Autor Thema: TV heute zu .....  (Gelesen 2329 mal)

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Gitti

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TV heute zu .....
« am: 30. September 2016, 19:39 »


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Gitti

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30.9.16, 18.50, ORF-TV-III: Der gläserne Patient
« Antwort #1 am: 30. September 2016, 19:42 »



MERYNS sprechzimmer: Der gläserne Patient - Big Data - Fluch oder Segen?

Dr. Siegfried Meryn diskutiert mit seinen Gästen diesmal über Gesundheit im Zeitalter der Digitalisierung. Von Ernährungs-Trackern und automatischen Schrittzählern, neuen Medikamenten, besseren Diagnosen und maßgeschneiderter Behandlung.

Beitrag aus MERYNS sprechzimmer: Der gläserne Patient, 28.09.2016

MERYNS sprechzimmer: Der gläserne Patient

„Big Data - Fluch oder Segen?"


Gesundheitstalk, 2016
Mittwoch, 28.9.2016, 22.40 Uhr
Wh. Do 01.55 und 05.15 Uhr, Fr 18.50 Uhr, Sa 03.30 Uhr

Digitalisierung heißt die neue Zauberformel - auch in der Medizin. In unserer Informationsgesellschaft zwischen Twitter und Runtastic stellen Daten eine wertvolle Ressource dar. Big Data spielt auch im Gesundheitswesen eine immer größere Rolle. Neue Medikamente, bessere Diagnosen, maßgeschneiderte Behandlung - das ist die Verheißung.

Für die Forschung mögen große Datenmengen ein Gewinn sein. Doch diese Daten sind besonders sensibel, die Preisgabe der Selbstvermessung der jeweiligen Fitnessmuster hat auch ihre Tücken.
Konzerne, Versicherungen und Sozialsysteme brennen darauf - nicht immer nur zum Vorteil von Kunden und Patienten, wie Kritiker meinen.

Ebenso von Diskussionen begleitet wird seit Jahren die Einführung der digitalen Patientenakte ELGA. Datenschutz und das Recht auf Privatsphäre stehen hier dem für eine wirksame Behandlung notwendigen Datenaustausch zwischen Ärzten, Krankenkassen und Krankenhäusern gegenüber. So wichtig die Informationen über bisherige Behandlungen und Diagnosen auch sein mögen: ein hundertprozentig sicheres System für den Datenaustausch existiert nicht.

So gelang es etwa 2011 dem österreichischen Ableger der Internetaktivistengruppe Anonymous AnonAustria, in den Besitz von rund 600.000 Adressdaten Versicherter der Gebietskrankenkasse Tirol zu kommen. Experten warnen seit Jahren vor Sicherheitsmängeln im Bereich der medizinischen Daten. Gleichzeitig sammeln viele Unternehmen die Informationen.

Von der Gesundheitsapp bis zu den sozialen Netzwerken geben viele Menschen ihre Daten auch in Kenntnis der Folgen preis. Wie wichtig ist also Datenschutz? Welche Konsequenzen können Veröffentlichungen von privaten Daten, sogenannte Leaks haben? Wer profitiert letztlich von den Datensammlungen? Und ermöglicht ELGA wirklich optimale Behandlungsmuster? Darüber diskutieren in MERYNS sprechzimmer die Wiener Patientenanwältin Dr.in Sigrid Pilz, der Mathematiker und Philosoph Dr. Hans G. Zeger und der Vizepräsident der Ärztekammer Wien, Dr. Johannes Steinhart.

admin

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TV heute und WH. dann noch am ...., zu Krebs
« Antwort #2 am: 20. Oktober 2016, 00:45 »
TV-ORF III

1)

23:20

VPS 23:10

Länge: 30min

Wiederholung am
20.10.2016, 12:40
21.10.2016, 11:25
24.10.2016, 09:00


science.talk

Krebsspezialist Martin Pecherstorfer

38.000 Menschen erhalten in Österreich jährlich die Diagnose Krebs, doch trotz aller medizinischen Fortschritte hat eine Krebsdiagnose nichts von Ihrem Schrecken verloren. Der Onkologe Martin Pecherstorfer Leiter der 2.Med. Abteilung des Universitätsklinikums Krems, behandelt jährlich an die 4000 Krebspatienten nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Zusätzlich forscht der Krebsspezialist im Bereich der ´Supportiven Krebstherapie´, ein Schwerpunkt liegt dabei in der Behandlung von Knochenmetastasen. Ziel seiner Arbeit ist es neue, unterstützende Behandlungsmöglichkeiten zu finden, die vor allem Krebstherapien erträglicher machen und damit die Lebensqualität von Krebspatienten verbessern können. Anlässlich des Weltkrebstages ein Science Talk mit dem Onkologen Martin Pecherstorfer über ein "Leben mit Krebs".

http://tv.orf.at/program/orf3/20161019/802999801/

admin

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TV heute und WH. dann noch am ...., zu Krebs bei Kinder
« Antwort #3 am: 20. Oktober 2016, 00:48 »
166


0:00

Medizin

VPS 23:40

 2010

Länge: 30min

UT

Wiederholung am
20.10.2016, 02:20
20.10.2016, 05:10


ORF-Initiative BEWUSST GESUND – "FIT FÜR'S LEBEN" vom 15.10. – 21.10.2016

treffpunkt medizin

Forschen heilt Krebs


Treffpunkt Medizin widmet sich in einer Schwerpunktreportage - der Kinderkrebsforschung in Österreich am St. Anna Kinderkrebsforschungsinstitut des
St. Anna Kinderspitals in Wien.

" Ich habe gleich gemerkt, dass etwas nicht stimmt. Man hat mich zur Untersuchung ins St. Anna Kinderspital geschickt und ich mußte gleich dableiben. Dort hat man dann festgestellt, daß ich Leukämie habe…" so schildert Tobias, ein siebenjähriger Kinderkrebspatient seine Schicksalsstunden, als er und seine Familie vor drei Jahren völlig unerwartet von seiner schweren Erkrankung erfahren haben.
Tobias gilt mittlerweile als geheilt. Noch vor 40 Jahren standen seine Heilungschancen bei unter 20%. Nach heutigem Stand der Medizin können in Europa heute drei von vier Kindern geheilt werden. Experten sind sich einig: Ohne gezielte Forschung wären diese Heilungserfolge unmöglich gewesen.
Wien genießt in der Kinderkrebsforschung und das St. Anna Kinderspital im speziellen einen weltweiten Ruf. Die klinische Erfahrung und die intensiven Forschungsergebnisse der letzten 20 Jahre haben beigetragen, die Entstehung und den Verlauf bei Kinderkrebserkrankungen besser zu verstehen. Das klinisch tätige Personal unter der ärztlichen Leitung von Priv. Doz. Dr. Georg Mann arbeitet quasi Tür an Tür eng mit den rund 70 Forschern des St. Anna Kinderkrebsforschungsinstitutes zusammen.
Jährlich erkranken rund 250 Kinder in Österreich an Krebs.
Die meisten von ihnen an Blutkrebs, Hirntumoren oder Lymphknotenkrebs.
Und ein wesentlicher Faktor dabei ist: Kinder sind keine Erwachsenen. Das heißt, Krebserkrankungen beim Kind sind aufgrund des raschen Wachstums von "entarteten" Zellen, die keine Funktion mehr übernehmen, besonders problematisch und speziell zu behandeln.
Zudem kommt ein weitere Problematik der Medikation, wie auch Univ. Doz. Dr. Ruth Ladenstein im Zuge der Präsentation des Forschungsprojektes "Forschen heilt Krebs" ausführt; es gibt bislang noch keine eigens für Kinder entwickelten Medikamente, es gibt nur Anpassungen in Dosierung und Anwendung bereits zugelassener.
Das bedeutet, dass Ärzte - um Kinder heilen zu können - Medikamente einsetzen - die eigentlich für diese nicht zugelassen sind, weil sie nur an Erwachsenen ausreichend getestet und für deren Anwendung frei gegeben wurden. . Für die Forscher und Mediziner ein ständiger Spannungsbereich - auf der einen Seite die Erfolge in der Krebstherapie und auf der anderen Seite die harte faktenorientierte Statistik und strenge Regularien.
Redaktion
Strihavka Manuela
Moderation
Voglauer Markus

http://tv.orf.at/program/orf3/20161019/788940801/