Autor Thema: Eisen: Kaffee/Tee Kränzchen positiv/negativ? Wie zu Eisen?  (Gelesen 3478 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Richi

  • Global Moderator
  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 627
  • Geschlecht: Männlich


Ärzte Zeitung, 03.07.2008

Kein Tee oder Kaffee zu Eisenpräparaten

Patienten, die Medikamente gegen Eisenmangel oder Blutarmut erhalten, sollten mindestens zwei Stunden vor und nach der Einnahme keinen Tee oder Kaffee trinken. Denn die Gerbstoffe dieser Getränke binden die Eisenionen im Magen. Deshalb wird das Eisen ausgeschieden, anstatt über die Darmwand in den Blutkreislauf zu gelangen.

Darauf hat die Techniker Krankenkasse in einer Mitteilung hingewiesen. Außerdem ist bei Schmerzmitteln mit Tee, Kaffee oder Cola Vorsicht geboten. Denn das darin enthaltene Koffein verstärkt die Wirkung der Analgetika.

Enthalten die Schmerzmittel selbst Koffein, kann die Extradosis zu Herzflattern führen. Ebenfalls ist bei manchen Asthmamitteln zu beachten: Koffein kann die Wirkung von Theophyllin verstärken, das häufig in der Asthmatherapie angewandt wird. Die Folgen können Unruhe, Schlafstörungen oder Herzklopfen sein.

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/schmerz/default.aspx?sid=502349

Siehe auch:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1492.0.html
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,349.0.html

Tanja

  • Global Moderator
  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 932
  • Geschlecht: Weiblich
Eisenmangel?
« Antwort #1 am: 28. Juli 2009, 21:25 »
Vitamin C bei Eisenmangel
 
Es gibt Frauen, die fühlen sich ständig schlapp und müde. Der Grund hierfür könnte ein Eisenmangel sein. Warum gerade das weibliche Geschlecht so oft davon betroffen ist, ist schnell erklärt: Bei der Monatsblutung geht regelmäßig Eisen verloren. Dieser Mineralstoff ist jedoch enorm wichtig, da er für den Sauerstofftransport im Blut zuständig ist. Deshalb auch die Müdigkeit, wenn zu wenig davon vorhanden ist.

Die Gefahr eines Eisenmangels steigt zudem noch, wenn die Frau Vegetarierin ist, denn Fleisch gehört zu den primären Eisenlieferanten des Menschen. In pflanzlicher Nahrung ist zwar auch Eisen enthalten, jedoch in einer Form, die der Körper nicht gut aufnehmen kann. Wenn man sich dessen bewusst ist, stellt dies aber kein Problem dar.

Unser Tipp: Trinken Sie zum Essen ein Glas Orangensaft.
Das Vitamin C sorgt dafür, dass der Sauerstofftransporter Eisen leichter ins Blut gelangt.
 

Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion

Tanja

  • Global Moderator
  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 932
  • Geschlecht: Weiblich
Eisenmangel? - www.eisencheck.at
« Antwort #2 am: 21. Mai 2013, 22:29 »




Eisenmangel ist ein Thema, auch in Österreich!


Wien (OTS) - Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsmangel,
Energielosigkeit, Haarausfall und und und... Die Liste lässt sich
noch lange weiterführen. All das sind Symptome, die Eisenmangel
hervorrufen kann. Doch genau diese undefinierbaren Beschwerden machen
eine Diagnose so schwierig!
Unter www.eisencheck.at...

...sind ab sofort sämtliche Informationen zum Thema Eisenmangel
verfügbar: Symptome, Diagnose, Behandlungsmöglichkeiten und eine
Liste der Ärzte und Ärztezentren in Österreich, die sich bereits
intensiv mit der Mangelerscheinung und ihren Therapiemöglichkeiten
auseinander setzen.

Selbst in Mitteleuropa leidet nahezu jede 5. Frau an Eisenmangel.
Doch nicht nur Frauen sind betroffen, auch Sportler, ältere Menschen,
Vegetarier oder Patienten mit chronischen Erkrankungen zählen unter
anderem zu den Risikogruppen. Vor Operationen ist es ebenfalls ratsam
die Eisenspeicher überprüfen zu lassen. Denn nur bei ausreichend
verfügbarem Eisen können bei hohem Blutverlust die roten
Blutkörperchen wieder leichter vom Körper ersetzt werden.

Auf www.eisencheck.at ist außerdem ein Selbsttest zu finden,
anhand dessen die potentielle Neigung zu Eisenmangel festgestellt
werden kann. Dieser ersetzt allerdings nicht den Weg zum Arzt.

Eisenmangel verschlechtert die Lebensqualität und das muss nicht
sein. Moderne Behandlungsmethoden - wie zum Beispiel intravenös
verabreichte Eisenpräparate - helfen schnell und sind gut
verträglich.

Anbei finden Sie grundsätzliche Informationen zum Thema. Bei
Fragen rund um www.eisencheck.at und generell zu Eisenmangel und den
Therapiemöglichkeiten stehen wir gerne zur Verfügung!

admin

  • Administrator
  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 4.504
  • Geschlecht: Männlich
3396






 Und danke an die nette Fee:  Kaffee und Schokolade hemmen die Eisenaufnahme. Vitamin C begünstigt es!

Leber, Weizenkleie, Linsen, weiße Bohnen, Erbsen, Hirse, Tofu, Haferflocken, Spinat, Marillen,


Dr. Oskar Demmer
01-5228080
02243-22931
Susanne Demmer
02243-22931
0664 9466007
Fax: 01-5267089
E-mail: oskar.demmer@wnr.at ; susanne.demmer@wnr.at
Westbahnstrasse 56-58, 1070 Wien
zu erreichen: U6 Burggasse/Stadthalle, Strassenbahnlinie 49, 5

ACHTUNG: Besser lesbar hier:
http://www.wahrnehmungsraeume.at/?page_id=1116

Eisentherapie mit Eisen-Infusionen:

Eisen ist ein wichtiges Spurenelement. Es spielt bei der Blutbildung und beim Sauerstofftransport eine wesentliche Rolle.
Heranwachsende Jugendliche, Stress, Zeitdruck, viel Arbeit ohne Pausen,  intensiver und regelmäßiger Sport oder starke Blutungen wie bei starker Menstruationsblutung oder anderen chronischen Blutungen im Körper führen manchmal über Jahre zu einem Eisenmangel, der oftmals anfangs unbemerkt bleibt.
Symptome eines Eisenmangels:
Erst Symptome wie Müdigkeit, Haarausfall, Kopfschmerzen, Schlafstörung oder Störungen der Zellfunktion mit Zellveränderung (nachgewiesen mit dem Aschofftest) weisen auf einen solchen Mangel hin.
Viel zu häufig wird der Eisenmangel aber erst entdeckt, wenn eine Eisenmangelanämie sich entwickelt hat (Anämie = Blutarmut).
Symptome im Überblick:
Zentralnervensystem:
Müdigkeit, Erschöpfung
Benommenheit, Schwindel
Kopfschmerzen
Depressive Verstimmung
Konzentrationsstörung
Restless Legs Syndrome
Immunsystrem:
Gestörte Immunabwehr
Muskulatur:
Rasche Ermüdbarkeit
Geringere Leistungsfähigkeit   Haut und Gefäßsystem:
Haarausfall, eingerissene Mundwinkel
Brüchige Nägel
Kälteempfindlichkeit
Blasse Haut, Schleimhäute und Bindehaut
Herz-  und Atmungssystem:
Kurzatmigkeit
Herzklopfen
Genitalbereich:
Menstruationsprobleme
Verlust der Libido
Rezidivierende Infektionen
Die Symptome des Eisenmangels sind sehr vielfältig, da Eisen als lebenswichtiges Spurenelement in jeder Körperzelle vorkommt und an vielen Körperfunktionen beteiligt ist, wie zum Beispiel,
•   Sauerstofftransport des Blutes
•   Energiegewinnung in den Zellen und Muskelarbeit
•   Eiweißstoffwechsel
•   Gehirnfunktion
Durch die vielseitig Beteiligung von Eisen im Körper, ist es am Anfang nicht einfach einen Eisenmangel richtig zu erkennen. Eine große Hilfe dabei ist der Aschofftest, der eine Einschätzung gibt. Der durchgeführte Labortest ist eine Ergänzung und Bestätigung für die Diagnose.
Ursachen eines Eisenmangels:
In unserem Lebensraum ist Eisenmangel sehr verbreitet. In Österreich ist jede 4. Frau zwischen 15 und 50 betroffen. Bei Männern tritt ein Mangel im höheren Alter auf. Zeitdruck, Stress oder auch bei Sportlern kann auch bei jüngeren Männern zu einem Eisenmangel führen.
Die Dunkelziffer der Menschen mit Eisenmangel scheint jedoch höher zu liegen.
Ursachen im Überblick:
Erhöhter Bedarf:
Schwangerschaft, Stillzeit
Wachstum, Entwicklung bei Jugendlichen
Leistungssport
Regelmässiges Blutspenden
Hoher Blutverlust:
Nach einer Geburt
Starke Regelblutung
Chronische Blutungen – z.B. im Magen-Darm-Trakt
Nach einer blutreichen Operation
Unfall oder Verletzung   Mangelnde Eisenaufnahme:
Unausgewogene Ernährung
Vegetarische Ernährung
Einnahme von Säurehemmern (Magenschutz)
Nach einer Magenoperation
Nahrungsmittelunverträglichkeiten, wie z.B. Zöliakie
Chronische Erkrankungen:
Magen-Darm-Entzündungen, wie z.B Morbus Crohn, Colitis ulcerosa
Chronische Herzerkrankung
Krebserkrankung
Nierenfunktionsstörung
Autoimmunerkrankung
Diagnose eines Eisenmangels:
Um einen Eisenmangel beurteilen zu können sind folgende Labor-Parameter zu bestimmen:
Plasma Eisen – Ferritin – Transferrin – Transferrin-Sättigung – evtl. Transferrin-Rezeptoren -
Leberfunktionsparameter, BSG, CRP, Ery, Hb, Hk, Hypochromie, MCV
Die wichtigen Blutparameter:
Ferritin – unterer Grenzwert 30 ng/ml
Transferrinsättigung – unterer Grenzwert 20%
Die Therapie eines Eisenmangels:
Wir verabreichen Eisen  in unserer Praxis seit fast 20 Jahren als Infusion. Das Eisenpräparat der Firma Vifor Pharma hat es möglich gemacht, dass Eiseninfusionen nebenwirkungsfrei und sicher mit einer hohen Effektivität verabreicht werden können. Wir hatten in all den Jahren keine Nebenwirkungen. Ein gelegentlich auftretender Kopfdruck und ein noch seltener auftretendes flaues Gefühl im Bauch verschwand nach Infusionsende.
Die orale Eisengabe führen wir nur bei einem sehr leichten Eisenmangel  durch, da die Aufnahme über den Darm ungewiss und gering ist.
Eine Ernährungsumstellung ergänzt eine Eisentherapie.
Drei Tage nach Eiseninfusion ist eine spürbare Leistungssteigerung zu bemerken.
Verschiedene Nahrungsmittel nach Eisengehalt geordnet:

Eisenhaltiges Fleisch:

Schweineleber                   22,1 mg/100g
Kalbsleber                           7,9
Rinderleber                         7,1
Putenfleisch                        3
Rindfleisch                          2,9
Geflügel                              2,6   Eisenhaltiger Fisch:

Austern                   5,8 mg/100g
Thunfisch               1,2
Lachs                     0,7
Eisenhältiges Gemüse:
Linsen                                6,9
Weiße Bohnen                   6
Erbsen                               5
Spinat                                3,5
Rote Rüben                       0,8   Eisenhaltiges Obst:
Aprikosen                           3,8
Schwarze Johannisbeere   1,3
Eisenhaltiges Getreide:
Weizenkleie        16,0
Hirse                     5,9
Haferflocken         4,6   Sonstiges:
Kardamom            100
Petersilie                97,8
Grüne Minze          87,5
Zimt                       38,1


===================================================================================

ACHTUNG: ggf. (teils) doppelt!


Betreff: Eisen: Leber, Weizenkleie, Linsen, weiße Bohnen, Erbsen, Hirse, Tofu, Haferflocken, Spinat, Marillen,

http://www.wahrnehmungsraeume.at/?page_id=1116

Eisentherapie
Eisentherapie mit Eisen-Infusionen:
Eisen ist ein wichtiges Spurenelement. Es spielt bei der Blutbildung und beim Sauerstofftransport eine wesentliche Rolle.
Heranwachsende Jugendliche, Stress, Zeitdruck, viel Arbeit ohne Pausen,  intensiver und regelmäßiger Sport oder starke Blutungen wie bei starker Menstruationsblutung oder anderen chronischen Blutungen im Körper führen manchmal über Jahre zu einem Eisenmangel, der oftmals anfangs unbemerkt bleibt.
Symptome eines Eisenmangels:
Erst Symptome wie Müdigkeit, Haarausfall, Kopfschmerzen, Schlafstörung oder Störungen der Zellfunktion mit Zellveränderung (nachgewiesen mit dem Aschofftest) weisen auf einen solchen Mangel hin.
Viel zu häufig wird der Eisenmangel aber erst entdeckt, wenn eine Eisenmangelanämie sich entwickelt hat (Anämie = Blutarmut).
Symptome im Überblick:
Zentralnervensystem:
Müdigkeit, Erschöpfung
Benommenheit, Schwindel
Kopfschmerzen
Depressive Verstimmung
Konzentrationsstörung
Restless Legs Syndrome
Immunsystrem:
Gestörte Immunabwehr
Muskulatur:
Rasche Ermüdbarkeit
Geringere Leistungsfähigkeit   Haut und Gefäßsystem:
Haarausfall, eingerissene Mundwinkel
Brüchige Nägel
Kälteempfindlichkeit
Blasse Haut, Schleimhäute und Bindehaut
Herz-  und Atmungssystem:
Kurzatmigkeit
Herzklopfen
Genitalbereich:
Menstruationsprobleme
Verlust der Libido
Rezidivierende Infektionen
Die Symptome des Eisenmangels sind sehr vielfältig, da Eisen als lebenswichtiges Spurenelement in jeder Körperzelle vorkommt und an vielen Körperfunktionen beteiligt ist, wie zum Beispiel,
•   Sauerstofftransport des Blutes
•   Energiegewinnung in den Zellen und Muskelarbeit
•   Eiweißstoffwechsel
•   Gehirnfunktion
Durch die vielseitig Beteiligung von Eisen im Körper, ist es am Anfang nicht einfach einen Eisenmangel richtig zu erkennen. Eine große Hilfe dabei ist der Aschofftest, der eine Einschätzung gibt. Der durchgeführte Labortest ist eine Ergänzung und Bestätigung für die Diagnose.
Ursachen eines Eisenmangels:
In unserem Lebensraum ist Eisenmangel sehr verbreitet. In Österreich ist jede 4. Frau zwischen 15 und 50 betroffen. Bei Männern tritt ein Mangel im höheren Alter auf. Zeitdruck, Stress oder auch bei Sportlern kann auch bei jüngeren Männern zu einem Eisenmangel führen.
Die Dunkelziffer der Menschen mit Eisenmangel scheint jedoch höher zu liegen.
Ursachen im Überblick:
Erhöhter Bedarf:
Schwangerschaft, Stillzeit
Wachstum, Entwicklung bei Jugendlichen
Leistungssport
Regelmässiges Blutspenden
Hoher Blutverlust:
Nach einer Geburt
Starke Regelblutung
Chronische Blutungen – z.B. im Magen-Darm-Trakt
Nach einer blutreichen Operation
Unfall oder Verletzung   Mangelnde Eisenaufnahme:
Unausgewogene Ernährung
Vegetarische Ernährung
Einnahme von Säurehemmern (Magenschutz)
Nach einer Magenoperation
Nahrungsmittelunverträglichkeiten, wie z.B. Zöliakie
Chronische Erkrankungen:
Magen-Darm-Entzündungen, wie z.B Morbus Crohn, Colitis ulcerosa
Chronische Herzerkrankung
Krebserkrankung
Nierenfunktionsstörung
Autoimmunerkrankung
Diagnose eines Eisenmangels:
Um einen Eisenmangel beurteilen zu können sind folgende Labor-Parameter zu bestimmen:
Plasma Eisen – Ferritin – Transferrin – Transferrin-Sättigung – evtl. Transferrin-Rezeptoren -
Leberfunktionsparameter, BSG, CRP, Ery, Hb, Hk, Hypochromie, MCV
Die wichtigen Blutparameter:
Ferritin – unterer Grenzwert 30 ng/ml
Transferrinsättigung – unterer Grenzwert 20%
Die Therapie eines Eisenmangels:
Wir verabreichen Eisen  in unserer Praxis seit fast 20 Jahren als Infusion. Das Eisenpräparat der Firma Vifor Pharma hat es möglich gemacht, dass Eiseninfusionen nebenwirkungsfrei und sicher mit einer hohen Effektivität verabreicht werden können. Wir hatten in all den Jahren keine Nebenwirkungen. Ein gelegentlich auftretender Kopfdruck und ein noch seltener auftretendes flaues Gefühl im Bauch verschwand nach Infusionsende.
Die orale Eisengabe führen wir nur bei einem sehr leichten Eisenmangel  durch, da die Aufnahme über den Darm ungewiss und gering ist.
Eine Ernährungsumstellung ergänzt eine Eisentherapie.
Drei Tage nach Eiseninfusion ist eine spürbare Leistungssteigerung zu bemerken.
Verschiedene Nahrungsmittel nach Eisengehalt geordnet:

Eisenhaltiges Fleisch:
Schweineleber    22,1 mg/100g
Kalbsleber                           7,9
Rinderleber                         7,1
Putenfleisch                        3
Rindfleisch                          2,9
Geflügel                               2,6   Eisenhaltiger Fisch:
Austern 5,8 mg/100g
Thunfisch              1,2
Lachs                     0,7
Eisenhältiges Gemüse:
Linsen                   6,9
Weiße Bohnen     6
Erbsen                   5
Spinat                                   3,5
Rote Rüben                          0,8   Eisenhaltiges Obst:
Aprikosen                                            3,8
Schwarze Johannisbeere  1, 3
Eisenhaltiges Getreide:
Weizenkleie        16
Hirse      5,9
Haferflocken        4,6   Sonstiges:
Kardamom            100
Petersilie              97,8
Grüne Minze        87,5
Zimt        38,1
Ingwer   11,1
« Letzte Änderung: 25. November 2017, 23:48 von admin »