Autor Thema: A N Z E I G E N : Vorsätzliche schwere Körperverletzung mit möglicher TODESFOLGE  (Gelesen 2609 mal)

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Dietmar E.

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http://sis.info/rauchfrei/index.php?board=69.0

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« Letzte Änderung: 15. August 2009, 11:12 von Dietmar E. »
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

admin

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UVS schmettert Berufung des EKZ-Gastwirtes ab!

http://tirol.orf.at/stories/383482/

Rauchverbot - Wirt muss jetzt Strafe zahlen

Nach dem heiß diskutierten Rauchverbot in Einkaufszentren gibt es jetzt ein erstes Urteil. Ein Gastwirt, der seine Gäste trotz Verbots rauchen ließ, muss jetzt Strafe zahlen. Weitere Strafen werden folgen.
           
           
            EKZ-Wirte ließen Gäste trotz Verbots rauchen
Einige Wirte in Tiroler Einkaufszentren wollten es heuer im Frühjahr ganz genau wissen. Sie erlaubten ihren Gästen das Rauchen ausdrücklich, obwohl es durch das neue Tabakgesetz eindeutig verboten ist. Als die Bezirkshauptmannschaften Strafen verhängten, beriefen die Wirte dagegen.

Erfolglos, wie die erste Entscheidung des Unabhängigen Verwaltungssenates zeigt. Konkret wird ein Gastronom im Einkaufzentrum Cyta zu einer Geldstrafe von 500 Euro verurteilt.
           
            Der UVS begründet die Entscheidung so:
Der UVS lässt in seiner Entscheidung zwei Punkte nicht gelten: erstens den Vorwurf, ein Cafe im Einkaufszentrum dürfe nicht anders behandelt werden wie ein Cafehaus z.B. in der Stadt. Hier besteht der UVS darauf, dass beide Cafehaustypen durchaus als verschiedene Sachverhalte anzusehen und auch anders zu behandeln seien.

Das Argument der verfassungswidrigen Ungleichbehandlung lässt die Berufungsbehörde also nicht gelten. Ebensowenig - zweitens - die wirtschaftliche Situation. Ob Rauchen oder Nichtrauchen für ein Kaffee eine Existenzfrage sei, könne bei der Vollziehung eines Gesetzes keine Bedeutung haben, so der UVS.
           
           
UVS-Entscheid als Download
PDF (95,63 KB)
http://static2.orf.at/vietnam2/files/oesterreich/200934/spruch_88616.pdf
           
           
Noch 28 weitere Entscheidungen stehen aus.
            UVS verringert Höhe der Strafe
Entgegengekommen ist man dem Beschuldigten allerdings in der Höhe der Strafe. Die Bezirkshauptmannschaft hatte 1.000 Euro verhängt, der UVS verringerte auf 500 Euro. Bei der Strafhöhe sei die Einkommenssituation, die Frage wie schuldhaft der Verstoß war und ob - wie in diesem Fall - der Täter ein unbescholtener Ersttäter ist, ausschlaggebend.

Eine zweite UVS-Entscheidung, die inhaltlich ähnlich wie die Cyta-Entscheidung ausgefallen ist, betrifft ein Einkaufszentrum in Innsbruck und ist gerade unterwegs zum Beschuldigten. Insgesamt haben 30 Wirte in ganz Tirol gegen BH-Strafen Einspruch erhoben. Noch 28 müssen demnach vom UVS in den kommenden Wochen behandelt werden.
           
           
Bis zu 10.000 Euro Strafe kann bei einem zweiten Verstoß gegen das Tabakgesetz verhängt werden.
            Ein weiterer Verstoß kommt teuer
Eine Strategie nach dem Motto: eine kleine Strafe zahlen und dafür die Gäste rauchen lassen, lässt sich aus dem Urteil allerdings nicht ablesen. Denn schon bei einer Erstverurteilung reicht der Strafrahmen bis zu 2.000 Euro, im Wiederholungsfall bis zu 10.000 Euro. Manche Einkaufszentrums-Gastronomen könnten sich so doch noch für das Aufziehen von Glaswänden entscheiden.


admin

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TODESURSACHE NUMMER 1
« Antwort #2 am: 23. August 2009, 22:29 »
Studie: Rauchen Todesursache Nummer Eins

18.05.2007 | 21:49 |  (DiePresse.com)

Rauchen ist tödlich. Wie sehr, das belegt eine aktuelle WHO-Studie. 2015 werden um 50 Prozent mehr Menschen an Zigaretten als an Aids sterben.

Das Rauchen schlecht für die Gesundheit ist, dürfte hinlänglich bekannt sein, Aber wie dramatisch die Auswirkungen des Tabakgenusses sind, das belegt eine aktuelle Studie. So wird Rauchen 2015 weltweit um 50 Prozent mehr Menschen töten als das Aidsvirus. Tabak könnte damit die Ursache für zehn Prozent aller Todesfälle werden. Das geht aus der Gesundheitsstatistik 2007 hervor, die die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Freitag auf ihrer Jahresversammlung in Genf veröffentlichte. Im Jahr 2030 werden demnach die vier bedeutenden Todesursachen Herz- und Lungenkrankheiten, Schlaganfälle und Aids sein. Die reichen Industrieländer geben dem Report zufolge pro Einwohner 30 Mal mehr Geld für Gesundheit aus als die armen Länder.
3,7 Billionen Euro für die Gesundheit

Die weltweiten Gesundheitsausgaben beliefen sich 2004 laut WHO auf etwa fünf Billionen Dollar. Das sind nach heutigem Stand rund 3,7 Billionen Euro, wobei die unterschiedliche Kaufkraft in Ländern und Regionen der Welt in die statistischen Zahlen eingeflossen ist. Gerade mal 30 Industriestaaten mit weniger als 20 Prozent der Weltbevölkerung wenden 90 Prozent dieses Geldes für die Gesundheit auf.
Zahl der Aids-Toten verdoppelt sich

Aufbauend auf derzeit vorhandenes Datenmaterial geht die WHO davon aus, dass in den kommenden 25 Jahren jüngere Menschen bedeutend länger leben werden. Bis 2030 würden bei den übertragbaren Krankheiten außer Aids die Todesraten kontinuierlich zurückgehen. Bei Aids werde sich die Zahl der Todesfälle dagegen weltweit bis 2030 etwa verdoppeln - auf 6,5 Millionen.
Rauchen tötet 5,4 Millionen Menschen

Nicht übertragbare Krankheiten dürften 2030 für 70 Prozent aller Todesfälle verantwortlich sein, schätzt die WHO. Eine Steigerung um 40 Prozent bei den Todesfällen durch Verletzungen werde vor allem durch den Anstieg des Straßenverkehrs ausgelöst. Die Zahl der Todesfälle, die mit dem Rauchen zusammen hängen, dürfte von 5,4 Millionen in 2005 auf 6,4 Millionen in 2015 und 8,3 Millionen in 2030 steigen.

Im Jahr 2004 - jüngere Zahlen gibt es nicht - wurden in den reichen Industrieländern pro Kopf 3080 Dollar für die Gesundheit ausgegeben. Darunter sind Vorsorge, Behandlungen und Arzneien. Im Vergleich dazu waren es in anderen Ländern etwa in Afrika oder Südostasien nur etwa 102 Dollar. Das sind gerade einmal zwei Prozent der Weltausgaben für die Gesundheit, obwohl diese Regionen die Hauptlast an Krankheiten tragen müssen und 37 Prozent der Weltbevölkerung umfassen, heißt es in der Statistik über die 193 WHO- Mitgliedstaaten. (APA)


Da gibt es nur eines:

Anonyme Anzeigen, jeden Tag aufs Neue, auf:

http://www.rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.php


« Letzte Änderung: 24. August 2009, 00:44 von admin »

admin

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Unsere Homepage www.sis.info bzw. www.rauchersheriff.at ist dzt. wegen Wartungsarbeiten geschlossen.

------------------------------------------------------------------------------------------------

Bitte senden Sie Ihre Anzeigen täglich aufs Neue, bei jedem Besuch! Wir geben diese vollkommen anonym der Behörde!

www.sis.info

« Letzte Änderung: 19. Dezember 2009, 12:01 von admin »

admin

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AUF ZUM ENDSPURT - SEI DABEI!
« Antwort #4 am: 19. Dezember 2009, 12:03 »

Gesundheitsminister forderte die Österreicher im ORF (Report/Pressestunde) zur Volksabstimmung auf.

Machen Sie mit:

http://sis.info/rauchfrei/index.php?topic=15.msg370;topicseen#msg370


Geri

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Zur Erinnerung!

Gesundheitsminister forderte die Österreicher im ORF (Report/Pressestunde) zur Volksabstimmung auf.

Machen Sie mit:

http://sis.info/rauchfrei/index.php?topic=15.msg370;topicseen#msg370


« Letzte Änderung: 27. Dezember 2009, 14:07 von Geri »

admin

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Schaue es dir an,

melde dich an,

diskutiere mit,

hilf mit und informiere alle Freunde!


http://www.facebook.com/topic.php?topic=12321&uid=207474724730#/group.php?gid=207474724730


PS: Rund 80.000 Freunde für den Nichtraucherschutz in 4 Wochen!

admin

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« Letzte Änderung: 29. April 2010, 11:09 von admin »

Gitti

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Wieder gewalttätige Raucher im Donauzentrum: zwei Verletzte!
« Antwort #8 am: 29. April 2010, 20:10 »


Gerade erfuhr ich von der nächsten Attacke im Donauzentrum, Wien, wo der Nichtraucherschutz von den Wirten mit den Füßen getreten wird. Es gab zwei Verletzte!

Die SCS, shopping city Süd, gehört dem gleichen Eigentümer! Auch hier ein Raucherparadies - rund 40 Raucherlokale, die seit 1.1.2005 den Nichtraucherschutz nicht einhalten!

admin

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Weitere "nette Emails" mit Antworten
werden wir hier veröffentlichen: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=438.msg1434#msg1434

    


Militante Raucher und Wirte und .....

Ihre Mitteilung wird hier veröffentlicht:
www.krebsforum.at (rund 300.000 Zugriffe/Monat)!
www.rauchsheriff.at (rund 30.000 Zugriffe/Monat)!


Ich bin seit Jahrzehnten WKO-Bundesfunktionär für tausende Unternehmer in meiner Brache!

Ein „Unternehmer“, der  sich seit eineinhalb Jahren nicht an gültige Gesetze hält, fortgesetzt vorsätzliche Körperverletzung mit möglicher Todesfolge mit seinen Angestellten
und Gästen betreibt, ist mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu bestrafen, bis zum Konzessionsentzug! Und 540 Sympathisanten österreichweit sorgen mit den Behörden dafür!!!

75 bis 85 % der besuchten Wirte halten sich nicht an den gesetzlichen Nichtraucherschutz!
Stöger ruft auf zu Anzeigen, täglich, mehrfach: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html


            
                              K f K
      Verein Krebspatienten für Krebspatienten
    Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                           Österreich
          Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
     Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
 Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
        

------------------------------------------------------------------------------------



Von: Horn, Michael [mailto:Michael.Horn@ggbearings.com]
Gesendet: Samstag, 10. Juli 2010 19:10
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Meldung eines wiederholten Verstosses gegen das Rauchverbot

Ihre Raucherhatz ist unglaublich.
Warum bleiben Sie nicht einfach daheim und kochen selbst? Niemand zwingt Sie dazu, Gaststätten oder auch Lokale aufzusuchen.
Ich finde Ihre Entmündigungspolitik eine echte Frechheit. Ein Gastronom hat so wie jeder andere Unternehmer das Recht sich seine Zielgruppe und seinen Kundenkreis selbst auszusuchen.
Dieses Recht können Sie einem freien Unternehmer, der das volle wirtschaftliche Risiko trägt nicht einfach absprechen.
Also muß es dem Betreiber eines Restaurants auch freigestellt bleiben, ob er auf Nichtraucher als Gäste in seinem Lokal verzichtet.
Mir ist allerdings klar, daß dies Ihrem beschränkten Verstand nicht klarzumachen sein wird.  
mit unfreundlichen Grüssen
Michael Horn
« Letzte Änderung: Heute um 22:50:11 von admin »    Moderator informieren   90.129.218.138 (?)


Daher noch mehr anonyme Anzeigen durch couragierte Bürger in Österreich;

http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
« Letzte Änderung: 11. Juli 2010, 20:51 von admin »

admin

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Das ist der Durchschnitt ...... nein nicht ganz, bei Diskos sind es etwa 95 % !!!

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=427.msg1453#msg1453


admin

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A N Z E I G E N : Wen, Wo, Wann, Warum, Wie
« Antwort #11 am: 22. Oktober 2010, 13:21 »
A8.C2

A N Z E I G E N : wen, wo, wann, warum, wie

Warum anzeigen?
Gesundheitsgefährdung! BM. Stöger hat letztens mehrmals die Bevölkerung dazu aufgerufen: „Melden Sie jeden Wirt, der sich nicht an den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz hält.“ Auf www.sis.info geht das binnen 2 min, täglich, mehrfach!


Wo anzeigen?
Magistratisches Bezirksamt bzw. innerhalb vin 2 min, offiziell oder anonym, auf http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
Wer trotzdem gerne die Anzeige dem Bezirksamt direkt mailen will .......
Beim Email unter Cc immer dazu: alois.stoeger@bmg.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; kontakt@krebspatient.at, vaa@volksanw.gv.at


Genaue Kontrolle, speziell bei  
Kennzeichnung und Text ("Rauchfreier Bereich im Lokal" ist ungesetzlich!)
Einraumraucherlokale: nur bis 50 qm, schätzen, im Zweifelsfall Anzeige
Mehrraumlokal: die Zahl der Raucherplätze darf nicht größer als die der Nichtraucherplätze sein.
Abtrennung: Dichte Wände und Decke! Zwischen Raucher- und Nichtraucherraum muss eine Türe sein, die - bis auf das Durchschreiten - geschlossen sein muss.


Wiederholung des Besuchs, gleiches Lokal wieder anzeigen? Ja, alle 2 Wochen!


Wen anzeigen?
Täglich möglichst viele Lokale kontrollierenund auf http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html (einfacher www.sis.info ) alle 2 Wochen anzeigen, wie
Cafe,
Restaurant,
Pizzalokale,
Bar,
Restaurant in Supermärkten (Interspar, Merkur ff., M-Preis ....) und Möbelhäusern (KIKA, Lutz, Leiner etc. ....),
Bäckerei x
Konditorei,
Fitnesscenter,
Friseur,
Fingernagelstudio,
Massagen,
Wettbüro,
Disko x
Casino,
Trafiken (z.B. unerlaubte Werbung mit Gratiszigaretten etc., teils außerhalb des Geschäftsraumes),
Tankstellen,
Autobahnraststätten
Öffentliche Gebäude
Sport- und Veranstaltungsstätten x
und wen weißt du noch ......? Verbesserungsvorschläge? Bitte Email an info@krebsforum.at


Erklärungen zu Abkürzungen (ggf. mitsenden):
Ö. Geb.: Öffentliches Gebäude
EKZ: Einkaufszentrum
KKZ: Keine Kennzeichnung (Emblem/Schrift)
FKZ: Falsche Kennzeichnung
KZ-R: Kennzeichnung Raucher
KZ-NR: Kennzeichnung Nichtraucher
KZ-R/NR: -   „   -       Raucher/Nichtraucher
FB: Falsche Beschriftung unter der Kennzeichnung
RT: Raumtrennung
KRT: Keine Raumtrennung + dichte, geschlossene Türe
50+: Einraumlokal über 50 qm
80+: Einraumlokal über 80 qm
AB: Aschenbecher
R: Raucher
NR: Nichtraucher
RR: Raucherraum
NRR: Nichtraucherraum
BM: Bemerkungen


Siehe auch das Forum Rauchsheriff:
www.rauchsheriff.at

Email-Muster:

An:  krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Rauchverbot
Ich will anonym bleiben: Ja/Nein
Ich stehe für eine eventuelle Zeugeneinvernahme zur  Verfügung,: Ja/Nein
Name des Betriebs:
Postleitzahl / Ort:
Straße / Hausnummer:
Datum / Uhrzeit des Besuchs:
Kennzeichnung an der Eingangstuer:
Anzahl der Raucher:
Anzahl der Nichtraucher:
Sonstige Anmerkungen:
« Letzte Änderung: 22. Oktober 2010, 13:57 von admin »

Dietmar E.

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Rauchen - Genschäden schon nach wenigen Minuten
« Antwort #12 am: 18. Januar 2011, 11:39 »

17/01/2011
( APA/dpa )
.
Rauchen - Genschäden schon nach wenigen Minuten

Grundstein für Tumore nach der ersten Zigarette gelegt

Krebserregende Stoffe in Zigaretten brauchen nach einer neuen Studie nur wenige Minuten, um den Grundstein für spätere Tumore zu legen. US-Forschern gelang es nach eigenen Angaben erstmals, das tödliche Handwerk der polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) im Körper von zwölf Studienteilnehmern zu verfolgen.

Demnach vergehen nur 15 bis 30 Minuten nach dem Rauchen, bis die PAK sich zu einer Substanz im Blut verwandelt haben, die genetische Veränderungen und damit Krebs auslösen kann. Stephen S. Hecht von der Universität von Minnesota und Kollegen stellten das Ergebnis ihrer Studie im Fachjournal "Research in Chemical Toxicology" vor.

Nach Angaben von Hecht werden die PAK in Zigaretten mit Lungentumoren und mindestens 18 weiteren Krebsarten in Verbindung gebracht. Lungenkrebs fordert weltweit etwa 3.000 Todesopfer am Tag; 90 Prozent der Fälle gehen nach Schätzungen auf das Rauchen zurück.

Wer glaube, rechtzeitig wieder aufhören zu können, erliege einem Irrtum, warnen die Forscher. Die genetischen Schäden treten nicht erst nach Jahren auf, sondern unter Umständen schon nach der ersten Zigarette. (el)

Hinweis: Research in Chemical Toxicology

http://www.univadis.de/medical_and_more/KurzmeldungenMedizin_Detail?link=/DE/apa/Rauchen-Genschaeden-schon-nach-wenigen-Minuten/%28language%29/ger-DE&id=23833
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