Autor Thema: Ciproxin Geschädigte in Deutschland: Hier melden! Auch einsehen!  (Gelesen 745 mal)

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admin

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https://verbraucher-uaw.pei.de/fmi/webd/

Kontakt

Paul-Ehrlich-Institut (PEI)
Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel
Referat für Arzneimittelsicherheit
Paul-Ehrlich-Straße 51-59
D - 63225 Langen
Tel.: +49 6103 77 0
Fax: +49 6103 77 123

Für Fragen zu Verbrauchermeldungen wenden Sie sich bitte an folgende E-Mail Adresse:
E-Mail: verbrauchermeldung@pei.de
zurück zur Datenbank: www.pei.de/db-uaw

Für Fragen zu Spenderrückstellungen wenden Sie sich bitte an folgende E-Mail Adresse:
E-Mail: Info-Spender-DB@pei.de
www.pei.de/info-spenderrueckstellung

PEI Homepage:
zurück zur PEI Website: www.pei.de

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http://www.adrreports.eu/de/index.html

Auf dieser Website können Sie Daten über Verdachtsfälle von Nebenwirkungen, auch bekannt unter der Bezeichnung „unerwünschte Arzneimittelwirkungen“, für im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) zugelassene Arzneimittel einsehen.
Bei zentral zugelassenen Arzneimitteln wird Zugriff sowohl über den Namen des Arzneimittels als auch über den Namen des Wirkstoffs gewährt. Bei nicht zentral zugelassenen Arzneimitteln wird Zugriff nur über den Namen des Wirkstoffs gewährt.

Eine Nebenwirkung melden .......

Eine Meldung suchen

Hier können Sie nach Verdachtsfallmeldungen über Arzneimittelnebenwirkungen suchen

Wichtige Informationen
Aufzählungszeichen    Die Angaben auf dieser Website betreffen Verdachtsfälle von Nebenwirkungen , also medizinische Ereignisse, die im Rahmen der Anwendung eines Arzneimittels beobachtet wurden, die aber nicht notwendigerweise mit dem Arzneimittel in Zusammenhang stehen oder von ihm verursacht wurden.
Aufzählungszeichen    Angaben zu Verdachtsfällen von Nebenwirkungen dürfen nicht so verstanden werden, als hätte das Arzneimittel oder der Wirkstoff die beobachtete Wirkung verursacht oder als sei das Arzneimittel oder der Wirkstoff nicht sicher in der Anwendung. Nur die detaillierte Auswertung und die wissenschaftliche Überprüfung aller verfügbaren Daten erlaubt es, belastbare Schlussfolgerungen über Nutzen und Risiken eines Arzneimittels zu ziehen.
   Die Europäische Arzneimittelagentur veröffentlicht diese Daten, damit Interessengruppen, einschließlich der öffentlichkeit, auf die Informationen zugreifen können, die europäische Regulierungsbehörden bei der Prüfung der Sicherheit eines Arzneimittels oder Wirkstoffs heranziehen. Transparenz ist ein wichtiges Leitprinzip der Europäischen Arzneimittelagentur.


Kontakt
An wen kann ich mich wenden?

Ich bin ein Patient oder eine Pflegeperson

    Wenn Sie Bedenken im Zusammenhang mit einem Medikament haben, das Sie einnehmen, oder Fragen zu Informationen auf dieser Website, sollten Sie mit einem Arzt oder Apotheker sprechen.
    Wenn Sie eine Nebenwirkung melden möchten, sollten Sie ebenfalls mit einem Arzt oder Apotheker sprechen. In zunehmendem Maße können Patienten Verdachtsfälle von Nebenwirkungen auf verschiedene Arten direkt melden, z. B. mithilfe von Online-Meldeformularen für Patienten, die von den nationalen Arzneimittel-Regulierungsbehörden betrieben werden, oder telefonisch. Wenn Sie Informationen darüber benötigen, wie Sie eine Nebenwirkung melden können, wenden Sie sich an die zuständige Behörde aus der Liste nationaler Arzneimittel-Regulierungsbehörden im EWR.
    Die Europäische Arzneimittel-Agentur kann keine Verdachtsfallmeldungen über Nebenwirkungen von Patienten oder Pflegepersonen entgegennehmen und ist darüber hinaus nicht in der Lage, individuelle medizinische Beratung zu erteilen.

Ich bin Angehöriger eines Gesundheitsberufes

    Wenn Sie Bedenken im Hinblick auf die Sicherheit eines Arzneimittels haben, wenden Sie sich bitte an Ihre nationale Arzneimittel-Regulierungsbehörde. Siehe Liste nationaler Arzneimittel-Regulierungsbehörden im EWR.
    Die Europäische Arzneimittel-Agentur kann keine Verdachtsfallmeldungen über Nebenwirkungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe entgegennehmen und ist darüber hinaus nicht in der Lage, individuelle medizinische Beratung zu erteilen.

Ich habe ein technisches Problem mit der Website bzw. die Web-Meldungen werden nicht angezeigt

    Für technische Unterstützung wenden Sie sich bitte mit Ihren Nutzerdaten für das von EMA verwaltete System (außer Eudravigilance) an das EMA-Servicedesk- Portal. Wenn Sie kein Konto oder Ihre Nutzerdaten vergessen haben, klicken Sie bitte hier

Ich bin Mitarbeiter einer nationalen Arzneimittel-Regulierungsbehörde oder eines pharmazeutischen Unternehmens und habe eine Frage zum Zugriff auf das EudraVigilance-System zu professionellen Zwecken

    Bitte wenden Sie sich mit Ihren Nutzerdaten für das von EMA verwaltete System (außer Eudravigilance) an das EMA-Servicedesk-Portal. Wenn Sie kein Konto oder Ihre Nutzerdaten vergessen haben, klicken Sie bitte hier

Bei allen anderen Fragen oder Anfragen

    Bitte wenden Sie sich mit Ihren Nutzerdaten für das von EMA verwaltete System (außer Eudravigilance) an das EMA-Servicedesk-Portal. Wenn Sie kein Konto oder Ihre Nutzerdaten vergessen haben, klicken Sie bitte hier

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« Letzte Änderung: 05. März 2018, 00:03 von admin »

admin

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https://www.facebook.com/groups/1433587273631299/?multi_permalinks=2028062697517084&notif_id=1519944497467952&notif_t=group_activity&ref=notif

Sven Forstmann hat einen Link geteilt.

http://www.ema.europa.eu/ema/index.jsp

Liebe Mitglieder,

Die meisten denke ich wissen, das die EMA momentan die Risiken der Fluorchinolone neu bewertet. Hierzu gab es bisher keine Anhörung von Betroffenen. Das sollte man anstreben. Zu diesem Zweck hat sich Miriam W. K. aus einer Europäischen Facebook Gruppe die Mühe gemacht einen Standard Brief aufzusetzen, der genau das fordert.
Es ist nichts weiter nötig, als die unten angegebenen Emailadresse anzuschreiben und Euren Namen und Adresse darunter zu setzen.
Zusätzlich könnt Ihr direkt an die EMA Schreiben über ein Kontaktformular siehe hier:
http://www.ema.europa.eu/ema/index.jsp? ... g_page.jsp


Mail an : internet@bfarm.de
unter Bcc an: info@svenforstmann.com

Sehr geehrte Dame, sehr geehrte Herren,

Das PRAC überprüft derzeit in einem Risikoverfahren die Risiken und dauerhaften Nebenwirkungen, von denen bekannt ist, dass sie bei Chinolon- und Fluorchinolon-Antibiotika auftreten (EMEA / H / A-31/1452). Dieses Verfahren hat im Februar 2017 begonnen.
Als Betroffener dieser persistierenden Nebenwirkungen habe ich dieses Verfahren sehr genau verfolgt und festgestellt, dass bisher keine Betroffenen oder Organisationen involviert waren. Als das Verfahren eingeleitet wurde, erklärte der Ausschuss, dass sie beschlossen hätten, dass eine öffentliche Anhörung nicht angebracht sei, obwohl sie auch sagten: "Das PRAC kann in einer späteren Phase des Verfahrens nach Bedarf erneut darüber nachdenken."
Keine derzeitige Statistik der Arzneimittelagentur kann den wahren, alltäglichen Wahnsinn dieser "anhaltenden Nebenwirkungen" vollständig vermitteln. Ich bin mir bewusst, dass die Agenda bereits überarbeitet wurde, um mehr Zeit für die Bewertung die EudraVigilance-Analyse zu haben, jedoch wurde bisher keine Patienten eingeladen, um die Probleme vorzutragen, die ein Betroffener täglich zu bewältigen hat.
Ich bin nur einer von Vielen, die unter den Nebenwirkungen von Fluorchinolonen leidet. Unser tägliches Leben wurde für Monate, Jahre - möglicherweise für immer - auf Eis gelegt. Wir haben Glück, wenn wir weiterhin arbeiten können und noch glücklicher sind wir, wenn unsere Familien bei uns bleiben, da die ständige Inakzeptanz von Ärzten, das unserer Beschwerden durch Fluorchinolone verursacht wurden, oft dazu führt, das man in ein noch tieferes Loch fällt. Vielen von uns wird gesagt, dass wir psychische Probleme haben, da Ärzte nicht an die eigentliche Ursache glauben.
Ich fordere vom PRAC eine öffentliche Anhörung, damit ich und andere aus jedem Land in Europa die Möglichkeit haben genau darzulegen, was passiert, wenn Fluorchinolone die volle Bandbreite an Nebenwirkungen verursachen.
Mit freundlichen Grüßen
( Name und Adresse )

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Vielleicht zusätzlich in englisch, damit man es weiterleiten kann.
Dear Ladies and Gentlemen,
The PRAC are currently reviewing the persistence of side effects known to occur with quinolone and fluoroquinolone antibiotics (EMEA/H/A-31/1452), a procedure which was started in February 2017.
As a sufferer of these persistent side effects myself, I have been following this procedure very closely and I notice that no Patient Groups or organisations seem to have been involved yet. When the procedure was started the committee stated that they had decided a Public Hearing would not be appropriate, although they also said “The PRAC can come back to reconsider this at a later stage of the procedure as needed”.
No amount of Medicines Agency statistics can fully convey the true day-to-day grinding horror of these “persistent side effects”. I am aware that the timetable has already been revised to allow for more time to be spent on assessing the EudraVigilance analysis but so far no Patient Groups have been invited to tell the real story.
I am just one of many thousands of sufferers. Our daily lives have been put on hold for months, years – possibly forever. We are lucky if we can continue working and even luckier if our families stay with us since the constant denial by doctors that Fluoroquinolones have caused our problems often creates a rift that is difficult to heal. Many of us are told that we have mental issues as doctors don't believe in the actual cause.
I demand that the PRAC allow a Public Hearing so that I and others, from every country in Europe, can have a chance to say exactly what happens when Fluoroquinolones leave us with persistent problems.
Yours faithfully,
( Name und Adresse )
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Vielen Dank an dieser Stelle an Sven, Christian Potreck für den deutschen Text und Miriam Woody Knight für den englischen Text ! Er wird bald auch an die Petition versendet werden.





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Ciproxin Geschädigte in Deutschland etc.: Hier melden! Auch einsehen!
« Antwort #2 am: 04. Oktober 2018, 10:38 »
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Du bist Ciproxin-Geschädigt?

Dann schreibe mir, kurz, deine Anamnese.

Alles wird streng vertraulich behandelt - bin Gutachter und war jahrelang Laienrichter im Senat beim Arbeits- und Sozialgericht: erlacher.dietmar@chello.at , Wien
« Letzte Änderung: 04. Oktober 2018, 14:28 von admin »