Neueste Beiträge

Seiten: [1] 2 3 ... 10
1
x


Das Comprehensive Cancer Center (CCC) Wien bündelt und unterstützt die Krebsforschung, die PatientInnenbetreuung und die Ausbildung von StudentInnen bzw. JungwissenschaftlerInnen sowie MitarbeiterInnen aus der Pflege. Das CCC ist was die Wissensvermittlung angeht auch der Öffentlichkeit verpflichtet. Die „Cancer School“ ist das Dach, unter dem Veranstaltungen für Laien gesammelt, entwickelt und angeboten werden.
Vor allem die Bereiche Prävention, also die Vermeidung und die Früherkennung von Krebserkrankungen sind Themen, die das CCC einer breiteren Öffentlichkeit nahe bringen möchte. Für PatientInnen wiederum ist es von Bedeutung über die eigene Erkrankung und die Therapien informiert zu sein. Und ganz besonders wichtig ist es für PatientInnen-VertreterInnen oder Personen, die in ihrer Arbeit mit Krebserkrankungen oder -erkrankten zu tun haben, die Grundbegriffe der Krebsheilkunde zu kennen, einen Überblick zu haben.

Mi
03
Mai
2017
Basiskurs Krebswissen
16:30 - 18:30 Uhr
zweiter Kursabend
03.05.2017, Aktuelle Krebstherapien und Nebenwirkungen
Chirurgie/Strahlentherapie/Krebsrisiko:
Vorstellung verschiedener Therapieformen. Chirurgische Maßnahmen bei Brustkrebs, Planung und Durchführung einer Strahlentherapie. Welche Krebsrisiken können wir beeinflussen?


Siehe:

http://www.cancerschool.at

http://www.cancerschool.at/hp/termine.php

2




x


Krebs, Nebenwirkungen, Kliniken, Rehabilitationszentren, Phys./Psych.Therapien

Siehe auch Reha: https://rehakompass.goeg.at




NEBENWIRKUNGSMANAGEMENT UND
AMBULANTE REHA IN DER KREBSTHERAPIE

Gezieltes Nebenwirkungsmanagement verbessert
nicht nur Ihre Lebensqualität als KrebspatientIn,
sondern erleichtert auch die Behandlung in häuslicher
Umgebung. Leider erhält derzeit noch nicht
jede/r, die/der eine sogenannte Supportivtherapie zur
Linderung der Nebenwirkungen benötigen würde,
diese auch angeboten. Im Rahmen der ambulanten
Rehabilitation – Sie gehen zu bestimmten Terminen
zur Reha und sind nicht durchgehend in einem Rehazentrum
untergebracht – wird für Sie ein Programm
aus den Bereichen Physiotherapie und Ergotherapie
sowie physikalische Therapie, begleitet von LebenstilEmpfehlungen,
zusammengestellt.
Ziel ist eine konstante Verbesserung Ihres gesundheitlichen
Zustands als Voraussetzung zur Rückkehr in
Alltag und Berufsleben.

REFERENT: Univ. Prof. Dr. Richard Crevenna, AKH
TERMIN: Dienstag, 16. Mai 2017,
18.30–20.00 Uhr
ORT: Österreichische Krebshilfe Wien,
1200 Wien,
Brigittenauer Lände 50–54/
4. Stiege/5.OG
Beide Vorträge: Eintritt frei! Um Anmeldung
wird gebeten unter 0800 699 900


Krebs, Nebenwirkungen, Kliniken, Rehabilitationszentren, Phys./Psych.Therapien

Siehe auch Reha: https://rehakompass.goeg.at
3
News / Krebsschmerzen wirksam bekämpfen, Vortrag, bzw. Schmerzambulenzen wie AKH, ff.
« Letzter Beitrag von Gitti am 24. April 2017, 20:02 »



Krebsschmerzen wirksam bekämpfen, Vortrag, bzw. Schmerzambulenzen wie AKH, ff.


KREBSSCHMERZEN WIRKSAM BEKÄMPFEN
Die Diagnose Krebs ist bei vielen Menschen verständlicherweise
mit großer Angst verbunden, irgendwann
im Laufe der Erkrankung bzw. der Therapien unter
großen Schmerzen leiden zu müssen. Da aber auch die
Einnahme von Schmerzmitteln häufig immer noch
mit großen Bedenken und Furcht verbunden ist, ist
eine gute Aufklärung über die individuelle Schmerztherapie
unbedingt erforderlich.
Oft können auch in der Folge von Krebsbehandlungen,
also wenn die Krankheit hinter einem liegt,
Schmerzen auftreten, die zum Teil langanhaltend
sind: zum Beispiel durch Chemotherapie ausgelöste
neuropathische Schmerzen, Schmerzen durch
Gewebsschädigungen nach Strahlentherapie oder
Narbenschmerzen nach Operationen.
Deren Behandlung ist eine zunehmend größer
werdende Herausforderung in der Schmerztherapie
von Krebspatienten. Moderne Behandlungsmethoden
können gute Perspektiven für die Betroffenen bieten.
REFERENT: Univ. Prof. Dr.
Burkhard Gustorff
Vorstand der Abteilung für
Anästhesie, Intensivund
Schmerzmedizin im
Wilheminenspital
TERMIN: Montag, 24. April 2017,
18.30–20.00 Uhr
ORT: Österreichische Krebshilfe Wien,
1200 Wien, Democenter,
Brigittenauer Lände 50–54/
6. Stiege/EG
4
x




Sehr interessant, jede Woche, und auch ....

siehe www.cancerschool.at



1. Abend Basiskurs



Montag 24.04.2017, 16:30 Uhr


Krebsentstehung und Diagnosestellung
 
Univ.-Prof. Dr. Martin Susani
Dr. Alexander Sachs
Univ.-Prof. Dr. Walter Berger
 
5
Therapie / 24.4.17, 17.30-20.00, Wien: Hautkrebs
« Letzter Beitrag von admin am 24. April 2017, 01:15 »



24.4.17, 17.30-20.00, 1090 Wien, Strudelhofg. 10


Hautkrebs


www.leben-mit-krebs.at



6
Schmerzen Allgemein / SCHMERZEN bei Krebspatienten und ....! Hilft Cannabis bzw. ....?
« Letzter Beitrag von Gitti am 23. April 2017, 12:09 »




Immer häufiger höre ich von chronisch kranken Patienten, und von Krebspatienten, dass sie an starken Schmerzen leiden. Die Medikamente die sie bekommen werden zwar - da nicht richtig wirkend - immer wieder mal geändert, doch meist sind sie nicht entsprechend wirksam.

ZUDEM entstehen massive Nebenwirkungen, die nicht und nicht im den Begriff zu bekommen sind. Deshalb lange Krankenstände oder gar Arbeitsunfähigkeit - die Schmerzen mit Medikamenten-Nebenwirkungen vergehen deswegen natürlich nicht! - sind gegeben!

Vermehrt wird Cannabis gegen die Schmerzen angesprochen.


Siehe:

Schmerzen? ORF2, Österreich: Cannabis-Einnahme wird "vom Chef" erklärt. Sehbar auch noch in Mediathek

://tv.orf.at/program/orf2/20170422/798264801/story
7
Chemotherapie / Gegen Haarausfall bei Chemo: Kälteklappen
« Letzter Beitrag von Claudia2016 am 21. April 2017, 20:51 »
In einer Studie konnte durch die Anwendung von Kältekappen in der Hälfte der Fälle der Haarausfall bei einer Chemotherapie gegen Brustkrebs gestoppt werden.

Es wurde über eine spezielle Kappe Kälte auf die Kopfhaut appliziert, wodurch sich die Blugefäße zusammenzogen und die Kopfhaut weniger stark durchblutet wurde.
Durch die geringere Durchblutung gelangten weniger Chemotherapeutika an die Haarfolikel, sodass diese in geringerem Maße geschädigt wurden. Zusätzlich ging die Stoffwechselaktivität der Haarzellen durch die Kälte zurück, wodurch sie den zytostatischen Medikamenten weniger Angriffsfläche boten.

Quelle: Nangia, J.et al: Effect of a Scalp Cooling Device on Alopecia in Women Undergoing Chemotherapy for Breasr Cancer. The SCALP Randomized Clinical Trial
8



ANTIBIOTIKUM? "Blasen-Patienten" bekommen oft Antibiotikum. Bitte aber DAS beachten:

http://www.krebsforum.at/index.php?topic=15719.msg27830#msg27830
9
Bei Vit-B 17 handelt es sich per Definition nicht um ein Vitamin, da es sich um keinen für den menschlichen Stoffwechsel essentiellen Stoff handelt. Trotzdem ist seine Bezeichnung als Vit-B17 gebräuchlich. Es gibt viele Krebspatienten die darauf schwören, auch viele Bücher darüber. Jeder soll sich selber ein Bild davon machen. Ich selbst war vor Jahren in der Zwickmühle-wem soll ich glauben: Den Befürwortern oder den Gegenern.  Habe dann mehrere Bücher darüber gelesen und jede Menge Erfahrungsberichte.
Ich wollte hier an dieser Stelle davon berichten, dass es das gibt und  ich einige kenne, die es einnehmen. Wer sich mit Krebs Vor-bzw. Nachsorge beschäftigt kommt meiner Meinung nach nicht an diesem Thema vorbei.
Ich selbst habe mir auch einen Sack von den bitteren Aprikosenkernen gekauft und nehme immer wieder einige über den Tag verteilt ein-zusammen meist mit Ananas, Papaya oder auch getrockneten Aprikosen. Bitterstoffe fehlen weitgehend inzwischen in unserer Ernährung, mit bitteren  Aprikosenkernen kann man gegensteuern.
10



Vorsicht, nur mit Absprache eines SPEZIALISTEN,

denn wenn man sich vergiftet hat, dann ist man auch MIT  B17 verloren!



B17 klingt nach Vitamin. Ist es überhaupt eines?

ALLE Vitaminbeiträge aber bitte hier her: http://www.krebsforum.at/index.php?board=166.0


Seiten: [1] 2 3 ... 10