Autor Thema: Urogene Frauenkrankheiten  (Gelesen 2194 mal)

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Tanja

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Urogene Frauenkrankheiten
« am: 30. Januar 2009, 10:31 »

Gewichtsreduktion bessert Harninkontinenz

Donnerstag, 29. Januar 2009

San Francisco – Eine Gewichtsreduktion kann bei adipösen Frauen die Harninkontinenz lindern. In einer randomisierten Studie im New England Journal of Medicine (2009; 360: 481-490) wurde die Zahl der Inkontinenzepisoden durch eine mäßige Gewichtsreduktion halbiert.

Übergewicht und Adipositas sind bekannte Risikofaktoren für eine Harninkontinenz bei älteren Frauen. Dies muss allerdings nicht bedeuten, dass sich die Probleme unter einer Diät bessern, zumal die Ergebnisse der Gewichtsreduktion (außer nach bariatrischen Operationen) selten zufriedenstellend sind.

Im Program to Reduce Incontinence by Diet and Exercise (PRIDE) gelang es http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=35242

Jutta

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Zyklusstörungen nicht einfach als Stress abtun
« Antwort #1 am: 09. Februar 2009, 01:02 »
Primäre Ovarialinsuffizienz richtig diagnostizieren

05.02.09 - Verläuft die Menstruationsblutung bei jungen Frauen mehr als vier Monate lang unregelmäßig oder bleibt ganz aus, sollte dies nicht einfach als Stress-Symptom abgetan werden. Dahinter kann eine primäre Ovarialinsuffizienz stecken.

Eine primäre Ovarialinsuffizienz ist nicht immer leicht zu diagnostizieren. Gerade bei jungen Frauen sind die Anzeichen selten eindeutig. Treten jedoch über mehr als vier Monate Unregelmäßigkeiten im Zyklus auf, sollte dies genauer abgeklärt werden, empfiehlt Dr. Lawrence Nelson, Wissenschaftler der US-amerikanischen National Institutes of Health.
Over, eierstock
Primäre Ovarialinsuffizienz kann auch schon jüngere Frauen treffen. Foto: KES/Thieme

http://www.aerztlichepraxis.de/artikel_gynaekologie_zyklusstoerungen_ovarialinsuffizienz_123384868683.htm

Tanja

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Re: Urogene Frauenkrankheiten
« Antwort #2 am: 28. Juli 2009, 21:22 »