Neueste Beiträge

Seiten: [1] 2 3 ... 10
1
SHG Wien / 3.1.19, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
« Letzter Beitrag von admin am 25. Dezember 2018, 16:18 »



Do., 18 Uhr, 1020 Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

Wien, Praterstern, nach Mc. Donald beim Bahnhof Praterstern: Restaurant GREEN


Bitte Anmeldung bei Bundesobmann und Selbsthilfegruppenleiter Dietmar Erlacher,

Tel. 0650-577-2395, info@krebspatienten.at


Wir haben dieses Mal als spezielles Thema: e-medikation und ELGA, dann offener Gesprächsaustausch.

Vorschläge für Diskussionsthemen an: info@krebspatienten.at


Weitere Infos: http://www.krebsforum.at/index.php?topic=7058.msg28727#msg28727

und

Diesmal wird auch über die
ENORMEN SCHÄDIGUNGEN DURCH DAS ANTIBIOTIKA CIPROXIN und ähnliche (alle mit Fluorchinolone) bei/nach Blasenentzündung, etc.,
gesprochen!
Siehe dazu: http://www.krebsforum.at/index.php?board=602.0
2

11.12.2018 | 20:15 Uhr ARD Die-kanzlei: Gellert vertritt den Tischler Harald Vollmer, der durch die Einnahme eines Antibiotikums gesundheitlich so stark geschädigt ist, dass er im Rollstuhl sitzt und seine Familie nicht mehr ernähren kann.

https://www.daserste.de/unterhaltung/se ... index.html

06.12.2018 Ökotest: Die Europäische Arzneimittel-Agentur empfiehlt, die Anwendung fluorchinolonhaltiger Antibiotika einzuschränken. Sie stehen im Verdacht, schwere Nebenwirkungen zu verursachen. Dennoch werden sie häufig verschrieben.

https://www.oekotest.de/gesundheit-medi ... 745_1.html

05.12.2018, 21:00 Uhr Kontrovers berichtete im Frühjahr 2017 über die gefährlichen Nebenwirkungen von Antibiotika aus der Gruppe der Fluorchinolone. Sinnvoll sind die Medikamente nur bei lebensbedrohlichen Infekten - doch daran halten sich viele Ärzte nicht. Jetzt liegt eine neue Risikobewertung vor

https://www.br.de/mediathek/video/nachg ... 0018d5354f

30.11.2018 Saskia Johanna • natuerlichleben: Gefährliche ANTIBIOTIKA: Über Fluorchinolone & Multiresistenzen

https://www.youtube.com/watch?v=qWvXXswg5_w

30.11.2018 Leipziger Volkszeitung: Bund warnt vor schweren Nebenwirkungen bei bestimmten Antibiotika. Nach sich häufenden Meldungen über zum Teil anhaltende Nebenwirkungen nach Einnahme bestimmter Antibiotika wurde eine europäische Studie zu den Medikamenten durchgeführt. Deren Ergenisse führen zu einer Neubewertung der Präparate.

http://www.lvz.de/Region/Mitteldeutschl ... ntibiotika

30.11.2018 BASG - Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen: Fluorchinolone: Einschränkungen in der Anwendung. Nicht mehr zur Behandlung leichter oder mittelschwerer bakterieller Infektionen.

https://www.basg.gv.at/news-center/news ... dung-1280/

30.11.2018 EMA : Disabling and potentially permanent side effects lead to suspension or restrictions of quinolone and fluoroquinolone antibiotics

https://www.ema.europa.eu/en/medicines/ ... l-products

29.11.2018 | 21:00 Uhr Hauptsache Gesund: Fluorchinolone: Gefährliche Antibiotika
Fluorchinolone sind Antibiotika mit sehr breiter Wirkung. Doch diese Wirkung kann auch gefährlich sein: angegriffene Sehnen, Muskelschmerzen, Taubheitsgefühle und Depressionen können den Patienten dauerhaft schädigen. Deshalb warnt nun auch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte vor dem flächendeckenden Verschreiben dieser Antibiotika.

https://www.mdr.de/hauptsache-gesund/hg ... a-100.html

23.11.2018 gesundheit.de : Moxifloxacin: Antibiotikum bei bakteriellen Infektionen. Vorsicht: Seltene, aber gefährliche Nebenwirkungen bei Fluorchinolon-Antibiotika

https://www.gesundheit.de/medizin/wirks ... xifloxacin

29.11.18 univadis AKdÄ: Rote-Hand-Brief zu systemisch und inhalativ angewendeten Fluorchinolonen. Die europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat empfohlen, die Anwendung von systemisch und inhalativ angewandten Fluorchinolonen und Chinolonen einzuschränken.

https://www.univadis.de/viewarticle/akd ... nen-642364

26.11.2018 AOK: Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) veröffentlicht einen Rote-Hand-Brief zu systemisch und inhalativ angewendeten Fluorchinolonen wegen Risiko für Aortenaneurysmen und -dissektionen

https://www.aok-gesundheitspartner.de/b ... 21398.html

21.11.2018 BfArM zu Fluorchinolonen: Schwere und langanhaltende Nebenwirkungen im Bereich Muskeln, Gelenke und Nervensystem

https://www.aerzteblatt-sachsen-anhalt. ... ystem.html

21.11.2018 Kassenärztliche Vereinigung Bayerns : Aktuelles aus dem Verordnungsbereich 3/2018 . Fluorchinolone stehen aufgrund schwerwiegender und in sehr seltenen Fällen auch dauerhafter Nebenwirkungen seit Langem in der Diskussion. Im Rahmen des Neubewertungsverfahrens hat der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz
bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur nun empfohlen, den Gebrauch von Fluorchinolonen einzuschränken.

https://www.kvb.de/fileadmin/kvb/dokume ... 3-2018.pdf

20.11.2018 hausarzt.digital FLUORCHINOLON-ANTIBIOTIKA Vorsicht bei Risikopatienten für Aortenaneurysmen

https://www.hausarzt.digital/medizin/er ... 42213.html

19.11.2018 MiMi TV. Antibiotika kann dauerhaft die Lebensqualität einschränken

https://www.youtube.com/watch?v=vnZed1qTdes

19.11.2018 heilpraxisnet.de Antibiotika können dauerhaft die Lebensqualität einschränken

https://www.heilpraxisnet.de/naturheilp ... 1119431279

19.11.2018 DAZ Anwendungseinschränkungen für Fluorchinolone sind fast beschlossene Sache

https://www.deutsche-apotheker-zeitung. ... sene-sache

17.11.2018 apotheke-adhoc Warentest warnt vor Fluorchinolonen

https://www.apotheke-adhoc.de/nachricht ... tibiotika/

16.11.2018 krankenpflege-journal.com Fluorchinolone: Schwere und langanhaltende Nebenwirkungen im Bereich Muskeln, Gelenke und Nervensystem.

http://www.krankenpflege-journal.com/ph ... ystem.html

16.11.2018 aerztezeitung.de Wann Vorsicht bei Fluorchinolonen geboten ist

https://www.aerztezeitung.de/medizin/kr ... boten.html

16.11.2018 BfArM Fluorchinolone: Schwere und langanhaltende Nebenwirkungen im Bereich Muskeln, Gelenke und Nervensystem. Nicht mehr zur Behandlung leichter bis mittelschwerer Infektionen

https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoi ... parat.html

15.11.2018 WDR 5 Quarks - Fluorchinolon-Antibiotika: Riskant? Topthemen aus der Wissenschaft. So genannte Rote-Hand-Briefe werden herausgegeben, wenn sich herausstellt, dass bereits zugelassene Medikamente durch Nebenwirkungen auffallen. Das ist jetzt passiert - bei Fluorchinolon-Antibiotika. - AutorIn: Dorothea Brummerloh

https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr ... t-100.html

15.11.2018 doccheck.com Fluorchinolone: Ihre Zeit läuft ab. Hat das letzte Stündlein vieler Fluorchinolone bald geschlagen? Angesichts neuer Warnungen ist das recht wahrscheinlich. Europäische Experten raten zu weiteren Einschränkungen bei der Verordnung, und die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft weist auf mehr Aneurysmen hin.

http://news.doccheck.com/de/blog/post/1 ... laeuft-ab/

12.11.2018 aerztezeitung.de BÄK warnt vor Risiken bei Fluorchinolonen

https://www.aerztezeitung.de/medizin/kr ... lonen.html

08.11.2018 Stiftung Warentest : Antibiotika: Achtung, schwere Neben­wirkungen! . Die Europäische Arznei­mittel­behörde EMA will ihre Verordnung deshalb stark einschränken.

https://www.test.de/Antibiotika-Achtung ... 5157210-0/

07.11.18 | 14:10 Uhr ARD Rote Rosen / Brittas Zusammenbruch

https://www.daserste.de/unterhaltung/so ... 9-104.html

26.10.2018 BfArM: Rote-Hand-Brief zu systemisch und inhalativ angewendeten Fluorchinolonen: Risiko für Aortenaneurysmen und Aortendissektionen

https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoi ... olone.html
3
SHG Wien / Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen Wien (3.1.19)
« Letzter Beitrag von admin am 22. Dezember 2018, 14:15 »


Liebe Betroffene, Angehörige, Interessierte, bei unseren Krebs Selbsthilfegruppentreffen.

Das adventliche Treffen war wieder sehr nett, besinnlich und informativ.

Somit lade ich jetzt bereits zum nächsten Treffen ein:

Do. 3.1.2019, 18h


Ich wünsche allen schöne, geruhsame Festtage
und für 2019 viel Gesundheit!

Dietmar Erlacher, mit Vorstand
4
SHG Wien / 6.12.18, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
« Letzter Beitrag von admin am 04. Dezember 2018, 11:14 »

Do., 18 Uhr, 1020 Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

Wien, Praterstern, nach Mc. Donald beim Bahnhof Praterstern: Restaurant GREEN


Bitte Anmeldung bei Bundesobmann und Selbsthilfegruppenleiter Dietmar Erlacher,

Tel. 0650-577-2395, erlacher.dietmar@chello.at


Wir haben dieses Mal als spezielles Thema: e-medikation und ELGA, dann offener Gesprächsaustausch.

Vorschläge für Diskussionsthemen an: erlacher.dietmar@chello.at


Weitere Infos: http://www.krebsforum.at/index.php?topic=7058.msg28727#msg28727

und

Diesmal wird auch über die
ENORMEN SCHÄDIGUNGEN DURCH ANTIBIOTIKA CIPROXIN und ähnliche (alle mit Fluorchinolone) bei/nach Blasenentzündung
gesprochen!Siehe dazu: http://www.krebsforum.at/index.php?board=602.0



5
Austausch untereinander Sonstiges / Suche Betroffene zum Austausch Zervixkarzinom
« Letzter Beitrag von Bine43 am 03. Dezember 2018, 14:25 »
Hallo an alle kurz zu meiner Person,
Bin 43 Jahre und habe eine 20 jährige Tochter ( Kinderwunsch also abgeschlossen)
Im Oktober 2018 wurde mir von meinem Gynäkologen nahe gelegt, meine Gebärmutter entfernen zu lassen, es gab starke Verwachsungen in und außerhalb der Gebärmutter. Er meinte dadurch würden meine jahrelangen Bauchkrämpfe und schwallartigen Blutungen der Vergangenheit angehören. Ich war regelmäßig bei der Vorsorge und bis auf einmal vor 3 Jahren, da hatte ich papIIId, war es immer nur papII. Da ich damals eine Chlamidien Infektionen hatte, und diese erfolgreich behandelt wurde, dachte ich und auch mein Gyn es ist wieder alles in Ordnung. Ich entschied mich also für die Operation um endlich wieder ein normales Leben führen zu können ohne Schmerzmittel und ständigen Blutungen. Am 24.10.2018 musste ich im Krankenhaus sein und am 25.10.2018 wurde ich mit der Wertheim-Meigs Methode ( per Bauchspiegelung) operiert. Es wurden Gebärmutter, Gebärmutterhals und die Eileiter entfernt.Alles lief ohne Komplikationen und ich hatte auch nur am Tag nach der Op schmerzen, sonst ging es mir wirklich gut. 3 Tage später wurde ich entlassen und durfte endlich wieder nach Hause! Alles war toll, ich musste mich selbst immer wieder daran erinnern dass ich eine op hatte und mich schonen muss, sonst hätte ich es glatt vergessen. So weit so gut, nach 13 Tagen bekam ich einen Anruf von meinem Gynäkologen der mir mitteilte, dass der pathologische Befund gekommen sei und in meinem Gebärmutterhals ein Zervixkarzinom mit 4mm Eindringtiefe gefunden wurde. Es war ein Schock für mich und meine Familie, damit hatte ich in keinster Weise gerechnet. Er meinte, wir müssen noch einmal operieren und alle Lymphknoten im Bauchraum entfernen, da er nicht sagen konnte ob der Krebs schon gestrahlt hat. Am 8.11.2018 also wieder ins Krankenhaus und am 9.11.2018, die 2.Op. Wieder per Bauchspiegelung nur ein Loch mussten sie dazu stechen. Es wurden die Lymphknoten entfernt und zur Untersuchung geschickt. Die 2.op habe ich leider nicht so gut verkraftet wie die 1., das hat mich ziemlich belastet. Ich war sehr schnell erschöpft und hatte schmerzen in der Blase und mein Kreislauf wollte auch nicht so richtig mitmachen. Am 12.11.2018 ging es dann wieder nach Hause, ohne Abschluss Untersuchung, ohne irgendwelche Informationen ( bis auf die, die am Arztbrief stehen) und ohne Nachsorge. Das einzige was ich wusste, war das ich in 4-6 Wochen zu meinem Gynäkologen zur Kontrolle muss, das wars. Am 15.10.2018, dann endlich der Anruf mit der Nachricht dass alle Lymphknoten frei waren und die Behandlung somit abgeschlossen ist. Ich war der glücklichste Mensch auf dieser Erde in diesem Moment!
Nach ca 10 Tagen bekam ich plötzlich Blutungen obwohl ich diesesmal die meiste Zeit liegend verbracht habe aufgrund meiner ständigen Erschöpfung. Da es sich um frischen Blut handelte, bekam ich doch ziemliche Panik und mein Mann brachte mich ins Krankenhaus. Dort musste ich dann eine Nacht bleiben und der diensthabende Arzt stellte eine Flüssigkeitsansammlung im Douglas-Raum fest, er konnte aber anhand des Ultraschall nicht sagen um welche Flüssigkeit es sich handelt, daher am nächsten Tag noch ein CD gemacht und es stellte sich heraus dass es lymphflüssigkeit ist und das Blut aus der Scheide durch eine Naht die eine Ader aufgerieben hat kam. Mein Gyn meinte nur kein Grund zur Sorge, das ist alles normal und die Flüssigkeit geht wieder von alleine weg. Ich soll im Januar 2019 zur Kontrolle kommen.
Seit dem habe ich das Gefühl das die Flüssigkeit nicht weniger sondern mehr wird und bereits in die Oberschenkel übergegangen ist. Ich fühle mich ziemlich alleine gelassen mit meinen Sorgen, Problemen und Ängsten. Es ist ja schließlich ein Riesen Schock den man mal verdauen muss, denn dafür blieb mir gar keine Zeit und wird man entlassen und damit ist alles wieder gut, der Krebs wurde ja schließlich entfernt und man ist geheilt! Leider ist das nicht ganz so einfach, schön wäre es. Niemand hat mich über etwaige Folgen einer solchen Operation aufgeklärt z.b. das sich die Flüssigkeit stauen kann und was man tun kann wenn es so ist usw. Hat jemand hier Erfahrung mit diesem Problem?
Ich würde mich sehr über einen Austausch mit anderen betroffenen freuen,
Lg bine
6
Metastasen / Metastasierungswahrscheinlichkeit reduzieren
« Letzter Beitrag von Claudia2016 am 02. Dezember 2018, 11:35 »
Oft sind bei der Diagnose Krebs noch keine Metastasen vorhanden.
Doch die Therapieentscheidung, die in der Folge getroffen wird, kann die Metastasierungswahrscheinlichkeit beeinflussen.

Dies möchte ich anhand der von mir weltweit intensiv recherchierten Daten beim adenoidzystischen Karzinom, einer Form des Ohrspeicheldrüsenkrebses darstellen, darstellen:

Behandlungsform:                                                                                     Metastasierungswahrscheinlichkeit:

mit Photonen ( ultraharte Röntgenstrahlung)............................................68% innerhalb von 4 Jahren
Photonen+ Kohlenstoffionen......................................................................14% innerhalb von 4 Jahren
Protonen+/-Operation ...............................................................................35% innerhalb von 5 Jahren
Photonen+/-Operation................................................................................38% innerhalb von 5 Jahren

Man sieht also, dass von der passenden Therapiewahl das Überleben abhängen kann. ( Eine Hilfe zur passenden Therapiewahl bietet das Buch " Krebs innovativ geheilt " von Janina Collin)
Warum eine Stahlentherapie mit Kohlenstoffionen die Metastasierungswahrscheinlichkeit so stark senken kann, ist noch nicht ausreichen erklärt, es wird aber vermutet, dass die durch Kohlenstoffionen bestrahlten, sterbenden Krebszellen eine  Quelle von Antigenen bilden, die wieder die T-Zellen des Immunsytems aktivieren, eventuell zirkulierende Krebszellen anzugreifen.
Ich hoffe, dass diese nach einer Kohlenstoffionentherapie aktivierten T-Zellen bald intensiver erforscht werden.
7
Therapie / Innovative Strahlentherapien beinflussen die Metastasenbildung
« Letzter Beitrag von Claudia2016 am 02. Dezember 2018, 11:10 »
Dass für einige Krebsarten durch eine Bestrahlung mit Teilchen, also mit Protonen oder mit Kohlenstoffionen , die Wahrscheinlichkeit von Rezidiven, also dem Wiederauftreten von Krebs, massiv gesenkt werden kann, habe ich schon in anderen Beiträgen erwähnt. Eine sehr gute Quelle dazu ist das Buch "krebs innovativ geheilt" von Janina Collin.

Etwas, was aber derzeit auch in medizinischen Kreisen großteils noch völlig unbekannt ist, dass die Betrahlung mit Kohlenstoffionen auch einen Einfluß auf die Metatasierungswahrscheinlichkeit nehmen kann.

Ich möchte dies anhand des adenoidzystischen Karzinoms, eines sehr schwer therapierbaren Tumors der Ohrspeicheldrüse aufzeigen:

 Behandlung                                                                        Matastasierungswahrscheinlichkeit                                                           
 mit Photonen ( ultraharte Röntgenstrahlung)............................   68% innerhalb von 4 Jahren
 Photonen + Kohlenstoffionen....................................................    14% innerhalb von 4 Jahren
 Protonen  +/-Operation.............................................................     35% innerhalb von 5 Jahren
 Photonen+/-Operation .............................................................     38% innerhalb von 5 Jahren

Man sieht also, dass von der passenden Therapiewahl das Überleben abhängen kann, vor allem unter dem Hintergrund, dass die Metastasierungswahrscheinlichkeit nach 5 Jahren erheblich abnimmt. Diese Daten wurden von mir äußerst sorgfältig durch intensive , weltweite Recherchen erhoben.
Es stellt sich nun die Frage, warum die Metastasierungswahrscheinlichkeit nach den einzelnen Behandlungen so unterschiedlich sind.

Diese Frage wurde noch nicht vollständig geklärt, es gibt aber die folgende Vermutung:
Wird eine Krebszelle mit Kohlenstoffionen bestrahlt, produziert die sterbende Krebszelle Antikörper die wieder die T-Zellen unseres Immunsystems stimulieren, zirkulierende Krebszellen im Körper anzugreifen.  So gibt es einen absorbierenden Effekt von Krebszellen. Leider werden diese Effekte auf die T-Zellen aus finanziellen Gründen noch kaum untersucht.

8
Forschung und News / Lungenkrebs Info: Heute
« Letzter Beitrag von admin am 29. November 2018, 13:20 »
9


Nichtraucherschutz

oder Raucherschutz



Darum geht es beim dzt. Volksbegehren, online, oder beim Magistrat, Gemeindeamt!

https://www.smoke-abstimmung.at/?fbclid=IwAR0fppeXRgEtZULVl_6HdHb-yV3k8n-lXSbcka0-bV7b9neuo_Avl5hahGU
10
Vitamine / Vit. D, und ....
« Letzter Beitrag von admin am 29. November 2018, 13:08 »




Vorteilhat: mit K2


Rede mit deinem Arzt darüber!
Seiten: [1] 2 3 ... 10