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E I N F A C H....... Z U M....... => Ich weiß nicht genau ....., Ich suche ......, Ich hätte ......, etc. => Computer => Thema gestartet von: Sissi am 11. August 2010, 21:03

Titel: Laptops
Beitrag von: Sissi am 11. August 2010, 21:03

Tipps für den Notebook-Kauf

Mittlerweile werden deutlich mehr Notebooks als Desktop-Computer verkauft. Kein Wunder: Die Geräte sind schick, leistungsfähig und mobil.
Wer sich einen solchen mobilen Alleskönner kaufen will, der sollte aber auf einige Punkte achten: Wie viel Leistung soll er haben? Welche Programme sollen auf dem Gerät laufen können?

Wann Notebook, wann Netbook?
Immer dann, wenn die Tasten und das Display eines kompakten Netbooks zu klein für die tägliche Arbeit mit dem Rechner ist, dann sollte man sich in der Notebook-Klasse umschauen. Aber auch in Punkto Leistung sind „richtige“ Notebooks ihren kleinen Kollegen überlegen: Ein Notebook hat in aller Regel mehr Rechenleistung, mehr Arbeitsspeicher und eine größere Festplatte. Wer also gerne und häufig Grafik-Anwendungen (Fotobearbeitung, Videoschnitt, Spiele, etc.) auf seinem Notebook betreiben will, der braucht so viel Rechenleistung und Speicher wie möglich. Ein DVD-Laufwerk gehört heute zum Standard bei einem Notebook – bei Netbooks muss man darauf verzichten und kann es nur extern anschließen. Generell gilt aber: Anforderungen und Ausstattung sollten in einem guten Verhältnis stehen. Viele Notebooks sind für die normalen Anwendungen viel zu üppig ausgestattet: Man bezahlt dabei teuer für technische Raffinessen, die man vielleicht gar nicht unbedingt braucht.

Akku und Display
Wichtig für einen mobilen Computer ist die Akku-Laufzeit. Nach wie vor sind die wiederaufladbaren Batterien der Knackpunkt bei Notebooks. Die Hersteller-Angaben sind hier in aller Regel deutlich geschönt. Als Faustregel gilt: Mindestens zwei Stunden sollte man mit einer Akku-Ladung bei normaler Nutzung (Texte, Tabellen, Internet) auskommen.
Einige Modelle erreichen Laufzeiten von sechs Stunden und mehr – jedenfalls auf dem Papier. Die tatsächliche Laufzeit hängt aber auch nicht zuletzt von der Art der Nutzung des Rechners ab.

Spieglein, Spieglein ...
Die meisten Displays moderner Notebooks werden heute mit einem hochglänzenden Display ausgestattet. Das sieht fesch aus und lässt Farben brillanter erscheinen. Im Alltag ist ein Modell mit mattem Display aber praktischer. Deckenleuchten, gegenüberliegende Fenster – all das spiegelt sich sonst auf dem Display und lässt die Arbeit zum Geduldsspiel werden. Letztlich ist die Wahl des Displays aber Geschmackssache – vor allem das Display sollte man im Geschäft genau prüfen. Notebooks der kleinen Klasse besitzen Displays mit einer Bildschirmdiagonale von etwa 13 Zoll (etwa 33 cm), Mittelkasse-Modelle haben 15-Zoll-Displays (etwa 38 Zentimeter) und Oberklasse-Geräte kommen mit 17-Zoll-Displays (entspricht etwa 43 cm). Nachteil: Je größer ein Display, desto unhandlicher und schwerer ist das gesamte Gerät. Wem es also in erster Linie auf Mobilität ankommt, der sollte eher ein kleineres Display wählen.

Touch me!
Aktuelle Notebooks besitzen mittlerweile fast durchgängig Trackpads mit „Multitouch“-Fähigkeit. Die berührungsempfindlichen Flächen an der Tastatur können mit einem oder sogar bis zu drei Fingern bedient werden.
Auch ohne Maus kann man auf diese Weise komfortabel scrollen, vergrößern, blättern oder zeigen. Wie gut ein Trackpad funktioniert und ob man damit zurecht kommt, das sollte man am besten direkt am Gerät ausprobieren.

Datenlager
Zur Orientierung: Mittelklasse Notebooks haben 4 GB RAM (Hauptspeicher) und eine 500 GB große Festplatte. Mit dieser Ausstattung kann man gut arbeiten – wer allerdings komplexere Grafik-Arbeiten erledigen will, der sollte sich schon beim Kauf über Erweiterungsmöglichkeiten des Notebooks informieren.
Ein WLAN-Modul für den drahtlosen Internet-Zugang gehört heute zum Standard – der schnellste WLAN-Modus heißt „802.11 n“ – wer eine schnelle Anbindung braucht, der sollte darauf achten, dass das Notebook ihn beherrscht. Auch ein Erweiterungssteckplatz („ExpressCard“) sowie ein SD-Karten-Schacht können praktisch sein, weil sich hier Speicherkarten, ein Mobilfunk-Modul oder andere Erweiterungen einstecken lassen.

Betriebssystem
Die meisten Notebooks werden mit vorinstalliertem Microsoft Windows 7 geliefert – diese Windows-Version ist nun endlich so gut gelungen, dass es sich komfortabel und problemlos mit einem Notebook arbeiten lässt.
Schick, aber auch deutlich teurer, sind Macbook-Modelle, die mit Mac OS X als Betriebssystem arbeiten. Vorteil: Hier lässt sich parallel auch Windows installieren.

Preisfrage
Ein gutes Mittelklasse-Notebook ist schon für um die 700 Euro zu haben.
„Kleinere“ Modelle kosten 500 Euro, sind aber für viele Anwender durchaus ausreichend. Ein Apple-Macbook ist deutlich teurer: Ab etwa
1.000,- Euro ist man hier dabei.
Im jüngsten Test der Stiftung Warentest haben Notebook-Modelle von Acer, Samsung, Asus oder auch Dell gut abgeschnitten.
Titel: Medion Tablet beim Hofer: Schnelltest
Beitrag von: hilde am 04. April 2012, 13:28


Ein dickes Paket

Medion Tablet von Aldi Schnelltest
 

03.04.2012

Seit Donnerstag verkauft Aldi das Lifetab P9516 von Medion. Das Android-Tablet bietet 32 Gigabyte Speicher, mobiles Internet via UMTS und eine gute Ausstattung. 400 Euro kostet das Tablet. test.de klärt im Schnelltest, ob das Geld gut investiert sind.

http://www.test.de/Medion-Tablet-von-Aldi-Ein-dickes-Paket-4352416-4352435/?mc=news.2012.04-04-0958
Titel: Sommerhitze kann zum Laptop-Killer werden
Beitrag von: Tanja am 30. Juni 2013, 18:54



Sommerhitze kann zum Laptop-Killer werden

Datenverlust schon ab 35 Grad: wie Notebook & Co gesund durch die Ferien kommen.

Mit dem Tablet am Strand oder mit dem Laptop auf der sonnigen Almwiese – davon können die Ingenieure von Datenretter Attingo nur dringend abraten. Die wenigsten mobilen Geräte sind für den sommerlichen Freiluftbetrieb geeignet, sondern nur für klimatisierte Büroräume.

Wie eine Untersuchung von Hersteller-Spezifikationen ergeben hat, sind die gängigen Notebooks und Tablets je nach Bauart nur auf eine Betriebstemperatur von maximal 35 Grad Celsius ausgelegt. Die sommerliche Hitze-Problematik trifft genauso PCs und Server, wenn auch auf anderem Niveau. „Mit ein paar Sonnenstrahlen sind hohe Temperaturen schnell erreicht“, warnt Nicolas Ehrschwendner, Geschäftsführer des Datenrettungsspezialisten Attingo. „Die wenigsten Anwender sind informiert, dass ihre mobilen Geräte de facto nicht für den sommerlichen Freiluftbetrieb geeignet sind, sondern eigentlich für klimatisierte Büroräume.“

Auch ein kurzes Lagern im parkenden Pkw kann zum Fiasko werden. Eine Testmessung von Attingo – zur Mittagszeit an heißen Tagen auf Pkw-Armaturen – ergab eine Hitzebelastung von 90 Grad Celsius.
Ansteigen der Datenverlust-Fälle

In der Praxis halten viele Geräte höhere Betriebstemperaturen eine Zeit lang aus, bis es schließlich zu einem unerwarteten Datenverlust kommen kann. Die Auftragsbücher der Datenretter bestätigen: An heißen Sommertagen werden ....... http://www.springermedizin.at/praxis/?full=35459