Autor Thema: ANTIBIOTIKA-ALARM: Ministerin, AKH, Ärztekammer etc. zuvorsätzliche Schädigungen  (Gelesen 493 mal)

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Auf Grund von Gruppentreffen und Vorstandssitzungen haben wir beschlossen,

neben (bisher) dem AKH, auch das Ministerium und ....

anzuschreiben. Siehe auch Links hier ganz unten!




Von: info@krebspatienten.at [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Donnerstag, 22. November 2018 14:05
An: post@sozialministerium.at; PosteingangAllgemein@sozialversicherung.at; post@aerztekammer.at; Kornek Gabriela; Post_AKH_DTU; Post_AKH_PDR; Wetzlinger Herwig; Post_AKH_PDR; Post_AKH_APO; office@cemm.oeaw.ac.at
Cc: erlacher.dietmar@chello.at; info@krebspatienten.at; info@krebsforum.at
Betreff: Eilt! - Suizide - Antibiotika mit Fluorchinolone - BMG, HV.d.Ö.SV. usw.
Wichtigkeit: Hoch

Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz
Stubenring 1
1010 Wien
Telefon: +43 (1) 711 00 - 0
post@sozialministerium.at

Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
Haidingergasse 1
1030 Wien
T: +43 1 711 32-0
PosteingangAllgemein@sozialversicherung.at

Österreichische Ärztekammer
Weihburggasse 10-12
1010 Wien
Telefon: +43 1 51406-3000
post@aerztekammer.at

AKH Wien
Med./Verw./Pflege Direktion
Anstaltsapotheke

Tel. 01-40400-0
gabriela.kornek@akhwien.at
   akh@akhwien.at

post_akh_pdr@akhwien.at
Herwig.Wetzlinger@akhwien.at
   post_akh_apo@akhwien.at

"Wir nehmen den Menschen als Teil seiner Gesellschaft wahr und begleiten ihn während seines Aufenthaltes."
„Im Zuge der pflegerischen PatientInnenbetreuung ist die Direktorin des Pflegedienstes zuständig für die strategische Steuerung, sowie Leitung, Planung und Entwicklung der hausweiten Personal- und Pflegeorganisation - inklusive Controlling.“
„Qualitäts- und Risikomanagement“

Forschung AKH: 40160-70011 office@cemm.oeaw.ac.at



Sehr geehrte Frau Minister,
sehr geehrte Damen und Herren,



ich leite – als Bundesobmann von KfK, 29.000 Mitglieder/612.000 Zugriffe im Monat  - die Selbsthilfegruppe für Prostata- und Blasenkrebs. Uns sind zig Vorfälle bekannt, wo vollkommen unnotwendig ein RESERVE-Antibiotikum mit Fluorchinolone (z. B. Ciproxin) gegeben wurde, oft ohne Aufklärung geschweige Beipackzettel, und der Arzt das auch noch bestätigte. Es geht zusätzlich darum, dass nach Schädigungen leitende Klinikärzte keine Hilfe mehr anbieten „können“ (AKH: „Ich kenne keinen Arzt, der Ihnen helfen könnte!“, und mehrfach „NUR“ niederschmetternde Aussagen wie: „Wir können nur die Schmerzen mit Opiate etc. behandeln.“ „Es wird nie mehr so werden, wie vor der Einnahme der 3 Tabletten Ciproxin.“). Siehe auch untenstehende Info-Links.

Wir fragen an, was „Sie“ unternommen haben/unternehmen werden, dass AB. mit FC. nur mehr als Reserveantibiotikum nach Antibiogramm gegeben werden. KH.-Anstaltsapotheken (z.B. AKH) sind selbst „verärgert“, dass laufend so viele AB. mit Fluorchinolone geordert werden, stehen der Situation aber „angeblich machtlos“ gegenüber; ähnlich Ärztliche Direktionen, Versicherungen (WGKK), Ärztekammer, AGES, etc., etc.! Uns sind bereits Hunderte von Menschen bekannt, die durch solche „Ärztliche Kunstfehler“ seit Monaten, seit Jahren, dauerhaft massiv geschädigt sind, und täglich werden es mehr (speziell durch Hausärzte, Urologen, Gynäkologen, Orthopäden, etc., aber auch HNO, Augen, Dermatologen, etc.).


Wird der Hauptverband, das Gesundheitsministerium und ….…. endlich Presseaussendungen durchführen (dadurch Medien, Ärzte, Betroffene, Selbsthilfegruppen, Bevölkerung, etc. informieren), und insbesondere FUNDIERTE „Hilfestellungen“ anbieten, keine Nicht- oder unnütze „Pseudo-Behandlungen“ etc.?

Werden Sie ein „ KOMPETENTES Team“ (MedUnivWien/AKH, etc.) „installieren“, wohin sich Betroffene wenden können (Hotline), die „nur“ gesund werden wollen, bei weiten nicht an Klagseinbringungen etc. denken? Bekanntlich gab es deswegen schon mehrfach Suizide, unzählige Suizidversuche, aber auch AB.-FC.-Nebenwirkungs-Schädigungen mit extremen Dauerschmerzen (so bei ALLEN Sehnen/Muskeln), bis zur monatelangen Bettlägerigkeit und bis zum Rollstuhl, womöglich dauerhaft!


Wir bitten um DRINGENDE, ZIELFÜHRENDE Antwort(en). Am Montag haben wir unsere nächste Vorstandssitzung.


Mit freundlichen Grüßen


KR. Mag. D. Erlacher


PS: Sollten Sie bereits Warnmeldungen wie jene von der FDA, EMA, PRAC etc. übernommen/durchgeführt haben, bitte gleich Zusendungen an uns.


                     
                                      K f K
                Krebspatienten für Krebspatienten
            Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                                  Österreich
                   Wien, Salzburg, Innsbruck, Graz
             Zentrale: 1210 Wien, Aderklaaerstr. 29/1/71
         Krebs-Hotline 10 bis 18 Uhr:  0650-577-2395
            info@krebspatienten.at  www.krebsforum.at
          Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
     Dietmar Erlacher, Bundesobmann, Gesundheitsökonom
Bereits 612.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at


L I N K S :
13.6.18: https://www.basg.gv.at/de/news-center/news/news-detail/article/fluorchinolone-zusammenfassung-der-oeffentlichen-anhoerung-vom-13062018-1248/
19.11.18: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2018/11/19/anwendungseinschraenkungen-fuer-fluorchinolone-sind-fast-beschlossene-sache
18.11.18: https://newsbeezer.com/germany/antibiotika-konnen-die-lebensqualitat-dauerhaft-einschranken/?fbclid=IwAR1Hh0-OdmqqPR6ZkCf7bIaIFyg2BSYeN8DqOVljcWtVMYgMD389S4w2kWU
16.11.18: https://www.ema.europa.eu/en/news/disabling-potentially-permanent-side-effects-lead-suspension-restrictions-quinolone-fluoroquinolone?fbclid=IwAR3yxIDSfiVDXgCO8OvStxWhEUZnJgNAlHKd8p0cp5zNMW3msClpu-FonZQ
N.N.: http://www.3sat.de/page/?source=%2Fnano%2Fmedizin%2F180931%2Findex.html&fbclid=IwAR3fC6U6qqrIwrJ_ZhtHE4gyHNEw47ogliIR2vmIhnsz7FC2WufakZyv5Io
11/2018: https://www.youtube.com/watch?fbclid=IwAR21erM0Vl07p7kr_XTi0gEoQm-wVIl_LAvW1IrH4JbUbV_-KX5zvnSBUMM&v=t_zBhMi5AYs&app=desktop
26.10.18, FC. NW. Aorten Aneurysmen (wurden seitdem solche AB.FC.-Patienten zumindest mit US. daraufhin untersucht?): https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Pharmakovigilanz/DE/RHB/2018/rhb-fluorchinolone.html?fbclid=IwAR0iJ6Hk-bBuyvPqXqQhGtxaS4vQivCUViTB19K65BXNxCd_JBVvYShUNBM
29.10.18: https://www.contagionlive.com/news/fluoroquinolone-antibiotics-more-recommendations-for-prudent-use?fbclid=IwAR0Qe8bQfqndVPe6P_QhOVpvyO7yKQFjHzQp3Xe_oGF0E31AoVyfvTTdhzg
11/17: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2017/11/10/alternative-antibiotika-zu-fluorchinolonen-bei-harnwegsinfektionen?fbclid=IwAR0AYtIWec7MhITF4sO1XJWns5y6-zXGqDTArduVUCuGpNmqcZdTts2lSJI
5.10.18: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2018/10/05/ciprofloxacin-und-co-nicht-mehr-bei-leichten-und-mittelschweren-infekten?fbclid=IwAR3qqU5fpHjgW8Cs7OuFrQvJnVcno0IZi34WVCpG-wXCg6s_RMYa6A9N7z8
27.10.18: http://www.krebsforum.at/index.php?topic=16511.msg28921#msg28921
Dutzende Hilferufe täglich, wie z. B. 22.11.18, 11.20: H.N. Hallo, ich habe Cipro 4 Tage 500mg x 2 Ende September wegen einer Blasenentzündung genommen. War jetzt wegen der starken Schmerzen in den Achillessehnen beim Orthopäden. Nach US. und MRT konnte er starke Entzündungen der Sehnen feststellen. Da ich auch Schmerzen in den Füßen und Armen seitdem habe, schlug er eine Stosstherapie mit Cortison vor, über 4 Wochen. Hat das schon mal jemand ausprobiert (PS: Werden Cipro-/Mitochondrien-, ff. Geschädigte nach Pharma-Nebenwirkungen zum Versuchskaninchen degradiert, oder nicht einmal das?).

« Letzte Änderung: 24. November 2018, 11:33 von admin »

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ANTIBIOTIKA-ALARM: AKH-Antwort zu "zuvorsätzliche Schädigungen" etc.
« Antwort #1 am: 23. November 2018, 20:24 »




Von: Kornek Gabriela [mailto:gabriela.kornek@akhwien.at]
Gesendet: Freitag, 23. November 2018 16:18
An: 'info@krebspatienten.at'
Cc: 'erlacher.dietmar@chello.at'; 'info@krebsforum.at'; 'post@aerztekammer.at'; Post_AKH_DTU; Post_AKH_PDR; Wetzlinger Herwig; Post_AKH_PDR; Post_AKH_APO; 'office@cemm.oeaw.ac.at'; 'post@sozialministerium.at'
Betreff: AW: Eilt! - Suizide - Antibiotika mit Fluorchinolone - BMG, HV.d.Ö.SV. usw.

Sehr geehrter Herr Mag. Erlacher,

wir haben einige Veränderungen zu einer weiteren Verbesserung der Medikamentensicherheit in Planung, die in Kürze umgesetzt werden. Dazu zählen neben dem weiteren Ausbau der klinischen Pharmazie auch die Etablierung eines Antibiotic Stewardship in unserem Haus. Beide Veränderungen betreffen in ganz besonderem Ausmaß die sichere Verabreichung von Antibiotika mit besonderem Augenmerk auch auf die Chinolone.

Ich hoffe, dass Sie sich ein wenig erholt haben?
Mit den besten Wünschen für Ihre Genesung und freundlichen Grüßen,

Univ. Prof. Dr. Gabriela Verena Kornek
Ärztliche Direktorin
Allgemeines Krankenhaus-Medizinischer Universitätscampus
Währinger Gürtel 18 – 20
A-1090 Wien
Teil:  +43 1 40400 13110
FAX: +43 1 40400 13113
E-Mail: gabriela.kornek@akhwien.at


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ANTIBIOTIKA-ALARM: Unsere Stelllungnahme zum AKH-Schreiben
« Antwort #2 am: 23. November 2018, 20:28 »




Von: info@krebspatienten.at [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Freitag, 23. November 2018 18:59
An: 'Kornek Gabriela'; 'erlacher.dietmar@chello.at' (erlacher.dietmar@chello.at)
Cc: 'post@aerztekammer.at'; 'Post_AKH_DTU'; 'Post_AKH_PDR'; 'Wetzlinger Herwig'; 'Post_AKH_PDR'; 'Post_AKH_APO'; 'office@cemm.oeaw.ac.at'; 'post@sozialministerium.at'; szekeres@aekwien.at; 'post@wpa.wien.gv.at'; 'erlacher.dietmar@chello.at'; 'info@krebsforum.at'
Betreff: 5.000 Geschädigte in Österreich! 60.000 in Deutschland! Antibiotika mit Fluorchinolone - BMG, HV.d.Ö.SV., AKH usw.
Wichtigkeit: Hoch



Sehr geehrte Frau Prof. Kornek,
AKH, Leitung Ärztliche Direktion,

sehr geehrte Frau Minister,
sehr geehrte Damen und Herren!



(sehr) spät, aber bitte hoffentlich jetzt schnell „der Medikamentensicherheit Vorrang einräumen“. Jeder Arzt der „Antibiotika mit Fluorchinolone“ verabreicht soll eine wissenschaftliche Begründung für sein Tun in die Krankenakte schreiben müssen, mit Begründung, warum (ggf.) kein Antibiogramm durchgeführt wurde. Weiters hat ein Patientengespräch mit Aufklärung zum überreichten(!) Beipackzettel (speziell Schädigungen von Sehnen und Muskeln, sowie …) zu erfolgen. Sie wissen, nur schnell 3 Tabletten 500er vom abgeschnittenen Plister zu überreichen, ist grob fahrlässig, und mehr.
Die häufig vollkommen überzogene, sofortige Gabe von AB. mit FC. hat die Leiterin der AKH-Anstaltsapotheke schon vor 2 Jahren mir gegenüber bemängelt, mit „Ich sage es den Zuständigen immer wieder, aber sonst sind mir die Hände gebunden.“

Mein Zustand 
Die umfangreichen Schädigungen durch Ciproxin nahm ich seit Jahren sehr ernst, trotz/wegen/nach 3 Suizidversuchen. Nach langer, gewissenhafter Therapiebesuche im AKH und im niedergelassenen Bereich, Kur, REHA privat, Urlaub mit Pflegeperson, Pflege zu Hause, Behandlungen im In- und Ausland, Verwendung von Schienen auf Füßen und Händen, etc., hatte ich eine Besserung. Doch dann waren die Probleme durch einen Rückfall vor rund 5 Wochen derart schlimm, dass ich die bis zu 2x wöchentlichen Physik. Behandlungen und die Betreuung seit über 1 Jahr durch Frau Prof. Michalek (Anästhesie: Akupunktur mit „Gesamtbetreuung“), beendet habe. Dazu kommt, dass die Klinische Pharmakologie – trotz Ersuchen von mir und externen Vertrauenspersonen - nicht und nicht bereit war, durch Infusionen / orale Medikationen, etc., Hilfen anzubieten (z. B. wegen Mitochondriopathie etc.), geschweige endlich eine Forschungseinrichtung für mögliche Therapien damit zu beauftragen. Mehrmals versuchte ich deswegen Hilfe von der Abt. Komplementärmedizin zu bekommen, aber nichts! Nur für Frauen mit Krebs im gynäkologischen Bereich! Schande dem AKH!

Bei 5.000 Betroffenen in Österreich (60.000 in Deutschland), sind es tausende in Wien, die keine Hilfe bekommen, nach meist unverantwortlicher, fahrlässiger Gabe von Antibiotika mit Fluorchinolone. Danke für die Einladung zum Mito-Kongress in Wien, Herr Prof. Nicolatis. Dort wurden hunderten Ärzten „die Augen geöffnet“. Vom AKH sah ich niemanden.

Seit Monaten sieht und hört man fast täglich etwas in Deutschen Medien, etwa über total verweifelte PatientInnen nach AB. mit FC.
Endlich hat sich der ORF den Aussendungen der WHO, EMA, PRAC etc. angenommen, und KURZ in ORF-Konkret berichtet. DAS ist aber keine Hilfe für Geschädigte, die wieder arbeiten gehen, oder den Haushalt alleine führen wollen. Auch ändern Ärzte deswegen die grob fahrlässige Vergabeart von AB. mit FC. nicht, wie ich lfd. in den Selbsthilfegruppen und auf der Telefon-Hotline erfahre. Die Gabe von Ciproxin o. ä. auf der Urologie, präventiv nach einer Zystoskopie o. ä., muss ein Ende haben! CIPROXIN ist ein RESERVEANTIBIOTKIKUM sagte mir Mag.a pharm Martina Anditsch von Ihrer Anstaltsapotheke, was etliche verschiedene Kliniken am AKH scheinbar wissentlich übergehen - Bayer freut sich!

Sollte man nun doch „zielführende Therapien“ am AKH anbieten, bitte Nachricht. Ich werde das dann auch den Betroffenen weiterleiten und im Forum (612.000 Zugriffe/Monat) veröffentlichen.


Mit freundlichen Grüßen


KR. Mag. D. Erlacher


PS: Ganz unten letzte und neue Links, sowie letzte Beiträge Betroffener!



                     
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            info@krebspatienten.at  www.krebsforum.at
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     Dietmar Erlacher, Bundesobmann, Gesundheitsökonom
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ANTIBIOTIKA-ALARM - AUFRUF
« Antwort #3 am: 23. November 2018, 20:30 »

Protestieren Sie gegen die unkontrollierte Verwendung von Antibiotikum mit Fluorchinolone an die untenstehenden Verantwortlichen,

wie z.B. Gesundheitsministerium/Ministerin, an Krankenhäuser, Ärzte, Pflegeheime, und, und,

sowie informieren Sie uns abschriftlich unter Cc:


erlacher.dietmar@chello.at , info@krebspatienten.at
« Letzte Änderung: 05. Dezember 2018, 11:25 von admin »