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Vitamine allgemein
admin:
Info folgt!
Gitti:
Vitamine - immer gesund?
Der Trend zu Mega-Vitamin Einnahme scheint gebrochen. Denn eine Studie jagt die andere und fast täglich liefern Forscher und Wissenschaftler widersprüchliche Aussagen, die Verbraucher und Ärzte zugleich verunsichern. Im Labyrinth der Vitamine und Spurenelemente kennt sich kaum einer mehr aus. Was ist schädlich? Was ist nützlich? Sollte man überhaupt Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen und wenn ja, dann in welcher Dosis bitte? Sind sie immer gesund?
Vitamin D
Vitamin D zum Beispiel ist derzeit der Star unter den Mega-Vitaminen und allgemein bekannt als das Sonnenschein-Vitamin. Dabei ist Vitamin D gar kein Vitamin, sondern ein Hormon. Es wird bis zu 90% vom Körper selbst gebildet, wenn Sonnenlicht in Form von UV Strahlen auf die Haut trifft. Eine Unterversorgung tritt höchstens im Winter bei älteren Menschen auf, die sich wenig im Freien aufhalten. Ein erhöhter Bedarf an Vitamin D in Kombination mit Kalzium besteht bei Knochenschwund und Sturzgefahr. Denn Vitamin D hilft älteren Menschen bei Schwindel und Gleichgewichtsstörungen. Auch soll nach neuen Studien dieser chemische Schutzengel auch gegen Brust-, Kolon- und Bauspeicheldrüsenkrebs wirken.
Doch langes Sonnenbaden bedeutet nicht automatisch mehr Vitamin D. Im Grunde sollte dem Körper eine relativ geringe Sonnenbestrahlung von dreimal 15 Minuten pro Woche ausreichen, um die benötigte Vitamin D Menge bereitzustellen. Auch wird in einer anderen Studie behauptet, dass zuviel Vitamin D und Kalzium Demenz verursachen könnte.
Könnte daher nicht auch Vitamin D, derzeit hochgejubelt wie einst die Wundermittel Betacarotin, Vitamin A, C und E, sich später auch als schädlich entpuppen? Laut einer Meta Analyse aus Dänemark, die vor kurzem veröffentlicht wurde, würde eine tägliche Überdosierung von Vitaminen das Leben nicht verlängern, sondern verkürzen.
Vitamin C
Vitamin C ist vielleicht das am meisten gekaufte Vitamin. Rein zufällig gelang es 1928 die sogenannte Ascorbinsäure aus der Paprikaschote zu isolieren. Das Vitamin C war gefunden! Die Paprikaschote erlangte dadurch Weltruf als Vitamin-C-Bombe und Professor Albert von Szent-György bekam für die Entdeckung des Vitamin C den Nobelpreis.
So richtig populär machte das Vitamin C jedoch ein anderer berühmter Wissenschaftler. Er meinte, Dank Vitamin C so alt und fit zu sein. Sein Name - Linus Pauling – ist im Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit immer noch mehr mit dem Vitamin C assoziiert als mit seinem Friedens- und dem Chemienobelpreis. Linus Pauling gilt als der Vater der Orthomolekular-Medizin. Er hatte 18 Gramm Vitamin C täglich zu sich genommen. Das entspricht dem Vitamin C Gehalt von 330 Orangen. Er wurde dabei 93 Jahre alt. Ob er trotz oder wegen dieser Megadosis so alt wurde, ist jedoch umstritten. Die Ansicht von Pauling, dass nur zusätzliche langfristige Einnahme von großen Mengen Vitamin C ein langes und gesundes Leben garantiert, gilt heute längst als überholt.
Denn bereits 3 Orangen enthalten genügend Vitamin C für den ganzen Tag. Genau wie 150 g Kirschen oder Erdbeeren. Kalzium und ein bisschen Zink gibt es obendrein dazu. Wer die täglich empfohlene Dosis von 150 mg deutlich überschreitet, riskiert unter Umständen Nierensteine.
Viele meinen, man könne sich vor einer Erkältung und einer Ansteckung mit den tückischen Viren durch die Einnahme von hochdosiertem Vitamin C schützen. Doch selbst das wird heutzutage von manchen Forschern bestritten. Man könne damit nicht die Häufigkeit von Erkältungen, sondern höchstens die Krankheitsdauer und die Heftigkeit beeinflussen.
Vitamin C ist wasserlöslich. Überschüssiges scheidet der Körper bestenfalls wieder aus. Doch Substanzen, die in kleinster Dosierung bereits physiologische Wirkung entfalten, sind in hoher Dosierung deshalb nicht automatisch unschädlich, lauten die Warnungen. Und viel Vitamin C, ebenso wie zu viel von anderen Antioxidantien, könnte den oxidativen Stress erhöhen, statt ihn zu senken. Also prooxidativ statt antioxidativ wirken und das Rosten daher noch beschleunigen.
Vitamin E
Seit Jahrzehnten greifen Millionen von Menschen begeistert nach Vitamin-E-Kapseln. Denn, so der weit verbreitete Glaube, das Vitamin beschert Höhenflüge im Sexualleben und fördere die Potenz. Das aber ist ein Irrglaube. Es galt vor allem als „Fortpflanzungsvitamin“, weil Wissenschaftler Anfang der 20-er Jahre beobachtet hatten, dass Laborratten sich nicht vermehrten, wenn ihrem Futter dieser Stoff fehlte. Die Substanz wurde dann aus Weizenkeimölen isoliert und bekam einfach aus systematischen Gründen, da kurz zuvor das Vitamin D entdeckt worden war, den Namen Vitamin E.
Der chemische Fachausdruck alpha-Tocopherol (von griechisch tokos - Geburt und pherein – tragen) sagt etwas über die Wirkung des Vitamins aus, zumindest bei Ratten. Bei Menschen ist diese Wirkung bis heute nicht bewiesen.
Vitamin E ist ein fettlösliches Vitamin, das im Fettgewebe und in den Zellmembranen aufgenommen wird. Es wirkt ebenso wie das Vitamin C antioxidativ. Doch der Begriff Vitamin E beinhaltet eine Gruppe von insgesamt 8 Substanzen, 4 Tocopherole - Alpha, Beta, Gamma und Delta und 4 Tocotrienole. Wie die alle im Organismus zusammenwirken, ist noch nicht ganz geklärt. Am besten untersucht ist bisher die aktivste Form des Vitamin E im menschlichen Organismus, das Alpha Tocopherol. Ausschlaggebend ist das Verhältnis zwischen Alpha und den anderen Substanzen im Vitamin E. Deshalb ist es am günstigsten, wenn man die gesamte Palette der E Vitamine aus natürlichen Quellen zu sich nimmt. Den höchsten Gehalt an Vitamin E weisen Pflanzenöle auf: vor allem Weizenkeim-, Raps-, Soja- und Olivenöl. Aber auch Mandeln und Haselnüsse sowie Avocado sind reich an Vitamin E.
Da Vitamin E zu den fettlöslichen Vitaminen gehört und diese sich im Fettgewebe und der Leber anreichern, kann es durch die Einnahme von hohen Dosen zu potentiell schädlichen Konzentrationen im Körper kommen. Bereits eine der handelsüblichen Kapseln von je 400 Einheiten (etwa 268 mg) überschreitet bei weitem die hierzulande empfohlene Dosis. Mit 150 g Studentenfutter wäre der tägliche Bedarf von 15 mg Vitamin E leicht gedeckt.
Vitamin A
Auch Vitamin A ist ein fettlösliches Vitamin und besonders beliebt bei Frauen. Denn Vitamin A oder Retinol ist ein Vitamin im Dienste der Schönheit. Bei Mangel an Vitamin A kommt es zu Trockenheit der Haare, Haut, Nägel und Augen. Viele Hautcremes enthalten deshalb Retinol. Fehlt Vitamin A, kann das Lichtempfindlichkeit, verringerte Sehschärfe oder Nachtblindheit bedeuten. Allerdings: Hohe Mengen Vitamin A sind toxisch.
Eine Vorstufe des Vitamin A ist das Beta-Karotin. Da Betakarotin nur bei Bedarf in Retinol umgewandelt wird, galt es bisher als unbedenklich. In pflanzlicher Form ist es allemal gesund. Karotten, Tomaten, rote Paprika, rote Melone und Salate enthalten Betakarotin. Doch Studien bei Rauchern haben gezeigt, dass hohe Mengen künstlichen Betakarotins statt das Lungenkrebsrisiko zu vermindern, es noch erhöht haben. Dabei ist Rauchen ein Vitaminkiller. In jedem Zug einer Zigarette stecken Billionen freier Radikale.
Sauerstoff, die Quelle unseres Lebens, hat 2 Gesichter. Er kann auch Gift sein. Mit dem Sauerstoff gelangen auch freie Radikale in den Blutkreislauf und können schwere Schädigungen an den Zellen auslösen. Das Provitamin A in Form von Betakarotin, die Vitamine C und E, sowie das Spurenelement Selen sind die Schutzpolizisten im Körper, sie zählen zu den wichtigsten Antioxidantien und Radikalfängern.
Laut der neuen dänischen Meta Analyse jedoch stieg die Sterblichkeitsrate bei hoher Dosierung von
Vitamin E um 4%,
bei Betakarotin um 7%,
bei Vitamin A um 16%.
Nur bei Vitamin C und Selen war dies nicht der Fall.
Diese Ergebnisse sind umstritten.
Wer jedoch auf Nummer sicher gehen will, sollte anstatt zu Nahrungsergänzungsmittel lieber zu reichlich Obst und Gemüse greifen. Pflanzliche Carotinoide richten in keiner Menge Schaden an.
Tanja:
Es gibt wahrscheinlich tausende Studien zur Einnahme von Vitaminen, die meisten positiv, manchmal negativ.
Hier las ich z.B. zu Blasenkrebs überaus positiv:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,701.msg1577.html#msg1577
Nachstehende jetzige Studie rückt "allgemeine Vitaminzufuhr" sehr kritisch ins Licht!
Meta-Analyse: Antioxidative Vitamine erhöhen Sterblichkeit
Kopenhagen – Die Einnahme von Vitaminen kann das Leben nicht verlängern. Die neueste Analyse der Cochrane Collaboration zeigt für einige antioxidative Vitamine erneut einen Anstieg der Sterblichkeit. Bei vielen Stoffwechselreaktionen entstehen freie Radikale, die Zellen schädigen.
Dieser oxidative Stress gilt als wesentlicher Faktor in der Pathogenese von Herzkreislauferkrankungen und Krebs. Dies bedeutet jedoch nicht automatisch, dass die Einnahme von antioxidativen Vitaminen diese Schäden verhindern kann. Die Wirkungen von Vitamin A, C und E, Beta-Caroten und Selen im Körper sind komplex und neben gesundheitsfördernden sind auch potenziell schädliche Wirkungen beschrieben.
Vor drei Jahren war die Gruppe um Goran Bjelakovic von der Universität Kopenhagen zu dem Ergebnis gekommen, dass einige antioxidative Vitamine das Risiko von gastrointestinalen Krebserkrankungen erhöhen (Lancet 2004; 364: 1219-28). Im letzten Jahr publizierte die Gruppe im Amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2007; 297: 842-857) eine Meta-Analyse, die sogar auf einen allgemeinen Anstieg der Sterblichkeit bei Menschen hinwies, die regelmäßig Supplemente mit Beta-Caroten, Vitamin A oder Vitamin E einnahmen.
Der damaligen Untersuchung lagen 14 randomisierte Studien mit mehr als 170.000 Teilnehmern zugrunde. Jetzt erweiterten die Forscher ihre Datenbasis auf 67 Studien mit 232.550 Teilnehmern, ohne dass sich ihr Ergebnis wesentlich verändert hätte. Es gebe keinen Hinweis, dass gesunde Menschen irgendeinen Vorteil von der Einnahme von antioxidativen Vitaminen haben, schreiben die Autoren.
Im Gegenteil. Die negativen Ergebnisse für Beta-Caroten , Vitamin A oder Vitamin E wurden bestätigt: Supplemente mit Vitamin A erhöhten das Sterberisiko um 16 Prozent (relatives Risiko RR 1,16; 95-Prozent-Konfidenzintervall 1,10-1,24), bei Beta-Caroten stieg die Mortalität um sieben Prozent (RR 1,07: 1,02-1,11) und bei Vitamin E um vier Prozent (RR 1,04; 1,01-1,07). Auch für Vitamin C zeigt sich ein negativer Trend (RR 1,06; 0,94-1.20), der jedoch nicht signifikant war. Hier besteht nach Ansicht von Bjelakovic weiterer Studienbedarf. Das trifft auch auf Selen zu, dessen Einnahme mit einer leichten, aber ebenfalls nicht signifikanten Reduktion des Sterberisikos assoziiert war (RR 0,90; 0,80-1,01).
Die Studie schließt nicht aus, dass Vitamine bei Mangelzuständen oder bei einzelnen Erkrankungen eine positive Wirkung haben, was jedoch zu beweisen wäre. Für Beta-Caroten ist dieser Beweis vor Jahren misslungen. In zwei randomisierten kontrollierten Studien erhöhte Beta-Caroten das Lungenkrebsrisiko von Rauchern.
16.4.08, aerzteblatt.de
Geri:
Vitamine nur gezielt einnehmen – neue Online-Analyse hilft dabei
Vitalbedarf.de - ermitteln Sie Ihren individuellen Vitalbedarf
Das neue Internetportal vitalbedarf.de bietet jetzt die kostenlose Möglichkeit eines hochwertigen Gesundheits-Checks: Die individuelle Analyse der Ernährungs- und Lebensweise ermöglicht gesundheitsbewussten Menschen, den persönlichen Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Co. und eventuell vorhandene Lücken zu ermitteln.
Die "Gesellschaft für individuellen Vitalbedarf“ wurde von ihrem Gründer
Dr. Jürgen Wolf im Jahr 2007 ins Leben gerufen, weil er trotz intensiver Beschäftigung mit Nahrungsergänzung, Vitalstoffen und der Vielzahl der Angebote im Markt keinen Anbieter fand, der seinen hohen Ansprüchen genügte. Gemeinsam mit führenden Experten auf dem Gebiet der Vitalstoffe, bestehend aus Medizinern, Apothekern und Ernährungswissenschaftlern aus Universität und Praxis, entwickelte ein professionelles Team in einjähriger Entwicklungsarbeit das Konzept von "Vitalbedarf", um die Ansprüche des Gründers in die Realität umzusetzen. Seit Anfang April 2008 ist das Angebot unter www.vitalbedarf.de erreichbar.
Was sind Vitalstoffe?
Unter Vitalstoffen versteht man Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente sowie pflanzliche und tierische Mikronährstoffe, die man für einen reibungslosen Ablauf der Lebensfunktionen benötigt, aber oft nicht selbst herstellen kann. Der Mensch ist also darauf angewiesen, diese Vitalstoffe mit der Nahrung aufzunehmen – oder eben konzentriert über entsprechende Nahrungsergänzungsmittel. Insbesondere gesundheitsbewusste Menschen nutzen solche Nahrungsergänzungspräparate gerne und kommen damit der Forderung der Gesundheitspolitik nach, jeder Einzelne solle mehr Eigenverantwortung für seine Gesundheit übernehmen.
Vitalstoffe nur gezielt einnehmen!
Das Angebot an Nahrungsergänzungsmitteln wird immer unüberschaubarer. Der Durchschnittsbürger verliert mehr und mehr die Orientierung in diesem Dschungel, warnen Experten und weisen darauf hin, dass bei der Auswahl der optimalen Präparate die persönlichen Voraussetzungen, die jeder Verbraucher mitbringt, kaum berücksichtigt werden.
Durch Alter und Geschlecht, aber auch durch persönliche Lebensumstände und Ernährungsgewohnheiten weist jeder Mensch einen höchst individuellen Bedarf an Mikronährstoffen auf. Auch die Fähigkeit zur Aufnahme und Verarbeitung dieser Stoffe kann von Person zu Person sehr unterschiedlich ausgeprägt sein. Hier setzt das wegweisende Konzept des neuen Anbieters zur Optimierung der individuellen Vitalstoffversorgung an.
Auf der Website www.vitalbedarf.de findet man ein von Wissenschaftlern des Instituts für Biologische Chemie und Ernährungswissenschaften der Universität Hohenheim entwickeltes Analyse- und Beratungsprogramm, mit dem jeder kostenlos seinen individuellen Vitalstoffstatus fundiert und mit wenig Zeitaufwand ermitteln kann. Es liefert umfangreiche, persönliche Ratschläge zur individuellen Ernährungs- und Lebensweise und – im Falle einer Vitalstoff-Unterversorgung – zur Nahrungsergänzung.
Für weitergehende Fragen zu den Analyseergebnissen bzw. Nahrungsergänzungsvorschlägen stehen geschulte Mediziner und Ernährungswissenschaftler des renommierten Kooperationspartners Deutsches Grünes Kreuz e.V. bereit, die man per E-Mail oder Telefon kontaktieren kann.
Das neue Internetportal vitalbedarf.de bietet jetzt die kostenlose Möglichkeit eines hochwertigen Gesundheits-Checks: Die individuelle Analyse der Ernährungs- und Lebensweise ermöglicht gesundheitsbewussten Menschen, den persönlichen Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Co. und eventuell vorhandene Lücken zu ermitteln.
Die "Gesellschaft für individuellen Vitalbedarf“ wurde von ihrem Gründer
Dr. Jürgen Wolf im Jahr 2007 ins Leben gerufen, weil er trotz intensiver Beschäftigung mit Nahrungsergänzung, Vitalstoffen und der Vielzahl der Angebote im Markt keinen Anbieter fand, der seinen hohen Ansprüchen genügte. Gemeinsam mit führenden Experten auf dem Gebiet der Vitalstoffe, bestehend aus Medizinern, Apothekern und Ernährungswissenschaftlern aus Universität und Praxis, entwickelte ein professionelles Team in einjähriger Entwicklungsarbeit das Konzept von "Vitalbedarf", um die Ansprüche des Gründers in die Realität umzusetzen. Seit Anfang April 2008 ist das Angebot unter www.vitalbedarf.de erreichbar.
Was sind Vitalstoffe?
Unter Vitalstoffen versteht man Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente sowie pflanzliche und tierische Mikronährstoffe, die man für einen reibungslosen Ablauf der Lebensfunktionen benötigt, aber oft nicht selbst herstellen kann. Der Mensch ist also darauf angewiesen, diese Vitalstoffe mit der Nahrung aufzunehmen – oder eben konzentriert über entsprechende Nahrungsergänzungsmittel. Insbesondere gesundheitsbewusste Menschen nutzen solche Nahrungsergänzungspräparate gerne und kommen damit der Forderung der Gesundheitspolitik nach, jeder Einzelne solle mehr Eigenverantwortung für seine Gesundheit übernehmen.
Vitalstoffe nur gezielt einnehmen!
Das Angebot an Nahrungsergänzungsmitteln wird immer unüberschaubarer. Der Durchschnittsbürger verliert mehr und mehr die Orientierung in diesem Dschungel, warnen Experten und weisen darauf hin, dass bei der Auswahl der optimalen Präparate die persönlichen Voraussetzungen, die jeder Verbraucher mitbringt, kaum berücksichtigt werden.
Durch Alter und Geschlecht, aber auch durch persönliche Lebensumstände und Ernährungsgewohnheiten weist jeder Mensch einen höchst individuellen Bedarf an Mikronährstoffen auf. Auch die Fähigkeit zur Aufnahme und Verarbeitung dieser Stoffe kann von Person zu Person sehr unterschiedlich ausgeprägt sein. Hier setzt das wegweisende Konzept des neuen Anbieters zur Optimierung der individuellen Vitalstoffversorgung an.
Auf der Website www.vitalbedarf.de findet man ein von Wissenschaftlern des Instituts für Biologische Chemie und Ernährungswissenschaften der Universität Hohenheim entwickeltes Analyse- und Beratungsprogramm, mit dem jeder kostenlos seinen individuellen Vitalstoffstatus fundiert und mit wenig Zeitaufwand ermitteln kann. Es liefert umfangreiche, persönliche Ratschläge zur individuellen Ernährungs- und Lebensweise und – im Falle einer Vitalstoff-Unterversorgung – zur Nahrungsergänzung.
Für weitergehende Fragen zu den Analyseergebnissen bzw. Nahrungsergänzungsvorschlägen stehen geschulte Mediziner und Ernährungswissenschaftler des renommierten Kooperationspartners Deutsches Grünes Kreuz e.V. bereit, die man per E-Mail oder Telefon kontaktieren kann.
Wer sich informieren will, kann dies über die Website www.vitalbedarf.de , über die E-Mail-Adresse service@vitalbedarf.de oder über die Service-Rufnummer 01805/8 90 10-10 tun.
Dr. Jürgen Wolf
Geschäftsführer
Gesellschaft für individuellen Vitalbedarf mbH
Tel. 0911 / 255 69 4-0
Fax 0911 / 255 69 4-28
mail: presse@vitalbedarf.de
Rückersdorfer Strasse 26
90552 Röthenbach a. d. Pegnitz
Die "Gesellschaft für individuellen Vitalbedarf“ wurde von ihrem Gründer
Dr. Jürgen Wolf im Jahr 2007 ins Leben gerufen, weil er trotz intensiver Beschäftigung mit Nahrungsergänzung, Vitalstoffen und der Vielzahl der Angebote im Markt keinen Anbieter fand, der seinen hohen Ansprüchen insgesamt genügte.
Gemeinsam mit führenden Experten auf dem Gebiet der Vitalstoffe, bestehend aus Medizinern, Apothekern und Ernährungswissenschaftlern aus Universität und Praxis, entwickelte er das Konzept von "Vitalbedarf", um diese Ansprüche in die Realität umzusetzen.
Was waren die Ansprüche?
Jeder Mensch hat einen unterschiedlichen Bedarf an Vitalstoffen, je nach Ernährungs- und Lebenssituation. Und jeder sollte nur die Nahrungsergänzung nehmen, die er wirklich braucht. Dem muss ein Angebot zur Nahrungsergänzung Rechnung tragen können, indem es den individuellen Bedarf ermittelt und darauf zugeschnittene Angebote macht. Vitalstoffe „von der Stange“ genügen dem nicht.
Bei solch elementaren Fragen wie die Förderung der Gesundheit ist eine fundierte Beratung, die dazu noch schnell und kostengünstig erhältlich ist, wichtig. Diese muss die Ernährungs- und Lebensweise des Einzelnen insgesamt behandeln und dazu entsprechende Ratschläge geben, und darf nicht allein den Verkauf von Produkten zum Ziel haben. Wenn jemand schon heute gesund lebt, braucht er keine Nahrungsergänzungsmittel, und darf dann auch keine „angedreht“ bekommen.
Die Produkte müssen nach modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Ernährungsmedizin entwickelt sein. Überdosierungen müssen unbedingt verhindert werden. Man sollte die Vitalstoffe mit einem guten und sicheren Gefühl zu sich nehmen können.
Die Herstellung der Produkte hat höchsten Qualitäts- und Reinheitsvorschriften zu entsprechen und sollte nach Möglichkeit in Deutschland erfolgen.
Das hochwertige Produktprogramm muss durch einen exzellenten Service begleitet werden. Meist wird man bei Angeboten zur Nahrungsergänzung „allein“ gelassen, wenn man die Produkte im Haus hat. Weitergehende Beratung, und Information, also eine dauerhafte Begleitung, sind aber gerade bei solchen Gesundheitsthemen wichtig!
Mit der Umsetzung dieser Leitlinien soll dem gesundheitsbewussten Verbraucher eine seriöse Orientierung und Beratung im undurchschaubaren "Dschungel" der Nahrungsergänzung gegeben werden
www.vitalbedarf.de
Dietmar E.:
5.11.08
Folsäure und B-Vitamine schützen nicht vor Krebs
Folsäure, Vitamin B6 und B12 wird eine wichtige Rolle in der Krebsprävention nachgesagt.
Eine aktuelle US-amerikanische Untersuchung räumt mit dieser Annahme auf.
Rund ............
http://www.aerztlichepraxis.de/artik...2589359251.htm
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