Autor Thema: Sparen mit ("Sicherheits")Fonds - Börse  (Gelesen 1424 mal)

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Sparen mit ("Sicherheits")Fonds - Börse
« am: 18. Februar 2021, 19:01 »



Die Technologiebörse Nasdaq wurde in diesen Tagen 50 Jahre alt.
Die Jubilarin blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück.
Doch im Jahr des runden Geburtstags macht sie den Anlegern nur Freude und eilt von einem Rekord zum nächsten.
Durchschnittlich ließ sich seit 1971 eine jährliche Rendite von etwas mehr als zehn Prozent erzielen.

Das ist aber nur ein Teil der Geschichte.


Der Deutsche Aktienindex startete stark in das neue Jahrzehnt. Wenngleich Rückschläge zu erwarten sind, sprechen mehrere Faktoren dafür, dass der DAX bis 2030 auf 30 000 Punkte steigt. Wir begründen dieses Kursziel und stellen zehn Dauerfavoriten vor.

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Fonds - Börse - China
« Antwort #1 am: 05. März 2021, 20:39 »
120



Stark gefallen sind viele Aktien in den letzten Wochen; etwas weniger die sichereren Fonds,

Und

Prozent' wachsen

China will in diesem Jahr ein Wirtschaftswachstum von "mehr als sechs Prozent" erreichen. Das geht aus dem Arbeitsbericht hervor, den Regierungschef Li Keqiang am Freitag in Peking zur Eröffnung der Jahrestagung des Volkskongresses vorlegte.

05.03.2021 | 06:30 Uhr

Nachdem der Premier im Vorjahr wegen der Unsicherheiten durch die Corona-Pandemie davon abgesehen hatte, wie sonst üblich eine solche Vorgabe zu machen, setzte er damit - entgegen vielen Erwartungen - doch wieder ein Ziel für die zweitgrößte Volkswirtschaft.

Im Vorjahr waren trotz des Einbruchs der Wirtschaft nach der Ausbreitung des Virus besonders zum Jahresbeginn noch 2,3 Prozent Wachstum erreicht worden. Peking hatte mit einem massiven Konjunkturprogramm reagiert. So erwartet der Internationale Währungsfonds in diesem Jahr in China sogar 8,1 Prozent Wachstum.

Während die Welt eine Rezession erlebt, war China im vergangenen Jahr die einzige große Volkswirtschaft, die Wachstum verzeichnete. Der Premier kündigte auch an, dass der Anteil des Haushaltsdefizit an der Wirtschaftsleistung in diesem Jahr mit 3,2 Prozent doch wieder über der als kritisch geltenden Marke von drei Prozent liegen wird.

Quelle: dpa-AFX
« Letzte Änderung: 08. März 2021, 19:33 von admin »

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Sparen mit "Sicherheit"? Bremer Greensill Bank
« Antwort #2 am: 08. März 2021, 19:33 »
150



Die Bremer Greensill Bank ist in Schieflage geraten. Viele Sparer fragen sich, was bei einer Bankpleite eigentlich passiert - hier die Antworten. Was Berater noch wissen sollten.

08.03.2021 | 07:20 Uhr von «Martin Reim»

Die Finanzaufsicht Bafin hat die in Turbulenzen geratene Bremer Greensill Bank vorläufig dichtgemacht. Sie habe über die Tochter des britisch-australischen Finanzkonglomerats Greensill ein Moratorium verhängt, teilte die Behörde mit.

Stellt die Bafin nach einer Prüfung fest, dass die Bank keine Chance mehr hat, ihre Geschäfte fortzuführen, oder dauert das Moratorium bereits sechs Wochen, wird der sogenannte Entschädigungsfall festgestellt. Dann würde in einem ersten Schritt die gesetzliche Einlagensicherung greifen, wie sie innerhalb der EU vorgeschrieben ist und Gelder bis zu 100.000 Euro (Ehepaare: 200.000 Euro) garantiert.

Wer gerade eine Wohnung verkauft hat oder in Rente geht, hat unter Umständen deutlich mehr Vermögen auf dem Konto. Liegen solche besonderen Lebensumstände vor, gilt eine Sicherungsgrenze bis zu 500.000 Euro, und zwar für sechs Monate ab dem abzusichernden Ereignis. Bei der Greensill Bank ist für Entschädigungen über die gesetzliche Einlagensicherung hinaus die erweiterte Einlagensicherung der privaten deutschen Banken zuständig.

Generell gilt: Die Sparer müssen sich in beiden Fällen nicht selbst melden, sondern werden angeschrieben. Im Falle der gesetzlichen Einlagensicherung muss die Entschädigung (inklusive der von Greensill versprochenen Zinsen) laut Gesetz innerhalb von sieben Arbeitstagen fließen, bei der erweiterten ist dieselbe Frist lediglich eine freiwillige Zielgröße.

Die Greensill Bank offerierte deutschen Sparern vor allem Tagesgeld, sowohl über die Bank selbst als auch über Portale wie weltsparen.de und zinspilot.de. Diese Portale vermitteln üblicherweise gut verzinste Anlagen von EU-Banken, die lediglich der gesetzlichen Einlagensicherung unterliegen. Greensill war insofern eine Ausnahme - und auch was die Zinshöhe betrifft, die nur knapp über dem relativ niedrigen Niveau anderer Banken mit Sitz in Deutschland lag. Mehr als ein Prozent pro Jahr war auch hier nicht drin. Immerhin zog Greensill nach Angaben der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" mehr als eine Milliarde Euro von deutschen Privatanlegern an.

Dieser Artikel erschien zuerst am 08.03.2021 auf boerse-online.de



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Sparen mit ("Sicherheits")Fonds - Börse
« Antwort #3 am: 08. März 2021, 19:36 »
188



Fondssparen oder gekaufte Fonds sind SONDERVERMÖGEN! Egal wie hoch der Wert ist,

oder was einer Bank in der EU passierte, dieses Sondervermögen (Aktien, Fonds), können

nicht verloren gehen!

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USA - 1,9 Billionen Dollar
« Antwort #4 am: 10. März 2021, 20:36 »
251




Im Tagesverlauf wird die

Zustimmung des Repräsentantenhauses zum 1,9 Billionen Dollar

schweren Maßnahmenpaket erwartet, mit dem der neue US-Präsident Joe

Biden die Folgen der Corona-Pandemie abfedern will.

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Sparen mit ("Sicherheits")Fonds - Börse
« Antwort #5 am: 12. März 2021, 18:06 »
299




Finanzmärkte


Keine Zinsen für Sparer! Sogar Negativzinsen muss man akzeptieren!


Niedrige Zinsen treiben die Kurse - und immer mehr junge Anleger an die Börse!




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Sparen mit ("Sicherheits")Fonds - Börse
« Antwort #6 am: 12. März 2021, 18:08 »
300



Ja, DAS geht.

Aber ein kostenfreies Depot- und Verrechnungskonto verlangen.

Sowie Null Ausgabeaufschlag auf (alle) gewünschten Fonds.

DAS gibt es nicht? Doch!

In Deutschland kein Problem; in Österreich heißt es SUCHEN, dann findet man das hier auch.

Dann aber noch darauf achten: Alles bei einer Bank durchführen lassen, wegen Abrechnung mit Finanzamt etc.
« Letzte Änderung: 12. März 2021, 18:47 von admin »

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Sparen mit Fonds ..... teils über 100 % im Jahr
« Antwort #7 am: 12. März 2021, 18:21 »
303


Sparen mit Fonds ..... teils über 100 % im Jahr

Fonds Schroder ISF Gl.Energy A1 Acc USD - LU0256332296

1 Monat: 19,96 %
6 Monat: 86 %
12 Mo.   112 %

ABER auf 3 Jahre machte DIESER Fonds minus 29,26 %


------------------------------------------------------------------


Es geht aber noch besser:

z. B. 125,76 % Steigerung in 1 Jahr beim Fonds: LU0302296149 , DNB Fund - Renewable Energy A


Noch Fragen?

info@krebspatienten.at [/size]


PS: In solchen Fonds sind viele dutzende Konzerne enthalten, nicht nur Tesla oder Mirosoft. Dadurch wird schon aus diesem Grund die Veranlagung gesplittet.

Trotzdem ist es gut, z. B. um je 5.000.-- Euro Fonds mit verschiedenen Themen/Ländern etc. zu kaufen.

Hinweis:
Selbst wenn die Bank, wo die Fonds liegen (üblicherweise in Österreich) Konkurs geht, kein Problem. Fonds (und Aktien) sind immer Sondervermögen!!! Schlimmstenfalls muss man dann bei der Auflösung/einem Verkauf der Wertpapiere 3 Wochen statt eine Woche warten, bis das Geld - spesenfrei - am Verrechnungskonto liegt.



Achtung, alles richtig, aber trotzdem: "Ohne Gewähr"!
« Letzte Änderung: 12. März 2021, 18:46 von admin »

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Sparen aber wie
« Antwort #8 am: 14. März 2021, 12:14 »
389



Heute in der Krone: Sparzinsen


täglich fälliges Geld: 0,01 bis 0,3 % Zinsen

1 Jahr - höchstens 0,71%

Davon kommt dann auch noch die KEST weg

und insbesondere noch abzüglich der Geldentwertung / Inflation
« Letzte Änderung: 15. März 2021, 13:06 von admin »

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Sparen mit ("Sicherheits")Fonds - Börse
« Antwort #9 am: 16. März 2021, 19:10 »
483


Außerdem gelten Fonds rechtlich als Sondervermögen. Das bedeutet, dass die Kundeneinlagen vom Kapital des Emittenten getrennt verwahrt werden. Sollte es zu einer Insolvenz kommen, haben potenzielle Gläubiger auf die Gelder der Anleger keinen Zugriff.

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Sparen mit ("Sicherheits")Fonds - Börse
« Antwort #10 am: 16. März 2021, 19:12 »
484


"Je mehr man über den Klimawandel liest, desto besorgter wird man", sagt Carola van Lamoen, Head of Sustainable Investing. Erfahren Sie mehr in unserem Podcast:

16.03.2021 | 08:44 Uhr

Doch "die Menschheit ist enorm kreativ, und wir können der Herausforderung gerecht werden", sagt Klimastratege Lucian Peppelenbos. In unserer neuesten Podcast-Episode diskutieren die beiden Experten über die Risiken und Chancen des Klimawandels für Asset Manager. Schalten Sie ein.

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Sparen mit Aktien-Fonds - Börse
« Antwort #11 am: 17. März 2021, 17:41 »
542



Die Weltwirtschaft ist auf Erholungskurs. China hat bereits stark beschleunigt, die USA folgen dicht auf den Fersen, die Europäer lassen sich mehr Zeit. Aktien bleiben deshalb attraktiv, vor allem aus den USA.

17.03.2021 | 11:00 Uhr

„Bei Renten kürzen wir die Duration und verringern Bestände an Staatsanleihen“, sagt Carsten Gerlinger, Vice President von Moventum AM.

Die Einkaufsmanagerindizes des verarbeitenden Gewerbes der größten Volkswirtschaften liegen allesamt auf Expansionsniveau. „Ausgehend von der schon Mitte vergangenen Jahres einsetzenden wirtschaftlichen Erholung Chinas hat sich von dort die Nachfrage nach (Industrie-)Gütern immer weiter beschleunigt“, so Gerlinger. „Der Rest der Welt profitiert hiervon.“ Dass die Industrie brummt, ist auch an verschiedenen Indikatoren abzulesen, etwa den Frachtraten, die sich in den vergangenen zehn Monaten knapp vervierfacht haben. Auch die Stahl- oder Ölpreise haben sich zum Teil mehr als verdoppelt.

Die von den Regierungen beschlossenen Hilfspakete sind ungefähr doppelt so groß wie die Pakete, die während der Finanzkrise 2008/2009 beschlossen worden waren. „Sobald die Impfmaßnahmen in den Industriestaaten weiter fortgeschritten sind, wird sich der Aufschwung noch einmal beschleunigen“, sagt Gerlinger. „Der aufgestaute Konsum wird sich entladen, Geld ist genug da.“ Für 2021 ist mit einem Welt-BIP-Wachstum zwischen fünf und sechs Prozent zu rechnen, in den USA gehen die Erwartungen teilweise in Richtung bis sieben Prozent.

Aufgrund des schnelleren Impffortschritts und des Fiskalpaketes in den USA ist kurzfristig eine im Vergleich stärkere Dynamik der US-Wirtschaft zu erwarten. „Davon sollte auch der US-Dollar profitieren“, sagt Gerlinger. Zudem stellt für die Kapitalanleger die höhere Rendite der langlaufenden US-Staatsanleihen die größere Attraktivität dar, wovon der US-Dollar ebenfalls profitieren wird. „Im Jahresverlauf 2021 könnte dann aber die Diskussion über eine stark gestiegene US-Staatsverschuldung sowie ein stärkeres Anspringen der europäischen Konjunktur wieder den Euro stärken“, so Gerlinger.

Für den Portfolioaufbau heißt dies, dass an der grundsätzlichen Übergewichtung in US-Aktien und der Untergewichtung in europäische Aktien festzuhalten ist. Wegen des grundsätzlich positiven Konjunkturausblicks und der eher binnenmarktorientieren Ausrichtung bleibt das Small- und Mid-Cap-Segment sehr interessant und erfährt nochmals eine höhere Gewichtung. Die Industrie und damit auch die Aktienindizes in Europa sind zyklisch aufgestellt. Von der wirtschaftlichen Erholung werden diese zyklischen Unternehmen und damit aller Voraussicht nach auch deren Aktienkurse überproportional profitieren. Europäische Small Caps sind somit positiv zu bewerten. „Wir sehen nach dem Brexit zudem ein deutliches Aufholpotenzial von britischen Aktien“, sagt Gerlinger. „In Europa stärken wir noch einmal die Value-Komponente, unsere bisherige Untergewichtung in UK-Aktien fahren wir auf neutral zurück.“

Auf der Rentenseite haben die Renditen langlaufender Anleihen insbesondere aufgrund von Inflationsängsten angezogen. Mit zunehmender Dynamisierung der Weltwirtschaft werden die Renditen tendenziell weiter steigen. „Wir sehen daher zunehmende Zinsänderungsrisiken, stellen uns etwas defensiver auf und kürzen im Rentenbereich die Duration“, so Gerlinger. „Die Gewichtung in Staatsanleihen wird zugunsten einer Erhöhung der Credit-Gewichtung reduziert.“

Mehr unter www.moventum.lu



 

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Sparen nicht mehr mit Immobilien
« Antwort #12 am: 17. März 2021, 17:43 »



Nach zwölf Jahren chronisch steigender Kaufpreise für Wohnungen in den angesagten Regionen Deutschlands hat sich nun die Deutsche Bank mit der Prognose aus dem Fenster gelehnt, 2024 sei es mit dem Aufwärtstrend vorbei. Die Marktanalysten der Bank erwarten dann kein Platzen einer vermeintlichen Preisblase, sondern eine drei Jahre währende Delle. Als wesentlichen Grund nennen sie ein Ende der Wohnungsknappheit durch viel Neubau und weniger Zuwanderung.

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Sparen mit "guten" Aktien, wie Apple und .....
« Antwort #13 am: 17. März 2021, 18:40 »
551




Apple  wird in den kommenden drei Jahren über eine Milliarde Euro in den Standort
Deutschland investieren, vor allem in Bayern. Dabei sollen die
bestehenden Forschungs- und Entwicklungsabteilungen im Großraum
München zum Europäischen Zentrum für Chip-Design von Apple ausgebaut
werden, kündigte der iPhone-Hersteller am Mittwoch an.

Apple hatte im Sommer 2019 die Mobilfunk-Modem-Sparte des
Chip-Giganten Intel  übernommen und seitdem seine
Labore im Großraum München zum größten Entwicklungszentrum Apples in
Europa aufgestockt. Inzwischen arbeiten nach Angaben des
Unternehmens dort knapp 1500 Ingenieure aus 40 Ländern im Bereich
Power Management Design. Diese Technik sorgt dafür, dass jeder Teil
eines Geräts in jedem Moment mit der richtigen Menge Energie
versorgt wird. Außerdem arbeiten dort Experten für
Anwendungsprozessoren, drahtlose Technologien und anderen Themen.

Apple hatte früher für seine Produkte wie iPhone, iPad und Mac vor
allem Chips von Herstellern wie Qualcomm und Intel
bezogen. Der kalifornische Konzern verfolgt aber seit Jahren einen
Masterplan, die wichtigsten Halbleiter selbst zu entwerfen. Die
Entwickler-Teams in Bayern leisteten einen Beitrag zu Apples selbst
designten Chip, die für "branchenführende Performance",
leistungsstarke Funktionen und große Effizienz sorgten, betonte das
Unternehmen. Die Erweiterung am Standort München werde sich zusammen
mit zusätzlichen Investitionen in Forschung und Entwicklung allein
in den nächsten drei Jahren auf über eine Milliarde Euro belaufen.

Experten sehen bei Apple vor allem noch im Bereich der
Mobilfunktechnik eine große Abhängigkeit vom Know-how diverser
Drittfirmen. So steckt im aktuellen iPhone 12 noch ein 5G-Chip von
Qualcomm. So hatte Apples Chip-Chef Johny Srouji im vergangenen
Dezember den Start der Arbeit an einem Mobilfunkmodem verkündet.
Nicht nur Prozessoren und Grafikchips für iPhones und Macs will der
Konzern nun inhouse entwickeln, sondern auch LTE- und 5G-Modems. "In
diesem Jahr haben wir mit der Entwicklung unseres ersten internen
Mobilfunkmodems begonnen, das einen weiteren wichtigen strategischen
Übergang ermöglichen wird", erklärte Srouji nach einem Bericht der
Nachrichtenagentur Bloomberg bei einem internen Mitarbeitertreffen.

Konzern-Chef Tim Cook sagte nun, er sei gespannt darauf, was die
Ingenieurteams in München entdecken - von der Erforschung neuer
Möglichkeiten in der 5G-Technologie bis hin zu einer neuen
Generation von Technologien, die noch mehr Leistung, Geschwindigkeit
und Konnektivität ermöglichen würden. "München ist seit vier
Jahrzehnten ein Zuhause für Apple, und wir sind der Stadt und
Deutschland dankbar für das gemeinsam Erreichte und freuen uns auf
den Weg, der vor uns liegt."

Apple arbeitet nach eigenen Angaben mit mehr als 700 Unternehmen
aller Größenordnungen in Deutschland zusammen. In den vergangenen
fünf Jahren habe der Technologiekonzern mit diesen Partnern mehr als
15 Milliarden Euro Umsatz gemacht. Dazu gehören der Chiphersteller
Infineon , der Batteriehersteller Varta
und das eigentümergeführte Chemieunternehmen Delo, das Klebstoff für
die FaceID-Technologie in Apples neuesten Produkten liefert,
darunter das iPhone 12 Pro.

Apple selbst beschäftigt in Deutschland rund 4000 Mitarbeiter,
darunter auch viele Verkäufer und Berater in den 15 deutschen Apple
Stores. Das Unternehmen aus Cupertino im kalifornischen Silicon
Valley ist seit 40 Jahre in München, es hat 1981 die erste
Niederlassung in der Stadt gegründet. Damals startete das
Unternehmen mit zehn Mitarbeitern.

Mit der angekündigten Investition baut Apple vor allem seinen 30 000
Quadratmeter großen Standort in der Karlstraße in der Münchner
Innenstadt weiter aus. In München ist außerdem Google
mit einem großen Forschungs- und Entwicklungsstandort vertreten. In
der bayerischen Landeshaupstadt werden vor allem die
Datenschutz-Features des Internet-Konzerns entwickelt. Zudem haben
US-Konzerne wie Amazon  und Microsoft
ihre Deutschland-Zentralen in München.


Fragen/Antworten an info@krebspatienten.at
« Letzte Änderung: 22. März 2021, 19:05 von admin »

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Sparen - Vorsicht vor Bankomaten
« Antwort #14 am: 18. März 2021, 11:55 »
600



Fast jeder 5. Bankomat ist PRIVAT. Bei Geldabhebungen werden erhebliche Gebühren verrechnet!

AK-Expertin G.Z.
Konsumentenausschuss

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Künstliche Intelligenz weiter auszubauen, auch in Ö.
« Antwort #15 am: 22. März 2021, 19:04 »
834



Die Finanzbranche sollte auch in Österreich Kunden ohne menschliches Zutun identifizieren können.

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Bank Greensill ist insolvent - nicht mehr zu retten!
« Antwort #16 am: 22. März 2021, 19:12 »
836




Insolvenz: Greensill ist nicht zu retten - Was Sie darüber wissen sollten


https://www.fundresearch.de/banken/insolvenz-greensill-ist-nicht-zu-retten-was-sie-darueber-wissen-sollten.php

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Sparen auf Sparbuch - zu vergessen! Sondern .......
« Antwort #17 am: 22. März 2021, 19:15 »
837



„Solange die Zinsen tief ­bleiben, ist Anlagenotstand“

Die Aktienmärkte laufen heiß, die Zinsen sind unter der Wahrnehmungsschwelle – das sind schwierige Zeiten für Anleger. Drei Marktkenner diskutieren die Anlagetrends 2021: Dominik Issler von Jupiter AM, Philipp Graf von Königsmarck von LGIM und Walter Liebe von Pictet AM.


https://www.fundresearch.de/interview/solange-die-zinsen-tief-bleiben-ist-anlagenotstand.php

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WasserFonds SPAREN an der - Börse
« Antwort #18 am: 22. März 2021, 19:18 »





Wasser ist seit jeher unverzichtbar: Es ist nicht nur ein Schlüsselelement unserer Umwelt und einfach lebensnotwendig. Es kommt auch in jedem Produktionsprozess zum Einsatz – vom Smartphone, für dessen Herstellung besonders gereinigtes Wasser nötig ist, bis hin zu Kleidung und Papier.

22.03.2021 | 11:35 Uhr

„Tatsächlich steigt die Nachfrage nach Wasser immer weiter an und wir erwarten, dass sie in den nächsten 20 Jahren um bis zu 10 Prozent zunehmen wird. Doch die verfügbare Menge an Süßwasser ist begrenzt. Und Wasser ist kein Rohstoff, der sich leicht ersetzen lässt“, erklärt Justin Winter, Portfolio Manager bei Impax Asset Management und verantwortlich für den Wasserfonds BNP Paribas Aqua. Denn es gibt keinen Ersatz, mit dem Engpässe aufgefangen werden könnten, wie das zum Beispiel bei fossilen Brennstoffen der Fall ist.

Wasser ist also ein langfristiges Thema und ein Megatrend-Investment. Ein interessantes Investitionsziel für den Fonds sind daher https://www.fundresearch.de/nachhaltigkeit/bnp-paribas-liquide-anlage-wasser-fuers-depot.php

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Importnachfrage aus China treibt Nahrungsmittelpreise
« Antwort #19 am: 22. März 2021, 19:21 »