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Gehirntumor - Schulmedizin vs. Alternativmedizin
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hoffnungsvolle:
hallo ihr lieben,
ich weiß gar nicht so recht wo ich anfangen soll.
ich probier es einmal - bitte jedoch um verständnis dass ich aufgrund der ganzen situation vielleicht das eine oder andere etwas "wirr" ausdrücke.
es geht darum, dass bei meinem freund vor ca. 4 wochen ein gehirntumor festgestellt wurde zusätzlich auch noch MS :o
die diagnose war klarerweise ein schock!
nach div. untersuchungen (einschließlich CT) meinten die ärzte es handle sich bei dem tumor um einen tumor grad II - sie drückten sich so aus:
der tumor ist noch gutartig aber schon bösärtig ???
nun gut, es folgte eine begutachtung der befunde auch von der uniklinik innsbruck (nur befunde des behandelten KH wurden von innsbruck gesichtet - keine eigenen untersuchungen dort vor ort).
beide Kh sehen von einer OP ab. angeblich sind die risiken einer OP zu groß (70:30 risiko dass bei der OP was schief gehen könnte, sehnerv....)
nun wurde vor jetzt 14 tagen die bestrahlung begonnen.
meinen freund plagen schreckliche kopfschmerzen und teils sehr starke übelkeit mit erbrechen.
er erhält zwar jetzt auch gegen die übelkeit ein medikament, aber trotzdem ist diese teilweise nicht "auzuhalten".
nachdem mein freund der gleichen ansicht ist wie ich, dass man ZUSÄTZLICH zur schulmedizin wohl sehr viel gutes mit alternativmedizin erreichen kann, begab ich mich auf recherche (vorwiegend durchs internet) und stieß auf zahlreiche interessante dinge wie zB weihrauch, hyperthermie, etc.
ich bat meinen freund mit seiner behandelnden ärztin zu sprechen. dies tat er auch und.....
was soll ich sagen, ich bin gerade stinkesauer, aber vorwiegend traurig und deprimiert.
ich hatte es geahnt und befürchtet! sagt doch die ärztin glatt zu meinem freund ob er der schulmedizin nicht traut und ihr nicht traut. sie hält nix davon denn wenn er auch noch irgendwelche anderen mittle nimmt kann sie ja dann nicht mehr sagen was geholfen hat und was nicht. ich hatte ganu das befürchtet, denn eine freundin von mir ist diplom-krankenschwester und hat mich auf so eine aussage bereits vorbereitet ... oder auch nicht......
denn nun bin ich echt am boden zerstört. es spricht keiner davon rein nur alternativmedizin zu verwenden oder auf "scharlatane" zu vertrauen. man spricht nur davon ZUSÄTZLICH etwas zu machen. es ist nun so dass es meinem freund nicht sehr gut geht. körperlich durch die nebenwirkungen und seelisch durch die diagnose. ich bin nun am boden, will ihm helfen und er ist auch sehr froh und dankbar drüber und sieht alles so wie ich. und nun macht diese ärztin alles zunichte indem sie ihn meines erachtens beeinflusst mit solchen aussagen. ich weiß nun nicht wie ich mich verhalten soll. will ihm helfen - er nimmt ja meine hilfe auch gerne an - wir waren uns ja einig. aber es ist auch so, dass er natürlich jetzt auch schnell angst kriegt oder zweifel wenn die ärztin - bei der er sich grundsätzlich wohl gefühlt hat bis jetzt nun solche aussagen tätigt.
ich bin wie gesagt jetzt ratlos und verzweifelt. was soll ich tun?
gerade jetzt am anfang wär es doch wichtig gleich auch die ursache zu bekämpfen, hilfen herzunehmen in form von alternativmedizin und die ärztin rät ihm gleich ab. er ist kraftlos und hilflos und ich will und werde ihm helfen - jedoch will ich ihm auch nix aufs auge drücken. wie gesagt er siehts ja wie ich, aber ich merke auch dass er nun unsicher geworden ist. muss und soll ich nun wirklich hinnehmen dass er sich nur der schulmedizin "ausliefert" weil die ärztin ihn gleich am anfang "unterdrückt" in diesen dingen?!
ich hoffe ihr konntet mir folgen und mir einen rat geben. es geht einfach darum dass ich meinem freund helfen will, ihn sicher zu nix zwingen.
wir sind einer meinung, das problem ist dass er derzeit zu schwach ist sich da auf die füße zu stellen und ich nun nicht weiß was ich machen kann.
dazu kommt, dass wir noch nicht zusammenwohnen, ich auch nicht bei den arztterminen dabei bin. ich das ganze sozusagen nur aus der ferne mitbekomme und nun echt hilflos bin aber ich will nicht jetzt schon aufgeben. ich denke es ist doch gerade zu beginn ganz wichtig da was zusätzlich zu machen. jetzt bestehen noch gute chancen.
und es geht hier echt um dinge die in einen "normalen" bereich fallen, sprich auch um zb nahrungsergänzung mit selen etc.
ich wäre sehr dankbar hier rat und hilfe zu finden, denn ich bin jetzt echt am boden.
ganz liebe grüße
die hoffnungsvolle
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