Autor Thema: Halsbeschwerden und Zwergfellbruch - wird vielleicht Krebs daraus?!?  (Gelesen 10358 mal)

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Claudius

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Sehr geehrte Damen und Herren!

Vielleicht können Sie mir mit Rat zur Seite stehen.

Ich habe folgendes Problem:
Seit Herbst 2006 leide ich unter (vor allem) morgendlichem Halskratzen, Halsdrücken, Kehlkopfschleim, husten, Heiserkeit, Räuspern (und teilweise mogentlichem Augenbrennens). Ich rauche seit ca. 7 Jahren nicht mehr und trinke mäßig Alkohol (nicht jeden Tag).

Es wurden Hausstaubmilbenallegie und Katzenallergie ausgeschlossen.

Ich wurde 6 x vom HNO untersucht – Erbebnis: leichte Rötung des Kehlkopfbereiches und dass Schleim auf dem Kehlkopfdeckel vorhanden ist. Längere Behandlung mit Allergietabletten – keine Veränderung. Laut HNO habe ich keinen Kehlkopfkrebs.

Im Dezember 2007 wurde bei mir Reflux (Zwergfellbruch) festgestellt (2 Magenspiegelungen). Immer wieder Auftreten von Oberbauchdrücken und ein Gefühl des Aufgeblähtseins. Magenentzündungen, Speiseröhrengeschwür war vorhanden und wird nun mit einem Protonenpumpenhemmer behandelt. (15mg Agopton 1x täglich).

Laut meinem Internisten kommt das Halsproblem vom Reflux.

Ich habe weiters eine Ernährungsumstellung vorgenommen.

ABER: trotz Ernährungsumstellung und Protonenpumpenhemmer hat sich meine Halssituation nicht geändert.

Nun meine Fragen:
Was würden Sie weiter tun?
Welche Dosierung vom Protonenpumpenhemmer ist genug, um keine Krebsbildung im Hals oder Speiseröhrenbereich zu bekommen?
Genügt eine Ernährungsumstellung?
Kann das Halsproblem doch noch von wo anders herkommen?
Welcher Arzt oder Spezialist kann mir hier weiterhelfen? (Die HNO-Ärzte sagen es ist alles in Ordnung; die Internisten sagen, es kommt vielleicht vom Reflux; ein Logopäde hat gesagt, ich soll mich an den Internisten wenden)

Besten Dank für Ihre Infos

Claudius
« Letzte Änderung: 22. Mai 2008, 20:00 von Claudius »