Autor Thema: Medikamente bei Brustkrebs, aber .......  (Gelesen 755 mal)

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Jutta

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Medikamente bei Brustkrebs, aber .......
« am: 03. März 2009, 12:25 »

Kooperationsvertrag: Leitliniengerechte und wirtschaftliche Versorgung von Brustkrebspatientinnen

AstraZeneca und die Gesellschaft für Wirtschaftlichkeit und Qualität bei Krankenkassen (GWQ ServicePlus AG) haben einen Kooperationsvertrag zur leitliniengerechten und wirtschaftlichen Versorgung von Brustkrebspatientinnen abgeschlosssen. Damit betreten beide Parteien versorgungspolitisches Neuland. Beide Partner haben eine langfristige Zusammenarbeit vereinbart, um im Sinne von umfassenden Qualitätsstandards Therapiesicherheit und dauerhafte Compliance (Therapietreue) zu gewährleisten. Der Kooperationsvertrag erstreckt sich auf die Durchführung eines Versorgungsforschungs-Projektes (COMPACT (1)). Auf Basis der gewonnenen Ergebnisse soll dann gemeinsam ein Programm zur Verbesserung der Therapietreue unter Aromatasehemmern und zur Senkung der Rezidivrate bei Patientinnen mit Brustkrebs entwickelt werden.

"Dieser Kooperationsvertrag bringt allen Beteiligten konkrete Vorteile. Die Patientinnen werden besser betreut und haben eine höhere Chance auf Therapieerfolg, der behandelnde Arzt kann das medizinisch Notwendige verordnen, die teilnehmenden Betriebskrankenkassen schonen ihre Budgets durch den Rückgang der Kosten für Rezidive und AstraZeneca schärft sein Profil in der Versorgungsforschung" , fasste Prof. Dr. med. Peyman Hadji, Universitätsklinik Marburg, den Nutzen des Kooperationsvertrages für alle Beteiligten zusammen.

Compliance (Therapietreue) ist für AstraZeneca und die GWQ ServicePlus AG ein Thema von höchster Priorität. Denn Patienten, die ihre Medikamente wie verordnet einnehmen, erhöhen damit nicht nur ihren Therapieerfolg, sondern entlasten auch budgetär die Krankenkassen. Bei COMPACT werden deshalb gezielt Compliance fördernde Faktoren untersucht und gesundheitsökonomische Daten zu den Kosten von Rezidiven und des Nebenwirkungsmanagements von Gelenkschmerzen erhoben.

http://www.journalmed.de/newsview.php?id=24769

Sissi

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ASS schützt nicht vor Brustkrebs
« Antwort #1 am: 08. März 2009, 11:39 »
Studie findet keinen chemoprotektiven Effekt

ASS schützt nicht vor Mammakarzinom

27.02.09 -

Schlechte Nachricht für alle Frauen, die regelmäßig Acetylsalicylsäure (ASS) einnehmen und hoffen, dadurch ihr Brustkrebsrisiko senken zu können: Eine Studie der Harvard Universität konnte für ASS keinen chemoprotektiven Effekt bei diesem Tumor nachweisen. Das gilt auch für andere nichtsteroidale Antiphlogistika und für Acetaminophen.

http://www.aerztlichepraxis.de/artikel_onkologie_brustkrebs_ass_123572896246.htm&n=1