Autor Thema: Prostatakrebs  (Gelesen 3125 mal)

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Sport und Krebs
« Antwort #2 am: 04. Oktober 2020, 00:01 »
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Sportinduzierte Myokine bekämpfen Krebszellen
Sport und Bewegung scheinen neben den verschiedenen positiven Auswirkungen auf Körper und Geist auch einen direkten Einfluss auf die Entstehung und das Fortschreiten einer Krebserkrankung zu haben.



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Re: Prostatakrebs
« Antwort #3 am: 04. Oktober 2020, 00:04 »





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xtandi.de – das Info-Center zum Prostatakarzinom

Das Info-Center ist die erste Anlaufstelle für Informationen zu Therapieoptionen und Indikationsgebieten von XTANDI.
Bleiben Sie bei den aktuellen Erkenntnissen aus Studien und Leitlinien sowie Veranstaltungen im Bereich Uro-Onkologie auf dem Laufenden.




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Informationen über den Sinn einer Kombination von systemischer und Radiotherapie bei Patienten mit neu diagnostiziertem metastasiertem Prostatakrebs können die Anzahl der Knochenmetastasen und die Metastasierungsstelle geben. Dies zeigt eine explorative Analyse der randomisierten klinischen Studie STAMPEDE.


Gegenüber früheren Zeiten nimmt die Aufmerksamkeit für Strahlenbelastungen bei Patienten und Ärzten zu. Eine neue wissenschaftliche Übersichtsarbeit zeigt, dass bereits Strahlenbelastungen im Bereich von 20–100 Milligray Auswirkungen auf das Immunsystem haben können. Interessante Daten liefert auch eine aktuelle Arbeit, die analysiert hat, welche Faktoren zu einer erhöhten Fluoroskopiezeit bei Assistenzärzten führen (siehe auch „Unsere Auswahl“).

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Prostatakrebs mit Metastasen
« Antwort #5 am: 12. April 2021, 20:53 »
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Metastasiertes Prostatakarzinom: Wie praxisrelevant sind die neuen Daten? –  Prof. Dr. Kurt Miller (Berlin) im Interview anlässlich ASCO-GU 2021

Drei Studien stehen im Fokus des Experten: Die finalen Ergebnisse der TITAN-Studie beim mHSPC sind Prof. Miller zufolge überzeugend. Dagegen stellt sich trotz positiver Daten der ACIS-Studie die Frage nach dem praktischen Stellenwert der Kombi Apalutamid + Abirateron beim mCRPC. Sehr vielversprechend sind in derselben Indikation die Daten der TheraP-Studie zur Radioligandentherapie in der Drittlinie.

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GEGEN Prostatakrebs mit Testosteron
« Antwort #6 am: 12. April 2021, 21:07 »



intramuskuläre Testosteron-Injektionen gegen fortgeschrittenen Prostatakrebs helfen.
Paradox deshalb, weil die Androgendeprivationstherapie und die neuen Androgenrezeptor-gerichteten Substanzen den Testosteronspiegel ja bis auf Kastrationsniveau senken sollen.
Warum spritzt man dann also Testosteron? Die Antwort liegt darin, dass man die Anpassungsmechanismen der Krebszellen in einem metastasierten, kastrationsresistenten Prostatakarzinom damit unterläuft. Denn diese haben sich auf einen niedrigen Androgenspiegel eingestellt und so zu einer Resistenz gegen Abirateron geführt.
In dieser Situation haben US-amerikanische Mediziner ihre sogenannte „biploare Androgentherapie“ eingesetzt – mit Erfolg, wie die TRANSFORMER-Studie zeigt.


https://biermann-medizin.de/gute-erfolge-mit-bipolarer-androgentherapie-bei-fortgeschrittenem-prostatakrebs/


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Prostatakarzinom

PARP-Inhibition: Neuer zielgerichteter Therapieansatz beim Prostatakarzinom

Am 4. Februar 2021 fand der Weltkrebstag statt. Ziel ist es die Prävention, Forschung und Therapie von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Besonders für die Männergesundheit ist die Prävention von hoher Bedeutung, da Männer im Vergleich zu Frauen nachweislich weniger Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch nehmen. Bei Männern zählt das Prostatakarzinom zu den häufigsten bösartigen Tumoren. Durch das regelmäßige Abtasten der Prostata oft in Kombination mit der Prüfung des PSA-Wertes können Tumoren frühzeitig erkannt werden.
Eine kurative Therapie ist nur bei frühzeitiger Diagnose und im lokal begrenzten Stadium möglich. In fortgeschrittenen Stadien und bei Vorliegen eines kastrationsresistenten Prostatakarzinoms stehen jedoch nur begrenzt Therapieoptionen zur Verfügung. Eine neue Chance bietet der zielgerichtete Therapieansatz der PARP-Inhibition.

Anfang November 2020 wurde der PARP-Inhibitor Lynparza® (Olaparib) Filmtabletten zugelassen als Monotherapie für die Behandlung von erwachsenen Patienten mit metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakarzinom (mCRPC) und BRCA1/2-Mutation (in der Keimbahn und/oder somatisch), deren Erkrankung nach vorheriger Behandlung, die eine neue hormonelle Substanz (NHA) umfasste, progredient ist. In der PROfound-Studie zeigte Olaparib einen signifikanten Vorteil im medianen rPFS im Vergleich zu einer erneuten Gabe von Abirateron oder Enzalutamid nach Wahl des Prüfarztes.