Autor Thema: Ö. Gesundheitsminister Alois Stöger diplomé  (Gelesen 4878 mal)

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Dietmar E.

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Ö. Gesundheitsminister Alois Stöger diplomé
« am: 11. Januar 2009, 14:05 »
http://www.gesundheitsministerium.at


Herzlich Willkommen auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit, Familie und Jugend!
 
Lebenslauf Alois Stöger diplomé
Geboren: 3. September 1960 in Linz
Familienstand: geschieden; eine Tochter

Ausbildung
Volksschule in Allerheiligen von 1966 bis 1971

Hauptschule in Perg von 1971 bis 1975

Lehre als Maschinenschlosser

Lehrabschlussprüfungen in den Berufen Werkzeugmacher und Dreher

Sozialakademie der Arbeiterkammer, Wien 1986 bis 1987

Supervisionsausbildung des Bundesinstitutes für Erwachsenenbildung, St. Wolfgang 1990 bis 1992

Europäische Gewerkschaftsakademie 1995 bis 1996

Studium der sozialen Praxis an der Marc Bloch Universität, Strassbourg und Linz 1997 bis 2000

Studienabschluss mit dem Diplômé des Hautes Etudes des Pratiques Sociales

Berufliche Entwicklung
1975 bis 1979 Lehre als Maschinenschlosser in der Voest Alpine AG

1979 bis 1986 Facharbeiter

1986 Sekretär der Gewerkschaft Metall-Bergbau-Energie, Betreuungsbereiche: Jugend, Bildung, Rechtsvertretung, Elektrizitätsversorger, Bezirk Gmunden

2000 Bezirkssekretär der Gewerkschaft Metall-Textil Linz

Politische Funktionen
1977 bis 1983 Jugendvertrauensrat

1982 bis 1986 Vorsitzender der öberösterreichischen Gewerkschaftsjugend

1997 Bildungsvorsitzender der SPÖ Urfahr Umgebung

Seit 1997 Gemeinderat in Gallneukirchen; 2003 bis 2008 Stadtrat
Prüfungsausschussvorsitzender im Sozialhilfeverband Urfahr Umgebung

2000 Wahl zum Kammerrat der Kammer für Arbeiter und Angestellte Oberösterreich

Sozialversicherungs-Funktionen
1995 bis 2004 stv. Mitglied der Generalversammlung VAdöB
2002 bis 2004 Mitglied im Leistungsausschuss AUVA OÖ
2005 bis 2008 Mitglied des Vorstandes der OÖ Gebietskrankenkasse
2005 bis 2008 Obmann der OÖ Gebietskrankenkasse

"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

admin

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Ö. Gesundheitsminister Alois Stöger ging k.o.
« Antwort #1 am: 10. April 2010, 19:29 »


Die Pressekonferenz des BM. mier getürkten Studie, ähnlich wie die market Studie von Hinterleitner, WKO-Gastroboss von Österreich, ging für iohn den Bach hinunter.

"Eine derart plumpe Manipulation habe ich noch nie gesehen oder gehört", sagte ein Reporter.

Und die gesamte Österr. Presse zerlegte den "kranken" Gesundheitsminister mit seinem "Nicht-Nichtraucherschutz"!

Zig Presseberichte und Videoaufzeichnungen von einem Interview mit "Dietmar erlacher mit Alos Stöger, sowie Berichte von den TV-Anstalten hier: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=268.0

Weitere Berichte bei den jeweiligen Bundesländern: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php#12

BESONDERS ARG: Stöger änderte weiterhin nichts am Vollzug.
Im Gesetz steht, dass die Behörde erst nach einer Anzeige tätig werden darf. Die Strafämter sagen, da brauchen wir Name, Adr., Tel., vom Zeugen, und Fotos vom Vergehen.

Wenn Stöger dies nicht einmal in seinem eigenen Cafe im Gesundheitsministerium schafft, der "Gast"wir bekam schon 20 Anzeigen,
und Stöger die Bevölkerung wieder eingeladen hat zu kontrollieren, zu strafen (sonst darf es keiner), zeigt dies von welchem Geist Politiker behaftet sind.

DAS Gesetz entstand nur, da die ÖVP und WKO verlangte: kein Vollzog durch Beamte von sich aus, nur dann wenn jemand anzeigen will, und dann auch nur wenn ........ (siehe vor!)!

Ich habe mit Strafamtsleiter in ganz Österreich gesprochen, die regelmäßig hunderte Anzeigen bekamen/bekommen. Immer ein Aufschrei: Bitte nicht schon wieder, wir haben kein Personal, und dann strafen sie, gelegentlich, meist mit rund 100.- Euro!

DAS ist Gesundheitsförderung made in Austria!

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Das ist kein Einzelfall.

Es brauchte 6 Polizistebn und 3 Securitis zur Lösung des Konflikts.

Die Gewalttäter wurde von der Polizei angezeigt, die junge Pressefotografin stand unter Schiock, noch längere Zeit.


Und so ging es weiter!

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Von: Manfred Neuberger [mailto:manfred.neuberger@meduniwien.ac.at]
Gesendet: Samstag, 10. April 2010 18:12
An: Bundeskanzler
Cc: klub@spoe.at
Betreff: Stöger korrupt?

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler!
Glauben Sie nicht, dass ein Gesundheitsminister, der nur von Tabakhändlern, der Tabakindustrie und ihren Schmiergeldempfängern gelobt wird, abgelöst werden sollte?
Bevor ich Ihnen diese Frage stellte habe ich lange überlegt, denn ich glaube grundsätzlich an das Gute in jedem Menschen. Doch Stöger hat schon am 30.11.2009, als 24 Gesundheitsminister für die Umsetzung der WHO-Leitlinien in der EU bis 2012 stimmten, Positionen der Tabakindustrie vertreten, gemeinsam mit Dana Jurásková (Tschechien) und Richard Raši (Slowakei). Er fand seit seinem Amtsantritt noch keine Zeit, Vertreter der Ärzteinitiative zu empfangen und beantwortete auch keinen unserer Briefe. Von seinen Beamten höre ich, dass sie ihre Versetzung oder Entlassung fürchten, wenn sie sich kritisch gegenüber der Tabakindustrie äußern.
Für Patienten-Selbsthilfegruppen wie die Krebspatienten, die ihm halfen, die laufenden Übertretungen des Kdolsky' Gesetzes aufzudecken, hatte er keinen Dank, im Gegenteil. Am letzten Donnerstag präsentierte er eine manipulierte Umfrage, wobei er selbst angab, den Rat Dr. Leitls eingeholt zu haben.  Wie seine Vorgängerin stellte er sich dann auch als Marionette der Wirtschaftskammer dar und verteidigte den Bau teurer und weitgehend sinnloser "Stöger-Kammerln".
Dabei hätte er nach dem Scheitern des Kdolsky Gesetzes die Möglichkeit gehabt,  ein Rauchverbot wie in Westeuropa, Skandinavien, Italien oder Slowenien anzukündigen, dem inzwischen auch schon Teile der ÖVP zugestimmt hätten. Stattdessen macht er eine ähnliche Tabakpolitik wie Herr Strache.
Wenn Sie sich von solchen Ministern nicht rasch verabschieden, wird die SPÖ alle ihre Wähler verlieren, die sie wegen Ihres früheren Einsatzes für Public Health, Arbeitnehmerschutz, Jugendschutz, etc. gewählt haben.
Mit freundlichen Grüßen
o.Univ.-Prof. Dr. M. Neuberger (www.aerzteinitiative.at)

Manfred Neuberger schrieb:
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, sehr geehrter Herr Vizekanzler!
Am 20.9.09 machte ich Sie auf das Versagen des Kinder- und Jugendschutzes aufmerksam (siehe unten). Aber bis heute werden entsprechende Pressemeldungen (http://kurier.at/nachrichten/gesundheit/1973385.php) vom Gesundheitsminister ähnlich kommentiert wie von seiner Vorgängerin: mit Unglauben. Diese Vogel-Strauß-Politik ließ Österreich im Ranking auf den letzten Platz zurückfallen (Beilage).
Das Eurobarometer zeigt die höchsten Zustimmungsraten für komplett rauchfreie Restaurants in den Ländern, die schon entsprechende Gesetze umgesetzt haben: Italien 95%, Malta 88%, Irland und Schweden 87%, U.K. 86%, Frankreich 83%. Aber auch in Österreich beträgt die Zustimmungsrate schon 78%, sodass Ihr Zögern, ein Rauchverbot in Österreich wie in Nord- und Westeuropa einzuführen, unverständlich ist. Gern sende ich Ihnen Zuschriften von bisherigen treuen Wählern von SPÖ bzw. ÖVP, die mir versichern, dass sie diese Partei wegen ihrer Tabakpolitik nicht mehr wählen werden. Die Ärzteinitiative ist überparteilich, beabsichtigt aber, Ihre Antworten auf die an Sie von Dr. Glawischnig gestellten Fragen zu veröffentlichen.
Bitte entscheiden Sie sich für Gesundheits- und Jugendschutz und zeigen Sie, dass Ihnen Luftreinhaltung wichtiger ist als die schmutzigen Geschäfte mit ausländischen Tabakkonzernen. Auch wenn diesen Geschäften die Kommerzialräte Hinterleitner und Wolf nachtrauern werden, sie schaden der Volkswirtschaft, dem Tourismus und vor allem dem Ruf Österreichs im Ausland.
Mit  hoffnungsvollen Grüßen
o.Univ.Prof. Dr. M. Neuberger

Manfred Neuberger schrieb:
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Sehr geehrter Herr Vizekanzler!
Sehr geehrter Herr Außenminister!
Heute zum Weltkindertag möchte ich Ihnen ein Zitat in Erinnerung rufen: "Wenn wir heute nicht entschieden handeln, werden unsere Enkelkinder und ihre Kinder in hundert Jahren fragen, wie Menschen, die der öffentlichen Gesundheit und der sozialen Gerechtigkeit verpflichtet sind, die unkontrollierte Ausbreitung der Tabakepidemie zulassen konnten." Gro Harlem Brundtland, Generaldirektorin der WHO, 1999.
Österreich hat das Rahmenübereinkommen zur Tabakkontrolle ratifiziert, aber bisher kaum Anstrengungen unternommen, Artikel 8 auch umzusetzen (siehe beiliegendes Editorial in der Wiener Klinischen Wochenschrift). Auch die bei COP-3 in Durban beschlossenen Richtlinien zur Implementierung von Artikel 5.3 wurden von unserer Regierung bisher missachtet und die schmutzigen Geschäfte mit der Tabakindustrie fortgesetzt. Das Ziel der Tabakmafia ist zwar nicht primär das rücksichtslose Rauchen in Gegenwart von Kindern, wohl aber die damit verbundene Verführung junger Menschen zu einem möglichst frühen Zeitpunkt.
Eine neue OECD-Studie zeigt unseren großen Nachholbedarf bei der Tabakprävention: Unter den 15-Jährigen war der Anteil der regelmäßigen Raucher in Österreich mit 27 Prozent um mehr als ein Drittel über dem OECD-Schnitt. Österreich gibt zwar pro Kind viel aus, hat es aber trotzdem nicht geschafft, Chancengleichheit für Kinder herzustellen. Am auffälligsten ist das bei der hohen Raucherquote von Kindern aus der Unterschicht, die besonders früh verführt werden, um dann nicht mehr davon loszukommen und einen größeren Teil ihres Einkommens für Zigaretten auszugeben als andere. Vor allem aber bezahlen diese Menschen ihre Sucht ohne Genuss häufiger als andere mit ihrer Gesundheit und schließlich mit ihrem Leben.
Sobald sich herumspricht, dass Kindergesundheit und Luftreinhaltung nur Lippenbekenntnisse österreichischer Politiker sind, werden wir in der EU und weltweit unsere Glaubwürdigkeit verlieren.
Mit freundlichen Grüßen
o.Univ.-Prof. Dr. M. Neuberger (www.aerzteinitiative.at)
   Moderator informieren   90.129.218.138 (?)


Daher noch mehr anonyme Anzeigen durch couragierte Bürger in Österreich;

http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html

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http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=309.msg843#msg843

An die Damen und Herren Medienvertreter                                                                10.4.2010

Die starre Haltung des Gesundheitsministers Stöger provoziert Gewalt gegen Nichtraucherschützer.

Am Karfreitag wurde im Wiener Donauzentrum eine Pressefotografin attackiert und bedroht.
Nur eine Woche später wird Rauchersheriff Dietmar Erlacher dort im Interspar Restaurant niedergeschlagen.
Gastronomie-Vorsitzender Wilhelm Turecek (SPÖ) kündigte kurz zuvor Aggression gegen Rauchersheriffs an:
"Wenn ein Rauchgegner reinkommt und fotografiert - das kann schlimm ausgehen, mit irgendwelchen körperlichen Schäden!", wird er im Standard zitiert.

Am 9. April wollte Erlacher zum Mittagessen ins Interspar Restaurant im Wiener Donauzentrum.
Dort befinden sich 2 Raucherlounges, mit drei – fast ständig - offenen Glastüren. Erlacher, er ist Krebspatient, beklagt: „Nicht einmal einen Meter daneben sind die Nichtrauchertische – eine Frechheit der Intersparleitung.“ Er habe die Sparmarktleitung und den Restaurantleiter schon rund 25 mal aufgefordert, mit einer Schraubendrehung die 90 Grad Fixierung der Türen zu lösen, dann geht die Türe nach dem Öffnen langsam wieder von selbst zu, doch nichts sei geschehen. „Drei Anzeigen bei der Polizei, drei Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft, seit Oktober 2009, rund zwei Dutzend Anzeigen beim Bezirksamt, nichts rührt sich“, so Erlacher. Dies ärgert ihn besonders, da er mit dem Centerleiter D.I. Stoll ein gutes Einvernehmen und eine von ihm schriftlich bewilligte Forografiererlaubnis hat. „Ich war erst jetzt bei Stoll und bedankte mich dafür, dass jetzt einige Cafes umbauen und ein Lokal endlich den Nichtraucherschutz einhält." Gesprächstermine für weitere Maßnahmen waren geplant.

Am Karfreitag war eine Pressefotografin beim Restaurant Isola, um den neuen Raucherraum mit Glasschiebetüren zu fotografieren. Es sollte ein Bericht über einen kleinen Erfolg beim Nichtraucherschutz im Einkaufszentrum werden. Als Erlacher den Raucherraum verließ, drückte die Fotografin auf den Auslöser. Sofort waren kräftige Typen - wie Bodyguards - aus dem Raucherraum gesprungen, sagten „Wien ist anders“,  und nötigten und bedrohten die junge Frau verbal. Erst sechs Polizisten und drei Securities konnten die Lage entschärfen und die Schlägertypen schließlich einvernehmen. „Den Rest erledigt die Staatsanwaltschaft“, hieß es.
 
Genau eine Woche später stürzt sich eine Rauchermeute erneut auf Erlacher. Der Rauchersheriff erhielt einen kräftigen Schlag, er versuchte deshalb zu flüchten. Der Übelste der Gewalttäter verfolgte ihn, sodass sich Erlacher nur mehr mit einem Pfefferspray vor weiteren Angriffen schützen konnte. „Ich habe den Spray noch nie einsetzen müssen, aber Wiener Kampfraucher sind scheinbar wirklich anders; sie neigen zu roher Gewalt. Ich werde jetzt bei Präs. Dr. Pürstl um Polizeischutz bitten.“

Die Polizeibeamten empfahlen dem Bundesobmann vom „Verein Krebspatienten für Krebspatienten“, sich mit der Rettung in die Klinik bringen lassen. Doch der lädierte, aber sportliche Tiroler ging noch selbst zum Arzt und zum Röntgen. „Ich bin jetzt im Krankenstand und muss Schmerztabletten einnehmen. Aber wir planen schon bald den nächsten Einsatz in einer Landeshauptstadt“, so der couragierte Rauchersheriff, "Davon will ich mich nicht abschrecken lassen, das Gemeinwohl ist hier wichtiger".

Erlacher hat schon mehrmals öffentlich BM. Stöger auf die mangelnden Nichtraucherschutz im Tabakgesetz hingewiesen. Auch bei der Präsentation der Evaluierung des Tabakgesetzes sprach Erlacher Stöger erneut an. „Es handelt sich hier um ein Gesetz im Gesundheitsbereich. Ein Versagen des Gesetzes bedeutet für viele Menschen schwere Krankheit und Tod. Man kann hier nicht zuwarten, bis jemand eine Anzeige macht, und erst dann wird eine Behörde tätig. So ein Gesetz ist nahezu nutzlos “, so der Krebspatient, „Es steht doch nicht umsonst auf den Zigarettenschachteln:
Rauchen fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu".

Erlacher: "Stögers Aufruf zu Anzeigen durch betroffene Bürger ist ein Missbrauch der Opfer des Tabakrauchs. Die Polizei sollte die Einhaltung kontrollieren und auch sofort strafen. Stöger kündigte an, auch das Gewerbeamt mit Kontrollen zu befassen, damit wäre die Polizei sowieso involviert .“
Peinlich für Stöger ist das Versagen des Gesetzes im eigenen Haus: Nicht einmal nach 20 Anzeigen ist er in der Lage, im Kaffee des Gesundheitsministeriums für die Einhaltung des Nichtraucherschutzes zu sorgen. "Er geht täglich mehrfach vorbei, vermutlich auch hinein, aber warum hat er diesen Wirt noch nie angezeigt", fragt sich Erlacher und viele seiner Sympathisanten in ganz Österreich?

Jedenfalls seien die Strafabteilungen in den Bezirksämtern total überfordert, zudem unterbesetzt. Erlacher: „Kein Wunder, bei Strafen für die Wirte um die 100.- Euro. Im Gesetz steht diese Strafhöhe für den ersten Verstoß und bis 1.000.- Euro im Wiederholungsfall! Doch viele Beamte wissen das nicht oder schauen weg. Daher wird keine Person bestraft, wenn sie außerhalb eines Raucherraumes raucht! Volksanwalt Dr. Kostelka sagte zuletzt: „Nur eine Person in Dornbirn wurde bisher wegen verbotenem Rauchen angezeigt.“


Bitte Links dazu veröffentlichen:

1)   www.rauchersheriff.at oder www.sis.info  (für Informationen, oder Anzeigen an Stöger)
2)   www.nichtraucheninlokalen.at (für Unterstützungserklärungen zum Volksbegehren, dzt. rund 4.000)


       
                     K f K
  Verein Krebspatienten für Krebspatienten
Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                     Österreich
    Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
    Initiative Rauchfreie Gaststätten
Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
Hotline  9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
    Dietmar Erlacher, Bundesobmann

admin

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3. Niederschlag an Rauchersheriff durch Stögers Ignoranz
« Antwort #5 am: 12. April 2010, 20:14 »
Das Stöger unterstützt wird, wusste jedes Kind, nachdem er von mächtigen Lobbyisten im ORF sprach.
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100409_OTS0127/tabakhandel-unterstuetzt-bm-stoeger

Und sonst?

Bitte regelmäßig die neuesten Beiträge auf www.sis.info ansehen , Seite 1, ganz unten, dzt.:

Tabakhandel unterstützt BM Stöger, aha, das weiß doch schon jedes Kind von admin  (Ö s t e r r e i c h)     Heute um 06:09:18
Stöger: meine Geduld ist am Ende, meine auch, unsere schon lang! von admin (Ö s t e r r e i c h)    Heute um 05:26:15
LR. Dr. Kaiser, Kärnten, wie schaut`s nun aus? von admin (4 - Steiermark, Kärnten - Kontakte)    Heute um 09:38:10
Youtube, zur Entspannung von admin (You Tube und Abstimmungen)    Heute um 08:30:47
ORF: Steiermark empört über Nicht-Nichtraucherschutz von admin (4 - Steiermark, Kärnten - Kontakte)    Heute um 08:04:27
Leserbrief: Nichtraucherschutz - Gesetz ist Gesetz! von admin (MITTEILUNGEN AN DIE MEDIENVERTRETER)    Heute um 07:48:02
Ärzteschaft an WKO-Gastro-Boss Hinterleitner von admin ( WKO, Gastwirte, Ärzteschafft informieren ...)    April 11, 2010, 11:31:07
Kurier: DONAUZENTRUM - ATTACKEN von admin (MITTEILUNGEN AN DIE MEDIENVERTRETER)    April 11, 2010, 11:20:44
Bundesminister für Familie u. Jugend ist gegen generelles Rauchverbot in Lokalen von admin (1 - Wien Kontakte)    April 11, 2010, 09:15:41
Richtigstellungen an Medienvertreter - hier ORF-Konkret von admin (MITTEILUNGEN AN DIE MEDIENVERTRETER)    April 11, 2010, 08:43:28
RÜCKTRITTSFORDERUNGEN und ANZEIGEN gegen höchste Wiener Politiker von admin (A N Z E I G E N --- N E U )    April 11, 2010, 08:27:21
Re: Stöger hin, Stöger her, div. Artikel .... von admin (Ö s t e r r e i c h)    April 11, 2010, 08:21:42
Wien, "Mitteilungen" an Stöger, ff. von admin (A N Z E I G E N --- N E U )    April 11, 2010, 11:14:08
Ärzte, Onkologen, etc. zum Tabakrauch, Feinstaub, etc. von admin (Gesundheit)    April 11, 2010, 10:45:54
DROHUNGEN + Ignoranz: "Krebs-Ball" Dancer against Cancer in der Wiener Hofburg von admin (MITTEILUNGEN AN DIE MEDIENVERTRETER)    April 11, 2010, 10:20:22
Schweiz von Gesunde Luft (Deutschland etc.)    April 11, 2010, 07:49:23
Wird die WKO antworten? Wetten bitte auf: bet and win von admin ( WKO, Gastwirte, Ärzteschafft informieren ...)    April 10, 2010, 08:03:20
Wer war Stöger?, wird es bald heißen. von admin ( WKO, Gastwirte, Ärzteschafft informieren ...)    April 10, 2010, 08:01:01
Gewalt in Wien von admin (MITTEILUNGEN AN DIE MEDIENVERTRETER)    April 10, 2010, 07:36:51
Oberösterreich ( Linz ) Mitteilungen an Stöger ff. von admin (A N Z E I G E N --- N E U )    April 10, 2010, 07:14:20
Deutschland: Zigaretten und Rauchen ab 18, in Ö. ab 16 (14?)! von admin (Deutschland etc.)    April 10, 2010, 06:35:08
Tschik, ich will aufhören, schaffe es nicht, aber ....... von Gesunde Luft (Gesundheit)    April 10, 2010, 06:27:47
Deutschland: Hallo ihr Österreicher, seid ihr verrückt? von admin (Deutschland etc.)    April 10, 2010, 06:23:28
Keyvan Davani, Raucherentwöhnung von admin (Aktivitäten zur Verringerung des Tabakrauches)    April 10, 2010, 06:20:00
Bundespräsidenten "antwortet": .... von admin (Ö s t e r r e i c h)    April 10, 2010, 06:00:23
"Hohe Politiker", vom Bundespräsidenten abwärts .......... 67,87 % ...... von admin (Ö s t e r r e i c h)    April 10, 2010, 05:49:48
Prof. Neuberger, kann sich selbst und seinen Ärzten nur mehr so helfen: ........ von admin ( WKO, Gastwirte, Ärzteschafft informieren ...)    April 10, 2010, 05:40:24
Dafür dass Salzburg den Nichtraucherschutz nicht kennt, ganz nett mutig! von admin (3 - Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberger - Kontakte )    April 10, 2010, 11:29:30
DONAUZENTRUM - ATTACKEN von admin (MITTEILUNGEN AN DIE MEDIENVERTRETER)    April 10, 2010, 10:34:23
Das Volksbegehren für generell rauchfreie Lokale ist da! von admin (Österreich - DAS VOLKSBEGEHREN FÜR NICHTRAUCHERSCHUTZ KOMMT)    April 10, 2010, 10:27:27
Und was kommt in der Schweiz - Text und Video von admin (Deutschland etc.)    April 10, 2010, 10:09:34
Was schreiben die Schweizer (Gastros!!!) über Österreich? von admin (Deutschland etc.)    April 10, 2010, 10:06:38
10.4.2010, ACHTUNG: Rauchverbot in kroatischen Lokalen tritt in Kraft von admin (Deutschland etc.)    April 10, 2010, 10:02:42
Über Religion, das Rauchverbot und das „rechte Eck“ von admin (1 - Wien Kontakte)    April 10, 2010, 09:59:54
Salzburg(er) Medienberichte - Stöger schaut dem Volk nicht auf`s Maul von admin (3 - Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberger - Kontakte )    April 10, 2010, 09:52:38
WKO-Gastroboss Hinterleitner mit Zahlen von admin ( WKO, Gastwirte, Ärzteschafft informieren ...)    April 10, 2010, 09:49:38
Die Ärzteinitiative informiert: Gütesiegel von admin ( WKO, Gastwirte, Ärzteschafft informieren ...)    April 10, 2010, 09:37:31
Kärnten, wie schaut`s aus Herr Gesundheitslandesrat? von admin (4 - Steiermark, Kärnten - Kontakte)    April 10, 2010, 08:57:49
Ich tue was ich will, meine kids ebenso! Pasta! Oder? von Gesunde Luft (Sonstiges)    April 10, 2010, 08:44:55
Kdolsky und Stöger als Paar von admin (Ö s t e r r e i c h)    April 10, 2010, 07:45:36
Bevor Österreich rauchfrei wird, werden zuvor noch ..... von Gesunde Luft (Ö s t e r r e i c h)    April 09, 2010, 11:40:43
Welche Studie ist "FÄLSCHER"? von admin (Ö s t e r r e i c h)    April 09, 2010, 11:12:20
"Selbstaufgabe" von admin (Ö s t e r r e i c h)    April 09, 2010, 11:00:50
Stöger in der "Zib2": Rauchende Demokratie von admin (Ö s t e r r e i c h)    April 09, 2010, 10:47:26
Innsbruck – Die Luft um die Glimmstängel ............... von admin (3 - Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberger - Kontakte )    April 09, 2010, 10:30:40
Re: Tirol - Medienberichte von admin (3 - Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberger - Kontakte )    April 09, 2010, 10:28:19
Tirol - Ohne Rauch ginge es auch. Locker! von admin (3 - Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberger - Kontakte )    April 09, 2010, 10:27:25
Unterschied zwischen Schweizer Käse und Kdolsky/Stöger Tabakgesetz? Nein! von admin (Ö s t e r r e i c h)    April 09, 2010, 07:30:25
Tabakhandel gibt öffentlich zu: "Wir unterstützen Stöger" (Anm.: STA freut sich) von admin ( WKO, Gastwirte, Ärzteschafft informieren ...)    April 09, 2010, 07:16:57
Trafikanten, Zigarettengroßhandel, Pfeifen von admin ( WKO, Gastwirte, Ärzteschafft informieren ...)    April 09, 2010, 07:14:53
« Letzte Änderung: 12. April 2010, 20:15 von admin »

admin

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Anmerklung:
Herr Minister, was ist mit Ihrer Forderung zwecks Rehab vor Frühpension?
Welche Rehabs in Ö. haben jetzt eine "Urostation"?
Unsere Rundfrage vergangener Woche ergab: KEINE!
Wollen Sie wissen, was unsere inkontinenten Frauen und Männer sagten, was ich Ihnen ausrichten soll?
Nein, das traue ich mich hier nicht festhalten! Aber es kommt die Gelegenheit, da sage ich es live ins Mikro![/
b]


                         K f K
  Verein Krebspatienten für Krebspatienten
Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                        Österreich
Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Tel. 01-577-2395, Mobil 0650-577-2395
kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
                  ZVR 572 625 567
   ÖVK, BLZ. 18.190, Ko. 49 257 000 001


Oberösterreichische Gebietskrankenkasse
Gruberstraße 77, Postfach 61
4021 Linz, Tel. 05 78 07–0, Fax: 05 78 07-10 90 10


Sehr geehrter Herr Obmann Stöger,

bitte entschuldigen Sie, wenn ich Ihren akad. Grad nicht weiß.

Sie waren gestern im Haus der Industrie in Wien nicht nur sehr kompetent, Sie haben auch Stellungnahmen abgegeben, wo der (Neuling) Gesundheits-Landesrat Dr. Tilg sehr aufmerksam zuhörte. Denn seine Aussagen waren wenig „professionell“, vielleicht weil er nicht vom Gesundheitsbereich kommt und erst ein paar Monate im Amt ist. Während mir und uns Krebspatienten Ihre Meinungen (fast) bei jeder Presseaussendung (Anlage) sehr gut gefallen.
Traurig auch „Ihre“ „.... 2000-fachen Ausgaben für die Banken .....“, super Ihr Vertrauen zu den OÖ. Ärzten, denn „..... wir haben die Chefärzte zum Rezepte nachkontrollieren längst abgeschafft!“. Auch wir merken, dass „der Hauptverband der Sozialversicherungsträger effizienter zusammengesetzt gehört .....!“. „Die Regierung soll den Kassen das Geld retour geben, was sie ihnen geraubt hat!“, bitte welches und wie viel, denn auch bei der AUVA geschieht ähnliches und haben wir uns diesbezüglich massiv beschwert! „Gemeinsame Finanzierungsverhandlungen .........“ sprechen Sie richtiger Weise an. Nicht dabei, aber sonst bitte: Mehr Einbindung von uns Patientenvertreter (nicht Patientenanwälte)!
 
Reformpool: Verwendet diesen OÖ., und wofür? Wie ist das bei den anderen LabndesGKK, denn angeblich sieht das schwach aus, oder?

Übrigens bei der Gelegenheit: Sollten „Sie“ größere Publikumsveranstaltungen in Linz haben bin ich bereit, im Interesse von Patienten und Interessierten mit umfangreichen Unterlagen über Krebs hierfür anzureisen (Wiener Krebstag im Rathaus: wieder Bombenerfolg auf 42 qm Stand).

Gestern erwähnten Sie, dass „....... die Kassen tunlichst angehalten sind, für die „Wiederherstellung des Patienten bestmöglich zu sorgen, zudem das gesetzlich verankert ist“.......! Bitte können Sie mir diesen Passus mit der Fundangabe per Email gleich senden. Danke!

Mit Grund meines heutigen Schreibens:
Als Bundesobmann und Patientenvertreter ersuche ich um Ihre geschätzte Meinung (nach Prüfung) zu einer notwendigen Rehabilitation von Krebspatienten, die nach stundenlangen Operationen nicht nur total geschwächt, sondern auch inkontinent (oft auch impotent und depressiv) geworden sind. Solche Operationen dauern 7 bis 10 Stunden: Blasentektomie mit Neoblase, und/oder bei Männern (zugleich auch) Prostatektomie ff.!
Bei 80 % der PatientInnen kommt es anschließend neben urologischer Probleme (meist wochenlang 100 % Inkontinenz, 70 % dauerhafte Inkontinenz; Männer zusätzlich zu 60 % dauerhaft mit Impotenz) zu massiven Depressionen.
Ein anschließend an die schwere Operation folgender Genesungsaufenthalt, in Zentren mit urologischen und psychologischen Schwerpunkten, wäre äußerst wichtig und wird von den Krankenhäusern immer angeraten. Wenn dabei die Inkontinenz und die Psyche wesentlich verbessert werden, wäre eine Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess in absehbarer Zeit überhaupt erst möglich. Auch anschließende Spitalkosten, Arztkosten, Pflegeaufenthalte bzw. Pflegegeld würden nur reduziert bzw. erst gar nicht anfallen.

Als Unternehmer (3 Jahrzehnte Tischlerei mit einem dutzend Tischlern; leider Krebs durch Berufserkrankung) ergänze ich: Durch einen Ziel führenden Rehabilitationsaufenthalt (Urologie/Psychologie) wäre ein großer volkswirtschaftlicher Gewinn gegeben. Die PatientInnen sind anschließend wieder im Arbeitsprozess, zahlen Steuern und SV. Beiträge, erhalten ihre Familien, anstatt ständig Anträge auf verschiedenste Unterstützungen, immer wieder verlängert, und schließlich Eintritt in die Frühpension.

Erst kürzlich in St. Pölten haben wir diesen „Missstand“ intern wieder angesprochen und, mit zwischenzeitlichen Informationen aus Deutschland, beraten. Gleichbetroffene in unserem Nachbarland erhalten anschließend eine Rehab in einem dafür geeigneten Zentrum, über
6 Wochen, bei Bestätigung der Notwendigkeit durch das Rehabzentrum Verlängerung um nochmals 4 Wochen, bzw. nach 2 Wochen Unterbrechung Wiederholung der Rehab über
6 Wochen.

Mir als Bundesobmann und Patientenvertreter geht es bei dieser Nachfrage um Patienten, die leider nicht mit ein paar Pillen wieder kontinent werden. Je länger der Zustand Inkontinenz (und Impotenz) andauert, umso mehr verschlechtert sich auch der psychische Zustand, der rasch zur chronischen Depression wird, lt. einem neulich dazu konsultierten Facharzt für Neurologie und Psychiatrie in Wien.

Auch als Unternehmer das Ersuchen: Bitte sorgen „Sie“ dafür, dass Blasen- (Neoblase) und Prostataoperierte rasch wieder funktionierende Harnableitungen haben, durch einen sofortigen Aufenthalt in spezialisierten Rehabzentren. Dadurch können diese  wieder positiv ins Leben blicken, und mit Freude wieder arbeiten, statt bis zur Frührente nur mehr diverse Unterstützungen bekommen. 

Daher:
1) Bitte wo sind in Ö. die urolog. versierten Rehabilitationszenten, die bei „gestörten“ Harnableitungen helfen?
2) Ist festgehalten, bitte wo, dass bei „Nichtvorhandensein“ auch die Kosten bei einer Privateinrichtung (Salzburg) oder
3) eine Rehab in Bayern übernommen werden?

Mit der Bitte um dringende Antworten verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Bundesobmann


PS: Bitte mich (kontakt@krebspatient.at ) auf den Verteiler der Presseaussendungen der OÖ.GKK zu setzen; danke!

admin

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Schickt Minister Stöger Tabak-/WKO-Lobbygegner in Frühpension?
« Antwort #7 am: 02. Juni 2010, 00:53 »


Schickt Minister Stöger Tabak-/WKO-Lobbygegner in Frühpension?

Jetzt haben es die Medienvertreter auch mitbekommen, was schon durch eine gezielte Frage bei Stöger`s "Raucherschutz-Pressekonferenz" ruchbar wurde!



http://derstandard.at/1271377903409/Neue-Geschaeftseinteilung-Stoeger-baut-im-Gesundheitsministerium-um

Stöger baut im Gesundheitsministerium um

Mit 1. Juli soll eine neue Geschäftseinteilung in Kraft treten, die mehreren Spitzenbeamten ihren derzeitigen Job kosten wird.

.....................

Der bisherige Leiter der Sektion II für Verbrauchergesundheit und Gesundheitsprävention, Robert Schlögel, geht in Pension.
Abgelöst wird auch der Bundesdrogenkoordinator Franz Pietsch, er soll stattdessen künftig für alle Frage des Nichtraucherschutzes zuständig sein und auch die diesbezügliche Ombudsstelle leiten. Pietsch hatte seine Karriere als stellvertretender Kabinettschef des früheren (FPÖ-)Gesundheitsstaatsekretärs Reinhart Waneck bekommen, in dessen Ära auch Hrabcik seine Karriere im Ministerium gestartet hatte.

.......................

http://derstandard.at/1271377930861/Umbau-im-Ministerium-FPOe-und-BZOe-werfen-Stoeger-Postenschacher-vor

............. FPÖ und BZÖ werfen Stöger Postenschacher vor

 Wien - Heftige Kritik der Opposition handelt sich Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) mit der in seinem Ressort geplanten neuen Geschäftseinteilung ein, die einigen Spitzenbeamten ihren derzeitigen Job kosten wird. FPÖ-Ärztesprecher Andreas Karlsböck warf Stöger am Dienstag einen "unverschämten Postenschafer" vor, BZÖ-Gesundheitssprecher Wolfgang Spadiut forderte den Minister auf, nicht am "Postenkarussell" zu drehen.

Für Karlsböck ist die Umgliederung im Gesundheitsministerium "weder fachlich, noch sachlich gerechtfertigt, sondern eine reine Polit-Agitation".

......... Man müsse kein Experte sein, um zu erkennen, dass dies für das Gesundheitswesen keinen Fortschritt darstelle. Stöger sei zwar nicht der erste rote Minister, der versuche sein Ressort monocolor zu gestalten, er sei jedoch derjenige, der es am ungeschicktesten und brutalsten mache, zeigte sich der FPÖ-Ärztesprecher von Stöger zutiefst enttäuscht.
................


W(KO)irtschaftsblatt schreibt:
Schwach,
schwächer,
Stöger:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=323.msg1184#msg1184
« Letzte Änderung: 02. Juni 2010, 01:22 von admin »

admin

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.... und der Hauptverband sagen: Patienten, teure CT und MRT und ..... selber zahlen, bis auf weiteres!

Institute für bildgebende Diagnostik: Hauptverband droht mit vertragslosem Zustand ab 1. Juli 2010 =

   Wien (OTS/PWK521) -    Der Hauptverband der
Sozialversicherungsträger droht 120 Instituten, die
Computer-tomographie- (CT) und Magnetresonanz-Untersuchungen (MR)
anbieten, mit einem vertragslosen Zustand ab 1. Juli 2010. Dies,
obwohl zwischen dem Fachverband für Gesundheitsbetriebe in der
Wirtschaftskammer, der diese Institute vertritt, und dem Hauptverband
der Sozialversicherungsträger erst im Februar dieses Jahres ein
Einvernehmen hergestellt wurde. Die damals getroffene Vereinbarung
ist auch bereits zu 90 Prozent umgesetzt.

   Dennoch kann es jetzt passieren, dass ab Juli die Patienten ihre
Magnetresonanz- und Computertomographieuntersuchungen unmittelbar in
den Instituten selbst bezahlen müssen und nur 80 Prozent des letzten
Tarifes von den Kassen zurückerstattet bekommen.
Für den Obmann des Fachverbandes, Julian Hadschieff, ist die
Vorgangsweise des Hauptverbandes völlig unverständlich.

   Im Herbst des vergangenen Jahres hatte der Hauptverband
österreichweit die CT und MR Verträge gekündigt und vom Fachverband
einen freiwilligen Konsolidierungsbeitrag zur Kassensanierung
gefordert. Im Februar wurde zwischen Fachverband und Hauptverband
eine entsprechende Vereinbarung abgeschlossen. Diese
Grundsatzvereinbarung, zu der der Fachverband nach wie vor
vollinhaltlich steht, muss nun mit den Gebietskrankenkassen und den
Sonderversicherungsträgern umgesetzt werden.

   In fast allen Bundesländern besteht dazu auch schon eine Einigung.
Lediglich in Oberösterreich und in Vorarlberg sind die Gespräche noch
nicht abgeschlossen. Dennoch droht der Hauptverband österreichweit
mit einem vertragslosen Zustand, wenn auch nur mit einer Kasse bis
Ende Juni keine unterschriebene Umsetzung vorliegt.

   "Es ist unverständlich, dass mit langjährigen verlässlichen
Vertragspartnern so umgegangen wird," kritisiert Obmann Julian
Hadschieff. Dieses Vorgehen des Hauptverbandes stellt aus Sicht des
Fachverbandes eine Machtdemonstration auf dem Rücken der Patienten
dar.

   Betroffen davon sind alle sozialversicherten Patientinnen und
Patienten, die rund 700.000 Untersuchungen pro Jahr in den CT und MR
Instituten in Anspruch nehmen. (ES)

Rückfragehinweis:
   Wirtschaftskammer Österreich, Fachverband der Gesundheitsbetriebe, Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien
   Dr. Kurt Kaufmann
   Tel.:  05/90900-3471
   Email: kurt.kaufmann@wko.at

Werner

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Nix mehr? - Raucherschutzminister Alois Stöger diplomé
« Antwort #9 am: 12. Mai 2013, 01:01 »



Bekommt Stöger jetzt Antidepressivum? -

Erster Schritt zu NIX MEHR ! -

Minister Stöger muss bangen! -

SPÖ-Landesliste Oberösterreich: SPÖ Gesundheitsminister Alois Stöger kandidiert auf dem wenig aussichtsreichen vierten Platz. :)