Krebsarten übergreifend, diverse Themen > Strahlentherapie
Ionenbestrahlung, z. B. bei Gehirntumor
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Werner:
25.08.2008
Ionenbestrahlung zukünftig an drei Standorten möglich
(NAM) Deutsche Krebspatienten können zukünftig an drei Standorten mittels Ionenstrahlung behandeln werden. Das teilte die Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) jetzt in Darmstadt mit. Das aufwändige und innovative Verfahren soll demnach in Heidelberg, Marburg und Kiel verfügbar sein.
An der GSI wurden in den vergangenen zehn Jahren bereits über 400 Patienten, die an Tumoren des Kopfes und des Halses litten, mit Kohlenstoff-Ionen bestrahlt. Die Ergebnisse sind überzeugend: Wie die Ärzte Zeitung berichtet, erzielten die Darmstädter Forscher in 75 bis 90 Prozent der Fälle Heilungserfolge – bei minimalen Nebenwirkungen.
GSI-Wissenschaftler hatten die neue Krebstherapie zusammen mit der Radiologischen Universitätsklinik Heidelberg und dem Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg entwickelt. Der wichtigste Vorteil des neuen Verfahrens gegenüber der Röntgenstrahlung liegt darin, dass der Ionenstrahl seine größte Wirkung erst im Tumor erzielt und das umliegende gesunde Gewebe schont. Die Behandlung erfolgt ambulant, der Patient spürt nach Angaben der GSI nichts davon und kann sofort im Anschluss nach hause gehen. Die Technik soll nun weiterentwickelt werden, um Tumoren auch in Weichteilen wie der Lunge oder der Leber bestrahlen zu können.
Unter technischer Leitung der GSI wird zurzeit am Universitätsklinikum in Heidelberg ein Ionenstrahl-Therapiezentrum errichtet. Demnächst sollen dort über 1000 Patienten jährlich behandelt werden. Die Anlagen an den Universitätskliniken Marburg und Kiel seien im Bau, sagte ein GSI-Sprecher. Eine ähnliche Technik existiert außer in Deutschland bisher nur in Japan. JG
Eine Meldung der Nachrichten Agentur Medizin
Quelle: Ärzte Zeitung vom 30.07.2008
Weitere Informationen: http://www.gsi.de http://www.gsi.de
admin:
TV-ARD: Neueste Waffen gegen den Krebs - Das Leben mit Krebs
« Antwort #2 am: 11. März 2013, 16:02 »
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ARD-TV
10.3.13, und jetzt in TV-Media-Theke
http://mediathek.daserste.de/sendung-verpasst/13675410_w-wie-wissen/13675534_alle-beitraege-die-sendung-vom-10-03-2013-neue?datum=20130310
1) Brustkrebs, vor Behandlung Gene feststellen lassen und ..... Aus allen Befunden: Chemo Ja / Nein ....
2) Krebs ist ........, daher .....
Heidelberg (einzigartig, weltweit), spez. Strahlentherapien "Ionen - Protonen", z. B. bei Gehirntumore, nicht bewegen, da ..... ("springende Prostata ist ....)
150 Pat./Jahr
3) Hormonabhängiger Krebs: Brust, Prostata, Schilddrüse
ZUCKER möglichst wenig bzw. nicht mehr! Vorsicht bei Diabetespatienten.
Möglichst auch keine Kohlehydrate, Fruchtzucker .... (Diät .....), aber viel Gemüse und Beeren, Mandeln und Leinsamen, Eier, fettes, kalorienreiches
Bei PET-Scan wird daher vorher "Zucker" gespritzt
4) Komplementärmedizin, was hilft, was eher nicht, gegen Nebenwirkungen der Krebsbehandlungen ......?
Mistel bei BK. (damit meist Chemo besser verträglich, ff.),
Lymphdrüsenkrebs Vorsicht, denn ggf. Förderung des Krebswachstums
Vorsicht: Johanneskraut, Grapefruit, grüner Tee ist ....
Chin. Bewegungstherapie, z. B. Qigong, http://de.wikipedia.org/wiki/Qigong
Kräftigung: Weizengrassaft, Fischöl, Sandorn
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