Neueste Beiträge

Seiten: 1 ... 8 9 [10]
91



1.3.2019

S.F.

Tja selber schuld wenn man jedes Jahr Tonnen von dem Zeug unnötigerweise einsetzt. D.h. sie sind nicht nur riskant, jetzt helfen sie auch nicht einmal mehr. Ein Grund mehr sie vom Markt verschwinden zu lassen.

"Demzufolge ist die Resistenz der Campylobacter-Bakterien gegen Fluorchinolone (wie Ciprofloxacin) in einigen Ländern so hoch, dass diese antimikrobiellen Mittel nicht mehr zur Behandlung schwerer Campylobacteriose-Fälle eingesetzt werden können.

Die meisten Länder berichteten der EFSA zufolge, dass Salmonellen beim Menschen zunehmend resistent gegen Fluorchinolone sind. "


https://www.fleischwirtschaft.de/politik/nachrichten/Resistenzen-Bericht-laesst-Alarmglocken-laeuten-38721?fbclid=IwAR1TGiVL2HiqJ8WluhXTWUMwCTYaI11E3MY-MAHQNZQiRlTnmgFqexKGSmw&crefresh=1
92
Forschung Nahrung / Pilze mit Acerola, bei .....
« Letzter Beitrag von admin am 09. März 2019, 20:03 »



T. A. hat einen Link in der Gruppe „Geschädigt durch Fluorchinolone ( Antibiotika )“ geteilt.
Gestern um 16:36 ·
Ich möchte euch nochmal auf die geniale Wirkung von Reishi aufmerksam machen.

Zusammen mit Acerola ein wahres Schätzchen.

Nur ein Auszug aus dem Text im Link:

"
Auch bei der Fibromyalgie ist der Reishi aufgrund seiner entgiftenden Wirkung sehr von Vorteil.

Außerdem beeinflusst er die damit häufig verbundenen vegetativen Symptome günstig, indem er bei sympathikotonen Zuständen ausgleichend auf das Vegetativum wirkt. Auch bei Muskeldystrophie ist der Reishi empfehlenswert. Ebenso bei verspannter Muskulatur, denn das in diesem Heilpilz enthaltene Adenosin wirkt beruhigend und entspannend auf die Muskeln und hat so eine dem Neurotransmitter Azetylcholin entgegengesetzte Wirkung. Die Erregungsübertragung zwischen Nerv und Kontraktion der glatten Muskulatur wird herabgesetzt.

Darüber hinaus hilft der Reishi mit seinem hohen Gehalt an Triterpenen, die bei stressvermehrter Histaminausschüttung zu regulieren. Reishi bewirkt eine Verbesserung neurologischer Leiden, insbesondere bei Kraftlosigkeit, Nervenschwäche, Vergesslichkeit, innerer Unruhe und Schlaflosigkeit. Durch die Aktivierung der Superoxiddismutase, der Glutathion-S-Transferase und der Laccase ist der Reishi in der Lage, oxidativen Stress zu mindern. "

www.heilenmitpilzen.de

bzw. 3 Pilze .....
https://www.amazon.de/dp/B07F1XDHPB/ref=sspa_dk_detail_6?psc=1&pd_rd_i=B07F1XDHPB&pd_rd_w=z3vxR&pf_rd_p=00903874-3af0-47e0-8622-ee58087f71cf&pd_rd_wg=GpiQJ&pf_rd_r=H01GBN38HXSRFRNPTRR4&pd_rd_r=6b06e54d-41b9-11e9-b726-bfa66c1b0430&fbclid=IwAR38FVZvyp0wlwq8q1XstTXWzYxKAf0A0fP48AbF0aAyQbtsYdG7BlIIUAs
93






Hallo erstmal, vielen Dank das ihr mich in die Gruppe aufgenommen habt.

Habe viele Untersuchungen MRT und CT mit Kontrastmittel machen unwissend, aus verzweiflung, wegen kribbeln, Muskel Zuckungen und Tremor machen lassen, nie was gefunden, wenn Kleinigkeiten. Nach jeder Untersuchung ging es mir schlechter immer neue Symtome, wie Muskelverhärtung links HWS bis LWS. Das zieht bis über Brustkorb, Muskeln ziehen sich immer wieder zusammen, bei leichten sportlichen Aktivitäten, Verklebung der Wirbel mit brennen und kribbeln. Könnte das ständig mein linken Brustkorb auseinanderziehen. Das knackt und springt überall. Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Druck auf den Herz. Zittern stark geworden, Magen Darm Probleme. Vibrieren, Kribbeln und brennen überall. Ängste ganz gross traue mich kaum noch wo hin.

Habe nur noch 30 Prozent Sehstärke. Bin so verzweifelt Ärzte sprechen von psychische Störung. Wohne in der Nähe von Bremen, weiss jemand an wen ich mich wenden kann um mich untersuchen zu lassen wegen des Kontrastmittels. Soll jetzt noch mal mit den Kopf ins MRT mit Kontrastmittel, weil ich diese Symtome habe laut eines Neurologen. Sorry das ich soviel geschrieben und rumjammer.
94





NEWS

Reines Gadoliniummetall ist sehr giftig. Die Mediziner gingen bisher dennoch davon aus, dass es in Kontrastmitteln harmlos ist, weil es ja chemisch gebunden sei. Ein tragischer Irrtum.

https://connectiv.events/lebensgefahr-durch-giftige-mrt-kontrastmittel/?fbclid=IwAR1lpz2u3LdTsX8legOGlb5B0MXld95k-rCdATft-NQaPF_tCCF6hiviCOc


Auf FACEBOOK: https://www.facebook.com/groups/gadolinium.vergiftung/
95
Oberflächlicher Blasenkrebs, nicht muskelinvasiv, high grad / Blasenkrebs
« Letzter Beitrag von admin am 09. März 2019, 14:43 »
97
Labor / Blasenkrebs, Harndiagnostik, Biomarker
« Letzter Beitrag von admin am 09. März 2019, 14:39 »



Biomarker für Carcinoma in situ der Harnblase entdeckt


https://biermann-medizin.de/biomarker-fuer-carcinoma-in-situ-der-harnblase-entdeckt/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_term=https%3A%2F%2Fbiermann-medizin.de%2Fbiomarker-fuer-carcinoma-in-situ-der-harnblase-entdeckt%2F&utm_content&utm_campaign=Urologische+Nachrichten+Donnerstag%2C+21.+Februar+2019


Bisher war es schwierig, das aggressive Carcinoma in situ der Harnblase von Entzündungen zu unterscheiden. Jetzt gibt es eine Entscheidungshilfe.

Das aggressive Carcinoma in situ unterscheidet sich mikroskopisch betrachtet kaum von einer starken Blasenentzündung. Ein neuer Biomarker erleichtert die Diagnostik. Mithilfe eines neuen Ansatzes der Label-freien Digital-Pathologie in Kombination mit Proteomik entdeckte ein Bochumer Forscherteam der “Protein Research Unit Ruhr Within Europe”, kurz Pure, das Protein AHANAK2 als zuverlässigen Biomarker für das Carcinoma in situ. Das Forscherteam berichtet im “American Journal of Pathology” vom 12. Februar 2019.

Im Zweifel muss die Blase entfernt werden

Da das Carcinoma in situ äußerst aggressiv ist, muss Patientinnen und Patienten bisher im Zweifel die Blase entfernt werden, auch auf die Gefahr hin, dass sie nur eine Entzündung haben. Um die Diagnostik zu vereinfachen und Patienten unnötige Operationen zu ersparen, suchte das Bochumer Forscherteam nach einem Biomarker. Dazu sammelten Dr. Florian Roghmann und Prof. Joachim Noldus am Marienhospital Herne Gewebeproben mit hochgradigem Karzinom und mit einer Entzündung aus vollständig entfernten Blasen von Blasenkrebs-Patienten.

Automatisierte Label-freie Digital-Pathologie

Diese Gewebeproben wurden mit einem von Prof. Klaus Gerwert und Dr. Frederik Großerüschkamp am Lehrstuhl für Biophysik der Ruhr-Universität Bochum (RUB) neu entwickelten Verfahren, der Label-freien digitalen Pathologie, klassifiziert. Dabei wird das Gewebe nicht mit Chemikalien, sondern mithilfe eines Computers eingefärbt, um die morphologischen Veränderungen sichtbar zu machen. Die Färbung basiert auf Infrarotspektren, die wie ein Fingerabdruck den biochemischen Zustand anzeigen.

Mit diesem Verfahren konnten die Biophysiker in unbehandelten Gewebeproben automatisch und Label-frei homogene Regionen jeweils von Tumor und Entzündung eingrenzen. Mit der Lasermikrodissektion konnten die Geweberegionen dann automatisiert ausgeschnitten werden. “Mit der Label-freien Digital-Pathologie können wir somit ortsaufgelöst sehr homogene Proben für die nachfolgenden molekularauflösenden Methoden gewinnen”, erklärt Gerwert, Sprecher von Pure.

Identifizierung von neuen Biomarkerkandidaten

Das Team des Medizinischen Proteom-Centers der RUB nahm die so selektierten homogenen Gewebeproben genauer unter die Lupe und identifizierte mehr als 2000 darin enthaltene Proteine. “Bedeutend war vor allem die Frage, welche dieser Proteine in Tumorgewebe im Vergleich zu entzündlichem Gewebe deutlich stärker oder schwächer vertreten waren”, erklärt Erstautorin Dr. Kathrin Witzke. Etwa 80 Proteine unterschieden sich in ihrer Menge signifikant. Die drei interessantesten dieser Biomarker-Kandidaten wurden dann daraufhin geprüft, ob sie sich für den diagnostischen Einsatz gut anfärben lassen und auch in großen Patientenkohorten verändert sind. “Schließlich blieb ein aussagekräftiger Biomarker übrig, das Protein AHANAK2”, sagt Prof. Barbara Sitek, Bereichsleiterin Clinical Proteomics am Medizinischen Proteom-Center, einer Säule von Pure.

“Die Identifizierung neuer Biomarker für die Diagnostik ist ein wichtiger Schritt hin zur personalisierten Medizin. Der gemeinsame Label-freie Ansatz eröffnet hier vollkommen neue Perspektiven”, ergänzt Dr. Hendrik Jütte, Oberarzt im Institut für Pathologie der RUB unter der Leitung von Prof. Andrea Tannapfel.

Durch die Kombination aus Infrarotspektroskopie und Proteomics haben Pathologinnen und Pathologen somit mit dem neuen Proteinbiomarker eine Entscheidungshilfe zur Hand, um eine verbesserte Diagnose von Blasentumoren stellen zu können.

(Ruhr-Universität Bochum / ms)

Publikation:

Witzke KE, Großerüschkamp F, Jütte H et al. Integrated fourier transform infrared imaging and proteomics for identification of a candidate histochemical biomarker in bladder cancer. Am J Pathol 2019 Feb 9, DOI: 10.1016/j.ajpath.2018.11.018, https://doi.org/10.1016/j.ajpath.2018.11.018
98


https://www.fluorchinolone.info/?fbclid=IwAR0bbf7wmvEwJ2WnQiJ6hw0aJJBP8889qDA6VH48RgGYn6GFwmv758XfiIo


2015 in D. rund 5 Mill. Packungen verkauft worden


210.705
Gesicherte, gemeldete schwere Nebenwirkungen in den USA in 14 Jahren

90 %
Aller Fälle nicht gemeldet

2.991
Gemeldete Todesfälle
in den USA in 14 Jahren
99
Neues Board / CIPROXIN etc. Antibiotika, mit Fluorchinolone(!), schädigen alle Zellen
« Letzter Beitrag von admin am 09. März 2019, 13:58 »






Ciproxin Antibiotika, mit Fluorchinolone(!), schädigen alle Zellen und ....




https://www.facebook.com/groups/621965904832727/
100
Neues Board / CIPROXIN etc. (FLUORCHINOLONE) schädigen die MITOCHONDRIEN, dauerhaft
« Letzter Beitrag von admin am 09. März 2019, 13:55 »





Mitochondrien - Mitochondriopathie - Therapie - Austausch


https://www.facebook.com/groups/1558451551042253/
Seiten: 1 ... 8 9 [10]