Früherkennung - Vorsorge - Prävention - Gesundenuntersuchung > Vorgegebene, empfohlene Maßnahmen
Keine (Rat)Schläge, sondern .......
(1/1)
Evi:
Vorbeugung: 13 Tipps gegen Krebs
"Bis zu zwei Drittel aller Krebsfälle wären vermeidbar, schätzen Experten, wenn sich alle Menschen an einfache Regeln zur Krebsvorbeugung und Früherkennung halten würden..." Focus-Online mit folgenden Themen:
*
Hören Sie auf zu rauchen!
*
Achten Sie auf Ihre Figur!
*
Bewegen Sie sich einmal pro Tag!
*
Essen Sie reichlich Obst und Gemüse!
*
Meiden Sie tierische Fette!
*
Trinken Sie nur wenig Alkohol!
*
Schützen Sie sich vor der Sonne!
*
Vorsicht vor krebserregenden Stoffen am Arbeitsplatz!
*
Beobachten Sie Ihren Körper, und gehen Sie zum Arzt!
*
Nutzen Sie das Mammografie-Screening ab 50 Jahren!
*
Nutzen Sie die Früherkennung beim Gynäkologen!
*
Lassen Sie sich regelmäßig auf Dickdarmkrebs untersuchen!
*
Nehmen Sie an Programmen zur Hepatitis-B-Impfung teil!
http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/vorsorge/tipps/vorbeugung_aid_10488.html
Werner:
Wann ist Ihr nächster Gesundheits-Check fällig?
Welche Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung sollten Sie in Anspruch nehmen?
Der Vorsorge-Planer von FOCUS Online verrät es Ihnen!
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/vorbeugung/planer/praevention_aid_12394.html
Tanja:
Rahmenkonzept zum Schutz der Gesundheit in Europa verabschiedet
Donnerstag, 13. September 2012
Annette Widmann Mauz
Malta/Berlin – Die Europäische Region der WHO hat ein nachhaltiges Konzept zum Schutz und zur Förderung der Gesundheit ihrer rund 900 Millionen Bürger verabschiedet. Das umfassende neue Konzept „Gesundheit 2020“ wurde vom leitenden Organ der WHO in der Region, dem Regionalkomitee für Europa, auf dessen Tagung gestern in Malta gebilligt.
.................. http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/51639
....... Rahmenkonzept soll die wichtigsten gesundheitspolitischen Herausforderungen in den 53 Mitgliedstaaten der Region in Angriff nehmen, etwa die wachsende gesundheitliche Benachteiligung in und unter den Ländern, den Rückgang der Mittel für Leistungen der öffentlichen Hand aufgrund der Finanzkrise und die wachsende Krankheitslast aufgrund nichtübertragbarer Krankheiten wie Adipositas, Krebs und Herzkrankheiten. © hil/aerzteblatt.de
Navigation
[0] Themen-Index
Zur normalen Ansicht wechseln