Neueste Beiträge

Seiten: [1] 2 3 ... 10
1
4537




20. März 2019

Regierung soll durch Rauchverbot in der Gastronomie ihre Verantwortung für Gesundheit der Bevölkerung wahrnehmen!
Österreichs Lungenfachärzte fordern nach wie vor generelles Rauchverbot in der Gastronomie


Anlässlich des Endes der Beratungen im Gesundheitsausschuss fordern Österreichs Lungenfachärzte* erneut die Regierung auf, „endlich die eindeutigen wissenschaftlichen Fakten ernst zu nehmen und umgehend das Rauchverbot in der Gastronomie umsetzen“, so Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Schenk, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie und Abteilungsvorstand Pulmologie am Landesklinikum Hochegg. Die Expertenhearings hätten erneut eindeutig gezeigt, wie wichtig ein solches Rauchverbot wäre.
„Alle anderen Lösungen wie die Trennung in Raucher- und Nichtraucherbereiche sind völlig unzureichend“, so ÖGP-Generalsekretär Prim. Priv.-Doz. Dr. Bernd Lamprecht, Vorstand der Klinik für Lungenheilkunde, Kepler Universitätsklinikum, Linz. Angesichts der Faktenlage führe kein Weg an einem Rauchverbot in der Gastronomie vorbei. Nur dadurch könne die Bevölkerung vor den schädlichen Wirkungen des Tabakrauchs geschützt und ein wichtiger Schritt zum Schutz der Jugend getan werden.
Rauchverbote haben enorm viele Benefits, so Schenk. So dienen sie der Prävention von chronischen Atemwegserkrankungen wie COPD und Lungenkrebs. Bei beiden Erkrankungen ist in über 80% das Rauchen eindeutig als Verursacher identifiziert. „Schütze ich Menschen also vor Rauch, so schütze ich sie vor diesen tödlichen Krankheiten. Und dies betrifft sowohl Aktiv- als auch Passivraucher.“ Ein Rauchverbot in der Gastronomie, so zeigen Studiendaten eindeutig, führt bei Aktiv- wie bei Passivrauchern auch zu einer raschen Reduktion von kardiovaskulären Ereignissen bis hin zum Herzinfarkt. Und dies sind nur einige der „Quick-Wins“ von Rauchverboten.
Lamprecht wies darauf hin, dass Rauchverbote in der Gastronomie nicht nur nachweislich Menschenleben retten, sondern darüber hinaus dem Gesundheitssystem viel Geld ersparen. Schenk abschließend: „Unverständlich sei daher, warum die Regierung auf diese vielfältigen positiven Auswirkungen eines Rauchverbots verzichte – aus Sicht der österreichischen Lungenfachärzte ein schwerer Fehler mit weitreichenden Konsequenzen.“

* Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde im Text auf eine gendergerechte Schreibweise verzichtet. Sofern nicht anders vermerkt, gelten alle Bezeichnungen sowohl für Frauen als auch für Männer.

Kontakt

Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Schenk, MSc, MBA
Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie
Vorstand der Abteilung für Pulmologie, Landesklinikum Hochegg
Hocheggerstraße 88
2840 Hochegg
Tel.: +43-(0)2644-6300-21210
E-Mail: peter.schenk@hochegg.lknoe.at

Prim. Priv.-Doz. Dr. Bernd Lamprecht
Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie
Vorstand der Klinik für Lungenheilkunde
Kepler Universitätsklinikum
Med Campus III.
Krankenhausstraße 9
4021 Linz / Austria
Tel.: +43 (0)5 7680 83 – 0

Rückfragen Presse
Urban & Schenk medical media consulting
Barbara Urban: +43 664/41 69 4 59, barbara.urban@medical-media-consulting.at
Mag. Harald Schenk: +43 664/160 75 99, harald.schenk@medical-media-consulting.at
2
Hilfen bzw.so wurde ich zum Nichtraucher / Bitten um MITHILFE, danke!
« Letzter Beitrag von admin am 19. März 2019, 21:08 »


Bitten um MITHILFE, danke!

Von: Dietmar Erlacher [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Dienstag, 19. März 2019 19:45
An: 'Vlasaty Gertrude (BH BN)'; wirtschaft-umwelt.bhbn@noel.gv.at; Susanne.Hernach@noel.gv.at; post.bhbn@noel.gv.at; lh.mikl-leitner@noel.gv.at
Cc: *BMASGK.Ombudsstelle NichtraucherInnenschutz; franz.pietsch@bmg.gv.at; info@krebspatienten.at

Betreff: 2500 Baden, Anzeige Offizialdelikt, Antwort

K f K
Krebspatienten für Krebspatienten
Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen Österreich
Wien, Salzburg, Innsbruck, Graz
Zentrale: 1210 Wien, Aderklaaerstr. 29/1/71
Krebs-Hotline 10 bis 18 Uhr: 0650-577-2395
info@krebspatienten.at www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
Dietmar Erlacher, Bundesobmann, Gesundheitsökonom
Bereits 612.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at

Grüß Gott,

danke für die rasche Bearbeitung, Ihr jetziges Einschreiten, und die Information.
Laut MR. Dr. Franz Pietsch, BMG, muss in der Gastronomie von jeden Platz aus – durch Piktogramme – ersichtlich sein, ob man sich in einem Nichtraucher- oder Raucherraum befindet. Ob dies auch in den Thermen, außerhalb der Gastronomie, gesetzlich verankert ist, wage ich zu bezweifeln. Die Gäste würden es begrüßen. Denn rund 80 % der Wirte halten dies nicht ein, ebenso die vorgeschriebene (Zusatz)Kennzeichnung, ob der 1. Raum ein NR- oder Raucherraum ist. Ein Kontrollorgan sagte mir letztens: „Ich weiß nichts davon!“

Jedenfalls sollten sich (auch) derartige Betriebe (Therme, SPA, etc.) eigentlich besonders befleißigen, dies zu beherzigen. Dann werden Raucher auch von Nichtraucher entsprechend aufgefordert, nicht zu rauchen. Wir Krebspatienten, jeder zweite Mensch bekommt einen Krebs, wären dankbar, endlich rauchfreie Luft in Lokalen einzuatmen. Denn Passivrauchen schädigt unsere Immunabwehr enorm, sodass es vermehrt zu Zweit- und Dritttumorerkrankungen kommt, detto COPD, Asthma, Diabetes, etc.!

Wir bitten die Bezirkshaumtmannschaft(en) und Landeshauptleute, sowie das Ministerium, dafür zu sorgen, dass die Kontrollorgane mehr auf die Einhaltung des (gesetzlichen!!!) Nichtraucherschutzes achten, und endlich auch vor erheblichen Strafen (laut Strafrahmen, unter Beachtung der einschlägigen Vormerkungen!!!) nicht zurückschrecken. Die Bevölkerung zeigt nicht mehr so oft an, da die Anzeiger sehen, scheinbar nützt das eh nichts, alles wie immer. Das wäre aber m. E. Verdacht von Amtsmissbrauch! So werden in den nächsten Tagen rund 20 Lokalbesitzer „Ihrer“ schönen Stadt Baden (wieder) angezeigt!

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher

PS: Vorlage für Anzeigen auf  http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351
3
Allgemeines, Forschung, News / Korruption am Verfassungsgerichtshof?
« Letzter Beitrag von admin am 15. März 2019, 15:06 »





Korruption am Verfassungsgerichtshof?


"Sofort nach Amtsantritt ernannte die Koalition einen ÖVP- und zwei FPÖ-nahe VfGH-Richter. Damit hat Türkis-Blau eine satte Mehrheit von 9 zu nur noch 5 SPÖ-nahen Richtern. Und eine Aufhebung der Raucherlaubnis wäre eine Riesenblamage für ÖVP und FPÖ."

https://www.oe24.at/oesterreich/politik/Rauchverbot-Krach-im-Hoechstgericht/371887512?fbclid=IwAR1N27ECfbw1FSQ3KDSr8NLpcioFmiT8CC2gsUlpXxpjmXs97aFTT9O-hPc

4




3SAT  -  scobel - Selbstsabotage



Der Mensch weiß, was gut für ihn ist – für die eigene Gesundheit, für seine Umwelt, die Gesellschaft – dennoch handelt er oft nicht danach. Warum? Was steckt hinter der Selbstsabotage?

Gibt es Möglichkeiten, das System Selbstsabotage – zumindest gelegentlich – auszuschalten? Diese und weitere Fragen diskutiert Gert Scobel mit der Psychologin Susann Fiedler, der Evolutionsbiologin Barbara König und dem Psychiater Wolfgang Merkle.

Verantwortungsvoller Umgang mit der eigenen Gesundheit, Schutz des Lebensraums und verantwortungsbewusste Politik wären realisierbar, wenn sich der Mensch nur konsequent verhielte.

Gesunde Ernährung, Bewegung, Achtsamkeit: Gesund leben ist einfach. Wir wissen alle, wie es geht. Und doch handeln wir oft nicht danach. Wir essen zu viel, bewegen uns zu wenig, und Stress gehört zum Lifestyle. Ein permanenter Selbstbetrug, eine ständige Selbstschädigung. In unserem Körper scheint ein Selbstzerstörungsmechanismus wirksam zu sein. Inkonsequent ist menschliches Handeln auch dann, wenn es über das Individuelle hinausgeht, zum Beispiel um den Schutz des Lebensraumes oder das soziale und politische Umfeld. Auch hier handelt der Mensch selten zu seinem Besten.

Warum tut der Mensch nicht das, was gut für ihn ist? Immerhin gibt es Situationen, in denen er das kann und auch tut: Er flieht bei Gefahr, er schützt sich vor Kälte oder Hitze, er kümmert sich um Nachwuchs.


siehe dortige WH. bzw. Mediathek:

https://www.3sat.de/programm/?viewlong=viewlong#2100
5
Bewegung / 3SAT heute zu Bewegung etc.
« Letzter Beitrag von admin am 14. März 2019, 22:57 »
36520



20:16
VPS 20:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)
Fit statt faul - Wie Sport gesund macht
Film von Christine Voges


Text zuklappen
Ein Wundermittel, das gegen Parkinson, Demenz und Krebs helfen könnte – das gibt es tatsächlich: Bewegung hat viel größere Macht über unser Gehirn und unsere Gesundheit, als wir ahnen.

Wer krank ist, soll sich schonen – so lautet oft die Devise der Ärzte. Doch inzwischen zeichnet sich ab, dass nicht die Schonung, sondern die Stärkung des Körpers bei der Heilung im Vordergrund stehen sollte. Immer häufiger verordnen Ärzte statt Pillen und OP Bewegung.

Von einem Onkologen ins Leben gerufen, finden sich im Verein "Über den Berg" Menschen zusammen, die mit einer Krebserkrankung zu kämpfen haben oder hatten – und die nun gemeinsam trainieren, um den Jakobsweg zu meistern. Bewegung fördert die Reparatur von Defekten in der Erbsubstanz – und die gelten als Auslöser für Krebs. Zudem verbrennen wir beim Sport Zucker. Wenn der Blutzuckerspiegel sinkt, fällt es den Krebszellen schwerer, sich zu vermehren und auszubreiten. Doch gerade bei Krankheiten wie Krebs kann Bewegung noch mehr: Sie schenkt den Patienten das nötige Selbstbewusstsein, um die Krankheit zu besiegen.

Von vielen Ärzten wird Bewegung als Wundermittel angesehen, als Universalmedizin vor allem gegen chronische Krankheiten. Blutdruckprobleme, Diabetes, Osteoporose, Depressionen und viele andere Erkrankungen lassen sich durch körperliche Aktivität wirksam behandeln. Eine Sportart fordert den Körper in besonderer Weise: Tanzen. Die Bewegungsfolgen im Takt der Musik mit einem Partner auszuführen, beansprucht die Koordination zwischen Gehirn und Bewegungsapparat besonders. Doch letztlich ist die beste Bewegung diejenige, die man selbst gern und oft ausführt.

Redaktionshinweis: In 3sat steht der Donnerstagabend im Zeichen der Wissenschaft: Um jeweils 20.15 Uhr beleuchtet eine Dokumentation relevante Fragen aus Natur- und Geisteswissenschaften, Kultur und Technik. Im Anschluss, um 21.00 Uhr, diskutiert Gert Scobel über ein verwandtes Thema.

https://www.3sat.de/programm/?viewlong=viewlong#2100
und
Mediathek


Sowie dann auch http://www.krebsforum.at/index.php?topic=16573.msg29053#msg29053
6
45




Rauchverbot - Noch keine Entscheidung, VfGH berät im Juni weiter


Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat auch in dieser Session nicht entschieden, ob die Aufhebung des Rauchverbots in der Gastronomie verfassungskonform ist. Die Verfassungsrichter werden die bereits im Dezember aufgenommenen Beratungen in der Juni-Session fortsetzen. Dies teilte ein Sprecher des VfGH heute auf APA-Anfrage mit.



7
GESCHÄDIGTE berichten / Ciproxin-Geschädigte berichten
« Letzter Beitrag von admin am 12. März 2019, 00:27 »




M.S.

Hallo ich habe auf meinen Termin bei Dr. Kuklinski fast 2 Jahre gewartet...
Ich hatte als Diagnose Fibromyalgie , Diabetes Typ2 , Bluthochdruck , Polyneuropathie , Migräne ,Epilepsie ...

Im März 2016 war es dann soweit...
Seine Diagnose
Instabile HWS Genickgelenk
Sekundäre Epilepsie
Sekundäre Polyneuropathie
Pyruvatverwertungsstörung
Nitrostativer Stress
Verordnung
Ernährungsumstellung
Kaum Kohlenhydrate , Süßigkeiten und verschiedene NEM
Ich war da seitdem haben wir das immer per Mail mit langen Wartezeiten versucht zu lösen .
Kein Arzt hat diese Diagnosen oder Empfehlungen akzeptiert überall würde ich nur belächelt
Nov 2016 3 Etagen Thrombose da hat Kuklinski erst mal alles pausiert ..
April 2017 Schlaganfall seitdem halbseitig gelähmt im MRT ist nix nachweisbar ...
Ärzte hier arbeitet niemand mit Ihm zusammen bzw will die Ergebnisse bzw Empfehlungen akzeptieren
Ich bin ein Pflegefall mit 45
Kuklinski hat mittlerweile soviele Patienten denen er nicht mehr gerecht werden kann Nachfolger ist keiner in Sicht und er ist auch im Notfall nicht vor Ort und greifbar ...
Ich bräuchte aber hier jemand in meiner Situation bin ich auch nicht mehr in der Lage nach Rostock zu fahren ...
Nun fangen ich auf seine Empfehlung wieder mit Taurin und Q10 an ..
Ich bin am Ende ...
Laut Neurologen habe ich nix
10
Fortgeschr. Pr. Karzinom / Prostatakrebs - Neue Verfahren
« Letzter Beitrag von admin am 10. März 2019, 16:42 »





https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Gutartige-Prostatavergroesserung-behandeln,prostata124.html

u. a.

Das Standardverfahren ist noch immer die Ausschälung der Prostata (bipolare transurethrale Resektion der Prostata/TURP): Mit einem durch die Harnröhre eingeführten Endoskop wird Gewebe mit einer Hochfrequenz-Schlinge abgetragen und dabei die Wundfläche gleich verschorft. Es gibt kein anderes operatives Verfahren, dessen langfristiger Erfolg so gut belegt ist. Die Erfolgschancen liegen bei über 90 Prozent. Das Verfahren eignet sich für eine vergrößerte Prostata mit einem Gewicht von bis zu 70 Gramm.
Laser, Embolisation und Wasserdampfablation

Alternativ kann das Prostatagewebe auch mithilfe von Laserstrahlen entfernt werden: Herkömmliche Laser verdampfen das überschüssige Gewebe, Lichtskalpelle schneiden es heraus. Der Eingriff erfolgt durch die Harnröhre. Laserverfahren eignen sich bei einer vergrößerten Prostata mit einem Gewicht von bis zu 150 Gramm.

Weitere, eher schonendere Verfahren:

    Die Embolisation wird von einem Radiologen durchgeführt. Unter örtlicher Betäubung schiebt er einen Katheter über die Leistenarterie bis zu den Arterien der Prostata. Dort werden unter Röntgenkontrolle zahlreiche Kunststoff-Kügelchen in die Gefäße eingebracht. Dadurch reduziert sich die Blutversorgung des Drüsengewebes - die Prostata schrumpft nach und nach, die Harnröhre wird entlastet. Betroffene verspüren meist schon nach wenigen Wochen eine Besserung. Die ersten Erfahrungen zeigen: Nach rund sechs Monaten ist die Prostata auf Normalgröße geschrumpft. Langzeiterfahrungen für das Verfahren fehlen allerdings noch, zum Beispiel wie lange die Wirkung anhält.

    Die Wasserdampfablation funktioniert ähnlich wie die Lasermethoden. Über die Harnröhre wird ein Gerät bis zur Prostata eingeführt. Es gibt bei diesem Verfahren sterilen Wasserdampf ab. Die thermische Energie verbrennt Zellen, Prostatagewebe stirbt ab. Der Eingriff unter örtlicher Betäubung dauert etwa zehn Minuten. Eine Verbesserung tritt nach bis zu vier Monaten ein. Langzeiterfahrungen aus den USA zeigen gute Ergebnisse der Behandlung.

In der Regel übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die Embolisation und die Wasserdampfablation.

............
Seiten: [1] 2 3 ... 10