Autor Thema: Herzinfarkt  (Gelesen 5183 mal)

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Geri

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Herzinfarkt
« am: 23. September 2008, 16:49 »
Jede Minute zählt: Herzinfarkt

Egal, ob Mann oder Frau

In Deutschland erleiden jedes Jahr rund 280 000 Menschen einen Herzinfarkt. Viele sterben bevor ein Arzt helfen kann. Häufig unterschätzen die Betroffenen die akute Lebensgefahr, sie scheuen sich den Notarzt anzurufen, erkennen die Infarktsymptome nicht. Besonders Frauen haben dieses Problem. Denn immer noch gilt bei vielen:
Herzinfarkt ist Männersache. Das ist schon lange nicht mehr so. Auch bei Frauen sind Herz-Kreislauferkrankungen Todesursache Nummer eins. Und egal ob Mann oder Frau: wenn das Herz schlapp macht, zählt jede Minute.

Symptome
Gerät das Herz aus dem Takt, wird es ganz schnell dramatisch. Wird das Herz nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt, kommt es zu maximalem körperlichem Stress. Normalerweise spüren die Betroffenen einen ausgeprägten Schmerz in der Brust verbunden mit einem Druck- und Engegefühl. Häufig strahlen die Schmerzen bis in den Arm aus. Besonders, wenn der Infarkt größer ist, leiden viele Patienten unter kalten Schweißausbrüchen und extremen Angstattacken. Bei Frauen können die Symptome anders aussehen:

Risikogruppe Frauen
Immer noch jeder dritte Mensch stirbt nach einem Infarkt, bevor der Arzt gezielt helfen kann. Bei Frauen ist dieses Risiko besonders hoch. Ein
Grund: Bei ihnen ist ein Infarkt oft schwieriger zu erkennen, weil sie andere Symptome haben als Männer. Frauen klagen häufig über starke Schmerzen im Oberbauch oder im Rücken. Sie fühlen sich müde und sind oft kurzatmig. Das führt dazu, dass Ärzte nicht immer sofort an einen Herzinfarkt denken. Zu hoher Blutdruck oder Lungenprobleme sind häufig die ersten Diagnosen in der Klinik – der Infarkt wird oft erst später erkannt – wertvolle Zeit geht verloren. Aber das liegt nicht nur an den Ärzten. Die meisten Frauen sind sich nicht bewusst, dass sie einen Herzinfarkt haben und kommen viel später in die Klinik als Männer.

Herzinfarkt auch „Frauensache“
Frauen müssen sich darüber klar sein, dass bei ihnen nach den Wechseljahren nicht Krebs, sondern Herzinfarkt und Schlaganfall die häufigsten Todesursachen sind. Deshalb der Rat: Wenn es eine familiäre Vorbelastung für einen Herzinfarkt gibt oder wenn Diabetes vorliegt, sollten auch Frauen ihre Herzleistung regelmäßig kontrollieren lassen.
Kommen noch Übergewicht und Bluthochdruck dazu, ist es ratsam regelmäßig ein Belastungs-EKG machen zu lassen. Dieser Rat gilt selbstverständlich auch für Männer.

Ursachen
Oft kommt der Herzinfarkt völlig überraschend - aber fast immer gibt es eine  Vorgeschichte. Viele Betroffene haben schon Jahre vorher nicht auf ihre Gesundheit geachtet: sie sind oft zu dick, bewegen sich zu wenig, essen zu fett, haben Bluthochdruck und was das Schlimmste ist: sie rauchen. Nikotin und Cholesterin greifen die Gefäßwände besonders stark an. Blutgerinnsel entstehen. Die Ader verstopft, der Herzmuskel wird nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt. Der Infarkt ist da. Je länger der Herzmuskel nicht durchblutet wird, desto größer ist das Risiko, dass Zellen endgültig absterben. Der Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Die „Golden Hour“ (Goldene Stunde)
Wer Symptome eines Infarktes hat, sollte sofort die Notrufnummer 112 wählen und sich in die Klinik fahren lassen. Kommt ein Herzinfarktpatient innerhalb von einer Stunde, der so genannten „Golden Hour“, auf einen Katheterplatz, kann das Absterben der Herzmuskulatur fast vollständig verhindert werden.

Lebensrettende Therapie
Die Katheter-Therapie nach einem Infarkt ist inzwischen in vielen Kliniken Alltagsgeschäft. Durch ein Kontrastmittel wird zunächst das Blutgerinnsel im Herzkranzgefäß lokalisiert. Von der Leiste aus wird dann der hauchdünne Katheter durch das Adersystem bis zur verstopften Stelle geschoben. Dort wird das Blutgerinnsel mit einem feinen Draht durchbohrt. Das verschlossene Gefäß wird dann mit einem Ballon aufgedehnt und es wird in der Regel eine Gefäßstütze eingesetzt, ein  so genannter Stent. Das Edelstahlröhrchen stützt die Ader und hält sie offen. Wer rechtzeitig diese Behandlung bekommt, hat gute Überlebenschancen. Über 90 Prozent der Patienten überstehen damit den Infarkt.

Informationen:
Die Deutsche Herzstiftung bietet u. a. einen Test an, mit dem das individuelle Herzinfarktrisiko abgeschätzt werden kann. Der Test ist kostenlos erhältlich

Anschrift:    Deutsche Herzstiftung
Vogtstraße 50; 60322 Frankfurt/Main
Telefon:   069/95 51 28 -0
Internet:    www.herzstiftung.de

Literatur-Tipp:
Die deutsche Herzstiftung hat auch ein Buch herausgegeben:
Herzerkrankungen, Der große Trias Ratgeber, Harald Klepzig 2002, Trias/Stuttgart, Preis:17.95€


admin

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„Stress-Analyse“ zeigt Infarktrisiko an
« Antwort #1 am: 12. März 2011, 20:26 »
08.03.2011
   
   Mit Ultraschall Koronare Herzkrankheit beurteilen: „Stress-Analyse“ zeigt Infarktrisiko an

Mit der Stressechokardiografie können Kardiologen eine Koronare Herzkrankheit (KHK) feststellen und prüfen, wie stark die Herzkranzgefäße durch Arteriosklerose verengt sind. Daraus lassen sich Rückschlüsse auf die Herzfunktion und das individuelle Herzinfarktrisiko eines KHK-Patienten ziehen. Besonders wichtig ist diese Ultraschalluntersuchung bei Frauen und bei Menschen mit Diabetes, so die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM). Denn bei ihnen sind die Symptome häufig untypisch.

Bei der „Stressechokardiografie” bringt der Patient seinen Herzschlag auf einem Fahrradergometer auf Touren. Ist dies beispielsweise wegen Gelenkerkrankungen nicht möglich, kann der Arzt den Pulsschlag auch durch Medikamente oder einen Herzschrittmacher steigern. Während der Belastung führt der Arzt eine Ultraschalluntersuchung durch und beobachtet die Herztätigkeit auf dem Monitor. „An Veränderungen der Wandbewegungen können wir erkennen, ob Abschnitte des Herzmuskels nicht ausreichend mit Blut versorgt werden,” erläutert Dr. med. Ralph Stephan von Bardeleben, Oberarzt in der Abteilung für Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin, II. Medizinische Klinik und Poliklinik an der Universitätsmedizin Mainz. Die Ursache sind meistens Verengungen in den Herzkranzgefäßen. Im Unterschied zu einer Koronarangiografie kommt das „Stress-Echo” ohne Katheter und ohne Röntgenstrahlen aus.

Besonders wichtig ist das „Stress-Echo” bei Frauen und bei Menschen mit Diabetes mellitus: Bei Frauen werden Herzerkrankungen häufig erst spät erkannt. Bei Menschen mit Diabetes kommt es aufgrund einer blutzuckerbedingten Schädigung der Nerven, der diabetischen Neuropathie, häufig gar nicht zu sonst typischen Brustschmerzen. Anstelle dessen klagen die Patienten oft über Atemnot oder einen Leistungsknick.

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)

Edi

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Herzinfarkt: Ablagerungen steigern Risiko
« Antwort #2 am: 22. Juni 2011, 20:42 »

Angina pectoris: Ablagerungen steigern Infarktrisiko

Um ein gefährlich verengtes Herzkranzgefäß als Ursache und die Gefahr eines Herzinfarktes auszuschließen, nutzen vor allem amerikanische,
aber zunehmend auch deutsche Mediziner die nicht invasive Computer-Tomografie-Angiografie.

22.06.2011

In Deutschland erleiden jedes Jahr
etwa 280.000 Menschen einen
Herzinfarkt; © panthermedia.net /
Toni Anett Kuchinke

Doch die, abgekürzt CTA genannte Methode kann mehr, als nur die Existenz eines verengten Gefäßes auszuschließen. Mit ihr lassen sich auch die Ausmaße von arteriosklerotischen Ablagerungen („Plaques“) an den Innenwänden der Gefäße bestimmen. Mehr noch: Forscher des Klinikums der Universität München (LMU) haben jetzt nachgewiesen, „dass wir mit dieser Methode Aussagen über den künftigen Krankheitsverlauf der Angina-pectoris-Patienten treffen können“, wie Doktor Fabian Bamberg vom LMU-Institut für Klinische Radiologie erklärt.

Der Münchner Radiologe und seine Kollegen haben in einer so genannten Meta-Analyse die Ergebnisse von elf einschlägigen kleineren Studien mit mehr als 7.300 Patienten beleuchtet, deren Krankheitsverlauf nach einer CTA-Diagnose zwischen 14 und 78 Monaten verfolgt wurde. Die Forscher errechneten beispielsweise, ob und wie oft Angina-pectoris-Patienten mit bestimmten CTA-Befunden in der Folgezeit fatale Ereignisse erlitten – also einen Herzinfarkt bekamen oder an einer Herzerkrankung starben oder sich in ihrer Symptomatik erheblich verschlechterten, so dass sie ein Krankenhaus aufsuchen mussten.

Ergebnis: Zahl, Stärke und Ausmaß der Ablagerungen weisen auf ganz bestimmte Gefahren im Krankheitsverlauf hin. Mit nur einer Plaque in den Herzkranzarterien steigt das Risiko um das Viereinhalbfache, irgendwann im restlichen Leben ein fatales Ereignis zu erleiden. Mit jeder weiteren Plaque erhöht sich dieses Risiko kontinuierlich und erheblich um jeweils 23 Prozent.

Ein weiterer Punkt: Mit modernsten Computer-Tomografen „liegt die Strahlenbelastung einer CTA bei etwa einem Millisievert“, sagt Bamberg. Zum Vergleich: Die natürliche Strahlenbelastung eines Menschen pro Jahr beträgt etwa zweieinhalb Millisievert. So wird die CTA nach Ansicht des Münchner Radiologen, was einen Einsatz im klinischen Alltag betrifft, zunehmend konkurrenzfähig.

MEDICA.de; Quelle: Klinikum der Universität München
 

hilde

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Absetzen von Kardio-ASS steigert Herzinfarktrisiko
« Antwort #3 am: 20. Juli 2011, 20:49 »

Mittwoch, 20. Juli 2011

Absetzen von Kardio-ASS steigert Herzinfarktrisiko
Anm.: Absetzen des Zigarettenrauchens erhöht die Lebenserwartung deutlich


dpa
Madrid – Einmal Kardio-ASS, immer Kardio-ASS. Das Absetzen des Wirkstoffs geht einer Fall-Kontroll-Studie im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2011; 343: d4094) zufolge mit einem Anstieg des Herzinfarktrisikos einher.

ASS ist kein Wundermittel. Wegen des Risikos von gastrointestinalen Blutungen sollte das Mittel zurückhaltend eingesetzt werden. Doch wenn einmal die Entscheidung zur Herzinfarktprävention gefallen ist, wird die Therapie soweit möglich lebenslang fortgesetzt.

Ein willkürliches Absetzen führt zu einer baldigen Erholung der Thrombozytenaggregation, was thrombotische Ereignisse in den Koronarien begünstigt. Das Risiko besteht nicht nur, wie durch zahlreiche randomisierte Studien belegt, bei Patienten mit einem Koronarstent, die neben ASS für eine Übergangszeit noch eine zweite antithrombozytäre Substanz (Clopidogrel) einnehmen müssen.

Auch Patienten ohne Stent, denen ASS zur Sekundärprävention nach Herzinfarkt verschrieben wird, haben nach dem Absetzen vermutlich ein erhöhtes Herzinfarktrisiko. Dies zeigt eine Untersuchung des Health Improvement Network. Diese Datenbank enthält die Daten von fast 7 Millionen britischer Patienten, darunter auch solche, denen nach einem koronaren Ereignis ASS verschrieben wurde.

Luis A García Rodríguez vom Forschungsinstitut CEIFE in Madrid hat die Daten von 1.222 Patienten der Datenbank ausgewertet, die einen Herzinfarkt erlitten. Die Recherchen ergaben, dass 12,2 Prozent in den 90 Tagen zuvor ASS abgesetzt hatten. In einer Kontrollgruppe von 5.000 Patienten, die keinen Herzinfarkt erlitten, hatten im gleichen Zeitraum 11 Prozent ASS abgesetzt.

Rodríguez errechnet ein um 63 Prozent erhöhtes Risiko (Rate Ratio 1,63; 95-Prozent-Konfidenzintervall 1,23-2,14) auf einen nicht tödlichen Herzinfarkt. Das Risiko auf den Composite aus tödlichem oder nicht tödlichen Herzinfarkt war ebenfalls signifikant erhöht (RR 1,43; 1,12-1,84), während für die Zahl der tödlichen Infarkte nur eine Tendenz gefunden wurde (RR 1,07; 0,67-1,69). Auf 1.000 Patienten, die Kardio-ASS entgegen der ärztlichen Empfehlung absetzen, kämen laut Rodríguez immerhin 4, die deswegen einen nichttödlichen Herzinfarkt erlitten.

Für den ............ http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/46694/Absetzen_von_Kardio-ASS_steigert_Herzinfarktrisiko.htm

Werner

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Herzinfarkt: Sieben goldene Regeln für ein gesundes Herz
« Antwort #4 am: 23. Juni 2014, 22:49 »




Sieben goldene Regeln für ein gesundes Herz
Mit einfachen Mitteln bleibt das Herz länger fit
Wer kennt seinen Blutdruck?



Dortmund (pts014/23.06.2014/14:20) - Es ist gar nicht so schwer, sein Herz gesund zu erhalten. Die "Deutsche Herzstiftung" hat deshalb in ihrem Ratgeber "Goldene Tipps für ein herzgesundes Leben" sieben Regeln zusammengestellt, die es zu beachten gilt:

Regel 1: Übergewicht vermeiden oder abbauen. Die "Deutsche Herzstiftung" warnt: "Neue Studien zeigen, dass ein hohes Risiko für den Herzinfarkt von Fettansammlungen in der Bauchregion ausgeht." Demnach steigt bei Männern das Herzinfarktrisiko ab einem Bauchumfang von 94 Zentimetern, bei Frauen bereits ab 80 Zentimetern. Deshalb: Nur fettarme Kost. Zuviel Zucker, Süßigkeiten, Kohlenhydrate und Alkohol vermeiden. Das normalisiert den gestörten Fettstoffwechsel wieder und senkt die überhöhten Cholesterinwerte. - Unterstützende Hilfe: Eine Kombination aus Omega-3-Konzentrat + Vitamin E + Fettstoffwechsel-Aktivator Vitamin B3 (Niacin) oder ein Extrakt aus Frischpflanzen-Artischocke sowie zusätzlich eine Kur mit Flohsamenschalen. Letztere bremsen den Hunger, entschlacken und leiten Gifte aus (alle rezeptfrei Apotheke).

Regel 2: Rauchen einstellen. Machen Sie mit dem Rauchen Schluss! Sie riskieren sonst, an Lungenkrebs zu erkranken. Außerdem vergiftet Tabak das Herz und schädigt das Herz-Kreislauf-System, weil sich in den Arterien gefährliche Ablagerungen bilden, die zu einer Herzschwäche oder Herzinfarkt führen können. "Jede Zigarette verkürzt das Leben um 25 bis 30 Minuten", so die "Deutsche Herzstiftung". Wer raucht, hat meist Probleme mit den Bronchien, weil diese durch Teerablagerungen entzündet und durch festsitzenden Schleim blockiert sind. Die Folge ist ein quälender chronischer Husten. - Unterstützende Hilfe: Sirup aus Efeu, Thymian und Süßholzwurzel. Er hilft selbst bei hartnäckigem Reizhusten (rezeptfrei Apotheke).

Regel 3: Stress vermeiden. Stress belastet Herz und Kreislauf massiv. Umso wichtiger ist es, für Ausgleich zu sorgen: Tagsüber zwischendurch kleine Pausen einlegen. Das gibt neue Kraft. Nach Feierabend sorgen Sport, autogenes Training, Entspannungsbäder, Aromaöle, beruhigende Musik, fröhliche Abende mit Freunden oder der Familie für Stressabbau und liefern neue Energie. Unterstützende Hilfe: Dragees mit hochkonzentrierten Extrakten aus dem Pflanzen-Trio Passionsblume, Melisse und Baldrian (rezeptfrei Apotheke).

Regel 4: Soziale
Kontakte ausbauen. Viele Menschen "verkriechen" sich in schwierigen Lebensphasen, lassen keinen an sich ran. Das ist falsch! Besser: Besprechen Sie Ihre Probleme mit Freunden und der Familie. So fühlen Sie sich geschützt und wahrgenommen. Das hilft der Seele und wirkt sich positiv auf das Herz aus. Darüber hinaus bieten Vereine, Gruppen und Ehrenämter zusätzliche Möglichkeiten, die sozialen Kontakte weiter auszubauen. Unterstützende Hilfe: Auch hier hilft das Pflanzen-Trio Passionsblume, Melisse und Baldrian, weil es Sie gelassener gegenüber Problemen macht.

Regel 5: Ausreichend bewegen. Regelmäßige Bewegung ist enorm wichtig für das Herz-Kreislauf-System. Gut sind schon Treppensteigen, statt Aufzug zu fahren oder der regelmäßige Abendspaziergang. Noch besser sind Sportarten wie Schwimmen, Radfahren, Walken oder Joggen. Durch die Bewegung werden Blutdruck und Blutfette abgesenkt und im Gleichgewicht gehalten. Die Deutsche Herzstiftung empfiehlt vier bis fünf Sporteinheiten zwischen 30 und 45 Minuten in der Woche. Bei Walken und Joggen ist jedoch wichtig: Vorher aufwärmen und die Gelenke schützen. Unterstützende Hilfe: Eine Kombination aus körperverwandtem Trink-Kollagen mit Hagebuttenextrakt und Vitamin C (rezeptfrei Apotheke). Seine kurzkettigen Kollagen-Peptide hemmen die Degeneration des Gelenkknorpels und regen seine Regeneration an.

Regel 6: Gesunde Herznahrung. Die "Deutsche Herzstiftung" empfiehlt besonders die Mittelmeerküche mit viel frischem Obst, Gemüse und Salat, Vollkornprodukte und Fisch. Mit Salz besser sparsam umgehen und zum Kochen gesunde Öle wie Oliven- und Rapsöl verwenden. Unterstützende Hilfe: Eine Arginin-Nährstoffkombination mit Arginin plus B-Vitamine B9 (Folsäure), B6 und B12 (rezeptfrei Apotheke). Sie reguliert den Blutdruck, beugt Ablagerungen in den Arterien vor und beseitigt bereits vorhandene Verkalkungen.

Regel 7: Blutdruck und Blutwerte kennen. Jeder sollte seine persönlichen Werte kennen und sie regelmäßig kontrollieren lassen. Das geht beim Arzt oder in Apotheken. Nur wer seine Werte regelmäßig messen lässt, erkennt negative Veränderungen frühzeitig und kann etwas dagegen unternehmen. Die "Deutsche Herzstiftung" warnt: "Sind Blutdruck-, Cholesterin- und Blutzuckerwerte erhöht, werden die Blutgefäße massiv geschädigt. Dann drohen Herzinfarkte, Schlaganfälle und andere schwere Erkrankungen."

Weitere Hilfe und wertvolle Tipps folgende Ratgeber: Für eine optimale Fettverdauung und eine gesunde Leber der "Natur-Ratgeber Verdauungsbeschwerden, Fettverdauung, Cholesterinsenkung, Entgiftung", für gesunde Adern und ein gut funktionierendes Herz-Kreislauf-System der Ratgeber "RisikoBluthochdruckfaktor Bluthochdruck - erkennen und vermeiden" sowie der Ratgeber"Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall"von Prof. Dr. Horst Robenek (Universitätsklinikum Münster) und der "Blutdruckpass ". - Alle können kostenlos angefordert werden beim "Portal Naturheilkunde e.V." unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 / 77 44 321, per E-Mail an info@portal-naturheilkunde.de oder mit einer Postkarte bei "Portal Naturheilkunde", Postfach 41 04 60, 50864 Köln.

Über das Portal Naturheilkunde:
Das Portal Naturheilkunde ( http://www.portal-naturheilkunde.de ) ist eine unabhängige Kooperation von naturheilkundlich interessierten Ärzten, Heilpraktikern, Apothekern und Wissenschaftlern. Hier haben sich Menschen zusammengetan, die bereits über viele Jahre Erfahrungen in den Bereichen der Naturheilkunde und der ganzheitlichen Medizin gesammelt haben und gerne diese Erfahrungen weitergeben möchten.

Ziel der Kooperation ist es, Informationen über medizinische Sachverhalte, Naturprodukte und gesundheitsbewusstes Verhalten einer breiten und interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Sie möchte Patienten fundierte Informationen über Krankheiten, Diagnosen, Therapien und Möglichkeiten der Prävention zur Verfügung stellen, wobei ein naturheilkundlicher Ansatz bei der Beratung immer im Vordergrund steht.

Ansprechpartner für die Presse:
Hans-Joachim Breuer, Medizinjournalist (DJV)
Chefredaktion/Pressesprecher Portal Naturheilkunde
presse@portal-naturheilkunde.de
Postfach 410460
50864 Köln
Telefon: 0800 / 77 44 321

(Ende)
Aussender:    LepplePress Agentur für Öffentlichkeitsarbeit
Ansprechpartner:    Joachim Lepple
Tel.:    +49 8131-505011
E-Mail:    LepplePress@lepplepress.de
Website:    www.portal-naturheilkunde.de
   

Gitti

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Herzinfarkt: Ursachen-rechtzeitig-erkennen
« Antwort #5 am: 01. November 2016, 21:42 »



http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Herzinfarkt-Ursachen-rechtzeitig-erkennen,herzinfarkt166.html


Herzinfarkt: Ursachen rechtzeitig erkennen
Mann presst seine Hand auf sein Herz. © fotolia Fotograf: hrianaTypische Symptome für einen Herzinfarkt sind Brustschmerz, Schweißausbruch und Todesangst.
Die Assmann-Stiftung hat einen Test entwickelt, mit dem jeder sein Herzinfarktrisiko ermitteln kann. Auch die Deutsche Herzstiftung bietet eine Einschätzung des Herzinfarktrisikos an, die per E-Mail verschickt wird. Das Ergebnis der Online-Tests sind statistische Durchschnittswerte, die eine erste Orientierung bieten. Sie ersetzen nicht die Beratung beim Hausarzt. Denn bei jeder Person gibt es in der Regel weitere individuelle Faktoren, die berücksichtigt werden müssen. Die wichtigsten Ursachen für die Verengung der Blutgefäße sind Rauchen, ein hoher Cholesterinwert, Bluthochdruck und Diabetes. Auch das Alter und die erbliche Veranlagung spielen eine Rolle.

Rauchen belastet Herz und Gefäße

Beim Rauchen von Tabak entstehen mehr als 4.000 Substanzen und chemische Verbindungen, die der Gesundheit schaden können. Die Giftstoffe greifen vor allem das Herz und die Gefäße an. Dadurch kann Arteriosklerose entstehen. Bei jedem Zug an der Zigarette verengen sich die Blutgefäße, der Blutdruck steigt, das Herz schlägt schneller und der Blutkreislauf wird belastet.

LDL-Cholesterin mit gesunder Ernährung senken

Mediziner unterscheiden zwei Arten von Cholesterin:

Das "schlechte" LDL-Cholesterin lagert sich an den Gefäßwänden ab und kann dadurch die Durchblutung behindern. Die Ablagerungen nehmen über die Jahre zu und können schließlich das Blutgefäß verstopfen - Herzinfarkt und Schlaganfall drohen.
Das "gute" HDL-Cholesterin schützt die Gefäße. Es sorgt in den Blutbahnen für den regelmäßigen Abtransport des LDL-Cholesterins.
Ist das schädliche LDL-Cholesterin erhöht, sollte es durch Bewegung, gesunde Mittelmeer-Kost und durch Medikamente (Statine) auf einen Wert unter 115 Milligramm pro Deziliter gesenkt werden. Die Mittelmeer-Kost setzt auf viel Gemüse und gesunde Speiseöle wie Olivenöl, Rapsöl und Nussöle.

CHAT
Ein Mann, der im Hintergrund unscharf zu erkennen ist, mit weißem Hemd, zeichnet auf eine Glasscheibe ein Herz aus Kurven. © fotolia.com Fotograf: peshkov
Visite Chat: Herzinfarkt
25.10.2016 20:15 Uhr
Visite
Stellen Sie Ihre Fragen zum Herzinfarkt im Visite Chat an Dr. Gerian Grönefeld. Der Chat beginnt um etwa 20.45 Uhr und dauert circa 30 bis 45 Minuten. mehr
Bluthochdruck durch Bewegung senken

Schätzungen zufolge leiden mehr als 20 Millionen Erwachsene in Deutschland an Bluthochdruck - jeder Fünfte weiß nichts von der Erkrankung. Bluthochdruck kann zu kleinen Rissen in Gefäßen führen. Darin können sich Ablagerungen bilden und das Gefäß verschließen. Wenn das am Herzen passiert und die Sauerstoffversorgung nicht mehr ausreicht, kann es zum Herzinfarkt kommen. Bei hohem Blutdruck ist Bewegung hilfreich, zum Beispiel ein rund 30-minütiger Spaziergang am Tag. Auch Sportarten wie Yoga und Tai Chi können den Blutdruck senken. Dauerhafter Bluthochdruck muss durch Medikamente gesenkt werden.

Bei Diabetes Blutzuckerwert senken

Durch konstant hohe Blutzuckerwerte kommt es bei Diabetikern in den Blutgefäßen zu winzigen Entzündungen. Sie heilen zwar schnell wieder ab, hinterlassen aber Gewebe aus Fett, Kalk und Entzündungszellen (Plaques). Dadurch versteifen und verengen die Blutgefäße mit der Zeit, das umliegende Gewebe wird schlechter durchblutet. Die Plaques können abreißen, mit dem Blut weggeschwemmt werden und kleinere Gefäße verstopfen - die mögliche Folge ist ein Herzinfarkt.

Wichtig für Diabetiker: Der Blutzucker sollte so gut wie möglich eingestellt werden. Dazu gehört ein gesunder Lebensstil mit regelmäßiger Bewegung. Bei Bedarf sollte der Arzt blutzuckersenkende Tabletten und Insulin verschreiben.

HERZINFARKTRISIKO TESTEN
Grafik eines Herzens © NDR
Link
Online-Test der Assmann-Stiftung
Visite
Mit dem Test der Assmann-Stiftung können Sie ermitteln, wie hoch Ihr individuelles Herzinfarktrisiko ist. extern
Grafische Darstellung des Herzens © NDR
Link
E-Mail-Auswertung der Deutschen Herzstiftung
Visite
Wie hoch ist Ihr Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden? Die Deutsche Herzstiftung schickt Ihnen per E-Mail eine individuelle Einschätzung. extern
Bei Adipositas Bauchfett reduzieren

Als Adipositas wird eine übermäßige Ansammlung von Fettgewebe im Körper bezeichnet. Besonders gefährlich ist Bauchfett, das sich zwischen den Organen ablagert. Aktuelle Forschungen zeigen, dass Bauchfett Hormone produziert, die den Stoffwechsel beeinflussen und für einen Anstieg von Bluthochdruck, Cholesterinspiegel und Blutzucker sorgen können. Dadurch steigt das Herzinfarktrisiko.

Therapie bei genetischer Veranlagung

Jeder zweite Deutsche hat ein genetisch erhöhtes Herzinfarktrisiko. Wie Forscher herausfanden, sorgt bei diesen Menschen eine Genvariation dafür, dass Blutplättchen leichter verkleben. Ein möglicher Hinweis auf eine genetische Veranlagung sind Herzinfarkte bei Eltern oder Geschwistern im Alter von weniger als 60 Jahren. Gewissheit bringt ein Gentest.

RADIO-VISITE
Ein Arzt untersucht das Herz eines Patienten mit einem medizinischen Gerät. © Universitätsmedizin Göttingen/Herzzentrum (umg/herzzentrum)
03:25 min
Radio-Visite: Herzinfarkt - Risiko erkennen
01.11.2016 09:20 Uhr
NDR Info
Auch Jüngere können einen Herzinfarkt erleiden, Daher ist es wichtig, die Risikofaktoren zu kennen und zu minimieren. Madlen Zeller und Niels Walker berichten. Audio (03:25 min)
Bei Menschen mit genetischer Veranlagung soll die tägliche Gabe niedrig dosierten Aspirins (100 mg) das Herzinfarktrisiko senken. Doch die Dauertherapie ist wegen möglicher Neben- und Wechselwirkungen nur nach Rücksprache mit einem Arzt sinnvoll. Das erblich erhöhte Herzinfarktrisiko lässt sich auch mit gesunder Ernährung, viel Bewegung und Nichtrauchen senken.

Geschlecht: Frauen sind länger geschützt

Bis zu den Wechseljahren sind Frauen durch ihre Sexualhormone vergleichsweise gut vor Herz- und Gefäßleiden wie Herzinfarkt geschützt. Mit nachlassender Hormonproduktion lässt der Schutz nach, sodass die Arteriosklerose und ihre Folgekrankheiten wie Herzinfarkt bei Frauen ab 60 Jahren vermehrt auftreten, also etwa zehn Jahre später als bei Männern.

Herzinfarktrisiko steigt mit dem Alter

Eine der häufigsten Ursachen für Herzinfarkt ist Arterienverkalkung, die bei vielen Menschen mit dem Alter zunimmt. Vor Arteriosklerose können gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und Abnehmen bei Übergewicht schützen.

WEITERE INFORMATIONEN
Auf einem Elektrokardiogramm (EKG)  liegt ein künstliches Herz © picture-alliance/chromorange
Ein Monat für Herzensangelegenheiten
Im Rahmen der Herzwochen 2016 klärt die Deutsche Herzstiftung über den Risikokrankheiten wie Bluthochdruck und Diabetes auf. Im Norden gibt es viele Infoveranstaltungen. mehr
Ein Arzt mit seiner Patientin bei einem Beratungsgespräch. © picture alliance / dpa Themendienst Fotograf: Monique Wüstenhagen
Herzinfarkt: Welcher Arzt hilft wann?
Bei Anzeichen von einem Herzinfarkt sollte man nicht zögern, sondern den Notarzt rufen. Hier zählt jede Minute. Welche Spezialisten in welchem Bereich helfen können - ein Überblick. mehr
Mann presst seine Hand auf sein Herz. © fotolia Fotograf: hriana
Gefahr des Herzversagens nach einem Infarkt
Ein kardiogener Schock tritt oft ohne Vorzeichen innerhalb der ersten 48 Stunden nach einem schweren Herzinfarkt auf. Die Hälfte der Patienten stirbt. Wie kann das verhindert werden? mehr
Engstelle am Herzen 
Rettung fürs Herz: Fit mit Bypässen
Wenn Kranzgefäße des Herzmuskels durch Ablagerungen so stark verstopft sind, dass Medikamente oder eine Erweiterung mit einem Ballonkatheter nicht mehr ausreichen, hilft ein Bypass. mehr
Interviewpartner
Interviewpartner im Studio:
Dr. Gerian Grönefeld Chefarzt
Kardiologie
Asklepios Klinik Barmbek
Rübenkamp 220, 22291 Hamburg
Internet: www.asklepios.com

Interviewpartner im Beitrag:
Dr. Thomas Twisselmann, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
Kardiologie
Asklepios Klinik Barmbek
Rübenkamp 220, 22291 Hamburg
Tel. (040) 18 18 82 48 11, Fax (040) 18 18 82 48 19
Internet: www.asklepios.com

Kostenfreie Broschüren der Deutschen Herzstiftung:
Herz unter Stress? Was tun?
Internet: www.herzstiftung.de/Anzeichen-Herzinfarkt.html

Bluthochdruck: Was tun?
Internet: www.herzstiftung.de/Bluthochdruck-Sonderband.html

Hohes Cholesterin: Was tun?
Internet: www.herzstiftung.de/cholesterin.html

Herzprobleme bei Diabetes: Was tun?
Internet: www.herzstiftung.de/diabetes.html

Psychischer und sozialer Stress
Internet: www.herzstiftung.de/stress.html
Dieses Thema im Programm:
Visite | 01.11.2016 | 20:15 Uhr

Gitti

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Herzinfarkt Test
« Antwort #6 am: 01. November 2016, 21:46 »




Stand: 24.10.2016 11:22 Uhr - Lesezeit: ca.2 Min.
Visite Chat: Herzinfarkt
Der Herzinfarkt kommt plötzlich. Typische Symptome sind Brustschmerzen, Schweißausbruch und Todesangst. Doch die zugrundeliegende Schädigung der Blutgefäße am Herzen ist ganz allmählich entstanden. Über Jahre haben sich gefährliche Ablagerungen gebildet, doch das wachsende Risiko wird oft nicht entdeckt. Schlecht fürs Herz sind zum Beispiel Bluthochdruck, Bewegungsmangel, Übergewicht, Rauchen sowie schlechte Zucker- und Cholesterinwerte. Würden diese und andere Risikofaktoren frühzeitig ernst genommen, könnten viele Menschen vor einem Infarkt bewahrt werden.

Dr. Gerian Grönefeld beantwortet Ihre Fragen im Chat am Dienstag, 1. November, ab etwa 20.45 Uhr.

MITMACHEN
Ein Mann, der im Hintergrund unscharf zu erkennen ist, mit weißem Hemd, zeichnet auf eine Glasscheibe ein Herz aus Kurven. © fotolia.com Fotograf: peshkov
Link
Visite-Chat: Herzinfarkt
Stellen Sie Dr. Gerian Grönefeld Ihre Fragen zum Herzinfarkt im Visite Chat. Der Chat beginnt etwa um 20.45 Uhr und dauert circa 30 bis 45 Minuten. extern
So funktioniert der Chat

Oben finden Sie den Link zum Chat-Raum. Der Chat ist moderiert. Das heißt, der Moderator sammelt Ihre Fragen und stellt sie dann dem Chat-Gast. Ab etwa 20.45 Uhr ist der Experte live im Chat und beantwortet Ihre Fragen. Der Chat dauert in der Regel 30 bis 45 Minuten.

Kurzanleitung

Folgen Sie dem obigen Link. Schreiben Sie einfach Ihre Frage in das Kommentarfeld. Bitte fassen Sie sich bei der Formulierung so kurz wie möglich. Klicken Sie dann auf "Senden". Bei Ihrer ersten Teilnahme werden Sie nun nach einem Chatnamen gefragt. Den geben Sie ein und bestätigen mit "OK". Schon liegt Ihre Frage beim Moderator.

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Die von Visite bereitgestellten Informationen einschließlich des Experten-Chats sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und ersetzen in keinem Falle eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Wir weisen darauf hin, dass weder Ferndiagnosen noch Therapievorschläge für den Einzelfall gestellt werden. Vielmehr dienen die hier erteilten Auskünfte und Inhalte der allgemein unverbindlichen Unterstützung und Information des Ratsuchenden. Die Informationen dienen also der Ergänzung des Dialogs zwischen Patient und Arzt, sie können den Arztbesuch in keinem Falle ersetzen.

Die Auskünfte der Experten können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer eigenständigen Auswahl und Anwendung beziehungsweise Veränderung oder Absetzung von Medikamenten, sonstigen Gesundheitsprodukten oder Heilungsverfahren verwendet werden. Dieses bleibt vielmehr Arzt und/oder Apotheker vorbehalten.

Da der Experten-Chat und die bereitgestellten Informationen lediglich der allgemeinen Information dienen, ist die Geltendmachung des Ersatzes von Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen, direkt oder indirekt, mittelbar oder unmittelbar, entstehen, ausgeschlossen.
Dieses Thema im Programm:
Visite | 25.10.2016 | 20:15 Uhr

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