E T W A S ... GA N Z ... B E S O N D E R E S > Gesundheitsministerium
Ö. Gesundheitsminister Alois Stöger diplomé
Dietmar E.:
http://www.gesundheitsministerium.at
Herzlich Willkommen auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit, Familie und Jugend!
Lebenslauf Alois Stöger diplomé
Geboren: 3. September 1960 in Linz
Familienstand: geschieden; eine Tochter
Ausbildung
Volksschule in Allerheiligen von 1966 bis 1971
Hauptschule in Perg von 1971 bis 1975
Lehre als Maschinenschlosser
Lehrabschlussprüfungen in den Berufen Werkzeugmacher und Dreher
Sozialakademie der Arbeiterkammer, Wien 1986 bis 1987
Supervisionsausbildung des Bundesinstitutes für Erwachsenenbildung, St. Wolfgang 1990 bis 1992
Europäische Gewerkschaftsakademie 1995 bis 1996
Studium der sozialen Praxis an der Marc Bloch Universität, Strassbourg und Linz 1997 bis 2000
Studienabschluss mit dem Diplômé des Hautes Etudes des Pratiques Sociales
Berufliche Entwicklung
1975 bis 1979 Lehre als Maschinenschlosser in der Voest Alpine AG
1979 bis 1986 Facharbeiter
1986 Sekretär der Gewerkschaft Metall-Bergbau-Energie, Betreuungsbereiche: Jugend, Bildung, Rechtsvertretung, Elektrizitätsversorger, Bezirk Gmunden
2000 Bezirkssekretär der Gewerkschaft Metall-Textil Linz
Politische Funktionen
1977 bis 1983 Jugendvertrauensrat
1982 bis 1986 Vorsitzender der öberösterreichischen Gewerkschaftsjugend
1997 Bildungsvorsitzender der SPÖ Urfahr Umgebung
Seit 1997 Gemeinderat in Gallneukirchen; 2003 bis 2008 Stadtrat
Prüfungsausschussvorsitzender im Sozialhilfeverband Urfahr Umgebung
2000 Wahl zum Kammerrat der Kammer für Arbeiter und Angestellte Oberösterreich
Sozialversicherungs-Funktionen
1995 bis 2004 stv. Mitglied der Generalversammlung VAdöB
2002 bis 2004 Mitglied im Leistungsausschuss AUVA OÖ
2005 bis 2008 Mitglied des Vorstandes der OÖ Gebietskrankenkasse
2005 bis 2008 Obmann der OÖ Gebietskrankenkasse
admin:
Die Pressekonferenz des BM. mier getürkten Studie, ähnlich wie die market Studie von Hinterleitner, WKO-Gastroboss von Österreich, ging für iohn den Bach hinunter.
"Eine derart plumpe Manipulation habe ich noch nie gesehen oder gehört", sagte ein Reporter.
Und die gesamte Österr. Presse zerlegte den "kranken" Gesundheitsminister mit seinem "Nicht-Nichtraucherschutz"!
Zig Presseberichte und Videoaufzeichnungen von einem Interview mit "Dietmar erlacher mit Alos Stöger, sowie Berichte von den TV-Anstalten hier: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=268.0
Weitere Berichte bei den jeweiligen Bundesländern: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php#12
BESONDERS ARG: Stöger änderte weiterhin nichts am Vollzug.
Im Gesetz steht, dass die Behörde erst nach einer Anzeige tätig werden darf. Die Strafämter sagen, da brauchen wir Name, Adr., Tel., vom Zeugen, und Fotos vom Vergehen.
Wenn Stöger dies nicht einmal in seinem eigenen Cafe im Gesundheitsministerium schafft, der "Gast"wir bekam schon 20 Anzeigen,
und Stöger die Bevölkerung wieder eingeladen hat zu kontrollieren, zu strafen (sonst darf es keiner), zeigt dies von welchem Geist Politiker behaftet sind.
DAS Gesetz entstand nur, da die ÖVP und WKO verlangte: kein Vollzog durch Beamte von sich aus, nur dann wenn jemand anzeigen will, und dann auch nur wenn ........ (siehe vor!)!
Ich habe mit Strafamtsleiter in ganz Österreich gesprochen, die regelmäßig hunderte Anzeigen bekamen/bekommen. Immer ein Aufschrei: Bitte nicht schon wieder, wir haben kein Personal, und dann strafen sie, gelegentlich, meist mit rund 100.- Euro!
DAS ist Gesundheitsförderung made in Austria!
admin:
Das ist kein Einzelfall.
Es brauchte 6 Polizistebn und 3 Securitis zur Lösung des Konflikts.
Die Gewalttäter wurde von der Polizei angezeigt, die junge Pressefotografin stand unter Schiock, noch längere Zeit.
Und so ging es weiter!
admin:
Von: Manfred Neuberger [mailto:manfred.neuberger@meduniwien.ac.at]
Gesendet: Samstag, 10. April 2010 18:12
An: Bundeskanzler
Cc: klub@spoe.at
Betreff: Stöger korrupt?
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler!
Glauben Sie nicht, dass ein Gesundheitsminister, der nur von Tabakhändlern, der Tabakindustrie und ihren Schmiergeldempfängern gelobt wird, abgelöst werden sollte?
Bevor ich Ihnen diese Frage stellte habe ich lange überlegt, denn ich glaube grundsätzlich an das Gute in jedem Menschen. Doch Stöger hat schon am 30.11.2009, als 24 Gesundheitsminister für die Umsetzung der WHO-Leitlinien in der EU bis 2012 stimmten, Positionen der Tabakindustrie vertreten, gemeinsam mit Dana Jurásková (Tschechien) und Richard Raši (Slowakei). Er fand seit seinem Amtsantritt noch keine Zeit, Vertreter der Ärzteinitiative zu empfangen und beantwortete auch keinen unserer Briefe. Von seinen Beamten höre ich, dass sie ihre Versetzung oder Entlassung fürchten, wenn sie sich kritisch gegenüber der Tabakindustrie äußern.
Für Patienten-Selbsthilfegruppen wie die Krebspatienten, die ihm halfen, die laufenden Übertretungen des Kdolsky' Gesetzes aufzudecken, hatte er keinen Dank, im Gegenteil. Am letzten Donnerstag präsentierte er eine manipulierte Umfrage, wobei er selbst angab, den Rat Dr. Leitls eingeholt zu haben. Wie seine Vorgängerin stellte er sich dann auch als Marionette der Wirtschaftskammer dar und verteidigte den Bau teurer und weitgehend sinnloser "Stöger-Kammerln".
Dabei hätte er nach dem Scheitern des Kdolsky Gesetzes die Möglichkeit gehabt, ein Rauchverbot wie in Westeuropa, Skandinavien, Italien oder Slowenien anzukündigen, dem inzwischen auch schon Teile der ÖVP zugestimmt hätten. Stattdessen macht er eine ähnliche Tabakpolitik wie Herr Strache.
Wenn Sie sich von solchen Ministern nicht rasch verabschieden, wird die SPÖ alle ihre Wähler verlieren, die sie wegen Ihres früheren Einsatzes für Public Health, Arbeitnehmerschutz, Jugendschutz, etc. gewählt haben.
Mit freundlichen Grüßen
o.Univ.-Prof. Dr. M. Neuberger (www.aerzteinitiative.at)
Manfred Neuberger schrieb:
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, sehr geehrter Herr Vizekanzler!
Am 20.9.09 machte ich Sie auf das Versagen des Kinder- und Jugendschutzes aufmerksam (siehe unten). Aber bis heute werden entsprechende Pressemeldungen (http://kurier.at/nachrichten/gesundheit/1973385.php) vom Gesundheitsminister ähnlich kommentiert wie von seiner Vorgängerin: mit Unglauben. Diese Vogel-Strauß-Politik ließ Österreich im Ranking auf den letzten Platz zurückfallen (Beilage).
Das Eurobarometer zeigt die höchsten Zustimmungsraten für komplett rauchfreie Restaurants in den Ländern, die schon entsprechende Gesetze umgesetzt haben: Italien 95%, Malta 88%, Irland und Schweden 87%, U.K. 86%, Frankreich 83%. Aber auch in Österreich beträgt die Zustimmungsrate schon 78%, sodass Ihr Zögern, ein Rauchverbot in Österreich wie in Nord- und Westeuropa einzuführen, unverständlich ist. Gern sende ich Ihnen Zuschriften von bisherigen treuen Wählern von SPÖ bzw. ÖVP, die mir versichern, dass sie diese Partei wegen ihrer Tabakpolitik nicht mehr wählen werden. Die Ärzteinitiative ist überparteilich, beabsichtigt aber, Ihre Antworten auf die an Sie von Dr. Glawischnig gestellten Fragen zu veröffentlichen.
Bitte entscheiden Sie sich für Gesundheits- und Jugendschutz und zeigen Sie, dass Ihnen Luftreinhaltung wichtiger ist als die schmutzigen Geschäfte mit ausländischen Tabakkonzernen. Auch wenn diesen Geschäften die Kommerzialräte Hinterleitner und Wolf nachtrauern werden, sie schaden der Volkswirtschaft, dem Tourismus und vor allem dem Ruf Österreichs im Ausland.
Mit hoffnungsvollen Grüßen
o.Univ.Prof. Dr. M. Neuberger
Manfred Neuberger schrieb:
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Sehr geehrter Herr Vizekanzler!
Sehr geehrter Herr Außenminister!
Heute zum Weltkindertag möchte ich Ihnen ein Zitat in Erinnerung rufen: "Wenn wir heute nicht entschieden handeln, werden unsere Enkelkinder und ihre Kinder in hundert Jahren fragen, wie Menschen, die der öffentlichen Gesundheit und der sozialen Gerechtigkeit verpflichtet sind, die unkontrollierte Ausbreitung der Tabakepidemie zulassen konnten." Gro Harlem Brundtland, Generaldirektorin der WHO, 1999.
Österreich hat das Rahmenübereinkommen zur Tabakkontrolle ratifiziert, aber bisher kaum Anstrengungen unternommen, Artikel 8 auch umzusetzen (siehe beiliegendes Editorial in der Wiener Klinischen Wochenschrift). Auch die bei COP-3 in Durban beschlossenen Richtlinien zur Implementierung von Artikel 5.3 wurden von unserer Regierung bisher missachtet und die schmutzigen Geschäfte mit der Tabakindustrie fortgesetzt. Das Ziel der Tabakmafia ist zwar nicht primär das rücksichtslose Rauchen in Gegenwart von Kindern, wohl aber die damit verbundene Verführung junger Menschen zu einem möglichst frühen Zeitpunkt.
Eine neue OECD-Studie zeigt unseren großen Nachholbedarf bei der Tabakprävention: Unter den 15-Jährigen war der Anteil der regelmäßigen Raucher in Österreich mit 27 Prozent um mehr als ein Drittel über dem OECD-Schnitt. Österreich gibt zwar pro Kind viel aus, hat es aber trotzdem nicht geschafft, Chancengleichheit für Kinder herzustellen. Am auffälligsten ist das bei der hohen Raucherquote von Kindern aus der Unterschicht, die besonders früh verführt werden, um dann nicht mehr davon loszukommen und einen größeren Teil ihres Einkommens für Zigaretten auszugeben als andere. Vor allem aber bezahlen diese Menschen ihre Sucht ohne Genuss häufiger als andere mit ihrer Gesundheit und schließlich mit ihrem Leben.
Sobald sich herumspricht, dass Kindergesundheit und Luftreinhaltung nur Lippenbekenntnisse österreichischer Politiker sind, werden wir in der EU und weltweit unsere Glaubwürdigkeit verlieren.
Mit freundlichen Grüßen
o.Univ.-Prof. Dr. M. Neuberger (www.aerzteinitiative.at)
Moderator informieren 90.129.218.138 (?)
Daher noch mehr anonyme Anzeigen durch couragierte Bürger in Österreich;
http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
admin:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=309.msg843#msg843
An die Damen und Herren Medienvertreter 10.4.2010
Die starre Haltung des Gesundheitsministers Stöger provoziert Gewalt gegen Nichtraucherschützer.
Am Karfreitag wurde im Wiener Donauzentrum eine Pressefotografin attackiert und bedroht.
Nur eine Woche später wird Rauchersheriff Dietmar Erlacher dort im Interspar Restaurant niedergeschlagen.
Gastronomie-Vorsitzender Wilhelm Turecek (SPÖ) kündigte kurz zuvor Aggression gegen Rauchersheriffs an:
"Wenn ein Rauchgegner reinkommt und fotografiert - das kann schlimm ausgehen, mit irgendwelchen körperlichen Schäden!", wird er im Standard zitiert.
Am 9. April wollte Erlacher zum Mittagessen ins Interspar Restaurant im Wiener Donauzentrum.
Dort befinden sich 2 Raucherlounges, mit drei – fast ständig - offenen Glastüren. Erlacher, er ist Krebspatient, beklagt: „Nicht einmal einen Meter daneben sind die Nichtrauchertische – eine Frechheit der Intersparleitung.“ Er habe die Sparmarktleitung und den Restaurantleiter schon rund 25 mal aufgefordert, mit einer Schraubendrehung die 90 Grad Fixierung der Türen zu lösen, dann geht die Türe nach dem Öffnen langsam wieder von selbst zu, doch nichts sei geschehen. „Drei Anzeigen bei der Polizei, drei Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft, seit Oktober 2009, rund zwei Dutzend Anzeigen beim Bezirksamt, nichts rührt sich“, so Erlacher. Dies ärgert ihn besonders, da er mit dem Centerleiter D.I. Stoll ein gutes Einvernehmen und eine von ihm schriftlich bewilligte Forografiererlaubnis hat. „Ich war erst jetzt bei Stoll und bedankte mich dafür, dass jetzt einige Cafes umbauen und ein Lokal endlich den Nichtraucherschutz einhält." Gesprächstermine für weitere Maßnahmen waren geplant.
Am Karfreitag war eine Pressefotografin beim Restaurant Isola, um den neuen Raucherraum mit Glasschiebetüren zu fotografieren. Es sollte ein Bericht über einen kleinen Erfolg beim Nichtraucherschutz im Einkaufszentrum werden. Als Erlacher den Raucherraum verließ, drückte die Fotografin auf den Auslöser. Sofort waren kräftige Typen - wie Bodyguards - aus dem Raucherraum gesprungen, sagten „Wien ist anders“, und nötigten und bedrohten die junge Frau verbal. Erst sechs Polizisten und drei Securities konnten die Lage entschärfen und die Schlägertypen schließlich einvernehmen. „Den Rest erledigt die Staatsanwaltschaft“, hieß es.
Genau eine Woche später stürzt sich eine Rauchermeute erneut auf Erlacher. Der Rauchersheriff erhielt einen kräftigen Schlag, er versuchte deshalb zu flüchten. Der Übelste der Gewalttäter verfolgte ihn, sodass sich Erlacher nur mehr mit einem Pfefferspray vor weiteren Angriffen schützen konnte. „Ich habe den Spray noch nie einsetzen müssen, aber Wiener Kampfraucher sind scheinbar wirklich anders; sie neigen zu roher Gewalt. Ich werde jetzt bei Präs. Dr. Pürstl um Polizeischutz bitten.“
Die Polizeibeamten empfahlen dem Bundesobmann vom „Verein Krebspatienten für Krebspatienten“, sich mit der Rettung in die Klinik bringen lassen. Doch der lädierte, aber sportliche Tiroler ging noch selbst zum Arzt und zum Röntgen. „Ich bin jetzt im Krankenstand und muss Schmerztabletten einnehmen. Aber wir planen schon bald den nächsten Einsatz in einer Landeshauptstadt“, so der couragierte Rauchersheriff, "Davon will ich mich nicht abschrecken lassen, das Gemeinwohl ist hier wichtiger".
Erlacher hat schon mehrmals öffentlich BM. Stöger auf die mangelnden Nichtraucherschutz im Tabakgesetz hingewiesen. Auch bei der Präsentation der Evaluierung des Tabakgesetzes sprach Erlacher Stöger erneut an. „Es handelt sich hier um ein Gesetz im Gesundheitsbereich. Ein Versagen des Gesetzes bedeutet für viele Menschen schwere Krankheit und Tod. Man kann hier nicht zuwarten, bis jemand eine Anzeige macht, und erst dann wird eine Behörde tätig. So ein Gesetz ist nahezu nutzlos “, so der Krebspatient, „Es steht doch nicht umsonst auf den Zigarettenschachteln:
Rauchen fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu".
Erlacher: "Stögers Aufruf zu Anzeigen durch betroffene Bürger ist ein Missbrauch der Opfer des Tabakrauchs. Die Polizei sollte die Einhaltung kontrollieren und auch sofort strafen. Stöger kündigte an, auch das Gewerbeamt mit Kontrollen zu befassen, damit wäre die Polizei sowieso involviert .“
Peinlich für Stöger ist das Versagen des Gesetzes im eigenen Haus: Nicht einmal nach 20 Anzeigen ist er in der Lage, im Kaffee des Gesundheitsministeriums für die Einhaltung des Nichtraucherschutzes zu sorgen. "Er geht täglich mehrfach vorbei, vermutlich auch hinein, aber warum hat er diesen Wirt noch nie angezeigt", fragt sich Erlacher und viele seiner Sympathisanten in ganz Österreich?
Jedenfalls seien die Strafabteilungen in den Bezirksämtern total überfordert, zudem unterbesetzt. Erlacher: „Kein Wunder, bei Strafen für die Wirte um die 100.- Euro. Im Gesetz steht diese Strafhöhe für den ersten Verstoß und bis 1.000.- Euro im Wiederholungsfall! Doch viele Beamte wissen das nicht oder schauen weg. Daher wird keine Person bestraft, wenn sie außerhalb eines Raucherraumes raucht! Volksanwalt Dr. Kostelka sagte zuletzt: „Nur eine Person in Dornbirn wurde bisher wegen verbotenem Rauchen angezeigt.“
Bitte Links dazu veröffentlichen:
1) www.rauchersheriff.at oder www.sis.info (für Informationen, oder Anzeigen an Stöger)
2) www.nichtraucheninlokalen.at (für Unterstützungserklärungen zum Volksbegehren, dzt. rund 4.000)
K f K
Verein Krebspatienten für Krebspatienten
Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
Österreich
Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten
Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
Hotline 9 bis 21 Uhr: 0650-577-2395
kontakt@krebspatient.at www.krebsforum.at
Dietmar Erlacher, Bundesobmann
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