Autor Thema: Kinofilme mit Empfehlung: Das Beste kommt zum Schluss  (Gelesen 3580 mal)

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Gitti

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Das Beste kommt zum Schluss

Nachdem ich mir den Film gestern doch noch angesehen habe, ich gebe zu: mit "feh",
kann ich ihn nur empfehlen anzusehen, mit "feh".
Aber "Tempo", er spielt nicht mehr lang!

Wer hat ihn auch gesehen - bitte eure Meinung dazu.



Der Zufall will es, dass sich Milliardär Edward und Mechaniker Carter ein Krankenzimmer teilen. Obwohl die beiden in verschiedenen Welten leben, entdecken sie nach und nach Gemeinsamkeiten und werden Verwandte im Angesicht ihres Schicksals: Sie haben nur noch kurze Zeit zu leben. So beginnen sie Versäumtes nachzuholen …

Regie: Rob Reiner Darsteller: Jack Nicholson, Morgan Freeman, Sean Hayes, Beverly Todd, Rob Morrow   Genre: Komödie   Filmstart:  24.01.2008 Weblink: http://www.dasBestekommtzumSchluss.de

Schöner Film, getragen von zwei schlicht genialen Hauptdarstellern! Stimmt, lustige Szenen sind spärlich gesät, aber das war bei dem Thema wohl nicht anders zu erwarten. Ich finde, er hat sehr viel Tiefgang, ist natürlich manchmal sehr traurig, aber eben auch manchmal lustig. Kann den Film absolut empfehlen!

Der Film ist wirklich gut gelungen, ich kann ihn nur weiterempfehlen. Die Hauptdarsteller Jack Nicholson und Morgan Freeman sind wie für die Story geschaffen und machen den Film zu einem einzigartigen, ergreifenden und tiefgründigen Werk. Außerdem hat er den typischen Nicholson-Witz, der sicher für den ein oder anderen Lacher sorgt!

Also ich finde den film richtig gut..durch diesen Film wird einen bewusst wie kurz das Leben sein kann..Naja auf jeden fall ist er es wert gesehen zu werden..Also viel spaß..

Der Film ist absolut zu empfehlen!!! Die beiden Glanzleistungen von Jack Nickolson und Morgan Freeman sind einfach unglaublich!!! So herzzerreißend und humorvoll zugleich...ein Film den man einfach gesehen haben muss. Ich sag nur eins: Das Leben ist viel zu kurz!!! Lebe jeden Tag, als wäre es dein letzter!!!

da gab es doch vor jahren einen deutschen film "Knocking on heavens door" mit Til Schweiger.. hmm, da ging es darum 2 Totkranke, die etwas erleben wollten und das meer sehen, bevor sie sterben.... drehen wir die geschichte ein paar jahre weiter (thema selbst ist ja nicht mehr neu) und machen die darsteller älter - und siehe da: "Das Beste kommt zum Schluss" *g* kommt heraus.

goldbienerl

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Kinofilme mit Empfehlung: P.S. Ich liebe Dich
« Antwort #1 am: 05. März 2008, 20:00 »
Hallo Gitti !

Klingt ja wirklich sehr sehenswert. Danke !

Interessantes Thema, tolle Schauspieler da kann ja nur ein super Film rauskommen.
Da hast Du vielleicht recht und man sollte sich noch schnell einmal die Zeit nehmen und nochmals ins Kino gehen.
Bei diesen schlechten Wetter sicherlich eine gute Alternative.

Ich hab mir letzte Woche

P.S. Ich liebe Dich !

angesehen nachdem ich während meines Krankenhausaufhaltes das Buch
von meiner Tochter bekam und damals schon " schniefte "
war der Film jetzt Pflicht.

Herbst in New York. Gerade noch haben sich Gerry ( Gerard Butler ) und seine Frau Holly ( Hilary Swank ) gestritten: über ihre Beziehung, den Kinderwunsch, die Perspektiven des gemeinsamen Glücks und sich anschließend ebenso leidenschaftlich wieder versöhnt. Doch wenige Monate später ist alles vorbei. Gerry ist tot, und Holly weiß nicht wie sie allein weiterleben soll.
Ungewöhnlich beginnt diese Geschichte über die ganz große Liebe nach dem Weltbesteller  „P.S. Ich liebe dich „ von Cecilia Ahern. Wie das Buch kreist auch die Verfilmung um den tragischen Verlust der aber nicht das Ende der Liebe bedeutet.
Nach Gerrys Tod gibt sich Holly zunächst ihrer Trauer hin und isoliert sich völlig von ihren besten Freundinnen ( Gina Gershon, Lisa Kudrow ) Bis sie eines Tages einen Brief bekommt mit Gerrys Handschrift. Es ist der erste einer ganzen Reihe von Briefen, die er vor seinen Tod geschrieben hat und die Holly in den nächsten Monaten auf unterschiedlichen Wegen erhalten wird. In jeden Brief stellt er ihr eine Aufgabe, die sie bewältigen muss.
So beginnt für Holly ein Jahr voller Abenteuer, jedes von ihnen detailliert geplant und
Unterschrieben mit den Worten  „P.S.Ich liebe Dich!“ Während Holly sich noch einamal an die schönsten Momente der gemeinsamen Jahre erinnert, führt sie Gerry so aus der Vergangenheit heraus in eine neue Zukunft…….

Obwohl wir das Phänomen  alle kennen,
das wenn man das Buch gelesen hat, der Film nicht mehr das hält was das Buch vorgegeben hat, finde ich trotzdem das der Film sehenswert ist

Aber man muß sich klar sein ohne Taschentücher geht da gar nichts.
 

 
 
Es gibt zwei Möglichkeiten, das Leben zu leben:
So, als wäre nichts ein Wunder,
oder so,
als wäre alles ein Wunder.

Dietmar E.

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Das Beste kommt zum Schluss
« Antwort #2 am: 06. März 2008, 01:36 »

Hallo,
auch ich habe mir den Film zu Gemüte geführt,
aber dann war bald mein "Gemüt" im Taschentuch.
Der Film ist wirklich sehenswert. Für Betroffene öfters
"beinhart", mit Witz etwas überspielt, und das war
gut, denn sonst .....
Dietmar
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

Dietmar E.

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Das Beste kommt zum Schluss, ist Anhaltspunkt
« Antwort #3 am: 06. März 2008, 01:43 »
für eine Redakteurin einer bekannten ("weiblichen") Monatszeitschrift,
einen Bericht zu schreiben.
Bekanntlich zeigt der Film, wie die zwei Krebspatienten gemeinsam in den letzten Monaten ihre (letzten) sehnsüchtigsten Wünsche
noch schnell erledigen.
Die Redakteurin möchte einige Betroffene fragen, wie sie mit der Diagnose Krebs umgegangen sind/umgehen,
früher oder derzeit.
Wer sich bereit erklärt mit der Redakteurin zu sprechen (auch anonym),
bitte mir kurz ein Email senden. Ich sende dir dann die Emailadresse der Redakteurin.
LG.
Dietmar, Administrator
« Letzte Änderung: 06. März 2008, 03:46 von Dietmar E. »
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