Autor Thema: Hilfen bei Krebs - in der Forschung  (Gelesen 528 mal)

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Hilfen bei Krebs - in der Forschung
« am: 27. November 2020, 21:05 »




https://www.journalonko.de/news/lesen/14467


Kinase-Mutationen und personalisierte Krebsmedizin

 
Mit neuen Biosensoren sind Forscher der Universität Innsbruck in der Lage die Aktivität von Kinasen direkt in intakten Zellen zu bestimmen. Nun haben die Grundlagenforscher um Eduard Stefan diese Technologie weiterentwickelt, um vorhersagen zu können, ob...


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Hilfen bei Krebs - Biologische Krebsabwehr
« Antwort #1 am: 27. November 2020, 21:30 »



Von: GfBK Heidelberg [mailto:newsletter@biokrebs-news.de]
Gesendet: Donnerstag, 19. November 2020 16:06
Betreff: GfBK Newsletter 10/2020

 
Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer der GfBK, 
Mitte Oktober 2020 fanden in Heidelberg der GfBK-Patienten-Nachmittag und die Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. statt. Leider konnten wir wegen der Hygiene-Verordnung nur wenige Besucher begrüßen. Dennoch waren wir froh, dass wir die Veranstaltung in persönlicher Begegnung erfolgreich durchführen konnten. Für alle, die gerne dabei gewesen wären, haben wir die Vortragsveranstaltung aufgezeichnet. Das Video mit der kompletten Veranstaltung können Sie hier anschauen.
Wenn Sie die einzelnen Vorträge sehen möchte, wählen Sie diese Links:
Dr. med. György Irmey, Stimmig dem Leben und der Krankheit begegnen. Dr. Irmey, Ärztlicher Direktor der GfBK e.V., leitet seinen Vortrag mit einer Kurzmeditation ein. Damit Krebskranke stimmig dem Leben und der Krankheit begegnen können, sind für ihn entscheidende Elemente Achtsamkeit, Dankbarkeit, Demut, Liebe zur Natur und unseren Mitmenschen und mit sich selbst wohlwollend umzugehen. Auch Eigenverantwortung, Vertrauen, Veränderungen mit Freude anzugehen und wirklich Raum geben für Heilungsprozesse sind für ihn Voraussetzungen für Stimmigkeit. Dr. Irmey gibt in seinem Vortrag Sarah Herrwerth kurz Gelegenheit mitzuteilen, was ihr wichtig war im Umgang mit ihrer Krebserkrankung vor 15 Jahren.
Prof. Dr. med. Jörg Spitz, Die Notwendigkeit einer neuen Gesundheitskultur. Prof. Dr. med. Jörg Spitz, Präsident der GfBK e. V., spricht über die Notwendigkeit einer neuen Gesundheitskultur anstelle einer neuen Medizin. Er berichtet von neuen Forschungsergebnissen, die genutzt werden können, um den inneren Arzt zu unterstützen, Gesundheit im Organismus selbst herzustellen. Jörg Spitz sieht eine neue Gesundheitskultur als Chance, in der durch gezielte, gesamtgesellschaftlich getragene Maßnahmen im Sinne einer neuen Verhältnis- und Verständnisprävention, ein gesunder Lebensstil für jeden Einzelnen einfacher machbar wird. Dadurch ließe sich die Mehrzahl der Zivilisationskrankheiten entscheidend reduzieren.
Fragerunde. In der Expertenrunde, die sich den Vorträgen von Dr. med. György Irmey und Prof. Dr. med. Jörg Spitz anschließt, werden Fragen von Patient*innen beantwortet. Teilnehmer*innen sind die Vorstandsmitglieder Renate Christensen (beratende Ärztin in der Berliner Beratungsstelle der GfBK e. V.), Dr. med. Nicole Weis (Schriftleiterin der Deutschen Zeitschrift für Onkologie und beratende Ärztin der Stuttgarter Beratungsstelle der GfBK) und Prof. Dr. med. Jörg Spitz (Präsident der GfBK). Es moderiert der Ärztliche Direktor der GfBK e.V. Dr. med. György Irmey.
Wettrennen um COVID-19-Impfstoff
Die Frage einer Impfung gegen Corona wird sich nach Zulassung für manch einen Krebskranken möglicherweise stellen. Der Biologe und Gesundheitsökologe Clemens G. Arvay äußert sich sehr sachlich zum Thema, dennoch wurde ein Video von ihm zu Covid-Impfstoffen von Youtube gelöscht. Clemens Arvay erläutert in diesem Video gut verständlich und differenziert die Problemfelder der verkürzten Impfstoff-Sicherheitstests. Welche Risiken sind mit den verkürzten Zulassungsverfahren verbunden? Wie sicher ist es, dass die Impfstoffe wirken? Er belegt seine Äußerungen mit Links beispielsweise zum renommierten deutschen Arzneimittelbrief, der als wissenschaftliche Publikation über Arzneimittelforschung, unabhängig von der pharmazeutischen Industrie, gilt. An dem Artikel im Arzneimittelbrief "Zur Entwicklung genetischer Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 – technologische Ansätze sowie klinische Risiken als Folge verkürzter Prüfphasen" hat er selbst entscheidend mitgewirkt.
Gerne weise ich Sie auch auf Arvays lesenswertes neues Buch „Wir können es besser“ hin. Das Buch ist im Sommer erschienen und zu empfehlen für alle Menschen, die offen für eine evidenzbasierte Ökologie sind und sich dem äußerst komplexen Corona-Thema tiefgründig und ganzheitlich annähern wollen. Clemens Arvay hat beim GfBK-Kongress im Mai 2017 mitgewirkt und anlässlich seines Vortrags einen Artikel für momentum geschrieben und beim Kongress ein Interview zur Waldmedizin gegeben. Beide Links finden Sie hier.
Patientenbericht von Sarah Herrwerth: Krankengeschichte mit dramatischen Wendungen
Die Diagnose Brustkrebs hat Sarah Herrwerth als junge Mutter im Alter von 29 Jahren erhalten. Sie selbst beschreibt die folgende Zeit als sehr bewegend. Zwei weitere Diagnosen folgten, düstere Prognosen und strapaziöse Therapien auf der einen Seite - und wachsendes Vertrauen in die eigene innere Stimme auf der anderen Seite. Schwere Entscheidungen waren nötig und ein langer Atem für einen langen Weg, auf dem die Patientin Schritt für Schritt Veränderungen ausprobiert hat. Heute - 16 Jahre nach der ersten Diagnose - lebt sie mit ihrer Familie in der Nähe von Heidelberg und hat sich selbst damit überrascht, dass sie das Thema Krebs in ihren Berufsalltag hereingelassen hat. Sarah Nadine Herrwerth: Ums Überleben kämpfen - Verwandlungen auf dem Weg mit der Krankheit.
Miriam Reichel im Gespräch mit Professor Jörg Spitz
Miriam Reichels eigene Krankheitsgeschichte machte sie zur Expertin in Gesundheitsfragen. So veröffentlichte Miriam Reichel unter anderem auch das Buch "KrebsLeben. Die Kombination der Möglichkeiten“. Mit eisernem Willen, mentalen Techniken und einem strengen Lebensstilplan schaffte es Miriam Reichel, die eigene Krebserkrankung zu besiegen. Im Gespräch mit Prof. Dr. med. Jörg Spitz, dem Präsident der GfBK, beschreibt Miriam Reichel ihren eigenen Weg heraus aus der Krebserkrankung und macht deutlich, wie sie ihr vermeintliches Todesurteil in eine Aufforderung umwandelte, das eigene Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen.
Lesenswerte Artikel aus momentum – gesund leben bei Krebs
Aus Heft 3/2020 unserer Mitgliederzeitschrift momentum-gesund leben bei Krebs möchten wir Ihnen diesen achtsamen Heilimpuls zum Lesen und Nachspüren ans Herz legen. Unsere liebe Kollegin Susanne Grasegger aus der Münchner GfBK-Beratungsstelle hat dieses wunderbare Gedicht geschrieben.
Ebenfalls in momentum-gesund leben bei Krebs 3/2020 erschien der Artikel von Marijana Brdar, die 2015 an Brustkrebs erkrankt ist und im Rahmen ihrer Genesung ein gutes Jahr Therapiezeit durchlaufen, ihren Genesungsprozess aktiv mitgestaltet und eine große persönliche Lernerfahrung gemacht hat. Nach ihrer Genesungsreise schrieb sie das Buch „Reiseführer für eine ungeplante Reise - Diagnose Krebs“ und wählte intuitiv die Reisemetapher, um zum einen Leichtigkeit, aber auch Struktur in dieses unvorhersehbare Lebensereignis zu bringen.
Wir wünschen Ihnen Freude und Erkenntnis beim Lesen und sind dankbar, dass so viele Menschen bereit sind, an unserer Mitgliederzeitschrift mitzuwirken.
momentum wird von der GfBK ohne Verlagsanbindung herausgegeben. momentum ist die Zeitschrift für Krebskranke, ihr soziales Umfeld sowie alle, die Menschen mit Tumorerkrankungen therapeutisch begleiten. Neben einer medizinischen Versorgung mit Augenmaß steht die Gesundheitsbildung der Betroffenen im Fokus der Zeitschrift: Erkrankten Menschen zeigen, was sie selbst tun können, um die Rahmenbedingungen für ihr Gesundwerden aktiv zu gestalten.
Unsere Mitglieder erhalten vier Mal jährlich die ausführliche GfBK-Mitgliederzeitschrift momentum - gesund leben bei Krebs.
Weiterbildung der GfBK-Mitarbeiterinnen im Oktober 2020
Den Oktober haben wir gut genutzt: Bei der Mitarbeiter*innen-Fortbildung der GfBK in Lobbach stand der Beratungsdienst im Mittelpunkt. Es waren zweieinhalb intensive Tage im Austausch über wiederkehrende Fragen, über den Umgang mit schwierigen Beratungssituationen. Und immer wieder dem Stärken der Haltung, mit der die GfBK-Berater*innen den Hilfesuchenden begegnen:
* ihre Selbstbestimmung fördern und stärken
* ihre Entscheidungsautonomie respektieren und stützen
Diese Werte sind besonders in diesem Jahr ein wertvoller Kompass für alle Berater*innen, für betroffene Patient*innen und alle Ratsuchende.
Weil auch hier wegen des Beherbergungsverbotes nicht alle vor Ort sein konnten, haben sich die Daheimgebliebenen per Internetkonferenz zugeschaltet. Die Freude an der persönlichen Begegnung war allen teilnehmenden Mitarbeiter*innen anzumerken.
Spenden
Wenn Sie unsere Arbeit wichtig finden und die GfBK e.V. unterstützen möchten, finden Sie hier vielfältige Möglichkeiten. Die Arbeit der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. ist ausschließlich mit der tatkräftigen Hilfe von Spendern möglich. Wir finanzieren unsere gesamte Arbeit aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Wir informieren und beraten unabhängig und arbeiten zu 100 % im Interesse der Patientinnen und Patienten
Herzliche Grüße
Ihr
Dr. med. György Irmey
Ärztlicher Direktor
Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK)
Voßstr. 3, 69115 Heidelberg, Tel.: 06221 - 138020
https://www.biokrebs.de/, information@biokrebs.de
« Letzte Änderung: 28. November 2020, 14:06 von admin »