Autor Thema: Metallentfernung rechts Speiche  (Gelesen 2897 mal)

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pickerl

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Metallentfernung rechts Speiche
« am: 22. Oktober 2008, 14:19 »
color=red]möchte nur etwas los werden[/color]
SMZO 21.10.08  07:00 früh Unfallambulanz/Erstversorgung Op-Termin
Ruckblickend das Jahr 2000 Verkehrsunfall mit Motorrad rechte Speiche und Schlüsselbein gebrochen,
bekam eine Platte im rechten Arm Speiche :'( Schlüsselbein heilte so zusammen.
Bis her keine gröberen Beschwerden außer Wetterbedingt oder schwer heben!
8.Jahre später kam ich jedoch zum Entschluss Metallentfernung
Hatte mich für den 21.10.08 angemeldet zu Op,Mann hatte mich aufgeklärt über alles mögliche was alles bei der Ob passieren könnte.
So kam in der Früh um 7.Uhr zur Aufnahme,und hatte noch ein Gespräch mit den Oberarzt,der sagte mir warum ich nach 8.Jahren drauf komme
die Platte zu entfernen lassen. Ich sagte leichte Beschwerden hatte ich immer schon nur waren sie nicht so das ich sofort an Operation dachte.
Ok der Arzt sagte mir das es sicher schwierig wird,da die platte schon angewachsen sein könnte und sie es rausMeißeln quasi mit Hammer und Meißel müssen.Ok sagte jetzt bin ich schon da und möchte das durchziehen. Also holte mich eine Schwester ab und wir gingen in den aufWachtraum
keine Ahnung warum auch immer,dort durfte ich mich entkleiden und eine nettes Hemd anziehen. Darauf hin kam schon ein Arzt und setzte mir ein
Schmetterling für die Infosion was ich gleich bekam,und 2.tabletten für die beruhigung.
Ok das was mal,irgendwie dachte ich mir das Kahns nicht sein ich stecke da in aufWachtraum fest darf ab jetzt nicht mehr aufstehen,und muss in so eine komische Plastikflasche mein Geschäft ablegen.
Unter anderen lag eine 100 jährige Dame mit extreme schmerzen 2.Stunden jammern herum bist sich mal eine Ärztin darum kümmerte.
ich selbst fühlte mich sowieso nicht wohl und mir ging es psychisch  auch nicht gut es belastet mich sehr. die zeit verging und ich fragte mich ob ich überhaupt noch heute dran komme zu Op.Die Schwestern sagte einfach nur das können sie auch nicht beantworten, so verging die zeit bis es auf einmal 14:00 uhr war und ich nüchtern nach 7.Stunden in aufWachtraum noch immer auf meine Op wartete.
Da hörte ich von einen Arzt das Metallentfernungen nur an bestimmten tagen gemacht werden,und mir war klar ich lag umsonst 7.Stunden hier.
Als dann eine Ärztin kam und mir sagte das ich gehen muss weil sie mich nicht operieren können, da es nur an einen Donnerstag gemacht wird und ich mir einfach einen neuen Termin machen sollte. Ich musste einmal schlucken und sie fragen ob das ihr ernst ist,nach 7.Stunden drauf kommen
das sie mich nicht zur op dran nehmen können.
Nicht mal eine Entschuldigung oder sonst irgend ein tröstliches Wort kam,Frechheit sagte ich Wortlaut!
Ich zog mich an und verlangte sofort den Prof.von dieser Stadtion, und so ging ich mit ziemlichen Frust in sein Büro.
Dort war aber nur seine Assistentin anwesend,sie sagte ich soll kurz warten.
Nach einer weile konnte ich mit den Prof. der Stadtion reden was das bitte soll,er sagte das es nicht wirklich dringend ist und es nötige Ops gibt
und ich das verstehen soll,ich muss mal ehrlich sagen ich verstand es auch das Notfälle vorrang haben aber mich nach 7.Stunden einfach nach hause
schicken mit der Begründung sie operieren nur metallentfernungen an bestimmten tagen das ist Frechheit pur,darauf er meine das stimmte nicht so,so war es früher. Ich sagte zu im verstehen sie mich auch es ist eine Vorbereitung für mich, abgesehen von den psychischen Belastungen,meine Frau hatte sich extra frei genommen und dann  sagen sie mir an heutigen Tag wo ich schon 7.Stunden in aufWachtraum auf meine op warte das ich nicht mehr
dran komme. Ich wollte hiermit nur sagen das man mich als Person und Mensch einfach Rücksichtlos behandelt hat ohne irgendeiner deftigen
begründung und mich einfach nicht operieren wollte.
So viel zum SMZO WIEN 
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