Autor Thema: MEINE Verbesserung des Immunsystems  (Gelesen 11732 mal)

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Dietmar E.

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MEINE Verbesserung des Immunsystems
« am: 08. März 2008, 11:12 »

Man muss nicht Krebspatient sein, um auf sein Immunsystem zu achten,
es postiv zu beeinflussen, es zu "mobilisieren".


Obst und Gemüse, speziell die sehr bunten Sorten, sind zum Beispiel dafür bekannt und
werden empfohlen. Aber auch andere Nahrungsmittel können gezielt eingesetzt werden.
Selbstverständlich ist ein großer Schatz die Pflanzenheilkunde, mit Extrakten,
oder homöopathischen Flüssigkeiten, aber auch ein Tee mit wichtigen Kräutern.

Frisch soll es sein! Jeder kennt die "Geschichte" über den Vitamin C losen Blattsalat,
nach einigen Tagen im Kühlschrank.

Unsere Immunabwehr zu verbessern geht nicht nur mit Ernährung, auch durch
Bewegung ist das möglich, und wie!

Aber auch die Ärzte haben "Mittelchen" zur Verfügung, um gerade uns Krebspatienten
diesbezüglich zu "stärken". Selbstverständlich setzen diese Medikamente immer wieder auch
Onkologen ein, dass Krebspatienten ein besseres Allgemeinbefinden bekommen,
um besser gegen diverse Krankheiten (auch Erkältungen) zu schützen,
oder auch für vor, bei, nach schweren Therapien (Operation, Chemo, Strahlen ....).

Sicher hast auch du darüber eigene Erfahrungen und kannst uns viele Informationen
mitteilen, oder Infos von deinen Ärzten, von Mitbetroffenen, oder aus der Selbsthilfegruppe.


Wir freuen uns über deinen Forumsbeitrag, als Hilfe für andere, im Sinne von

                          Krebspatienten  für  Krebspatienten
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

Dietmar E.

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Fußball? Wie gut ist die Abwehr?
« Antwort #1 am: 29. März 2008, 10:49 »

Steht Ihre Abwehr?

Erkältungswelle trotz milder Winter / Komplexhomöopathika verkürzen Krankheitsdauer / Milieusanierung stärkt Immunsystem

Villmar, 28. März 2008 – Auch wenn die Winter so warm sind wie nie zuvor – Infekte sind in Deutschland nicht weniger geworden. So sind im Jahr 2007 die Fehlzeiten aufgrund von Infektionskrankheiten laut DAK Gesundheitsreport 2008 um 13 Prozent angestiegen (1). In diesem Winter mussten auch besonders viele Menschen wegen Magen-Darm-Erkrankungen das Bett hüten. Schuld daran ist das Norovirus, welches in der Saison 2007/2008 viel mehr Infektionen verursacht hat als in den Vorjahren (2).

Die Erkältungsgefahr im Frühling wird häufig unterschätzt: Starke Temperaturwechsel zwischen Tag und Nacht und zu luftige Bekleidung im Freien machen es Schnupfenviren & Co allzu leicht. Normalerweise dauert eine Erkältung im Schnitt 14 Tage. Wenn sie allerdings zum „Dauerbrenner“ wird, ist ein geschwächtes und untrainiertes Immunsystem die Ursache.

Wecken Sie Ihr Immunsystem aus dem Winterschlaf
Unser Immunsystem ist wie eine Fußballmannschaft: Jedes Mitglied, jede Immunzelle muss hellwach sein, um auf feindliche Erreger zu reagieren. Stress, einseitige Ernährung, Alkohol, Zigaretten, trockene Heizungsluft, Bewegungsmangel und zu wenig Schlaf setzen einen Immun-„spieler“ nach dem anderen auf die Reservebank. Komplexhomöopathika können den Teamgeist der Immun-„mannschaft“ wieder aufleben lassen: Sie helfen der Immunabwehr, sich selbst zu helfen. Durch die Kombination von Einzelmitteln mit unterschiedlichen Wirkmechanismen stärken homöopathische Komplexmittel das Immunsystem auf vielschichtige Weise und damit besonders nachhaltig.
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Geri

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Regelmäßige Bewegung schützt vor Krebs
« Antwort #2 am: 22. Juni 2008, 08:03 »

Aktive Männer erkranken seltener an Krebs. Schon ein geringes Maß an Aktivität verringert das Risiko, an einer Tumorerkrankung zu sterben, zeigt eine schwedische Studie.

40.000 Männer wurden für diese Langzeitstudie regelmäßig untersucht. Wenn die Teilnehmer täglich eine halbe Stunde gingen oder radelten, sank die Gefährdung, an einem Tumor zu sterben, im Vergleich zu passiven Personen um ein Drittel.

Bewegung, auch in Form von Hausarbeit, verringerte ebenfalls die Erkrankungswahrscheinlichkeit. Eine halbe Stunde Sport senkte die Wahrscheinlichkeit für einen Tumor aber nur geringfügig – wer sich täglich zwischen 60 und 90 Minuten bewegte, hatte im Vergleich zu weniger aktiven Menschen ein um 16 Prozent geringeres Tumorrisiko, haben die Forscher des Stockholmer Karolinska-Institutes herausgefunden.

OÖnachrichten vom 09.06.2008

http://www.nachrichten.at/leben/694737?PHPSESSID=6a049ca6159c5c5d3c377302aea8439c

Edi

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Verbesserung des Immunsystems - Abwehrkräfte stärken
« Antwort #3 am: 12. Januar 2009, 11:14 »
Abwehrkräfte stärken mit Wechselduschen 
 
Zur Zeit herrschen draußen so niedrige Temperaturen wie schon lange nicht mehr. Diese wirken sich negativ auf die Gesundheit vieler Menschen aus und es kommt beispielsweise zu Erkältungen. Mit Wechselduschen oder Kneippkuren können Sie dieses Risiko jedoch senken und Ihre körpereigenen Abwehrkräfte stärken.
Allerdings müssen Sie darauf achten, dass der Körper vorher warm ist, sonst erhöht sich das Erkrankungsrisiko wieder. Kälteempfindliche Menschen, denen das Wechselduschen zu unangenehm ist, können das Duschen zumindest kalt beenden. Bei regelmäßiger Anwendung helfen Kneippkuren, den Körper längerfristig abzuhärten.

Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion


Auch regelmäßiger Saunabesuch sei vorteilhaft!

Wahrscheinlich auch Therapien mit Bronchovaxom, Urovaxom, Luivac, bzw. die Misteltherapie.

Evi

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Re: MEINE Verbesserung des Immunsystems
« Antwort #4 am: 20. März 2009, 20:50 »
Schlafmangel erhöht Erkältungsgefahr! 
 
Es ist schon seit Längerem bekannt, dass Schlafmangel das Immunsystem in Mitleidenschaft zieht. Allerdings war man sich über die genauen Zusammenhänge nicht ganz im Klaren. Nun brachten US-Forscher der Carnegie Mellon University in Pittsburgh etwas mehr Licht ins wissenschaftliche Dunkel.

Über einen Zeitraum von vier Jahren hinweg beobachteten die Wissenschaftler die Schlafgewohnheiten von 153 gesunden Probanden. In 14-tägigem Abstand verabreichten sie den Testpersonen ein Nasenspray, dass eine Erkältung hervorrufen kann. Das Ergebnis: Wer weniger als sieben Stunden täglich im Bett verbrachte, war weitaus anfälliger für die Erreger, als jene, die sich mehr Erholungsschlaf gönnten. Achten Sie also darauf, dass sie immer mehr als nur „eine Mütze voll“ Schlaf bekommen,

Gitti

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Wetterumschwung - MEINE Verbesserung des Immunsystems
« Antwort #5 am: 04. September 2009, 14:31 »

Eben noch war es sommerlich warm.

Jetzt - pünktlich mit dem Einzug des meteorologischen Herbstes - wird es kalt und regnerisch.

Auf den plötzlichen Wetterumschwung der letzten Tage reagieren - statistisch gesehen - besonders viele Menschen mit Kopfschmerzen und asthmatischen Beschwerden. Denn ein Wetterumschwung korreliert meistens mit Luftdruckänderungen. Einem Wetterwechsel gehen meistens auch sogenannte „Sferics", das sind natürliche elektromagnetische Impulsstrahlungen, voraus. Beides macht wetterfühligen Menschen zu schaffen. Die Wetterfühligkeit an sich ist keine Krankheit, aber sie verstärkt vorhandene Symptome. Allerdings ist Wetterfühligkeit ohne eine zugrundeliegende Krankheit auch ein Zeichen dafür, dass Sie zu wenig draußen in der freien Natur sind.

Deswegen unsere Tipps: Gehen Sie bei jedem Wetter raus. Sorgen Sie dafür, dass Sie mit der richtigen Kleidung weder frieren noch stark schwitzen. Die mit dem Rausgehen verbundene Bewegung hat weitere positive Effekte. So haben Hirnforscher entdeckt, dass unser Gehirn besonders gut bei regelmäßiger Bewegung ein Leben lang neue Nervenzellen bilden kann. Und, in einer groß angelegten Analyse wurde nachgewiesen, dass regelmäßige Bewegung bei Migräne vorbeugend wirkt.
 

Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion

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