Autor Thema: Peters "alternative Behandlung" beim Blasenkrebs  (Gelesen 721 mal)

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Peters "alternative Behandlung" beim Blasenkrebs
« am: 26. Juni 2010, 15:43 »
Blasenkrebs, mein bisheriger Weg....
Hallo Leute,

ich bin neu im Forum und möchte meinen bisherigen Weg zur Gesundung meines Blasentumors beschreiben:

Weihnchten 2008 Blut im Urin, keine Schmerzen, Antibiotikum von Notarztzentrale verschrieben bekommen.
Im Februar 2009 wieder Blut im Urin, keine Schmerzen, Überweisung zu einem Urologen, der einen innenliegenden Blasentumor feststellte. Blasenspieglung und Kernspintomographie (MRT) bestätigten dies. Der Urologe sprach sofort von Überlebenszeit und riet zu einer sofortigen Operation. Die Blase sollte von innen ausgeschabt werden und vielleicht ein halbes Jahr später noch einmal, um auch die Reste des Tumors zu entfernen. Ein OP-Termin wurde vereinbart.

Dank meiner lieben Frau holte ich mir noch eine Zweitmeinung von einem anderen Arzt ein. Der riet mir zuerst einen Ganzkörper-PET-Scan durchführen zu lassen um ganz sicher zu sein, dass nicht noch andere Körperstellen von Krebs befallen sind. Bei diesem PET-Scan kam heraus, dass die Blase nicht nur von innen befallen war, sondern schon durch die Blasenwand nach außen gewachsen ist und das sogar sehr großflächig. Das Ergebnis war so erschreckend, dass eine Blasenentfernung und eine sogenannte Neo-Blase eingesetzt werden sollte, unumgänglich war.
Ich war total frustriert. Was sollte ich tuen? Mein Urologe hatte nur die halbe Wahrheit erkannt und als ich ihm das Ergebnis des Pet-Scan mitteilte, sprach er nur von Teufelszeug. Und als ich ihm die Meinung des Radiologen noch mitteilte, dass der PET-Scan die einzigste Möglichkeit wäre einen aktiven Krebs überhaupt zu erkennen, flippte er total aus.

Er fühlte sich wohl in seiner Ehre gekränkt. Er sah mich bis heute nicht mehr wieder.

Von diesem Zeitpunkt an war ich zu dem Thema Krebs sehr wachsam und ich informierte mich dank Internet und Google sehr intensiv. Ebenso las ich viele Bücher. Ich bekam heraus, dass ein Blasentumor nur sehr langsam wächst und wohl schon viele Jahre in mir schlummerte, bis er sich durch das Blut im Urin bemerkbar machte.
Was sollte ich tuen? Eine sehr aufwändige Operation mit anschließender mangelhafter Lebensqualität oder erstmal alternative Wege zu gehen die bei dem langsamen Wachstum des Tumors möglich sind.
Ich entschied mich vorerst für einen alternativen Weg und den aber sehr konsequent in der Durchführung. Das war im Mai 2009.

Vor einem Monat habe ich nach etwas über einem Jahr einen zweiten PET-Scan machen lassen. Das Ergebnis bestärkte mich den von mir beschrittenen Weg weiterzugehen.
Laut dem Radiologen ist der Tumor in den Randzonen nur noch schwach aktiv und der Kernbereich verkapselt. Im restlichen Körper sind weiterhin keine Auffälligkeiten zu sehen.
Er beglückwünschte mich zu dem Ergebnis und riet mir spontan, so weiterzumachen - was ich natürlich auch tuen werde.

Jetzt möchte ich natürlich meinen alternativen Weg beschreiben.

Mir ist allerdings nicht klar ob das Forum dies überhaupt wünscht und auch zulässt.
Ein kurzer Hinweis wäre schön.

Lieben Gruß an alle

Peter

hilde

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Re: Peters "alternative Behandlung" beim Blasenkrebs
« Antwort #1 am: 26. Juni 2010, 15:48 »

Eine "Alternative" ist es eigentlich nicht, die Japaner haben Studien darüber und 2 davon sind hier im Forum,
nämlich "Wirkstoff im Yakult schützt vor baldigem BCA Rezidiv".

Weiß wer mehr darüber?

admin

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Peters "alternative Behandlung" beim Blasenkrebs
« Antwort #2 am: 27. Juni 2010, 11:17 »
Dieses Thema ist hier zu finden:
http://www.krebs-kompass.org/forum/showthread.php?t=46224&goto=newpost

Dies ist der Beitrag, der gerade geschrieben wurde:
***************
Hallo Heike,
Hallo Ebs,

danke für Euer Interesse an meiner Gesundung.

Nachdem ich das negative Ergebnis des PET-Scan verdaut hatte, recherchierte ich im Internet nach Möglichkeiten, meinen Blasentumor ohne einen operativen Eingriff loszuwerden.
Ich entschied mich für das 3-E Zentrum in Buoch.
Dort lernte ich in den fünf Wochen Aufenthalt das sogenannte 3-E Programm nicht nur anzuwenden, sondern auch sehr zu schätzen. Ich bin bis heute immer noch begeistert und wende das erlernte auch immer noch eisern an.
Hinter den 3-E's verbergen sich die Themen Ernährung, Entgiftung und Energie.
Die Ernährung basiert auf der Budwigkost (kein Zucker, kein Fleisch, keine Weizenmehlprodukte, ganz wenig Kohlehydrate......dafür Rohkost, Salate, Gemüse.....).
Zur Entgiftung des Körpers wurden jeden Tag Natronbäder, Kaffee-Einläufe, Ölziehen und alle drei Tage HydroKolon-Anwendungen zur Darmsanierung durchgeführt.
Hinter dem Wort Energie verbirgt sich intensive geistige Arbeit, Synergetic-Sitzungen, Vorträge, Übungen... etc.
Jede Erkrankung hat einen Grund!!!

Das komplette Programm kann man über Google finden.

Rückblickend betrachtet hat sich mein Leben total geändert.  Ich bin durch die neuen Erfahrungen ein neuer Mensch geworden.

Wenn Ihr weitere Details wissen möchtet, bitte melden.

Herzliche Grüße
Peter