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Vit. D

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Josef:

Vitamin D-Mangel in Deutschland oft überbewertet

In den dunklen Wintermonaten produziert die Haut mangels Sonnenlicht weniger Vitamin D. Dieses Vitamin, auch Calciferol genannt, ist ein Prohormon, eine Vorstufe für das aktive Hormon Calcitriol. Ein ausgeprägter Mangel führt bei Kindern zur Knochenverbiegung, Rachitis, bei Erwachsenen zur Knochenerweichung, der so genannten Osteomalazie. Zuwenig Vitamin D kann aber auch zur Osteoporose beitragen. Gefährliche Mangelerscheinungen sind in Deutschland jedoch selten, so die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie(DGE). Die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten ist nach Einschätzung der DGE nur in ärztlich begründeten Fällen notwendig. Eine Überversorgung berge zudem Gesundheitsrisiken.

http://www.journalmed.de/newsview.php?id=32978

admin:


Sie haben das Thema "Vitamin-D-Supplementierung: Eine Aktualisierung" von RalfDm abonniert.

Zu diesem Thema gibt es 6 neue Beiträge. Der letzte Beitrag stammt von LowRoad.
http://forum.prostatakrebs-bps.de/showthread.php?6285-Vitamin-D-Supplementierung-Eine-Aktualisierung

Folgende neue Beiträge wurden geschrieben:
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Vitamin-D-Supplementierung: Eine Aktualisierung
http://forum.prostatakrebs-bps.de/showthread.php?6285-Vitamin-D-Supplementierung-Eine-Aktualisierung#post54479
Erstellt von: RalfDm
Datum: 09.02.2011 12:13

"Es wird geschätzt, dass eine Milliarde Menschen weltweit, unabhängig von Rasse und Alter, an Vitamin-D-Mangel leiden. Dies trifft am häufigsten auf Menschen zu, die aufgrund von Klima oder Lebensführung oder aus Sorge vor Hautkrebs weniger Sonnenbestrahlung bekommen. Die im Jahre 1997 definierte empfohlene Tagesdosis von über die Nahrung aufgenommenem Vitamin D, die ursprünglich für die Vorbeugung vor Rachitis und Osteomalazie festgelegt wurde, wird von vielen Experten als zu niedrig betrachtet. Die Referenzwerte betragen 200 Internationale Einheiten IE für Kinder jeden Alters und für Erwachsene bis zu 50 Jahren sowie Schwangere und Stillende, 400 IE für Erwachsene im Alter zwischen 50 und 70 und 600 IE für Personen über 70 Jahre.

Aktuelle Studien deuten darauf hin, dass wir zur Vorbeugung vor chronischen Erkrankungen möglicherweise mehr Vitamin D benötigen als gegenwärtig empfohlen. Neueste Forschung stützt die mögliche Rolle von Vitamin D als Schutz vor Krebs, Herzkrankheiten, Knochenbrüchen und Stürzen, Autoimmunerkrankungen, Grippe, Typ-2-Diabetes und Depressionen. Viele Ärzte haben ihre Empfehlung zur Vitamin-D-Supplementierung auf wenigstens 1.000 IE erhöht. In der Folge sprechen viele Patienten ihre Apotheker auf Vitamin-D-Nahrungsergänzung an."

Ein aus dem Englischen übersetzter ausführlicher Artikel zur  Bedeutung von Vitamin D für die Gesundheit im Allgemeinen und den Schutz  vor Erkrankungen im Besonderen sowie seine Dosierung kann jetzt hier (http://www.prostatakrebs-bps.de/images/stories/pdf/ernaehrung/vitamin-d-supplementierung.pdf) und hier (http://www.prostatakrebse.de/informationen/pdf/Vitamin-D-Supplementierung.pdf) heruntergeladen werden.

Ralf

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http://forum.prostatakrebs-bps.de/showthread.php?6285-Vitamin-D-Supplementierung-Eine-Aktualisierung#post54480
Erstellt von: Heribert
Datum: 09.02.2011 12:48

Hallo Ralf und Interessierte

weil bei mir familiär eine Osteoporosexposition vorliegt, nehme ich schon seit 10 Jahren die Dosis von 1000 IE Colecalciferol. Meine Bestellung auch mit anderen Arzneimitteln empfinde ich *hier* (https://www.medikamente-per-klick.de/product/VITAMIN-D-3-Hevert-Tabl/p_15098.html?prodId=15098) als besonders günstig.

Gruß Heribert
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http://forum.prostatakrebs-bps.de/showthread.php?6285-Vitamin-D-Supplementierung-Eine-Aktualisierung#post54483
Erstellt von: LowRoad
Datum: 09.02.2011 14:01

Der Serumlevel (http://www.ajcn.org/content/84/1/18.full?maxtoshow=&hits=10&RESULTFORMAT=&fulltext=bone+metastases&searchid=1&FIRSTINDEX=0&resourcetype=HWCIT) bestimmt die Wirksamkeit, nicht die eingenommene Menge!
 
"...To bring concentrations in ≥50% of the population up to 75 nmol vitamin D/L [~ 30ng/ml], we recommend that intakes for adults should be ≥1000 IU vitamin D/d in all racial-ethnic groups. Given the low cost, the safety, and the demonstrated *benefit of higher 25(OH)D concentrations, vitamin D supplementation should become a public health priority to combat these common and costly chronic diseases*."
 
Für uns sollte eher ein Serumlevel von 60ng/ml angestrebt werden, 1000IU/Tag sind dafür kaum ausreichend!
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http://forum.prostatakrebs-bps.de/showthread.php?6285-Vitamin-D-Supplementierung-Eine-Aktualisierung#post54487
Erstellt von: Josef
Datum: 09.02.2011 15:01

*Vitamin D-Mangel in Deutschland oft überbewertet (http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,85.msg11191.html#msg11191)

und weiteres ..........

*http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,85.msg11191.html#msg11191
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http://forum.prostatakrebs-bps.de/showthread.php?6285-Vitamin-D-Supplementierung-Eine-Aktualisierung#post54488
Erstellt von: HorstK
Datum: 09.02.2011 15:49

Danke für die Vitamin *D - *Infos.
 
Was ist nun richtig oder falsch, oder ist beides richtig?
 
dies (U.S. Pharmacist)
http://www.prostatakrebse.de/informationen/pdf/Vitamin-D-Supplementierung.pdf
 
oder das (Infos für Ärzte, Med Journal)
http://www.journalmed.de/newsview.php?id=32978
 
 
 
Horst
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http://forum.prostatakrebs-bps.de/showthread.php?6285-Vitamin-D-Supplementierung-Eine-Aktualisierung#post54489
Erstellt von: LowRoad
Datum: 09.02.2011 16:05

Hallo Horst,
hast Du schon mal ein medizinisches Thema erlebt, bei dem sich alle Beteiligten einig waren?


Mit freundlichen Grüßen

Prostatakrebs-Diskussionsforum
http://forum.prostatakrebs-bps.de/

hilde:



Vitamin D verbessert Tuberkulose-Behandlung

Altbekannte Therapie infolge Antibiotika-Einführung lange vergessen

Tuberkulose: Sonne regt Vitamin-D-Produktion an

London (pte013/04.09.2012/11:00) - Vitamin D könnte künftig bei der Tuberkulose-Therapie eine wichtige Rolle spielen. Patienten erholen sich rascher, wenn sie bei der Behandlung neben Antibiotika auch das Vitamin bekommen, zeigt ein britisches Forscherteam um Adrian Martineau von der Queen Mary University of London http://www.qmul.ac.uk . Wie sie in den "Proceedings of the National Academy of Sciences" http://bit.ly/OUgjIF berichten, sind jedoch vor einer routinemäßigen Vitamin-D-Gabe weitere Studien nötig.

Heilung zwei Wochen schneller

Jährlich sterben laut BBC rund 1,5 Mio. Menschen an den Folgen von Tuberkulose. Vitamin D wurde in vergangenen Zeiten bereits zur Behandlung der Krankheit eingesetzt: Patienten verschrieben die Ärzte einst in der sogenannten "Heliotherapie" mehr Sonnenlicht, das die Produktion von Vitamin D anregen sollte. Dieser Behandlungsansatz geriet jedoch mit dem Siegeszug der Antibiotika mehr und mehr in Vergessenheit.

An der aktuellen Studie nahmen insgesamt 95 Tuberkulose-Patienten aus Londoner Krankenhäusern teil. Nach einer gleichzeitigen Verabreichung von Antibiotika und Vitamin D zeigte sich, dass die Genesung um fast zwei Wochen beschleunigt wurde: Die betroffenen Patienten hatten die Infektion nach durchschnittlich 23 Tagen überstanden, die Gruppe, der man Antibiotika und ein Blindpräparat verabreicht hatte, nach 36 Tagen. Martineau betont, dass Vitamin D die Antibiotika nicht ersetzen könne. Es sei aber wahrscheinlich ein wichtiger zusätzlicher Behandlungsansatz.

Kampf gegen die Infektion

Bei einer Tuberkulose-Infektion führt die Reaktion des Immunsystems zu Schädigungen der Lunge. Winzige Hohlräume entstehen, in denen sich Bakterien einnisten können. "Gelingt es, diese Schädigungen durch Vitamin D schneller zu heilen, dann dürften die Patienten sich auch eher von der Infektion erholen und der Schaden geringer sein", sagt Martineau.

Die Wissenschaftler können sich vorstellen, dass Vitamin D auch zur Behandlung von anderen Erkrankungen der Lunge wie Lungenentzündung und Sepsis eingesetzt werden könnte. Weitere Tests mit mehr Patienten sind allerdings erforderlich, um die optimale Dosierung und die richtige Art von Vitamin D zu ermitteln.

admin:



8 von 10 leiden an Vitamin D-Mangel: Richtiges Auftanken mit lebensnotwendigen UV-Strahlen verhindert Krankheiten - AUDIO
Audiofiles für alle Radio-Redaktionen

OAS0001 5 CI 0135 MI
Do., 4. Okt. 2012

8 von 10 leiden an Vitamin D-Mangel: Richtiges Auftanken mit lebensnotwendigen UV-Strahlen verhindert Krankheiten

AUDIO zu OTS - Das Wetter stellt langsam um auf Winter. Goldener Herbst zwar bisher in Österreich, doch die Sonne zeigt sich schon merklich weniger lang und vor allem auch: weniger intensiv. Mit unheilvollen Auswirkungen auf den menschlichen Körper, der mit den UV-Strahlen aus dem gelben Ball das lebensnotwendige Vitamin D produziert. Schon 8 von 10 leiden hierzulande im Winter an einem Mangel an dem Vitamin, das eigentlich ein Hormon ist. Dabei könnte jeder relativ einfach selbst etwas für den Vitamin D-Spiegel tun - und damit vielen Krankheiten vorbeugen.


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EINMODERATION (Österreich) (OTS) - Das Wetter stellt langsam um auf
Winter. Goldener Herbst zwar bisher in Österreich, doch die Sonne
zeigt sich schon merklich weniger lang und vor allem auch: weniger
intensiv. Mit unheilvollen Auswirkungen auf den menschlichen Körper,
der mit den UV-Strahlen aus dem gelben Ball das lebensnotwendige
Vitamin D produziert. Schon 8 von 10 leiden hierzulande im Winter an
einem Mangel an dem Vitamin, das eigentlich ein Hormon ist. Dabei
könnte jeder relativ einfach selbst etwas für den Vitamin D-Spiegel
tun - und damit vielen Krankheiten vorbeugen.

REDAKTEURSTEXT

Es senkt den Blutdruck, stärkt das Immunsystem, hilft bei der
Produktion körpereigener Antibiotika und fördert die Fruchtbarkeit.
Vitamin D, wir brauchen es überall im Körper, sagt Prof. Hartmut
Glossmann von der Medizinischen Universität Innsbruck. Da geraten
selbst Ärzte ins Schwärmen.

OT01 0:00sec GLOSSMANN Vitamin D [Auch der...]

Doch wie kommt der Körper zu diesem heilvollen Wirkstoff? Vitamin
D wird von unserer Haut produziert. Diese benötigt dazu UV-Strahlen
aus dem Sonnenlicht, erklärt Präventionsmediziner Prof. Jörg Spitz
aus Deutschland. Aber genau an diesem UV-Licht fehlt's heute oft der
"ach so armen" Haut. Weil sie zugedeckt - oder im Sommer stets mit
Sunblockern eingecremt wird.

OT02 0:31sec SPITZ Haut ist Drüse [Die arme Haut...]

Voraussetzung für die Vitamin D-Produktion ist, dass möglichst
viel Haut in die Sonne gelangt. Füße und Arme etwa.

OT03 1:01sec SPITZ Welche Flächen in die Sonne [Zum Vitamin D...]

Die Zeit von kurzen Hosen ist für heuer aber ohnehin vorüber. Der
herannahende Winter bringt jetzt gerade in unseren Breiten eine nur
sehr abgeschwächte Sonne. Auch eine ausgewogene Ernährung kann den
Körper nicht in hinreichender Menge mit Vitamin D versorgen. Prof.
Spitz rät daher:

OT04 1:24sec SPITZ Vitamin D im Winter [Dann muss man...]

Der große Unterschied zwischen Sonne und künstlicher Höhensonne
ist, dass beim Solarium die Bestrahlungsstärke und das
Emissionsverhältnis individuell eingestellt werden können, erklärt
Harald Slauschek, Berufsgruppensprecher der Solarien in der
Wirtschaftskammer Österreich. Außerdem ist es so,

OT05 1:56sec SLAUSCHEK Solarium - Sonne [Dass das Solarium...]

Moderne Solarien führender Hersteller erkennt man am TÜV
GS-Zeichen, das für geprüfte Sicherheit steht. Für Sicherheit sorgt
zudem ein festgelegter maximaler Output an UV-Bestrahlungsstärke. WKÖ
Solarien-Sprecher Slauschek:

OT06 2:20sec SLAUSCHEK Wie Mittagssonne im Juni [Bei den...]

Prof. Glossmann von der MedUni Innsbruck empfiehlt, die
Bestrahlungslänge jeweils dem eigenen Hauttyp anzupassen. Für gesunde
Menschen ohne erbliche Vorbelastung mit durchschnittlicher Bräune,
also Hauttyp 2, lautet sein Richtwert:

OT07 2:33sec GLOSSMANN Solarium-Empfehlung [Acht bis Zehn...]

Alle Fragen rund um Hauttyp, Bestrahlungslänge & Co. werden auch
direkt an den Rezeptionen der Solarien geklärt, sagt Branchensprecher
Harald Slauschek. Ansonsten bedarf es beim Solariumsbesuch keiner
besonderen Vorbereitung:

OT08 2:48sec SLAUSCHEK Solariumsbesuch [Im Regelfall...]

Mehr Sonnenhormon für den Winter durch eine maßvoll genützte
Indoorsonne. Biopositive Eigenschaften stehen für viele heute wieder
im Vordergrund.
Prof. Glossmann illustriert in der Sprache des Heilmittel-Ersatzes:

OT09 3:16sec GLOSSMANN Generika für Sonne [Wenn also...]

Doch das große Vorbild kehrt wieder. Spätestens im nächsten
Sommer. Von Oktober bis März ist die Sonneneinwirkung auf der
nördlichen Erdhalbkugel allerdings für eine ausreichende Vitamin
D-Produktion definitiv zu gering.
***

Hinweise an die Radiostationen:

> Für weiterführende Informationen finden Sie zu diesem Thema auch
eine Print-Presseaussendung auf
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20121004_OTS0120/sonne-solarie
n-gesundheit-zum-richtigen-umgang-mit-den-lebensnotwendigen-strahlen

> Die Originaltöne sind honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten
jedoch um einen Redakteurs-Eintrag im Download-Fenster oder eine
kurze Info an sorger@putzstingl.at

> Selbstverständlich organisieren wir für Sie auf Wunsch auch Ihre
Interviewpartner zum aktuellen Thema.

Jutta:

Mit Vitamin D gestärkt durch die dunkle Jahreszeit
Neue Fakten über das Sonnenvitamin
Jetzt mit Vitamin D stärken
Jetzt mit Vitamin D stärken
[ Foto ]

Dortmund (pts012/22.10.2012/11:25) - In den kommenden Wintermonaten steht die Sonne in Deutschland so tief, dass die Menschen nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt sind. Dabei ist das Sonnenvitamin essentiell für ein gesundes Leben, wie zahlreiche Studien bestätigen.

Zurzeit ist wohl kein Nährstoff so bekannt und wird so intensiv diskutiert wie das Vitamin D. In zahlreichen Studien wurden die Versorgung und die Wirkung des sogenannten Sonnenvitamins analysiert. So meldete sich auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) Anfang des Jahres mit erschreckenden Zahlen: In Deutschland weisen ca. 60 Prozent der Bevölkerung einen unzureichenden Vitamin-D-Spiegel auf. Daher empfiehlt die DGE erstmals in ihrer langen Geschichte eine gezielte Zufuhr von 20 Mikrogramm Vitamin D pro Tag mit entsprechenden Präparaten.

Der Mensch bildet Vitamin D hauptsächlich durch die Aufnahme von Sonnenstrahlen auf der Haut. In Deutschland scheint die Sonne allerdings nur von April bis September intensiv genug, um den Speicher aufzufüllen. Auch über die Nahrung kann keine ausreichende Versorgung sichergestellt werden. Besonders in den Herbst- und Wintermonaten ist daher die Einnahme eines hochwertigen Präparates ratsam. Empfehlenswert ist insbesondere die Kombination mit Vitamin K2, da es die Wirkung von Vitamin D noch deutlich verstärkt (z. B. Vitamin D3 Impuls, rezeptfrei in der Apotheke, enthält 20 Mikrogramm Vitamin D).

Heilende Wirkung von Vitamin D bestätigt

Ist der Mensch mit ausreichend Vitamin D versorgt, hat dies zahlreiche positive Auswirkungen auf den Organismus. Zum einen werden der Knochenaufbau und die Muskelkraft verbessert. Zum anderen werden die eigenen Abwehrkräfte unterstützt. Außerdem stärkt ein hoher Vitamin-D-Gehalt das Herz-Kreislaufsystem und schützt vor Diabetes. Des Weiteren wurde bestätigt, dass ein optimales Niveau das Sturz- und Knochenbruchrisiko senken kann.

Nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA rät die amerikanische "Endocrine Society" (Gesellschaft zur Erforschung der Hormone) erstmals zu einer Nahrungsergänzung durch Vitamin D. Sogar die NASA hat eine Untersuchung bei den Astronauten der ISS durchgeführt. Das Ergebnis: Durch die Unterversorgung mit Sonnenlicht müssen die Astronauten extra Vitamin D zu sich nehmen, um ihre Knochengesundheit zu bewahren.

In Dänemark wurde zuletzt eine der größten Studien im Zusammenhang mit Vitamin D durchgeführt. Über 29 Jahre hinweg wurde der Gesundheitszustand von 10.170 dänischen Frauen und Männern verfolgt. Die Studie bestätigte, dass bei einem niedrigen Vitamin-D-Niveau ein erhöhtes Risiko für Herzkrankheiten sowie für einen frühzeitigen Tod besteht.

In Deutschland untersuchte eine aktuelle Studie konkret die Vitamin-D-Versorgung von Kindern und Jugendlichen. Besonders in den dunklen Monaten sowie bei Kindern mit einem zu hohen Körpergewicht, in sozial schlechter gestellten Gesellschaftsschichten und bei Kindern mit Bewegungsmangel wurde ein deutliches Defizit erkannt.

Alle Studien zeigen, dass in den nun bevorstehenden Monaten eine zusätzliche Vitamin-D-Zufuhr, eine ausgewogene Ernährung sowie ausreichend Bewegung an der frischen Luft unerlässlich für unsere Gesundheit sind.

Weitere Informationen zum Thema Vitamin D erhalten Sie beim Portal Naturheilkunde e.V. per Mail unter info@portal-nhk.de (Bitte geben Sie Ihre Postanschrift mit an) oder unter der kostenlosen Service-Telefonnummer 0800/7744321.

Über Portal Naturheilkunde e.V.
Das Portal Naturheilkunde e.V. (http://www.portal-naturheilkunde.de ) ist eine unabhängige Kooperation von naturheilkundlich interessierten Ärzten, Heilpraktikern, Apothekern und Wissenschaftlern. Hier haben sich Menschen zusammengetan, die bereits über viele Jahre Erfahrungen in den Bereichen der Naturheilkunde und der ganzheitlichen Medizin gesammelt haben und weitergeben möchten.
Ziel der Kooperation ist es, Informationen über medizinische Sachverhalte, Naturprodukte und gesundheitsbewusstes Verhalten einer breiten und interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Sie möchte Patienten fundierte Informationen über Krankheiten, Diagnosen, Therapien und Möglichkeiten der Prävention zur Verfügung stellen, wobei ein naturheilkundlicher Ansatz bei der Beratung immer im Vordergrund steht.

Ansprechpartner
Peter Germann, Im Karrenberg 56, 44329 Dortmund
Tel.: 0800 / 77 44 321, Email: info@portal-nhk.de

Quellen:
1. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE)
2. Holick et al.: Evaluation, treatment, and prevention of vitamin D deficiency: an Endocrine Society clinical practice guideline. The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism 96:1911-1930, 2011
3. Brøndum-Jacobsen et al.: 25-Hydroxyvitamin D Levels and Risk of Ischemic Heart Disease, Myocardial Infarction, and Early Death. Arteriosclerosis, Thrombosis and Vascular Biology, [doi: 10.1161/ATVBAHA.112.248039], 2012
4. http://www.ernaehrungs-umschau.de/themen/wissenschaft_aktuell/?id=5560

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