Autor Thema: Mammakarzinom: PET und CT verbessern die Diagnose  (Gelesen 749 mal)

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Evi

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Mammakarzinom: PET und CT verbessern die Diagnose
« am: 10. August 2008, 22:29 »

Die Kombination aus Positronenemissionstomographie (PET) und Computertomographie (CT) kann helfen, bei einem Mammakarzinom lokale oder entfernte Metastasen zu entdecken.

Das zeigt eine prospektive Studie, die deutsche Wissenschaftler beim Kongress „Society of Nuclear Medicine 2008 Annual Meeting“ vorstellten. 118 Frauen nahmen an dieser prospektiven Studie teil. Alle Frauen hatten ein behandeltes Mammakarzinom mit dem Verdacht auf Karzinomrezidiv. Dieser Verdacht ergab sich, weil die entsprechenden Tumormarker erhöht waren. Außerdem zeigten sich in verschiedenen bildgebenden Verfahren Abnormalitäten oder klinische Zeichen eines Rezidivs. Alle Frauen unterzogen sich einer Kombination aus PET und CT. Diese Ergebnisse korrelierten die Studienleiter mit den Therapieplänen für die jeweiligen Frauen.

Bei 79 der 118 Patientinnen (67 Prozent) konnten durch die PET/CT-Kombinationsdiagnose Rezidivtumoren entdeckt werden. Dies waren Lokalrezidive in zwölf Prozent der Fälle und Fernmetastasen in 55 Prozent der Fälle. Am häufigsten waren Lymphknoten (36 Prozent), Knochen (32 Prozent), Leber (14 Prozent) und Lungen (zehn Prozent) betroffen.

http://www.medica.de/cipp/md_medica/custom/pub/content,lang,1/oid,25219/ticket,g_u_e_s_t/~/PET_und_CT_verbessern_die_Diagnose.html