1. Österreichisches Krebsforum

Medizinisches, Sonstiges => Rauchen: 3 von 3 (siehe auch Hauptseite ganz oben! => Allgemeines, Forschung, News => Thema gestartet von: Dietmar E. am 24. Juni 2009, 12:41

Titel: Die Behörde will nicht, ist untätig, obwohl ......! Daher ab sofort ........!
Beitrag von: Dietmar E. am 24. Juni 2009, 12:41
Einhaltung des Nichtraucherschutzes!

a) Gesetz für Einkauszentren seit 2005 und

b) Tabakgesetz seit 1.1.2009 gültig.



1) Die Anzeige muss jede Polizeidienststelle (§6 AVG) u. Bez. Hauptmannschaft bzw. Magistrat (auch von sich aus: §25 VSG) entgegennehmen.

2) Die Anzeige ist auf Wunsch des Anzeigers vollkommen anonym entgegen zu nehmen.

3) Bei der Bearbeitung der Anzeige ist unverzüglich vorzugehen, ohne Bedacht ob diese namentlich oder anonym erfolgte.

3) Vorteilhaft: Anzeige zu Hause schreiben, mit den üblichen Daten (ohne Absender), aber mit Vermerk:

Abschriftlich an 
   Alois Stöger diplome, BM. für Gesundheit, alois.stoeger@bmg.gv.at
                            Dr. Reinhold Mitterlehner, BM. für Wirtschaft, Familie und Jugend, reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at
                            Rudolf Hundstorfer, BM. für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, briefkasten@bmsk.gv.at
                            Herbert Tumpel, AK. Präsident, Herbert.Tumpel@akwien.at
                            Erich Foglar, Gew. Präsident, erich.foglar@oegb.at

4) Anonyme Anzeigen über http://www.rauchersheriff.at/ und dafür werben!


Auf Mailanfrage sende ich dir die Unterschriftenliste zum Schutz der Nichtraucher!

kontakt@krebspatient.at
Titel: Nötigten Millennium Bosse die facebook-Betreiber des Volksbegehrens?
Beitrag von: admin am 19. Juni 2010, 15:16
Die "Millennium-Bosse" drängten angeblich A. dazu, dass nachfolgende Beiträge zu löschen sind!
Ausgerechnet die "Millennium-Betreiber", die nichts Wesentliches unternehmen, um den tödlichen Tabakrauch bei ihren Pächtern einzudämmen bzw. dem Gesetz entsprechend seit 2005 zu verbieten! Sie hätten längst eine Unterlassungsklage zum Rauchverbot gegen ihre Pächter einbringen müssen. Normalerweise müsste das Millennium bis zur Einhaltung des Gesetzes behördlich geschlossen werden.

BM. Stöger sagte bei seiner letzten PK. und der Diskussion im Parlament in etwa, dass Leiter von Einkaufszentren unmittelbar vor extremen Strafen stehen. Daraus vermuten wir, dass sich nicht nur die Verwaltungsbehörde, sondern auch öffentliche Gerichte den Centerleitern "angenommen hat"!

Auch der Spezialist zur Auslegung des Tabakgesetzes sitzt gleich nebenan, nämlich der Bezirksamtvorsteher vom 20. Bezirk und Öffentlichkeitssprecher aller Wiener Magistrate, Mag. oliver.birbaumer@wien.gv.at
Bitte fragen Sie ihn, wie oft er in seinem Bezirk - speziell bei der Centerleitung und den Pächtern - die Höchststrafe von 10.000.- Euro vorgeschrieben hat.

Bitte senden Sie uns Anzeigen gegen Millenniumlokale, täglich, mehrfach und von anderen EKZ und Straßenlokalen aus ganz Österreich:
http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html

Weitere Infos auf: http://rauchsheriff.at


Gegenständliche facebook-Beiträge:

Thema: Millenium City
Auf dieses Thema antworten
Es werden alle 8 Beiträge angezeigt.
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A.
Kleiner Dialog zwischen mir und dem dortigen Geschäftsführer, nachdem ich ihm mal wieder eine Meldung in Kopie geschickt hatte:


From: G. L.
Sent: Monday, June 07, 2010 2:03 PM
To: ........@chello.at
Subject: AW: Meldung eines Verstoßes gegen das Rauchverbot gemäß Tabakgesetz
Sehr geehrter Herr Mag. S.,
vielen Dank für Ihre Information. Wie ich Ihnen bereits vor einiger Zeit geschrieben habe, sind wir stets bemüht, dass unsere Mieter alle gesetzlichen Vorschriften, so auch das Tabakgesetz, einhalten. Wie Sie wissen, haben wir etwa 30 Gastronomiebetriebe im Haus, ein Großteil davon bewegt sich innerhalb der gesetzlichen Vorgaben. Aber leider kann es dennoch vorkommen, dass in Einzelfällen geraucht wird. Wir werden Ihr Schreiben jedenfalls zum Anlass nehmen, unsere Mieter auf die Einhaltung des Tabakgesetzes erneut hinzuweisen.
Ich darf Sie auch informieren, dass derzeit bei einer Reihe von Mietern, insbesondere bei einigen der unten genannten, Planungen zur Schaffung eines eigenen Raucherbereiches laufen. Die Umsetzung sollte umgehend erfolgen. Damit dürfte dann auch das Problem für Sie erledigt sein.
Ich hoffe dennoch, dass Sie Ihre Besuche in der Millennium City genießen konnten. Glücklicherweise können wir ja für jeden Geschmack etwas bieten und hoffen daher auch, Sie bald wieder bei uns im Haus willkommen heißen zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen,
Mag. G. L.
Geschäftsführung


Sehr geehrter Herr L.,
Ich möchte Ihnen ja Ihr Bemühen nicht absprechen, aber wirklich konsequent an die Vorgaben des Gesetzes halten sich in Ihrem Einkaufszentrum nur die Bäckereien und jene Betriebe, wo Nichtrauchen zur Unternehmenskultur gehört (Starbucks, Nordsee). Die von mir gemeldeten Betriebe sind nur eine Auswahl jener Gaststätten, die das Rauchverbot am penetrantesten verletzen. Denn, wie Sie wissen, müssen alle Gastronomiebetriebe, die einen Zugang zum allgemeinen Bereich des EKZ haben, schon seit 2005 rauchfrei sein, es sei denn sie haben einen abgeschlossenen Raucherraum. Das ist in der Millenium City nicht der Fall. Diese Regelung gilt übrigens in EKZ auch für Betriebe kleiner als 50qm². Gespannt bin ich, ob wenigstens nach dem 1.7. 2010 (obwohl dieses Datum mit EKZ eigentlich nichts zu tun hat) sich die Betriebe an das Gesetz halten. Wenn nicht, werde ich die Meldungen an die Behörden, so leid es mir tut, zusammen mit Freunden, verstärken müssen.
Mit freundlichen Grüßen
Mag. A.

07. Juni um 18:37 • Melden


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Klaus Josefson
Schon unterhaltsam, dass hier von "Einzelfällen" geredet wird - wenn dort systematisch Aschenbecher aufgestellt werden, frag ich mich halt ... insbesondere widerlich ist dort, dass keine 10 meter neben der kinokasse der rauchbereich von den ganzen lokalen jeweils im offenen bereich ist. Nicht dass das etwas ist wo kinder und jugendliche gerne verkehren ...
07. Juni um 18:43 • Melden

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Dietmar Erlacher
Richtig!
"Glücklicherweise können wir ja für jeden Geschmack etwas bieten .......", aha, wahrscheinlich mit und ohne Menthol!
07. Juni um 18:45 • Beitrag löschen

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Martin Koeck Cool. Keep up the great work :-)
07. Juni um 20:18 • Melden

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Richard Stein
Die Leitung der MC spricht von "Einzelfällen" ??? Der Witz des Tages ...
Ein Rundgang auf Ebene der Kinokassen würde zeigen, dass in fast jedem Lokal Aschenbecher aufgedeckt sind.
08. Juni um 07:56 • Melden

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Dietmar Erlacher
ACHTUNG! Das besonders Arge ist aber, dass der "angesehenste Spezialist für den NR.-Schutz in Wiens Magistraten", 1200 Amtsleiter Mag. oliver.birbaumer@wien.gv.at, das seit 5 Jahren "zur Kenntnis nimmt". Bitte schreiben und anrufen! LG. aus Tirol.
08. Juni um 09:47 • Beitrag löschen

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A.
An die Admins: Bitte um Entfernung dieses Themas. Ich wurde von den Betreibern der Millenium City dazu aufgefordert. Danke! Ich selbst kann meinen Beitrag hier nicht löschen.
vor 4 Stunden • Melden

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Richard Stein
Haben die diesen "Wunsch" auch irgendwie begründet?
vor etwa einer Stunde • Melden


Titel: Die Behörde will nicht, ist untätig, obwohl ......! Daher ab sofort ........!
Beitrag von: Sissi am 06. August 2010, 20:55

Am Sonntag bekam die Bezirksvorsteherin vom 1. Bezirk, Wien, wieder hunderte Anzeigen: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=455.msg1510;topicseen#msg1510

Ihre heutige Stellungnahme war saublöd! Wir werden die Korrespondenz veröffentlichen!

Nach über 15 Monaten Wartezeit von den hunderten Anzeigen 2009, beginnt jetzt AKTION SCHARF 1. Bezirk Wien!

Wir werden möglichst viele Lokale im 1. Bezirk, nebenbei bundesweit, zur Anzeige bringen

und

bitte mit helfen, anonym oder offiziell, dauert 3 min: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html

Titel: AKAKIKO - WIEN
Beitrag von: admin am 25. September 2010, 18:31


AKAKIKO ist kein Vogelfutter!

Wie entsprechen diese Lokale, nach genauer Prüfung, dem Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz?



Siehe dazu: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=468.msg1703#msg1703
Titel: Die Behörde will nicht, ist untätig, obwohl ......! Daher anzeigen und auch ....
Beitrag von: admin am 25. September 2010, 19:19
760

SP-Gesundheitsminister Stöger:

"Melden Sie mir Wirte, die den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz nicht einhalten!"

Und wie?

Offiziell oder anonym, täglich mehrfach verschiedene Lokale, nur 2 min, auf: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html



Und dann noch .......

Ihre Meinung zählt .....

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=319.msg1704#msg1704

Titel: Die Behörde will nicht, ist untätig, obwohl ......! Daher ab sofort ........!
Beitrag von: Edi am 05. Oktober 2010, 14:24
833

Nichts Neues zum Nichtraucherschutz in Österreich,

oder doch?

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=260.msg1732#msg1732


G E S U C H T !

Dieser Tage speziell Anzeigen von WIEN !  http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html

Titel: HIER STINKT´S! ÖSTERREICH, der Aschenbecher Europas! Wer, wo?
Beitrag von: admin am 15. Oktober 2010, 11:53

Wieder rund 150 Anzeigen gegen Lokale

und das nur vom 1. Bezirk in Wien ("Stenzel Bezirk").


Siehe: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=455.msg1797#msg1797
Titel: ICH SCHAUE NICHT MEHR WEG, bei täglich 3 (drei) Toten in Österreich!
Beitrag von: admin am 17. Oktober 2010, 02:05
9.22


Siehe: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?board=84.0



Übrigens:

Das Nichtrauchen hilft mehr gegen Krebs, Schlaganfall, Herzinfarkt, Asthma, Allergien, COPD etc. als alles andere!

Damit Sie nicht zum Passivraucher werden, hat BM. Stöger aufgerufen:

Melden Sie jeden Wirt, der sich nicht an den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz hält.

Auf http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html geht das binnen 2 min, täglich, mehrfach!

Bitte weiter sagen, Kurzdomäne: www.sis.info
Titel: Wird die Polizei die Krebspatienten, teils mit Rollstuhl, vom Haupteingang .....
Beitrag von: admin am 22. Oktober 2010, 12:52
9.57

Von: erl [mailto:erl@utanet.at]
Gesendet: Montag, 18. Oktober 2010 01:10
An: 'franz.pietsch@bmg.gv.at'
Cc: 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'martin.preineder@parlament.gv.at'; 'kontakt@krebsforum.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'; 'sch@mds.magwien.gv.at'; 'Karl.Schindelar@wien.gv.at'; 'Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'

Betreff: 28.10.2010: Demonstration für Nichtraucherschutz! Wird die Polizei die Krebspatienten, teils mit Rollstuhl, vom Haupteingang des Donauzentrums wegtragen!

Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrter Herr Dr. Pietsch,

der Präsident eines Vereines von/für Krebspatienten ist besonders aufgerufen, für die Gesundheit der Österreicherinnen und Österreicher zu sorgen. Meinen Sie nicht auch? Dies, obwohl es Aufgabe der Regierung, des Bundespräsidenten wäre! Ich bin aber schon beim Verzweifeln, vor allem auf Grund der Untätigkeit der Magistratischen Bezirksämter und Sanitätsbehörden in ganz Österreich, der letzten Entscheidung des UVS-Graz, etc.!

Muss ich mich wirklich weiterhin um Mitternacht ins Bett legen und mir sagen: „Ich habe wieder nichts erreicht, gestern starben wieder drei Passivrauchtote und 35 Rauchertote!“
Heuer gibt es wieder 35.000 Krebsneuerkrankungen, 40 % - lt. Prof. Zielinski – durch Tabakrauch! Bitte schreiben Sie die vielen tausenden Tabakrauch-Schwerstkranken dazu: Asthma, COPD, Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes, etc.! Es ist wirklich zum Verzweifeln! Und unser „Gesundheits“minister und alle Politiker schauen zu, bestenfalls weg!

Was gibt es Neues in der Lugner city: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=455.msg1803#msg1803

Donauzentrum, nichts besser, aber zudem: Lokal Pascucci, ca. 150 qm, davon 50 qm verglaster Raucherraum, aber ohne Decke, d. h. bis zum Dach und damit die gesamte Breite / Länge der Halle (Mall) offen! Angeblich mit Zustimmung der Centerleitung und dem Magistrat! Direkt darunter sind die laufenden Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche!

28.10.2010:
Wir werden zum Äußersten greifen, bei der Neueröffnung des Donauzentrums den Haupteingang dicht machen, und lassen uns – wie angedroht – von der Polizei wegtragen; teils mitsamt Rollstühle!
Wir erwarten rund 1000  Demonstranten. www.sis.info und www.krebsforum.at und www.facebook.com/group.php?gid=207474724730&v=wall !

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher

            
                              K f K
      Verein Krebspatienten für Krebspatienten
    Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                           Österreich
   Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
     Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
 Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
         Dietmar Erlacher, Bundesobmann


PS. Informationen, wie Tabaklobbyisten in Österreich tätig sind, sind hier nachzulesen http://www.rauchfreistudieren.at/viewtopic.php?t=1281&start=90&sid=ec5799c10e4e8fcd057b9071c273ebac



Titel: Das Volksbegehren für Nichtraucherschutz
Beitrag von: admin am 15. November 2010, 11:57

Das Volksbegehren ist da! Aber wo bleibt deine Zustimmung?

siehe http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=389.msg1862#msg1862


Weitere aktuelle Beiträge auf www.sis.info , Forum, ganz unten!
Titel: Die Behörde will nicht, ist untätig, obwohl ......! Daher ab sofort ........!
Beitrag von: Tanja am 07. Dezember 2010, 16:07

Kearntn isch a Wohnsinn!

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=407.msg1253#msg1253
Titel: Unterstützung für Krebspatienten
Beitrag von: admin am 08. Dezember 2010, 13:26
Hallo,

wir Nichtraucherschützer nehmen keine Spenden, bekommen von niemanden Unterstützungsgelder!
Deine Hilfe nehmen wir liebend gerne an:

a) täglich viele Anzeigen auf http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
b) Wiederholung von Besuchen und Anzeigen alle 2 Wochen.
c) Verwandte/Bekannte bitten, mit zu tun! Dies auch in Leserbriefen, Kommentaren, Diskussionen; Anregungen: www.sis.info und
BM. Stöger sagt immer wieder: "Ich habe keine Mehrheit für generell rauchfreie Lokale, weder im Ministerrat, noch im Parlament. Der Lobbyismus (Anm.: Tabakwerke und WKO) ist zu stark. Ich fordere daher alle Bürger auf, Wirte ohne gesetzlichen Nichtraucherschutz zu melden!"
Ja, Herr Minister, offiziell oder anonym, täglich, möglichst oft, auf www.sis.info

Danke im Voraus!

Für Fragen immer für dich da!

LG.
Dietmar

PS: Siehe Infos für Meldungen: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=159.0
und die neuesten Beiträge auf der Übersicht ganz unten: www.sis.info

PPS-Neu: Siehe: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=523.msg1930#msg1930

Wir Krebspatienten haben bald Adventtreffen. Wenn Sie hierbei Menschen unterstützen wollen, bitte gerne:
Krebspatienten für Krebspatienten, BLZ. 14.000, Ko.Nr. 110211635

Besten Dank!

            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
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   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
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   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Titel: Wien: Morgen Plädoyer eines vorsätzlich Verantwortlichen für Tote+Schwerkranke?
Beitrag von: admin am 05. April 2011, 16:07
A6BD


6 Monate hat der Wiener Magistrat Zeit, den Strafakt zu beginnen. Bis zum Strafbescheid dauert es gut und gerne 3 Monate. Bis dorthin kann keine weitere Anzeige bearbeitet werden; das ist bestenfalls die Strafe erhöhend.
Und dann geht der Wirt in die Berufung. Der UVS hat 15 Monate Zeit für eine Verhandlung/ein Urteil.

Obwohl alles klar ist, z. B. beim Cafe Falk, 1220 Wien, Kagranerplatz/Wagramer Str., wird selbiger morgen Mittwoch beim UVS-Wien seine Berufung begründen.
Hört euch das mal an. Eigentlich ist es das Plädoyer eines vorsätzlich Verantwortlichen für Tote und Schwerstkranke!

Morgen in Muthgasse 64, 1190 Wien, um 9.30 Uhr und 10 Uhr!

Näheres: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=521.msg2446#msg2446


Meidet solche Wirte und Einkaufszentren
wie z. B. das Donauzentrum, die Lugner City, etc.,
welche den Nichtraucherschutz seit 1.1.2005 mit den Füßen treten!

Titel: "Besorgte Eltern" sind uns wurscht! Kein Nachschauen, ob "gemordet" wird!
Beitrag von: admin am 12. April 2011, 23:36
A68A

Da hilft nur anzeigen, anzeigen, anzeigen,
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
abwählen, abwählen, abwählen!



Aha!
"Besorgte Eltern" sind uns wurscht! Wir gehen deswegen nicht nachschauen, ob "gemordet" wird!


Von: Erlacher Dietmar GMail [mailto:krebspatienten@gmail.com]
Gesendet: Montag, 11. April 2011 23:19
An: josef.kirbes@noel.gv.at; buergerservice@krems.gv.at; post.bhkr@noel.gv.at; Werner.Nikisch@noel.gv.at; praesidial@krems.gv.at; bgm@krems.gv.at; 2.vbgm@krems.gv.at; edv@krems.gv.at; buergerbuero.landhaus@noel.gv.at; post.lad1@noel.gv.at; lh.proell@noel.gv.at; post.lrscheele@noel.gv.at; lr.mikl-leitner@noel.gv.at
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; Rudolf.Hundstorfer@bmask.gv.at; herbert.tumpel@akwien.at; erich.foglar@oegb.at; sabine.oberhauser@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; christine.marek@oevp-wien.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; verbandsvorsitzender@hvb.sozvers.at; Josef.Kandlhofer@hvb.sozvers.at; info@rauchertelefon.at; dorner@aek.at; ingrid.korosec@oevp-wien.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; lh.puehringer@ooe.gv.at; gottfried@kneifel.at; burgstaller@salzburg.gv.at; buergermeister@stadt-salzburg.at; christine.oppitz@magibk.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at
Betreff: ÖSTERREICHs RAUCHERSCHUTZ-GESETZ: "Besorgte Eltern" sind uns wurscht! Hrn. LH. Pröll auch?


Aha!
"Besorgte Eltern" sind uns wurscht! Wir gehen deswegen nicht nachschauen, ob "gemordet" wird!


Liebe Sympathisanten, speziell in Niederösterreich (Bcc),

die Wirte müssen angezeigt werden, bis sie schwarz werden bzw. rot sehen bzw. in Konkurs gehen, SO wünscht es die Politik!
Und in der Zwischenzeit: Unzählige Tote, Schwerstkranke, Leid von Betroffenen, Verwandten, Bekannten beim Dahinsiechen!
Am Samstag waren wir wieder auf Besuchsdienst in der Univ. Klinik Innsbruck und der Lungenheilanstalt Natters/Innsbruck. Dorthin sollen einmal DIESE Politiker, Verantwortliche für das Raucherschutzgesetz, kommen!

Herzliche Grüße

Dietmar Erlacher


           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



Von: Kirbes Josef (LAD1-BI) [mailto:josef.kirbes@noel.gv.at]
Gesendet: Montag, 11. April 2011 09:49
An: Erlacher Dietmar GMail
Betreff: Erlacher Dietmar, LAD1-BI-122/042-2011

Sehr geehrter Herr Erlacher,

die Beratungs- und Informationsstelle des Landes Niederösterreich bestätigt den Erhalt Ihrer unten angeführten E-Mail, in dem Sie eine anonyme E-Mail zum Thema Übertretungen nach dem Tabakgesetz weiterleiten.

Wir nehmen Ihre E-Mail zu Information entgegen und müssen Ihnen mitteilen, dass die Bezirkshauptmannschaften als Verwaltungsstrafbehörden Anzeigen nur bei Vorliegen von konkreten Daten zur angezeigten Übertretung nachgehen darf. Darüber hinaus wurden den Bezirkshauptmannschaften gemäß dem Tabakgesetz keine weiteren Zuständigkeiten und Möglichkeiten eingeräumt, sodass die Bezirksverwaltungsbehörden nur als Verwaltungsstrafbehörden tätig werden dürfen und nicht selbstständig Kontrollen zur Einhaltung der Bestimmungen des Tabakgesetzes durchführen dürfen und auch die Polizei nicht dazu beauftragen dürfen.

Wir bedauern, Ihnen in gegenständlicher Angelegenheit keine bessere Nachricht übermitteln zu können und verbleiben



mit freundlichen Grüßen

Mag. Josef Kirbes
BÜRGERBÜRO LANDHAUS ST. PÖLTEN
Amt der NÖ Landesregierung
Landesamtsdirektion
Beratungs- und Informationsstelle

3109 St. Pölten, Landhausplatz 1, Haus 4
E-Mail an: [mailto:post.lad1@noel.gv.at]
Internet:  [http://www.noe.gv.at]
Tel.: +43 (0)2742 9005 DW 12525 Fax: DW 12060
 



Von: Erlacher Dietmar GMail [mailto:krebspatienten@gmail.com]
Gesendet: Montag, 04. April 2011 23:03
An: buergerservice@krems.gv.at; #BH KR; Nikisch Werner (BH KR); praesidial@krems.gv.at; bgm@krems.gv.at; 2.vbgm@krems.gv.at; edv@krems.gv.at; #LAD1-BI; #LAD1; #LH Pröll; #Büro LRin Scheele; #LR Mikl-Leitner
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; Rudolf.Hundstorfer@bmask.gv.at; herbert.tumpel@akwien.at; erich.foglar@oegb.at; sabine.oberhauser@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; christine.marek@oevp-wien.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; verbandsvorsitzender@hvb.sozvers.at; Josef.Kandlhofer@hvb.sozvers.at; info@rauchertelefon.at; dorner@aek.at; ingrid.korosec@oevp-wien.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; lh.puehringer@ooe.gv.at; gottfried@kneifel.at; burgstaller@salzburg.gv.at; buergermeister@stadt-salzburg.at; christine.oppitz@magibk.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at
Betreff: 3500 Krems ff. Herr LH. Pröll! Es gibt "besorgte Eltern"! AW: Bezirk Krems Meldung betreffend Tabakgesetz

Sehr geehrte Damen und Herren,

nichts Sehen, nichts hören, nichts tun, denn die Behörden nebenan tun auch nichts!

Hochachtungsvoll!


           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



Von: Besorgte Eltern [mailto:   @ymail.com]
Gesendet: Dienstag, 15. März 2011 15:57
An: dietmar.erlacher@gmail.com
Betreff: Meldung betreffend Tabakgesetz


Sehr geehrter Hr. Erlacher !
 
Da uns als besorgte Eltern die Hände gebunden sind - Angst vor Repressionen - wollen wir Ihnen einige "Missverständnisse" im Bezirk Melk aufzeigen:
 
Discothek Excalibur Ybbs
Link: http://www.disco-excalibur.at/ybbs/home/
        (dort kümmert sich anscheinend niemand um das bestehende Gesetz)
 
Macarena St. Leonhard am Forst   
Link: http://www.macarena.at/home/screen_center_frameset_template.htm    ^
        (hier wird zwar mit Nichtraucherraum geworben, dort wird aber mehr geraucht wie im ganzen Lokal)
 
Party-X (Alte Bauhalle Mank)
Link: http://www.party-x.at/
        (dort war erst letztes Wochenende ein grosses Fest - wo es keinen Nichtraucherschutz gibt)
 
Gasthaus Griessler, Kirnberg
Link: http://www.gasthausgriessler.at/Gasthaus%20Griessler/Startseite.htm
        (es gibt einen Nichtraucherraum, aber die Feste finden im Saal statt, der größer als der Nichtraucherraum ist und sicher mehr Leute fasst)
        (diesen Samstag findet eine grosse Veranstaltung statt)
 
 
Wir, eine Gruppe von besorgten Eltern im Bezirk Melk wollen jedoch anonym bleiben, da wir keine Schwierigkeiten haben möchten.
Sollten Sie noch Informationen brauchen, sollen die Beamten die Körperfülle erheben und nachsehen! Dafür zahlen wir Steuern!
Bitte ersparen Sie mir, über Politiker zu reden, welche so einem Gesetz zustimmten.



 
Mit freundlichen Grüssen
 
 Besorgte Eltern

im Namen von 2/3 aller Eltern in Österreich (Nichtraucher)!
Titel: "Totales Rauchverbot", kanns nicht geben, aber fordern wir es!
Beitrag von: admin am 15. Mai 2011, 19:50


http://www.facebook.com/home.php?sk=question&id=1681077634467&qa_ref=ns
Titel: Die Behörde will nicht, ist untätig, obwohl ......! Daher jetzt ......
Beitrag von: admin am 06. Juni 2011, 13:45

A900xk


Am Mittwochfrüh findet ein "date" statt.

Welche Fragen hast du zum Nicht-Nichtraucherschutz,

zum Beispiel: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=524.msg2882#msg2882


Sende mir bitte jetzt gleich ein Email nach Tirol: krebspatienten@gmail.com

Titel: Schreiben an "Rauchsheriff": Behörden/Parteien wollen nicht, sind untätig!
Beitrag von: admin am 12. Juli 2011, 00:54

A. M.

Deine Skepsis hinsichtlich der Parteispitzen teile ich. Sie sind wirklich nicht zu gewinnen. Darum bleibt nur, sie von unten her auszutauschen. Ich setze auf eine Massenbewegung der Nachdenklichen.

Bewundernswert Dein Einsatz. Ich bin mein Leben lang dem Rauch rücksichtsloser Raucher ausgewichen, wo ich nur konnte und bin sehr dankbar, daß wenigstens in Bayern durch besondere Glücksfälle ein guter NR-Schutz geschaffen werden konnte. Ich leider allerdings mit Menschen mit, die im Bereich von Kettenrauchern wohnen müssen oder mit den Kindern rücksichtslos rauchender Eltern.
Waren bisher Biergärten das Paradies für mich, ist jetzt das Fegfeuer, denn die Raucher sind dorthin ausgewichen. Aber das wird sich auch noch ändern lassen.

Als Segen schätze ich das Krebsforum. Ich kann mir gut die Hilflosigkeit von Menschen vor, die von einem Tag auf den anderen erfahren, an Krebs erkrankt zu sein. Wie gut, sich da umfassend imformieren zu können.

Samstag um 22:48
Titel: Feuersbrunst in Wiener Tanzlokal mit hunderten Besuchern?
Beitrag von: admin am 29. Juli 2011, 02:13
Ba2A

Siehe:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg3159#msg3159


Weiters:

www.Rauchsheriff.at
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Volksanwalt Dr. Kostelka: "Strengere Kontrolle des Tabakgesetzes!!!" von admin (VVA - Volksanwaltschaft (Dr. Kostelka) )    Juli 26, 2011, 13:38:5
An: krebspatienten@gmail.com
Betreff: Postleitzahl ………..; Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz


Vorlage für Anzeigen:

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

Name des Betriebs:
Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens):
Straße / Hausnummer:
Datum / Uhrzeit des Besuchs:
Anzahl der Raucher (Theke/Tische):
Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische):
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
z.B. keine oder falsche Eingangskennzeichnung bzw. Raucherlokal mit Text: "Rauchfreier Bereich im Lokal";
Lokalgröße über 50 qm; keine Raumtrennung (keine oder ständig offene Türe), weniger Sitzplätze im Nichtraucherbereich;
Hauptraum ist gesetzwidrig Raucherraum, da eindeutig übergeordnet gemäß Tabakgesetz (siehe auch UVS-Wien-Urteil: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=577.msg2986#msg2986 )


Letzte Anzeigen-Aufstellungen, unkomplett:

Wieder rund 200 Anzeigen nur vom 6. und 7. Bezirk in Wien, weitergeleitet von unserer Niederlassung Graz (ähnlich Innsbruck, Linz, Wien): http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2899#msg2899
Feber: 100 Anzeigen in und rund um die Lugner City http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2362#msg2362
März: 250 Anzeigen nur vom 1. Bezirk http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2495#msg2495
März: Offener Brief an BP. Dr. Fischer, mit schon wieder 50 Anzeigen vom 1. Bezirk http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2488#msg2488
April/Mai: 250 Anzeigen nur vom 1. Bezirk http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2708#msg2708
Mai: 1220 Wien mit rund 75 % Lokale als Tabakgesetz-Sünder! http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2766#msg2766
Mai: 100 % Nicht-Nichtraucherschutz http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2762#msg2762
Mai: 1030 Wien, mit rund 150 Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2801#msg2801
Mai: Landtmann, Gremialvorsteher, mit einem Dutzend an Anzeigen in 6 Monaten http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=417.msg2437#msg2437
Mai: 1020 Wien wieder mit zig Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg3148#msg3148
Mai: AKH-Wien, eine Zumutung! http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=554.msg3149#msg3149
Juni: 1040/1050 mit 150 Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2802#msg2802
Juni: 1. Bezirk schon wieder 100 Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2887#msg2887
Juni: 6./7. Bezirk wieder 200 Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2899#msg2899
Juni: 1090 Wien/Österreich: Wieder rund 100 Anzeigen-Weiterleitungen! 1000 folgen! http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2953#msg2953
Juni: 1100 Wien mit zig Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg3150#msg3150
Juli: 1200 Wien: Gefahr in Verzug! Behörden ist Zustand bekannt, greifen nicht ein! http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg3156#msg3156
Juli: 1200 Wien, ein Fall für die WKStA http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg3159#msg3159
Titel: RAUCHSHERIFF: Die Behörde will nicht, ist untätig, obwohl ..! DAHER SOFORT ...
Beitrag von: admin am 22. Dezember 2011, 10:57
bAdDxX




SO KANN ich ANZEIGEN, nur das hilft gegen "TABAKRAUCH - KREBS"!


http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

Titel: Die Österr. Behörde will nicht, ist untätig, obwohl 10.000 Tote jedes Jahr !!!
Beitrag von: admin am 24. Juni 2012, 23:49
Rauchverbote: Bessere Überwachung gefordert

10.06.2012 | 18:17 |   (Die Presse)

Mehr Aufsichtsorgane wären nötig, aber das Gesundheitsressort sieht dafür keinen politischen Auftrag. Inzwischen gibt es tausende Anzeigen, weil nach Ansicht von Nichtrauchern die Vorschriften nicht eingehalten werden.

Aus dem Archiv:

    Nichtraucher zeigen die Westbahn an (12.01.2012)
    Westbahn: Streit um Rauchverbot im Zug (16.11.2011)
    Warten auf Rauchverbot (09.11.2011)
    Warten auf das generelle Rauchverbot (09.11.2011)

Das seit Anfang 2009 mit Übergangsfristen für die Gastronomie geltende Tabakgesetz, das Rauchverbote in Lokalen beziehungsweise die Trennung in Raucher- und Nichtraucherbereiche vorsieht, lässt weiter die Wogen hochgehen. Inzwischen gibt es tausende Anzeigen, weil nach Ansicht von Nichtrauchern die Vorschriften in Gaststätten nicht eingehalten werden. Als ein Hauptproblem wird dabei die mangelnde Kontrolle angesehen.

Der Wiener Universitätsprofessor Dieter Kolonovits sieht die „unklare, um nicht zu sagen komplizierte“ Rechtslage im Tabakgesetz als Ursache. Zum Abschluss der heurigen Frühjahrstagung der Österreichischen Juristenkommission in Haibach ob der Donau im oberösterreichischen Bezirk Eferding beklagt er, dass die Einhaltung der Vorschriften nur durch private Anzeigen erreicht werden könne. Für ihn handelt es sich um eine eklatante „Lücke“ im Vollzug. „Mein Appell wäre daher, dass man Aufsichtsorgane einsetzen müsste.“Franz Pietsch, zuständiger Abteilungsleiter im Gesundheitsministerium, zeigt grundsätzlich Verständnis für die Kritik an Vollzugsdefiziten. Für eine bessere Aufsicht bräuchte es jedoch Entscheidungen der Politik: „Politische Aufträge dazu gibt es nicht.“ Bemerkenswert ist die Schilderung von Pietsch, dass vor dem Beschluss des Tabakgesetzes im Ministerrat 2004 die Kontrolle in der Vorlage noch vorgesehen war. Das Innenministerium habe sich aber wegen des dafür notwendigen Personals gegen eine Art Raucherpolizei gewehrt.

Der Leiter des Magistratischen Bezirksamts in Wien-Fünfhaus (1150-Wien), Dietmar Klose, kann ein Lied von den Schwierigkeiten mit der jetzigen Regelung singen: „Wir haben im Vollzug die massivsten Probleme.“ Allein in Wien würden vier oder fünf „private Sheriffs“ mit ihren Anzeigen die Verwaltung lahmlegen. Diskussionsleiter Gerhard Aigner, Sektionschef im Gesundheitsministerium, wirft illusionslos ein: „So viele Beamte wird sich die Republik nicht leisten können, dass hinter jedem Aschenbecher einer steht.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.06.2012)

https://diepresse.com/abo/aboangebote/offerDetail.do?act=0&id=1083&type=-1

---------------------------------------------------------------------------------------------------------

VORLAGE FÜR ANZEIGEN:

NEU-An: info@krebspatienten.at
Betreff: Postleitzahl ………..; Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz

Name des Betriebs:                   
Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens):   
Straße / Hausnummer:               
Datum:                         
Uhrzeit des Besuchs, ca. von / bis:         
Kennzeichnung vor Eingangstüre:         
Kennzeichnung im Lokal:               
Anzahl der Raucher (z.B.Theke/Tische); Angabe ist Voraussetzung für eine Anzeige, lt. neuem VwGH-Urteil: ca. .......             
Anzahl der Nichtraucher: ca.       
Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ca.       
Kurze Sachverhaltsdarstellung:

z.B. Eingangstüre keine oder falsche Kennzeichnung bzw. falscher Text wie: "Rauchfreier Bereich im Lokal".
Lokalgröße über 50 qm und keine Raumtrennung.
Hauptraum muss immer der Nichtraucherraum sein.
Dieser Haupt-/Nichtraucherraum muss zumindest gleich viele Verabreichungsplätze als der Raucherraum haben.
Keine Raumtrennung, oder ständig offene Türe? Auch das Personal hat hinter sich die Türe nie zugemacht?
Ist innerhalb der Räume von allen Sitzplätzen aus deutlich ersichtlich, ob Raucherraum oder Nichtraucherraum?
Meldungen bitte möglichst mit Namen/Adresse. Die Weiterleitung der Anzeige ist immer anonym, außer du schreibst Entsprechendes dazu.
NEU: Ist das Lokal in EKZ/Passage, wo der Raucherraum abgetrennt, aber kein eigener Raum mit Türe(!) für die Nichtraucher ist?
Siehe auch http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
NEU, sei dabei: http://www.unterzeichne.at/mitarbeit.php

Titel: Die Behörde will nicht, ist untätig, obwohl ......! Daher ab sofort ........!
Beitrag von: hilde am 03. Januar 2013, 00:54



WKO Gastro Boss Hinterleitner:

"Tabakgesetz ist Realität und genau einzuhalten - Umsetzung und Vollzug sind selbstverständlich Sache zuständiger Behörden"


DAS sagt die WKO!  Na dann .....!


http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?AngID=1&StID=559648&DstID=1486
Titel: Wien: da werden einige Wiener Lokale "angfressen sein"
Beitrag von: admin am 22. Januar 2013, 21:08
ycfbdxz




Dietmar Erlacher

‎- von Tirol auf Kurzvisite in Wien.
Näheres auf TV w24 heute um 18.30 bzw. 21.45 Uhr.

Angeblich bereits ab 24.1.13 auf www.w24.at bzw. "Guten Abend Wien": http://www.w24.at/tv_ajax.aspx?id=7 , dann auf unbestimmte Zeit im Netz..



Na, da werden einige Wiener Lokale "angfressen sein".


A C H T U N G :

Es hilft nur flächendeckend im Bezirk anzeigen, laut ..... http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


Titel: Na, da werden einige Wiener Lokale "angfressen sein".
Beitrag von: admin am 25. Januar 2013, 01:40



Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]

Gesendet: Freitag, 25. Jänner 2013 01:01
An: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'karlheinz.kopf@oevpklub.at'; 'josef.cap@spoe.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'comm-rep-vie@ec.europa.eu'; 'fctcsecretariat@who.int'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'Tonio.Borg@ec.europa.eu'; 'markus.wallner@vorarlberg.at'; 'edgar.mayer@parlament.gv.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'uwe.scheuch@ktn.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'sabine.oberhauser@spoe.at'; 'jennifer.sommer@spoe.at'; 'gabriele.kotzegger@spoe.at'; 'werner.kogler@gruene.at'; 'peter.pilz@gruene.at'; 'info@krebspatienten.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'aon.914464109@aon.at'

Betreff: 4 Jahre Raucherschutz-Tabakgesetz: "18.000 Anzeigen nur von Krebspatienten für Krebspatienten" - Istzustand im TV-Bericht



TV-Titel:

Na, da werden einige Wiener Lokale "angfressen sein".



TV Sendung jetzt auch online auf:


http://w24.at/tv_ajax.aspx?id=7

Und dann anklicken: "Guten Abend Wien - 22.1.2013", nach ca. 15 min von den 30 min, also in etwa in der Mitte, beginnend.

 
A C H T U N G :

Es hilft nur flächendeckend im Bezirk anzeigen, laut ..... http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

Titel: Tabakrauch? - NEU ! - Geänderte Vorlage für Anzeigen (direkt, oder an KfK)
Beitrag von: admin am 30. Juni 2013, 16:27




NEU ! - Geänderte Vorlage für Anzeigen (direkt, oder an KfK)


siehe

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Titel: Die Behörde will nicht, ist untätig, obwohl ......! Daher ab sofort ........!
Beitrag von: admin am 20. Juli 2013, 10:55





Raucherschutz-Gesundheitsminister vor Abtritt, und Raucherschutzarchitekt Pietsch .......


Siehe:


http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=928.msg5055#msg5055


Titel: ANZEIGEN, ANZEIGEN, ANZEIGEN! Die Behörde will nicht, ist untätig, obwohl ....!
Beitrag von: admin am 05. Oktober 2013, 00:28
x




ANZEIGEN, ANZEIGEN, ANZEIGEN! Die Behörde will nicht, ist untätig, obwohl ....!

Im Tabakgesetz steht ausdrücklich, dass keine Behörde oder Polizei den Nichtraucherschutz zu kontrollieren hat.

Daher ist es wichtig, eine Meldung/Anzeige an Magistrat/Bezirkshauptmannschaft zu senden.

Selbst wenn das anonym erfolgt, ist die Behörde "eigentlich" verpflichtet, der Meldung im Rahmen der Offizialmaxime nachzugehen. Wenn aber nicht, also die Einstellung erfolgte, dann ........ ist halt durch den Luftzug ein Zettel in den Papierkorb geflogen, oder so.

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Gesetze sind da, um eingehalten zu werden,[/color] überhaupt jene, wo es um Leben und Tod geht.

Vorerst/Derzeit würde es reichen, wenn die Lokale den Nichtraucherschutz laut diesem halbherzigen (Österreichischen) Tabakgesetz einhalten!
Da sie das nicht und nicht tun, seit 2005 bzw. 2009, helfen nur Anzeigen, Anzeigen, Anzeigen, und Strafen,
Wirt: 1. Mal bis 2.000.-, WH. bis 10.000.-; Gäste: 1. Mal bis 100.-, WH. bis 1.000.-


Wir bitten um DEINE Hilfe zwecks Einhaltung des Nichtraucherschutzes!
Denn weder die Polizei noch irgendeine Behörde ist für die Einhaltung des Nichtraucherschutzes lt. Tabakgesetzes zuständig!

DAHER bitte täglich möglichst viele Meldungen, nicht nur über Gastrobetriebe, sondern auch ..... siehe weiter unten!
Die "Befundaufnahmen" bitte ca. alle 30 Tage wiederholen (andere Gäste!), wenn notwendig wieder uns melden!


UND  JETZT  MASSIV  AUCH  ALLE  ANZEIGEN,
wo der Zugang zum Nichtraucherraum oder/und zu den Toiletten nicht rauchfrei ist!



V O R L A G E :

BITTE senden an: info@krebspatienten.at
in den Betreff z. B.: 1010, Cafe Kontrast, Anzeige
Name des Betriebs:                   
Postleitzahl / Ort:
Bezirk (außerhalb Wiens):   
Straße / Hausnummer:               
Datum:                         
Uhrzeit des Besuchs, ca. von / bis:         
Kennzeichnung vor Eingangstüre, wenn ja, welche:   
Kennzeichnungen im Lokal überall ersichtlich Ja/Nein: 
Anzahl der Raucher (z.B.Theke+Tische): ca.
Anzahl der Nichtraucher: ca.       
Anzahl der Aschenbecher (Theke+Tische): ca.
Anzahl der Räume:
Lokalgröße über 50 qm:       
Tabakrauchluft durch keine/offene Türe bei Küche/Lebensmittel:

Kurze Sachverhaltsdarstellung: z.B.
Eingangstüre keine oder falsche Kennzeichnung bzw. falscher Text wie: "Rauchfreier Bereich im Lokal" (RBIL). 
Hauptraum muss immer der Nichtraucherraum sein!
Dieser Haupt-/Nichtraucherraum muss zumindest gleich viele Verabreichungsplätze als der Raucherraum haben.
Festhalten auch z. B.: Der Nichtraucherbereich ist dem Raucherbereich in jeder Hinsicht untergeordnet, da .....Schank im Raucherbereich? Zugang ins Lokal nur durch den Raucherbereich? Zugang zu den Toiletten nur durch Raucher? Gastraumfläche Raucher ist größer?
Keine Raumtrennung, oder ständig offene Türe? Auch das Personal macht hinter sich die Türe nie zu?
Kennzeichnung: Ist innerhalb der Räume von allen Sitzplätzen aus deutlich ersichtlich, ob Raucherraum oder Nichtraucherraum?
Meldungen bitte möglichst mit Namen/Adresse. Deine Meldung wird immer anonym weitergeleitet, außer du schreibst Entsprechendes dazu.

ACHTUNG: Anzeigen auch bei:
x) Lokal in EKZ/Passage: Raucherraum (50+!) abgetrennt, aber kein abgetrennter Raum für Nichtraucher!
x) Wettbüros: Es darf nicht geraucht werden!
x) Küchen: Speisen/Lebensmittel dürfen nicht Tabakrauch ausgesetzt werden, z. B. keine oder offene Küchentüren zum Raucherraum,   Buffets "zwangsberaucht" werden, oder - wie in kleineren Pizza-/Kebabraucherlokalen - dort produziert, gegessen, verkauft wird.
Jedes Monat, beim nächsten Besuch, kann die gleiche Anzeige wiederholt werden!
BITTE noch mehr verschiedene Anzeigen, speziell im gleichen Ort/gleichen Bezirk - 70 % halten den Nichtraucherschutz nicht ein!
In EKZ wird jedes Lokal einzeln angezeigt, aber jedes Mal auch die Centerleitung!
Bei Kenntnis (Offizialmaxime) und auf Antrag muss die Verwaltung bei Vorliegen der Tatbestandsvoraussetzungen tätig werden und unverzüglich ein Verfahren durchführen (§ 22 S 2 Nr 1 Var 1 VwVfG).
Vorlage auch hier: http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
ACHTUNG NEU, wenn Direktanzeige und nicht Meldung an "Krebspatienten für Krebspatien


Titel: AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch ......! Daher noch heute .....
Beitrag von: admin am 14. Oktober 2013, 13:21
xxfa0b




AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch ......!
Daher noch heute passives/aktives Tabakrauchen zu 100 % meiden, und
BITTE Meldungen bei Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes in Lokalen, sowie
heute noch Mitteilungen über Lokale in Klagenfurt/Kärnten (ab 16h zusätzlich telefonisch).


Bitte dies auch
gleich an Klagenfurter/Kärntner Freunde mailen, sowie anrufen, denn …..


Hallo,

Sie und Ihre Freunde sind meine einzige Chance in Kärnten.

Für die Teilnahme (Zuschaltung) an der ORF-Kärnten-Radiosendung am Montag 14.10.13, um 21.03 Uhr, Live-Diskussionssendung „Streitkultur“ unter dem Titel „Im Raucher-Eck“, bräuchte ich noch deine aktuellen Meldungen von bekannten Lokalen (Klagenfurt/Kärnten) und von Lokalen der Wirtschaftskammer-Funktionären (siehe unten).
Anrufe zum Sendungs-Thema erwünscht: unter ORF Tel. Nr. 0463 – 500 - 300 --- http://kaernten.orf.at/studio/stories/2501027/

In der Anlage die Vorlage zum jeweiligen Ausfüllen. Bitte mir gleich senden.
Gerne auch andere Lokale bei Gelegenheit melden.

Danke im Voraus!

Herzliche Grüße

Dietmar Erlacher, Krebspatient

Anlage: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

PS.: Rauchverbot auch in Bäckereien/Konditoreien mit Gassenverkauf, etc., also in jeden Raum, wo Waren verkauft werden.

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum und zu den WCs ?
z. B.: Café Domgassner, Klagenfurt, Domgasse 12, etc. ….

Bitte wie sieht es beim Diskussions-Teilnehmer Adi Kulterer aus:
Pächter von Schloss Maria Loretto, Lorettoweg 52 in Klagenfurt. Dort gibt's eine "Café Bar Lounge Onyx" (geöffnet ab 16:00), und es werden Hochzeiten und Events abgehalten (vielleicht am Wochenende interessant). Das Restaurant Loretto nebenan gehört ihm scheinbar NICHT. Im Jänner(?) macht er ein Restaurant am Flughafen auf (Restaurant Skybird). https://www.google.at/search?q=Adi+Kulterer,+Gastronom+K%C3%A4rnten&ie=utf-8&oe=utf-8&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&gws_rd=cr&ei=t4dWUrzBDcLBtQapwID4Bw

Kärntner Wirtschaftskammerfunktionäre, nachstehend: korrekter Nichtraucherschutz lt. Vorlage in der Anlage?
Es sind nur 10 Adressen von Klagenfurt, die sind grün hinterlegt. Bitte gleich besuchen.
Für Zusendung dieser Aufstellung bitte Email an info@krebspatienten.at

Erledigt:
Villach: Krapfenbacher, Brauhof, Steirerhof, Warmbad Villach
 
           
                                K f K
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Titel: SANKT PÖLTEN, NÖ.: Brutstätte der ZWANGSBERAUCHUNGEN! TV-Interview .......
Beitrag von: admin am 26. Oktober 2013, 19:31



Siehe TV-Interview

www.p3tv.at/webtv/5253-hicker-fragt-nach
Titel: ANZEIGE - MELDUNG - - aber wie?
Beitrag von: admin am 15. November 2013, 23:38



V O R L A G E :

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1016.msg5762#msg5762
Titel: BM. Stöger ein Tabaklobbyist, als untätiger ...........? RÜCKTRITT !!!
Beitrag von: admin am 08. April 2014, 00:34


Österreich ist ein Paradies für Raucher

Österreich ist weiterhin ein Paradies für Raucher, niemals zuvor haben so viele junge Frauen geraucht wie heute. Dieser Genderaspekt sollte ernster genommen werden.

05.04.2014 | 18:22 |  von Martin Kugler  (Die Presse)

Die Watsche hat gesessen: Im aktuellen Ranking der Europäischen Krebsliga (ECL) zum Nichtraucherschutz belegt Österreich unter 34 europäischen Ländern unangefochten den letzten Platz. Das ist die unausweichliche Folge davon, dass die heimische Gesundheitspolitik in allen sechs Teilrankings unter den schlechtesten fünf Staaten rangiert – etwa bei Rauchverboten, beim Zigarettenpreis oder bei Werbeverboten. Ähnlich nachlässig sind Deutschland, Zypern, Tschechien und Griechenland.

Als bekennender Raucher schätzt man zwar die Situation in Österreich – gleichzeitig ist aber klar, dass das Laster die eigene Gesundheit und die der Umgebung gefährdet. Man braucht dabei gar nicht an den Worst Case – Herzinfarkt und Lungenkrebs – zu denken: Eine Studie von niederländischen Forschern hat nun ergeben, dass die Rauchverbote in öffentlichen Gebäuden zwischen 2008 und 2013 die Zahl der Frühgeburten sowie der schweren Asthma-Anfälle von Kindern um zehn Prozent sinken ließ. In dieser im renommierten Wissenschaftsmagazin „Lancet“ veröffentlichten Studie wird zudem eine erschreckende Zahl genannt: 40 Prozent aller Kinder weltweit sind regelmäßig Tabakrauch ausgesetzt. Auch in Österreich steigt zwar das Bewusstsein, wie schädlich Rauchen ist. Allerdings nicht in allen Bevölkerungsschichten: Niemals zuvor haben mehr junge Frauen geraucht als derzeit. Bei den unter 15-jährigen Österreichern rauchen bereits mehr Mädchen (21 Prozent; Tendenz steigend) als Burschen (19 Prozent; Tendenz sinkend).

Die Gesundheitspolitik wäre wohl gut beraten, diesen Genderaspekt ernster zu nehmen. Das legt auch eine Studie von Andjela Bäwert (Med-Uni Wien) nahe, die in der Vorwoche bei der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für geschlechtsspezifische Medizin vorgestellt wurde. Demnach unterscheiden sich die Rauchmotive zwischen den Geschlechtern: Frauen zünden sich vermehrt in Stresssituationen eine Zigarette an, während Männer eher in Gesellschaft Nikotin konsumieren. Ähnlich übrigens wie bei Alkohol. Das hat offenbar – auch – physiologische Gründe: Bei Frauen werde Nikotin schneller abgebaut, sie spürten Nikotinentzug schneller als Männer, so die Forscherin.

Zudem leiden Frauen häufig unter der Angst, durch einen Rauchstopp vermehrt Appetit zu bekommen. „Bäwert: „Viele Raucherinnen sagen sich: ,Bevor ich etwas esse, rauche ich eine Zigarette‘“.

Der Autor leitete das Forschungsressort der „Presse“ und ist Chefredakteur des „Universum Magazins“.

martin.kugler@diepresse.com

diepresse.com/wortderwoche

("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.04.2014)

Titel: Sind solche Gastwirte Mörder oder Totschläger oder ....?
Beitrag von: admin am 24. Mai 2014, 18:09
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Sind solche Gastwirte Mörder oder Totschläger oder ....?

Diese Wirte halten sich seit 2005 bzw. 2009 nich an den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz.

DAS ist den Strafbeamten bekammt.


Im Rahmen des Offizialdeliktes, Kenntnis eines Vergehens, müssen diese vorsätzlich gesetzwidrigen Wirte sofort mit 10.000.- Euro gestraft werden,

noch besser, Entziehen der Konzession.


Auch soll endlich der Staatsanwalt tätig werden, und diese Wirte anklagen!




Titel: GESETZLOSE WIRTE! Bgmst. Nagl: Behörde untätig, grob fahrlässig, Amtsmissbrauch?
Beitrag von: admin am 24. Mai 2014, 18:14
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GESETZWIDRIGE WIRTE seit ...! Behörde untätig, grob fahrlässig!

Amtsmissbrauch im Magistrat Graz, Herr Bgmst. Nagl?

Dann sofort Anzeigen bei der STAATSANWALTSCHAFT, Herr Bgmst. Nagl.

Lassen Sie sich nicht mehr länger auf der Nase (Pfeife) herumtanzen!


http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3638501/wirte-den-nichtraucherschutz-pfeifen.story



Wie Wirte auf den Nichtraucherschutz pfeifen



Ein Grazer Mediziner überprüfte für seine Diplomarbeit den Nichtraucherschutz in 300 Grazer Lokalen. Das brisante Ergebnis: Drei Viertel aller Wirte verstoßen gegen zumindest eine der gesetzlichen Auflagen. Von Bernd Hecke.
Diplomarbeits-Autor Markus Lernbass in der Grazer "Scherbe", das als eines von fünf der 117 überprüften "gemischten" Lokale das Gesetz einhält

Es ist eine nüchterne, wissenschaftliche Arbeit mit dem Titel "Status quo des Nichtraucherschutzes in der Grazer Gastronomie", die der frisch gebackene Doktor der Medizin, Markus Lernbass, verfasst hat. Er hat für seine Diplomarbeit die Einhaltung des Tabakgesetzes in 300 Grazer Lokalen erhoben. Die statistische Auswertung seiner "Beisl-Tour" birgt einiges an Sprengstoff. Und sie bestätigt die Erfahrungen von Verena Ennemoser, der Leiterin der Grazer Bau- und Anlagenbehörde, die sagt: "Kaum ein Wirt hält sich an alle gesetzlichen Vorgaben!

Die harten Fakten der Diplomarbeit: Von 300 überprüften Lokalen in den Bezirken Innere Stadt, Lend und St. Leonhard verstoßen 74 Prozent gegen zumindest eine der gesetzlichen Spielregeln des Nichtraucherschutzes. Da aber 35 Prozent der Test-Lokale Nichtraucher-Betriebe sind, fallen da auch reine Verstöße gegen die Kennzeichnungspflicht hinein, ohne dass deswegen verqualmte Luft im Spiel ist.

"Das ist einfach nur ein Skandal!"

Freyja Smolle-Jüttner ist Vorstand der Thorax- Chirurgie an der MedUni Graz.

Frau Professor, was ist Ihr Fazit aus der von Ihnen betreuten Diplomarbeit über den "Status quo des Nichtraucherschutzes in der Grazer Gastronomie"?
FREYJA SMOLLE-JÜTTNER: Dass es da mehr schwarze Schafe gibt als Wirte, die sich ans Gesetz halten. Eine Katastrophe ist, dass es - wie ich auch als Mutter weiß - kaum Jugendlokale gibt, in denen Junge rauchfrei fortgehen können. Wir züchten da die nächste Rauchergeneration heran.

Österreich gilt beim Nichtraucherschutz als Schlusslicht. Was hat das aus medizinischer Sicht für Folgen?
FREYJA SMOLLE-JÜTTNER: Wir sehen mittlerweile bei uns an der Klinik Lungen von 30-Jährigen in einem Zustand wie früher bei 50-Jährigen. Wir sind bei den jugendlichen Rauchern mit 15 Jahren in Europa trauriger Spitzenreiter. Oft fangen Kinder schon mit zehneinhalb Jahren an. Und die Jungen rauchen heute auch quantitativ. Heute sind Lungenkarzinome schon bei 30- bis 40-Jährigen keine Rarität mehr. Früher traten diese bei 60- bis 70-Jährigen auf.

Sie treten also, wie auch die Ärztekammer, für ein generelles Rauchverbot ein?
FREYJA SMOLLE-JÜTTNER: Was wir in Österreich der Volksgesundheit antun, ist einfach nur ein Skandal. Warum schaffen wir nicht, was in Italien, Irland, Spanien oder Deutschland längst umgesetzt ist? Dort sind nach Einführung des Rauchverbots die Inzidenzraten bei Herzinfarkten sofort hinuntergegangen. Man muss auch an die Passivraucher denken. Statistisch sterben bei uns täglich drei Menschen an den Folgen des Passivrauchens, das sind 1000 im Jahr .

Schwerer wiegt da die Statistik der gemischten Lokale, die getrennte Raucher- und Nichtraucherzonen anbieten müssen. Von 117 überprüften Betrieben halten sich hier nur fünf an die Buchstaben des Gesetzes, verstoßen also rund 96 Prozent dagegen.

Auch die häufigsten "Sünden" kann Lernbass aufzählen: "Was die Trennung angeht, hatten 79 Prozent der gemischten Lokale eine Türe, jedoch stand diese meistens offen. 69 Prozent hatten keine adäquate Trennung." Damit ist eine rauchfreie Zone eine Illusion. In mehr als 75 Prozent dieser Lokale war im Nichtraucherbereich Qualm zu riechen.

Mehr als ein Drittel der reinen Raucherlokale, die ja laut Gesetz nicht größer als 50 m2 sein dürfen schummelt bei den Lokalgrößen. Viele der Wirte (12 Prozent) gaben das (in der wissenschaftlichen Arbeit anonymisiert) auch offen zu, verstoßen also ganz bewusst gegen das Gesetz.

Der Autor ist der häufigen Aussage von Gastronomen, Nichtraucherbereiche seien schlechter frequentiert, auf den Grund gegangen. "Dieser Eindruck hat sich bestätigt, aber aus klar nachvollziehbaren Gründen", erzählt Lernbass: "Denn rund die Hälfte der gemischten Betriebe hat entgegen die gesetzlichen Bestimmungen den Hauptraum als Raucherzone geführt, der Nichtraucherbereich war also das Extrazimmer." Und dieses hat bei 47 Prozent der Lokale etwa keine Fenster, aber auch was Theke, Fernseher und Mobiliar angeht sitzen Nichtraucher hier dann eben eher zweite Klasse.

Strafen fruchten nicht

Behördenleiterin Ennemoser überrascht das aus ihrer eigenen Praxiserfahrung nicht: "Dabei gehen wir da jeder Anzeige nach und überprüfen die Einhaltung des Tabakgesetzes außerdem auch bei allen unseren Kontrollen der Betriebsstätten mit. Und natürlich strafen wir auch." Der Haken: Die meisten Wirte würden die Strafen einfach "wegzahlen", ohne an den Verstößen etwas zu ändern.


ANMERKUNG:

Die regelmäßigen Stellungnahmen von Ennemoser sind eine Zumutung!!! Man soll bereits bei der Betriebsbewilligung, der Kontrolle vor Ort, den Nichtraucherschutz lt. TG. kontrollieren. Flächendeckend soll die Behörde ab Montag kontrollieren: Strafe beim 1. Mal bis 2.000.-, bei Wiederholung 10.000.-, dann Konzession weg!

Ennemoser soll ALLE Bestraften alle 4 Wochen "nachbesuchen" lassen. Beim 3. Mal 10.000.- Euro Strafe und dann der Entzug der Konzession, das spricht sich bald auch in der tabakverseuchten WKO herum!


Damit konfrontiert "zweifelt" der Obmann der steirischen Gastronomen, Karl Wratschko, sowohl die Statistiken der Diplomarbeit als auch die Aussagen der Grazer Behördenchefin an: "Wichtig ist, dass die Gäste zufrieden sind und das sind sie. Und nicht was die ewigen Nörgler und Besserwisser immer sagen."

ANMERKUNG:
Schickt dem Wlatischek in die Wüste, zum Rauchen!
STAATSANWALT: Betreibt er Verharmlosung und Gutheißen von Totschlag?
Behörde: Besuchen Sie diesen Wirtevertreter, mit Aktion scharf!



BERND HECKE


------------------


WIRTE wollen von Raucher und Nichtraucher voll abcashen, auf Teufel äh Tschik komm raus, daher wundert es nicht, ......

" ....... gemischten Lokale, die getrennte Raucher- und Nichtraucherzonen anbieten müssen. Von 117 überprüften Betrieben halten sich hier nur 5 an die Buchstaben des Gesetzes, verstoßen also rund 96 Prozent dagegen."

DA gehört der STAATSANWALT  her, wegen vorsätzlichen  TOTSCHLAG !



Titel: EU - Wahlen und Nichtraucherschutz -- GRÜNE, sonst "Nieten"!
Beitrag von: admin am 24. Mai 2014, 19:04



EU - Wahlen und Nichtraucherschutz  --  GRÜNE, sonst "Nieten"!

Nur wer die Grünen wählt, kann mit Nichtraucherschutz rechnen, denn .......



Soll EU- weit ein Rauchverbot in Lokalen durchgesetzt werden?

ÖVP: Die Wirte haben umgebaut und müssen sich auf geltende Regeln verlassen können.
SPÖ: Das sollen die Länder der EU selbst entscheiden.
FPÖ: Nein, denn Wirte und Gasthausbesucher sollen für sich selbst entscheiden.
Grüne: Ja, Rauchen ist die größte vermeidbare Todesursache in Europa.
BZÖ: Der Unternehmer soll selbst entscheiden dürfen.
NEOS: Das Rauchverbot soll weiterhin Kompetenz der Nationalstaaten sein.
REKOS: Gastronomen sollen frei entscheiden dürfen, ob geraucht werden darf.
Europa anders: Wir sind skeptisch, ob es in dieser Frage eine Regelung aus Brüssel braucht.
EU- STOP: Nein. Wir sind für ein Selbstbestimmungsrecht der Staaten.

Facebook:
https://www.facebook.com/groups/stoppassivrauch.at/


Titel: Stöger auf der "roten Presse Couch": Nicht-Nichtraucherschutz
Beitrag von: admin am 06. Juni 2014, 10:38



Stöger im Presse Chat:

5. Juni 2014 12:20 Uhr

Ich denke, dass es an der Zeit ist, dass wir in öffentlichen, geschlossenen Räumen nicht mehr rauchen. Das betrifft ganz besonders die Gastronomie. In geschlossenen Räumen ist die Rauchbelastung am größten. Mir geht es darum, dass die ArbeitnehmerInnen, die Gäste und vor allem die Kinder durch rauchfreie Räume geschützt werden.
Wenn's nach mir geht, dann sofort. Ich brauche dafür aber parlamentarische Mehrheiten. Ich habe mir vorgenommen in dieser Funktionsperiode das Rauchverbot in der Gastronomie umzusetzen.
Ein Rauchverbot soll kontrolliert werden und es ist auch vorgesehen, dass die zuständigen Behörden in den Bezirken diese Verbote ahnden.
 Abschaffung von Tabakautomaten?
Aus meiner Sicht kann das ein guter Beitrag sein, den Tabakkonsum einzuschränken.
Die Regierung arbeitet. Manchmal werden unterschiedliche Positionen auch öffentlich diskutiert. Und das ist in einer Demokratie gut. Wir haben einen Auftrag für die gesamte Legislaturperiode bis 2018 und ich freue mich darauf, noch viel umzusetzen.
Wahlfreiheit für Wirte? Das teile ich nicht. Ich war am Wochenende in einem Wiener Kaffeehaus, in dem auch im Nichtraucherbereich der Geruch des Rauchs noch bemerkbar war. Das war nicht charmant, sondern schade. Die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung möchte das Ambiente und den Charakter eines Kaffehaus ohne Rauch genießen. Ich gehöre dazu. Es ist die Aufgabe der Politik, die Menschen zu schützen und das ist ein Bereich, wo man Menschen schützen soll.
Titel: ES KANN VIELE VON UNS TREFFEN, DAHER DIE "Pfingsten-Bitte" .......
Beitrag von: admin am 06. Juni 2014, 11:39
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21.480 Anzeigen führten nur WIR bundesweit durch, da sich Wirte seit 1.1.2009 nicht an den GESETZLICHEN Nichtraucherschutz halten.

Viele Wirte wurden mehrfach angezeigt; trotzdem änderte sich (oft) nichts!

Behördenwillkür, Amtsmissbrauch, Lobbyismus, etc. wird von vielen Nichtrauchern ins Gespräch gebracht.

Gesundheitsminister Stöger wurde schon mehrmals deswegen zum Rücktritt aufgefordert!


-------------------------


Die oberste Justizbehörde hat nun ein Urteil erlassen ...... http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1042.msg6016#msg6016

und in dem Zusammenhang ergeht die  P F I N G S T E N - B I T T E  um eine tatkräftige Spende
http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1042.msg6016#msg6016

Leider hat die APA die Aussendung äußerst unrichtig gebracht, die Medien haben dies übernommen.
Eine Berechtigung drch die APA erfolgt in den nächsten Minuten.

Danke im Voraus, im Namen von G.


Dietmar Erlacher, Krebspatient, Rauchsheriff

Titel: APA stellt RICHTIG !
Beitrag von: admin am 06. Juni 2014, 12:57


Rauchsheriff Erlacher ist nicht Betroffener von OGH-Urteil
 
Utl.: Hauptanliegen "Betreuung von Krebspatienten, Angehörigen und
      die Vorsorge" im Rahmen des Vereins "Krebspatienten für
      Krebspatienten" - Umsetzung von Rauchverbot "sofort notwendig" =

 

   Wien (APA) - "Rauchsheriff" Dietmar Erlacher hat am Freitag gegenüber der APA klar gestellt, dass er nicht der selbst ernannte "Rauchersheriff" ist, über den der Oberste Gerichtshofes (OGH) am Donnerstag festhielt, dass ihm ein Lokalverbot erteilt werden könne. "Die Betreuung von Krebspatienten, Angehörigen und die Vorsorge" nannte Erlacher vom Verein "Krebspatienten für Krebspatienten" als sein Hauptanliegen.
 
   Er sei zwar für ein generelles Rauchverbot, "doch wir zeigen keine Raucher an, denn die leiden ja an ihrer Sucht". Sehr wohl habe man im Rahmen der Initiative "Rauchfreie Lokale" bisher 21.600 Verstöße angezeigt. Erlacher begrüßte in diesem Zusammenhang den neuen Vorstoß von Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) für ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie, das er anlässlich des Welt-Nichtrauchertages am vergangenen Samstag (31. Mai) gefordert hatte.
 
   Stögers Pläne sehen vor, dieses Verbot noch in dieser Legislaturperiode umzusetzen. Keinesfalls ist Erlacher damit zufrieden: "Täglich sterben 25 Raucher und drei Passivraucher, eine Umsetzung ist angesichts dieser Zahlen sofort notwendig"
 
   (S E R V I C E: http://www.rauchsheriff.at/)




Siehe auch bereits ..... und weitere Medien: 

http://kurier.at/chronik/wien/ogh-lokalverbot-fuer-rauchersheriff-zulaessig/69.149.458

http://www.tt.com/home/8484916-91/rauchsheriff-erlacher-ist-nicht-betroffener-von-ogh-urteil.csp
Titel: ABSTIMMUNGEN: Für oder gegen Totschlag?
Beitrag von: admin am 11. August 2014, 23:10



Abstimmung: Für oder gegen Totschlag?


http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/series/poll/vote.do
Titel: Sehr geehrter Herr Vizekanzler Dr. Mitterlehner
Beitrag von: admin am 02. März 2015, 15:31
xxabb0dxx



Sehr geehrter Herr Vizekanzler Dr. Mitterlehner


http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=819.msg6424#msg6424


Titel: MITTERLEHNER: "Sehr geehrter Herr Erlacher", ..... (Nur: Absolutes Rauchverbot!)
Beitrag von: admin am 02. März 2015, 21:27





MITTERLEHNER:



"Sehr geehrter Herr Erlacher ......... "     http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=819.msg6428#msg6428




Titel: Offener Brief an Gesundheitsministerin Dr. Oberhauser
Beitrag von: admin am 20. April 2015, 02:20
xx12 819yyy



Sehr geehrte Frau Gesundheitsminister Dr. Oberhauser!

 
Leider sind Sie schwer an Krebs erkrankt - gute Besserung! Ich kenne diese Erkrankung aus eigener, bitterer Erfahrung, seit 15 Jahren, und jetzt wieder als Rezidiv.

Jede dritte Krebserkrankung entsteht durch passives+aktives Rauchen, sagt (Ihr) Krebsspezialist Prof. Zielinski, AKH Wien.
Und was geschieht nun in Österreich? Weitere 3 Jahre (!) soll es "kein absolutes Rauchverbot in Lokalen" geben. Die Angestellten in den Lokalen werden weiterhin Passivrauch ertragen müssen. Jugendliche werden in verrauchten Diskotheken tanzen, viele von ihnen werden selbst mit dem Rauchen beginnen und von diesem Suchtmittel nicht mehr loskommen.  Nichtraucher haben weiterhin die Wahl, auf den Besuch von Lokalen zu verzichten oder krebserregenden Passivrauch einzuatmen.
Allein diese Zwangsberauchungen haben schwerwiegende Folgen: In den kommenden 3 Jahren sind deshalb etwa 3000 vorzeitige Todesfälle zu beklagen. Die Zahl derer, die durch Passivrauch schwer erkranken ist um ein vielfaches höher. Kinder und Jugendliche werden weiterhin süchtig werden. Die Zahl der so verursachten schwersten Erkrankung bleibt unverändert hoch (z.B. etwa 13.000 von insgesamt 38.000 Krebserkrankungen jährlich, zusätzlich Herzinfarkte, Schlaganfälle, COPD, etc.).

Wollen Sie dafür wirklich die Verantwortung tragen? Sollen wirtschaftliche Überlegungen wirklich noch 3 Jahre Vorrang haben, vor dem Schutz unserer Gesundheit? Noch können Sie eine bessere Entscheidung treffen. Ich bitte Sie vertrauensvoll - von Krebspatient zur Krebspatientin - verhandeln Sie die Übergangszeit nochmals neu. Ich bin überzeugt, es gibt einen besseren Weg.


Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Tirol, Krebspatient, Gesundheitsökonom
www.rauchsheriff.at , krebsforum.at , info@krebspatienten.at
 
             
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Titel: IG. für fairen Wettbewerb in der Gastronomie - Politik-Lachnummer 2
Beitrag von: Geri am 27. Juni 2015, 16:20



http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1079.msg6541#msg6541


Titel: Wieso wird Rauchen oder Alkohol trinken in der Schwangerschaft nicht bestraft?
Beitrag von: admin am 27. September 2015, 18:25







Von: Dr. Helmut Weber [mailto:h.weber13@t-online.de]
Gesendet: Sonntag, 27. September 2015 11:04
An: Verborgene_Empfaenger:
Betreff: * 27.9.15/1

Hallo an alle,
 
mein Sohn als junger Papa und Ex-Raucher wird nun in unserem Sinn aktiv. Er hat im Netz bei: info@gutefrage.net. unter:
 
https://www.gutefrage.net/frage/wieso-wird-rauchen-oder-alkohol-trinken-in-der-schwangerschaft-nicht-bestraft
 
folgende Frage gestellt. Meine Rektion findet Ihr unten
Frage von simonpeters79, 23.09.2015

Wieso wird Rauchen oder Alkohol trinken in der Schwangerschaft nicht bestraft?


Hallo. Bitte vor dem Antworten die Frage zu ende lesen:
Wieso wird Rauchen oder Alkohol trinken in der Schwangerschaft nicht bestraft? Laut dem deutschen Grundgesetz ist es verboten.
"Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt." Art. 2 [1] GG
Eine Schwangere Frau die z.B. Zigaretten raucht entfaltet zwar damit ihre Persönlichkeit, aber sie verletzt das Recht des ungeborenen Babys:
"Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit." Art. 2 [2] Satz 1 GG
Man könne jetzt argumentieren, dass das Grundgesetz nicht auf ungeborenes Leben anwendbar ist, jedoch urteilte das Bundesverfassungsgericht bereits 1975:
"Das sich im Mutterleib entwickelnde Leben steht als selbständiges Rechtsgut unter dem Schutz der Verfassung [Art. 2 Abs. 2 Satz 1, Art. 1 Abs. 1 GG]."
Und damit schließt sich der Kreis: Wieso wird eine vorsätzliche oder fahrlässige Gesundheitsgefährdung eines ungeborenen Lebens nicht bestraft?

 
Kommentar von simonpeters79 , 23.09.2015
Das Problem dabei ist, dass der Fötus im Mutterleib noch keinen per¬sön¬lich¬keits-recht¬li¬chen Status hat, demzufolge kann man eine Mutter dafür leider [noch] nicht belangen.
Dann zitiere ich mal aus dem von mir genannten BVerfG-Urteil:
Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG schützt auch das sich im Mutterleib entwickelnde Leben als selbständiges Rechtsgut.
...
Bei der Auslegung des Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG ist auszugehen von seinem Wortlaut: "Jeder hat das Recht auf Leben ... ". Leben im Sinne der geschichtlichen Existenz eines menschlichen Individuums besteht nach gesicherter biologisch-physiologischer Erkenntnis jedenfalls vom 14. Tage nach der Empfängnis [Nidation, Individuation] an [vgl. hierzu die Ausführungen von Hinrichsen vor dem Sonderausschuß für die Strafrechtsreform, 6. Wp., 74. Sitzung, StenBer. S. 2142 ff.]. Der damit begonnene Entwicklungsprozeß ist ein kontinuierlicher Vorgang, der keine scharfen Einschnitte aufweist und eine genaue Abgrenzung der verschiedenen Entwicklungsstufen des menschlichen Lebens nicht zuläßt. Er ist auch nicht mit der Geburt beendet; die für die menschliche Persönlichkeit spezifischen Bewußtseinsphänomene z.B. treten erst längere Zeit nach der Geburt auf. Deshalb kann der Schutz des Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG weder auf den "fertigen" Menschen nach der Geburt noch auf den selbständig lebensfähigen nasciturus beschränkt werden. Das Recht auf Leben wird jedem gewährleistet, der "lebt"; zwischen einzelnen Abschnitten des sich entwickelnden Lebens vor der Geburt oder zwischen ungeborenem und geborenem Leben kann hier kein Unterschied gemacht werden. "Jeder" im Sinne des Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG ist "jeder Lebende", anders ausgedrückt: jedes Leben besitzende menschliche Individuum; "jeder" ist daher auch das noch ungeborene menschliche Wesen.
Reisswecke [Doris-Kristina Barnekow]:
„Die Frage ist auch, wie man das ahnden und bestrafen sollte.“
Ganz einfach, im Strafgesetz gibt es die Paragraphen: Körperverletzung § 224 und gefährliche Körperverletzung § 224. Das Freisetzen von giftigen Gasen [um das handelt es sich bei den Verbrennungsgasen des Tabaks nun einmal] erfüllt eindeutig den Tatbestand der gefährliche Körperverletzung und MUSS von der Staatsanwaltschaft nicht nur auf Anzeige hin angeklagt werden.

 
Frank Wöckel - Leiter der Campagne für die Rechte der Nichtraucher - hat in seinem Buch, „Nichtraucherrechte: Passivrauchopfer in Deutschland“ entsprechende Beschwerde-Vorlagen entwickelt.

 
Dass die deutsche Staatsanwaltschaft hier nicht nur untätig bleibt, sondern Menschen, die einen Strafantrag stellen soger noch verhöhnen, ist der Tatsache geschuldet, dass nun einmal Staatsanwälte, wie es der Name eindeutig aussagt, Anwälte des Staates sind. Der Staat ist der größte Tabakdrogen-Dealer. Wundert es Dich wirklich, wenn die nichts tut?

 
Doris - Kristina Barnekow
Nürnberger Str. 29 / 30
10789 Berlin Charlottenburg - Wilmersdorf
030 / 213 32 18
dokribalo@gmx.de

Jede brennende Zigarette ist eine chemische Waffe gegen die Gesundheit der Menschen und zwar gegen jeden, der aktiv oder passiv mit ihr in Kontakt kommt. [DKB]
Titel: 14.11.15, 17.30, ORF 2: Bürgeranwalt - WIRTE zu rund 70 % "MÖRDER"?
Beitrag von: Josef am 12. November 2015, 20:55

siehe:


http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1080.msg6672#msg6672

und

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1080.msg6673#msg6673

Titel: Die Behörde will nicht, ist untätig, obwohl ......! Daher ab sofort ........!
Beitrag von: Josef am 14. November 2015, 13:29



Zur Erinnerung!