Autor Thema: 26.6.17, 11.55, ORF 2: Krebs und ... Brustaufbau, Arbeit, Fitness  (Gelesen 292 mal)

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Gitti

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Bewusst gesund - Das Magazin - 26.06.2017, 11:55

*Krebs und Beruf- so gelingt der Wiedereinstieg
*Neuer Fitnesstrend – Krabbeln gegen Schmerzen
*Brustaufbau – Eigengewebe oder Implantat

Krebs und Beruf- so gelingt der Wiedereinstieg

Krebserkrankungen betreffen Menschen jeden Alters. Viele von ihnen stehen mitten im Berufsleben. Dank moderner Therapiemethoden steigt die Lebenserwartung trotz einer Tumorerkrankung an und Betroffene können an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. Berufspausen sind meist unumgänglich. Der Wiedereinstieg nach einer Krebserkrankung fällt Betroffenen nicht immer leicht. Nach der schwierigen Diagnose und einer körperlich und seelisch anstrengenden Therapie wieder voll ins Berufsleben einzusteigen überfordert viele. Mit 1. Juli tritt deshalb ein neues Gesetzt in Kraft, durch welches Menschen nach langer Krankheit die Möglichkeit haben wieder langsam ins gewohnte Arbeitsumfeld einzusteigen. Bewusst gesund hat sich angesehen wie das funktionieren kann.

Gestaltung: Vroni Brix

Neuer Fitnesstrend – Krabbeln gegen Schmerzen

Kinder, die zu krabbeln beginnen entzücken nicht nur Eltern und Oma und Opa. Die Bewegung auf allen Vieren hat aber auch gesundheitlich viel Positives für Menschen, die der Kindheit längst entwachsen sind. Denn im aktiven „Vierfüßlerstand“ – wie die Bewegung von Fachleuten auch genannt wird – werden nicht nur Muskeln und Koordination bestens trainiert, sondern auch die Grundlagen für eine gesunde und schmerzfreie aufrechte Haltung gelegt – eben nicht nur bei Kindern. Deshalb kommt jetzt das Krabbeln aus Australien und Amerika als Fitnesstrend und Therapie gegen allerlei Beschwerden des Bewegungsapparates auch zu uns.

Gestaltung: Christian Kugler

Brustaufbau – Eigengewebe oder Implantat

Mit 49 Jahren erkrankte Gudrun Hammer an Brustkrebs.
Bevor sie mit einer Chemotherapie beginnen konnte, musste ihr linke Brust entfernt werden.
Die Steirerin entschloss sich gleich nach der Amputation, die Brust mit Eigengewebe wieder aufbauen zu lassen. In einer achtstündigen Operation wurde ihr eigenes Bauchgewebe als neue Brust aufgebaut. Nach erfolgreicher Chemotherapie und Genesung ließ sich die dreifache Mutter ihre Brustwarze tätowieren. Medizinische Tattoos sind in Amerika schon Alltag, bei uns noch selten.
Doch die heute 55-jährige fühlt sich mit ihrer neuen Brust wohl und kann wieder ein normales und gesundes Leben führen.

Gestaltung: Steffi Hawlik

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