Autor Thema: Trotz erfolgreicher OP - Chemo?  (Gelesen 1531 mal)

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fühlchen

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Trotz erfolgreicher OP - Chemo?
« am: 08. August 2007, 18:41 »
Ich wende mich mit meiner Frage hier ans Forum, da ich nicht weiß, wen ich sonst befragen könnte. Meiner Mutter wurde letzte Woche eine Krebsgeschwulst aus der Brust operiert. Die Lymphe waren nicht betroffen. Jetzt wurde ihr mitgeteilt, dass, da es sich um keinen hormonell bedingten Krebs handelt, vor der Strahlentherapie eine Chemo notwendig ist und dass es sich bei dieser Chemo um eine besonders starke handelt. Meine Mutter hat große Angst davor. Warum kann nicht gleich eine Bestrahlung erfolgen  ??? ?


Ich bedanke mich jetzt schon für eure Antworten

Fühlchen

christina62

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Trotz erfolgreicher OP - Chemo?
« Antwort #1 am: 08. August 2007, 20:01 »
Hallo fühlchen!!

Zuerst mal mein Mitgefühl an deine Mama und dich. Ich weiß, was ihr zur Zeit durchmacht.

Ich habe zwar nicht 100 prozentige Antworten für dich, will dir aber trotzdem antworten.

 Mir wurde ja auch ein Tumor im April entfernt. Meiner ist aber hormanabhängig. Habe keine Chemo bekommen , nur Bestrahlung.
 Da mein Krebs hormanabhängig ist, bekomme ich die Spritze und Tabletten,die mich in den Wechsel bringen sollen, also meine Hormone werden geblockt.

Da deine Mama den hormon-abhängigen Tumor aber nicht hat,kann ich mir schon vorstellen,dass hier die Chemo am besten wirkt.
Bestrahlung bekommt man sowieso erst nach Chemo , soweit ich weiß.

Vielleicht meldet sich noch einer,der dir besser antworten kann.

Dass deine Mama Angst hat, kann ich voll verstehen, mir ging es ja auch so, aber wie gesagt, hatte noch mal für jetzt erst mal Glück, wer weiß, wie lange das noch anhält.

Ich wünsche euch alles Gute auf dem weiteren Weg, und positiv denken, dass ist auch sehr wichtig um diesen sch... Krebs zu besiegen.

lg Christina
« Letzte Änderung: 08. August 2007, 20:01 von christina62 »
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fühlchen

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Re: Trotz erfolgreicher OP - Chemo?
« Antwort #2 am: 08. August 2007, 22:00 »
Liebe Christina!

Danke für deine lieben Worte. Ich laufe zur Zeit ziemlich neben der Spur. Man möchte halt so gerne helfen und daraus entsteht immenser Druck und ein Ohnmachtsgefühl.......

Dir auch von ganzem Herzen das Allerbeste
Fühlchen

Berti

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Re: Trotz erfolgreicher OP - Chemo?
« Antwort #3 am: 09. August 2007, 19:10 »
Hi fühlchen!

Frage doch auch mal hier http://www.erieping.de/forum/index.php

LG Berti

fühlchen

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Re: Trotz erfolgreicher OP - Chemo?
« Antwort #4 am: 09. August 2007, 21:42 »
hallo berti,

vielen dank für den link. werde dort natürlich auch lesen. heute hat mir meine ma mitgeteilt, dass sie sich gegen die chemo entschieden hat und nur die bestrahlung macht. ich kann ihre ängste verstehen, denn gerade erst letztes jahr ist ihr lebensgefährte an krebs gestorben und sie hat eine furchtbare angst vor der chemo. mittlerweile habe ich schon so viel darüber gelesen, dass ich schon ganz verunsichert bin. anscheinend gehen die meinungen über die wirksamkeit auseinander.
ich bin schon ganz wirr....

das allerbeste wünsche ich dir
fühlchen

Richi

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Brustkrebs! Trotz erfolgreicher Op. noch .................?
« Antwort #5 am: 26. November 2008, 21:02 »

Brustkrebs: Aggressive Formen gezielter behandeln

Neue Untersuchungsmethoden ermöglichen es dem Pathologen, besonders aggressive und gefährliche Vertreter des Mammakarzinoms zu erkennen. Das Ziel sind individualisierte Therapien für den Patienten. 25.11.2008

Nach jeder Brustkrebsoperation wird der entfernte Tumor von einem Pathologen feingeweblich untersucht. Dabei geht es nicht nur um die Frage, ob sich bereits Metastasen in den Lymphknoten gebildet haben. Auch der Tumor selbst verrät häufig, wie aggressiv er sich entwickelt.

Das Urteil des Pathologen entscheidet, ob die Operation die ausreichende Therapie ist, die den Krebs geheilt hat oder ob eine für die Patientin belastende Chemotherapie oder eine Strahlentherapie notwendig ist. Diese Unterscheidung sicher zu treffen, ist eine der größten ungelösten Probleme in der Behandlung des Mammakarzinoms, sagt Professor Hans Kreipe, Direktor des Instituts für Pathologie an der Medizinischen Hochschule Hannover.

Dieses Problem könnte durch eine neue Untersuchungsmethode, dem sogenannten Genprofiling gelöst werde: Pathologen
suchen dabei nach Gene  .............. http://www.medica.de/cipp/md_medica/custom/pub/content,lang,1/oid,26929/ticket,g_u_e_s_t/~/Aggressive_Formen_gezielter_behandeln.html