Autor Thema: News und Studien  (Gelesen 4439 mal)

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Richi

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News und Studien
« am: 21. Juli 2008, 15:20 »
Männergesundheit - Vardenafil-Einnahme bei Bedarf oder einmal täglich?

Dauermedikation von PDE-5-Inhibitoren ist bei Therapie der ED nicht notwendig

Die Dauereinnahme von Vardenafil bei Männern mit erektiler Dysfunktion zeigt keine Unterschiede in der nachhaltigen Wirkung gegenüber einer Einnahme bei Bedarf. Das zeigt die aktuelle, doppelblinde RESTORE-Studie 1) unter Leitung von PD Dr. Jürgen Zumbé aus Leverkusen. Auch bei anderen PDE-5-Inhibitoren scheint eine womöglich kostenintensivere Dauereinnahme keine Vorteile zu bringen.

Oft war spekuliert worden, ob Phosphodiesterase-5-Hemmer (PDE-5-Inhibitoren) neben guter Wirksamkeit auch Langzeiteffekte bei der Behandlung der erektilen Dysfunktion (ED) haben. Die RESTORE-Studie* hat in dieser Frage nun Klarheit gebracht: Männer mit ED brauchen demnach nicht täglich einen PDE-5-Inhibitor einzunehmen. Vardenafil (Levitra®) wirkt ebenso effektiv, wenn die Tablette bei Bedarf genommen wird, also „kurz bevor es zur Sache geht“.

ED-Behandlung mit Vardenafil: „Bei Bedarf“ oder „einmal täglich“?
An der RESTORE-Studie nahmen ......... http://www.medizin-aspekte.de/08/07/medizin_forschung/maennergesundheit.html 
« Letzte Änderung: 21. Juli 2008, 15:20 von Richi »

Dietmar E.

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Sildenafil hilft depressiven Frauen beim Sex
« Antwort #1 am: 02. August 2008, 23:27 »

Sexuelle Störungen durch Antidepressiva lassen sich auch bei Frauen mit einer PDE5-Hemmer-Therapie mildern

ALBUQUERQUE (mut). Bei Frauen mit sexuellen Störungen aufgrund einer Antidepressiva-Therapie lohnt sich offenbar
ein Versuch mit Sildenafil (Viagra): Bei fast drei Vierteln der Frauen verbesserte sich damit in einer Studie wieder das Sexualleben.

Sexuelle Störungen treten sowohl bei Männern als auch Frauen häufig auf, die mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) behandelt werden. Nach Schätzungen kommt es bei 30 bis 70 Prozent der Patienten mit SSRI zu solchen Problemen. Ein Libidoverlust zählt zu den Hauptgründen, weshalb Patienten SSRI absetzen, berichten die Autoren einer Studie, die jetzt in der Zeitschrift JAMA (300, 2008, 395) veröffentlich worden ist.

Bei Männern mit Potenzproblemen ist meist eine Therapie mit Phosphodiesterase-Hemmern hilfreich. Eine solche Therapie haben Dr. George Nurnberg und seine Mitarbeiter aus Albuquerque in den USA nun auch bei 98 depressiven Frauen geprüft.
Die Frauen hatten    weiter auf http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/urologische-krankheiten/default.aspx?sid=506289
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

Tanja

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Der falsche Mann - die Pille ist Schuld!
« Antwort #2 am: 13. August 2008, 13:03 »

LONDON (dpa). Die Pille ist einer Studie zufolge schlecht für die Partnerwahl und kann sogar das Ende einer Beziehung einläuten.
Denn durch das hormonelle Verhütungsmittel wählen Frauen andere Männer aus als mit ihrem natürlichen Instinkt ohne Pille.

Wie britische Wissenschaftler in einer Studie der Universität Liverpool .............................

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/hormonstoerungen/default.aspx?sid=507129


Gitti

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Sex und Psyche
« Antwort #3 am: 27. März 2009, 10:43 »
Besserer Sex nach Psychotherapie
Sexuelle Störungen gehen nach erfolgreicher Verhaltenstherapie deutlich zurück, haben Dresdner Psychologen herausgefunden, als sie 500 Patienten mit Depressionen und Angststörungen befragten. Fast zwei Drittel der Befragten hatten vor der Behandlung Erektions- und Orgasmusprobleme oder empfanden gar keine sexuelle Lust. Für die Mehrheit verminderten sich die Probleme spürbar, auch wenn die sexuellen Störungen gar nicht behandelt wurden. Damit haben die Wissenschaftler gezeigt, dass Psychotherapie auch gegen Begleiterkrankungen hilft.
Quelle: TU Dresden