Autor Thema: ONKOLOGIE KONGRESS in WIEN: 7./8. Juli 2009, Hotel de France  (Gelesen 4452 mal)

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Dietmar E.

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Anmerkung:
Ein äußerst interessantes Programm scheint bei diesem Onkologie Kongress auf.
Danke, dass man sich auch hier um Fortbildung und Diskussionen zu unserer Krankheit bemüht!
Dietmar Erlacher



IIR Fachkonferenz

Onkologie
Wachsende Bedeutung für den österreichischen Gesundheitsmarkt


Ökonomische Betrachtung:
-   Standards, Qualitätskriterien und Kompetenzregelungen
-   Onkologische Therapien, die künftig noch bezahlt werden
-   Anti-Korruptionsgesetz: Auswirkung auf die medizinische Forschung
-   Klinische Studien: Qualitätssicherung, Fortschritt und Unabhängigkeit gewährleisten
-   Pharmaökonomie: Bewertung aktueller Behandlungsmethoden und Ausblick
-   Disease-Management: „Patientenkarrieren“ begleiten
-   Originalpräparat und Generika


Spezialpreis für Mitglieder der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (ÖGHO)!
Sondervereinbarung für Mitglieder nd Freunde von "Krebspatienten für Krebspatienten"!


7. bis 8. Juli 2009,
Hotel de France, Wien

Mit Top-Experten aus D-A-CH, u.a.:

Univ. Prof. Dr. Günther Gastl, Österreichische Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (ÖGHO)
Univ.-Ass. Prof. Dr. Leo Auerbach, Medizinische Universität Wien
Univ.-Doz. Prim. Dr. Robert Hawliczek, SMZ Ost – Donauspital
Dr. Heide Said MPH, OÖ Gebietskrankenkasse
Dr. Dietmar Buchberger, Deutscher Generikaverband e. V.
Prof. Andreas Bayer, TCM Privatuniversität Li Shi Zhen, Schweiz
Dr. Evelyn Walter, Institut Pharmaökonomische Forschung


Informationen:
http://www.iir.at/themenbereiche/gesundheitswesen-pharma/seminar/detail/k3343.html

 
Mit Unterstützung von:

    * Verein Krebspatienten für Krebspatienten Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen Österreich

    * Österreichische Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie
« Letzte Änderung: 02. Mai 2009, 12:46 von Dietmar E. »
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

Dietmar E.

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Re: ONKOLOGIE KONGRESS in WIEN: 7./8. Juli 2009, Hotel de France
« Antwort #1 am: 09. Juni 2009, 14:08 »
Das Programm steht - zur Erinnerung:

http://www.iir.at/themenbereiche/gesundheitswesen-pharma/seminar/detail/k3343.html

Dringend anmelden!

“Onkologie - Tag 1”

Vorsitz:
Dietmar Erlacher, Obmann, Verein Krebspatienten für Krebspatienten Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen Österreich
Univ. Prof. Dr. Günther Gastl, Präsident, Österreichische Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (ÖGHO)

9:15 Eröffnung der Konferenz

9:25- 10:10 Onkologie: Behandlung in Österreich im Vergleich mit dem europäischen Ausland

    * Wie gut die onkologische Versorgung in Österreich wirklich ist

Diskutanten sind Referenten des ersten Tages

10:10 – 10:25 Kurzer Einblick: Gesundheitsökonomie/ Evaluation - Schaffung einer Definitionsbasis

Referentin: Dr. Petra Schnell-Inderst, M.P.H., Senior Scientist Department of Public Health, Medical Decision Making and Health Technology Assessment, UMIT - University of Health Sciences, Medical Informatics and Technology

10:25 Kaffeepause

11:00 - 11:45 Was Früherkennung leisten kann – Krebs rechtzeitig erkennen und heilen

    * Nutzen, Risiken und Kosten der Krebsfrüherennung
    * Wie Früherkennung in Österreich optimal steuern
    * High-Tech in der Früherkennung – Nutzen für PatientInnen: Screening, HPV …

Referentin: Dr. Petra Schnell-Inderst

Patientenkarrieren begleiten

11:45 – 12:30 Disease-Management-Programm für onkologische PatientInnen

    * Vom extra- bis in den intramuralen Bereich – Schwachstellen kennen und vermeiden
    * Wie Sie Patienten sinnvoll während des Behandlungsprozesses unterstützen und begleiten? - Der Arzt als Gatekeeper
    * Wie Sie Informationsverlust an den Schnittstellen vermeiden? – Funktionierende Modelle aus Österreich

Referent: Univ. Prof. Dr. Heinz Ludwig, 1. Medizinische Abteilung, Zentrum für Onkologie und Hämatologie, Wilhelminenspital (eingeladen)

12:30 -14:00 Gemeinsames Mittagessen

14:00 – 14:45 Patientenkarrieren aus Sicht eines onkologischen Patienten

    * Von der Diagnostik bis zur Heilung
    * Welche Bedürfnisse PatientInnen haben – Notwendige Unterstützung
    * Zweitmeinungsverfahren
    * Anforderungen an die Therapie

Referent: Dietmar Erlacher, Obmann, Verein Krebspatienten für Krebspatienten Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen Österreich

Komplementärmedizin in der Onkologie

14:45 – 15:30 Nutzen komplementärmedizinischer Ansätze

    * Nutzen für die PatientInnen und Chancen für den Therapieerfolg
    * Unbedenkliche Therapieverfahren – Qualität und Behandlungseffizienz

Referenten: Univ.-Ass. Prof. Dr. Leo Auerbach, Ambulanz für Komplementärmedizin; Abteilung für Spezielle Gynäkologie, Medizinische Universität Wien
Prof. Andreas Bayer, Direktor, TCM Privatuniversität Li Shi Zhen

15:30 -15:45 Diskussion: Was die Komplementärmedizin leisten kann

15:45 Kaffeepause

Onkologische Zentren im In- und Ausland

16:15 – 17:00 Onkologische Zentren in Deutschland

    * Schwerpunktspitäler als Vorteil in Hinblick auf Behandlungsqualität und -erfolg
    * Abrechung nach LKF in Österreich – Welche Vorteile die ambulante Versorgung bringen kann
    * Versorgung von onkologischen PatientInnen in Schwerpunktzentren

Referent von der Uniklinik Duisburg

17:00 – 17:45 Die Onko-Ambulanz und -Tagesklinik – Veränderten Patientenbedürfnissen Rechnung tragen

    * Entwicklungen erkennen und Strukturen rechtzeitig anpassen – Wie die knappen budgetären Mittel sinnvoll einsetzen?
    * Steigende Patientenzahlen und steigende Ausgaben im Griff halten – Wie mit der Mehrbelastung umgehen?
    * Spannungsfeld zwischen Patient und Kostenträger am Beispiel der Onkologie

Referent: Prim. Univ. Doz. Dr. Michael A. Fridrik, Innere Medizin, Zentrum für Hämatologie und medizinische Onkologie AKh- Linz

17:45 – 18:00 Diskussion: Sind deutsche Strukturen auch in Österreich sinnvoll?

    * Können onkologische Ambulanzen helfen, Geld zu sparen? – Möglicher Ausweg aus der Kostenspirale

18:00 Ende des ersten Konferenztages
« Letzte Änderung: 09. Juni 2009, 14:09 von Dietmar E. »
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

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ONKOLOGIE KONGRESS in WIEN: 7./8. Juli 2009, Hotel de France
« Antwort #2 am: 26. Juni 2009, 10:29 »

Infos unter:
http://www.iir.at/themenbereiche/gesundheitswesen-pharma/seminar/detail/k3343.html


Programm für “Onkologie - Tag 1”


Vorsitz:
Dietmar Erlacher, Obmann, Verein Krebspatienten für Krebspatienten (KfK), Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen Österreich
Univ. Prof. Dr. Günther Gastl, Präsident, Österreichische Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (ÖGHO)

9:15 Eröffnung der Konferenz

9:25- 10:10 Onkologie: Behandlung in Österreich im Vergleich mit dem europäischen Ausland

    * Wie gut die onkologische Versorgung in Österreich wirklich ist

Diskutanten sind Referenten des ersten Tages

10:10 – 10:25 Kurzer Einblick: Gesundheitsökonomie/ Evaluation - Schaffung einer Definitionsbasis

Referentin: Dr. Petra Schnell-Inderst, M.P.H., Senior Scientist Department of Public Health, Medical Decision Making and Health Technology Assessment, UMIT - University of Health Sciences, Medical Informatics and Technology

10:25 Kaffeepause

11:00 - 11:45 Was Früherkennung leisten kann – Krebs rechtzeitig erkennen und heilen

    * Nutzen, Risiken und Kosten der Krebsfrüherennung
    * Wie Früherkennung in Österreich optimal steuern
    * High-Tech in der Früherkennung – Nutzen für PatientInnen: Screening, HPV …

Referentin: Dr. Petra Schnell-Inderst

Patientenkarrieren begleiten

11:45 – 12:30 Disease-Management-Programm für onkologische PatientInnen

    * Vom extra- bis in den intramuralen Bereich – Schwachstellen kennen und vermeiden
    * Wie Sie Patienten sinnvoll während des Behandlungsprozesses unterstützen und begleiten? - Der Arzt als Gatekeeper
    * Wie Sie Informationsverlust an den Schnittstellen vermeiden? – Funktionierende Modelle aus Österreich

Referent: Univ. Prof. Dr. Heinz Ludwig, 1. Medizinische Abteilung, Zentrum für Onkologie und Hämatologie, Wilhelminenspital (eingeladen)

12:30 -14:00 Gemeinsames Mittagessen

14:00 – 14:45 Patientenkarrieren aus Sicht eines onkologischen Patienten

    * Von der Diagnostik bis zur Heilung
    * Welche Bedürfnisse PatientInnen haben – Notwendige Unterstützung
    * Zweitmeinungsverfahren
    * Anforderungen an die Therapie

Referent: Dietmar Erlacher, Obmann, Verein Krebspatienten für Krebspatienten Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen Österreich

Komplementärmedizin in der Onkologie

14:45 – 15:30 Nutzen komplementärmedizinischer Ansätze

    * Nutzen für die PatientInnen und Chancen für den Therapieerfolg
    * Unbedenkliche Therapieverfahren – Qualität und Behandlungseffizienz

Referenten: Univ.-Ass. Prof. Dr. Leo Auerbach, Ambulanz für Komplementärmedizin; Abteilung für Spezielle Gynäkologie, Medizinische Universität Wien
Prof. Andreas Bayer, Direktor, TCM Privatuniversität Li Shi Zhen

15:30 -15:45 Diskussion: Was die Komplementärmedizin leisten kann

15:45 Kaffeepause

Onkologische Zentren im In- und Ausland

16:15 – 17:00 Onkologische Zentren in Deutschland

    * Schwerpunktspitäler als Vorteil in Hinblick auf Behandlungsqualität und -erfolg
    * Abrechung nach LKF in Österreich – Welche Vorteile die ambulante Versorgung bringen kann
    * Versorgung von onkologischen PatientInnen in Schwerpunktzentren

Referent von der Uniklinik Duisburg

17:00 – 17:45 Die Onko-Ambulanz und -Tagesklinik – Veränderten Patientenbedürfnissen Rechnung tragen

    * Entwicklungen erkennen und Strukturen rechtzeitig anpassen – Wie die knappen budgetären Mittel sinnvoll einsetzen?
    * Steigende Patientenzahlen und steigende Ausgaben im Griff halten – Wie mit der Mehrbelastung umgehen?
    * Spannungsfeld zwischen Patient und Kostenträger am Beispiel der Onkologie

Referent: Prim. Univ. Doz. Dr. Michael A. Fridrik, Innere Medizin, Zentrum für Hämatologie und medizinische Onkologie AKh- Linz

17:45 – 18:00 Diskussion: Sind deutsche Strukturen auch in Österreich sinnvoll?

    * Können onkologische Ambulanzen helfen, Geld zu sparen? – Möglicher Ausweg aus der Kostenspirale

18:00 Ende des ersten Konferenztages

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Programm für Tag 2

Vorsitz: Martin Rümmele, Wirtschafts- und Gesundheitsjournalist

9:00 Eröffnung der Konferenz

9:10 – 10:00 Standards, Qualitätskriterien und Kompetenzregeglungen zur Behandlung von PatientInnen

    * Reichen die österreichischen Qualitäts-Vorgaben aus? – Was noch getan werden kann/muss
    * Nächste logische Entwicklungsschritte im Gesundheitssystem – Ausblick

Als Diskutanten geladen sind, die Gesundheitssprecher der ÖVP, SPÖ, FPÖ & Grüne.

    * Dr. Erwin Rasinger, ÖVP
    * SPÖ
    * Gerald Ebinger, FPÖ
    * Sigrid Pilz, Grüne

Onkologische Forschung: neue Therapien im Überblick

10:00 – 10:45 Erforschung neuer Zytostatika & Antikörper – Fortschritte, die den PatientInnen künftig zugutekommen werden

    * Ausblick & Überblick: Neuentwicklungen, die künftig in der Onkologie zum Einsatz kommen werden
    * Behandlungs-Nutzen vs. Kosten – Wie die Kosten für Krebs-Behandlungen steigen werden
    * Bewertungskriterien und Beurteilungsverfahren, die bei der Beurteilung effizienter Therapien helfen können

Referent: Univ. Prof. Dr. Richard Greil, III. Medizinische Universitätsklinik Salzburg mit Hämatologie, internistische Onkologie, Hämostaseologie, Infektiologie und Rheumatologie, Onkologisches Zentrum

10:45 Kaffeepause

Anti-Korruptionsgesetz: neue Beziehung zwischen Ärzten und Pharmaindustrie – Auswirkung auf die Forschung

11:15 – 12:00 Klinische Studien als Treiber in der (onkologischen) Forschung

    * Wie die Kosten finanziert werden – Wie stark die Pharma- Industrie wirklich involviert ist
    * Pharmaindustrie als Sponsor: Welche Interessenskonflikte auftreten – Wie alle Beteiligten davon profitieren können
    * Blick ins Ausland – Wie die onkologische Forschung noch finanziert werden kann
    * Qualitätssicherung, Fortschritt und Unabhängigkeit gewährleisten

Referent: Univ. Prof. Dr. Günther Gastl, Präsident, Österreichische Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (ÖGHO)

12:00 – 12:30 Antikorruptionsgesetz: Die neue Beziehung zwischen Ärzten und Pharmaindustrie:

    * Zusammenarbeit mit Hindernissen
    * Forschung: Was das für die Medizin bedeutet?
    * Bildung?
    * Geschäft?
    * Korruption?

Referent: Univ.-Doz. Prim. Dr. Robert Hawliczek, Vorstand Institut für Radioonkologie, SMZ Ost – Donauspital

12:30 – 14:00 Gemeinsames Mittagessen

Originalpräparat und Generika - Sparen auf Kosten der Qualität?

14:00 – 14:45 Einsatz von Generika im Bereich der Onkologie – Wie gut sind onkologische Generika wirklich?

    * Ablauf von Patenten aktueller „Blockbuster“ – Chance für Generika-Einsatz?
    * Kostenexplosion durch Generika verhindern – Geht das zu Lasten der PatientInnen?
    * Vor- und Nachteile in Bezug auf Originalpräparate

Referent: Dr. Dietmar Buchberger, Hauptgeschäftsführer, Deutscher Generikaverband e. V.

Welche onkologischen Therapien künftig noch bezahlt werden

14:45 – 15:15 Welche Leistungen von den Kassen noch getragen werden (können)

    * Kriterien, nach denen Therapieentscheidung und Auswahl getroffen wird. Behandlungsqualität und Therapiekosten - ein Widerspruch?

Referentin: Dr. Heide Said MPH, Behandlungsökonomie, OÖ Gebietskrankenkasse

15:15 – 16:00 Diskussion: Kostentwicklung & Preisgestaltung von onkologischen Therapien

    * Interessenskonflikte zwischen Patient, Gesundheitswesen und Industrie vermeiden
    * Gangbare Wege, um Krebs-Behandlung auch künftig an die Bedürfnisse des Patienten anzupassen und dennoch Kosten zu dämpfen
    * Länger leben um jeden Preis? – Lebensqualität mit innovativen Therapieformen ermöglichen
    * Ist ein Anspruch auf höchste Qualität unter gesundheitsökonomischer Betrachtung aufrecht zu erhalten?
    * Auswirkungen des neuen Anti-Korruptionsgesetzes auf die Preisentwicklung

Diskutanten:
Dr. Evelyn Walter, Geschäftsführerin, Institut Pharmaökonomische Forschung
Dr. Dietmar Buchberger, Hauptgeschäftsführer, Deutscher Generikaverband e. V.
Univ.-Doz. Prim. Dr. Robert Hawliczek, Vorstand Institut für Radioonkologie, SMZ Ost – Donauspital
Dr. Heide Said MPH, Behandlungsökonomie, OÖ Gebietskrankenkasse

16:00 Ausklang der Konferenz bei Kaffee und Kuchen


Infos unter:
http://www.iir.at/themenbereiche/gesundheitswesen-pharma/seminar/detail/k3343.html



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ONKOLOGIE KONGRESS in WIEN: 7./8. Juli 2009, Hotel de France
« Antwort #4 am: 04. Juli 2009, 13:37 »


Programm:

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