Eine gute Zusammenfassung,
die wir ausnahmsweise komplett bringen, von
http://oesterreich.orf.at/stories/496972/GESUNDHEIT 04.02.2011
Weltkrebstag: 20.000 Opfer pro Jahr
Heute ist Weltkrebstag: In Österreich sterben rund 20.000 Menschen pro Jahr an Krebs. Doch in den vergangenen Jahren hat sich die Fünfjahresüberlebensrate der Betroffenen um mehr als 50 Prozent erhöht.
Weltweit 7,6 Millionen Tote
Weltweit sterben jährlich 7,6 Millionen Menschen an Krebs. Knapp drei Viertel (72 Prozent) davon kommen laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus armen Staaten sowie Schwellenländern.
Tabakkonsum als Ursache. Ungarn in Europa Spitzenreiter
In Europa mit 53 WHO-Mitgliedsländern hat Ungarn die höchste Todesrate durch Krebs. Dort sterben 458 von 100.000 Bürgern an einem Tumor, gefolgt von Russland und der Ukraine mit 347 Todesfällen pro 100.000 Einwohnern.
Als wichtigste Ursache gilt das Rauchen.
Für Frauen in Europa ist Brustkrebs mit einem Anteil von 17,2 Prozent aller tödlichen Erkrankungen die gefährlichste Krebsart, für Männer der Lungenkrebs mit einem Anteil von 26,9 Prozent.
Bessere Früherkennung und besseren Therapien.
36.000 NeuerkrankungenPro Jahr werden in Österreich rund 19.000 Männer und 17.000 Frauen mit einer Krebsdiagnose konfrontiert, bei jährlich rund 9.000 Frauen und 11.000 Männern führt eine solche Erkrankung zum Tod.
Todesfälle nach Krebsarten seit 1970
Grafik: APA2009 starben insgesamt 19.642 Menschen an Krebs, 1970 waren es 19.362. Auch eine im Schnitt immer älter werdende Bevölkerung ließ die Gesamtzahl der Krebserkrankungen nicht drastisch steigen, die Mortalität sinkt seit Jahren. Das liegt offenbar an mehr Früherkennungsmaßnahmen und besseren Therapien.
oesterreich.ORF.at
Überlebensrate stark gestiegen
Fortschritte in der Therapie
wien.ORF.at
Neue Initiative soll Patienten helfen
kaernten.ORF.at
Spezialist: Hauptaugenmerk auf Darm
Positive Statistikzahlen in Kärnten
steiermark.ORF.at
Hautkrebs: Vorsorge bei Kindern
vorarlberg.ORF.at
Hohe Vorsorgedichte in Vorarlberg
burgenland.ORF.at
Gute Heilungschancen
science.ORF.at
Hund (Bild: Fotolia/Céline D.Caumont)Hunde können frühe Stadien von Darmkrebs erschnüffeln. Tests von japanischen Forschern mit einem Labrador haben gezeigt, dass bei bestimmten Krebsarten chemische Substanzen im menschlichen Körper zirkulieren, die Hunde offenbar riechen können.
Hunde können Darmkrebs erschnüffeln
Links:
Statistik Austria: Krebserkrankungen
Österreichische Krebshilfe
WHO