L I N K S ..... R E C H T ..... U R H E B E R R E C H T ...... und "CHAT" > Heute war ... positiv - negativ ...
SMZ-OST! NEGATIV!
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admin:
K r a n k e n h a u s S M Z O s t , D o n a u s p i t a l, W i e n
Bei Hörsturz bzw. akutem Tinnitus, ist es notwendig, sofort und täglich eine Infusion zu bekommen, ca. 10 Tage lang, vom HNO oder Praktischen Arzt.
Was aber macht man von heute Samstag bis Dienstag? Richtig, wie der Hausarzt empfiehlt, ins nächste Krankenhaus, mit allen dazugehörigen Unterlagen und Medikamenten.
H E U T E (Pfingstsamstag):
SMZ-Ost, Wien, die diensthabende HNO-Ärztin Frau Dr. Nagel- Albustin, mit Rücksprache bei der Frau OA. Dr. Stadler-Woller, verweigerte das Setzen der Nadel für die mitgebrachte Infusion (komplett, sogar mit Nadel und Tupfer!!!) mit der Begründung:
"Wir sind keine Tagesklinik. Nur wenn Sie sich bis Dienstag stationär aufnehmen lassen, dann bekommen Sie täglich die mitgebrachte Infusion."
Super!
Da ist es einem schon fast peinlich, wegen dem Nadelstich Klinikärzte zu belästigen, also rechnet man mit 30 min, vielleicht mit Wartezeit 60 min, und dann muss man
4 Tage im KH. liegen, um täglich eine "0/8/15 Infusion" - für mich aber wichtig - zu bekommen, die man selbst mitbringt? Mein Praktischer Arzt macht das im Warteraum, nebenbei! Wahrscheinlich um 2,98 Euro!
Ich will nicht 4 Tage Vollpension in einem hoch spezialisierten KH., und womöglich schwerstkranken Patienten das Bett weg nehmen!
Der volkswirtschaftliche Schaden hierfür und der Krankenstand würden einige Tausende Euro ausmachen!
Dazu werde ich aber vom SMZ-Ost "genötigt", wenn ich die ärztl. verordnete Akut-Tinnitus-Therapie nicht abbrechen will, um mein Gehör nicht ganz zu verlieren!
Ich will nicht unnütz, und das wäre es, im Krankenhaus liegen und im Krankenstand sein.
Lieber schlafe und esse ich zu Hause.
Erwiesen ist auch, dass ein hoher Prozentsatz der Todesfälle in Krankenhäusern durch ...... entstehen, die nichts mit der Erkrankung dieser Patienten zu tun hatte. Auch das SMZ-Ost ist dafür bekannt!
Viel zu viele ärztliche Kunstfehler passieren im Krankenhaus! Da lege ich mich doch nicht wegen einem Spritzerl für Tage/Nächte hinein!
Ich will eine gute ärztliche Versorgung, aber nicht mehr als notwendig, auch wenn ich seit Jahrzehnten "Vollkasko" privatversichert bin.
Es gibt in Österreich 800.000 Tinnituspatienten! Wenn sich jeder wegen 1 Infusion/Tag ins Krankenhaus legen würde - wer soll das bezahlen? Richtig: wir!
Das Wiener Donauspital SMZ-Ost in 1220 ist ein gutes Spital, aber wie wird da gewirtschaftet?
Ich ersuchte als Privatpatient die Infusion zu bekommen, also Honorarnote; ging auch nicht!
Täglich gibt es im Einzugsgebiet vom SMZ-Ost 48 akute, neue Tinnitus-Patienten. Wo will man die dort hinlegen? Wer zahlt das?
In der SHG Tinnitus hat vor 2 Wochen eine Mutter von ihrem SMZ-Ost Aufenthalt wegen Tinnitus - vor wenigen Wochen - berichtet. Außer der Infusion und ein bisserl mentale Information, natürlich Vollpension und Krankenbett, gab es 12 Tage nichts! Leider konnte das SMZ-Ost, HNO Abt., ihr mit DIESER sauteuren, stationären Therapie nicht helfen!
Ich hoffe und bete, dass ich jetzt nicht mein Gehör verliere!
Dietmar Erlacher
Bei der Gelegenheit ein großes Danke an Alle,
die mir - vor allem auf Grund bestehender Erkrankungen - bestmögliche Empfehlungen für eine Behandlung PROMT mitteilten.
Unter anderem:
ohne Titel, alph. Reihenfolge
Afifi, P.A., 1220
Bigenzahn, HNO, AKH
Despineux, (bes. Dank!) sekretariat@tinnitus-trt.at
Edlinger, www.tinnitus-edlinger.at
Graninger, AKH Inf.
Gunkel, HNO, Univ.Ibk.
Keilani, HNO, 1220
Kuczyk (Stenzl), Uro, Tübingen
Lüdecke, Uro Gießen
Mikuz, Univ. Ibk.
Mostofi,Washington
Peschel (Bartsch), Uro, Univ.Ibk
Pötschner, HNO. 1140
etc.
www.tinnitus.de , Super Tinnitus Forum
www.eurotinnitus.com , auch ein TT Forum
Berntt, (Superuser!), P.Ca. Forum
etc.
christina62:
Hallo Dietmar!
Das ist ja wieder mal eine tolle Sache! Aber das sind die Krankenhäuser. Wenn ich Chemo gebraucht hätte, hätte ich mich für eine Nacht ins KH legen müssen, obwohl es vielleicht 1 Stunde gedauert hätte. Mir wurde auch aber erklärt, das ist verwaltungsmäßig zu sehen, weil die Infusion so teuer ist, ist es besser eine Nacht dort zu bleiben, weil das KH von da ja profitiert. Ja so ist es bei uns.
Aber wo bist du jetzt hin gegangen? Du brauchts ja die Infusion!!!!!!
lg christina
Dietmar E.:
Servus Christina,
und danke für die "Anteilnahme"!
Dass eine BK erkrankte Frau bei jeder einzelnen Chemo 24 Std. mindestens im KH. bleiben muss, naja, diese Begründungen sind mir mehrfach bekannt.
Gleiches hörte ich aber auch bei BK-Strahlentherapie, wo es eigentlich nicht notwendig wäre (bei 99 % der Patienten).
Ebenso ist es oft bei einer Zystoskopie, Blasenspiegelung, wo man zum Bettenfüllen die (Privat)Patienten oft ein bis drei Tage im Krankenhaus "festhält".
Und was mich betrifft:
Für heute reichts mir - die Nerven liegen blank. Am liebsten will ich Anzeige bei der
Staatsanwaltschaft erstatten,
wegen verweigerter Hilfeleistung einerseits und
Wucher (tagelanger, unnotwendiger Aufenthalt) anderseits!
Morgen könnte ich zum Karlsplatz fahren, da gibt es - zum Nadelsetzen - angeblich Profis, hihi, gratis!
Klappt es auch dort nicht, werde ich wohl zum AKH reisen müssen.
Oder was empfiehlt ihr? Zudem beim SMZ-Ost oder WGKK (Krankenhausträger vom SMZ-Ost?) beschwerden?
LG.
Dietmar
Dietmar E.:
Wieder kommt ein Wochenende.
Würde ich die täglich notwendige Infusion wegen Hörsturz und Akut-Tinnitus
heute und morgen nicht bekommen, dann waren die bisherigen "Werktags-Infusionen" umsonst.
Sinnlos auch die täglichen Belastungen durch die stundenlangen Nebenwirkungen mit Schwindel, Benommenhaut,
Übelkeit, Magenschmerzen, Durchfall, Schlafhemmung.
Schlimmer noch: Ein Verlust des Gehörs am linken Ohr ist die wahrscheinliche Folge.
Dementsprechend agierte ich, und schaltete die
Wiener Patientenanwaltschaft am Dienstag, nach dem Feiertag, ein.
Ich stellte eine Sachverhaltsdarstellung zusammen und führte 4 Telefonate.
Leider bekam ich bis Freitag mittag, üblicher Büroschluss, keine Antwort ob Ja/Nein!
Auch meine Versuche im SMZ-Ost oder in einer in der Nähe befindlichen Klinike
NUR die Nadel angesetzt zu bekommen, schlugen fehl!
Leider hat sich der
Leiter der SHG Tinnitus Wien,
der zudem Stv. des Österr. Tinnitus Vereins (!) ist, in keiner Weise kooperativ oder hilfreich verhalten!
Somit erinnerte ich mich an das
KH. der Barmherzigen Brüder in 1020 Wien.
Dort führt Herr Doz. Dr. Höfler, hervorragender HNO-Facharzt und Leiter der Abteilung,
die dritte Operation wegen rezidiv. Stimmbandtumor bei mir durch.
Obwohl "5 vor 12", erhielt ich über Herrn Doz. Dr. Höfler die Zusage, heute
und morgen die Infusion bei den Barmherzigen Brüdern angelegt zu bekommen.
Dafür im Voraus ein herzliches Vergelts Gott!
Über die Umsetzung und weitere Vorgangsweise werde ich berichten.
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