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DER TIROLER ADLER SIEHT MEHR .................. / Re: Corona Masken
« Letzter Beitrag von admin am 18. Januar 2021, 23:27 »
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7 TAGE TROCKNEN ODER 80 °C TROCKENE HITZE

Wenn FFP2-Masken privat wiederverwendet werden – dann so

Dieser Tage ist in der Apotheke kaum etwas so schwer wie Kund:innen davon zu überzeugen, dass FFP2-Masken wirklich Einmalprodukte sind. Die... » Mehr erfahren
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/01/18/wenn-ffp2-masken-privat-wiederverwendet-werden-dann-so?utm_campaign=kurzNach6&utm_source=20210118&utm_medium=newsletter&utm_keyword=article
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...... Keine Mikrowelle, UV-Licht und keine Wasch- oder Spülmaschine

80 °C trockene Hitze bei Ober- und Unterhitze über 60 Minuten

Dieses Verfahren ist ungeeignet für formstabile FFP2-Masken (Körbchenmodell) und Masken mit Atemventil. Wenn sie sich für das Verfahren der trockenen Hitze entscheiden, müssen Sie die Masken mindestens einen Tag an der Luft trocknen, bevor Sie diese in den Backofen geben.

    Belegen Sie außerhalb des Backofens den sauberen Backofenrost mit Backpapier. Legen Sie die trockene Maske und ein Braten- bzw. Backofenthermometer auf das Backpapier.
    Stellen Sie den Backofen auf 80 °C Ober- und Unterhitze. Nach der Vorheizzeit schieben Sie den Rost samt Maske(n) in den Ofen.
    Die Masken sind 60 Minuten im geschlossenen Ofen zu belassen, ohne diesen zwischendurch zu öffnen! Sie sollten den Ofen nicht unbeobachtet lassen.
    Stellen Sie den Ofen nach 60 Minuten ab und lassen die Maske anschließend auf dem Rost außerhalb des Backofens abkühlen.

Der gesamte Aufbereitungsvorgang darf nur fünf Mal erfolgen, dann sind die Masken im Hausmüll zu entsorgen.


Trocknen bei Raumluft

Eine Maske, die man beispielsweise am Montag getragen hat, wird an einem ersten Haken aufgehängt und darf erst wieder nach sieben Tagen getragen werden.

Genauso verfährt man am Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag mit jeweils einer neuen Maske und einem jeweils eigenen Haken (insgesamt sieben Haken).

Der Trocknungszyklus darf nur fünf Mal durchlaufen werden.


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DER TIROLER ADLER SIEHT MEHR .................. / Corona Masken, Blick nach Deutschland
« Letzter Beitrag von admin am 18. Januar 2021, 15:29 »
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Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser (Anm. in Deutschland),
nach langem Ringen sind die Corona-Schnelltestests in den Apotheken angekommen. Am vergangenen Wochenende berichteten zahlreiche Lokalblätter über das neue – freiwillige – Angebot einiger Apotheken. Diese Woche kann es richtig losgehen. Seit Samstag gilt die nachjustierte Corona-Testverordnung, die Apotheken in den Kreis der Personen und Einrichtungen aufnimmt, die PoC-Antigentests im Auftrag des öffentlichen Gesundheitsdienstes durchführen dürfen. Schön, dass die Politik das Potenzial der Apotheken erkannt hat. Weniger schön ist, dass die Wertschätzung ihre Grenzen hat, wenn es ums Finanzielle geht. Immerhin: Zunächst wollte das Bundesgesundheitsministerium den Apotheken nur 5 Euro für die Durchführung des Tests zugestehen – nach Intervention der ABDA sind es nun 9 Euro. Sicher, das ist eine Verbesserung. Aber: Warum bekommen (Zahn-)Ärzte für die gleiche Leistung 15 Euro? Dafür hat wohl niemand eine schlüssige Erklärung. Es wird sich nun zeigen, wie viele Apotheken bereit sind, die Testungen – auch im Auftrag des öffentlichen Gesundheitsdienstes – anzubieten. Und es bleibt zu hoffen, dass sie an ihren neuen Aufgaben wachsen und die Politik es künftig nicht mehr so leicht hat, solche Ungleichbehandlungen durchzusetzen.    
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DER TIROLER ADLER SIEHT MEHR .................. / Corona Impfungen, Probleme
« Letzter Beitrag von admin am 17. Januar 2021, 21:13 »
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Mehr als ein Dutzend Europäer sind durch die Corona Impfung gestorben.

Ältere? Ja! Kranke? Ja!

Ansonsten: Tages-News lesen, aber da stehen insbesondere die neuen Toten durch Corona, nicht durch Impfung!

Also doch besser  IMPFEN !!!
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DER TIROLER ADLER SIEHT MEHR .................. / FFP2 Corona Masken, ABER ......
« Letzter Beitrag von admin am 17. Januar 2021, 21:06 »
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FFP2 Masken sind jetzt (fast überall) Pflicht!

Wo bekommt man diese, in den Apotheken? Um welchen Preis?

Gebührenbefreit, was ist dann dafür zu zahlen?


Aktionsangebot FFP2 Masken CE-zertifiziert. Lagernd in 1220, Viktor Kaplan Str. 11, im EKAZENT II, Mo.-Fr.9-13h, à 2,29 Euro




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SHG Wien / Multiple Sklerose Impfung
« Letzter Beitrag von admin am 17. Januar 2021, 16:36 »
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ERFOLGE IM MAUSMODELL

Impfen gegen Multiple Sklerose?

Biontech hat gemeinsam mit der Universitätsmedizin Mainz einen Impfstoff gegen Multiple Sklerose entwickelt.

Die mRNA-Vakzine verhinderte ... » Mehr erfahren
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DER TIROLER ADLER SIEHT MEHR .................. / Corona Hilfen - Dr. Jacobs
« Letzter Beitrag von admin am 15. Januar 2021, 18:37 »
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Der Corona Selbsthilfe Ratgeber

Siehe  https://www.drjacobsweg.eu/




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Allgemeines / Rauchen und Krebs: Infos und Links
« Letzter Beitrag von admin am 15. Januar 2021, 15:16 »
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Rauchen?

Da gibt es nur eines: SOFORT AUFHÖREN!
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Austausch untereinander Sonstiges / Krebs? Nahrungsergänzungen hilfreich?
« Letzter Beitrag von admin am 15. Januar 2021, 12:57 »
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Liebe Leserinnen und Leser,

viele Krebspatient*innen möchten ihre Therapie z.B. mit der richtigen Ernährung unterstützten, allerdings gibt es keine speziellen Empfehlungen. Vielleicht können Nahrungsergänzungsmittel helfen? Lesen Sie in unserem Thema des Monats, inwieweit der Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln sinnvoll ist und welche Risiken damit verbunden sein können.

........ https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/bewusst-leben/nahrungsergaenzung-in-der-krebstherapie.html?utm_source=CleverReach+GmbH+&utm_medium=email&utm_campaign=25-11-2020+Newsletter+15.+Januar+2021&utm_content=Mailing_7633168



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DER TIROLER ADLER SIEHT MEHR .................. / Corona Hilfsmittel: "Ivermectin"
« Letzter Beitrag von admin am 15. Januar 2021, 12:52 »
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Was ist dran an IVERMECTIN???


Vor allem in südamerikanischen Ländern mit hohen Infektionszahlen ist es zu einem Hype um Ivermectin gegen COVID-19 gekommen. In den USA sah sich die FDA dazu veranlasst, von der Einnahme von Veterinärarzneimitteln mit Ivermectin abzuraten, um einen Missbrauch zu verhindern.

Lange war es zumindest in Europa verhältnismäßig ruhig geworden um Ivermectin als potentenzielles COVID-19-Therapeutikum. Nun rumort es gewaltig, nachdem ein US-Gremium im Dezember die Ergebnisse einer umfassenden Metaanalyse vorgelegt hat. Das Ergebnis ist ein flammendes Plädoyer für den breiteren Einsatz des antiparasitären Arzneimittels, dem hochwirksame antivirale und entzündungshemmende Eigenschaften gegen SARS-CoV-2 und COVID-19 zugeschrieben werden.

Bei der fieberhaften Suche nach potenten COVID-19-Therapeutika, die zudem schnell für die Behandlung verfügbar gemacht werden könnten, rückte Ivermectin im April des letzten Jahres 2020 verstärkt in den Fokus des Interesses. Australische Wissenschaftler hatten beobachtet, dass das Antiparasitikum, das auf der „Essential Medicines List“ der WHO steht, SARS-CoV-2 in einem Zellmodell innerhalb von 48 Stunden so gut wie vollständig eliminierte. Infolge dessen war es in vielen, vor allem südamerikanischen Ländern mit hohen Infektionszahlen zu einem regelrechten Hype um das Mittel gekommen. In den USA sah sich die FDA dazu veranlasst, von der Einnahme von Veterinärarzneimitteln mit Ivermectin abzuraten, um einen Missbrauch zu verhindern.

Mittlerweile hat die Forschung mit dem Antiparasitikum erheblich an Fahrt aufgenommen. Cinicaltrials.gov listet aktuell (am 8. Januar 2021) 46 Studien. Davon sind 14 „completed“. Trotzdem stand Ivermectin in den letzten Monaten weder in den USA noch in Europa im Mittelpunkt, wenn es um umgewidmete, bereits zugelassene Therapeutika gegen COVID-19 ging.
Umfassende Metaanalyse vorgelegt

Die im März 2020 gegründete „Front Line COVID-19 Critical Care Alliance“ (FLCCC) mit Sitz in Madison im US-Bundesstaat Wisconsin will dies allerdings bald ändern. Die Allianz von Intensivmedizinern hat sich zum Ziel gesetzt, evidenzbasierte, kontinuierlich optimierte Behandlungsprotokolle für COVID-19 zu entwickeln. Mitte Dezember präsentierte sie die Ergebnisse einer umfassenden Metaanalyse der vorliegenden Daten zu Ivermectin gegen COVID-19. Neben In-vitro- und Tierstudien wurden zahlreiche kontrollierte klinische Studien (siehe Tabelle auf Seite 3) sowie Erkenntnisse aus der realen Welt ausgewertet. Zwölf der 24 begutachteten Studien mit knapp 4.000 Patienten wurden bereits in Journalen mit Peer-Review veröffentlicht, der Rest auf pre-Print-Servern.
Schlussfolgerungen aus den Studien

Die FLCCC-Empfehlung leitet aus der Gesamtheit der klinischen Daten die Schlussfolgerung ab, dass Ivermectin die Viruslast signifikant verringern kann. Außerdem soll es die Übertragung und Entwicklung von COVID-19 bei Infizierten eindämmen und bei Patienten mit einer leichten bis mittelschweren Ausprägung der Krankheit die Genesung beschleunigen und eine Verschlechterung verhindern, wenn es früh nach Symptomeintritt verabreicht wird. Bei schwer Erkrankten soll es die Hospitalisierung vermeiden helfen und die Sterblichkeit bei kritisch kranken Patienten mit COVID-19 und in Regionen mit hohen Infektionsraten auch die Fallsterblichkeit vermindern. Das Sicherheitsprofil gilt überdies als vorteilhaft und es liegen umfassende Anwendungserfahrungen über fast 40 Jahre vor. Last, but not least ist Ivermectin preiswert und deswegen auch für ärmere Länder eine realistische Option, die allerorten greifbar ist. Eine als Pre-Print veröffentlicht systematische Überprüfung von acht randomisierten kontrollierten Studien durch australische Forscher sei zu ähnlichen Schlussfolgerungen gekommen, ergänzen die FLCCC-Experten.
„Naturexperimente“ in Südamerika

Neben den Studiendaten verweist die Allianz auf die Erkenntnisse aus mehreren großen „Naturexperimenten“ in südamerikanischen Ländern. Bereits im Mai hatten verschiedene regionale Gesundheitsministerien und Regierungsbehörden in Peru, Brasilien und Paraguay „Ivermectin-Verteilungskampagnen“ an ihre Bevölkerung gestartet. Danach sollen sich regelmäßig starke Rückgänge bei den Fallzahlen im Vergleich mit Regionen ohne solche Kampagnen gezeigt haben. In Paraguay tarnte die Regierung des Bundesstaates Alto Parana eine Anfang September gestartete Ivermectin-Vertriebskampagne offiziell als „Entwurmungsprogramm“, weil das nationale Gesundheitsministerium sich gegen die Verwendung von Ivermectin zur Behandlung von COVID-19 in Paraguay ausgesprochen hatte.

Ähnliche Beobachtungen wurden auch außerhalb von Südamerika gemacht. Eine Analyse, die gerade erst veröffentlicht wurde, konnte zeigen, dass einige afrikanische Länder mit routinemäßiger prophylaktischer Chemotherapie eine signifikant geringere Inzidenz von COVID-19 aufweisen. Die gemeldete Korrelation für Ivermectin war sowohl im Vergleich zwischen afrikanischen Nationen als auch in einem weltweiten Kontext sehr signifikant. Die Autoren schlagen deswegen vor, Ivermectin in bestimmten Fällen auf eine mögliche off-label-prophylaktische Anwendung zu evaluieren, um die Zeit zu überbrücken, bis ein sicherer und wirksamer Impfstoff verfügbar wird.

US-Behandlungsrichtlinien für COVID-19 raten von Ivermectin ab

Für die Krankenhausbehandlung hatte die FLCCC basierend auf einem Modell für die Sepsis-Therapie zunächst das Protokoll „MATH+ Hospital Treatment Protocol for COVID-19“ entwickelt, das seit März im Einsatz ist. MATH+ steht für Methylprednisolon, Ascorbinsäure, Thiamin und Heparin sowie Statin, Vitamin D, Atorvastatin, Melatonin, Zink und Famotidin und therapeutischer Plasmaaustausch (Version 6). Jetzt wurde das MATH+-Protokoll um Ivermectin als „Kernmedikation“ ergänzt. Außerdem wurde das neue „I-Mask+ Prophylaxis- and Early Outpatient Treatment Protocol for COVID-19“ für die ambulante Behandlung veröffentlicht, in dem Ivermectin ebenfalls eine Hauptrolle spielen soll. In dem Protokoll werden konkrete Ivermectin-Dosen für die Prophylaxe und die frühe Behandlung von COVID-19 angegeben. Eine offizielle Empfehlung ist damit gleichwohl noch lange nicht verbunden.

Die US-Behandlungsrichtlinien für COVID-19, die von den National Institutes of Health (NIH) herausgegeben und zuletzt am 27. August 2020 aktualisiert wurden, raten aktuell von der Anwendung von Ivermectin bei COVID-19-Patienten ab. Nach Auffassung des FLCCC-Teams sollte dies angesichts der Datenlage dringend revidiert werden. Sie fordern, dass es sowohl für die Prophylaxe als auch für die Behandlung von COVID-19 systematisch und global akzeptiert werden sollte. Dafür gibt es durchaus einige Fürsprecher, aber es gibt auch deutliche Vorbehalte und Kritik. Jüngst wurde in den Fachmedien eine heftige Diskussion darüber losgetreten.
Nur eine Studie aus den USA

Die Erkenntnisse basierten hauptsächlich auf Studien von außerhalb der USA, wird angemerkt, zum Beispiel aus Ägypten, Argentinien, Bangladesch, Indien, Iran, Irak, Brasilien und Spanien. Die einzige in den USA durchgeführte Studie sei die in CHEST veröffentlichte ICON-Studie, eine retrospektive Studie mit 280 Krankenhauspatienten in Florida, in der die meisten Patienten auch noch Hydroxychloroquin, Azithromycin oder beides erhielten.

Während die Mitglieder der Allianz keinen Bedarf an weiteren Daten sehen, um die Anwendung zu rechtfertigen, halten andere eine große, verallgemeinerbare randomisierte Studie für unverzichtbar, um die Hoffnungen, die in Ivermectin gesetzt werden, abzusichern.
Anhörung beim NIH-Panel

Am 6. Januar 2021 erhielten Pierre Kory und Paul Marik, beide Gründungsmitglieder der „COVID-19 Critical Care Alliance“, sowie Andrew Hill die Gelegenheit, ihre Forderung vor dem Panel, das bei den National Institutes of Health (NIH) für die Herausgabe der COVID-19-Behandlungsrichtlinien verantwortlich ist, auf Basis der Datenlage zu verteidigen. Andrew Hill, leitender Gastwissenschaftler in der Abteilung für Pharmakologie an der Liverpool University in England, hatte kürzlich auf YouTube eine ähnliche Metaanalyse zu Ivermectin präsentiert, die die Schlussfolgerungen des FLCCC unterstützt. Das NIH-Panel signalisierte seine Absicht, die Daten zu prüfen und ihre Empfehlung zu aktualisieren, nannte aber kein Datum für ihre Entscheidung. 

Das Leitungsteam der FLCCC gibt an, keine Interessenskonflikte zu haben und keine finanziellen Beziehungen zu Unternehmen zu unterhalten, die mit Ivermectin zu tun haben.


Ergebnisse aus klinischen Studien mit Ivermectin:
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/01/11/ivermectin-gluehende-verfechter-und-rationale-skeptiker


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