Dieses Mal treffen wir uns gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anmeldungen und spezielle Anfragen zu Broschüren telef. notwendig! K f K
Verein Krebspatienten für Krebspatienten
Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
Österreich
Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten
www.sis.info Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr: 0650-577-2395
krebspatienten@gmail.com www.krebsforum.at Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Do. 7.4.2011, 18/18.30 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
1020 Wien, jeden 1. Do./Monat: Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. KrebspatientenTREFFEN: Jeden 1. Donnerstag im Monat (
außer Feiertag!)
ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen Hinweisen:
krebspatienten@gmail.com
Do. 7.4.2011, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)
Do. 7.4.2011, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr und im Anschluss möglich!
W i r b i e t e n K r e b s - S e l b s t h i l f e i n W i e n
Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).
Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.
Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=238996&HKAT=12&KAT=&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=Informationen:
Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und
krebspatienten@gmail.com Bei dieser Veranstaltung findet ein
Kurzreferat statt.
"e-medikation kommt nicht, sondern ist schon da, in Wien (1210, 1220), OÖ., Tirol" und Informationen auch zu:
"ELGA – Elektronische Gesundheitsakte“, was kann sie, wem hilft sie, wann kommt sie,
und
S i S - Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital und
"Mein Gespräch mit dem Wiener Patientenanwalt"und
SUS - Unterstützung von Wiener SHGund
Der Röntgenpass für ……….und
Das Krankenhaus Wien Nord, Floridsdorfund
Obfrau der WGKK: "Bei den Patiententen darf nicht gespart werden", sowie "Bewegt Gesund", "Sportzuschüsse auf Krankenschein"und
Krebs und TabakrauchBitte wer hilft noch bei Besuchsdiensten?Weiters wollen wir unser kommendes Arbeitsjahr besprechen.Vorinformationen auf
http://krebspatient.at Nach diesem Impulsreferat gibt es eine Diskussion, auch zu anderen Themen, sowie Erfahrungsaustausch untereinander bis ca. 21 Uhr!Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?
Interessante neue Broschüren und Folder liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf. Besonderes kann nach Anforderung mitgebracht werden.
Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass die Nichtraucherschützer mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten zusammen arbeiten. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe:
www.rauchersheriff.at). Leider kam es schon zu mehreren tätlichen Übergriffen in ganz Österreich.
Neu:1) BM. Stöger hat aufgerufen um Anzeigen,
wenn die Wirte den Nichtraucherschutz nicht einhalten: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html2) Unterzeichnung des
Volksbegehrens für den Nichtraucherschutz bei jedem Magistrat in Wien, bzw. beim Wohnsitzgemeindeamt: www.nichtraucheninlokalen.atBM. Stöger: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten,
http://sis.info Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs. Noch aktueller suind die täglichen Berichte hier im Krebsforum (rund 300.000 Zugriffe/Monat).
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Im Rahmen von PIK, bzw. unserem Projekt SIS (Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital) besuchen wir Patienten im Krankenhaus! Anfragen:
krebspatienten@gmail.com Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.
Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?Bitte gleich ein Email an
krebspatienten@gmail.com . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!
Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und
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Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten ....
http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendarHinweis:Bereits vor einem Jahr hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will. DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Weiß z. B. wer, warum die Havel/Zielinski Veranstaltung "WIENER KREBSTAG" im Wiener Rathaus vom Herbst auf März verschoben und
jetzt stillschweigend überhaupt nicht mehr stattfindet. Ist da auch wer einem ein Dorn im Auge?
Viele kennen SUS, oder Fond Soziales Wien oder WiG. Scheinbar plant Wien, die ausgegliederten Gruppen wieder einzuverleiben.
Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!
Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, egal wie groß, egal wie aktiv.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet und angeboten: „Wir finanzieren vor. Förderung nach Einreichung anerkannter Belege“. NEIN, heißt es von der zuständigen Stelle WiG, die nicht einmal bereit ist, „die nächste Instanz“ bekannt zu geben, zwecks Gespräche.
Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute politische Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies überall bald anders sein wird, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing festgestellter fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.
Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!
Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten Institutionen.
Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen oder der Konfrontation mit einer schweren Krankheit.
Daher ist es uns unerklärlich, weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht entsprechend unterstützen. So wie es im Koalitionsvertrag oder im neuen Masterplan steht!
In Deutschland zahlt jeder Versicherte rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt. WILLST AUCH DU EINE ONKOLOGISCHE SELBSTHILFEGRUPPE IN ÖSTERREICH GRÜNDEN?
WIR UNTERSTÜTZEN DICH MIT RAT UND TAT!
Bitte Email an:
krebspatienten@gmail.com
Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879Hilfe bei Röntgen, CT, MRT:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3285.msg8692.html#msg8692ACHTUNG:
Wer ist bereit bei Besuchsdienste zu helfen? Bei Anruf, oder auf Abruf durch das Spital werden Krebspatienten von Krebspatienten besucht und mit ihnen über ihre Erkrankungen gesprochen!
Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!
ACHTUNG:
Bei einem früheren Beitrag hier - und auch bei anderen Berichten - sehen Angemeldete interessante Anlagen!