1. Österreichisches Krebsforum

Krebspatienten für Krebspatienten, Anfragen unter: info@krebspatienten.at => WIEN: Urogene Selbsthilfegruppe Blasen-, Prostata-, Gebärmutter-, Nieren-, Eierstock-, Hodenkrebs etc. => Thema gestartet von: Dietmar E. am 04. Februar 2009, 23:34

Titel: 1020 Wien: Jeden 1. Donnerstag im Monat Treffen der Urogenen Selbsthilfegruppe
Beitrag von: Dietmar E. am 04. Februar 2009, 23:34
MORGEN Do. 5.2.09, 18/19 Uhr, TREFFEN  der  SELBSTHILFEGRUPPEN  KREBS


Do. 5.2.09, 18 Uhr, Wien, Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 19 Uhr willkommen)

Do. 5.2.09 19 Uhr Treffen der spez. Urogenen-Krebs-Selbsthilfegruppe Blasenkrebs, Prostatakrebs, Gebärmutterkrebs, Eierstockkrebs, Hodenkrebs, etc. (du kannst gerne schon um 18 Uhr da sein)

K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns jeden 1. Donnerstag im Monat, so auch am

Donnerstag 5.2.09 im

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/

Informationen unter 01-577-2395, 0650-577-2395, kontakt@krebspatient.at, www.krebsforum.at

Bei dieser Veranstaltung findet wieder ein Kurzreferat statt:

Thema Weltkrebstag:
Wo steht Österreich in der EU?
                               Wie sind unsere Wünsche (Forderungen)?

Siehe dazu auch:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,2958.msg7821/topicseen.html#msg7821

Weiters wird berichtet von:
"Das Recht der PatientInnen auf unabhängige Information!"

KrebspatientInnen, Angehörige und Interessierte erfahren beim Treffen
der Selbsthilfegruppe immer die neuesten Meldungen zu Krebs.

Anschließend Diskussion und die Möglichkeit eines ausführlichen Gesprächs-
austausches unter Betroffenen, Angehörigen, Interessierten, mit open end.

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte rechtzeitig ein Email an kontakt@krebspatient.at . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post.

Anm.: Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html

NEU: Für alle Patienten mit urogenen Erkrankungen gibt es neue Infos und ..........!

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg2503.html#msg2503


Wir haben, dank Fam. Hanke, bereits eine kleine Bücherei eröffnet. Bitte bring uns
noch DEINE gut erhaltenen Bücher zu Krebs, Gesundheit usw.


WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?

WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!


Bitte Email an: kontakt@krebspatient.at
Titel: 1020 Wien: Jeden 1. Donnerstag im Monat Treffen der Urogenen Selbsthilfegruppe
Beitrag von: admin am 28. Februar 2009, 15:52
Do. 5.3.09, 18 Uhr, Wien, Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 19 Uhr willkommen)

Do. 5.3.09, 19 Uhr Treffen der spez. Urogenen-Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18 Uhr da sein)
                wie Prostata-, Blasen-, Gebärmutter-, Eierstock-, Hodenkrebs


K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns jeden 1. Donnerstag im Monat, so auch am

Donnerstag 5.3.09 im

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/

Informationen unter 01-577-2395, 0650-577-2395, kontakt@krebspatient.at, www.krebsforum.at

Bei dieser Veranstaltung findet wieder ein Kurzreferat statt:

Krebs? Welche Nachsorge ist wichtig, und wie lange?

Das erfahren Krebspatienten, Angehörige und Interessierte im Kurzreferat von OA. Dr. Ralph Herwig.
ACHTUNG: Weiters wird er uns einen neuen Multitumormarker vorstellen.
Jeder Krebspatient und jeder Gesunde kann vor Ort diesen Test bei OA. Dr. Herwig kostenfrei bekommen.

Weiters wird berichtet von:
Zwischenzeitlichen Gesundheitsveranstaltungen, z. B. 1. Österr. Gesundheitswirtschaftskongress
und Gesundheitspolitisches Forum.

KrebspatientInnen, Angehörige und Interessierte erfahren beim Treffen
der Selbsthilfegruppe immer die neuesten Meldungen zu Krebs.

Anschließend Diskussion und die Möglichkeit eines ausführlichen Gesprächs-
austausches unter Betroffenen, Angehörigen, Interessierten, mit open end.

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte rechtzeitig ein Email an kontakt@krebspatient.at . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post.

Anm.: Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html

NEU: Für alle Patienten mit urogenen Erkrankungen gibt es neue Infos und ..........!

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg2503.html#msg2503


Wir haben durch Hilfe von Edith und Raimund Hanke, bereits eine kleine Bücherei eröffnet.
Bitte bring uns dafür doch auch DEINE gut erhaltenen Bücher zu Krebs, Gesundheit usw.


WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?

WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!


Bitte Email an: kontakt@krebspatient.at
Titel: 1020 Wien: Jeden 1. Donnerstag im Monat Treffen der Urogenen Selbsthilfegruppe
Beitrag von: admin am 24. März 2009, 01:11
Do. 2.4.09, 18 Uhr, Wien, Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 19 Uhr willkommen)

Do. 2.4.09, 19 Uhr Treffen der spez. Urogenen-Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18 Uhr da sein)

K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns jeden 1. Donnerstag im Monat, so auch am

Donnerstag 2.4.09 im

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/

Informationen unter 01-577-2395, 0650-577-2395, kontakt@krebspatient.at, www.krebsforum.at

Bei dieser Veranstaltung findet wieder ein Kurzreferat statt:

Krebs? Wie bekomme ich wo eine Zweitmeinung?

Das erfahren Krebspatienten, Angehörige und Interessierte im Kurzreferat.
 
ACHTUNG:
Der Besuch von OA. Dr. Herwig, AKH Wien, musste verschoben werden.
Aber ....... Näheres auf Anfrage: kontakt@krebspatient.at


Weiters berichtet uns Dietmar vom:
Zwischenzeitlichen Gesundheitsveranstaltungen, z. B.
"Der mündige Patient" vom 23.3.09,
Diskussion mit BM. Stöger und StR. Mag. Wehsely vom 24.3.09,
Gesundheitspolitisches Forum vom 25.3.09,
"Dem Krebs auf der Spur - neue Erkenntnisse zu Diagnose und Therapie", Innsbruck, vom 27.3.09,
Patienten Kongress, Berlin, vom 28.3.09,
Selbsthilfetag vom 2.4.09


KrebspatientInnen, Angehörige und Interessierte erfahren beim Treffen
der Selbsthilfegruppe immer die neuesten Meldungen zu Krebs.

Anschließend Diskussion und die Möglichkeit eines ausführlichen Gesprächs-
austausches unter Betroffenen, Angehörigen, Interessierten, mit open end.

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte rechtzeitig ein Email an kontakt@krebspatient.at . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post.

Anm.: Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html

NEU: Für alle Patienten mit urogenen Erkrankungen gibt es von 19 bis 20 Uhr spezielle Infos!

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:

http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8444.html#msg8444


Bücherei: Wir haben durch Hilfe von Edith und Raimund Hanke, bereits eine kleine Bücherei eröffnet. Bitte bring uns dafür doch auch DEINE gut erhaltenen Bücher zu Krebs, Gesundheit usw. mit.


WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?

WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!


Bitte Email an: kontakt@krebspatient.at
Titel: 1020 Wien: Jeden 1. Donnerstag im Monat Treffen der Urogenen Selbsthilfegruppe
Beitrag von: admin am 01. Juli 2009, 13:13


ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!


Hast du deine Emailadresse bekannt gegeben, aber bekommst nicht die Einladung mit speziellen
Hinweisen, dann melde dich bitte gleich bei uns: kontakt@krebspatient.at



Do. 2.7.09, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do. 2.7.09, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)

K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns jeden 1. Donnerstag im Monat.

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/

Informationen unter 01-577-2395, 0650-577-2395, kontakt@krebspatient.at, www.krebsforum.at

Bei dieser Veranstaltung findet diesmal ein Kurzreferat statt:

Der mündige, chronisch kranke Patient!
Was erwarte ich mir - was trage ich dazu bei?
HEUTE: Das Bundessozialamt, welche Aufgaben und Hilfestellungen?
Der Behindertenpass, Vorteil, Nachteil?


Wir haben interessante Broschüren und Folder beim Bundessozialamt
abgeholt, welche beim Treffen zur freien Entnahme aufliegen!



Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Wochen dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige)
bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass dies mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten erfolgt.



Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren beim Treffen
der Selbsthilfegruppe immer die neuesten Meldungen zu Krebs.
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag!

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an kontakt@krebspatient.at . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Anm.: Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:

http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8444.html#msg8444

Veranstaltungen: Bitte den Kalender hier beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar
Interessant sind .........

Bücherei: Wir haben durch die Hilfe von Edith und Raimund Hanke, bereits eine kleine Bücherei eröffnet.
Bitte bring uns dafür doch auch DEINE gut erhaltenen Bücher zu Krebs, Gesundheit usw. mit.
Willst du Bücher zu einem bestimmten Thema, bitte anfragen.


WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?

WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!


Bitte Email an: kontakt@krebspatient.at


ACHTUNG: Wer ist bereit bei Besuchsdienste
zu helfen! Auf Abruf durch das Spital werden Krebspatienten von Krebspatienten
besucht und mit ihnen über ihre Erkrankung gesprochen![/b]

Sommerurlaub?
Wir machen durch - die Treffen aller unserer Selbsthilfegruppen finden
auch im Juli und August statt![/b]

ELGA: Hast du Fragen dazu, zum Elektronischen Gesundheits Akt? Kongress Mitte September (siehe unter Veranstaltungen, ganz oben).

Onkologie Kongress kommenden Dienstag/Mittwoch: Hast du Fragen/Wünsche/Forderungen? Ich kann sie in mein Referat einbauen!

Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv.
Titel: 1020 Wien: Jeden 1. Donnerstag im Monat Treffen der Urogenen Selbsthilfegruppe
Beitrag von: admin am 05. August 2009, 10:31
Do. 6.8.09,18h(18.30), Wien, Treffen der Krebs-Selbsthilfegruppen am Praterstern


ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!


Hast du deine Emailadresse bekannt gegeben, aber bekommst nicht die Einladung mit speziellen
Hinweisen, dann melde dich bitte gleich bei uns: kontakt@krebspatient.at



Do. 6.8.09, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do. 6.8.09, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)

            W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns jeden 1. Donnerstag im Monat.

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/

Informationen unter 01-577-2395, 0650-577-2395, kontakt@krebspatient.at

Bei dieser Veranstaltung findet diesmal ein Kurzreferat statt:


                                       K R E B S !  U N D  J E T Z T ?  U N D  D A N N ?



Interessante neue Broschüren und Folder liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Wochen Dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass dies mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten erfolgt. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at)



Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren beim Treffen
der Selbsthilfegruppe immer die neuesten Meldungen zu Krebs.
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag!

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an kontakt@krebspatient.at . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Anm.: Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:

http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8444.html#msg8444

Veranstaltungen: Bitte den Kalender hier beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar
Interessant sind .........

Bücherei: Wir haben durch die Hilfe von Edith und Raimund Hanke, bereits eine kleine Bücherei eröffnet.
Bitte bring uns dafür doch auch DEINE gut erhaltenen Bücher zu Krebs, Gesundheit usw. mit.
Willst du Bücher zu einem bestimmten Thema, bitte anfragen.


WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?

WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!


Bitte Email an: kontakt@krebspatient.at


ACHTUNG: Wer ist bereit bei Besuchsdienste zu helfen! Auf Abruf durch das Spital werden Krebspatienten von Krebspatienten
besucht und mit ihnen über ihre Erkrankung gesprochen!


Sommerurlaub?
Wir machen durch - die Treffen aller unserer Selbsthilfegruppen finden
auch im Juli und August statt!


Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen!


Hier nachstehend sehen Angemeldete vier Anlagen, jeweils nur eine A4 Seite, aber super!
Titel: Do.3.9., Wien, Treffen der Selbsthilfegruppe Prostata-, Blasen-, Nierenkrebs etc
Beitrag von: admin am 03. September 2009, 10:37
1020 Wien: Jeden 1. Donnerstag im Monat Treffen der Urogenen Selbsthilfegruppe

Do. 3.9.09,18h(18.30), Wien, Treffen der Krebs-Selbsthilfegruppen am Praterstern


ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!


Hast du deine Emailadresse bekannt gegeben, aber bekommst nicht die Einladung mit speziellen
Hinweisen, dann melde dich bitte gleich bei uns: kontakt@krebspatient.at



Do. 3.9.09, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do. 3.9.09, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)

            W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns jeden 1. Donnerstag im Monat.

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/

Informationen unter 01-577-2395, 0650-577-2395, kontakt@krebspatient.at

Bei dieser Veranstaltung findet diesmal ein Kurzreferat statt:


                                       K R E B S !  D I E  2 0  W I C H T I G S T E N   T H E R A P I E N !



Interessante neue Broschüren und Folder liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Wochen Dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass dies mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten erfolgt. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at)



Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren beim Treffen
der Selbsthilfegruppe immer die neuesten Meldungen zu Krebs.
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag!

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an kontakt@krebspatient.at . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Anm.: Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:

http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8444.html#msg8444

Veranstaltungen: Bitte den Kalender hier beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar
Interessant sind .........

Bücherei: Wir haben durch die Hilfe von Edith und Raimund Hanke, bereits eine kleine Bücherei eröffnet.
Bitte bring uns dafür doch auch DEINE gut erhaltenen Bücher zu Krebs, Gesundheit usw. mit.
Willst du Bücher zu einem bestimmten Thema, bitte anfragen.


WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?

WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!


Bitte Email an: kontakt@krebspatient.at


ACHTUNG: Wer ist bereit bei Besuchsdienste zu helfen! Auf Abruf durch das Spital werden Krebspatienten von Krebspatienten
besucht und mit ihnen über ihre Erkrankung gesprochen!


Sommerurlaub?
Wir machten durch - die Treffen aller unserer Selbsthilfegruppen fanden
auch im Juli und August statt!


Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen!


Hier nachstehend sehen Angemeldete vier Anlagen, jeweils nur eine A4 Seite, aber super!
Titel: Do.4.2.10, 18/18.30 Uhr,Treffen der Selbsthilfegruppe Prostata-, Blasen-, Nieren
Beitrag von: admin am 31. Januar 2010, 02:17


ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!


Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen
Hinweisen: kontakt@krebspatient.at



Do. 4.2.10, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do. 4.2.10, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)

Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr möglich!


            W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns am Praterstern jeden 1. Donnerstag im Monat.

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/

Informationen unter 01-577-2395, 0650-577-2395, krebspatient-krebsforum@bspatient.at

Bei dieser Veranstaltung findet diesmal ein Kurzreferat statt.


                Wie hilft mir wer bei meiner Krebserkrankung?


Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?



Interessante neue Broschüren und Folder liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten Dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass dies mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten erfolgt. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at)



Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen
der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs.
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Wir besuchen dich im Krankenhaus! Anfragen: kontakt@krebspatient.at


Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an kontakt@krebspatient.at . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 29,50 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:

http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar
Interessant sind .........

Bücherei: Wir haben durch die Hilfe von Edith und Raimund Hanke, bereits eine kleine Bücherei eröffnet.
Bitte bring uns dafür doch auch DEINE gut erhaltenen Bücher zu Krebs, Gesundheit usw. mit.
Willst du Bücher zu einem bestimmten Thema, bitte anfragen.


WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?

WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!


Bitte Email an: kontakt@krebspatient.at


ACHTUNG:
Wer ist bereit bei Besuchsdienste zu helfen? Auf Abruf durch das Spital werden Krebspatienten von Krebspatienten
besucht und mit ihnen über ihre Erkrankungen gesprochen!


Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen!


Hier nachstehend sehen Angemeldete fünf Anlagen, jeweils nur eine A4 Seite, aber super!
Titel: Re: 1020 Wien: Jeden 1. Donnerstag im Monat Treffen der Urogenen Selbsthilfegruppe
Beitrag von: admin am 29. März 2010, 22:46

ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!


Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen
Hinweisen: kontakt@krebspatient.at



Do. 1.4.10, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do. 1.4.10, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)

Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr möglich!


            W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns am Praterstern jeden 1. Donnerstag im Monat.

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/

Informationen unter 01-577-2395, 0650-577-2395, krebspatient-krebsforum@bspatient.at

Bei dieser Veranstaltung findet diesmal kein Kurzreferat statt.


Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?



Interessante neue Broschüren und Folder liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten Dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass dies mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten erfolgt. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at)



Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen
der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs.
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Wir besuchen dich im Krankenhaus! Anfragen: kontakt@krebspatient.at


Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an kontakt@krebspatient.at . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 29,50 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:

http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar
Interessant sind .........

Bücherei: Wir haben durch die Hilfe von Edith und Raimund Hanke, bereits eine kleine Bücherei eröffnet.
Bitte bring uns dafür doch auch DEINE gut erhaltenen Bücher zu Krebs, Gesundheit usw. mit.
Willst du Bücher zu einem bestimmten Thema, bitte anfragen.


WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?

WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!


Bitte Email an: kontakt@krebspatient.at


ACHTUNG:
Wer ist bereit bei Besuchsdienste zu helfen? Auf Abruf durch das Spital werden Krebspatienten von Krebspatienten
besucht und mit ihnen über ihre Erkrankungen gesprochen!


Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen!


Bei einem früheren Beitrag sehen Angemeldete fünf Anlagen, jeweils nur eine A4 Seite, aber super!
Titel: HEUTE 18/18.30, Wien: Treffen der Urogenen/Gynäkol. Krebs-Selbsthilfegruppe
Beitrag von: admin am 06. Mai 2010, 11:35
TREFFEN: Jeden 1. Donnerstag im Monat

ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir![/b][/color]

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen
Hinweisen: kontakt@krebspatient.at


Do. 6.5.10, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe (SHG) Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do. 6.5.10, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen/Gynäkol. Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)

Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns am Praterstern jeden 1. Donnerstag im Monat.

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/

Informationen: Hotline 9 - 21 Uhr 0650-577-2395, krebspatient-krebsforum@bspatient.at

Bei dieser Veranstaltung findet diesmal ein Kurzreferat statt.


                Krebs - welche Nahrungsmittel bieten Schutz, als Vorsorge, Therapie, Nachsorge?

siehe: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3081.msg10001.html#msg10001


Diesmal werde ich auf diesen Punkt der Ernährung eingwehen; ich höre mit Interesse eure Erfahrungen und Fragen dazu,m und allgemeines!

Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?

Interessante neue Broschüren und Folder
liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten Dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass dies mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten erfolgt. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at). Leider kam es schon zu mehreren tätlichen Übergriffen.

Neu:
Eintragung für das Volksbegehren für den Nichtraucherschutz bei jedem Magistrat in Wien, bzw. beim Wohnsitzgemeindeamt: www.nichtraucheninlokalen.at

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen
der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs.

Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Im Rahmen von PIK, bzw. unserem Projekt SIS (Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital) besuchen dwir ich im Krankenhaus! Anfragen: kontakt@krebspatient.at

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an kontakt@krebspatient.at . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 29,50 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Bereits vor einem Jahr hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will. DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Weiß z. B. wer, warum die Havel/Zielinski Veranstaltung "Krebstag" im Wiener Rathaus vom Herbst auf März verschoben und
jetzt stillschweigend überhaupt nicht mehr stattfindet. Ist da auch wer einem ein Dorn im Auge?
Nur zufällig erfuhr gestern, dass eine Veranstaltung von WiG, SUS, Fond Soziales Wien, SR. Wehsely stattfindet, zu der
nur "Lieblinge" eingeladen sind: Präsentation von Selbsthilfegruppen ff.! Bin gespannt, wann wir eine offiz. Mitteilung/Einladung darüber bekommen.
Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, egal wie groß, egal wie aktiv.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede.
Eine Zumutung ist auch, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir massiv beanstandet.
Aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies nach der Wien-Wahl anders sein wird!

  
Bücherei: Wir haben durch die Hilfe von Edith und Raimund Hanke, bereits eine kleine Bücherei eröffnet.
Bitte bring uns dafür doch auch DEINE gut erhaltenen Bücher zu Krebs, Gesundheit usw. mit.
Willst du Bücher zu einem bestimmten Thema, bitte anfragen.

WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?

WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!

Bitte Email an: kontakt@krebspatient.at



Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879



ACHTUNG:
Wer ist bereit bei Besuchsdienste zu helfen? Bei Anruf, oder auf Abruf durch das Spital werden Krebspatienten von Krebspatienten besucht und mit ihnen über ihre Erkrankungen gesprochen!

Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!

ACHTUNG:
Bei einem früheren Beitrag hier - und auch bei anderen Berichten - sehen Angemeldete interessante Anlagen!
Titel: WIEN: Urogene/Gynäkolog. Selbsthilfegruppe Blasen-, Prostata-, Gebärmutter-, ...
Beitrag von: admin am 29. Juni 2010, 15:00
TREFFEN: Jeden 1. Donnerstag im Monat (außer Feiertag!)

ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen Hinweisen: kontakt@krebspatient.at


Do. 1.7.10, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do. 1.7.10, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen/Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)

Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/

Informationen: Hotline 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und krebspatient-krebsforum@bspatient.at

Bei dieser Veranstaltung findet diesmal ein Kurzreferat statt.


            D i e  p a t i e n t b e z o g e n e  K r e b s t h e r a p i e

Personifizierte (Targeted) Therapie - Intelligente Medikamente  -  http://www.krebsforum.at/forum/index.php/board,552.0.html


Nach diesem Impulsreferat gibt es eine Diskussion, auch zu anderen Themen, sowie Erfahrungsaustausch untereinander bis ca. 21 Uhr!

Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?

Interessante neue Broschüren und Folder
liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten Dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass dies mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten erfolgt. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at). Leider kam es schon zu mehreren tätlichen Übergriffen.

Neu:
Unterzeichnung des Volksbegehrens für den Nichtraucherschutz bei jedem Magistrat in Wien, bzw. beim Wohnsitzgemeindeamt: www.nichtraucheninlokalen.at
BM. Stöger: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, http://sis.info

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs.

Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Im Rahmen von PIK, bzw. unserem Projekt SIS (Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital) besuchen dwir ich im Krankenhaus! Anfragen: kontakt@krebspatient.at

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an kontakt@krebspatient.at . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 29,50 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Bereits vor einem Jahr hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will. DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Weiß z. B. wer, warum die Havel/Zielinski Veranstaltung "Krebstag" im Wiener Rathaus vom Herbst auf März verschoben und
jetzt stillschweigend überhaupt nicht mehr stattfindet. Ist da auch wer einem ein Dorn im Auge?

Nur zufällig erfuhren wir gestern, dass eine Veranstaltung von WiG, SUS, Fond Soziales Wien, SR. Wehsely stattfindet, zu der
nur "Lieblinge" eingeladen sind: Präsentation von Selbsthilfegruppen ff.! Bin gespannt, wann wir eine offiz. Mitteilung/Einladung darüber bekommen.

Dazu:
Diese kam, ein paar Tage vor der Veranstaltung. Keine Einladung zum Mithelfen!

Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!

Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, egal wie groß, egal wie aktiv.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet.

Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies auch im Burgenland und dann in Wien ein Ende hat, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing festgestellter fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.

Auch zum Tag der Selbsthilfe am 10.6.10 im Hauptverband hat Mann/Frau unsere bundesweiten Onkolog. Selbsthilfegruppen "vergessen" einzuladen.

Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!

Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten
Institutionen. Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen oder der Konfrontation mit einer schweren Krankheit. Es ist uns unerklärlich,
weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht unterstützt. In Deutschland zahlt jeder Versicherte
rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.

 
Bücherei: Wir haben durch die Hilfe von Edith und Raimund Hanke, bereits eine kleine Bücherei eröffnet.
Bitte bring uns dafür doch auch DEINE gut erhaltenen Bücher zu Krebs, Gesundheit usw. mit.
Willst du Bücher zu einem bestimmten Thema, bitte anfragen.

WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?
WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!
Bitte Email an: kontakt@krebspatient.at


Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879

Hilfe bei Röntgen, CT, MRT: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3285.msg8692.html#msg8692

ACHTUNG:
Wer ist bereit bei Besuchsdienste zu helfen? Bei Anruf, oder auf Abruf durch das Spital werden Krebspatienten von Krebspatienten besucht und mit ihnen über ihre Erkrankungen gesprochen!

Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!

ACHTUNG:
Bei einem früheren Beitrag hier - und auch bei anderen Berichten - sehen Angemeldete interessante Anlagen!
Titel: 1020: 1. Do. im Monat Treffen der Urogenen/Gynäkolog. Krebs-Selbsthilfegruppe
Beitrag von: admin am 05. August 2010, 15:17
Do. 5.8.2010, 18/18.30 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

TREFFEN: Jeden 1. Donnerstag im Monat (außer Feiertag!)

ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen Hinweisen: kontakt@krebspatient.at


Do. 5.8.10, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do. 5.8.10, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen/Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)


Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=238996&HKAT=12&KAT=&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen: Hotline 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und krebspatient-krebsforum@bspatient.at

Bei dieser Veranstaltung findet diesmal ein Kurzreferat statt.


             "E-Medikation, Generika und ELGA"

Vorinformationen auf www.krebsforum.at

ACHTUNG: 29.9.10 Großveranstaltung http://www.conect.at/de/conect_eventmanagement/veranstaltungen/informunity/detaildarstellung.html?no_cache=1&tx_posseminar_pi[uid]=455 !
Kostenloser/Ermäßigter Eintritt bei sofortiger Anfrage: kontakt@krebsforum.at

Nach diesem Impulsreferat gibt es eine Diskussion, auch zu anderen Themen, sowie Erfahrungsaustausch untereinander bis ca. 21 Uhr!

Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?

Interessante neue Broschüren und Folder
liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten Dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass dies mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten erfolgt. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at). Leider kam es schon zu mehreren tätlichen Übergriffen.

Neu:
Unterzeichnung des Volksbegehrens für den Nichtraucherschutz bei jedem Magistrat in Wien, bzw. beim Wohnsitzgemeindeamt: www.nichtraucheninlokalen.at
BM. Stöger: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, http://sis.info

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs.

Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Im Rahmen von PIK, bzw. unserem Projekt SIS (Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital) besuchen dwir ich im Krankenhaus! Anfragen: kontakt@krebspatient.at

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an kontakt@krebspatient.at . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 29,50 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Bereits vor einem Jahr hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will. DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Weiß z. B. wer, warum die Havel/Zielinski Veranstaltung "Krebstag" im Wiener Rathaus vom Herbst auf März verschoben und
jetzt stillschweigend überhaupt nicht mehr stattfindet. Ist da auch wer einem ein Dorn im Auge?

Nur zufällig erfuhren wir gestern, dass eine Veranstaltung von WiG, SUS, Fond Soziales Wien, SR. Wehsely stattfindet, zu der
nur "Lieblinge" eingeladen sind: Präsentation von Selbsthilfegruppen ff.! Bin gespannt, wann wir eine offiz. Mitteilung/Einladung darüber bekommen.

Dazu:
Diese kam, ein paar Tage vor der Veranstaltung. Keine Einladung zum Mithelfen!

Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!

Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, egal wie groß, egal wie aktiv.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet.

Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies auch im Burgenland und dann in Wien ein Ende hat, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing festgestellter fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.

Auch zum Tag der Selbsthilfe am 10.6.10 im Hauptverband hat Mann/Frau unsere bundesweiten Onkolog. Selbsthilfegruppen "vergessen" einzuladen.

Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!

Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten
Institutionen. Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen oder der Konfrontation mit einer schweren Krankheit. Es ist uns unerklärlich,
weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht unterstützt. In Deutschland zahlt jeder Versicherte
rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.

  
Bücherei: Wir haben durch die Hilfe von Edith und Raimund Hanke, bereits eine kleine Bücherei eröffnet.
Bitte bring uns dafür doch auch DEINE gut erhaltenen Bücher zu Krebs, Gesundheit usw. mit.
Willst du Bücher zu einem bestimmten Thema, bitte anfragen.

WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?
WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!
Bitte Email an: kontakt@krebspatient.at


Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879

Hilfe bei Röntgen, CT, MRT: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3285.msg8692.html#msg8692

ACHTUNG:
Wer ist bereit bei Besuchsdienste zu helfen? Bei Anruf, oder auf Abruf durch das Spital werden Krebspatienten von Krebspatienten besucht und mit ihnen über ihre Erkrankungen gesprochen!

Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!

ACHTUNG:
Bei einem früheren Beitrag hier - und auch bei anderen Berichten - sehen Angemeldete interessante Anlagen!
Titel: Do. 7.10.2010, 18/18.30 Uhr, Wien, Uro-/Gyn. Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 06. Oktober 2010, 10:15
Do. 7.10.2010, 18/18.30 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

Blasen-, Prostata-, Gebärmutter-, Nieren-, Eierstock-, Hodenkrebs etc.

TREFFEN: Jeden 1. Donnerstag im Monat (außer Feiertag!)

ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen Hinweisen: kontakt@krebspatient.at


Do. 7.10.10, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do. 7.10.10, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)

Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=238996&HKAT=12&KAT=&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen: Hotline 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und krebspatient-krebsforum@bspatient.at

Bei dieser Veranstaltung findet diesmal ein Kurzreferat statt.


            "Krebs - Schulmedizin mit Komplementärmedizin“


Krebs zu haben ist eine sehr schlimme Diagnose. Die Schulmedizin hat aber Möglichkeiten zu heilen, oder lebensverlängernd zu helfen.
Was aber kann die Komplementärmedizin dazu beitragen?
Welche Therapien muss ich selbst zahlen und wie viel kosten diese?
Wie wirkungsvoll und anerkannt sind schulmedizinisch begleitende Maßnahmen?

Vorinformationen auf http://krebspatient.at            
 
Nach diesem Impulsreferat gibt es eine Diskussion, auch zu anderen Themen, sowie Erfahrungsaustausch untereinander bis ca. 21 Uhr!

Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?

Interessante neue Broschüren und Folder
liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten Dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass dies mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten erfolgt. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at). Leider kam es schon zu mehreren tätlichen Übergriffen.

Neu:
1) BM. Stöger hat aufgerufen um Anzeigen, wenn die Wirte den Nichtraucherschutz nicht einhalten: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
2) Unterzeichnung des Volksbegehrens für den Nichtraucherschutz bei jedem Magistrat in Wien, bzw. beim Wohnsitzgemeindeamt: www.nichtraucheninlokalen.at
BM. Stöger: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, http://sis.info

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs.

Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Im Rahmen von PIK, bzw. unserem Projekt SIS (Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital) besuchen dwir ich im Krankenhaus! Anfragen: kontakt@krebspatient.at

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an kontakt@krebspatient.at . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 29,50 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Bereits vor einem Jahr hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will. DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Weiß z. B. wer, warum die Havel/Zielinski Veranstaltung "Krebstag" im Wiener Rathaus vom Herbst auf März verschoben und
jetzt stillschweigend überhaupt nicht mehr stattfindet. Ist da auch wer einem ein Dorn im Auge?

Nur zufällig erfuhren wir gestern, dass eine Veranstaltung von WiG, SUS, Fond Soziales Wien, SR. Wehsely stattfindet, zu der
nur "Lieblinge" eingeladen sind: Präsentation von Selbsthilfegruppen ff.! Bin gespannt, wann wir eine offiz. Mitteilung/Einladung darüber bekommen.

Dazu:
Diese kam, ein paar Tage vor der Veranstaltung. Keine Einladung zum Mithelfen!

Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!

Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, egal wie groß, egal wie aktiv.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet.

Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies auch im Burgenland und dann in Wien ein Ende hat, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing festgestellter fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.

Auch zum Tag der Selbsthilfe am 10.6.10 im Hauptverband hat Mann/Frau unsere bundesweiten Onkolog. Selbsthilfegruppen "vergessen" einzuladen.

Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!

Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten
Institutionen. Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen oder der Konfrontation mit einer schweren Krankheit. Es ist uns unerklärlich,
weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht unterstützt. In Deutschland zahlt jeder Versicherte
rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.

  
Bücherei: Wir haben durch die Hilfe von Edith und Raimund Hanke, bereits eine kleine Bücherei eröffnet.
Bitte bring uns dafür doch auch DEINE gut erhaltenen Bücher zu Krebs, Gesundheit usw. mit.
Willst du Bücher zu einem bestimmten Thema, bitte anfragen.

WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?
WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!
Bitte Email an: kontakt@krebspatient.at


Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879

Hilfe bei Röntgen, CT, MRT: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3285.msg8692.html#msg8692

ACHTUNG:
Wer ist bereit bei Besuchsdienste zu helfen? Bei Anruf, oder auf Abruf durch das Spital werden Krebspatienten von Krebspatienten besucht und mit ihnen über ihre Erkrankungen gesprochen!

Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!

ACHTUNG:
Bei einem früheren Beitrag hier - und auch bei anderen Berichten - sehen Angemeldete interessante Anlagen!
Titel: Do. 4.11.2010, 18/18.30 Uhr, Wien, Treffen der Urogenen/Gynäkolog. Krebs-SHG
Beitrag von: admin am 30. Oktober 2010, 00:37
Do. 4.11.2010, 18/18.30 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

TREFFEN: Jeden 1. Donnerstag im Monat (außer Feiertag!)

ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen Hinweisen: kontakt@krebspatient.at


Do. 4.11.10, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do. 4.11.10, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)

Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=238996&HKAT=12&KAT=&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen: Hotline 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und krebspatient-krebsforum@bspatient.at

Bei dieser Veranstaltung findet diesmal ein Kurzreferat statt.


            "Krebs - Vorsorge, Früherkennung, Nachsorge“


Vorinformationen auf http://krebspatient.at            
 
Nach diesem Impulsreferat gibt es eine Diskussion, auch zu anderen Themen, sowie Erfahrungsaustausch untereinander bis ca. 21 Uhr!

Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?

Interessante neue Broschüren und Folder
liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten Dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass dies mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten erfolgt. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at). Leider kam es schon zu mehreren tätlichen Übergriffen.

Neu:
1) BM. Stöger hat aufgerufen um Anzeigen, wenn die Wirte den Nichtraucherschutz nicht einhalten: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
2) Unterzeichnung des Volksbegehrens für den Nichtraucherschutz bei jedem Magistrat in Wien, bzw. beim Wohnsitzgemeindeamt: www.nichtraucheninlokalen.at
BM. Stöger: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, http://sis.info

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs.

Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Im Rahmen von PIK, bzw. unserem Projekt SIS (Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital) besuchen dwir ich im Krankenhaus! Anfragen: kontakt@krebspatient.at

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an kontakt@krebspatient.at . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 29,50 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Bereits vor einem Jahr hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will. DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Weiß z. B. wer, warum die Havel/Zielinski Veranstaltung "Krebstag" im Wiener Rathaus vom Herbst auf März verschoben und
jetzt stillschweigend überhaupt nicht mehr stattfindet. Ist da auch wer einem ein Dorn im Auge?

Nur zufällig erfuhren wir gestern, dass eine Veranstaltung von WiG, SUS, Fond Soziales Wien, SR. Wehsely stattfindet, zu der
nur "Lieblinge" eingeladen sind: Präsentation von Selbsthilfegruppen ff.! Bin gespannt, wann wir eine offiz. Mitteilung/Einladung darüber bekommen.

Dazu:
Diese kam, ein paar Tage vor der Veranstaltung. Keine Einladung zum Mithelfen!

Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!

Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, egal wie groß, egal wie aktiv.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet.

Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies auch im Burgenland und dann in Wien ein Ende hat, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing festgestellter fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.

Auch zum Tag der Selbsthilfe am 10.6.10 im Hauptverband hat Mann/Frau unsere bundesweiten Onkolog. Selbsthilfegruppen "vergessen" einzuladen.

Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!

Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten
Institutionen. Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen oder der Konfrontation mit einer schweren Krankheit. Es ist uns unerklärlich,
weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht unterstützt. In Deutschland zahlt jeder Versicherte
rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.

  
Bücherei: Wir haben durch die Hilfe von Edith und Raimund Hanke, bereits eine kleine Bücherei eröffnet.
Bitte bring uns dafür doch auch DEINE gut erhaltenen Bücher zu Krebs, Gesundheit usw. mit.
Willst du Bücher zu einem bestimmten Thema, bitte anfragen.

WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?
WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!
Bitte Email an: kontakt@krebspatient.at


Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879

Hilfe bei Röntgen, CT, MRT: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3285.msg8692.html#msg8692

ACHTUNG:
Wer ist bereit bei Besuchsdienste zu helfen? Bei Anruf, oder auf Abruf durch das Spital werden Krebspatienten von Krebspatienten besucht und mit ihnen über ihre Erkrankungen gesprochen!

Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!

ACHTUNG:
Bei einem früheren Beitrag hier - und auch bei anderen Berichten - sehen Angemeldete interessante Anlagen!
Titel: Do. 3.3.2011, 18/18.30 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 03. März 2011, 11:03
Dieses Mal treffen wir uns gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!


Do. 3.3.2011, 18/18.30 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


TREFFEN: Jeden 1. Donnerstag im Monat (außer Feiertag!)

ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen Hinweisen: kontakt@krebspatient.at


Do. 3.3.2011, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do. 3.3.2011, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)

Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=238996&HKAT=12&KAT=&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen: Hotline 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und krebspatient-krebsforum@bspatient.at

Bei dieser Veranstaltung findet diesmal ein Kurzreferat statt.


S i S - Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital    

und

"Mein Gespräch mit dem Wiener Patientenanwalt"

und

SUS - Unterstützung von Wiener SHG

Der Röntgenpass: Röntgen, Ultraschall, CT, MRT, PET-CT, Knochenszintigraphie, Knochendichtemessung, .....

Krankenhaus Wien Nord, Floridsdorf

WGKK - "Bewegt Gesund", "Sportzuschüsse auf Krankenschein"

Obfrau der WGKK: "Bei den Patiententen darf nicht gespart werden"

Krebs und Tabakrauch


Bitte wer hilft noch bei Besuchsdiensten?

Weiters wollen wir unser kommendes Arbeitsjahr besprechen.

Vorinformationen auf http://krebspatient.at            
 
Nach diesem Impulsreferat gibt es eine Diskussion, auch zu anderen Themen, sowie Erfahrungsaustausch untereinander bis ca. 21 Uhr!

Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?

Interessante neue Broschüren und Folder
liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten Dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass dies mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten erfolgt. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at). Leider kam es schon zu mehreren tätlichen Übergriffen.

Neu:
1) BM. Stöger hat aufgerufen um Anzeigen, wenn die Wirte den Nichtraucherschutz nicht einhalten: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
2) Unterzeichnung des Volksbegehrens für den Nichtraucherschutz bei jedem Magistrat in Wien, bzw. beim Wohnsitzgemeindeamt: www.nichtraucheninlokalen.at
BM. Stöger: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, http://sis.info

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs.

Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Im Rahmen von PIK, bzw. unserem Projekt SIS (Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital) besuchen dwir ich im Krankenhaus! Anfragen: kontakt@krebspatient.at

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an kontakt@krebspatient.at . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 29,50 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Bereits vor einem Jahr hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will. DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Weiß z. B. wer, warum die Havel/Zielinski Veranstaltung "Krebstag" im Wiener Rathaus vom Herbst auf März verschoben und
jetzt stillschweigend überhaupt nicht mehr stattfindet. Ist da auch wer einem ein Dorn im Auge?

Viele kennen SUS, oder Fond Soziales Wien oder WiG. Scheinbar plant Wien, die ausgegliederten Gruppen wieder einzuverleiben.

Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!

Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, egal wie groß, egal wie aktiv.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet.

Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies auch im Burgenland und dann in Wien ein Ende hat, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing festgestellter fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.

Auch zum Tag der Selbsthilfe am 10.6.10 im Hauptverband hat Mann/Frau unsere bundesweiten Onkolog. Selbsthilfegruppen "vergessen" einzuladen.

Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!

Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten
Institutionen. Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen oder der Konfrontation mit einer schweren Krankheit. Es ist uns unerklärlich,
weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht unterstützt. In Deutschland zahlt jeder Versicherte
rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.

  
Bücherei: Wir haben durch die Hilfe von Edith und Raimund Hanke, bereits eine kleine Bücherei eröffnet.
Bitte bring uns dafür doch auch DEINE gut erhaltenen Bücher zu Krebs, Gesundheit usw. mit.
Willst du Bücher zu einem bestimmten Thema, bitte anfragen.

WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?
WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!
Bitte Email an: kontakt@krebspatient.at


Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879

Hilfe bei Röntgen, CT, MRT: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3285.msg8692.html#msg8692

ACHTUNG:
Wer ist bereit bei Besuchsdienste zu helfen? Bei Anruf, oder auf Abruf durch das Spital werden Krebspatienten von Krebspatienten besucht und mit ihnen über ihre Erkrankungen gesprochen!

Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!

ACHTUNG:
Bei einem früheren Beitrag hier - und auch bei anderen Berichten - sehen Angemeldete interessante Anlagen!
Titel: Do. 7.4.2011, 18/18.30 Uhr, Wien, Treffen der Urog. / Gynäk. Krebspatienten SHG
Beitrag von: admin am 27. März 2011, 19:32
Dieses Mal treffen wir uns gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anmeldungen und spezielle Anfragen zu Broschüren telef. notwendig!


                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich   
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
krebspatienten@gmail.com  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



Do. 7.4.2011, 18/18.30 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat: Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


TREFFEN: Jeden 1. Donnerstag im Monat (außer Feiertag!)

ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen Hinweisen: krebspatienten@gmail.com 


Do. 7.4.2011, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do. 7.4.2011, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)

Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=238996&HKAT=12&KAT=&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und krebspatienten@gmail.com 

Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt.



"e-medikation kommt nicht, sondern ist schon da, in Wien (1210, 1220), OÖ., Tirol"
 


und Informationen auch zu:

"ELGA – Elektronische Gesundheitsakte“, was kann sie, wem hilft sie, wann kommt sie,

und

S i S - Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital
     

und

"Mein Gespräch mit dem Wiener Patientenanwalt"

und

SUS - Unterstützung von Wiener SHG

und

Der Röntgenpass für ……….

und

Das Krankenhaus Wien Nord, Floridsdorf

und

Obfrau der WGKK: "Bei den Patiententen darf nicht gespart werden", sowie "Bewegt Gesund", "Sportzuschüsse auf Krankenschein"

und

Krebs und Tabakrauch


Bitte wer hilft noch bei Besuchsdiensten?

Weiters wollen wir unser kommendes Arbeitsjahr besprechen.

Vorinformationen auf http://krebspatient.at           
 
Nach diesem Impulsreferat gibt es eine Diskussion, auch zu anderen Themen, sowie Erfahrungsaustausch untereinander bis ca. 21 Uhr!

Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?

Interessante neue Broschüren und Folder
liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf. Besonderes kann nach Anforderung mitgebracht werden.

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass die Nichtraucherschützer mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten zusammen arbeiten. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at). Leider kam es schon zu mehreren tätlichen Übergriffen in ganz Österreich.

Neu:
1) BM. Stöger hat aufgerufen um Anzeigen, wenn die Wirte den Nichtraucherschutz nicht einhalten: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
2) Unterzeichnung des Volksbegehrens für den Nichtraucherschutz bei jedem Magistrat in Wien, bzw. beim Wohnsitzgemeindeamt: www.nichtraucheninlokalen.at
BM. Stöger: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, http://sis.info

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs. Noch aktueller suind die täglichen Berichte hier im Krebsforum (rund 300.000 Zugriffe/Monat).

Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Im Rahmen von PIK, bzw. unserem Projekt SIS (Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital) besuchen wir Patienten im Krankenhaus! Anfragen: krebspatienten@gmail.com 

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an krebspatienten@gmail.com  . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 29,50 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Bereits vor einem Jahr hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will. DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Weiß z. B. wer, warum die Havel/Zielinski Veranstaltung "WIENER  KREBSTAG" im Wiener Rathaus vom Herbst auf März verschoben und
jetzt stillschweigend überhaupt nicht mehr stattfindet. Ist da auch wer einem ein Dorn im Auge?

Viele kennen SUS, oder Fond Soziales Wien oder WiG. Scheinbar plant Wien, die ausgegliederten Gruppen wieder einzuverleiben.

Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!

Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, egal wie groß, egal wie aktiv.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet und angeboten: „Wir finanzieren vor. Förderung nach Einreichung anerkannter Belege“.  NEIN, heißt es von der zuständigen Stelle WiG, die nicht einmal bereit ist, „die nächste Instanz“ bekannt zu geben, zwecks Gespräche.

Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute politische Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies überall bald anders sein wird, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing festgestellter fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.


Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!

Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten Institutionen.
Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen oder der Konfrontation mit einer schweren Krankheit.
Daher ist es uns unerklärlich, weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht entsprechend unterstützen. So wie es im Koalitionsvertrag oder im neuen Masterplan steht!
In Deutschland zahlt jeder Versicherte rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.

 

WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?
WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!
Bitte Email an: krebspatienten@gmail.com 


Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879

Hilfe bei Röntgen, CT, MRT: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3285.msg8692.html#msg8692

ACHTUNG:
Wer ist bereit bei Besuchsdienste zu helfen? Bei Anruf, oder auf Abruf durch das Spital werden Krebspatienten von Krebspatienten besucht und mit ihnen über ihre Erkrankungen gesprochen!

Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!

ACHTUNG:
Bei einem früheren Beitrag hier - und auch bei anderen Berichten - sehen Angemeldete interessante Anlagen!


Titel: Do. 5.5.2011, 18/18.30 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 30. April 2011, 18:05
Dieses Mal treffen wir uns gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anmeldungen und spezielle Anfragen zu Broschüren telef. notwendig!


                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich   
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
krebspatienten@gmail.com  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


ACHTUNG:
DA  AM  2.6.11 Feiertag ist,
FINDET  DAS  übernächste Treffen am 2. Do., also am 9.6.11 statt!



Do. 5.5.2011, 18/18.30 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat: Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


TREFFEN: Jeden 1. Donnerstag im Monat (außer Feiertag!)

ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen Hinweisen: krebspatienten@gmail.com  


Do. 5.5.2011, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)


Achtung: Pünktlich um 18 Uhr Beginn!!!


Do. 5.5.2011, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)


Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=238996&HKAT=12&KAT=&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und krebspatienten@gmail.com  

Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt.



"e-medikation kommt nicht, sondern ist schon da, in Wien (1210, 1220), OÖ., Tirol"
  


und Informationen auch zu:

"ELGA – Elektronische Gesundheitsakte“, was kann sie, wem hilft sie, wann kommt sie,    

und

S i S - Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital

und

"Mein Gespräch mit dem Wiener Patientenanwalt"

und

SUS - Unterstützung von Wiener SHG

und

Der Röntgenpass für ……….

und

Das Krankenhaus Wien Nord, Floridsdorf

und

Obfrau der WGKK: "Bei den Patiententen darf nicht gespart werden", sowie "Bewegt Gesund", "Sportzuschüsse auf Krankenschein"

und

Krebs und Tabakrauch


Bitte wer hilft noch bei Besuchsdiensten?

Weiters wollen wir unser kommendes Arbeitsjahr besprechen.

Vorinformationen auf http://krebspatient.at            
 
Nach diesem Impulsreferat gibt es eine Diskussion, auch zu anderen Themen, sowie Erfahrungsaustausch untereinander bis ca. 21 Uhr!

Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?

Interessante neue Broschüren und Folder
liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf. Besonderes kann nach Anforderung mitgebracht werden.

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass die Nichtraucherschützer mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten zusammen arbeiten. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at). Leider kam es schon zu mehreren tätlichen Übergriffen in ganz Österreich.

Neu:
1) BM. Stöger hat aufgerufen um Anzeigen, wenn die Wirte den Nichtraucherschutz nicht einhalten: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
2) Unterzeichnung des Volksbegehrens für den Nichtraucherschutz bei jedem Magistrat in Wien, bzw. beim Wohnsitzgemeindeamt: www.nichtraucheninlokalen.at
BM. Stöger: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, http://sis.info

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs. Noch aktueller suind die täglichen Berichte hier im Krebsforum (rund 300.000 Zugriffe/Monat).

Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Im Rahmen von PIK, bzw. unserem Projekt SIS (Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital) besuchen wir Patienten im Krankenhaus! Anfragen: krebspatienten@gmail.com  

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an krebspatienten@gmail.com  . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 29,50 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Bereits vor einem Jahr hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will. DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Weiß z. B. wer, warum die Havel/Zielinski Veranstaltung "WIENER  KREBSTAG" im Wiener Rathaus vom Herbst auf März verschoben und
jetzt stillschweigend überhaupt nicht mehr stattfindet. Ist da auch wer einem ein Dorn im Auge?

Viele kennen SUS, oder Fond Soziales Wien oder WiG. Scheinbar plant Wien, die ausgegliederten Gruppen wieder einzuverleiben.

Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!

Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, egal wie groß, egal wie aktiv.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet und angeboten: „Wir finanzieren vor. Förderung nach Einreichung anerkannter Belege“.  NEIN, heißt es von der zuständigen Stelle WiG, die nicht einmal bereit ist, „die nächste Instanz“ bekannt zu geben, zwecks Gespräche.

Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute politische Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies überall bald anders sein wird, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing festgestellter fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.


Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!

Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten Institutionen.
Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen oder der Konfrontation mit einer schweren Krankheit.
Daher ist es uns unerklärlich, weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht entsprechend unterstützen. So wie es im Koalitionsvertrag oder im neuen Masterplan steht!
In Deutschland zahlt jeder Versicherte rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.

  

WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?
WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!
Bitte Email an: krebspatienten@gmail.com  


Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879

Hilfe bei Röntgen, CT, MRT: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3285.msg8692.html#msg8692

ACHTUNG:
Wer ist bereit bei Besuchsdienste zu helfen? Bei Anruf, oder auf Abruf durch das Spital werden Krebspatienten von Krebspatienten besucht und mit ihnen über ihre Erkrankungen gesprochen!

Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!

ACHTUNG:
Bei einem früheren Beitrag hier - und auch bei anderen Berichten - sehen Angemeldete interessante Anlagen!
Titel: Do. 9.6.2011, 18/18.30 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 08. Juni 2011, 23:53

DA  AM  2.6.11 Feiertag ist,
FINDET  DAS  nächste Treffen am 2. Do., also am 9.6.11 statt![/b][/color]



Do. 9.6.2011, 18/18.30 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat: Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten

TREFFEN: Jeden 1. Donnerstag im Monat (außer Feiertag!)

ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen Hinweisen: krebspatienten@gmail.com 


Do. 9.6.2011, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do. 9.6.2011, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)


Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=238996&HKAT=12&KAT=&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und krebspatienten@gmail.com 

Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt.


"e-medikation ist schon da - ein Überblick; Wien (1210, 1220), OÖ., Tirol"
 

und Informationen auch zu:

"ELGA – Elektronische Gesundheitsakte“, was kann sie, wem hilft sie, wann kommt sie,     

S i S - Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital

"Mein Gespräch mit dem Wiener Patientenanwalt"

SUS - Unterstützung von Wiener SHG

Der Röntgenpass für ……….

Das Krankenhaus Wien Nord, Floridsdorf

Obfrau der WGKK: "Bei den Patiententen darf nicht gespart werden", sowie "Bewegt Gesund", "Sportzuschüsse auf Krankenschein"

Krebs und Tabakrauch


Bitte wer hilft noch bei Besuchsdiensten?

Vorinformationen auf http://krebspatient.at           
 
Nach dem Impulsreferat gibt es eine Diskussion, auch zu anderen Themen, sowie Erfahrungsaustausch untereinander bis ca. 21 Uhr!

Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?

Interessante neue Broschüren und Folder
liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf. Besonderes kann nach telefonischer Anforderung mitgebracht werden.

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass die Nichtraucherschützer mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten zusammen arbeiten. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at). Leider kam es schon zu mehreren tätlichen Übergriffen in ganz Österreich.

Neu:
1) BM. Stöger hat aufgerufen um Anzeigen, wenn die Wirte den Nichtraucherschutz nicht einhalten: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
2) Unterzeichnung des Volksbegehrens für den Nichtraucherschutz bei jedem Magistrat in Wien, bzw. beim Wohnsitzgemeindeamt: www.nichtraucheninlokalen.at
BM. Stöger: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, http://sis.info

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs. Noch aktueller sind die täglichen Berichte hier im Krebsforum (rund 300.000 Zugriffe/Monat).
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Im Rahmen von PIK, bzw. unserem Projekt SIS (Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital) besuchen wir Patienten im Krankenhaus! Anfragen: krebspatienten@gmail.com 

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an krebspatienten@gmail.com  . Bei Bedarf senden wir dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 30,00 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Vor einiger Zeit  hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will. DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Weiß z. B. wer, warum die Havel/Zielinski Veranstaltung "WIENER  KREBSTAG" im Wiener Rathaus vom Herbst auf März verschoben und
jetzt stillschweigend überhaupt nicht mehr stattfindet. Ist da auch wer einem ein Dorn im Auge?

Viele kennen SUS, oder Fond Soziales Wien oder WiG. Scheinbar plant Wien, die ausgegliederten Gruppen wieder einzuverleiben. Jedenfalls scheinbar viele Probleme mit diesen Leuten.

Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!

Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, egal wie groß, egal wie aktiv.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet und angeboten: „Wir finanzieren vor. Förderung nach Einreichung anerkannter Belege“.  NEIN, heißt es von der zuständigen Stelle WiG, die nicht einmal bereit ist, „die nächste Instanz“ bekannt zu geben, zwecks Gespräche.

Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute politische Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies überall bald anders sein wird, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing äußerst fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.


Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!

Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten Institutionen.
Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen, der Konfrontation mit einer schweren Krankheit.
Daher ist es uns unerklärlich, weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht entsprechend unterstützen. So wie es im Koalitionsvertrag oder im neuen Masterplan steht!
In Deutschland zahlt jeder Versicherte rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.

 
WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?
WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!
Bitte Email an: krebspatienten@gmail.com 


Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879

Hilfe bei Röntgen, CT, MRT: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3285.msg8692.html#msg8692

Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!

ACHTUNG:
Bei einem früheren Beitrag hier - und auch bei anderen Berichten - sehen Angemeldete interessante Anlagen!

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat: Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten

TREFFEN: Jeden 1. Donnerstag im Monat (außer Feiertag!)

ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen Hinweisen: krebspatienten@gmail.com  


Do. 9.6.2011, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do. 9.6.2011, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)


Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=238996&HKAT=12&KAT=&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und krebspatienten@gmail.com  

Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt.


"e-medikation ist schon da - ein Überblick; Wien (1210, 1220), OÖ., Tirol"
  

und Informationen auch zu:

"ELGA – Elektronische Gesundheitsakte“, was kann sie, wem hilft sie, wann kommt sie,    

S i S - Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital

"Mein Gespräch mit dem Wiener Patientenanwalt"

SUS - Unterstützung von Wiener SHG

Der Röntgenpass für ……….

Das Krankenhaus Wien Nord, Floridsdorf

Obfrau der WGKK: "Bei den Patiententen darf nicht gespart werden", sowie "Bewegt Gesund", "Sportzuschüsse auf Krankenschein"

Krebs und Tabakrauch


Bitte wer hilft noch bei Besuchsdiensten?

Vorinformationen auf http://krebspatient.at            
 
Nach dem Impulsreferat gibt es eine Diskussion, auch zu anderen Themen, sowie Erfahrungsaustausch untereinander bis ca. 21 Uhr!

Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?

Interessante neue Broschüren und Folder
liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf. Besonderes kann nach telefonischer Anforderung mitgebracht werden.

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass die Nichtraucherschützer mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten zusammen arbeiten. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at). Leider kam es schon zu mehreren tätlichen Übergriffen in ganz Österreich.

Neu:
1) BM. Stöger hat aufgerufen um Anzeigen, wenn die Wirte den Nichtraucherschutz nicht einhalten: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
2) Unterzeichnung des Volksbegehrens für den Nichtraucherschutz bei jedem Magistrat in Wien, bzw. beim Wohnsitzgemeindeamt: www.nichtraucheninlokalen.at
BM. Stöger: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, http://sis.info

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs. Noch aktueller sind die täglichen Berichte hier im Krebsforum (rund 300.000 Zugriffe/Monat).
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Im Rahmen von PIK, bzw. unserem Projekt SIS (Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital) besuchen wir Patienten im Krankenhaus! Anfragen: krebspatienten@gmail.com  

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an krebspatienten@gmail.com  . Bei Bedarf senden wir dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 30,00 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Vor einiger Zeit  hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will. DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Weiß z. B. wer, warum die Havel/Zielinski Veranstaltung "WIENER  KREBSTAG" im Wiener Rathaus vom Herbst auf März verschoben und
jetzt stillschweigend überhaupt nicht mehr stattfindet. Ist da auch wer einem ein Dorn im Auge?

Viele kennen SUS, oder Fond Soziales Wien oder WiG. Scheinbar plant Wien, die ausgegliederten Gruppen wieder einzuverleiben. Jedenfalls scheinbar viele Probleme mit diesen Leuten.

Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!

Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, egal wie groß, egal wie aktiv.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet und angeboten: „Wir finanzieren vor. Förderung nach Einreichung anerkannter Belege“.  NEIN, heißt es von der zuständigen Stelle WiG, die nicht einmal bereit ist, „die nächste Instanz“ bekannt zu geben, zwecks Gespräche.

Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute politische Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies überall bald anders sein wird, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing äußerst fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.


Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!

Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten Institutionen.
Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen, der Konfrontation mit einer schweren Krankheit.
Daher ist es uns unerklärlich, weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht entsprechend unterstützen. So wie es im Koalitionsvertrag oder im neuen Masterplan steht!
In Deutschland zahlt jeder Versicherte rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.

  
WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?
WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!
Bitte Email an: krebspatienten@gmail.com  


Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879

Hilfe bei Röntgen, CT, MRT: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3285.msg8692.html#msg8692

Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!

ACHTUNG:
Bei einem früheren Beitrag hier - und auch bei anderen Berichten - sehen Angemeldete interessante Anlagen!
Titel: Do. 4.8.2011, 18.00 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 27. Juli 2011, 19:48
58D3

Do. 4.8.2011, 18.00 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen


Dieses Mal treffen wir uns gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anfragen zu speziellen Broschüren telef. notwendig!


                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich   
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
krebspatienten@gmail.com  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



1020 Wien, jeden 1. Do./Monat: Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten

TREFFEN: Jeden 1. Donnerstag im Monat (außer Feiertag!)

ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen Hinweisen: krebspatienten@gmail.com  


Do. 4.8.2011, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do. 4.8.2011, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)


Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=238996&HKAT=12&KAT=&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und krebspatienten@gmail.com  

Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt.


"e-medikation ist schon da - ein Überblick; Wien (1210, 1220), OÖ., Tirol"
  

und Informationen auch zu:

"ELGA – Elektronische Gesundheitsakte“, was kann sie, wem hilft sie, wann kommt sie,    

S i S - Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital

"Mein Gespräch mit dem Wiener Patientenanwalt"

SUS - Unterstützung von Wiener SHG

Der Röntgenpass für ……….

Das Krankenhaus Wien Nord, Floridsdorf

Obfrau der WGKK: "Bei den Patiententen darf nicht gespart werden", sowie "Bewegt Gesund", "Sportzuschüsse auf Krankenschein"

Krebs und Tabakrauch


Bitte wer hilft noch bei Besuchsdiensten?

Vorinformationen auf http://krebspatient.at            
 
Nach dem Impulsreferat gibt es eine Diskussion, auch zu anderen Themen, sowie Erfahrungsaustausch untereinander bis ca. 21 Uhr!

Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?

Interessante neue Broschüren und Folder
liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf. Besonderes kann nach telefonischer Anforderung mitgebracht werden.

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass die Nichtraucherschützer mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten zusammen arbeiten. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at). Leider kam es schon zu mehreren tätlichen Übergriffen in ganz Österreich.

Neu:
1) BM. Stöger hat aufgerufen um Anzeigen, wenn die Wirte den Nichtraucherschutz nicht einhalten: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
2) Unterzeichnung des Volksbegehrens für den Nichtraucherschutz bei jedem Magistrat in Wien, bzw. beim Wohnsitzgemeindeamt: www.nichtraucheninlokalen.at
BM. Stöger: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, http://sis.info

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs. Noch aktueller sind die täglichen Berichte hier im Krebsforum (rund 300.000 Zugriffe/Monat).
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Im Rahmen von PIK, bzw. unserem Projekt SIS (Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital) besuchen wir Patienten im Krankenhaus! Anfragen: krebspatienten@gmail.com  

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an krebspatienten@gmail.com  . Bei Bedarf senden wir dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 30,00 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Vor einiger Zeit  hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will. DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Weiß z. B. wer, warum die Havel/Zielinski Veranstaltung "WIENER  KREBSTAG" im Wiener Rathaus vom Herbst auf März verschoben und
jetzt stillschweigend überhaupt nicht mehr stattfindet. Ist da auch wer einem ein Dorn im Auge?

Viele kennen SUS, oder Fond Soziales Wien oder WiG. Scheinbar plant Wien, die ausgegliederten Gruppen wieder einzuverleiben. Jedenfalls scheinbar viele Probleme mit diesen Leuten.

Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!

Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, egal wie groß, egal wie aktiv.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet und angeboten: „Wir finanzieren vor. Förderung nach Einreichung anerkannter Belege“.  NEIN, heißt es von der zuständigen Stelle WiG, die nicht einmal bereit ist, „die nächste Instanz“ bekannt zu geben, zwecks Gespräche.

Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute politische Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies überall bald anders sein wird, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing äußerst fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.


Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!

Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten Institutionen.
Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen, der Konfrontation mit einer schweren Krankheit.
Daher ist es uns unerklärlich, weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht entsprechend unterstützen. So wie es im Koalitionsvertrag oder im neuen Masterplan steht!
In Deutschland zahlt jeder Versicherte rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.

  
WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?
WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!
Bitte Email an: krebspatienten@gmail.com  


Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879

Hilfe bei Röntgen, CT, MRT: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3285.msg8692.html#msg8692

Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!

ACHTUNG:
Bei einem früheren Beitrag hier - und auch bei anderen Berichten - sehen Angemeldete interessante Anlagen!
Titel: 1.3.2012, Do., 18.00 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 26. Februar 2012, 20:19

1.3.2012, Do., 18.00 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen


Dieses Mal treffen wir uns gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anfragen zu speziellen Broschüren telef. notwendig!

                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich   
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
krebspatienten@gmail.com  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



1020 Wien, jeden 1. Do./Monat: Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten

TREFFEN: Jeden 1. Donnerstag im Monat (außer Feiertag!)

ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen Hinweisen: krebspatienten@gmail.com


Do.18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do.18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)


Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=238996&HKAT=12&KAT=&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen/Hilfe: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und krebspatienten@gmail.com


Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt.


"Lebensqualität nach der Krebsoperation"
 
Auch nach der Operation sollte ein Gremium über die personenbezogenen, weiteren Krebsbehandlungen entscheiden, unter Berücksichtigung der bestmöglichen Lebensqualität.



und Informationen auch zu:


Am Sa. 4.2.12 ist endlich wieder der Wiener Krebstag im Rathaus gewesen. Das Programm, Berichte, Vorträge, Videos,
auch von den Fortbildungsveranstaltungen im AKH, Herbst 2011: http://www.leben-mit-krebs.at/#start


"Das PSA (Prostata Spezifische Antigen)", eine Nachbearbeitung vom Treffen am 1.12.2011 und vom 20.12.12:
http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5775.0.html

"ELGA – Elektronische Gesundheitsakte“, was kann sie, wem hilft sie, wann kommt sie,     
Achtung: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5751.msg13562.html#msg13562

 S i S - Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital

Der Röntgenpass für ……….

Das Krankenhaus Wien Nord, Floridsdorf

Obfrau der WGKK: "Bei den Patiententen darf nicht gespart werden", sowie "Bewegt Gesund", "Sportzuschüsse auf Krankenschein"

Krebs und Tabakrauch


Bitte wer hilft noch bei Besuchsdiensten?

Vorinformationen auf http://krebspatient.at           
 
Nach dem Impulsreferat gibt es eine Diskussion, auch zu anderen Themen, sowie Erfahrungsaustausch untereinander bis ca. 21 Uhr!

Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?

Interessante neue Broschüren und Folder liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf. Besonderes kann nach telefonischer Anforderung mitgebracht werden.

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass die Nichtraucherschützer mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten zusammen arbeiten. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at). Leider kam es schon zu mehreren tätlichen Übergriffen in ganz Österreich.

Neu:
1) BM. Stöger hat aufgerufen um Anzeigen, wenn die Wirte den Nichtraucherschutz nicht einhalten: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
2) Unterzeichnung des Volksbegehrens für den Nichtraucherschutz bei jedem Magistrat in Wien, bzw. beim Wohnsitzgemeindeamt: www.nichtraucheninlokalen.at
BM. Stöger: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, http://sis.info

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs. Noch aktueller sind die täglichen Berichte hier im Krebsforum (rund 300.000 Zugriffe/Monat).
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Im Rahmen von PIK, bzw. unserem Projekt SIS (Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital) besuchen wir Patienten im Krankenhaus! Anfragen: krebspatienten@gmail.com

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an krebspatienten@gmail.com  . Bei Bedarf senden wir dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 30,00 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Vor einiger Zeit  hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will. DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Weiß z. B. wer, warum die Havel/Zielinski Veranstaltung "WIENER  KREBSTAG" im Wiener Rathaus vom Herbst auf März verschoben und
jetzt stillschweigend überhaupt nicht mehr stattfindet. Ist da auch wer einem ein Dorn im Auge?

Viele kennen SUS, oder Fond Soziales Wien oder WiG. Scheinbar plant Wien, die ausgegliederten Gruppen wieder einzuverleiben. Jedenfalls scheinbar viele Probleme mit diesen Leuten.

Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!

Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, egal wie groß, egal wie aktiv.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet und angeboten: „Wir finanzieren vor. Förderung nach Einreichung anerkannter Belege“.  NEIN, heißt es von der zuständigen Stelle WiG, die nicht einmal bereit ist, „die nächste Instanz“ bekannt zu geben, zwecks Gespräche.

Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute politische Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies überall bald anders sein wird, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing äußerst fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.


Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!

Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten Institutionen.
Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen, der Konfrontation mit einer schweren Krankheit.
Daher ist es uns unerklärlich, weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht entsprechend unterstützen. So wie es im Koalitionsvertrag oder im neuen Masterplan steht!
In Deutschland zahlt jeder Versicherte rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.
 
WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?
WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!
Bitte Email an: krebspatienten@gmail.com


Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879
Hilfe bei Röntgen, CT, MRT: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3285.msg8692.html#msg8692

Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!

Hinweis:
61 % der Krebserkrankungen entstehen durch passives und aktives Zigaretten-Rauchen!
Da bundesweit rund 75 % der Wirte nicht einmal den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz einhalten,
in Wien sind es noch mehr,
hilft nur: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
täglich, und wiederholend!
PS: "Kopfprämie" bei Meldung von Zigarettenautomaten ohne Alterskontrolle (kein Bankomatkarten-Einschubfach vorhanden!)!



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Granatapfel gegen Prostatakrebs


Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.

Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.

Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel

Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.

Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
Titel: 1020 Wien: Jeden 1. Donnerstag im Monat Treffen der Urogenen Selbsthilfegruppe
Beitrag von: admin am 24. März 2012, 21:03

5.4.12, Do., 18.00 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen


Dieses Mal treffen wir uns gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anfragen zu speziellen Broschüren telef. notwendig!

                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich   
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
krebspatienten@gmail.com  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



1020 Wien, jeden 1. Do./Monat: Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten

TREFFEN: Jeden 1. Donnerstag im Monat (außer Feiertag!)

ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen Hinweisen: krebspatienten@gmail.com


Do.18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do.18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)


Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=238996&HKAT=12&KAT=&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen/Hilfe: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und krebspatienten@gmail.com


Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt.


"Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc."
 

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach!
Warum?
Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!"
Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, etc. keine Hilfe mehr, sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung!

Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt!/b]



und Informationen auch zu:

5.3.12, Mo., 18h, Wien: Prostatakrebs - Fortschritte in der externen Bestrahlung   http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5789.msg13549.html#msg13549

5.3.12, Mo., 19h, Wien: "Innovative interdisziplinäre Krebsforschung"   http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5805.msg13592.html#msg13592

6.3.12, Di., 19h, ORF-Wien: Prostatakrebs, die unendliche Geschichte   http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5794.msg13569.html#msg13569

7.3.12, Wien: WKO - Ö. Gesundheits-Wirtschafts-Kongress   http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5777.msg13606.html#msg13606


Am Sa. 4.2.12 ist endlich wieder der Wiener Krebstag im Rathaus gewesen. Das Programm, Berichte, Vorträge, Videos,
auch von den Fortbildungsveranstaltungen im AKH, Herbst 2011: http://www.leben-mit-krebs.at/#start


"Das PSA (Prostata Spezifische Antigen)", eine Nachbearbeitung vom Treffen am 1.12.2011 und vom 20.12.12:
http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5775.0.html

"ELGA – Elektronische Gesundheitsakte“, was kann sie, wem hilft sie, wann kommt sie,     
Achtung: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5751.msg13562.html#msg13562

 S i S - Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital

Der Röntgenpass für ……….

Das Krankenhaus Wien Nord, Floridsdorf

Obfrau der WGKK: "Bei den Patiententen darf nicht gespart werden", sowie "Bewegt Gesund", "Sportzuschüsse auf Krankenschein"

Krebs und Tabakrauch


Bitte wer hilft noch bei Besuchsdiensten?

Vorinformationen auf http://krebspatient.at           
 
Nach dem Impulsreferat gibt es eine Diskussion, auch zu anderen Themen, sowie Erfahrungsaustausch untereinander bis ca. 21 Uhr!

Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?

Interessante neue Broschüren und Folder liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf. Besonderes kann nach telefonischer Anforderung mitgebracht werden.

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass die Nichtraucherschützer mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten zusammen arbeiten. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at). Leider kam es schon zu mehreren tätlichen Übergriffen in ganz Österreich.

Neu:
1) BM. Stöger hat aufgerufen um Anzeigen, wenn die Wirte den Nichtraucherschutz nicht einhalten: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
2) Unterzeichnung des Volksbegehrens für den Nichtraucherschutz bei jedem Magistrat in Wien, bzw. beim Wohnsitzgemeindeamt: www.nichtraucheninlokalen.at
BM. Stöger: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, http://sis.info

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs. Noch aktueller sind die täglichen Berichte hier im Krebsforum (rund 350.000 Zugriffe/Monat).
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Im Rahmen von PIK, bzw. unserem Projekt SIS (Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital) besuchen wir Patienten im Krankenhaus! Anfragen: krebspatienten@gmail.com

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an krebspatienten@gmail.com  . Bei Bedarf senden wir dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 30,00 inklusive.
Titel: 3.5.12, Do., 18.00 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 03. Mai 2012, 15:27


3.5.12, Do., 18.00 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen


Dieses Mal treffen wir uns gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anfragen zu speziellen Broschüren telef. notwendig!

                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich   
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
krebspatienten@gmail.com  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



1020 Wien, jeden 1. Do./Monat: Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten

TREFFEN: Jeden 1. Donnerstag im Monat (außer Feiertag!)

ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen Hinweisen: krebspatienten@gmail.com


Do.18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do.18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)


Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=238996&HKAT=12&KAT=&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen/Hilfe: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und krebspatienten@gmail.com


Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt.


"Wer darüber spricht, hat besserte Heilungs-Chancen"
 

und Informationen auch zu:

5.3.12, Mo., 18h, Wien: Prostatakrebs - Fortschritte in der externen Bestrahlung   http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5789.msg13549.html#msg13549

5.3.12, Mo., 19h, Wien: "Innovative interdisziplinäre Krebsforschung"   http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5805.msg13592.html#msg13592

6.3.12, Di., 19h, ORF-Wien: Prostatakrebs, die unendliche Geschichte   http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5794.msg13569.html#msg13569

7.3.12, Wien: WKO - Ö. Gesundheits-Wirtschafts-Kongress   http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5777.msg13606.html#msg13606


Am Sa. 4.2.12 ist endlich wieder der Wiener Krebstag im Rathaus gewesen. Das Programm, Berichte, Vorträge, Videos,
auch von den Fortbildungsveranstaltungen im AKH, Herbst 2011: http://www.leben-mit-krebs.at/#start


"Das PSA (Prostata Spezifische Antigen)", eine Nachbearbeitung vom Treffen am 1.12.2011 und vom 20.12.12:
http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5775.0.html

"ELGA – Elektronische Gesundheitsakte“, was kann sie, wem hilft sie, wann kommt sie,     
Achtung: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5751.msg13562.html#msg13562

 S i S - Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital

Der Röntgenpass für ……….

Das Krankenhaus Wien Nord, Floridsdorf

Obfrau der WGKK: "Bei den Patiententen darf nicht gespart werden", sowie "Bewegt Gesund", "Sportzuschüsse auf Krankenschein"

Krebs und Tabakrauch


Bitte wer hilft noch bei Besuchsdiensten?

Vorinformationen auf http://krebspatient.at           
 
Nach dem Impulsreferat gibt es eine Diskussion, auch zu anderen Themen, sowie Erfahrungsaustausch untereinander bis ca. 21 Uhr!

Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?

Interessante neue Broschüren und Folder liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf. Besonderes kann nach telefonischer Anforderung mitgebracht werden.

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass die Nichtraucherschützer mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten zusammen arbeiten. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at). Leider kam es schon zu mehreren tätlichen Übergriffen in ganz Österreich.

Neu:
1) BM. Stöger hat aufgerufen um Anzeigen, wenn die Wirte den Nichtraucherschutz nicht einhalten: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
2) Unterzeichnung des Volksbegehrens für den Nichtraucherschutz bei jedem Magistrat in Wien, bzw. beim Wohnsitzgemeindeamt: www.nichtraucheninlokalen.at
BM. Stöger: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, http://sis.info

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs. Noch aktueller sind die täglichen Berichte hier im Krebsforum (rund 300.000 Zugriffe/Monat).
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Im Rahmen von PIK, bzw. unserem Projekt SIS (Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital) besuchen wir Patienten im Krankenhaus! Anfragen: krebspatienten@gmail.com

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an krebspatienten@gmail.com  . Bei Bedarf senden wir dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 30,00 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Vor einiger Zeit  hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will. DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Weiß z. B. wer, warum die Havel/Zielinski Veranstaltung "WIENER  KREBSTAG" im Wiener Rathaus vom Herbst auf März verschoben und
jetzt stillschweigend überhaupt nicht mehr stattfindet. Ist da auch wer einem ein Dorn im Auge?

Viele kennen SUS, oder Fond Soziales Wien oder WiG. Scheinbar plant Wien, die ausgegliederten Gruppen wieder einzuverleiben. Jedenfalls scheinbar viele Probleme mit diesen Leuten.

Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!

Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, egal wie groß, egal wie aktiv.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet und angeboten: „Wir finanzieren vor. Förderung nach Einreichung anerkannter Belege“.  NEIN, heißt es von der zuständigen Stelle WiG, die nicht einmal bereit ist, „die nächste Instanz“ bekannt zu geben, zwecks Gespräche.

Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute politische Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies überall bald anders sein wird, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing äußerst fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.


Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!

Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten Institutionen.
Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen, der Konfrontation mit einer schweren Krankheit.
Daher ist es uns unerklärlich, weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht entsprechend unterstützen. So wie es im Koalitionsvertrag oder im neuen Masterplan steht!
In Deutschland zahlt jeder Versicherte rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.
 
WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?
WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!
Bitte Email an: krebspatienten@gmail.com


Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879
Hilfe bei Röntgen, CT, MRT: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3285.msg8692.html#msg8692

Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!

Hinweis:
61 % der Krebserkrankungen entstehen durch passives und aktives Zigaretten-Rauchen!
Da bundesweit rund 75 % der Wirte nicht einmal den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz einhalten,
in Wien sind es noch mehr,
hilft nur: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
täglich, und wiederholend!
PS: "Kopfprämie" bei Meldung von Zigarettenautomaten ohne Alterskontrolle (kein Bankomatkarten-Einschubfach vorhanden!)!



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Granatapfel gegen Prostatakrebs


Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.

Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.

Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel

Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.

Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
Titel: 2.8.12, Do., 18.00 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 31. Juli 2012, 22:31


2.8.12, Do., 18.00 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen


Dieses Mal treffen wir uns gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anfragen zu speziellen Broschüren telef. notwendig!

                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich   
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
krebspatienten@gmail.com  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



1020 Wien, jeden 1. Do./Monat: Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten

TREFFEN: Jeden 1. Donnerstag im Monat (außer Feiertag!)

ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen Hinweisen: info@krebspatienten.at


Do.18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do.18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)


Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=238996&HKAT=12&KAT=&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen/Hilfe: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und krebspatienten@gmail.com


Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt:

KREBS ,  GIBT  ES  EINE  VORBEUGUNG ?
REZIDIV ,  WIE  KANN  ICH  DAS  MÖGLICHST  VERMEIDEN ?


Zu Beginn und anschließend Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen, Interessierten.


Bei den letzten Treffen ging es unter anderem um ....

"Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc."
 
Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach!
Warum?
Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!"
Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, etc. keine Hilfe mehr, sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung!

Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt!/b]



und Informationen auch zu:

5.3.12, Mo., 18h, Wien: Prostatakrebs - Fortschritte in der externen Bestrahlung   http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5789.msg13549.html#msg13549

5.3.12, Mo., 19h, Wien: "Innovative interdisziplinäre Krebsforschung"   http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5805.msg13592.html#msg13592

6.3.12, Di., 19h, ORF-Wien: Prostatakrebs, die unendliche Geschichte   http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5794.msg13569.html#msg13569

7.3.12, Wien: WKO - Ö. Gesundheits-Wirtschafts-Kongress   http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5777.msg13606.html#msg13606


Am Sa. 4.2.12 ist endlich wieder der Wiener Krebstag im Rathaus gewesen. Das Programm, Berichte, Vorträge, Videos,
auch von den Fortbildungsveranstaltungen im AKH, Herbst 2011: http://www.leben-mit-krebs.at/#start


"Das PSA (Prostata Spezifische Antigen)", eine Nachbearbeitung vom Treffen am 1.12.2011 und vom 20.12.12:
http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5775.0.html

"ELGA – Elektronische Gesundheitsakte“, was kann sie, wem hilft sie, wann kommt sie,     
Achtung: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5751.msg13562.html#msg13562

 S i S - Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital

Der Röntgenpass für ……….

Das Krankenhaus Wien Nord, Floridsdorf

Obfrau der WGKK: "Bei den Patiententen darf nicht gespart werden", sowie "Bewegt Gesund", "Sportzuschüsse auf Krankenschein"

Krebs und Tabakrauch


Bitte wer hilft noch bei Besuchsdiensten?

Vorinformationen auf http://krebspatient.at           
 
Nach dem Impulsreferat gibt es eine Diskussion, auch zu anderen Themen, sowie Erfahrungsaustausch untereinander bis ca. 21 Uhr!

Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?

Interessante neue Broschüren und Folder liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf. Besonderes kann nach telefonischer Anforderung mitgebracht werden.

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass die Nichtraucherschützer mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten zusammen arbeiten. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at). Leider kam es schon zu mehreren tätlichen Übergriffen in ganz Österreich.

Neu:
1) BM. Stöger hat aufgerufen um Anzeigen, wenn die Wirte den Nichtraucherschutz nicht einhalten: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
2) Unterzeichnung des Volksbegehrens für den Nichtraucherschutz bei jedem Magistrat in Wien, bzw. beim Wohnsitzgemeindeamt: www.nichtraucheninlokalen.at
BM. Stöger: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, http://sis.info

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs. Noch aktueller sind die täglichen Berichte hier im Krebsforum (rund 300.000 Zugriffe/Monat).
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Im Rahmen von PIK, bzw. unserem Projekt SIS (Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital) besuchen wir Patienten im Krankenhaus! Anfragen: krebspatienten@gmail.com

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an krebspatienten@gmail.com  . Bei Bedarf senden wir dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 30,00 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Vor einiger Zeit  hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will. DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Weiß z. B. wer, warum die Havel/Zielinski Veranstaltung "WIENER  KREBSTAG" im Wiener Rathaus vom Herbst auf März verschoben und
jetzt stillschweigend überhaupt nicht mehr stattfindet. Ist da auch wer einem ein Dorn im Auge?

Viele kennen SUS, oder Fond Soziales Wien oder WiG. Scheinbar plant Wien, die ausgegliederten Gruppen wieder einzuverleiben. Jedenfalls scheinbar viele Probleme mit diesen Leuten.

Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!

Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, egal wie groß, egal wie aktiv.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet und angeboten: „Wir finanzieren vor. Förderung nach Einreichung anerkannter Belege“.  NEIN, heißt es von der zuständigen Stelle WiG, die nicht einmal bereit ist, „die nächste Instanz“ bekannt zu geben, zwecks Gespräche.

Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute politische Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies überall bald anders sein wird, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing äußerst fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.


Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!

Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten Institutionen.
Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen, der Konfrontation mit einer schweren Krankheit.
Daher ist es uns unerklärlich, weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht entsprechend unterstützen. So wie es im Koalitionsvertrag oder im neuen Masterplan steht!
In Deutschland zahlt jeder Versicherte rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.
 
WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?
WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!
Bitte Email an: krebspatienten@gmail.com


Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879
Hilfe bei Röntgen, CT, MRT: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3285.msg8692.html#msg8692

Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!

Hinweis:
61 % der Krebserkrankungen entstehen durch passives und aktives Zigaretten-Rauchen!
Da bundesweit rund 75 % der Wirte nicht einmal den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz einhalten,
in Wien sind es noch mehr,
hilft nur: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
täglich, und wiederholend!
PS: "Kopfprämie" bei Meldung von Zigarettenautomaten ohne Alterskontrolle (kein Bankomatkarten-Einschubfach vorhanden!)!



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Granatapfel gegen Prostatakrebs


Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.

Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.

Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel

Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.

Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
Titel: 6.9.12, Do., 18.00 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 04. September 2012, 15:38



6.9.12, Do., 18.00 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen


Dieses Mal treffen wir uns gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anfragen zu speziellen Broschüren telef. notwendig!

                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich   
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
krebspatienten@gmail.com  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



1020 Wien, jeden 1. Do./Monat: Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten

TREFFEN: Jeden 1. Donnerstag im Monat (außer Feiertag!)

ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen Hinweisen: info@krebspatienten.at


Do.18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do.18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)


Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=238996&HKAT=12&KAT=&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen/Hilfe: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und krebspatienten@gmail.com



Auf Grund der Vorträge der Cancerschool (Krebsschule) am AKH Wien und unserer Selbsthilfetreffen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt:


Krebs? Wirklich?
Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen?
Welche andere schulmedizinische Therapiemöglichkeiten gibt es?
Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen?
Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicbt zahlen will?
Wie komme ich in eine aktuelle Studie?


Zu Beginn und anschließend Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen, Interessierten.


Bei den letzten Treffen ging es unter anderem um ....



"Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

"Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc."

 
Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach!
Warum?
Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!"
Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, etc. keine Hilfe mehr, sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung!

Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt!/b]



und Informationen auch zu:

5.3.12, Mo., 18h, Wien: Prostatakrebs - Fortschritte in der externen Bestrahlung   http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5789.msg13549.html#msg13549

5.3.12, Mo., 19h, Wien: "Innovative interdisziplinäre Krebsforschung"   http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5805.msg13592.html#msg13592

6.3.12, Di., 19h, ORF-Wien: Prostatakrebs, die unendliche Geschichte   http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5794.msg13569.html#msg13569

7.3.12, Wien: WKO - Ö. Gesundheits-Wirtschafts-Kongress   http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5777.msg13606.html#msg13606


Am Sa. 4.2.12 ist endlich wieder der Wiener Krebstag im Rathaus gewesen. Das Programm, Berichte, Vorträge, Videos,
auch von den Fortbildungsveranstaltungen im AKH, Herbst 2011: http://www.leben-mit-krebs.at/#start


"Das PSA (Prostata Spezifische Antigen)", eine Nachbearbeitung vom Treffen am 1.12.2011 und vom 20.12.12:
http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5775.0.html

"ELGA – Elektronische Gesundheitsakte“, was kann sie, wem hilft sie, wann kommt sie,     
Achtung: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5751.msg13562.html#msg13562

 S i S - Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital

Der Röntgenpass für ……….

Das Krankenhaus Wien Nord, Floridsdorf

Obfrau der WGKK: "Bei den Patiententen darf nicht gespart werden", sowie "Bewegt Gesund", "Sportzuschüsse auf Krankenschein"

Krebs und Tabakrauch


Bitte wer hilft noch bei Besuchsdiensten?

Vorinformationen auf http://krebspatient.at           
 
Nach dem Impulsreferat gibt es eine Diskussion, auch zu anderen Themen, sowie Erfahrungsaustausch untereinander bis ca. 21 Uhr!

Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?

Interessante neue Broschüren und Folder liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf. Besonderes kann nach telefonischer Anforderung mitgebracht werden.

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass die Nichtraucherschützer mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten zusammen arbeiten. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at). Leider kam es schon zu mehreren tätlichen Übergriffen in ganz Österreich.

Neu:
1) BM. Stöger hat aufgerufen um Anzeigen, wenn die Wirte den Nichtraucherschutz nicht einhalten: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
2) Unterzeichnung des Volksbegehrens für den Nichtraucherschutz bei jedem Magistrat in Wien, bzw. beim Wohnsitzgemeindeamt: www.nichtraucheninlokalen.at
BM. Stöger: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, http://sis.info

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs. Noch aktueller sind die täglichen Berichte hier im Krebsforum (rund 300.000 Zugriffe/Monat).
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Im Rahmen von PIK, bzw. unserem Projekt SIS (Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital) besuchen wir Patienten im Krankenhaus! Anfragen: krebspatienten@gmail.com

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an krebspatienten@gmail.com  . Bei Bedarf senden wir dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 30,00 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Vor einiger Zeit  hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will. DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Weiß z. B. wer, warum die Havel/Zielinski Veranstaltung "WIENER  KREBSTAG" im Wiener Rathaus vom Herbst auf März verschoben und
jetzt stillschweigend überhaupt nicht mehr stattfindet. Ist da auch wer einem ein Dorn im Auge?

Viele kennen SUS, oder Fond Soziales Wien oder WiG. Scheinbar plant Wien, die ausgegliederten Gruppen wieder einzuverleiben. Jedenfalls scheinbar viele Probleme mit diesen Leuten.

Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!

Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, egal wie groß, egal wie aktiv.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet und angeboten: „Wir finanzieren vor. Förderung nach Einreichung anerkannter Belege“.  NEIN, heißt es von der zuständigen Stelle WiG, die nicht einmal bereit ist, „die nächste Instanz“ bekannt zu geben, zwecks Gespräche.

Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute politische Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies überall bald anders sein wird, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing äußerst fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.


Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!

Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten Institutionen.
Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen, der Konfrontation mit einer schweren Krankheit.
Daher ist es uns unerklärlich, weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht entsprechend unterstützen. So wie es im Koalitionsvertrag oder im neuen Masterplan steht!
In Deutschland zahlt jeder Versicherte rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.
 
WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?
WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!
Bitte Email an: krebspatienten@gmail.com


Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879
Hilfe bei Röntgen, CT, MRT: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3285.msg8692.html#msg8692

Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!

Hinweis:
61 % der Krebserkrankungen entstehen durch passives und aktives Zigaretten-Rauchen!
Da bundesweit rund 75 % der Wirte nicht einmal den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz einhalten,
in Wien sind es noch mehr,
hilft nur: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
täglich, und wiederholend!
PS: "Kopfprämie" bei Meldung von Zigarettenautomaten ohne Alterskontrolle (kein Bankomatkarten-Einschubfach vorhanden!)!



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Granatapfel gegen Prostatakrebs


Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.

Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.

Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel

Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.

Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
Titel: 4.10.12, Do., 18.30 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 03. Oktober 2012, 17:33


4.10.12, Do., 18.30 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen


Dieses Mal treffen wir uns gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anfragen zu speziellen Broschüren telef. notwendig!

                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich   
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
krebspatienten@gmail.com  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



1020 Wien, jeden 1. Do./Monat: Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten

TREFFEN: Jeden 1. Donnerstag im Monat (außer Feiertag!)

ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen Hinweisen: info@krebspatienten.at


Do.18.30 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do.18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)


Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=238996&HKAT=12&KAT=&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen/Hilfe: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und krebspatienten@gmail.com



Auf Grund der Vorträge der Cancerschool (Krebsschule) am AKH Wien und unserer Selbsthilfetreffen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt:




4.10.12:  Krebs? Jeder Dritte wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen?


Zuletzt gab es ein Referat, Diskussionen, Unterlagen zu:

Krebs? Wirklich?
Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen?
Welche andere schulmedizinische Therapiemöglichkeiten gibt es?
Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen?
Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicbt zahlen will?
Wie komme ich in eine aktuelle Studie?


Zu Beginn und anschließend Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen, Interessierten.


Bei den letzten Treffen ging es unter anderem um ....



"Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

"Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc."

 
Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach!
Warum?
Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!"
Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, etc. keine Hilfe mehr, sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung!

Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt!/b]


Am Sa. 4.2.12 ist endlich wieder der Wiener Krebstag im Rathaus gewesen. Das Programm, Berichte, Vorträge, Videos,
auch von den Fortbildungsveranstaltungen im AKH, Herbst 2011: http://www.leben-mit-krebs.at/#start


"Das PSA (Prostata Spezifische Antigen)", eine Nachbearbeitung vom Treffen am 1.12.2011 und vom 20.12.12:
http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5775.0.html

"ELGA – Elektronische Gesundheitsakte“, was kann sie, wem hilft sie, wann kommt sie,     
Achtung: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5751.msg13562.html#msg13562

 S i S - Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital

Der Röntgenpass für ……….

Das Krankenhaus Wien Nord, Floridsdorf

Obfrau der WGKK: "Bei den Patiententen darf nicht gespart werden", sowie "Bewegt Gesund", "Sportzuschüsse auf Krankenschein"

Krebs und Tabakrauch


Bitte wer hilft noch bei Besuchsdiensten?

Vorinformationen auf http://krebspatient.at           
 
Nach dem Impulsreferat gibt es eine Diskussion, auch zu anderen Themen, sowie Erfahrungsaustausch untereinander bis ca. 21 Uhr!

Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?

Interessante neue Broschüren und Folder liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf. Besonderes kann nach telefonischer Anforderung mitgebracht werden.

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass die Nichtraucherschützer mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten zusammen arbeiten. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at). Leider kam es schon zu mehreren tätlichen Übergriffen in ganz Österreich.

Neu:
1) BM. Stöger hat aufgerufen um Anzeigen, wenn die Wirte den Nichtraucherschutz nicht einhalten: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
2) Unterzeichnung des Volksbegehrens für den Nichtraucherschutz bei jedem Magistrat in Wien, bzw. beim Wohnsitzgemeindeamt: www.nichtraucheninlokalen.at
BM. Stöger: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, http://sis.info

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs. Noch aktueller sind die täglichen Berichte hier im Krebsforum (rund 300.000 Zugriffe/Monat).
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Im Rahmen von PIK, bzw. unserem Projekt SIS (Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital) besuchen wir Patienten im Krankenhaus! Anfragen: krebspatienten@gmail.com

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an krebspatienten@gmail.com  . Bei Bedarf senden wir dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 30,00 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Vor einiger Zeit  hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will. DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Weiß z. B. wer, warum die Havel/Zielinski Veranstaltung "WIENER  KREBSTAG" im Wiener Rathaus vom Herbst auf März verschoben und
jetzt stillschweigend überhaupt nicht mehr stattfindet. Ist da auch wer einem ein Dorn im Auge?

Viele kennen SUS, oder Fond Soziales Wien oder WiG. Scheinbar plant Wien, die ausgegliederten Gruppen wieder einzuverleiben. Jedenfalls scheinbar viele Probleme mit diesen Leuten.

Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!

Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, egal wie groß, egal wie aktiv.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet und angeboten: „Wir finanzieren vor. Förderung nach Einreichung anerkannter Belege“.  NEIN, heißt es von der zuständigen Stelle WiG, die nicht einmal bereit ist, „die nächste Instanz“ bekannt zu geben, zwecks Gespräche.

Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute politische Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies überall bald anders sein wird, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing äußerst fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.


Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!

Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten Institutionen.
Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen, der Konfrontation mit einer schweren Krankheit.
Daher ist es uns unerklärlich, weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht entsprechend unterstützen. So wie es im Koalitionsvertrag oder im neuen Masterplan steht!
In Deutschland zahlt jeder Versicherte rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.
 
WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?
WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!
Bitte Email an: krebspatienten@gmail.com


Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879
Hilfe bei Röntgen, CT, MRT: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3285.msg8692.html#msg8692

Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!

Hinweis:
61 % der Krebserkrankungen entstehen durch passives und aktives Zigaretten-Rauchen!
Da bundesweit rund 75 % der Wirte nicht einmal den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz einhalten,
in Wien sind es noch mehr,
hilft nur: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
täglich, und wiederholend!
PS: "Kopfprämie" bei Meldung von Zigarettenautomaten ohne Alterskontrolle (kein Bankomatkarten-Einschubfach vorhanden!)!



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Granatapfel gegen Prostatakrebs


Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.

Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.

Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel

Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.

Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de

PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Titel: 1020 Wien: Jeden Monat Treffen der Urogenen / Gynäkol. Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 31. Oktober 2012, 17:25




Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern.
Bekanntlich zahlen einige Kassen die
Selentherapie
Misteltherapie
Enzymtherape
Für Informationen auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. Mistel


ACHTUNG:
Wegen dem Feiertag am 1. Do. im Monat, ist erst am ….

Do. 8.11.12, 18.00 Uhr, in Wien das nächste Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen


Dieses Mal treffen wir uns gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anfragen zu speziellen Broschüren telef. notwendig!

                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich   
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
krebspatienten@gmail.com  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



1020 Wien, jeden 1. Do./Monat (bei Feiertag eine Woche später): Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du auf Wunsch immer die Einladung mit speziellen Hinweisen: info@krebspatienten.at


Do.18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 19.00 Uhr willkommen)

Donnerstags ca. 19.00 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)


Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn; vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/ und dann li. o. eingeben: Heinestr. 39
oder
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=310904&HKAT=12&KAT=&KATEGORIE_ID=81,98,128,151,%2012&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen/Hilfe: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 



Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt:




Do. 8.11.12:  Krebs? Gute Diagnostik, Therapien, Nachsorge?
Sowie: Welche sonstigen Hilfen gibt es, z. B. Befreiung der Rezeptgebühren, „Pass“ vom Bundessozialamt, Ermäßigungen bei der ÖBB, beim ÖAMTC, ARBÖ, bei Kinos, Wiener Schwimmbäder, Taxi und ………, steuerliche Abschreibungen/Sonderausgaben?
BITTE: Unterstütze uns jetzt gleich mit Infos zu den vorgenannten Themen per Email an info@krebspatienten.at

Zuletzt gab es Referate, Diskussionen, Unterlagen zu:

Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen?
Welche andere schulmedizinische Therapiemöglichkeiten gibt es?
Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen?
Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicbt zahlen will?
Wie komme ich in eine aktuelle Studie?
Jeder Dritte wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen?
"Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"
"Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc."


Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach!
Warum?
Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!"
Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, etc. keine Hilfe mehr, sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung!
Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt!
Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........./b]


Am Sa. 4.2.12 ist endlich wieder der Wiener Krebstag im Rathaus gewesen. Unser „Messestand“ wurde zweitweise regelrecht gestürmt. Sehr gut angekommen sind dabei die HERVORRAGENDEN blauen Broschüren der "Deutschen Krebshilfe", auch online lesbar unter http://www.krebshilfe.de/blaue-ratgeber.html, und besonders die „Privat-Ordinationen“ mit Vortragenden. Programm, Berichte, Vorträge, Videos, auch von den Fortbildungsveranstaltungen im AKH, Herbst 2011/Frühjahr 2012: http://www.leben-mit-krebs.at/#start

Was wünschst du dir vom nächsten Wiener Krebstag am Rathaus? Bitte hier anbringen: www.leben-mit-krebs.at


"Das PSA (Prostata Spezifische Antigen)", eine Nachbearbeitung vom Treffen am 1.12.2011 und vom 20.12.12.
http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5775.0.html
In Kürze Ergänzung durch Bericht von der Veranstaltung für Medizin-Journalisten.

"ELGA – Elektronische Gesundheitsakte“, was kann sie, wem hilft sie, wann kommt sie,     
bitte hier nachlesen: http://www.krebsforum.at/index.php/board,577.0.html
Der Röntgenpass für ……….
Das Krankenhaus Wien Nord, Floridsdorf
WGKK: "Bei den Patiententen darf nicht gespart werden", sowie "Bewegt Gesund", "Sportzuschüsse auf Krankenschein"
Tabakrauch ist tödlich, auch für die "Mitraucher"!
Bitte wer hilft noch bei Besuchsdiensten? Objekt „SIS“.
Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat hören oder halten?
Interessante neue Broschüren und Folder liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf. Besonderes kann nach telefonischer Anforderung mitgebracht werden.

Rauchfreie Lokale:
BM. Stöger hat aufgerufen um Anzeigen, wenn die Wirte den Nichtraucherschutz nicht einhalten, quasi: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, ich habe mit diesen kein Mitleid! http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs. Noch aktueller sind die täglichen Berichte hier im Krebsforum (rund 400.000 Zugriffe/Monat).
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst Broschüren/Merkblätter zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an info@krebspatienten@at . Bei Bedarf senden wir dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Vor einiger Zeit  hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will. DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Viele kennen SUS, oder Fond Soziales Wien oder WiG. Scheinbar plant Wien, die ausgegliederten Gruppen wieder einzuverleiben. Jedenfalls gibt es scheinbar viele Probleme mit diesen Leuten.
Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!
Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, „egal wie groß, egal wie aktiv“.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet und angeboten: „Wir finanzieren vor. Förderung nach Einreichung anerkannter Belege“.  NEIN, heißt es von der zuständigen Stelle WiG, die nicht einmal bereit ist, „die nächste Instanz“ bekannt zu geben, zwecks Gespräche.
Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute politische Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies überall bald anders sein wird, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing äußerst fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.
Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!
Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten Institutionen.

Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen, der Konfrontation mit einer schweren Krankheit.
Daher ist es uns unerklärlich, weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht entsprechend unterstützen. So wie es im Koalitionsvertrag oder im neuen Masterplan steht!
In Deutschland zahlt jeder Versicherte rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.
 
WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?
WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!

Bitte Email an: krebspatienten@gmail.com

Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879


Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!


Hinweis:
Rund 40 % der Krebserkrankungen entstehen durch passives und aktives Zigaretten-Rauchen!
Da bundesweit rund 60 % der Wirte nicht einmal den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz einhalten,
in Wien sind es noch mehr,
hilft nur: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
täglich, und wiederholend!
PS: Melde uns bitte Zigarettenautomaten, wo kein Bankomatkarten-Einschubfach zur Alterskontrolle eingebaut ist. Volksschüler, Jugendliche, holen sich dort laufend Zigaretten. info@krebspatienten.at


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Granatapfel gegen Prostatakrebs

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.
Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel

Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571

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ESMO Kongress im Oktober 2012 im Wiener Austria Center (17.000 Besucher, meist Ärzte):
Ernährung und Komplementärmedizin bei Krebs war am Schluss der Publikumsveranstaltungen DAS Thema, und zwar: Lauch in jeder Art, zeigt seit Jahren die besten Ergebnisse; Kreuzblütler, also Kohl, vor allem Brokkoli; Granatapfel; Apfel; und …..

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Nur 34.90 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 32.--  inklusive, bei Vorbestellung.
Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721
Titel: Do. 6.12.12, 18.00 Uhr Treffen der Gynäkolog. / Urogenen Selbsthilfegruppe
Beitrag von: admin am 04. Dezember 2012, 20:33




Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern.
Bekanntlich zahlen einige Kassen die
Selentherapie
Misteltherapie
Enzymtherape
Für Informationen auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. Mistel

Weiters:
1) Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Veranstaltungen. Bitte teile uns Termine mit auf info@krebspatienten.at
2) Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?"
    siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948




Do. 6.12.12, 18.00 Uhr, ist in Wien das nächste Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen


Dieses Mal treffen wir uns gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anfragen zu speziellen Broschüren telef. notwendig!

                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich   
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
krebspatienten@gmail.com  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



1020 Wien, jeden 1. Do./Monat (bei Feiertag eine Woche später): Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du auf Wunsch immer die Einladung mit speziellen Hinweisen: info@krebspatienten.at


Do.18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 19.00 Uhr willkommen)

Donnerstags ca. 19.00 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)


Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn; vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/ und dann li. o. eingeben: Heinestr. 39
oder
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=310904&HKAT=12&KAT=&KATEGORIE_ID=81,98,128,151,%2012&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen/Hilfe: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 



Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt:




Do. 8.11.12, ab 18 Uhr:

Thema:

K O M M T,  A T M E T   A U F ! 

DAS half mir, DAS hilft mir, hilft mir DAS?


BITTE: Unterstütze uns jetzt gleich mit Infos zu den vorgenannten Themen per Email an info@krebspatienten.at

Zuletzt gab es Referate, Diskussionen, Unterlagen zu:

Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen?
Welche andere schulmedizinische Therapiemöglichkeiten gibt es?
Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen?
Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicbt zahlen will?
Wie komme ich in eine aktuelle Studie?
Jeder Dritte wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen?
"Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"
"Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc."[/b]

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach!
Warum?
Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!"
Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, etc. keine Hilfe mehr, sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung!
Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt!
Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........./b]


Heuer war endlich wieder der Wiener Krebstag im Rathaus. Frau Prof. Kornek kündigte dies schon für 2013 an.
Unser „Messestand“ wurde zweitweise regelrecht gestürmt. Sehr gut angekommen sind dabei die HERVORRAGENDEN blauen Broschüren der "Deutschen Krebshilfe", auch online lesbar unter http://www.krebshilfe.de/blaue-ratgeber.html, und besonders die „Privat-Ordinationen“ mit Vortragenden.
Programm, Berichte, Vorträge, Videos, auch von den Fortbildungsveranstaltungen im AKH, auf www.leben-mit-krebs.at/#start und www.cancerschool.at

Was wünschst du dir vom nächsten Wiener Krebstag am Rathaus? Bitte hier mitteilen: www.leben-mit-krebs.at


"Das PSA (Prostata Spezifische Antigen)", eine Nachbearbeitung vom Treffen am 1.12.2011 und vom 20.12.12.
http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5775.0.html


Beim jetzigen TREFFEN gibt es INFORMATIONEN von der
Veranstaltung für Medizin-Journalisten "DNA", oder
personifizierte Medizin, und .....!
Ein "heißes Eisen" wird die DNA-Bildzytometrie bei Krebspatienten, die leider in Österreich nicht/zu wenig angeboten wird. Aber gerade damit ist die Aggressivität eines Tumors erkennbar! Durchführungen aus dem Harn, bei Tumorarten im Bereich der Harnwege, oder aus Gewebe durch Biopsien.


"ELGA – Elektronische Gesundheitsakte“, was kann sie, wem hilft sie, wann kommt sie,     
bitte hier nachlesen: http://www.krebsforum.at/index.php/board,577.0.html
Der Röntgenpass für ……….
Das Krankenhaus Wien Nord, Floridsdorf
WGKK: "Bei den Patiententen darf nicht gespart werden", sowie "Bewegt Gesund", "Sportzuschüsse auf Krankenschein"
Tabakrauch ist tödlich, auch für die "Mitraucher"!
Bitte wer hilft noch bei Besuchsdiensten? Objekt „SIS“.
Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat hören oder halten?
Interessante neue Broschüren und Folder liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf. Besonderes kann nach telefonischer Anforderung mitgebracht werden.

Rauchfreie Lokale:
BM. Stöger hat aufgerufen um Anzeigen, wenn die Wirte den Nichtraucherschutz nicht einhalten, quasi: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, ich habe mit diesen kein Mitleid! http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs. Noch aktueller sind die täglichen Berichte hier im Krebsforum (rund 400.000 Zugriffe/Monat).
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst Broschüren/Merkblätter zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an info@krebspatienten@at . Bei Bedarf senden wir dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Vor einiger Zeit  hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will. DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Viele kennen SUS, oder Fond Soziales Wien oder WiG. Scheinbar plant Wien, die ausgegliederten Gruppen wieder einzuverleiben. Jedenfalls gibt es scheinbar viele Probleme mit diesen Leuten.
Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!
Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, „egal wie groß, egal wie aktiv“.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet und angeboten: „Wir finanzieren vor. Förderung nach Einreichung anerkannter Belege“.  NEIN, heißt es von der zuständigen Stelle WiG, die nicht einmal bereit ist, „die nächste Instanz“ bekannt zu geben, zwecks Gespräche.
Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute politische Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies überall bald anders sein wird, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing äußerst fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.
Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!
Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten Institutionen.

Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen, der Konfrontation mit einer schweren Krankheit.
Daher ist es uns unerklärlich, weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht entsprechend unterstützen. So wie es im Koalitionsvertrag oder im neuen Masterplan steht!
In Deutschland zahlt jeder Versicherte rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.
 
WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?
WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!

Bitte Email an: krebspatienten@gmail.com

Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879


Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!


Hinweis:
Rund 40 % der Krebserkrankungen entstehen durch passives und aktives Zigaretten-Rauchen!
Da bundesweit rund 60 % der Wirte nicht einmal den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz einhalten,
in Wien sind es noch mehr,
hilft nur: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
täglich, und wiederholend!
PS: Melde uns bitte Zigarettenautomaten, wo kein Bankomatkarten-Einschubfach zur Alterskontrolle eingebaut ist. Volksschüler, Jugendliche, holen sich dort laufend Zigaretten. info@krebspatienten.at


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Granatapfel gegen Prostatakrebs

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.
Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel

Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------

ESMO Kongress im Oktober 2012 im Wiener Austria Center (17.000 Besucher, meist Ärzte):
Ernährung und Komplementärmedizin bei Krebs war am Schluss der Publikumsveranstaltungen DAS Thema, und zwar: Lauch in jeder Art, zeigt seit Jahren die besten Ergebnisse; Kreuzblütler, also Kohl, vor allem Brokkoli; Granatapfel; Apfel; und …..

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Nur 34.90 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 32.--  inklusive, bei Vorbestellung.
Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721
Titel: 3.1.2013, Do., 18.30 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 30. Dezember 2012, 01:34





3.1.2013, Do., 18.30 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen



Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern.
Bekanntlich zahlen einige Kassen die
Selentherapie
Misteltherapie
Enzymtherape
Für Informationen auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. Mistel

Weiters:
1) Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Veranstaltungen. Bitte teile uns Termine mit auf info@krebspatienten.at
2) Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?"
    siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948




Do. 3.1.13, 18.00 Uhr, ist in Wien das nächste Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen


Dieses Mal treffen wir uns gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anfragen zu speziellen Broschüren telef. notwendig!

                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich   
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
krebspatienten@gmail.com  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



1020 Wien, jeden 1. Do./Monat (bei Feiertag eine Woche später): Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du auf Wunsch immer die Einladung mit speziellen Hinweisen: info@krebspatienten.at


Do.18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 19.00 Uhr willkommen)

Donnerstags ca. 19.00 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)


Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn; vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/ und dann li. o. eingeben: Heinestr. 39
oder
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=310904&HKAT=12&KAT=&KATEGORIE_ID=81,98,128,151,%2012&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen/Hilfe: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 



Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt:




Do. 3.1.2013, 18 Uhr:

Thema:

Krebs? Wie aggressiv?

DNA-Bildzytometrie, am Beispiel von Prostatakrebs und Blasenkrebs



BITTE: Unterstütze uns jetzt gleich mit Infos zu den vorgenannten Themen per Email an info@krebspatienten.at

Zuletzt gab es Referate, Diskussionen, Unterlagen zu:

Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen?
Welche andere schulmedizinische Therapiemöglichkeiten gibt es?
Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen?
Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicbt zahlen will?
Wie komme ich in eine aktuelle Studie?
Jeder Dritte wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen?
"Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"
"Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc."[/b]

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach!
Warum?
Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!"
Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, etc. keine Hilfe mehr, sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung!
Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt!
Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........./b]


Heuer war endlich wieder der Wiener Krebstag im Rathaus. Frau Prof. Kornek kündigte dies schon für 2013 an.
Unser „Messestand“ wurde zweitweise regelrecht gestürmt. Sehr gut angekommen sind dabei die HERVORRAGENDEN blauen Broschüren der "Deutschen Krebshilfe", auch online lesbar unter http://www.krebshilfe.de/blaue-ratgeber.html, und besonders die „Privat-Ordinationen“ mit Vortragenden.
Programm, Berichte, Vorträge, Videos, auch von den Fortbildungsveranstaltungen im AKH, auf www.leben-mit-krebs.at/#start und www.cancerschool.at

Was wünschst du dir vom nächsten Wiener Krebstag am Rathaus? Bitte hier mitteilen: www.leben-mit-krebs.at


"Das PSA (Prostata Spezifische Antigen)", eine Nachbearbeitung vom Treffen am 1.12.2011 und vom 20.12.12.
http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5775.0.html


Beim jetzigen TREFFEN gibt es INFORMATIONEN von der
Veranstaltung für Medizin-Journalisten "DNA", oder
personifizierte Medizin, und .....!
Ein "heißes Eisen" wird die DNA-Bildzytometrie bei Krebspatienten, die leider in Österreich nicht/zu wenig angeboten wird. Aber gerade damit ist die Aggressivität eines Tumors erkennbar! Durchführungen aus dem Harn, bei Tumorarten im Bereich der Harnwege, oder aus Gewebe durch Biopsien.


"ELGA – Elektronische Gesundheitsakte“, was kann sie, wem hilft sie, wann kommt sie,     
bitte hier nachlesen: http://www.krebsforum.at/index.php/board,577.0.html
Der Röntgenpass für ……….
Das Krankenhaus Wien Nord, Floridsdorf
WGKK: "Bei den Patiententen darf nicht gespart werden", sowie "Bewegt Gesund", "Sportzuschüsse auf Krankenschein"
Tabakrauch ist tödlich, auch für die "Mitraucher"!
Bitte wer hilft noch bei Besuchsdiensten? Objekt „SIS“.
Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat hören oder halten?
Interessante neue Broschüren und Folder liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf. Besonderes kann nach telefonischer Anforderung mitgebracht werden.

Rauchfreie Lokale:
BM. Stöger hat aufgerufen um Anzeigen, wenn die Wirte den Nichtraucherschutz nicht einhalten, quasi: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, ich habe mit diesen kein Mitleid! http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs. Noch aktueller sind die täglichen Berichte hier im Krebsforum (rund 400.000 Zugriffe/Monat).
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst Broschüren/Merkblätter zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an info@krebspatienten@at . Bei Bedarf senden wir dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Vor einiger Zeit  hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will. DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Viele kennen SUS, oder Fond Soziales Wien oder WiG. Scheinbar plant Wien, die ausgegliederten Gruppen wieder einzuverleiben. Jedenfalls gibt es scheinbar viele Probleme mit diesen Leuten.
Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!
Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, „egal wie groß, egal wie aktiv“.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet und angeboten: „Wir finanzieren vor. Förderung nach Einreichung anerkannter Belege“.  NEIN, heißt es von der zuständigen Stelle WiG, die nicht einmal bereit ist, „die nächste Instanz“ bekannt zu geben, zwecks Gespräche.
Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute politische Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies überall bald anders sein wird, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing äußerst fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.
Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!
Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten Institutionen.

Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen, der Konfrontation mit einer schweren Krankheit.
Daher ist es uns unerklärlich, weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht entsprechend unterstützen. So wie es im Koalitionsvertrag oder im neuen Masterplan steht!
In Deutschland zahlt jeder Versicherte rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.
 
WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?
WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!

Bitte Email an: krebspatienten@gmail.com

Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879


Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!


Hinweis:
Rund 40 % der Krebserkrankungen entstehen durch passives und aktives Zigaretten-Rauchen!
Da bundesweit rund 60 % der Wirte nicht einmal den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz einhalten,
in Wien sind es noch mehr,
hilft nur: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
täglich, und wiederholend!
PS: Melde uns bitte Zigarettenautomaten, wo kein Bankomatkarten-Einschubfach zur Alterskontrolle eingebaut ist. Volksschüler, Jugendliche, holen sich dort laufend Zigaretten. info@krebspatienten.at


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Granatapfel gegen Prostatakrebs

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.
Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel

Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571

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ESMO Kongress im Oktober 2012 im Wiener Austria Center (17.000 Besucher, meist Ärzte):
Ernährung und Komplementärmedizin bei Krebs war am Schluss der Publikumsveranstaltungen DAS Thema, und zwar: Lauch in jeder Art, zeigt seit Jahren die besten Ergebnisse; Kreuzblütler, also Kohl, vor allem Brokkoli; Granatapfel; Apfel; und …..

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Nur 34.90 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 32.--  inklusive, bei Vorbestellung.
Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721
Titel: 7.2.2013, Do., 18 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 01. Februar 2013, 23:16







7.2.2013, Do., 18 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen



Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern.
Bekanntlich zahlen einige Kassen die
Selentherapie
Misteltherapie
Enzymtherape
Für Informationen auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. Mistel

Weiters:
1) Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Veranstaltungen. Bitte teile uns Termine mit auf info@krebspatienten.at
2) Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?"
    siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948




Do. 7.2.13, 18.00 Uhr, ist in Wien das nächste Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen


Dieses Mal treffen wir uns gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anfragen zu speziellen Broschüren telef. notwendig!

                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich   
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
krebspatienten@gmail.com  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



1020 Wien, jeden 1. Do./Monat (bei Feiertag eine Woche später): Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du auf Wunsch immer die Einladung mit speziellen Hinweisen: info@krebspatienten.at


Do.18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 19.00 Uhr willkommen)

Donnerstags ca. 19.00 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)


Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn; vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/ und dann li. o. eingeben: Heinestr. 39
oder
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=310904&HKAT=12&KAT=&KATEGORIE_ID=81,98,128,151,%2012&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen/Hilfe: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 



Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt:




Thema:

Krebs? Komplementärmedizinische Unterstützungen durch die Gebietskrankenkassen (etc.)



BITTE: Unterstütze uns jetzt gleich mit Infos zu den vorgenannten Themen per Email an info@krebspatienten.at

Zuletzt gab es Referate, Diskussionen, Unterlagen zu:

Krebs, wie aggressiv? Bildzytometrie unterstützt die Entscheidung zur richtigen Therapie.
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen?
Welche andere schulmedizinische Therapiemöglichkeiten gibt es?
Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen?
Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicbt zahlen will?
Wie komme ich in eine aktuelle Studie?
Jeder Dritte wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen?
"Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"
"Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc."[/b]

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach!
Warum?
Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!"
Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, etc. keine Hilfe mehr, sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung!
Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt!
Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........./b]


Heuer war endlich wieder der Wiener Krebstag im Rathaus. Frau Prof. Kornek kündigte dies schon für 2013 an.
Unser „Messestand“ wurde zweitweise regelrecht gestürmt. Sehr gut angekommen sind dabei die HERVORRAGENDEN blauen Broschüren der "Deutschen Krebshilfe", auch online lesbar unter http://www.krebshilfe.de/blaue-ratgeber.html, und besonders die „Privat-Ordinationen“ mit Vortragenden.
Programm, Berichte, Vorträge, Videos, auch von den Fortbildungsveranstaltungen im AKH, auf www.leben-mit-krebs.at/#start und www.cancerschool.at

Was wünschst du dir vom nächsten Wiener Krebstag am Rathaus? Bitte hier mitteilen: www.leben-mit-krebs.at


"Das PSA (Prostata Spezifische Antigen)", eine Nachbearbeitung vom Treffen am 1.12.2011 und vom 20.12.12.
http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5775.0.html


Beim jetzigen TREFFEN gibt es INFORMATIONEN von der
Veranstaltung für Medizin-Journalisten "DNA", oder
personifizierte Medizin, und .....!
Ein "heißes Eisen" wird die DNA-Bildzytometrie bei Krebspatienten, die leider in Österreich nicht/zu wenig angeboten wird. Aber gerade damit ist die Aggressivität eines Tumors erkennbar! Durchführungen aus dem Harn, bei Tumorarten im Bereich der Harnwege, oder aus Gewebe durch Biopsien.


"ELGA – Elektronische Gesundheitsakte“, was kann sie, wem hilft sie, wann kommt sie,     
bitte hier nachlesen: http://www.krebsforum.at/index.php/board,577.0.html
Der Röntgenpass für ……….
Das Krankenhaus Wien Nord, Floridsdorf
WGKK: "Bei den Patiententen darf nicht gespart werden", sowie "Bewegt Gesund", "Sportzuschüsse auf Krankenschein"
Tabakrauch ist tödlich, auch für die "Mitraucher"!
Bitte wer hilft noch bei Besuchsdiensten? Objekt „SIS“.
Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat hören oder halten?
Interessante neue Broschüren und Folder liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf. Besonderes kann nach telefonischer Anforderung mitgebracht werden.

Rauchfreie Lokale:
BM. Stöger hat aufgerufen um Anzeigen, wenn die Wirte den Nichtraucherschutz nicht einhalten, quasi: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, ich habe mit diesen kein Mitleid! http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs. Noch aktueller sind die täglichen Berichte hier im Krebsforum (rund 400.000 Zugriffe/Monat).
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst Broschüren/Merkblätter zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an info@krebspatienten@at . Bei Bedarf senden wir dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Vor einiger Zeit  hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will. DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Viele kennen SUS, oder Fond Soziales Wien oder WiG. Scheinbar plant Wien, die ausgegliederten Gruppen wieder einzuverleiben. Jedenfalls gibt es scheinbar viele Probleme mit diesen Leuten.
Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!
Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, „egal wie groß, egal wie aktiv“.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet und angeboten: „Wir finanzieren vor. Förderung nach Einreichung anerkannter Belege“.  NEIN, heißt es von der zuständigen Stelle WiG, die nicht einmal bereit ist, „die nächste Instanz“ bekannt zu geben, zwecks Gespräche.
Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute politische Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies überall bald anders sein wird, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing äußerst fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.
Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!
Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten Institutionen.

Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen, der Konfrontation mit einer schweren Krankheit.
Daher ist es uns unerklärlich, weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht entsprechend unterstützen. So wie es im Koalitionsvertrag oder im neuen Masterplan steht!
In Deutschland zahlt jeder Versicherte rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.
 
WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?
WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!

Bitte Email an: krebspatienten@gmail.com

Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879


Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!


Hinweis:
Rund 40 % der Krebserkrankungen entstehen durch passives und aktives Zigaretten-Rauchen!
Da bundesweit rund 60 % der Wirte nicht einmal den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz einhalten,
in Wien sind es noch mehr,
hilft nur: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
täglich, und wiederholend!
PS: Melde uns bitte Zigarettenautomaten, wo kein Bankomatkarten-Einschubfach zur Alterskontrolle eingebaut ist. Volksschüler, Jugendliche, holen sich dort laufend Zigaretten. info@krebspatienten.at


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Granatapfel gegen Prostatakrebs

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.
Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel

Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571

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ESMO Kongress im Oktober 2012 im Wiener Austria Center (17.000 Besucher, meist Ärzte):
Ernährung und Komplementärmedizin bei Krebs war am Schluss der Publikumsveranstaltungen DAS Thema, und zwar: Lauch in jeder Art, zeigt seit Jahren die besten Ergebnisse; Kreuzblütler, also Kohl, vor allem Brokkoli; Granatapfel; Apfel; und …..

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Nur 34.90 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 32.--  inklusive, bei Vorbestellung.
Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721
Titel: 7.3.2013, Do., 18 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 28. Februar 2013, 20:11




7.3.2013, Do., 18 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen



Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern.
Bekanntlich zahlen einige Kassen die
Selentherapie
Misteltherapie
Enzymtherape
Für Informationen auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. Mistel

Weiters:
1) Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Veranstaltungen. Bitte teile uns Termine mit auf info@krebspatienten.at
2) Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?"
    siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948


Dieses Mal treffen wir uns gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anfragen zu speziellen Broschüren telef. notwendig!


                                 K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
             Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 400.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at



1020 Wien, jeden 1. Do./Monat (bei Feiertag eine Woche später): Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


ACHTUNG:
Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du auf Wunsch immer die Einladung mit speziellen Hinweisen: info@krebspatienten.at


Do.18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 19.00 Uhr willkommen)

Donnerstags ca. 19.00 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)


Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn; vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/ und dann li. o. eingeben: Heinestr. 39
oder
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=310904&HKAT=12&KAT=&KATEGORIE_ID=81,98,128,151,%2012&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen/Hilfe: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 



Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt:




T H E M A :

Krebs? Welche Erfahrungen machte ich? Wer kann mir helfen bei .....
Onkologische Rehabilitation: stationär oder ambulant. Erfahrungen, Wünsche zur Verbesserung?



BITTE: Unterstütze uns jetzt gleich mit Infos zu den vorgenannten Themen per Email an info@krebspatienten.at

Zuletzt gab es Referate, Diskussionen, Unterlagen zu:

Wiener Krebstag am Sa. 27.4.2013 - www.leben-mit-krebs.at - Bitte um deine, ja deine, Mithilfe! Meldungen an info@krebspatienten.at
Weltkrebstag 2013
Krebs, wie aggressiv? Die DNA-Bildzytometrie unterstützt die Entscheidung zur richtigen Therapie. "Ich" habe ein Recht auf diese Untersuchung! Aber wer führt dies durch?
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen?
Welche andere schulmedizinische Therapiemöglichkeiten gibt es?
Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen?
Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicbt zahlen will?
Wie komme ich in eine aktuelle Studie?
Jeder Dritte wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen?
"Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"
"Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc."[/b]

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach!
Warum?
Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!"
Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr, sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung!
Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt!
Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und .........


Samstag 27.4.2013 - Wiener Krebstag im Rathaus,
www.leben-mit-krebs.at
Frau Prof. Kornek kündigte dies schon an. Danke!
Unser „Messestand“ wird sicher wieder gut besucht sein. Daher BITTEN wir DICH um DEINE Mithilfe, am Beginn, am Ende, oder/und dazwischen.
Sehr gut angekommen sind letztes Jahr die HERVORRAGENDEN blauen Broschüren der "Deutschen Krebshilfe", auch online lesbar unter http://www.krebshilfe.de/blaue-ratgeber.html, und besonders die „Privat-Ordinationen“ mit Vortragenden.

Programm, Berichte, Vorträge, Videos, auch von den Fortbildungsveranstaltungen im AKH, auf www.leben-mit-krebs.at/#start und www.cancerschool.at

[/b]
Granatapfel für deine Gesundheit, gegen Krebserkrankung, speziell auch Prostatakrebs
Jeder zweite Österreich erkrankt an Krebs. Das aktive und passive Tabakrauchen hat große Schuld daran, rund 40 % aller Krebserkrankungen.
Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.
Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel

Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571

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ESMO Kongress im Oktober 2012 im Wiener Austria Center (17.000 Besucher, meist Ärzte):
Ernährung und Komplementärmedizin bei Krebs war am Schluss der Publikumsveranstaltungen DAS Thema, und zwar: Lauch in jeder Art, zeigt seit Jahren die besten Ergebnisse; Kreuzblütler, also Kohl, vor allem Brokkoli; Granatapfel; Apfel; und …..

Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
SHG-Mitglieder nur 34.90 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.
Titel: 4.4.2013, Do., 18 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 30. März 2013, 21:11




4.4.2013, Do., 18 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen



Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern.
Bekanntlich zahlen einige Kassen die
Selentherapie
Misteltherapie
Enzymtherape
Für Informationen auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. Mistel

Weiters:
1) Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Veranstaltungen. Bitte teile uns Termine mit auf info@krebspatienten.at
2) Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?"
    siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948


Dieses Mal treffen wir uns gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anfragen zu speziellen Broschüren telef. notwendig!


                                 K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
             Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 400.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at



1020 Wien, jeden 1. Do./Monat (bei Feiertag eine Woche später): Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


ACHTUNG:
Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du auf Wunsch immer die Einladung mit speziellen Hinweisen: info@krebspatienten.at


Do.18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 19.00 Uhr willkommen)

Donnerstags ca. 19.00 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)


Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn; vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/ und dann li. o. eingeben: Heinestr. 39
oder
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=310904&HKAT=12&KAT=&KATEGORIE_ID=81,98,128,151,%2012&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen/Hilfe: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 



Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt:




T H E M A :

Brustkrebs - Prostatakrebs, gibt es da Gemeinsamkeiten bei der Entstehung, bei der Behandlung?

Vorinfo zum Wiener Krebstag im Rathaus am 27.4.2013 (Folder beim Treffen erhältlich, bzw. http://www.leben-mit-krebs.at/ )



BITTE: Unterstütze uns jetzt gleich mit Infos zu den vorgenannten Themen per Email an info@krebspatienten.at

Zuletzt gab es Referate, Diskussionen, Unterlagen zu:

Wiener Krebstag am Sa. 27.4.2013 - www.leben-mit-krebs.at - Bitte um deine, ja deine, Mithilfe! Meldungen an info@krebspatienten.at
Weltkrebstag 2013
Krebs, wie aggressiv? Die DNA-Bildzytometrie unterstützt die Entscheidung zur richtigen Therapie. "Ich" habe ein Recht auf diese Untersuchung! Aber wer führt dies durch?
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen?
Welche andere schulmedizinische Therapiemöglichkeiten gibt es?
Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen?
Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicbt zahlen will?
Wie komme ich in eine aktuelle Studie?
Jeder Dritte wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen?
"Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"
"Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc."[/b]

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach!
Warum?
Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!"
Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr, sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung!
Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt!
Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und .........


Samstag 27.4.2013 - Wiener Krebstag im Rathaus,
www.leben-mit-krebs.at
Frau Prof. Kornek kündigte dies schon an. Danke!
Unser „Messestand“ wird sicher wieder gut besucht sein. Daher BITTEN wir DICH um DEINE Mithilfe, am Beginn, am Ende, oder/und dazwischen.
Sehr gut angekommen sind letztes Jahr die HERVORRAGENDEN blauen Broschüren der "Deutschen Krebshilfe", auch online lesbar unter http://www.krebshilfe.de/blaue-ratgeber.html, und besonders die „Privat-Ordinationen“ mit Vortragenden.

Programm, Berichte, Vorträge, Videos, auch von den Fortbildungsveranstaltungen im AKH, auf www.leben-mit-krebs.at/#start und www.cancerschool.at

[/b]
Granatapfel für deine Gesundheit, gegen Krebserkrankung, speziell auch Prostatakrebs
Jeder zweite Österreich erkrankt an Krebs. Das aktive und passive Tabakrauchen hat große Schuld daran, rund 40 % aller Krebserkrankungen.
Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.
Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel

Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571

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ESMO Kongress im Oktober 2012 im Wiener Austria Center (17.000 Besucher, meist Ärzte):
Ernährung und Komplementärmedizin bei Krebs war am Schluss der Publikumsveranstaltungen DAS Thema, und zwar: Lauch in jeder Art, zeigt seit Jahren die besten Ergebnisse; Kreuzblütler, also Kohl, vor allem Brokkoli; Granatapfel; Apfel; und …..

Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
SHG-Mitglieder nur 34.90 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.
Titel: 2.5.2013, Do., 18 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 30. April 2013, 16:53



2.5.2013, Do., 18 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen



Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern.
Bekanntlich zahlen einige Kassen die
Selentherapie
Misteltherapie
Enzymtherape
Für Informationen auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. Mistel

Weiters:
1) Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Veranstaltungen. Bitte teile uns Termine mit auf info@krebspatienten.at
2) Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?"
    siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948


Dieses Mal treffen wir uns gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anfragen zu speziellen Broschüren telef. notwendig!


                                 K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
             Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 400.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at



1020 Wien, jeden 1. Do./Monat (bei Feiertag eine Woche später): Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


ACHTUNG:
Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du auf Wunsch immer die Einladung mit speziellen Hinweisen: info@krebspatienten.at


Do.18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 19.00 Uhr willkommen)

Donnerstags ca. 19.00 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)


Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn; vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/ und dann li. o. eingeben: Heinestr. 39
oder
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=310904&HKAT=12&KAT=&KATEGORIE_ID=81,98,128,151,%2012&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen/Hilfe: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 



Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt:




T H E M A :

BITTE teile und deine Anregungen, Wünsche mit, neben gemeinsamen Gesprächsaustausch.

Die Cancerschool beginnt wieder: http://www.krebsforum.at/index.php?topic=6347.msg15550#msg15550

Nachbetrachtung zum Wiener Krebstag im Rathaus am 27.4.2013 (Folder beim Treffen erhältlich, bzw. http://www.leben-mit-krebs.at/ )





BITTE: Unterstütze uns jetzt gleich mit Infos zu den vorgenannten Themen per Email an info@krebspatienten.at

Zuletzt gab es Referate, Diskussionen, Unterlagen zu:

Wiener Krebstag am Sa. 27.4.2013 - www.leben-mit-krebs.at - Bitte um deine, ja deine, Mithilfe! Meldungen an info@krebspatienten.at
Weltkrebstag 2013
Krebs, wie aggressiv? Die DNA-Bildzytometrie unterstützt die Entscheidung zur richtigen Therapie. "Ich" habe ein Recht auf diese Untersuchung! Aber wer führt dies durch?
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen?
Welche andere schulmedizinische Therapiemöglichkeiten gibt es?
Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen?
Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicbt zahlen will?
Wie komme ich in eine aktuelle Studie?
Jeder Dritte wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen?
"Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"
"Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc."[/b]

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach!
Warum?
Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!"
Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr, sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung!
Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt!
Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und .........


Samstag 27.4.2013 - Wiener Krebstag im Rathaus,
www.leben-mit-krebs.at
Frau Prof. Kornek kündigte dies schon an. Danke!
Unser „Messestand“ wird sicher wieder gut besucht sein. Daher BITTEN wir DICH um DEINE Mithilfe, am Beginn, am Ende, oder/und dazwischen.
Sehr gut angekommen sind letztes Jahr die HERVORRAGENDEN blauen Broschüren der "Deutschen Krebshilfe", auch online lesbar unter http://www.krebshilfe.de/blaue-ratgeber.html, und besonders die „Privat-Ordinationen“ mit Vortragenden.

Programm, Berichte, Vorträge, Videos, auch von den Fortbildungsveranstaltungen im AKH, auf www.leben-mit-krebs.at/#start und www.cancerschool.at

[/b]
Granatapfel für deine Gesundheit, gegen Krebserkrankung, speziell auch Prostatakrebs
Jeder zweite Österreich erkrankt an Krebs. Das aktive und passive Tabakrauchen hat große Schuld daran, rund 40 % aller Krebserkrankungen.
Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.
Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel

Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571

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ESMO Kongress im Oktober 2012 im Wiener Austria Center (17.000 Besucher, meist Ärzte):
Ernährung und Komplementärmedizin bei Krebs war am Schluss der Publikumsveranstaltungen DAS Thema, und zwar: Lauch in jeder Art, zeigt seit Jahren die besten Ergebnisse; Kreuzblütler, also Kohl, vor allem Brokkoli; Granatapfel; Apfel; und …..

Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
SHG-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.
Titel: 6.6.2013, Do., 18 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 01. Juni 2013, 19:09






6.6.2013, Do., 18 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at



Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern.
Bekanntlich zahlen einige Kassen die
Selentherapie, Misteltherapie, Enzymtherape. etc.
Für Informationen auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. Mistel

Weiters:
1) Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Veranstaltungen. Bitte teile uns Termine mit:  info@krebspatienten.at
2) Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?"
    siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948


Dieses Mal treffen wir uns gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anfragen zu speziellen Broschüren telef. notwendig!


                                 K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
             Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 400.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at



1020 Wien, jeden 1. Do./Monat (bei Feiertag eine Woche später): Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


ACHTUNG:
Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).


Do.18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 19.00 Uhr willkommen)

Donnerstags ca. 19.00 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)


Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn; vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/ und dann li. o. eingeben: Heinestr. 39
oder
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=310904&HKAT=12&KAT=&KATEGORIE_ID=81,98,128,151,%2012&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen/Hilfe: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 



Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:




T H E M A :

BITTE teile uns deine Anregungen, Wünsche mit, neben gemeinsamen Gesprächsaustausch.

Die Cancerschool hat wieder begonnen: http://www.krebsforum.at/index.php?topic=6375.msg15666#msg15666

Anlässlich der letzten Pressekonferenz, hat Prof. Dr. Christoph Zielinski unseren Bundesobmann und Krebspatientenvertreter Dietmar Erlacher
eingeladen
zum Gespräch, um das AKH-Wien noch kundenfreundlicher ff. zu gestalten.
Bitte teile mir deine "Wünsche" (Probleme) dazu mit: 0650-577-2395, oder info@krebspatienten.at 

Nachbetrachtungen zum Wiener Krebstag im Rathaus am 27.4.2013. Anregungen für 2014.
Schön, dass sich einige Ärzte bereiterklärten, "Private Sprechstunden" bei unserem Stand abzuhalten,
sowie in unserem wissenschaftlichen Beirat zur Verfügung zu stehen.




BITTE: Unterstütze uns jetzt gleich mit Infos zu den vorgenannten Themen per Email an info@krebspatienten.at

Zuletzt gab es Referate, Diskussionen, Unterlagen zu:

Wiener Krebstag am Sa. 27.4.2013 - www.leben-mit-krebs.at - Bitte um deine, ja deine, Mithilfe! Meldungen an info@krebspatienten.at
Weltkrebstag 2013
Krebs, Prostatakrebs, wie aggressiv? Die DNA-Bildzytometrie unterstützt die Entscheidung zur richtigen Therapie. "Ich" habe ein Recht auf diese Untersuchung! Aber wer führt dies durch?
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen?
Welche andere schulmedizinische Therapiemöglichkeiten gibt es?
Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen?
Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicbt zahlen will?
Wie komme ich in eine aktuelle Studie?
Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen?
"Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"
"Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc."[/b]

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach!
Warum?
Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!"
Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr, sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung!
Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt!
Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und .........


Veranstaltungen, Vorträge, Videos, auch von den Fortbildungsveranstaltungen im AKH, auf www.leben-mit-krebs.at/#start und www.cancerschool.at

[/b]
Granatapfel für deine Gesundheit, gegen Krebserkrankung, speziell auch Prostatakrebs

Jeder zweite Österreich erkrankt an Krebs. Das aktive und passive Tabakrauchen hat große Schuld daran: rund 40 % aller Krebserkrankungen.
Laut Statistik Austria und der Pressekonferenz im AKH wird der Raucher-Lungenkrebs bei Frauen bald häufiger als Brustkrebs sein.

Prostatakrebs
ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.
Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel

Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------

ESMO Kongress im Oktober 2012 im Wiener Austria Center (17.000 Besucher, meist Ärzte):
Ernährung und Komplementärmedizin bei Krebs war am Schluss der Publikumsveranstaltungen DAS Thema, und zwar: Lauch in jeder Art, zeigt seit Jahren die besten Ergebnisse; Kreuzblütler, also Kohl, vor allem Brokkoli; Granatapfel; aber auch Apfel; und …..

Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
SHG-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.
Titel: 4.7.2013, Do., 18 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 01. Juli 2013, 12:09




4.7.2013, Do., 18 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!

Bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at



Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern.
Für Informationen auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Weiters:
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Veranstaltungen. Bitte teile uns Termine mit:  info@krebspatienten.at
„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte dazu im www.krebsforum.at
 Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?"
 siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948


Dieses Mal treffen wir uns alle gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395


                                 K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
             Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 400.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at



1020 Wien, jeden 1. Do./Monat (bei Feiertag eine Woche später): Treffen der Selbsthilfegruppe Krebspatienten für Krebspatienten


ACHTUNG:
Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).


Do.18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 19.00 Uhr willkommen)

Donnerstags ca. 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)


Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich!



           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn; am Praterstern den Ausgang Heinestraße benützen, dann nur mehr 2 Minuten

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/ und dann li. o. eingeben: Heinestr. 39
oder
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=310904&HKAT=12&KAT=&KATEGORIE_ID=81,98,128,151,%2012&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen/Hilfe: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 



Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:




T H E M A :

BITTE teile uns deine Anregungen/Wünsche mit, neben gemeinsamen Gesprächsaustausch.

Die Cancerschool hat wieder geschlossen. Es sind aber die zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start

Anlässlich der letzten Pressekonferenz hat Prof. Dr. Christoph Zielinski unseren Bundesobmann und Krebspatientenvertreter Dietmar Erlacher
zum Gespräch eingeladen,
um das AKH-Wien noch kundenfreundlicher ff. zu gestalten.
Bitte teile mir deine "Wünsche" (Probleme) dazu mit: 0650-577-2395, oder info@krebspatienten.at 

Nachbetrachtungen zum Wiener Krebstag im Rathaus am 27.4.2013. Anregungen für 2014.
Sehr schön war, dass sich einige Ärzte bereiterklärten "Private Sprechstunden" bei unserem Stand abzuhalten,
sowie in unserem „Wissenschaftlichen Beirat“ zur Verfügung zu stehen.




Bitte unterstütze uns jetzt gleich mit Infos zu den vorgenannten/nachstehenden Themen per Email an info@krebspatienten.at

Zuletzt gab es Referate, Diskussionen, Unterlagen zu:

Wiener Krebstag am Sa. 27.4.2013 - www.leben-mit-krebs.at 
Weltkrebstag 2013
Krebs, Prostatakrebs, wie aggressiv? Die DNA-Bildzytometrie
http://www.krebsforum.at/index.php?board=578.0
und die spezielle Ultraschall-Elastographie-Untersuchung (Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
unterstützen die Entscheidung zur richtigen Therapie. "Ich" habe ein Recht auf diese Untersuchungen! Aber wer führt diese durch?
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen?
Welche andere schulmedizinische Therapiemöglichkeiten gibt es?
Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen?
Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicbt zahlen will?
Wie komme ich in eine aktuelle Studie?
Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen?
"Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"
"Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc."


Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach!
Warum?
Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!"
Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr, sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung!
Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt!
Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und .........


Veranstaltungen, Vorträge, Videos, auch von den Fortbildungsveranstaltungen im AKH, auf www.leben-mit-krebs.at/#start und www.cancerschool.at

[/b]
Granatapfel für deine Gesundheit, gegen Krebserkrankung, speziell auch Prostatakrebs

Jeder zweite Österreich erkrankt an Krebs. Das aktive und passive Tabakrauchen hat große Schuld daran: rund 40 % aller Krebserkrankungen.
Laut Statistik Austria und der Pressekonferenz im AKH wird der Raucher-Lungenkrebs bei Frauen bald häufiger als Brustkrebs sein.

Prostatakrebs
ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.
Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel

Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------

ESMO Kongress im Oktober 2012 im Wiener Austria Center (17.000 Besucher, meist Ärzte):
Ernährung und Komplementärmedizin bei Krebs war am Schluss der Publikumsveranstaltungen DAS Thema, und zwar: Lauch in jeder Art, zeigt seit Jahren die besten Ergebnisse; Kreuzblütler, also Kohl, vor allem Brokkoli; Granatapfel; aber auch Apfel; und …..

Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
SHG-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

ESMO Kongress  2013
siehe auch http://www.krebsforum.at/index.php?topic=1921.msg16006#msg16006


Kein gesetzlicher Nichtraucherschutz - 40 % aller Krebserkrankungen durch Tabakrauch, dann:

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

Titel: 1.8.2013, Do., 18 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 29. Juli 2013, 18:17





1.8.2013, Do., 18 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!

Bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern.
Für Informationen auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“


Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Veranstaltungen. Bitte teile uns Termine mit:  info@krebspatienten.at
„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte dazu im www.krebsforum.at
 Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?"
 siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948


Dieses Mal treffen wir uns alle gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395



NEU - ZUSATZ:

"Irena" möchte mit uns Bewegung machen:  gehen, joggen, laufen radfahren, wandern oder was möchtest du gerne?
Federball oder Tischtennis spielen?
Oder ....
Irena hatte Eierstockkrebs, weiß und predigt: " Jeder kann die natürliche Abwehr gegen den Krebs, gegen ein Rezidiv, stärken!
Fragen? Email unter "Bewegung" an info@krebspatienten.at

PS: Irena kommt (vielleicht) am Do. 1.8.13 auch in die SHG!


                                 K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
             Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 400.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at



1020 Wien, jeden 1. Do./Monat (bei Feiertag eine Woche später): Treffen der Selbsthilfegruppe Krebspatienten für Krebspatienten


ACHTUNG:
Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).


Do.18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 19.00 Uhr willkommen)

Donnerstags ca. 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)

Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich!



           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn; am Praterstern den Ausgang Heinestraße benützen, dann nur mehr 2 Minuten

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/ und dann li. o. eingeben: Heinestr. 39
oder
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=310904&HKAT=12&KAT=&KATEGORIE_ID=81,98,128,151,%2012&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen/Hilfe: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at  [/b]

Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.

Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:

T H E M A :
ausführlicher Gesprächsaustausch

+

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A C H T U N G

Gemeinsamer Ausflug zum Kabarett am
Donnerstag 29.8.13, 20h,

ins Niedermair, Lenaugasse 1A  1080 Wien, Tel. 01 4084492, zu
Reinhard Nowak - "JUCHUU! - 30 Jahre Nowak"
Kosten:
Statt 17.- Euro nur 12.- Euro
Bei Anfrage und Notwendigkeit gibt es von mir weitere 5.- Euro Zuschuss, Kartenpreis dann 7.- Euro

Weiters wollen wir uns vorher gemeinsam in der Nähe in einem (günstigen) Lokal zusammensetzen. Eine Pizzeria, rauchfrei (bitte Vorschlag; danke). Das 1. Getränk ist für jeden gratis.
Vielleicht gelingt es mir den "Kabarettstar Reinhard Nowak" für kurze Zeit einzuladen.

ACHTUNG:
Sofortige Fix-Anmeldung mit Namen (gerne auch mit Angehöriger) und Tel. Nr. unbedingt erforderlich: info@krebspatienten.at


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[/b]
BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche mit, neben gemeinsamen Gesprächsaustausch.

Die Cancerschool hat wieder geschlossen. Es sind aber die zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start

Anlässlich der letzten Pressekonferenz hat Prof. Dr. Christoph Zielinski unseren Bundesobmann und Krebspatientenvertreter Dietmar Erlacher
zum Gespräch eingeladen,
um das AKH-Wien noch kundenfreundlicher ff. zu gestalten.
Bitte teile mir deine "Wünsche" (Probleme) dazu mit: 0650-577-2395, oder info@krebspatienten.at 

Nachbetrachtungen zum Wiener Krebstag im Rathaus am 27.4.2013. Anregungen für 2014.
Sehr schön war, dass sich einige Ärzte bereiterklärten "Private Sprechstunden" bei unserem Stand abzuhalten,
sowie in unserem „Wissenschaftlichen Beirat“ zur Verfügung zu stehen.



Bitte unterstütze uns jetzt gleich mit Infos zu den vorgenannten/nachstehenden Themen per Email an info@krebspatienten.at

Zuletzt gab es Referate, Diskussionen, Unterlagen zu:

Wiener Krebstag am Sa. 27.4.2013 - www.leben-mit-krebs.at 
Weltkrebstag 2013
Krebs, Prostatakrebs, wie aggressiv? Die DNA-Bildzytometrie
http://www.krebsforum.at/index.php?board=578.0
und die spezielle Ultraschall-Elastographie-Untersuchung (Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
unterstützen die Entscheidung zur richtigen Therapie. "Ich" habe ein Recht auf diese Untersuchungen! Aber wer führt diese durch?
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen?
Welche andere schulmedizinische Therapiemöglichkeiten gibt es?
Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen?
Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicbt zahlen will?
Wie komme ich in eine aktuelle Studie?
Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen?
"Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"
"Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc."

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach!
Warum?
Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!"
Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr, sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung!
Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt!
Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........


Veranstaltungen, Vorträge, Videos,[/color] auch von den Fortbildungsveranstaltungen im AKH, auf www.leben-mit-krebs.at/#start und www.cancerschool.at

Granatapfel für deine Gesundheit, gegen Krebserkrankung, speziell auch Prostatakrebs

Jeder zweite Österreich erkrankt an Krebs. Das aktive und passive Tabakrauchen hat große Schuld daran: rund 40 % aller Krebserkrankungen.
Laut Statistik Austria und der Pressekonferenz im AKH wird der Raucher-Lungenkrebs bei Frauen bald häufiger als Brustkrebs sein.

Prostatakrebs
ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.
Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel

Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571

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ESMO Kongress im Oktober 2012 im Wiener Austria Center (17.000 Besucher, meist Ärzte):
Ernährung und Komplementärmedizin bei Krebs war am Schluss der Publikumsveranstaltungen DAS Thema, und zwar: Lauch in jeder Art, zeigt seit Jahren die besten Ergebnisse; Kreuzblütler, also Kohl, vor allem Brokkoli; Granatapfel; aber auch Apfel; und …..

Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
SHG-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

ESMO Kongress  2013
siehe auch http://www.krebsforum.at/index.php?topic=1921.msg16006#msg16006

Kein gesetzlicher Nichtraucherschutz - 40 % aller Krebserkrankungen durch Tabakrauch, dann:
http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Titel: 3.10.2013, Do., 18 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 29. September 2013, 16:22



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3.10.2013, Do., 18 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten

Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
Bitte teile uns Veranstaltungen mit:  info@krebspatienten.at
„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at

Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948

N E U
"Irena" war das letzte Mal dabei, will mit uns Bewegung machen: gehen, joggen, laufen Rad fahren, wandern, oder was möchtest du gerne?
Federball oder Tischtennis spielen? Oder ....
Irena hatte Eierstockkrebs, weiß und predigt: " Jeder kann die natürliche Abwehr gegen den Krebs, gegen ein Rezidiv, stärken!
Fragen? Email unter "Bewegung" an info@krebspatienten.at
                       

ACHTUNG – zum Treffen:

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at
Dieses Mal treffen wir uns alle gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).
Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn; am Praterstern den Ausgang Heinestraße benützen, dann nur mehr 2 Minuten
Informationen/Hilfe: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:
T H E M A :  folgt!
ausführlicher Gesprächsaustausch

========================================================

BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch,
Titel: 1020 Wien: Jeden 1. Donnerstag im Monat Treffen der Urogenen Selbsthilfegruppe
Beitrag von: admin am 06. November 2013, 00:58
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7.11.2013, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten

Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
Bitte teile uns Veranstaltungen mit:  info@krebspatienten.at
„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at

Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

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Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Wichtig! Bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at
Dieses Mal treffen wir uns alle gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern: Hotline Tel. 0650-577-2395
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

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Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).
NEU-NEU: Gasthaus Hansy, Heinestr. 48 / Ecke Praterstr. 1020 Wien, U1/U2/S-Bahn; am Praterstern den Ausgang Heinestraße benützen, dann nur mehr 2 Minuten
ANMELDUNG+Informationen/Hilfe: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!

Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt:

T H E M A :  Enzymtherapie und Selentherapie, Antworten noch auf Misteltherapie, Diskussion um weitere komlementärmedizinische Maßnahmen!

ausführlicher Gesprächsaustausch

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BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
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Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
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Titel: 5.12.2013, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 02. Dezember 2013, 23:48
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5.12.2013, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten

Achtung: Nächstes Treffen dann am Do. 2.1.2014

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NEU-NEU-TREFFEN: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann ist es ca. 30 m nach Mc. Donald  

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Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
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Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:

T H E M A daher: Adventliches Zusammentreffen, mit ausführlichen Gesprächsaustausch

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Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
Titel: 2.1.2014, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 28. Dezember 2013, 21:00
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2.1.2014, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
Bitte teile uns Veranstaltungen mit:  info@krebspatienten.at
„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at

Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald ist Green-Asia  


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Wir sende Ihnen Unterlagen darüber gerne kostenfrei zu!

Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:

T H E M A daher: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch

========================================================

BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
Titel: 6.2.2014, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 03. Februar 2014, 00:38
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6.2.2014, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
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Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald  


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
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Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:

T H E M A daher: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch

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BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
Titel: 6.3.2014, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 25. Februar 2014, 23:22




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6.3.2014, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
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„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at

Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald  


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
Wir sende Ihnen Unterlagen darüber gerne kostenfrei zu!

Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:

T H E M A daher: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch

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BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

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Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
Titel: 3.4.2014, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 31. März 2014, 15:18



ACHTUNG:

wegen Feiertag nächstes Treffen statt am 1.5. erst am Do. 8.5.2014



Achtung! Siehe auch ..... http://www.krebsforum.at/index.php?topic=6626.msg17213#msg17213


3.4.2014, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
Bitte teile uns Veranstaltungen mit:  info@krebspatienten.at
„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at

Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald  


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
Wir sende Ihnen Unterlagen darüber gerne kostenfrei zu!

Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:

T H E M A daher: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch

========================================================

BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
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Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
Titel: 5.6.2014, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 02. Juni 2014, 18:16
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5.6.2014, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
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ACHTUNG – zum Treffen:

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

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Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald  


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 
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Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
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Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:

T H E M A daher: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch

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BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
Titel: 3.7.2014, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 02. Juli 2014, 20:31







3.7.2014, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
Bitte teile uns Veranstaltungen mit:  info@krebspatienten.at
„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at

Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald  


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
Wir sende Ihnen Unterlagen darüber gerne kostenfrei zu!

Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:

T H E M A daher: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch

========================================================

BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
Titel: 7.8.14,Wien: Jeden 1. Donnerstag im Monat Treffen der Urogenen Selbsthilfegruppe
Beitrag von: hilde am 15. Juli 2014, 12:32

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7.8.2014, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
Bitte teile uns Veranstaltungen mit:  info@krebspatienten.at
„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at

Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald  


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
Wir sende Ihnen Unterlagen darüber gerne kostenfrei zu!

Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:

T H E M A daher: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch

========================================================

BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

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Titel: 4.9.2014, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 04. September 2014, 14:22
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NÄCHSTES Treffen: Do. 2.10.2014, 18 Uhr, Anmeldung!!!




ANMELDUNG, BROSCHÜREN-ANFORDERUNG: 0650-577-2385



4.9.2014, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


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ACHTUNG – zum Treffen:

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Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

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Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
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Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
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4.9.2014, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

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Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

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ACHTUNG – zum Treffen:

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Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
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           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


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Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,
[/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
Titel: 6.11.2014, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 27. Oktober 2014, 22:53
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ANMELDUNG, BROSCHÜREN-ANFORDERUNG: 0650-577-2385



6.11.2014, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
Bitte teile uns Veranstaltungen mit:  info@krebspatienten.at
„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at

Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

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Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT:

1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald
 


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
Wir sende Ihnen Unterlagen darüber gerne kostenfrei zu!

Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt:

T H E M A :  K r e b s ,  wer kann mich unterstützen?

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BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
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4.9.2014, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
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„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at

Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT:

1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald
 


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
Wir sende Ihnen Unterlagen darüber gerne kostenfrei zu!

Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:

T H E M A daher: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch

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BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,
[/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
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Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
Titel: 4.12.2014, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 02. Dezember 2014, 00:48


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ANMELDUNG, BROSCHÜREN-ANFORDERUNG: 0650-577-2385



4.12.2014, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


A C H T U N G :

Das nächste Treffen findet dann nicht am Do. 1.1.15 statt, sondern - wegen Feiertag - am Do. 8.1.2015 !!!



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Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:

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Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

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Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
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1020 Wien, Restaurant Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald
 


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Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
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4.9.2014, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
Bitte teile uns Veranstaltungen mit:  info@krebspatienten.at
„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at

Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT:

1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald
 


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
Wir sende Ihnen Unterlagen darüber gerne kostenfrei zu!

Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:

T H E M A daher: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch

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BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,
[/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
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http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
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Titel: 8.1.2015, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 26. Dezember 2014, 01:10
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ANMELDUNG, BROSCHÜREN-ANFORDERUNG: 0650-577-2385



8.1.2015, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


A C H T U N G :

Das nächste Treffen findet dann nicht am Do. 1.1.15 statt, sondern - wegen Feiertag - am Do. 8.1.2015 !!!



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Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:

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Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

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Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


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ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
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Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt:

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BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
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Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
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Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
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Titel: 5.2.2015, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Wiener Selbsthilfegruppe
Beitrag von: admin am 31. Januar 2015, 16:12

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ANMELDUNG, BROSCHÜREN-ANFORDERUNG: 0650-577-2385



ANFRAGE:
Krebstag am 10.2.15 im Wiener Rathaus! Bitte hast du Zeit Messe-Standdienst zu machen?



5.2.2015, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Wiener Selbsthilfegruppen

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Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

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Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
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Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
Wir sende Ihnen Unterlagen darüber gerne kostenfrei zu!

Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt:

T H E M A :  "Krebs? Wo bekomme ich welche Hilfen?"

========================================================

BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
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Titel: 5.3.2015, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Wiener Selbsthilfegruppe
Beitrag von: admin am 03. März 2015, 16:48
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ANMELDUNG, BROSCHÜREN-ANFORDERUNG: 0650-577-2385



5.3.2015, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Wiener Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
Bitte teile uns Veranstaltungen mit:  info@krebspatienten.at
„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at

Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT:

1020 Wien, Restaurant Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald
 


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Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
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Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfegruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
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Titel: 2.4.2015, Do., 18.00, Wien: Treffen der Krebspatienten Wiener Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 24. März 2015, 23:36
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2.4.2015, Do., 18.00, Wien: Treffen der Krebspatienten Wiener Selbsthilfegruppen

ACHTUNG: Juni-TREFFEN nicht am Do. 4.6. (Feiertag), sondern 1 Wo. später am 11.6.15!


1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
Bitte teile uns Veranstaltungen mit:  info@krebspatienten.at
„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at

Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT:

1020 Wien, Restaurant Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald
 


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
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Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt:

T H E M A :  "Krebs? Wo bekomme ich welche Hilfen?"

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Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfegruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
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Titel: 7.5.2015, Do., 18.00, Wien: Treffen der Krebspatienten Wiener Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 06. Mai 2015, 01:31

ANMELDUNG, BROSCHÜREN-ANFORDERUNG: 0650-577-2385


7.5.2015, Do., 18.00, Wien: Treffen der Krebspatienten Wiener Selbsthilfegruppen

ACHTUNG: Im Juni TREFFEN nicht am Do. 4.6. (Feiertag), sondern 1 Wo. später am 11.6.15!

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


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http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
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Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

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Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


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1020 Wien, Restaurant Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald   


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Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
Wir sende Ihnen Unterlagen darüber gerne kostenfrei zu!

Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt:

T H E M A :  "Krebs? Wo bekomme ich welche Hilfen?"

========================================================

BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfegruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
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Titel: 11.6.2015, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 11. Juni 2015, 12:23


Feiertag 4.6.15

DAHER: Nächstes Treffen 11.6.15



11.6.2015, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

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Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

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oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
Titel: 2.7.2015, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 26. Juni 2015, 11:22




2.7.2015, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
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Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

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Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
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           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald  


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
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Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
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Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
Titel: 1020 Wien: Jeden 1. Donnerstag im Monat Treffen der Urogenen Selbsthilfegruppe
Beitrag von: admin am 06. August 2015, 01:47






6.8.2015, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
Bitte teile uns Veranstaltungen mit:  info@krebspatienten.at
„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at

Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald  


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
Wir sende Ihnen Unterlagen darüber gerne kostenfrei zu!

Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:

T H E M A daher: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch

========================================================

BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
Titel: 3.9.2015, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 17. August 2015, 17:31


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3.9.2015, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

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Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

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Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald  


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
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Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:

T H E M A daher: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch

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BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"![/b
Titel: 1.10.2015, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 20. September 2015, 17:03



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1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
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„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at

Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

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Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
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           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald  


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
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Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:

T H E M A daher: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch

========================================================

BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
Titel: 5.11.2015, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 02. November 2015, 14:18


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5.11.2015, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen   

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


Keine Einschreibe-/Mitgliedschafts-/Jahresgebühren, also ALLES kostenfrei!

Dietmar Erlacher, Bundesobmann KfK



Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
Bitte teile uns Veranstaltungen mit:  info@krebspatienten.at
„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at

Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald  


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 (keine Rufnummerunterdrückung!) und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
Wir sende Ihnen Unterlagen darüber gerne kostenfrei zu!

Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:

T H E M A daher: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch

========================================================

BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
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oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
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Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
Titel: 3.12.2015, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 29. November 2015, 01:46








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Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
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Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
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Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
Titel: 7.1.2016, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 28. Dezember 2015, 01:11
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7.1.2016, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen   

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


Keine Einschreibe-/Mitgliedschafts-/Jahresgebühren, also ALLES kostenfrei!

Dietmar Erlacher, Bundesobmann KfK



Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
Bitte teile uns Veranstaltungen mit:  info@krebspatienten.at
„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at

Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald  


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 (keine Rufnummerunterdrückung!) und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
Wir sende Ihnen Unterlagen darüber gerne kostenfrei zu!

Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:

T H E M A daher: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch

========================================================

BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
Titel: 7.4.2016, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 30. März 2016, 22:52



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7.4.2016, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen   

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


Keine Einschreibe-/Mitgliedschafts-/Jahresgebühren, also ALLES kostenfrei!

Dietmar Erlacher, Bundesobmann KfK



Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
Bitte teile uns Veranstaltungen mit:  info@krebspatienten.at
„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at

Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald  


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 (keine Rufnummerunterdrückung!) und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
Wir sende Ihnen Unterlagen darüber gerne kostenfrei zu!

Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:

T H E M A daher: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch

========================================================

BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
Titel: ACHTUNG! Nicht 5.5. (Feiertag), sondern 12.5.16 Krebs-SHG-Treffen Wien
Beitrag von: admin am 04. Mai 2016, 11:56



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ACHTUNG! Nicht 5.5. (Feiertag), sondern 12.5.16 Krebs-SHG-Treffen Wien


12.5.2016, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen   

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


Keine Einschreibe-/Mitgliedschafts-/Jahresgebühren, also ALLES kostenfrei!

Dietmar Erlacher, Bundesobmann KfK



Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
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Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

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Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald  


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 (keine Rufnummerunterdrückung!) und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
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BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
Titel: 2.6.2016, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 26. Mai 2016, 11:21
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2.6.2016, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen   

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


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Dietmar Erlacher, Bundesobmann KfK



Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
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Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald  


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 (keine Rufnummerunterdrückung!) und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
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Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:

T H E M A daher: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch

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BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
Titel: 7.7.2016, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 19. Juni 2016, 01:11


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7.7.2016, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen   

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


Keine Einschreibe-/Mitgliedschafts-/Jahresgebühren, also ALLES kostenfrei!

Dietmar Erlacher, Bundesobmann KfK


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
Bitte teile uns Veranstaltungen mit:  info@krebspatienten.at
„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at

Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:
Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald 


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 (keine Rufnummerunterdrückung!) und info@krebspatienten.at
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
Wir sende Ihnen Unterlagen darüber gerne kostenfrei zu!

Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt:

"Krebs? Warum senkt Bewegung die Krebserkrankung und ein Rezidiv deutlich?"

Anschließend: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch

========================================================

BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
Titel: 4.8.2016, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 03. August 2016, 12:34




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4.8.2016, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen   

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Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

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Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:
Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald ist das Rest. Green (runder Tisch, links hinten)


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 (keine Rufnummerunterdrückung!) und info@krebspatienten.at
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
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Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
Titel: 1.9.2016, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 24. August 2016, 09:21
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1.9.2016, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen   

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


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Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
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Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:
Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

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Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
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           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

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Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald ist das Rest. Green (runder Tisch, links hinten)


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Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
Titel: 6.10.2016, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 24. September 2016, 09:46
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6.10.2016, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen   

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


Keine Einschreibe-/Mitgliedschafts-/Jahresgebühren, also ALLES kostenfrei!

Dietmar Erlacher, Bundesobmann KfK


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“, wenn angemeldet.


Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
Bitte teile uns Veranstaltungen mit:  info@krebspatienten.at
„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at

Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:
Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald ist das Rest. Green (runder Tisch, links hinten)


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 (keine Rufnummerunterdrückung!) und info@krebspatienten.at
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
Was bringt gezielte Bewegung?
Wir sende Ihnen Unterlagen darüber gerne kostenfrei zu!

Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt.

Anschließend: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch

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BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

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Titel: VERLOSUNG: 6.10.2016, Do., 18 Uhr, Wien
Beitrag von: admin am 26. September 2016, 23:20
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Buch:


Der Alltag ist kostbar

Mein Leben mit Prostatakarzinom -

Gespräche mit Betroffenen,

zum Nachdenken und Mitfühlen.


(Astellas, Xtandi)


Teilnahme

a) beim Treffen Krebspatienten für Krebspatienten, Selbsthilfegruppe Urogene Tumore, 18 Uhr
und
b) durch Email bis 5.10.16, 18 Uhr, an info@krebspatienten.at

Buch ist beim KfK-Treffen mitzunehmen, oder unfreier Versand. Rechtsweg ausgeschlossen.
Titel: 3.11.2016, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 03. November 2016, 01:25
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3.11.2016, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen   

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


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Dietmar Erlacher, Bundesobmann KfK


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
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„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at

Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:
Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

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Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald ist das Rest. Green (runder Tisch, links hinten)


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 (keine Rufnummerunterdrückung!) und info@krebspatienten.at
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

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Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
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Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
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Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
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Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
Titel: 1.12.16,Do.,18 Uhr,Wien: Treffen der Urogenen Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 27. November 2016, 17:17
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1.12.16, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

DIESMAL mit Weihnachts-Überraschungen!


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Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

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Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald ist das Rest. Green (runder Tisch, links hinten)


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 (keine Rufnummerunterdrückung!) und info@krebspatienten.at
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
Was bringt gezielte Bewegung?
Wir sende Ihnen Unterlagen darüber gerne kostenfrei zu!

Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt.

Anschließend: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch

========================================================

BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird der gesetzliche Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
Titel: 1020 Wien: Jeden 1. Donnerstag im Monat Treffen der Urogenen Selbsthilfegruppe
Beitrag von: admin am 01. Februar 2017, 22:15
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2.2.17, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen


1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten

Thema diesmal:

"Krebs? Onkologische Rehabilitation, wo, wie oft, wie vorteilhaft?"


Anschließend: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch.


Hinweise: Keine Einschreibe-/Mitgliedschafts-/Jahresgebühren, also ALLES kostenfrei!

Dietmar Erlacher, Bundesobmann KfK


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“, wenn angemeldet.


Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
Bitte teile uns Veranstaltungen mit:  info@krebspatienten.at
„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at

Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:
Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
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Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

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Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

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Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird der gesetzliche Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
Titel: 2.3.17, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 27. Februar 2017, 09:15
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2.3.17, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen


1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten

Thema diesmal:

"Krebs? Onkologische Rehabilitation, wo, wie oft, wie vorteilhaft, (teils) kostenfrei?"


Anschließend: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch.


Hinweise: Keine Einschreibe-/Mitgliedschafts-/Jahresgebühren, also ALLES kostenfrei!

Dietmar Erlacher, Bundesobmann KfK


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“, wenn angemeldet.


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Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

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Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald ist das Rest. Green (runder Tisch, links hinten)


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] info@krebspatienten.at
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Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
Was bringt gezielte Bewegung?
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BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
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L O K A L E :
Wird der gesetzliche Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
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Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
Titel: 6.4.17, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Uro-Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 04. April 2017, 19:02
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6.4.17, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Uto-Krebspatienten Selbsthilfegruppen


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Dietmar Erlacher, Bundesobmann KfK


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“, wenn angemeldet.


Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
Bitte teile uns Veranstaltungen mit:  info@krebspatienten.at
„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at

Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:
Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Aber bitte Anmeldung unter  info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald ist das Rest. Green (runder Tisch, links hinten)


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] info@krebspatienten.at
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
Was bringt gezielte Bewegung?
Wir sende Ihnen Unterlagen darüber gerne kostenfrei zu!


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BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird der gesetzliche Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!

ZIGARETTEN-AUTOMATEN
Diese sind in Ö. ALLE rechtswidrig!!! Daher bitte gleich von jedem Zig.Autom. ein Foto davon, und mit Adresse an info@krebspatienten.at
Titel: 1020 Wien: Jeden 1. Donnerstag im Monat Treffen der Urogenen Selbsthilfegruppe
Beitrag von: admin am 30. Mai 2017, 08:07




1.6.17, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten mit allgemein Krebspatienten Selbsthilfegruppen


1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten

Thema diesmal:

" vor Ort " bzw. Hauptthema: Brustkrebs? Nachsorge?

Anschließend: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch.


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Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

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Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
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oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!

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Diese sind in Ö. ALLE rechtswidrig!!! Daher bitte gleich von jedem Zig.Autom. ein Foto davon, und mit Adresse an info@krebspatienten.at
Titel: 1020 Wien: Jeden 1. Donnerstag im Monat Treffen der Urogenen Selbsthilfegruppe
Beitrag von: admin am 06. Juli 2017, 09:19




Wieder treffen wir uns am Do. 6.7.17, 18h, Rest. Green, Praterstern, Bahnhof.

Siehe unten.
Titel: 3.8.17, Do.,18 Uhr, Wien: Treffen Uro-Krebspatienten + allgemeine Krebspatienten
Beitrag von: admin am 02. August 2017, 17:34
55885

3.8.17, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten mit allgemein Krebspatienten Selbsthilfegruppen


1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten

Thema diesmal:

" vor Ort " bzw. Antibioatike, und dann?

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Veranstaltungen
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Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
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           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald ist das Rest. Green (runder Tisch, links hinten)


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] info@krebspatienten.at
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
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Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
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BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
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Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird der gesetzliche Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!

ZIGARETTEN-AUTOMATEN
Diese sind in Ö. ALLE rechtswidrig!!! Daher bitte gleich von jedem Zig.Autom. ein Foto davon, und mit Adresse an info@krebspatienten.at
Titel: 4.1.18, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Beitrag von: admin am 03. Januar 2018, 11:24
59637







4.1.18, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
einschließlich der Selbsthilfegruppe für gynäkologische (Brust ff.) und urogene Krebserkrankungen (z.B. Blase, Prostata ff.)



1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten

Thema diesmal:

" vor Ort " bzw. Hauptthema: Krebsnachsorge wie lange?

Hast auch du ein dich schon lange interessiertes Thema? Mitteilung an info@krebspatiententen.at

Anschließend: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch.


Hinweise: Keine Einschreibe-/Mitgliedschafts-/Jahresgebühren, also ALLES kostenfrei!
Besprochen werden KEINE Alternativ-Therapien, aber (z.B. von der WGKK bezahlte) KOMPLEMENTÄRMEDIZINISCHE Unterstützungen für Krebspatienten.
Keine Produkt-Werbung(en)!
ACHTUNG: Ich nehme prinzipiell KEINE Spenden, z. B. von KrebspatientInnen und Angehörigen an! Bitte um Verständnis!

Dafür verbürge ich mich (seit 17 Jahren!): Dietmar Erlacher, Bundesobmann KfK


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“, oder Brokkoli, oder Selen, oder ....., funktioniert leider nur, wenn angemeldet.


Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
Bitte teile uns Veranstaltungen mit:  info@krebspatienten.at
„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at

Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:
Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dir dabei! PS: In der SHG sind wir per Du :)
Bitte beim ersten Mal rechtszeitig Anmeldung unter  info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren - teils fordere ich diese dann vom Ausland an - unter info@krebspatienten.at    Imer kostenlos, portofrei, in meinem neutralen Kuvert!
Einzelgespräche, bei Anmeldung, vor dem Treffen ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich (ca. 20h)! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Nur wenige Broschüren um/zu Krebserkrankungen ff. werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n und .....

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, bitte ein Getränk bestellen :)
Nähe ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern,
    dann links 30m Richtung Franz.Brücke, bei Mc. Donald vobei, dann ist - unter den ÖBB-Geleisen - das Rest. Green (runder Tisch und ....., links hinten)[/size]


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] info@krebspatienten.at
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie (teils kostenlos von der WGKK), REHA (kein Anrecht, da eine freiwillige Leistung der .....Vers., detto Kur, aber ......!) ff. gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!

Andere Therapiemöglichkeiten wurden von Anwesenden angesprochen und - teils wissenschaftlich - diskutiert.
Was bringt z. B. - möglichst täglich - eine gezielte Bewegung für KrebspatientInnen?
Wir senden Ihnen Unterlagen darüber gerne kostenfrei zu!

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BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate bzw. Diskussionen mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start

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Krebs? Wirklich? Und überhaupt, .....?
Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen?
Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische!) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen?
Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.!
Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament, die Therapie, die REHA ff. nicht bewilligen/zahlen will? Infos aus erster Hand - ehem. Richter am Arb. u. Soz. Gericht Innsbruck/Wien.
Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? Oder: "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Ich war in diesem Quartal bereits bei einem spez. Facharzt, bin chronisch oder erheblich krank, oder Krebspatient.
Wie ist es trotzdem möglich, einen weiteren Facharzt aus diesem Gebiet zu konsultieren?
Bitte beim Treffen ansprechen!


Somit:
Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir Krebspatienten wollen aber endlich wieder zuständige, menschliche(!) Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach, s. g. Frau Ärztliche Direktorin Prof. Kornek, sowie Damen/Herren der Verwaltungsdirektiion und Ombudsstelle!
Warum? Vor rund 6 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und seit ca. 3 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc., keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung!
Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........
Entspricht dies überhaupt dem Gleichheitsgrundsatz? Klage beim Europ. Gerichtshof für Menschenrechte angebracht!

Prostatakrebs
ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PCa/BCa-Rezidiven nach Primärtherapie zu. Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PCa.
ABER: NIE MEHR RAUCHEN, mäßig Alkohol (Männer 1/4 pro Tag, Frauen 1/8 Liter, besser scheinbar Rot statt Weiss).

Granatapfel(Saison):
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html

Für Selbsthilfegruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt mindestens 38.95 EUR + Versand von Deutschland.
Beim Vorbestellung zum SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive.


L O K A L E in der Gastronomie
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? DAS ist bis 1.5.2018 gesetzlich wieder gedeckt!
Wird aber der gesetzliche Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen, oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien:
Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!

ZIGARETTEN-AUTOMATEN
Diese sind in Ö. ALLE rechtswidrig!!! Und ganz besonder jene, die nicht im Bereich einer Trafikmauer montiert sind.
Daher bitte gleich von jedem Zig.Autom. ein Foto davon, und mit Adresse an info@krebspatienten.at
Meldung ergeht durch KfK - Für deinen Datenschutz garantierre ich persönlich, Dietmar Erlacher
Titel: 7.6.18, Wien: 1. Donnerstag im Monat Treffen der Urogenen Selbsthilfegruppe
Beitrag von: admin am 05. Juni 2018, 21:09




Donnerstag 7.6.18 wieder

Treffen unserer Selbsthilfegruppe „Krebspatienten für Krebspatienten“ um 18 Uhr im Rest. Green, Bhf.-Bereich Praterstern

Anmeldung!

http://www.krebsforum.at/index.php?topic=7058.msg28727#msg28727
Titel: 1020 Wien: Jeden 1. Donnerstag im Monat Treffen der Urogenen Selbsthilfegruppe
Beitrag von: admin am 04. Juni 2019, 13:57





Do. 6.6.19, 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen


Treffen Wien, am Praterstern, Restaurant Asia-Green, Nähe Mc Donald

Infos sieht man in den vorigen Beiträgen.

Anmeldungen notwendig unter info@krebspatienten.at