Autor Thema: Zähne - Amalgan  (Gelesen 2924 mal)

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Gitti

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Zähne - Amalgan
« am: 15. Juli 2008, 10:00 »
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080715009

      Alzheimer durch Amalgam? - "Entgiftung und Prävention - gewusst wie"
   Dritte Umwelttagung des VHUE am 19. Juli in Nürnberg

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   Nürnberg (pts/15.07.2008/08:30) - Auch in diesem Jahr bietet der
   bundesweit tätige Verein zur Hilfe umweltbedingt Erkrankter (VHUE e.V.)
   mit seiner dritten Umwelttagung in Nürnberg am

   Samstag, 19. Juli 2008,
Marmorsaal des Presseclub, Gewerbemuseumsplatz 2,
   90402 Nürnberg

   wieder eine Plattform für geballte Informationen, neueste Erkenntnisse
   aus Medizin und Wissenschaft, aber auch Gelegenheit zu Diskussionen,
   persönlichen Kontakten und Austausch von chronisch Erkrankten: Das
   Chronische Erschöpfungssyndrom, erworbene Chemikalienintoleranz und
   Fibromyalgie sind nur einige der Krankheitsbilder, die dramatisch
   zugenommen haben und bei der Tagung im Fokus stehen.

   Es sollen Mittel und Wege aufgezeigt werden, wie Prävention, die diesen
   Namen wirklich verdient, gestaltet werden kann. Immer mehr Geschädigte
   und Betroffene laufen ratlos von Arzt zu Arzt und bleiben trotzdem im
   Unklaren darüber, warum sich ihr Gesundheitszustand kontinuierlich
   verschlechtert. Laut Bundesregierung sind nur 1,2 Prozent der
   niedergelassenen Mediziner in der Bundesrepublik umweltmedizinisch
   ausgebildet. Die Referenten der Umwelttagung - praxiserfahrene
   Umweltmediziner und renommierte Wissenschaftler - werden darüber
   aufklären, wie Schadstoffe ausgeleitet werden können. Sie erläutern
   Zusammenhänge toxikologischer Kombinationswirkungen und werden Anregungen
   geben, wie die Aufnahme von Fremdstoffen reduziert werden kann. Denn
   Vermeidung stellt die beste Vorsorge dar!

   Trotz der anders lautenden Erklärung zweier Expertengremien der EU in
   Brüssel können wir versichern, dass Dentallegierungen aus Amalgam nicht
   unschädlich sind, insbesondere in Kombination mit
   Hochfrequenzbelastungen, die überall - ganz besonders in den Zentren der
   Großstädte - vorzufinden sind.

   Von welchen Voraussetzungen müssen wir heute ausgehen?

   * Der Gesundheitszustand der Bevölkerung verschlechtert sich rapide.
   * Die Anzahl chronisch Kranker explodiert geradezu.
   * Steigende Kosten drohen das Gesundheitssystem zu sprengen.
   * Fast die Hälfte der Bevölkerung leidet unter Allergien und reagiert in
   steigendem Maß auf die verschiedensten Substanzen mit schweren Symptomen.
   * Lebensmittelunverträglichkeiten wie z.B. Laktose- oder Glutenintoleranz
   haben zugenommen.
   * Das "Zappelphilipp-Syndrom" (ADHS) greift um sich; unsere Kinder können
   sich nicht mehr konzentrieren - die überforderten Eltern greifen zu
   Ritalin.

   Steigerung der Lebensqualität bedeutet vor allem die Erhaltung der
   Gesundheit. Das wird jedoch immer kostspieliger und für den Durchschnitt
   der Bevölkerung bald nahezu unbezahlbar. Die beste Möglichkeit für den
   Einzelnen: Umfassende Information über die persönliche
   Gesundheitsvorsorge - und Hinweise hinsichtlich notwendiger Strategien
   bei bereits eingetretener Krankheit. Unsere Umwelttagung wird Ihnen
   praktikables Wissen vermitteln, wie Sie vorsorgen können!

   Tagungsprogramm unter: http://www.umweltbedingt-erkrankte.de

   Anmeldung per Fax oder E-Mail
   Fax: 09134-707100
   E-Mail: Monika.Frielinghaus@t-online.de

   Geschäftsstelle des VHUE e.V:
   M. Frielinghaus
   Hallstattstr. 2 A
   91077 Neunkirchen a. Br.