Autor Thema: Die Bedeutung der Ernährung bei Krebs  (Gelesen 1534 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

hellameyer

  • Neu_hier
  • *
  • Beiträge: 5
  • Geschlecht: Weiblich
Die Bedeutung der Ernährung bei Krebs
« am: 19. Oktober 2007, 17:21 »
Die Bedeutung der Ernährung bei Brustkrebs
Liebe Betroffene!
Ich möchte als Brustkrebspatientin auf die große Bedeutung der Ernährung bei der Krebsbehandlung hinweisen. Vier Jahre nach meiner Brustkrebsoperation bin ich nach Aussagen der Ärzte gesund und konnte deshalb vorzeitig die Hormonbehandlung mit einem Aromatasehemmer beenden. Ich unterzog mich nach der Diagnose Brustkrebs der Regulierenden Krebsbehandlung, auf die ich selbst großen Einfluss nehmen konnte. Sehr wichtig bei dieser Behandlung ist die Ernährung. Sie beeinflusst neben negativen Stressfaktoren am stärksten den Säure-Basen-Haushalt. Er ist deswegen von großer Bedeutung, weil die Krebskrankheit sich nur in einem gestörten Säure-Basen-Milieu entwickeln kann. Dieses wird in der Schulmedizin nicht gesehen.
Ich stellte mich auf eine Vollwerternährung um, meide seitdem Zucker und alle Speisen, die raffinierten Zucker enthalten, sowie alle Weißmehlprodukte, da sie Säurebilder sind. Obst, Gemüse und Salate esse ich jetzt wesentlich mehr und Fleisch weniger als früher.
Einzelheiten über die regulierende Krebsbehandlung erfährt man über die Suchmaschine Google.
Gruß
Hella Meyer-Barthel


hellameyer

  • Neu_hier
  • *
  • Beiträge: 5
  • Geschlecht: Weiblich
Re: Die Bedeutung der Ernährung bei Krebs Teil 2
« Antwort #1 am: 19. Oktober 2007, 17:23 »
Liebe Betroffene!
Den Ausführungen über die Bedeutung der Ernährung (Teil 1) möchte ich noch folgendes hinzufügen: Die Ernährung ist ein wichtiger Faktor der regulierenden Krebsbehandlung, die auf einem neuen, wissenschaftlich begründeten Denkansatz basiert.

Bei einer Krebsbehandlung ist die Säure-Basen-Balance, die von einer gesunden Ernährung am stärksten beeinflusst wird, von großer Bedeutung. Darauf hingewiesen wurde, dass Zucker und zuckerhaltige Speisen sowie Weißmehlprodukte zu meiden sind, da sie Säurebilder sind. Dieses ist wie folgt zu begründen:

Die Krebszelle bezieht ihre Energie aus der Gärung, giert deshalb nach Zucker, und die Normalzelle bezieht ihre Energie aus der Atmung. Dieses ist bekannt seit den bedeutenden Erkenntnissen über die Vorgänge in den Krebszellen von Prof. Dr. Otto Warburg (Nobelpreis 1931).

Zu meiner Situation: Regelmäßige Kontrollen durch Sonographien, Blutanalysen und Tumormarker führten zu der Aussage meiner Ärzte, dass ich gesund bin. Um das Risiko eines Rückfalls erheblich zu verringern, ist es allerdings erforderlich, dass ich meine jetzige Lebensweise fortführe.

Gruß
Hella Meyer-Barthel

Jutta

  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 686
  • Geschlecht: Weiblich
Krebs füttert sich durch ......
« Antwort #2 am: 19. Oktober 2007, 21:45 »
Servus Hella,

wenn das so einfach wäre:
Zucker zu x % weg lassen und immer tief durch atmen!
Keinerlei (Zusatz)Süßstoff, auch nicht versteckt, auch nicht Honig, auch nicht ..........
Funktioniert das? Eher nicht!
Aber was ist dann die Alternative, seit 1931, zu der "wir" uns auch bereit erklären könnten?
Wer ein PET machte weiß, Glucose trinken, dann PET, zeigt Tumor irgendwo im Körper.
Wir wollen gegen den Krebs kämpfen. Wir ernähren uns gut. Wir nehmen Nahrungsergänzungsmittel!
Füttern wir damit den Krebs, dass er Metastasen legt?
Gruß
Jutta

Sissi

  • intensiv Benutzer
  • ****
  • Beiträge: 359
  • Geschlecht: Weiblich
Zucker ist "Krebs falscher Ernährung" - und Stevia .....?
« Antwort #3 am: 27. Januar 2009, 18:20 »

Zuckerkonkurrent Stevia wird von der EU ausgebremst

Stevia scheint ein Zauberkraut zu sein: Es ist 300 Mal süßer als Fabrikzucker, hat aber
fast keine Kalorien.
Doch seit mehr als zehn Jahren verhindern EU-Lebensmittelüberwacher die Zulassung
der Pflanze als Lebensmittel.

PLUSMINUS – heute Abend, 27.01.2009, um 21.50 Uhr im Ersten.
Die Sendung wird in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch um 5.05 Uhr wiederholt.

Aktuelle Informationen zur Sendung: www.plusminus.de
Bei Fragen zu dieser Sendung wenden Sie sich bitte an: plusminus@ndr.de

admin

  • Administrator
  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 1.827
  • Geschlecht: Männlich
Ernährung bitte möglichst ohne Zucker (und Weißmehl): Hohe Krebsgefahr
« Antwort #4 am: 09. September 2010, 00:35 »
Krebs liebt Fructose

Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker.

Lesen Sie den ganzen Text:

Krebs liebt Fructose

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs-zucker-ia.html?et_cid=11&et_lid=272020


Nachvollziehbar!
Bei meinem ersten "PET" musste ich einige Zeit vorher schnell eine große Menge "flüssigen Zucker" zu mir nehmen.
Es hieß, ein evtl. Tumor nimmt ganz gierig Zucker auf und somit kann man ihn ggf. finden!
« Letzte Änderung: 09. September 2010, 00:35 von admin »