Autor Thema: Was bringt Vorsorge bzw. Änderung der ungesunden Lebensweise  (Gelesen 10073 mal)

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hilde

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Verzicht auf Zigaretten besonders einflussreich

Gesundes Leben halbiert Sterberisiko durch Herzinfarkt

07.11.08 - Wer von einer ungesunden zu einer gesünderen Lebensweise wechselt, kann sein Risiko für den Herzinfarkttod mehr als halbieren. Den größten Erfolg bringt ein verringerter Cholesterinwert, gefolgt von dem Verzicht auf das Rauchen.

Vor allem der Verzicht aufs Rauchen bewahrte die Studienteilnehmer vor einem Herzinfarkt. Foto: stock.xchng

Britische Forscher hatten vier Gesundheitsfaktoren bewertet: Neben Cholesterinwerten und Tabakkonsum betrachteten sie auch Blutdruck und Blutglucose-Werte. Dabei mussten die Studienteilnehmer noch nicht mal Idealwerte erreichen, um ihr Risiko eines Herzinfarkttods um 57 Prozent zu senken.

Die Forschergruppe um Mika Kivimäki vom University College London hatte 17.186 britische männliche Beamte im Alter von 40 bis 60 Jahren beobachtet und die Häufigkeit verglichen, mit der diese innerhalb von 15 Jahren an koronarer Herzkrankheit starben.

Nach Angaben der Forscher reicht es bereits aus, nicht zu rauchen und seinen Blutdruck leicht zu senken - um zehn Millimeter Quecksilbersäule. Zudem sollten Cholesterin- und Blutzuckerspiegel bei Nichtdiabetikern leicht reduziert werden - um zwei und ein mmol/l.

Studienteilnehmer, die niemals geraucht hatten und Idealwerte für Blutdruck, Cholesterin und Blutzucker aufwiesen, hatten sogar ein um 73 Prozent geringeres Risiko für den Tod durch Herzinfarkt. Hier habe das Nichtrauchen den größten Einfluss, schreiben die Forscher.

Die sogenannte Whitehall-Studie hatte bereits gefunden, dass Männer in niedrigen Einkommensschichten ein über dreifach höheres Risiko besitzen, an Herzinfarkt zu sterben als Besserverdienende. Kivimäkis Forschergruppe ermittelte nun lediglich ein zehn Prozent höheres Risiko. Voraussetzung war, dass die Repräsentanten beider Gruppen aufs Rauchen verzichteten sowie ihren Blutdruck und Cholesterinspiegel senkten.

Die Ergebnisse veröffentlichen die Forscher im britischen Journal "The Lancet" vom kommenden Samstag.

dpa / fs

admin

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Ich will keinen Krebs (mehr) bekommen!
« Antwort #1 am: 07. Juli 2010, 11:31 »

Das Nachstehende stammt von hier http://www.krebs-kompass.org/forum/showthread.php?p=925321&posted=1#post925321

und trifft für alle Menschen zu,

egal ob gesund oder krank, ob Vor- oder Nachsorge, Blasenkrebs oder ........!

Aber jedenfalls vorher mit dem Arzt besprechen - ganz wichtig!

Alles Gute,

Dietmar

PS: Wenn du mir/uns helfen willst, bitte www.rauchsheriff.at , denn

35 % der Krebserkrankungen entstehen durch Tabakrauch, ebenso Schlaganfälle, Herzinfarkte, Raucherbein, Asthma, Allergien etc.!




http://www.krebs-kompass.org/forum/showthread.php?p=925321&posted=1#post925321

Hätten wir Tumorpatienten dies als Vorsorge betrieben, dann .....

Hinter den 3-E's verbergen sich die Themen Ernährung, Entgiftung und Energie.
Die Ernährung basiert auf der Budwigkost (kein Zucker, kein Fleisch, keine Weizenmehlprodukte, ganz wenig Kohlehydrate......dafür Rohkost, Salate, Gemüse.....).
Zur Entgiftung des Körpers wurden jeden Tag Natronbäder, Kaffee-Einläufe, Ölziehen und alle drei Tage HydroKolon-Anwendungen zur Darmsanierung durchgeführt.
Hinter dem Wort Energie verbirgt sich intensive geistige Arbeit, Synergetic-Sitzungen, Vorträge, Übungen... etc.

admin

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Was bringt Vorsorge bzw. Änderung der ungesunden Lebensweise
« Antwort #2 am: 02. Februar 2011, 00:22 »


Thema: Kampf dem Krebs

Ein gesunder Lebensstil gegen Krebs

Prävention: Mit der richtigen Ernährung können die Schutzmechanismen im Körper gestärkt werden. Regelmäßige Bewegung gehört auch dazu.

................. http://kurier.at/aktuellethemen/kampfdemkrebs/

Gitti

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Was bringt Vorsorge bzw. Änderung der ungesunden Lebensweise
« Antwort #3 am: 08. Februar 2011, 23:10 »
 
 
Personen über 40 Jahre, die regelmäßig beim Arzt ihre Gesundheit überprüfen lassen, leben länger als Vorsorgemuffel gleichen Alters. Dies geht aus einer japanischen Studie mit rund 50000 Krankenversicherten hervor.
Unter denen, die sich nicht um die Prävention kümmerten, starben in dem elfjährigen Beobachtungszeitraum 5,5 Prozent. In der vorsorgeaktiven Gruppe waren es mit 2,7 Prozent nur etwa halb so viele.
Unser Tipp: Nutzen Sie alle von den Krankenkassen vorgesehenen und bezahlten Kontrolluntersuchungen, wie das Hautkrebsscreening oder die Darmkrebsvorsorge. Ihr Hausarzt informiert Sie darüber, ab welchem Alter welche Untersuchungen in Frage kommen.
 

 
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Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion; Quelle: Wort und Bild Verlag

Tanja

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Video: "Vergewaltigung" zur Vorsorge
« Antwort #4 am: 19. Juni 2013, 14:31 »




Sendung DZT. noch ansehbar:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/#/beitrag/video/1912092/%22Der-Vorsorge-Wahnsinn%22



DAS Wichtigste:

Ein mündiger, also gut informierter, Patient!

Am besten alles ansehen, doch ab ca. 1/3 (25 Minuten) geht es vermehrt um Prostatakrebs.