicht die Zufuhrempfehlung von täglich 200 IE für Vitamin D. Wir wissen, dass die Frau bis zum 35.Lebensjahr ihre peak bone mass, ihre „Spitzenknochenmasse“, aufbauen muss. Danach geht es mit der Knochendichte ohnehin bergab. Der wichtigste Nährstoff für die Knochen (neben, vermutlich aber sogar vor dem Kalzium) ist das Vitamin D. Wenn es hier einen Mangel gibt, ist ein rascherer Abfall der Knochendichte nahezu sicher.
Nur etwa die Hälfte aller jungen Männer führen die empfohlene Menge an Vitamin C zu (zum Zeitpunkt der Untersuchung lag dieser Wert sogar nur bei bescheidenen 75 mg, inzwischen wurde die Mindest(!)Zufuhrempfehlung auf 100 mg angehoben). Offensichtlich halten viele junge Männer das Salatblatt im Hamburger für eine ausreichende Gemüsezufuhr und weiteres Gemüse oder Obst für überflüssig. Mit einer einzigen Kiwi oder mit einer kleinen Portion Rosenkohl wäre die Mindestzufuhr von Vitamin C bereits zu gewährleisten.
Geradezu katastrophal ist die Situation jedoch bei der Folsäure. An der Bedeutung der
Folsäure für das ungeborene Kind im ersten Trimenon gibt es mittlerweile keinen Zweifel
mehr. Alle gynäkologischen und Ernährungsgesellschaften empfehlen eine an Folsäure
reiche Ernährung in den ersten Schwangerschaftsmonaten, besser noch bereits bei
bestehendem Kinderwunsch. Die real existierende Ernährungssituation bescheinigt den
gebärfähigen Frauen jedoch, dass 99% (!) die Mindestzufuhrempfehlung für Folsäure nicht erreichen.
Diese Liste ließe sich für zahlreiche weitere Nährstoffe und verschiedene Altersgruppen
locker fortsetzen. Merkwürdigerweise sind die sensationellen und erschreckenden
Ergebnisse der Nationalen Verzehrstudie bisher kaum bekannt geworden. Vielleicht liegt es an den Konsequenzen, von denen es eigentlich nur zwei gibt: Entweder müsste sich die Bevölkerung von ihrer durchschnittlichen „ausgewogenen“ Ernährung zugunsten einer vollwertigeren Kost verabschieden, was gravierende Eingriffe in die Lebensgewohnheiten sowie die Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie zur Folge hätte. Oder die meisten Menschen müssten „Pillen“ mit den problematischen Nährstoffen (z. B. Vitamin D, Zink, Folsäure) schlucken. Beides ist derzeit politisch nicht gewünscht. Wir sollten zumindest darüber diskutieren, was aber bisher nicht ausreichend geschieht.
Schlechter Ernährungszustand trotz Schlaraffenland
Was sind nun die Ursachen dafür, dass sich die Mehrzahl aller Deutschen nicht so gesund ernährt, wie sie es eigentlich sollte (und auch könnte). Wir leben ernährungsmäßig seit einigen Jahren im Paradies. Ein genereller Mangel an Nahrung ist seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben. Selbst Mitglieder der Unterschicht leiden keinen Hunger. Die Zufuhr an Energie ist gesichert. Gerade in der sozialen Unterschicht werden in der Regel sogar weit mehr Kalorien zugeführt als dies wünschenswert ist. Aber auch qualitativ lässt unsere Versorgung mit Nahrungsmitteln fast keine Wünsche offen. Wir müssen heute noch nicht einmal mehr abgelegene Biobauernhöfe oder Reformhäuser aufsuchen, um uns mit gesunden Lebensmitteln zu versorgen. In jedem Supermarkt gibt es eine Vielfalt an Nahrungsmitteln aus aller Welt. In keinem Supermarkt fehlt heute die „Bio-Abteilung“, die Lebensmittel zwar zu höheren Preisen vorhält, wobei selbst diese aber immer erschwinglicher und die Preisdifferenzen zwischen konventioneller und Öko-Kost immer geringer werden.
Gemüse, Obst (und das zu allen Jahreszeiten), frisch oder eingefroren,
eine weltweit einmalige Auswahl verschiedener Brotsorten einschließlich Vollkornbroten, Fleisch aller möglicher Tiere von Schwein bis Känguru, Fische aus allen Weltmeeren und eine kaum aufzuzählende Auswahl an industriell hergestellten Fertigprodukten vom „Energieriegel“ bis zur kompletten Mahlzeit in einer Packung sind überall erhältlich.
Der Konsument kann sich heute nahezu problemlos konsequent glutenfrei, laktosefrei,
vegetarisch, vegan oder ökologisch einwandfrei ernähren – wenn er dies möchte. Er kann aber auch seinen gesamten Energiebedarf mit Fertigprodukten wie Tiefkühlpizza, Kola, Kartoffelchips und Süßigkeiten decken (und dabei meist sogar deutlich überschreiten).
Jeder hat es selbst in der Hand (oder besser im Mund). Das Problem ist dabei nicht das nötige Ernährungswissen. Auch in Ernährungsfragen nicht besonders gut vorgebildete Menschen wissen sehr gut, dass ein leckerer Apfel oder ein Gemüseauflauf aus frischen Zutaten einen höheren gesundheitlichen Wert als ein Candyriegel oder eine Currywurst mit Pommes rotweiß haben. Die Gründe dafür, dass sich viele Menschen nicht so gesund ernähren wie sie es sollten, müssen also eher psychologischer Natur sein. Entsprechende Studien (z. B. des Göttinger Professors Volker Pudel) haben u. a. ergeben, dass Menschen sehr wohl zwischen Ernährung und Nahrung differenzieren. Sie wissen ganz genau, was gesunde Ernährung ist, ihre eigene Nahrung unterscheidet sich davon jedoch meist enorm. Über das, was wir essen, entscheidet eben meist nicht der Kopf (der Verstand), sondern im wahrsten Sinne des Wortes der Bauch (das Gefühl).
Emotio ist wichtiger als Ratio Die Gewohnheit spielt dabei eine große. Erlerntes Verhalten – ob in Familie oder der peergroup bei Jugendlichen – beeinflusst uns mehr als wissenschaftliche Broschüren über die gesundheitliche Wirkung bestimmter Lebensmittel. Wer hat schon den Mut, sich in der Gaststätte anstelle einer Schweinshaxe einen Salatteller zu bestellen und von seinen Freunden als Grasfresser beschimpfen zu lassen. Jeder „Öko“ (heute Gott sei dank kaum noch eine Beleidigung) ist am Frühstücksbüfett schon einmal als Körnerfresser tituliert worden, wenn er sich anstelle von Weißmehlbrötchen mit Marmelade für einen Frischkornbrei mit Früchten entschieden hat.
Die Bequemlichkeit ist ein weiterer Hemmschuh auf dem Weg zu einem gesunden
Ernährungsverhalten. Einen Rohkostsalat zu verzehren bedeutet schlicht mehr Arbeit als
einen angeblich gesunden Joghurt mit probiotischen Keimen praktisch ohne eigene
Kautätigkeit hinunterzuschlingen. Ein Vollkornbrot mit ganzen Körnern zu kauen ist nicht so leicht wie ein Sandwich mit Weißbrot zu verzehren.
Die Palette chemischer Zusatzstoffe hat in den letzten Jahrzehnten das
Geschmacksempfinden nahezu der gesamten Bevölkerung, vor allem aber der jungen
Generation verändert (oder besser verdorben). Von klein auf werden wir mit
Geschmacksverbesserern und künstlichen oder „naturidentischen“ Aromastoffen traktiert.
Versuchspersonen beurteilen den Geschmack eines Joghurts mit einer Fruchtzubereitung
aus frischen Erdbeeren im Durchschnitt schlechter als den eines Joghurts mit künstlichem Erdbeeraroma, welches in vielen chemischen Schritten aus Sägemehl produziert wurde.
Dazu kommt, dass Gemüse und Obst durch überdüngten konventionellen Anbau tatsächlich nicht mehr die Geschmacksintensität haben wie dies beim biologischen Anbau oft noch der Fall ist. Wer je eine holländische Gewächshaustomate mit einer selbst angebauten Tomate verglichen hat, weiß wovon ich rede.
Die Lebensmittelindustrie hat ein großes Interesse daran unsere Vorlieben und
Ernährungsgewohnheiten so zu beeinflussen, dass langfristig ihre verarbeiteten, mit vielen Zusatzstoffen angereicherten und vor allem profitträchtigeren Produkte bevorzugt verzehrt werden.
Die Werbeindustrie manipuliert unser Essverhalten
Eine große Marketingindustrie lebt in Eintracht mit der besagten Lebensmittelindustrie auch nicht schlecht davon, Konsumentenverhalten im Sinne ihrer gut zahlenden Kunden zu manipulieren. Wer wollte es ihr auch verdenken? Einige Beispiele:
• „Fleisch ist ein Stück Lebenskraft“ stellt einen genialen Slogan dar. Obwohl
wissenschaftlich längst bewiesen ist, dass eine vegetarische Kost gegenüber einer
fleischhaltigen Nahrung keine Nachteile, aber viele Vorteile aufweist, ist der Mythos der
Lebensnotwendigkeit von Fleisch in der Ernährung kaum auszurotten.
• „Die Milch macht`s“ stammt ebenfalls aus der Marketingabteilung der CMA (Centrale Marketinggesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft), die mit einem Millionenetat den Absatz der Produkte der deutschen Bauern fördern soll. Der Irrglaube, nur bei genügender Zufuhr von Milchprodukten sei eine Osteoporose zu vermeiden, wird auch auf ärztlichen Fortbildungen gezielt geschürt, obwohl in Populationen ohne
Milchwirtschaft die Inzidenz der Osteoporose merkwürdigerweise viel niedriger ist.
• Wenn selbst Spitzensportler wie Boris Becker oder die deutsche
Fußballnationalmannschaft Werbung für einen süßen und viel zu fetten Nuss-Nougat-
Aufstrich machen, dann kann dieser doch nicht so schlecht für die Gesundheit und die
Leistungsfähigkeit sein.
Der Verbraucher macht allein dann schon sehr vieles richtig, wenn er keine Lebensmittel zu sich nimmt, für die Werbung betrieben wird. Weitere Hinweise zu einer gesunden und
vollwertigen Kost erfahren Sie im Buch „Quickstart Nährstofftherapie“ von mir, welches Ende März 2010 erscheint. Dieser Newsletter ist das erste Kapitel des Buches, welches hier mit freundlicher Genehmigung des Hippokrates Verlages Stuttgart genehmigt wird.
Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit
Dr. Volker Schmiedel, Chefarzt der Inneren Abteilung, FA für Physikalische und Rehabilitative Medizin, Naturheilverfahren, Homöopathie, Dozent für Biologische Medizin (Univ. Mailand). Zur Klärung weiterer medizinischer Fragen und Behandlungs- bzw.
Therapiemöglichkeiten stehe ich Ihnen im persönlichen Gespräch gerne zur
Verfügung. Bitte vereinbaren Sie zuvor einen Termin in der naturkundlichen
Privatambulanz. Alle notwendigen Laboruntersuchungen können in der Inneren Abteilung der Habichtswald-Klinik oder der Naturheilkundlichen Privatambulanz durchgeführt werden.
Informationen über das Therapieangebot der Inneren Abteilung:
http://www.habichtswaldklinik.de/Die_Abteilung_Innere_Medizin.html
Informationen über ambulante Diagnostik und Therapie:
http://www.habichtswaldklinik.de/Naturheilk_Ambulanz.html
Hier finden Sie weitere Gesundheitstipps:
http://www.gesundheitstipps.wicker-kliniken.de/
Die aktuellen und archivierten Naturheilkundlichen Newsletter finden Sie hier:
http://www.habichtswaldklinik.de/Naturlheilkundlicher_Newsletter.html
Sie möchten wieder fit für den Alltag werden? Profitieren Sie von unserem speziellen
Gesundheitsangebot für Selbstzahler, Privatversicherte und Beihilfeberechtigte. Oder
nutzen sie unsere speziellen Angebote bei Bauchbeschwerden, Herzinsuffizienz,
Herzrhythmusstörungen oder einer koronaren Herzkrankheit.
Zu allen Angeboten der Inneren Abteilung für Selbstzahler ohne Kostenübernahme eines
offiziellen Kostenträgers für einen stationären Aufenthalt (z. B. Beihilfe und/oder PKV oder andere Kostenträger) bieten wir zusätzlich äußerst attraktive Rabatte.
Wir behandeln keine Krankheiten, wir behandeln Menschen
Vorträge von Herrn Dr. Schmiedel im April 2010:
Donnerstag 16.00-17.30 Uhr im Hörsaal „Parkblick“
01.04.2010 „Cholesterin – 99 verblüffende Tatsachen“
08.04.2010 „Diabetes Typ II – Heilung ist möglich“
15.04.2010 „Wenn die Knochen schwinden – schulmedizinische und naturheilkundliche
Therapie der Osteoporose“
22.04.2010 „Volkskrankheit Rheuma – was bringen Ernährung, Weihrauch etc.?“
29.04.2010 „Wenn nichts mehr geht – Diagnostik und Therapie bei Burn out“
09.04.2010 „Stress und Stressbewältigung“ Referentin: Frau Nelli Bukmaier
16.04.2010 „Fit und gesund mit Vitalstoffen“, Referent: Herr Dr. Volker Schmiedel
23.04.2010 „Visualisierung – die Bedeutung der Vorstellungskraft für Gesundheit,
Entspannung und Wohlbefinden“, Referentin: Frau Anna Wilpert
30.04.2010 „Aquarell – eine Maltechnik zur Entdeckung eigener kreativer Möglichkeiten“
Referentin: Frau Marina Lange Kreativraum (Erdgeschoss Alte Villa)
   
   





   Den Link von Evi finde ich prima, danke, und möchte
ihn daher hiermit nochmals hervorheben:
htp://www.dietandcancerreport.org/downloads/summary/german.pdf
   
   



   
   

      Krebs-Ernährung: Gesunde Ernährung und Sport kann das Krebsrisiko senken
« Antworten #2 am: 03. September 2009, 12:36 »   
________________________________________01.09.2009 US-Studie Gesunde Lebensweise kann Krebs verhindern
Mammographie: Gesunde Ernährung und Sport können das Brustkrebs-Risiko senken

40 Prozent aller Brustkrebsfälle in den USA könnten vermieden werden - wenn nur mehr Frauen auf ihr Gewicht achten, sich mehr bewegen und Alkohol meiden würden. Das ergab eine Auswertung von 81 US-Studien, in denen der Zusammenhang von Lebensstil und Krebs untersucht wurde.

70.000 Brustkrebs-Erkrankungen sind es, die pro Jahr in den USA verhindert werden könnten. Der Auffassung sind Wissenschaftler um Martin Wiseman vom American Institute for Cancer Research (AICR), die zahlreiche Studien ausgewertet haben, in denen der Zusammenhang von der Lebensweise und dem Auftreten von Krebs untersucht wurde. Bereits zuvor hatten viele Studien gezeigt, dass eine fettarme Ernährung, regelmäßiger Sport, normales Gewicht und Stillen Brustkrebs verhindern können. Ein Teil der Brustkrebsfälle jedoch ist auch genetisch bedingt und nicht abhängig vom Lebensstil. …
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,646233,00.html


   



« Letzte Änderung: 06. Mai 2010, 16:16 von admin »

admin

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TREFFEN: Jeden 1. Donnerstag im Monat (außer bei Feiertag!)

ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir![/b][/color]

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen
Hinweisen: kontakt@krebspatient.at


Do. 10.6.10, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do. 10.6.10, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)

Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/

Informationen: Hotline 9 - 21 Uhr 0650-577-2395, krebspatient-krebsforum@bspatient.at

Bei dieser Veranstaltung findet diesmal ein Kurzreferat statt.


             Der mündige Patient, Rechte/Pflichten - was bringt es?


Nach diesem Impulsreferat gibt es eine Diskussion, auch zu anderen Themen, sowie Erfahrungsaustausch untereinander bis ca. 21 Uhr!

Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?

Interessante neue Broschüren und Folder
liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten Dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass dies mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten erfolgt. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at). Leider kam es schon zu mehreren tätlichen Übergriffen.

Neu:
Eintragung für das Volksbegehren für den Nichtraucherschutz bei jedem Magistrat in Wien, bzw. beim Wohnsitzgemeindeamt: www.nichtraucheninlokalen.at

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen
der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs.

Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Im Rahmen von PIK, bzw. unserem Projekt SIS (Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital) besuchen dwir ich im Krankenhaus! Anfragen: kontakt@krebspatient.at

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an kontakt@krebspatient.at . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 29,50 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Bereits vor einem Jahr hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will.
DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Weiß z. B. wer, warum die Havel/Zielinski Veranstaltung "Krebstag" im Wiener Rathaus vom Herbst auf März verschoben und
jetzt stillschweigend überhaupt nicht mehr stattfindet. Ist da auch wer einem ein Dorn im Auge?

Nur zufällig erfuhren wir gestern, dass eine Veranstaltung von WiG, SUS, Fond Soziales Wien, SR. Wehsely stattfindet, zu der
nur "Lieblinge" eingeladen sind: Präsentation von Selbsthilfegruppen ff.! Bin gespannt, wann wir eine offiz. Mitteilung/Einladung darüber bekommen.

Dazu:
Diese kam, ein paar Tage vor der Vereinstaltung. Keine Einladung zum Mitmachen!

Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten uns nicht parteihörig. Umso mehjr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!

Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, egal wie groß, egal wie aktiv.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir massiv beanstandet.

Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies auch im Burgenland und dann in Wien ein Ende hat, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen, solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing festgestellter fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch besteht keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.

Auch zum Tag der Selbsthilfe am 10.6.10 im Hauptverband hat Mann/Frau unsere bundesweiten Onkolog. Selbsthilfegruppen "vergessen" einzuladen.

Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!

Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten
Institutionen. Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen oder der Konfrontation mit einer schweren Krankheit. Es ist uns unerklärlich,
weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht unterstützt. In Deutschland zahlt jeder Versicherte
rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.

  
Bücherei: Wir haben durch die Hilfe von Edith und Raimund Hanke, bereits eine kleine Bücherei eröffnet.
Bitte bring uns dafür doch auch DEINE gut erhaltenen Bücher zu Krebs, Gesundheit usw. mit.
Willst du Bücher zu einem bestimmten Thema, bitte anfragen.

WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?
WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!
Bitte Email an: kontakt@krebspatient.at


Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879


ACHTUNG:
Wer ist bereit bei Besuchsdienste zu helfen? Bei Anruf, oder auf Abruf durch das Spital werden Krebspatienten von Krebspatienten besucht und mit ihnen über ihre Erkrankungen gesprochen!

Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!

ACHTUNG:
Bei einem früheren Beitrag hier - und auch bei anderen Berichten - sehen Angemeldete interessante Anlagen!
« Letzte Änderung: 02. Juni 2010, 23:38 von admin »

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ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen Hinweisen: kontakt@krebspatient.at


Do. 1.7.10, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do. 1.7.10, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)

Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/

Informationen: Hotline 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und krebspatient-krebsforum@bspatient.at

Bei dieser Veranstaltung findet diesmal ein Kurzreferat statt.


             D i e  p a t i e n t b e z o g e n e  K r e b s t h e r a p i e

Personifizierte (Targeted) Therapie - Intelligente Medikamente  -  http://www.krebsforum.at/forum/index.php/board,552.0.html


Nach diesem Impulsreferat gibt es eine Diskussion, auch zu anderen Themen, sowie Erfahrungsaustausch untereinander bis ca. 21 Uhr!

Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?

Interessante neue Broschüren und Folder
liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten Dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass dies mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten erfolgt. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at). Leider kam es schon zu mehreren tätlichen Übergriffen.

Neu:
Unterzeichnung des Volksbegehrens für den Nichtraucherschutz bei jedem Magistrat in Wien, bzw. beim Wohnsitzgemeindeamt: www.nichtraucheninlokalen.at
BM. Stöger: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, http://sis.info

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs.

Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Im Rahmen von PIK, bzw. unserem Projekt SIS (Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital) besuchen dwir ich im Krankenhaus! Anfragen: kontakt@krebspatient.at

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an kontakt@krebspatient.at . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 29,50 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Bereits vor einem Jahr hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will.
DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Weiß z. B. wer, warum die Havel/Zielinski Veranstaltung "Krebstag" im Wiener Rathaus vom Herbst auf März verschoben und
jetzt stillschweigend überhaupt nicht mehr stattfindet. Ist da auch wer einem ein Dorn im Auge?

Nur zufällig erfuhren wir gestern, dass eine Veranstaltung von WiG, SUS, Fond Soziales Wien, SR. Wehsely stattfindet, zu der
nur "Lieblinge" eingeladen sind: Präsentation von Selbsthilfegruppen ff.! Bin gespannt, wann wir eine offiz. Mitteilung/Einladung darüber bekommen.

Dazu:
Diese kam, ein paar Tage vor der Veranstaltung. Keine Einladung zum Mithelfen!

Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!

Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, egal wie groß, egal wie aktiv.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet.

Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies auch im Burgenland und dann in Wien ein Ende hat, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing festgestellter fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.

Auch zum Tag der Selbsthilfe am 10.6.10 im Hauptverband hat Mann/Frau unsere bundesweiten Onkolog. Selbsthilfegruppen "vergessen" einzuladen.

Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!

Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten
Institutionen. Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen oder der Konfrontation mit einer schweren Krankheit. Es ist uns unerklärlich,
weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht unterstützt. In Deutschland zahlt jeder Versicherte
rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.

  
Bücherei: Wir haben durch die Hilfe von Edith und Raimund Hanke, bereits eine kleine Bücherei eröffnet.
Bitte bring uns dafür doch auch DEINE gut erhaltenen Bücher zu Krebs, Gesundheit usw. mit.
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Bitte Email an: kontakt@krebspatient.at


Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879

Hilfe bei Röntgen, CT, MRT: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3285.msg8692.html#msg8692

ACHTUNG:
Wer ist bereit bei Besuchsdienste zu helfen? Bei Anruf, oder auf Abruf durch das Spital werden Krebspatienten von Krebspatienten besucht und mit ihnen über ihre Erkrankungen gesprochen!

Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!

ACHTUNG:
Bei einem früheren Beitrag hier - und auch bei anderen Berichten - sehen Angemeldete interessante Anlagen!
« Letzte Änderung: 29. Juni 2010, 14:50 von admin »

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Do. 5.8.2010, 18/18.30 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

TREFFEN: Jeden 1. Donnerstag im Monat (außer Feiertag!)

ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen Hinweisen: kontakt@krebspatient.at


Do. 5.8.10, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do. 5.8.10, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)

Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=238996&HKAT=12&KAT=&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen: Hotline 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und krebspatient-krebsforum@bspatient.at

Bei dieser Veranstaltung findet diesmal ein Kurzreferat statt.


             "E-Medikation, Generika und ELGA"

Vorinformationen auf www.krebsforum.at

ACHTUNG: 29.9.10 Großveranstaltung http://www.conect.at/de/conect_eventmanagement/veranstaltungen/informunity/detaildarstellung.html?no_cache=1&tx_posseminar_pi[uid]=455 !
Kostenloser/Ermäßigter Eintritt bei sofortiger Anfrage: kontakt@krebsforum.at

Nach diesem Impulsreferat gibt es eine Diskussion, auch zu anderen Themen, sowie Erfahrungsaustausch untereinander bis ca. 21 Uhr!

Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?

Interessante neue Broschüren und Folder
liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten Dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass dies mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten erfolgt. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at). Leider kam es schon zu mehreren tätlichen Übergriffen.

Neu:
Unterzeichnung des Volksbegehrens für den Nichtraucherschutz bei jedem Magistrat in Wien, bzw. beim Wohnsitzgemeindeamt: www.nichtraucheninlokalen.at
BM. Stöger: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, http://sis.info

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs.

Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Im Rahmen von PIK, bzw. unserem Projekt SIS (Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital) besuchen dwir ich im Krankenhaus! Anfragen: kontakt@krebspatient.at

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an kontakt@krebspatient.at . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 29,50 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Bereits vor einem Jahr hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will.
DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Weiß z. B. wer, warum die Havel/Zielinski Veranstaltung "Krebstag" im Wiener Rathaus vom Herbst auf März verschoben und
jetzt stillschweigend überhaupt nicht mehr stattfindet. Ist da auch wer einem ein Dorn im Auge?

Nur zufällig erfuhren wir gestern, dass eine Veranstaltung von WiG, SUS, Fond Soziales Wien, SR. Wehsely stattfindet, zu der
nur "Lieblinge" eingeladen sind: Präsentation von Selbsthilfegruppen ff.! Bin gespannt, wann wir eine offiz. Mitteilung/Einladung darüber bekommen.

Dazu:
Diese kam, ein paar Tage vor der Veranstaltung. Keine Einladung zum Mithelfen!

Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!

Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, egal wie groß, egal wie aktiv.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet.

Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies auch im Burgenland und dann in Wien ein Ende hat, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing festgestellter fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.

Auch zum Tag der Selbsthilfe am 10.6.10 im Hauptverband hat Mann/Frau unsere bundesweiten Onkolog. Selbsthilfegruppen "vergessen" einzuladen.

Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!

Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten
Institutionen. Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen oder der Konfrontation mit einer schweren Krankheit. Es ist uns unerklärlich,
weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht unterstützt. In Deutschland zahlt jeder Versicherte
rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.

  
Bücherei: Wir haben durch die Hilfe von Edith und Raimund Hanke, bereits eine kleine Bücherei eröffnet.
Bitte bring uns dafür doch auch DEINE gut erhaltenen Bücher zu Krebs, Gesundheit usw. mit.
Willst du Bücher zu einem bestimmten Thema, bitte anfragen.

WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?
WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!
Bitte Email an: kontakt@krebspatient.at


Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879

Hilfe bei Röntgen, CT, MRT: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3285.msg8692.html#msg8692

ACHTUNG:
Wer ist bereit bei Besuchsdienste zu helfen? Bei Anruf, oder auf Abruf durch das Spital werden Krebspatienten von Krebspatienten besucht und mit ihnen über ihre Erkrankungen gesprochen!

Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!

ACHTUNG:
Bei einem früheren Beitrag hier - und auch bei anderen Berichten - sehen Angemeldete interessante Anlagen!
« Letzte Änderung: 03. August 2010, 18:13 von admin »