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Liebe Freunde, Anwesende bei unserem letzten Treffen am Praterstern!

Ich freute mich, wieder, dass ihr so zahlreich gekommen seid, jene die fast jedes Mal kommen, jene die schon lange nicht mehr da waren.
Wir waren eine illustre, aber überschaubare Gruppe. Wir wechselten die Plätze, haben untereinander viel zu reden gehabt; aber DAS gibt es auch am 4.1.2018, ab 18h.

Nochmals lieben Dank für eure Geschenke an mich, die guten Wünsche zu den Festtagen, zu meinen Geburtstag.
Ich freute mich, dass es (fast) allen besser geht, als früher. Weitere gesundheitliche Besserung wünsche ich euch allen vom ganzen Herzen!


Bis zum 4.1.18, 18h,

liebe Grüße

Dietmar

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Liebe Kolleginnen und Kollegen

auf folgende Veranstaltung wollen wir Sie erinnern:

Titel: AKTUELLE ASPEKTE AUS DER PHYSIKALISCHEN MEDIZIN, REHABILITATION UND ARBEITSMEDIZIN

https://www.billrothhaus.at/index.php?option=com_vf_veranstaltungskalender&Itemid=139&searchoption=upcoming&show_page=0&task=lecture&veID=1284&limitstart=1

Datum: 06. Dezember 2017

Ort: Gesellschaft der Ärzte - Billrothhaus, Frankgasse 8, 1090 Wien

Anmeldung: www.billrothhaus.at


Liebe Grüße
Richard


--
Univ. Prof. Dr. Richard Crevenna, MBA, MSc

Vorstand der Universitätsklinik für Physikalische Medizin, Rehabilitation und Arbeitsmedizin

Medizinische Universität Wien

Tel: +43 1 40400 43330

richard.crevenna@meduniwien.ac.at


---
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http://www.avg.com

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7.12.17, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
einschließlich der Selbsthilfegruppe für gynäkologische (Brust ff.) und urogene Krebserkrankungen (z.B. Blase, Prostata ff.)



1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten

Thema diesmal:

" vor Ort " bzw. Hauptthema: Krebsnachsorge wie lange?

Hast auch du ein dich schon lange interessiertes Thema? Mitteilung an info@krebspatiententen.at

Anschließend: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch.


Hinweise: Keine Einschreibe-/Mitgliedschafts-/Jahresgebühren, also ALLES kostenfrei!
Besprochen werden KEINE Alternativ-Therapien, aber (z.B. von der WGKK bezahlte) KOMPLEMENTÄRMEDIZINISCHE Unterstützungen für Krebspatienten.
Keine Produkt-Werbung(en)!
ACHTUNG: Ich nehme prinzipiell KEINE Spenden, z. B. von KrebspatientInnen und Angehörigen an! Bitte um Verständnis!

Dafür verbürge ich mich (seit 17 Jahren!): Dietmar Erlacher, Bundesobmann KfK


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“, oder Brokkoli, oder Selen, oder ....., funktioniert leider nur, wenn angemeldet.


Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
Bitte teile uns Veranstaltungen mit:  info@krebspatienten.at
„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at

Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:
Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dir dabei! PS: In der SHG sind wir per Du :)
Bitte beim ersten Mal rechtszeitig Anmeldung unter  info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren - teils fordere ich diese dann vom Ausland an - unter info@krebspatienten.at    Imer kostenlos, portofrei, in meinem neutralen Kuvert!
Einzelgespräche, bei Anmeldung, vor dem Treffen ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich (ca. 20h)! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Nur wenige Broschüren um/zu Krebserkrankungen ff. werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n und .....

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, bitte ein Getränk bestellen :)
Nähe ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern,
    dann links 30m Richtung Franz.Brücke, bei Mc. Donald vobei, dann ist - unter den ÖBB-Geleisen - das Rest. Green (runder Tisch und ....., links hinten)[/size]


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] info@krebspatienten.at
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie (teils kostenlos von der WGKK), REHA (kein Anrecht, da eine freiwillige Leistung der .....Vers., detto Kur, aber ......!) ff. gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!

Andere Therapiemöglichkeiten wurden von Anwesenden angesprochen und - teils wissenschaftlich - diskutiert.
Was bringt z. B. - möglichst täglich - eine gezielte Bewegung für KrebspatientInnen?
Wir senden Ihnen Unterlagen darüber gerne kostenfrei zu!

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BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate bzw. Diskussionen mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start

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Krebs? Wirklich? Und überhaupt, .....?
Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen?
Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische!) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen?
Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.!
Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament, die Therapie, die REHA ff. nicht bewilligen/zahlen will? Infos aus erster Hand - ehem. Richter am Arb. u. Soz. Gericht Innsbruck/Wien.
Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? Oder: "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Ich war in diesem Quartal bereits bei einem spez. Facharzt, bin chronisch oder erheblich krank, oder Krebspatient.
Wie ist es trotzdem möglich, einen weiteren Facharzt aus diesem Gebiet zu konsultieren?
Bitte beim Treffen ansprechen!


Somit:
Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir Krebspatienten wollen aber endlich wieder zuständige, menschliche(!) Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach, s. g. Frau Ärztliche Direktorin Prof. Kornek, sowie Damen/Herren der Verwaltungsdirektiion und Ombudsstelle!
Warum? Vor rund 6 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und seit ca. 3 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc., keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung!
Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........
Entspricht dies überhaupt dem Gleichheitsgrundsatz? Klage beim Europ. Gerichtshof für Menschenrechte angebracht!

Prostatakrebs
ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PCa/BCa-Rezidiven nach Primärtherapie zu. Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PCa.
ABER: NIE MEHR RAUCHEN, mäßig Alkohol (Männer 1/4 pro Tag, Frauen 1/8 Liter, besser scheinbar Rot statt Weiss).

Granatapfel(Saison):
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html

Für Selbsthilfegruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt mindestens 38.95 EUR + Versand von Deutschland.
Beim Vorbestellung zum SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive.


L O K A L E in der Gastronomie
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? DAS ist bis 1.5.2018 gesetzlich wieder gedeckt!
Wird aber der gesetzliche Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen, oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien:
Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!

ZIGARETTEN-AUTOMATEN
Diese sind in Ö. ALLE rechtswidrig!!! Und ganz besonder jene, die nicht im Bereich einer Trafikmauer montiert sind.
Daher bitte gleich von jedem Zig.Autom. ein Foto davon, und mit Adresse an info@krebspatienten.at
Meldung ergeht durch KfK - Für deinen Datenschutz garantierre ich persönlich, Dietmar Erlacher
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Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Dienstag, 28. November 2017 18:21
An: Zeilinger, Maria (Maria.Zeilinger@oevp.at); 'email@oevp.at' (email@oevp.at)
Cc: 'erlacher.dietmar@chello.at'
Betreff: 3 (drei!) PASSIV-RAUCHTOTE täglich! Ende mit der Zwangsberauchung! Keine "Raucherkammerln"!


Österreichische Volkspartei
Lichtenfelsgasse 7, 1010 Wien
Maria Zeilinger, MA, Politik & Strategie
Maria.Zeilinger@oevp.at email@oevp.at
https://www.facebook.com/Volkspartei
https://twitter.com/oevp



Grüß Gott, Herr Minister Kurz!


nochmals danke, dass "Sie" mir/uns schnell retour geschrieben haben. Dadurch war es uns vom Vorstand möglich, Ihre Mitteilung bundesweit sofort - für Sie wahlwerbend - entsprechend zu verbreiten, nämlich direkt und indirekt an

29.600 KfK Mitglieder, und
mit 590.000 + 48.000 Zugriffe/Monat auf unseren www.krebspatienten.at, www.rauchsheriff.at


Nun taucht plötzlich ein äußerst fragwürdiges "Österreich"-Ergebnis auf, dass rund 2/3 der Befragten alles so wünsche, wie es derzeit ist. Da hat scheinbar die "Tabak-Mafia" tief in die Tasche gegriffen, um so ein Ergebnis präsentiert zu bekommen. Eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft könnte Aufklärung bringen, zudem ALLE Befragungen in letzter Zeit "für den totalen Nichtraucherschutz in Lokalen war", auch im Sinne von den Angestellten und mit anwesenden Kindern. Deshalb hat auch nur Fellner-Österreich darüber berichtet!


TAGESAKTUELL:

Die neutrale, bundesweite, andauernde ORF-Befragung hat ein naheliegenderes Ergebnis als Zwischenstand:
61,90 % Ja, ich bin für ein absolutes Rauchverbot in Lokalen.
36,98 % Nein, das Rauchen in Lokalen soll wie bisher in eigenen Bereichen erlaubt sein.
  1,11 % Das ist mir egal.
Ihre Stimme wurde gezählt. Das Zwischenergebnis wird regelmäßig aktualisiert. Das endgültige Ergebnis wird am 29.11.2017 um 15.00 Uhr angezeigt.
http://burgenland.orf.at/news/stories/2880678/


DAHER, bitte Herr Minister Kurz, schauen Sie dem Volk auf`s Maul, bleiben Sie standhaft, schützen Sie die Bevölkerung vor Raucher und Tabakrauch, lassen Sie das Gesetz per 1.5.18 endlich in Kraft treten, seien Sie keinesfalls für irgendwelche, undichte, teure "Telefonzellen-Raucherkammerln" o. ä., wie am Flughafen. Eine solche Zelle steht auch in der Wien Messe, bei der Garderobe. Dort stinkt es überall, durch 86 krebsauslösende Tabakgifte!


Mit freundlichen Grüßen


Ihr Dietmar Erlacher, Rauchsheriff seit 10 Jahren
Krebspatient/envertreter seit 17 Jahren, Gesundheitsökonom, Gutachter
a.D. KR. WKO, Richter am Arb.+Soz. Gericht, Landesschulrat, Tourismusdelegierter


PS: Heute in 3 Stunden wieder 22 Anzeigen, gegen "vorsätzlich mordende Wirte/Trafikanten"!
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V O R L A G E

Name des Betriebs: .……..
Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens):
Straße / Hausnummer:
Emailadresse dieser zuständigen Bezirksverwaltung (Magistrat/BH.):
Datum des Besuchs: 
Uhrzeit ca. von / bis: 
Eingangs-Kennzeichnung? Wenn ja, welche (R oder/und NR?):
Eingangs-Kennzeichnung mit falschem Text, z.B. „Rauchfreier Bereich im Lokal“ (RBIL)? Ja/Nein:
Eingangs-Kennzeichnung unauffällig (vergilbt, zerrissen, im „Dackelblick“)? Ja/Nein:
NEU - vorhanden? Zusatz-Eingangs-Kennzeichnung bei R+NR: Ist 1. Raum R oder NR?  Ja/Nein:
NEU: Im Lokal Kennzeichnungen R oder NR von jedem Platz aus gut ersichtlich? Ja/Nein: 
Wichtig! Anzahl der Raucher, die gerade tabakhaltige Zigaretten rauchen!
Nichtraucher, insgesamt: ca.
Aschenbecher, insgesamt: ca.
Anzahl der Räume:
Lokalgröße über 50 qm: Ja/Nein?
Trenntüre von Raucher-/Nichtraucherraum „ständig“ und dicht geschlossen? Ja/Nein:
Trenntüre beidseitig richtig gekennzeichnet (R bzw. NR)? Ja/Nein:
NichtRRaum dem Raucherraum untergeordnet (Theke, Platzzahl, Fenster, Einrichtung ff.)? Ja/Nein:
Vor dem Eingang kompl. Speisekarte (§ 6 Abs. 4 PrAG.-Preisauszeichnungsgesetz)? Ja/Nein:
Speisekarte: Zwei besonders gekennzeichnete Jugendgetränke (PrAG) angeführt? Ja/Nein:
Küchenpersonal mit Kopfbedeckung (auch bei Würstl-/Kebapständen ff.), Ja/Nein:
Allergen-Hinweise in Speisekarte, oder separat, Ja/Nein:
Schanigarten: 1) „Ruheschild? 2) Rest-Gehsteigbreite? 3) Hydrant ff. frei zugängig?
NEU: Anzeige in EKZ, wenn RRaum über 50 qm, und NRRaum/NRBereich NICHT gleich anschließend ist!
Im Internet angeführt: Impressum mit Firmenbuchnummer, zuständ. Gericht, Behörde gem. ECG (E-Commerce Gesetz), WKO Mitgl. Nr., Firmeninfo gem. §5,Abs. 1  Ja/Nein? 
Wettbüros sind gem. TG. und höchstger. Judikatur Räume eines öffentlichen Ortes = absolutes Rauchverbot.
Beschreibungen/Zusatzinfos zu Beanstandungen: ……
Direkte Anzeigen unter Cc auch an info@krebspatienten.at und ombudsstelle.nrs@bmgf.gv.at an zuständige Magistrate bzw. Bez. Hauptmannschaften!
Welche Lokale etc. können anzeigt werden? Siehe:
http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202 (unten)
Fantasie – Kennzeichnungen? Pickerln müssen ident sein mit:
http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2008_II_424/COO_2026_100_2_493796.pdf
Meldungen bitte möglichst mit Namen/Adresse. – Unsere Weiterleitung ist IMMER anonym.
BITTE jetzt VIELE verschiedene Lokale anzeigen, speziell im gleichen Ort/gleichen Bezirk (rund 70 % halten den Nichtraucherschutz nicht ein!). Informationen unter: www.rauchsheriff.at  ,  www.krebsforum.at
Denkmalschutz! Selbst wenn, aber bei über 80 qm ohne Abtrennung hat ALLES rauchfrei zu sein! Kontrolle ggf. hier: http://www.bda.at/downloads

Seit 1.1.16 Behindertengerechter Zugang zum Nichtraucherraum: Ja/Nein:
Seit 1.1.16 Belegerteilungspflicht
Ab 1.5.18: Generelles Rauchverbot - die Lokale müssen ALLE komplett rauchfrei sein!

Fragen, Anregungen an:
Dietmar Erlacher, Krebspatient, Krebspatientenvertreter, Gesundheitsökonom, info@krebspatienten.at
Kurz-Rückfragen auf Krebs-Hotline: Tel. 0650-577-2395

ACHTUNG, NEU:
Bitte jeden Zigarettenautomaten fotographieren, und mit der Standortadresse und ggf. Namen von Trafikanten  senden an info@krebspatienten.at
Siehe auch: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351


BITTE immer zumindest 3 Anzeigen zugleich der Behörde mitteilen!

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 Und danke an die nette Fee:  Kaffee und Schokolade hemmen die Eisenaufnahme. Vitamin C begünstigt es!

Leber, Weizenkleie, Linsen, weiße Bohnen, Erbsen, Hirse, Tofu, Haferflocken, Spinat, Marillen,


Dr. Oskar Demmer
01-5228080
02243-22931
Susanne Demmer
02243-22931
0664 9466007
Fax: 01-5267089
E-mail: oskar.demmer@wnr.at ; susanne.demmer@wnr.at
Westbahnstrasse 56-58, 1070 Wien
zu erreichen: U6 Burggasse/Stadthalle, Strassenbahnlinie 49, 5

ACHTUNG: Besser lesbar hier:
http://www.wahrnehmungsraeume.at/?page_id=1116

Eisentherapie mit Eisen-Infusionen:

Eisen ist ein wichtiges Spurenelement. Es spielt bei der Blutbildung und beim Sauerstofftransport eine wesentliche Rolle.
Heranwachsende Jugendliche, Stress, Zeitdruck, viel Arbeit ohne Pausen,  intensiver und regelmäßiger Sport oder starke Blutungen wie bei starker Menstruationsblutung oder anderen chronischen Blutungen im Körper führen manchmal über Jahre zu einem Eisenmangel, der oftmals anfangs unbemerkt bleibt.
Symptome eines Eisenmangels:
Erst Symptome wie Müdigkeit, Haarausfall, Kopfschmerzen, Schlafstörung oder Störungen der Zellfunktion mit Zellveränderung (nachgewiesen mit dem Aschofftest) weisen auf einen solchen Mangel hin.
Viel zu häufig wird der Eisenmangel aber erst entdeckt, wenn eine Eisenmangelanämie sich entwickelt hat (Anämie = Blutarmut).
Symptome im Überblick:
Zentralnervensystem:
Müdigkeit, Erschöpfung
Benommenheit, Schwindel
Kopfschmerzen
Depressive Verstimmung
Konzentrationsstörung
Restless Legs Syndrome
Immunsystrem:
Gestörte Immunabwehr
Muskulatur:
Rasche Ermüdbarkeit
Geringere Leistungsfähigkeit   Haut und Gefäßsystem:
Haarausfall, eingerissene Mundwinkel
Brüchige Nägel
Kälteempfindlichkeit
Blasse Haut, Schleimhäute und Bindehaut
Herz-  und Atmungssystem:
Kurzatmigkeit
Herzklopfen
Genitalbereich:
Menstruationsprobleme
Verlust der Libido
Rezidivierende Infektionen
Die Symptome des Eisenmangels sind sehr vielfältig, da Eisen als lebenswichtiges Spurenelement in jeder Körperzelle vorkommt und an vielen Körperfunktionen beteiligt ist, wie zum Beispiel,
•   Sauerstofftransport des Blutes
•   Energiegewinnung in den Zellen und Muskelarbeit
•   Eiweißstoffwechsel
•   Gehirnfunktion
Durch die vielseitig Beteiligung von Eisen im Körper, ist es am Anfang nicht einfach einen Eisenmangel richtig zu erkennen. Eine große Hilfe dabei ist der Aschofftest, der eine Einschätzung gibt. Der durchgeführte Labortest ist eine Ergänzung und Bestätigung für die Diagnose.
Ursachen eines Eisenmangels:
In unserem Lebensraum ist Eisenmangel sehr verbreitet. In Österreich ist jede 4. Frau zwischen 15 und 50 betroffen. Bei Männern tritt ein Mangel im höheren Alter auf. Zeitdruck, Stress oder auch bei Sportlern kann auch bei jüngeren Männern zu einem Eisenmangel führen.
Die Dunkelziffer der Menschen mit Eisenmangel scheint jedoch höher zu liegen.
Ursachen im Überblick:
Erhöhter Bedarf:
Schwangerschaft, Stillzeit
Wachstum, Entwicklung bei Jugendlichen
Leistungssport
Regelmässiges Blutspenden
Hoher Blutverlust:
Nach einer Geburt
Starke Regelblutung
Chronische Blutungen – z.B. im Magen-Darm-Trakt
Nach einer blutreichen Operation
Unfall oder Verletzung   Mangelnde Eisenaufnahme:
Unausgewogene Ernährung
Vegetarische Ernährung
Einnahme von Säurehemmern (Magenschutz)
Nach einer Magenoperation
Nahrungsmittelunverträglichkeiten, wie z.B. Zöliakie
Chronische Erkrankungen:
Magen-Darm-Entzündungen, wie z.B Morbus Crohn, Colitis ulcerosa
Chronische Herzerkrankung
Krebserkrankung
Nierenfunktionsstörung
Autoimmunerkrankung
Diagnose eines Eisenmangels:
Um einen Eisenmangel beurteilen zu können sind folgende Labor-Parameter zu bestimmen:
Plasma Eisen – Ferritin – Transferrin – Transferrin-Sättigung – evtl. Transferrin-Rezeptoren -
Leberfunktionsparameter, BSG, CRP, Ery, Hb, Hk, Hypochromie, MCV
Die wichtigen Blutparameter:
Ferritin – unterer Grenzwert 30 ng/ml
Transferrinsättigung – unterer Grenzwert 20%
Die Therapie eines Eisenmangels:
Wir verabreichen Eisen  in unserer Praxis seit fast 20 Jahren als Infusion. Das Eisenpräparat der Firma Vifor Pharma hat es möglich gemacht, dass Eiseninfusionen nebenwirkungsfrei und sicher mit einer hohen Effektivität verabreicht werden können. Wir hatten in all den Jahren keine Nebenwirkungen. Ein gelegentlich auftretender Kopfdruck und ein noch seltener auftretendes flaues Gefühl im Bauch verschwand nach Infusionsende.
Die orale Eisengabe führen wir nur bei einem sehr leichten Eisenmangel  durch, da die Aufnahme über den Darm ungewiss und gering ist.
Eine Ernährungsumstellung ergänzt eine Eisentherapie.
Drei Tage nach Eiseninfusion ist eine spürbare Leistungssteigerung zu bemerken.
Verschiedene Nahrungsmittel nach Eisengehalt geordnet:

Eisenhaltiges Fleisch:

Schweineleber                   22,1 mg/100g
Kalbsleber                           7,9
Rinderleber                         7,1
Putenfleisch                        3
Rindfleisch                          2,9
Geflügel                              2,6   Eisenhaltiger Fisch:

Austern                   5,8 mg/100g
Thunfisch               1,2
Lachs                     0,7
Eisenhältiges Gemüse:
Linsen                                6,9
Weiße Bohnen                   6
Erbsen                               5
Spinat                                3,5
Rote Rüben                       0,8   Eisenhaltiges Obst:
Aprikosen                           3,8
Schwarze Johannisbeere   1,3
Eisenhaltiges Getreide:
Weizenkleie        16,0
Hirse                     5,9
Haferflocken         4,6   Sonstiges:
Kardamom            100
Petersilie                97,8
Grüne Minze          87,5
Zimt                       38,1


===================================================================================

ACHTUNG: ggf. (teils) doppelt!


Betreff: Eisen: Leber, Weizenkleie, Linsen, weiße Bohnen, Erbsen, Hirse, Tofu, Haferflocken, Spinat, Marillen,

http://www.wahrnehmungsraeume.at/?page_id=1116

Eisentherapie
Eisentherapie mit Eisen-Infusionen:
Eisen ist ein wichtiges Spurenelement. Es spielt bei der Blutbildung und beim Sauerstofftransport eine wesentliche Rolle.
Heranwachsende Jugendliche, Stress, Zeitdruck, viel Arbeit ohne Pausen,  intensiver und regelmäßiger Sport oder starke Blutungen wie bei starker Menstruationsblutung oder anderen chronischen Blutungen im Körper führen manchmal über Jahre zu einem Eisenmangel, der oftmals anfangs unbemerkt bleibt.
Symptome eines Eisenmangels:
Erst Symptome wie Müdigkeit, Haarausfall, Kopfschmerzen, Schlafstörung oder Störungen der Zellfunktion mit Zellveränderung (nachgewiesen mit dem Aschofftest) weisen auf einen solchen Mangel hin.
Viel zu häufig wird der Eisenmangel aber erst entdeckt, wenn eine Eisenmangelanämie sich entwickelt hat (Anämie = Blutarmut).
Symptome im Überblick:
Zentralnervensystem:
Müdigkeit, Erschöpfung
Benommenheit, Schwindel
Kopfschmerzen
Depressive Verstimmung
Konzentrationsstörung
Restless Legs Syndrome
Immunsystrem:
Gestörte Immunabwehr
Muskulatur:
Rasche Ermüdbarkeit
Geringere Leistungsfähigkeit   Haut und Gefäßsystem:
Haarausfall, eingerissene Mundwinkel
Brüchige Nägel
Kälteempfindlichkeit
Blasse Haut, Schleimhäute und Bindehaut
Herz-  und Atmungssystem:
Kurzatmigkeit
Herzklopfen
Genitalbereich:
Menstruationsprobleme
Verlust der Libido
Rezidivierende Infektionen
Die Symptome des Eisenmangels sind sehr vielfältig, da Eisen als lebenswichtiges Spurenelement in jeder Körperzelle vorkommt und an vielen Körperfunktionen beteiligt ist, wie zum Beispiel,
•   Sauerstofftransport des Blutes
•   Energiegewinnung in den Zellen und Muskelarbeit
•   Eiweißstoffwechsel
•   Gehirnfunktion
Durch die vielseitig Beteiligung von Eisen im Körper, ist es am Anfang nicht einfach einen Eisenmangel richtig zu erkennen. Eine große Hilfe dabei ist der Aschofftest, der eine Einschätzung gibt. Der durchgeführte Labortest ist eine Ergänzung und Bestätigung für die Diagnose.
Ursachen eines Eisenmangels:
In unserem Lebensraum ist Eisenmangel sehr verbreitet. In Österreich ist jede 4. Frau zwischen 15 und 50 betroffen. Bei Männern tritt ein Mangel im höheren Alter auf. Zeitdruck, Stress oder auch bei Sportlern kann auch bei jüngeren Männern zu einem Eisenmangel führen.
Die Dunkelziffer der Menschen mit Eisenmangel scheint jedoch höher zu liegen.
Ursachen im Überblick:
Erhöhter Bedarf:
Schwangerschaft, Stillzeit
Wachstum, Entwicklung bei Jugendlichen
Leistungssport
Regelmässiges Blutspenden
Hoher Blutverlust:
Nach einer Geburt
Starke Regelblutung
Chronische Blutungen – z.B. im Magen-Darm-Trakt
Nach einer blutreichen Operation
Unfall oder Verletzung   Mangelnde Eisenaufnahme:
Unausgewogene Ernährung
Vegetarische Ernährung
Einnahme von Säurehemmern (Magenschutz)
Nach einer Magenoperation
Nahrungsmittelunverträglichkeiten, wie z.B. Zöliakie
Chronische Erkrankungen:
Magen-Darm-Entzündungen, wie z.B Morbus Crohn, Colitis ulcerosa
Chronische Herzerkrankung
Krebserkrankung
Nierenfunktionsstörung
Autoimmunerkrankung
Diagnose eines Eisenmangels:
Um einen Eisenmangel beurteilen zu können sind folgende Labor-Parameter zu bestimmen:
Plasma Eisen – Ferritin – Transferrin – Transferrin-Sättigung – evtl. Transferrin-Rezeptoren -
Leberfunktionsparameter, BSG, CRP, Ery, Hb, Hk, Hypochromie, MCV
Die wichtigen Blutparameter:
Ferritin – unterer Grenzwert 30 ng/ml
Transferrinsättigung – unterer Grenzwert 20%
Die Therapie eines Eisenmangels:
Wir verabreichen Eisen  in unserer Praxis seit fast 20 Jahren als Infusion. Das Eisenpräparat der Firma Vifor Pharma hat es möglich gemacht, dass Eiseninfusionen nebenwirkungsfrei und sicher mit einer hohen Effektivität verabreicht werden können. Wir hatten in all den Jahren keine Nebenwirkungen. Ein gelegentlich auftretender Kopfdruck und ein noch seltener auftretendes flaues Gefühl im Bauch verschwand nach Infusionsende.
Die orale Eisengabe führen wir nur bei einem sehr leichten Eisenmangel  durch, da die Aufnahme über den Darm ungewiss und gering ist.
Eine Ernährungsumstellung ergänzt eine Eisentherapie.
Drei Tage nach Eiseninfusion ist eine spürbare Leistungssteigerung zu bemerken.
Verschiedene Nahrungsmittel nach Eisengehalt geordnet:

Eisenhaltiges Fleisch:
Schweineleber    22,1 mg/100g
Kalbsleber                           7,9
Rinderleber                         7,1
Putenfleisch                        3
Rindfleisch                          2,9
Geflügel                               2,6   Eisenhaltiger Fisch:
Austern 5,8 mg/100g
Thunfisch              1,2
Lachs                     0,7
Eisenhältiges Gemüse:
Linsen                   6,9
Weiße Bohnen     6
Erbsen                   5
Spinat                                   3,5
Rote Rüben                          0,8   Eisenhaltiges Obst:
Aprikosen                                            3,8
Schwarze Johannisbeere  1, 3
Eisenhaltiges Getreide:
Weizenkleie        16
Hirse      5,9
Haferflocken        4,6   Sonstiges:
Kardamom            100
Petersilie              97,8
Grüne Minze        87,5
Zimt        38,1
Ingwer   11,1
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Es zeigt sich, dass Ärzte viel zu "lasch" meist mit Verschreibungen umgehen,

z. B. bei Antibiotika.

GANZ BESONDERS IST DAS DER FALL bei Medikamente mit Fluorchinolone wie Ciprofloxacin Ciproxin ff.

Wenn ein Arzt wegen einer Blasenentzüng dies gleich verschreibt, dann steht er meines Erachtens bereits mit einem Fuß vor dem Strafrichter.

Wenn aber dann auch noch - wie üblich - die Nebenwirkungen dem Patienten nicht genauest erklärt werden, dann ist es wohl bereits der 2. Fuß.

Auch nach einer ganz einfachen, unkomplizierten Blasenspiegelung bekommt der Uro-Patient oft als "Nachspeise" das Ciproxin, total unnotwendig, ja gemeingefährlich!
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Darüber überhaupt zu diskutieren,

ein Gesetz des Parlaments, fast alle haben zugestimmt, dass ab 1.5.2018 (fast) nirgendwo mehr geraucht werden darf,

will ein eventueller Vizekanzler aushebeln? Das hätte es in Uranda Urgundi nicht gegeben, aber in Österreich, scheinbar!

http://m.oe24.at/oesterreich/politik/Tuerkis-Blau-kippt-Rauchverbot/307967777
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DER TIROLER ADLER SIEHT MEHR .................. / "Menschen", oder?
« Letzter Beitrag von Gitti am 11. November 2017, 12:11 »




Hallo Admin,


sehr traurig und erbost bin ich, solche Berichte zu lesen! Wo bleibt die Menschlichkeit?

Sind das Leute mit Nächstenliebe?  Ich glaube nicht!

Trotzdem:

Es gibt meistens gute Ärzte, speziell die "Ganzheitsmediziner" usw.,
es gibt auch gute Apotheker, meist jene, wo man oft hingehen muss.
Ob es "gute", menschliche, Pharmahersteller gibt, wage ich zu bezweifeln. Gerade dort zählt oft nur die Gier, der Aktienkurs.


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