Autor Thema: Corona "Hilfsmittel"  (Gelesen 1465 mal)

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Corona "Hilfsmittel"
« am: 25. November 2020, 15:41 »




UNSERIÖSE ANGEBOTE IM INTERNET

BVL warnt vor „Wundermitteln“ gegen Corona


Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) warnt vor unseriösen Angeboten im Internet, bei denen die Verkäufer von Nahrungsergänzungsmitteln mit einer vermeintlichen Wirksamkeit gegen COVID-19 werben. Die beim BVL angesiedelte Internet-Kontrollstelle der Bundesländer habe seit April bereits 60 solche fragwürdigen Angebote identifiziert.

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/11/25/bvl-warnt-vor-wundermitteln-gegen-corona

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Corona - UNSERIÖSE ANGEBOTE IM INTERNET
« Antwort #1 am: 27. November 2020, 21:16 »




    UNSERIÖSE ANGEBOTE IM INTERNET


BVL warnt vor „Wundermitteln“ gegen Corona
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) warnt vor unseriösen Angeboten im Internet, bei denen die Verkäufer ...

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/11/25/bvl-warnt-vor-wundermitteln-gegen-corona?utm_campaign=kurzNach6&utm_source=20201125&utm_medium=newsletter&utm_keyword=article





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ACHTUNG - Corona "Hilfsmittel"
« Antwort #2 am: 10. Dezember 2020, 21:15 »
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EXPERTENKREIS AEROSOLE LEGT STELLUNGNAHME VOR

Nur kombinierte Maßnahmen schützen wirkungsvoll vor dem Coronavirus

Obwohl sich während der Corona-Pandemie bereits eine Vielzahl von persönlichen Schutzmaßnahmen etabliert haben, herrschen in der Bevölkerung weiterhin große Unsicherheiten. Muss ich Abstand halten, wenn ich eine Maske trage? Wie oft müssen wir lüften, um die Raumluft virenfrei zu bekommen und zu halten? Ein Expertenkreis hat eine Reihe von Fragen rund um die viel diskutierten Aerosole umfassend aufgearbeitet. Sein Fazit: Nur die kombinierte Einhaltung zahlreicher wirksamer Einzelmaßnahmen mindert das Risiko einer möglichen Infektion durch belastete Aerosole bestmöglich.

Aerosole, das heißt gasgetragene flüssige oder feste Partikel, werden gegenwärtig als einer der wesentlichen Übertragungswege für SARS-CoV-2 angesehen, wobei derzeit nicht abschließend geklärt ist, welcher Anteil der Ansteckungen tatsachlich darauf zurückzuführen ist. Durch Atmen, Sprechen, Singen oder Schreien, Husten und Niesen werden Tröpfchen und zuvor eingeatmeter Feinstaub ausgestoßen, die das Virus tragen können. Der interdisziplinär zusammengesetzte „Expertenkreis Aerosole“ der Landesregierung Baden-Württemberg hat sich mit relevanten Fragenstellungen rund um „Aerosole“ befasst und hat nun eine detaillierte Stellungnahme zum luftgetragenen SARS-CoV-2-Infektionsweg vorgelegt. Die Aussagen helfen, zahlreiche Unsicherheiten der Menschen mit Blick auf den Eigen- und Fremdschutz vor dem Coronavirus zu beseitigen.
Gibt es einen Schwellenwert und eine kritische Expositionsdauer?

Wenn ich jemanden nur kurz sehe, kann doch sicher nichts passieren, oder? Nicht unbedingt, meinen die Experten. Zwar sind sowohl die Konzentration der infektiösen Viren als auch die Expositionsdauer von entscheidender Bedeutung, aber eine kritische Konzentration oder Zeit, bei deren Unterschreiten kein Risiko bestünde, lässt sich ihrer Einschätzung zufolge nicht angeben. Dasselbe gilt für eine etwaige direkte Korrelation von Virusmenge und Dauer der Exposition. Es gibt aber Hinweise darauf, dass der Krankheitsverlauf bei Exposition einer großen Virusmenge sowie in Abhängigkeit von der Penetrationstiefe im Atemwegstrakt (Partikel < 5 μm penetrieren tief in die Atemwege) schwerer sein kann. Für die Übertragungswahrscheinlichkeit ist besonders die Virusmenge im oberen Atemwegstrakt des Übertragers von Bedeutung, die auch bei asymptomatisch infizierten Personen hoch sein kann.
Wie lange schweben die Partikel in der Luft?

Wenn ich zwei Meter Abstand halte, macht das nichts, weil die infektiösen Partikel ja schnell zu Boden sinken. Das stimmt so wahrscheinlich nicht. Die WHO legt mit Blick auf die Bedeutung des Pfades „Aerosole“ für das Infektionsgeschehen eine Partikelgröße von 5 μm Durchmesser fest. Solche Partikel brauchen nach Darlegung in der Stellungnahme bei absoluter Windstille über 40 Minuten, um von einer Höhe von zwei Metern zu Boden zu sinken. Die Menge an ausgestoßenen luftgebundenen Aerosolen variiert außerdem stark von Person zu Person. Beim Atmen durch die Nase wurden circa 25 Partikel, beim Sprechen circa 200 Partikel und beim Singen etwa 2.000 Partikel, jeweils pro Sekunde, gemessen. Beim Husten liegt der Partikelausstoß noch deutlich höher.


Auch im Außenbereich Abstand halten

Wenn wir draußen sind, kann ich näher an mein Gegenüber ran, ohne eine Ansteckung befürchten zu müssen. Da ist doch genug Luft. Auch diese Annahme trifft nicht zu. Zwar kann die Ansteckungsgefahr durch Aerosole aus der Expertensicht durch das Atmen sauberer, nicht mit Viren belasteter, Atemluft vermindert werden. Aber auch im Außenbereich empfiehlt es sich, großen Abstand zu anderen Menschen einzuhalten und die Aufenthaltsdauer in deren Nähe zu reduzieren. Wo Abstände nicht eingehalten werden können, sollten auch im Außenbereich wirksame Masken getragen werden.



Im Innenraum ist richtiges Lüften das A und O, wobei der Luftaustausch (mit Außenluftzufuhr) möglichst häufig erfolgen sollte. Effizientes Lüften heißt Stoß- und Querlüften, und zwar bei weit geöffneten Fenstern. „Kippen“ ist nicht „Lüften“. Die Lüftungsdauer richtet sich nach der Raumgröße, der Anzahl der Fenster und dem Temperaturunterschied zwischen „innen“ und „außen“. Die Effektivität ist höher, wenn zwischen Innen- und Außenluft möglichst große Temperaturdifferenzen bestehen.

Sind mehrere infizierte Personen im Raum, so hat die Fensterlüftung nach Meinung der Experten allerdings nur eine begrenzte Wirkung. Achtung: Auch regelmäßiges Lüften mindert nicht das Risiko einer Infektion durch kurzräumige Exposition, etwa durch direktes Anhusten.
Warum die CO2-Ampel?

Der Kohlenstoffdioxid-(CO2)-Gehalt in der Innenraumluft ist ein anerkannter Indikator für die Raumluftqualität. Nach gültigen Normen und Richtlinien wird die Qualität bei einer CO2-Konzentration < 800 ppm (0,08 Prozent) als hoch eingestuft, sodass dieser Grenzwert vielfach als Regelparameter zum Beispiel für Klima- bzw. Lüftungsanlagen eingesetzt wird. Obwohl eine generelle Korrelation zwischen der CO2-Konzentration und der Aerosol- und/oder einer möglichen Virenbeladung der Aerosole in Innenräumen derzeit nicht nachgewiesen ist, empfiehlt das Gremium den technischen Richtwert von 800 ppm CO2 für das Lüften. Zur Ermittlung des Zeitpunkts eines Lüftens und zur Überprüfung des Lüftungs-Erfolgs eignen sich genaue CO2-Messgeräte.




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Nasenspray mit Rotalge gegen Coronaviren?
« Antwort #3 am: 12. Dezember 2020, 13:04 »




Nasenspray mit Rotalge gegen Coronaviren?


Da scheint etwas dran zu sein, und die paar Euros was das kostet, sind es wohl wert.

Immer mehr Berichte bestätigen eine Wirkung/Hilfe gegen Coronaviren.

Empfehlen:

Nase reinigen

Nasenspray mit Rotalge gegen Coronaviren?

nochmals reinigen

nochmals Nasenspray mit Rotalge in die Nase,

z. B.

Colda Maris plus



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Mundspülungen sind sicher (allgemein) vorteilhaft
« Antwort #4 am: 12. Dezember 2020, 19:06 »

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Corona Hilfsmittel: "Ivermectin"
« Antwort #5 am: 15. Januar 2021, 12:52 »
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Was ist dran an IVERMECTIN???


Vor allem in südamerikanischen Ländern mit hohen Infektionszahlen ist es zu einem Hype um Ivermectin gegen COVID-19 gekommen. In den USA sah sich die FDA dazu veranlasst, von der Einnahme von Veterinärarzneimitteln mit Ivermectin abzuraten, um einen Missbrauch zu verhindern.

Lange war es zumindest in Europa verhältnismäßig ruhig geworden um Ivermectin als potentenzielles COVID-19-Therapeutikum. Nun rumort es gewaltig, nachdem ein US-Gremium im Dezember die Ergebnisse einer umfassenden Metaanalyse vorgelegt hat. Das Ergebnis ist ein flammendes Plädoyer für den breiteren Einsatz des antiparasitären Arzneimittels, dem hochwirksame antivirale und entzündungshemmende Eigenschaften gegen SARS-CoV-2 und COVID-19 zugeschrieben werden.

Bei der fieberhaften Suche nach potenten COVID-19-Therapeutika, die zudem schnell für die Behandlung verfügbar gemacht werden könnten, rückte Ivermectin im April des letzten Jahres 2020 verstärkt in den Fokus des Interesses. Australische Wissenschaftler hatten beobachtet, dass das Antiparasitikum, das auf der „Essential Medicines List“ der WHO steht, SARS-CoV-2 in einem Zellmodell innerhalb von 48 Stunden so gut wie vollständig eliminierte. Infolge dessen war es in vielen, vor allem südamerikanischen Ländern mit hohen Infektionszahlen zu einem regelrechten Hype um das Mittel gekommen. In den USA sah sich die FDA dazu veranlasst, von der Einnahme von Veterinärarzneimitteln mit Ivermectin abzuraten, um einen Missbrauch zu verhindern.

Mittlerweile hat die Forschung mit dem Antiparasitikum erheblich an Fahrt aufgenommen. Cinicaltrials.gov listet aktuell (am 8. Januar 2021) 46 Studien. Davon sind 14 „completed“. Trotzdem stand Ivermectin in den letzten Monaten weder in den USA noch in Europa im Mittelpunkt, wenn es um umgewidmete, bereits zugelassene Therapeutika gegen COVID-19 ging.
Umfassende Metaanalyse vorgelegt

Die im März 2020 gegründete „Front Line COVID-19 Critical Care Alliance“ (FLCCC) mit Sitz in Madison im US-Bundesstaat Wisconsin will dies allerdings bald ändern. Die Allianz von Intensivmedizinern hat sich zum Ziel gesetzt, evidenzbasierte, kontinuierlich optimierte Behandlungsprotokolle für COVID-19 zu entwickeln. Mitte Dezember präsentierte sie die Ergebnisse einer umfassenden Metaanalyse der vorliegenden Daten zu Ivermectin gegen COVID-19. Neben In-vitro- und Tierstudien wurden zahlreiche kontrollierte klinische Studien (siehe Tabelle auf Seite 3) sowie Erkenntnisse aus der realen Welt ausgewertet. Zwölf der 24 begutachteten Studien mit knapp 4.000 Patienten wurden bereits in Journalen mit Peer-Review veröffentlicht, der Rest auf pre-Print-Servern.
Schlussfolgerungen aus den Studien

Die FLCCC-Empfehlung leitet aus der Gesamtheit der klinischen Daten die Schlussfolgerung ab, dass Ivermectin die Viruslast signifikant verringern kann. Außerdem soll es die Übertragung und Entwicklung von COVID-19 bei Infizierten eindämmen und bei Patienten mit einer leichten bis mittelschweren Ausprägung der Krankheit die Genesung beschleunigen und eine Verschlechterung verhindern, wenn es früh nach Symptomeintritt verabreicht wird. Bei schwer Erkrankten soll es die Hospitalisierung vermeiden helfen und die Sterblichkeit bei kritisch kranken Patienten mit COVID-19 und in Regionen mit hohen Infektionsraten auch die Fallsterblichkeit vermindern. Das Sicherheitsprofil gilt überdies als vorteilhaft und es liegen umfassende Anwendungserfahrungen über fast 40 Jahre vor. Last, but not least ist Ivermectin preiswert und deswegen auch für ärmere Länder eine realistische Option, die allerorten greifbar ist. Eine als Pre-Print veröffentlicht systematische Überprüfung von acht randomisierten kontrollierten Studien durch australische Forscher sei zu ähnlichen Schlussfolgerungen gekommen, ergänzen die FLCCC-Experten.
„Naturexperimente“ in Südamerika

Neben den Studiendaten verweist die Allianz auf die Erkenntnisse aus mehreren großen „Naturexperimenten“ in südamerikanischen Ländern. Bereits im Mai hatten verschiedene regionale Gesundheitsministerien und Regierungsbehörden in Peru, Brasilien und Paraguay „Ivermectin-Verteilungskampagnen“ an ihre Bevölkerung gestartet. Danach sollen sich regelmäßig starke Rückgänge bei den Fallzahlen im Vergleich mit Regionen ohne solche Kampagnen gezeigt haben. In Paraguay tarnte die Regierung des Bundesstaates Alto Parana eine Anfang September gestartete Ivermectin-Vertriebskampagne offiziell als „Entwurmungsprogramm“, weil das nationale Gesundheitsministerium sich gegen die Verwendung von Ivermectin zur Behandlung von COVID-19 in Paraguay ausgesprochen hatte.

Ähnliche Beobachtungen wurden auch außerhalb von Südamerika gemacht. Eine Analyse, die gerade erst veröffentlicht wurde, konnte zeigen, dass einige afrikanische Länder mit routinemäßiger prophylaktischer Chemotherapie eine signifikant geringere Inzidenz von COVID-19 aufweisen. Die gemeldete Korrelation für Ivermectin war sowohl im Vergleich zwischen afrikanischen Nationen als auch in einem weltweiten Kontext sehr signifikant. Die Autoren schlagen deswegen vor, Ivermectin in bestimmten Fällen auf eine mögliche off-label-prophylaktische Anwendung zu evaluieren, um die Zeit zu überbrücken, bis ein sicherer und wirksamer Impfstoff verfügbar wird.

US-Behandlungsrichtlinien für COVID-19 raten von Ivermectin ab

Für die Krankenhausbehandlung hatte die FLCCC basierend auf einem Modell für die Sepsis-Therapie zunächst das Protokoll „MATH+ Hospital Treatment Protocol for COVID-19“ entwickelt, das seit März im Einsatz ist. MATH+ steht für Methylprednisolon, Ascorbinsäure, Thiamin und Heparin sowie Statin, Vitamin D, Atorvastatin, Melatonin, Zink und Famotidin und therapeutischer Plasmaaustausch (Version 6). Jetzt wurde das MATH+-Protokoll um Ivermectin als „Kernmedikation“ ergänzt. Außerdem wurde das neue „I-Mask+ Prophylaxis- and Early Outpatient Treatment Protocol for COVID-19“ für die ambulante Behandlung veröffentlicht, in dem Ivermectin ebenfalls eine Hauptrolle spielen soll. In dem Protokoll werden konkrete Ivermectin-Dosen für die Prophylaxe und die frühe Behandlung von COVID-19 angegeben. Eine offizielle Empfehlung ist damit gleichwohl noch lange nicht verbunden.

Die US-Behandlungsrichtlinien für COVID-19, die von den National Institutes of Health (NIH) herausgegeben und zuletzt am 27. August 2020 aktualisiert wurden, raten aktuell von der Anwendung von Ivermectin bei COVID-19-Patienten ab. Nach Auffassung des FLCCC-Teams sollte dies angesichts der Datenlage dringend revidiert werden. Sie fordern, dass es sowohl für die Prophylaxe als auch für die Behandlung von COVID-19 systematisch und global akzeptiert werden sollte. Dafür gibt es durchaus einige Fürsprecher, aber es gibt auch deutliche Vorbehalte und Kritik. Jüngst wurde in den Fachmedien eine heftige Diskussion darüber losgetreten.
Nur eine Studie aus den USA

Die Erkenntnisse basierten hauptsächlich auf Studien von außerhalb der USA, wird angemerkt, zum Beispiel aus Ägypten, Argentinien, Bangladesch, Indien, Iran, Irak, Brasilien und Spanien. Die einzige in den USA durchgeführte Studie sei die in CHEST veröffentlichte ICON-Studie, eine retrospektive Studie mit 280 Krankenhauspatienten in Florida, in der die meisten Patienten auch noch Hydroxychloroquin, Azithromycin oder beides erhielten.

Während die Mitglieder der Allianz keinen Bedarf an weiteren Daten sehen, um die Anwendung zu rechtfertigen, halten andere eine große, verallgemeinerbare randomisierte Studie für unverzichtbar, um die Hoffnungen, die in Ivermectin gesetzt werden, abzusichern.
Anhörung beim NIH-Panel

Am 6. Januar 2021 erhielten Pierre Kory und Paul Marik, beide Gründungsmitglieder der „COVID-19 Critical Care Alliance“, sowie Andrew Hill die Gelegenheit, ihre Forderung vor dem Panel, das bei den National Institutes of Health (NIH) für die Herausgabe der COVID-19-Behandlungsrichtlinien verantwortlich ist, auf Basis der Datenlage zu verteidigen. Andrew Hill, leitender Gastwissenschaftler in der Abteilung für Pharmakologie an der Liverpool University in England, hatte kürzlich auf YouTube eine ähnliche Metaanalyse zu Ivermectin präsentiert, die die Schlussfolgerungen des FLCCC unterstützt. Das NIH-Panel signalisierte seine Absicht, die Daten zu prüfen und ihre Empfehlung zu aktualisieren, nannte aber kein Datum für ihre Entscheidung. 

Das Leitungsteam der FLCCC gibt an, keine Interessenskonflikte zu haben und keine finanziellen Beziehungen zu Unternehmen zu unterhalten, die mit Ivermectin zu tun haben.


Ergebnisse aus klinischen Studien mit Ivermectin:
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/01/11/ivermectin-gluehende-verfechter-und-rationale-skeptiker



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Corona Hilfen - Dr. Jacobs
« Antwort #6 am: 15. Januar 2021, 18:37 »
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Der Corona Selbsthilfe Ratgeber

Siehe  https://www.drjacobsweg.eu/




« Letzte Änderung: 15. Januar 2021, 23:41 von admin »

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Vitamin D bei COVID-19?
« Antwort #7 am: 16. Februar 2021, 20:19 »
388



 
Vitamin D bei COVID-19? Fachgesellschaft empfiehlt für Risikopatienten Kompromiss

 
Viele Untersuchungen haben gezeigt, dass schwer an COVID-19 Erkrankte einen niedrigen Vitamin D-Spiegel haben. Dies führt zur Diskussion, ob die vorsorgliche Einnahme des Sonnenvitamins vor der Krankheit schützen könne. Eine Vitamin D-Gabe alleine zur COVID-19-Infektionsprophylaxe oder...



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Corona "Hilfsmittel" GeloMyrtol
« Antwort #8 am: 02. März 2021, 18:03 »
462



"GeloMyrtol" - dzt. Studie an Covid 19 Patienten in Deutschland.


Fragen Sie nach diesem Medikament, zusätzlich zu - in der Klinik - Remdesivir und Dexamethason.


Infos auch: www.gebro.com

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Corona "Hilfsmittel" bei ......
« Antwort #9 am: 03. März 2021, 00:11 »
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Hypertonie und Covid-19: Wie sich der Körper gegen Corona schützt


Ein körpereigenes Enzym könnte den Verlauf von Covid-19-Infektionen positiv beeinflussen und als Grundlage für neue Behandlungsmethoden dienen. Eine Forschungsgruppe um die Wiener Mediziner Manfred Hecking und Roman Reindl-Schwaighofer fand nun Anzeichen dafür, dass der Körper die Konzentration des Enzyms bei schweren Verläufen der Infektion von selbst erhöht. Das könnte Auswirkungen auf ein bereits in Erprobung befindliches Medikament haben.
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Xarelto
Fachinformation
Schwerer Verlauf einer Corona-Infektion und hoher Blutdruck hängen zusammen, doch wie, ist zum Teil immer noch rätselhaft. Es ist bekannt, dass das Coronavirus das Enzym ACE2, das in der Außenhaut von Körperzellen sitzt und bei der Regulation des Blutdrucks hilft, zum Andocken an die Zellen nutzt, um sie zu infizieren. Experimente an Mäusen legten bisher nahe, dass die Konzentration des Enzyms bei Covid-19-Infektionen sinkt. Eine neue Studie stellt diese Annahmen nun infrage.

Ein Enzym und sein Gegenspieler

ACE2 ist Teil des Renin-Angiotensin-Systems, kurz RAS genannt, das den Flüssigkeitshaushalt des Körpers steuert. "Das RAS ist unter anderem dafür da, von der Niere ausgehend über die Leber und die Lunge über einige Hauptkomponenten und eine Reihe von Effektormolekülen den Blutdruck und das Blutvolumen aufrechtzuerhalten“, erklärt Manfred Hecking von der Medizinischen Universität Wien. Der bekannteste „Player“ des RAS ist das Angiotensin II, ein Protein, das für Gefäßkontraktion und damit für Erhöhung des Blutdrucks sorgt und vorrangig vom sogenannten Angiotensin Converting Enzyme, kurz ACE, erzeugt wird. Das oben genannte ACE2, das Eintrittstor des Coronavirus in die Zelle, fungiert als Gegenspieler dazu. Während ACE bei Stress den Blutdruck steigert, wirkt ACE2 diesem Stress entgegen. Der Teil des RAS, zu dem ACE2 gehört, wird deshalb auch "alternatives“ oder "gutes RAS“ genannt, erklärt Hecking: "Das RAS besteht somit, wie viele physiologische Systeme, aus einem klassischen Spieler und einem alternativen Gegenspieler.“

ACE2 als Medikament

Dass sich die Konzentration von ACE2 bei einer Corona-Infektion verändert, war angesichts seiner Rolle im Infektionsprozess erwartet worden. Tatsächlich gab es bereits zu Beginn der Pandemie Daten, die zeigten, dass ACE2 im Krankheitsverlauf sinken könnte. "Das wurde im Mausexperiment der Gruppe von Josef Penninger gezeigt“, sagt Hecking. Diese Studie verwendete das Sars-Co-Virus, den Vorgänger des Sars-CoV-2. Man ging davon aus, dass diese Daten auch für Sars-CoV-2 gelten. Das Sinken von ACE2 wurde außerdem für die Gewebeschäden bei schweren Verläufen der Infektion verantwortlich gemacht. Penningers Team arbeitet nun daran, die Gabe von ACE2 als Behandlungsmethode zu etablieren: "Derzeit läuft eine große Studie, wo ACE2 therapeutisch injiziert wird, und es gibt gute Evidenz, dass das funktionieren kann.“ Die Idee sei zum Beispiel, das Virus quasi zu verwirren, weil es an das gespritzte ACE2 bindet statt an die Zellmembranen und so weniger Zellen infiziert. Außerdem wird auf die protektive Wirkung von ACE2 gesetzt. Die dramatische Verbesserung einer schwer betroffenen Patientin im Rahmen eines Heilversuchs mit ACE2 wurde auch bereits als Case-Report prominent publiziert. Genauere Studien über die Auswirkungen von Corona auf das RAS fehlten bislang.

Überraschendes Ergebnis

Diesen Zusammenhang untersuchte ein Team um Hecking und Roman Reindl-Schwaighofer nun in ......

https://www.journalmed.de/news/lesen/58785

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Colchicin verkürzte Sauerstoffgabe bei COVID-19
« Antwort #10 am: 05. März 2021, 13:14 »
470



Colchicin verkürzte Sauerstoffgabe bei COVID-19

Colchicin kennt man vorwiegend aus der Gichttherapie, nun verkürzte der Wirkstoff in einer kleinen Studie bei mittelschwer bis schwer erkrankten COVID-19-Patienten ihre zusätzliche Sauerstoffbehandlung, und die Patienten konnten im Mittel zwei Tage eher aus dem Krankenhaus entlassen werden. 

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STOPP - Corona "Hilfsmittel": 8g Vit. C und 50 mg Zink
« Antwort #11 am: 13. März 2021, 14:37 »
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STUDIE MIT COVID-19-PATIENTEN MANGELS EFFEKT VORZEITIG GESTOPPT

Hochdosiertes Vitamin C und Zink wirkungslos?

Von der Hoffnung ausgehend, hohe Dosen von Vitamin C und Zink könnten die Symptomdauer ambulanter COVID-19-Patient:innen verkürzen, wurde in den USA eine klinische Studie mit dieser Patientengruppe initiiert.

Die Proband:innen, die an einer mittels PCR (Polymerase Chain Reaction) bestätigten SARS-CoV-2-Infektion erkrankt waren, aber nicht stationär behandelt werden mussten, wurden vier Gruppen zugeteilt und erhielten zehn Tage lang entweder 8.000 mg Ascorbinsäure (aufgeteilt auf zwei bis drei Dosen pro Tag) oder abends 50 mg Zinkgluconat oder eine Kombination beider Therapien oder keine der genannten Supplemente.

Was die Infusionstherapie leisten soll
Neben den klassischen Einsatzgebieten einer oralen Vitamin-C-Supplementation, das heißt dem Ausgleich eines ernährungsbedingten Defizits oder der Stärkung des Immunsystems, wird der Einsatz hoch­dosierter Vitamin-C-Infusionen bei verschiedenen Krankheitsbildern zunehmend propagiert.
Vor allem Heilpraktiker bieten entsprechende Therapien an, die unter anderem bei Infekten, chronischen Schmerzen, in der Krebsnachsorge, bei cerebralen Durchblutungs­störungen, Alkoholentzug, Wundheilungsstörungen, Angina pectoris, Belastung mit Schwermetallen und vielem mehr helfen sollen [1].

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Corona "Hilfsmittel": Asthma-Medikamente gegen COVID-19?
« Antwort #12 am: 29. April 2021, 19:15 »
742


29. April 2021
Asthma-Medikamente gegen COVID-19?
Eine in der Fachzeitschrift „The Lancet Respiratory Medicine“ veröffentlichte Studie sorgt aktuell für großes Aufsehen. Demnach soll der Wirkstoff Budesonid, der in vielen Asthma-Inhalatoren enthalten ist, im Frühstadium einer SARS-CoV-2-Infektion dazu beitragen, die Zeit bis zur Genesung zu verkürzen und schwere Verläufe zu verringern. Doch Experten warnen vor zu hohen Erwartungen. Um eine breite Anwendung zu empfehlen, sei diese Studie nicht aussagekräftig genug, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in einer gemeinsamen Stellungnahme mit der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP) und der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie (DGAKI).

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Corona "Hilfsmittel"
« Antwort #13 am: 05. Mai 2021, 18:11 »
793



WELTHANDHYGIENETAG

Hände regelmäßig waschen!

Händewaschen hat gerade in diesen Zeiten an Bedeutung zugenommen. Daran erinnert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zum Welthändehygienetag. Denn Studien haben bestätigt, dass Händewaschen tatsächlich einen Unterschied macht: Die Häufigkeit von Infektionskrankheiten wird gesenkt. Eine Umfrage der Uni Erfurt zeigt auch, dass viele Menschen die Hygieneempfehlungen ernst nehmen.

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921



Überarbeitete Leitlinie: Neue Medikamente zur Therapie von Patienten mit schweren COVID-19-Verläufen empfohlen

 
Experten der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin e.V. (DGIIN) haben die Leitlinie zur stationären Therapie von COVID-19-Patienten gemeinsam mit 14 weiteren Fachgesellschaften aktualisiert.
Erstmals wird darin nun eine Empfehlung zum möglichen Einsatz des...
https://www.journalmed.de/news/lesen/59264

Neben der bisherigen Empfehlung, Dexamethason zur Behandlung einzusetzen, gibt es 2 neue Medikamente, die in die Empfehlungen der Leitlinie aufgenommen wurden. „Mit der Überarbeitung der bereits bestehenden S3-Leitlinie 'Empfehlungen zur stationären Therapie von Patienten mit COVID-19' können wir behandelnden Ärzten weitere wichtige, aktuellere Handlungsempfehlungen für die Behandlung dieser Patienten geben“, so Prof. Dr. med. Stefan Kluge, Vorstandsmitglied der DGIIN und Koordinator der Leitlinie.


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Corona "Hilfsmittel": Nasensprays, die vor SARS-CoV-2 schützen
« Antwort #15 am: 19. Mai 2021, 14:20 »
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Nasensprays mit Carragelose könnten vor SARS-CoV-2 schützen
 
Erste Ergebnisse aus Studien mit Krankenhauspersonal weisen darauf hin, dass Carragelose-haltige Nasenprays vor SARS-CoV-2-Infektionen schützen könnten. Die Wirkung des natürlichen Extrakts aus der Rotalge gegen das Coronavirus wurde auch in mehreren Laboruntersuchungen belegt. Laut dem Universitätsklinikum Erlangen könnten daher spezielle Carragelose-haltige Nasensprays die allgemeinen Schutzmaßnahmen gegen SARS-COV-2 unterstützen und Infektionen vorbeugen.


« Letzte Änderung: 03. Juni 2021, 14:32 von admin »

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Corona "Hilfsmittel" Colda Maris
« Antwort #16 am: 05. Oktober 2021, 14:46 »
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Schon wieder  XXXX  Neuinfektionen/Tag, Puh! 

Bitte Colda Maris Tropfen plus (verschreiben lassen und) verwenden,

wenn voraussichtlich in einer "Gruppe Menschen, oder U-Bahn etc."!