Autor Thema: Wiedergewichtszunahme - Wie man den Jojo-Effekt austrickst  (Gelesen 4021 mal)

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hilde

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23.06.2008

Das Hormon Leptin spielt eine entscheidende Rolle bei der erneuten Gewichtszunahme nach einer Diät

Das Satthormon Leptin ist einer der Hauptverantwortlichen für den lästigen Jojo-Effekt nach Diäten, haben US-Forscher gezeigt: Wenn sein Spiegel bei einer Gewichtsabnahme parallel zum Verschwinden der Fettdepots sinkt, reagiert das Gehirn darauf, indem es sowohl das Hungergefühl steigert als auch den Energieverbrauch des Stoffwechsels senkt. Die Folge: Der Betroffene isst mehr und nimmt praktisch sofort wieder zu. Wird der Leptin-Spiegel jedoch künstlich auf dem Level gehalten, auf dem er vor der Gewichtsabnahme war, normalisiert sich die Gehirnaktivität wieder, und das reduzierte Gewicht kann leichter gehalten werden. Leptin könnte demnach also doch für eine Therapie gegen Fettleibigkeit eingesetzt werden, wenn auch nicht, wie eine Zeitlang angenommen, als Allzweckwaffe fürs Abnehmen.

Leptin, das von Fettzellen produziert wird, hat seit seiner Entdeckung im Jahr 1994 eine wechselhafte Karriere hinter sich. Zuerst vermuteten Forscher, es würde ganz allgemein Hungergefühle im Gehirn unterdrücken, was sofort die Vision einer Hormonpille gegen Übergewicht heraufbeschwor. Dann stellte sich jedoch heraus, dass bei Übergewichtigen im Allgemeinen kein Leptinmangel, sondern vielmehr ein Leptinüberschuss festzustellen war – ihr Gehirn reagiert einfach weniger empfindlich auf die abwechselnd als Hunger-, Satt- oder Appetithormon bezeichnete Substanz. Die Folge: Die Idee von der Hormonpille verpuffte.

Mittlerweile ist klar: ..............

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/292377.html

Sissi

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Schlank mit Aminosäuren
« Antwort #1 am: 28. Juni 2008, 16:34 »
Aminosäuren sind bei fast allen Stoffwechselprozessen beteiligt, berichtete Univ.-Prof. Dr. Jürgen Spona, der wissenschaftliche Leiter von Vitalogic, bei einer Veranstaltung der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG am 17.6.2008 in Wien.

Aminosäuren haben mannigfaltige Funktionen im menschlichen Körper. Sie sind die Bausteine von Eiweiß, sind Vorstufen von Botenstoffen im Gehirn oder wirken selbst als Botenstoffe und sind wichtige Energielieferanten. Jede Zelle des menschlichen Körpers ist daher von einer guten Versorgung mit Aminosäuren abhängig. Bei einer Diätkur ist es unerlässlich, den Körper mit genügend Aminosäuren zu versorgen, betonte Prof. Spona. Eine zu hohe Zufuhr von Eiweiß als Aminosäurelieferant ist aber kontraproduktiv, da dadurch Leber und Niere zu stark belastet werden. Vitatonic, ein durch einen Bluttest maßgeschneidertes Gemisch freier Aminosäuren, ist eine ideale Lösung, um den Stoffwechsel zu optimieren und den Aminosäurenhaushalt in Ordnung zu halten.

Aminosäuren haben eine ganz wichtige Wirkung bei der Gewichtsoptimierung. Sie stimulieren das Wachstumshormon. Es ist für die Mobilisation von Fett aus den Fettpölsterchen verantwortlich, wodurch eine Fettverbrennung beschleunigt werden kann. Überdies wirkt die essentielle Aminosäure Phenylalanin im optimierten Aminosäurengemisch Vitatonic als Appetitzügler. Das Aminosäurenpräparat Vitatonic ist auf jeden Einzelnen individuell abgestimmt und muss aber durch Bewegung unterstützt werden. Nur so können Kilos .........http://www.openpr.de/news/222579.html

Gitti

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Aromastoffe beeinflussen das Sättigungsgefühl
« Antwort #2 am: 24. Juli 2008, 11:45 »

Wenn Lebensmittel ihre Aromen freisetzen, erfreut das nicht nur Gaumen und Nase.
Neuen Forschungen zufolge können Aromastoffe möglicherweise auch die Sättigung beeinflussen. Dies berichtete
Dr. Maurits Burgering von Nizo Food Research, Niederlande, auf der EUROFORUM- Konferenz "Aromen 2008" in München.
Seinen Untersuchungen liegt unter anderem die Beobachtung zu Grunde, dass feste Lebensmittel besser sättigen als flüssige.
Eine Ursache dafür könnten Unterschiede bei der Aromenfreisetzung sein. So setzen feste Lebensmittel ihre Aromen
beispielsweise aufgrund ihrer Struktur über einen längeren Zeitraum frei als Flüssigkeiten. Der neue Ansatz sei,
einer Flüssigkeit das Aroma eines festen Lebensmittels zuzusetzen und damit die Sättigungswirkung des Getränkes zu erhöhen,
erklärte Burgering.

In Studien konnte er zeigen, dass das Aromaprofil eines festen Lebensmittels das Sättigungsgefühl deutlich stärker als die Aromen einer Flüssigkeit fördert.

>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema und Internet-TV-Interviews zu wesentlichen Fragen finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL


www.medizin-aspekte.de/08/07/ernaehrung/saettigende_aroma...