Autor Thema: Frauen-Tratsch  (Gelesen 18516 mal)

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christina62

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Frauen-Tratsch
« am: 08. Mai 2007, 19:57 »
Hallo Tanja 75!

Wie ich sehe, ist noch eine Frau hier, juhu!!
Vielleicht können wir mal miteinander tratschen, freu mich, dass ich hier nicht alleine bin. Klar, das Forum ist ja auch noch super neu. Aber wir könnten ja mal den Anfang machen, damit sich auch andere Mädels mal zu uns trauen, oder????

lg christina :)
« Letzte Änderung: 08. Mai 2007, 20:01 von christina62 »
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Dietmar E.

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Frauen-Tratsch
« Antwort #1 am: 08. Mai 2007, 20:47 »

I geh eh scho!

Viel Vergnügen!
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

christina62

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Re: Frauen-Tratsch
« Antwort #2 am: 08. Mai 2007, 20:57 »
Nicht so arg, kannst ruhig dableiben Dietmar!! :)
lg christina
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christina62

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Re: Frauen-Tratsch
« Antwort #3 am: 08. Mai 2007, 20:58 »
Ab und zu dürfen auch Männer hier rein,
 aber nur wenn wir es erlauben!!!!

lg christina
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Mr. Tallyman

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Re: Frauen-Tratsch
« Antwort #4 am: 10. Mai 2007, 22:36 »
Ganz ohne Männer gehts halt doch nicht  ;)

christina62

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Re: Frauen-Tratsch
« Antwort #5 am: 11. Mai 2007, 10:11 »
Hallo Mister!!! ;D


Jaja, wir lassen euch das nur glauben!!! :D

lg christina
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christina62

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Re: Frauen-Tratsch
« Antwort #6 am: 14. Mai 2007, 10:28 »
Ihr Schlafmützen!

Heut fast noch keiner da? Habt ihr zu lange mit Mutter gefeiert????? :)

Ich bin dann wieder bis Abends fort.

lg christina
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goldbienerl

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Re: Frauen-Tratsch
« Antwort #7 am: 14. Mai 2007, 13:20 »
Hallo Christina  :)

Habe heut Vormittag frei, fange erst jetzt Mittag wieder arbeiten an.
Hab mich ein bischen hier wieder umgeschaut und bin jetzt hier
gelandet. :D
Werd sicherlich abends nach der arbeit nochmals vorbeischauen.
Wünsch Dir einen schönen Nachmittag.

Lg Goldbienerl
Es gibt zwei Möglichkeiten, das Leben zu leben:
So, als wäre nichts ein Wunder,
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christina62

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Re: Frauen-Tratsch
« Antwort #8 am: 14. Mai 2007, 15:46 »
Hallo Goldbienerl!

Bin jetzt wieder kurz da, muß später wieder zum Arzt. Heut war ich in der Firma. Na ja, Chef will ,dass ich früher komme, als ert in 5 Wochen. Ich habe gesagt, ok, ich komme in 2 Wochen, und dann auch nur weniger Stunden am Tag als sonst. Er ist damit einverstanden. Ich hoffe, dass es mir in 2 Wochen mit der Bestahlung auch noch so gut geht wie jetzt. Bis Abend

lg christina
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goldbienerl

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Re: Frauen-Tratsch
« Antwort #9 am: 14. Mai 2007, 21:24 »
Hallo Christina !

Laß Dich von Deinem Chef nicht unterdruck setzen.  >:(
Überleg Dir das gut mit dem arbeiten.
Pass auf das es Dir nicht zu anstrengend wird. Was hast Du davon wenn es Dir
dann schlecht geht.
Sprich auf alle fälle mit Deinen Arzt was der dazumeint. ???

Lg goldbienerl
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christina62

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Re: Frauen-Tratsch
« Antwort #10 am: 14. Mai 2007, 21:32 »
Hallo Goldbienerl!

Also schwer wird die Arbeit nicht, Lehrmädchen hilft mir. Arbeite bei einenLebensmittelhandel in der Milch und Tiefkühlabteilung.ICh hab ihm eh gesagt, ich komme erst sc. um halb sieben und bleib bis viertel 12 sowas. Ich muß dann nach Hause und mich noch kultivieren. Normalerweise fange ich vor 6 an und gehe tägl. um ca 1 uhr nach hause. Samstag von 6-10. Arbeite tägl, dafür auch nur vormittags.
Ich hatte keine Chemo und es geht mir sehr gut, die Ärztin im Kh meinte, nicht anstrengen und schwitzen, und wenn es nicht geht, dann soll ich wieder in Krankenstand gehen. Das werde cih auch machen.
Wir mit unseren Alter, na ja bei uns auf dem Land gibt es nicht so viel Arbeit, auch wenn wir Industrievietel heißen. ;D

Wann fingen bei dir die Knochenschmezen an? Gleich in der 2, Woche? Hasr du dafür Medizin bekommen?
Nimmst du was ncoh für die Hitzewallungen?

lg christina
« Letzte Änderung: 14. Mai 2007, 22:40 von christina62 »
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christina62

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Re: Frauen-Tratsch
« Antwort #11 am: 14. Mai 2007, 21:34 »
Ach ja Goldbienerl-

Welche Arbeit hast du, ja und sind Lymphknotenb bei dir entfernt worden?

lg christina

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goldbienerl

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Re: Frauen-Tratsch
« Antwort #12 am: 14. Mai 2007, 21:58 »
hallo Christina !

Ich weiß, daß mit der Arbeit ist ein sehr großes Problem.
Habe es selber miterlebt.
Bin vom Beruf zahnärztliche Assistentin, war bei meinen letzten Chef 14 Jahre, der ging dann
mit Ende 2005 in Pension. Seine Nachfolgerin ( eine Frau ) hat mich dann übernommen.
3 Monate später wurde bei mir dann BK diagnostiziert. Damals meinte sie " schauen sie das sie
gesund werden ihr Arbeitsplatz ist ihnen sicher " . Als ich dann im August wieder anfangen wollte
hatte ich keine Arbeit mehr.
Inzwischen bin ich wieder bei einen Zahnarzt. Arbeite jetzt mal 30 Stunden die Woche, so
habe ich genügend Zeit all meine Arzttermine ( und das sind leider nicht wenige ) locker
einzuhalten.
Ich versteh Deine Ängste also besse als Du denkst.
Ich lebe ja noch zusätzlich alleine und hab keinen Partner der mir Finanziel helfen kann.

Bei mir wurde nur der Wächter entfernt. Andere Lym. waren bei mir nicht befallen.
Das mit den Knochenschmerzen hat erst nach ein paar Wochen begonnen.

Gegen meine Wallungen hab ich noch nichts gefunden.

Lg goldbienerl  :D
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christina62

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Frauen-Tratsch
« Antwort #13 am: 21. September 2007, 16:19 »
Hallo Mädls!
Habe mir gedacht,schreibst mal wieder was hier rein,der Thread soll ja nicht verkommen!
@ Goldbienerl: Wie geht es dir,hast mal wieder Zeit zum Frauen Tratsch, hihi! Heute hätte ich ,villeicht seh ich um 18 Uhr ins Chat.
@Erika: Kommst du auch????

Na dann vielleicht bis 18 Uhr,ich hoffe es geht sich aus bei mir!!!!!!!!!!!!!

lg christina
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christina62

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Frauen-Tratsch
« Antwort #14 am: 22. September 2007, 19:07 »
Hallo Erika!

Ich hoffe,du bist nicht sauer auf mich,aber ich habe den Chattermin doch nicht einhalten können, ich bin so verkühlt gewesen(bin es noch),dass ich liegen gegangen bin. Aber das war auch nicht gut,da ich überhaupt keine Luft durch die Nase bekam. Also lag ich sitzend ;D,was echt toll.

lg christina
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Sissi

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FRAUENHERZEN: HIER LÄUFT WAS SCHIEF!
« Antwort #15 am: 23. März 2008, 12:06 »
FRAUENHERZEN: HIER LÄUFT 'WAS SCHIEF!
____________________________________

"Le deuxième sexe"

Nein, wir sprechen nicht ohne Grund französisch und zitieren im Jahr ihres 100.
Geburtstages Simone de Beauvoir. Auch wenn es um kardiovaskuläre Ereignisse geht,
mit Verlaub: der Frau!

Der wohl berühmteste Satz aus 'Das andere Geschlecht': "Man kommt nicht als Frau zur
Welt, man wird es." Wo aber liegt die Referenz zur Kardiologie? Ebenso einfach wie
erschreckend - Frauen werden in puncto Herzinfarkt im Vergleich zu Männern dezidiert
weniger gut versorgt als Männer.

Unabhängig von der Frage, wer unsere Gesellschaft von welcher Seite wie dominiert:
Es kann nicht sein, dass Frauen unter anderem bei interventionellen Maßnahmen wie
PTCA oder Stentversorgung in tragischer Weise zu kurz kommen.

Doch nicht nur hier klärt uns Professor Schäfer auf, auch mit Blick auf die
"Marburger Hypothese". Exzellent führt er im Kontext "Frauenmedizin" und
kardiovaskuläre Differenzen Regie. Das geht uns alle an: Faktenlese,
Ursachenforschung und Alarmsignale!

Zum Gastbeitrag ...
http://news.univadis.de/Go/index.cfm?WL=914&WS=43717_1122330&WA=238

_______________________________________________________________________

Links zum Thema
Frauenherzen - Transparente Faktenlese!
_______________________________________________________________________

Direkt: Zu Professor Schäfer nach Marburg!
http://news.univadis.de/Go/index.cfm?WL=919&WS=43717_1122330&WA=238

Europa-Fakten: Klare Gender-Aufstellung (Englisch)
http://news.univadis.de/Go/index.cfm?WL=920&WS=43717_1122330&WA=238

Potentiell: Modifizierbare Risikofaktoren (Englisch)
http://news.univadis.de/Go/index.cfm?WL=921&WS=43717_1122330&WA=238

Lipidstoffwechsel: Sehr genau differenzieren!
http://news.univadis.de/Go/index.cfm?WL=922&WS=43717_1122330&WA=238

Hormone: Und kardiovaskuläre Erkrankungen (Englisch)
http://news.univadis.de/Go/index.cfm?WL=923&WS=43717_1122330&WA=238

Disparitäten: In der klinischen Versorgung (Englisch)
http://news.univadis.de/Go/index.cfm?WL=924&WS=43717_1122330&WA=238

Behandlung: In Abhängigkeit vom Geschlecht (Englisch)
http://news.univadis.de/Go/index.cfm?WL=925&WS=43717_1122330&WA=238

Konsternierend: Mortalität bei jungen Frauen (Englisch)
http://news.univadis.de/Go/index.cfm?WL=926&WS=43717_1122330&WA=238

ESC 1: Komorbiditäten transparent im Überblick (Englisch)
http://news.univadis.de/Go/index.cfm?WL=927&WS=43717_1122330&WA=238

ESC 2: Im Fokus der "Woman at Heart Library" (Englisch)
http://news.univadis.de/Go/index.cfm?WL=928&WS=43717_1122330&WA=238

Wissensstand: Weniger als einer von fünf Ärzten ... (Englisch)
http://news.univadis.de/Go/index.cfm?WL=929&WS=43717_1122330&WA=238

Leitlinien: "Deutsche Gesellschaft für Kardiologie"
http://news.univadis.de/Go/index.cfm?WL=930&WS=43717_1122330&WA=238

Pocket-Leitlinien: In naher Zukunft auch für Frauen?
http://news.univadis.de/Go/index.cfm?WL=931&WS=43717_1122330&WA=238

Lektüre 1: Empfehlungen und "Tipps" für Patienten
http://news.univadis.de/Go/index.cfm?WL=932&WS=43717_1122330&WA=238

Lektüre 2: In die Hand nicht nur jedes Kardiologen!
http://news.univadis.de/Go/index.cfm?WL=933&WS=43717_1122330&WA=238

Jutta

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Frauen-Tratsch: Hormone
« Antwort #16 am: 16. April 2008, 19:33 »
In der warmen Jahreszeit sprühen die meisten Menschen nur so vor Lebenslust. Sie wollen radeln, joggen und die Natur in vollen Zügen genießen. Doch etwa zwei Drittel aller Frauen um die 50 fühlen sich alles andere als euphorisch - sie leiden unter den klassischen Wechseljahresbeschwerden. Hitzewallungen und Schweißausbrüche beeinträchtigen den Alltag und sind unangenehm. Schlafprobleme stören die Nacht und rauben tagsüber den Schwung. Viele fühlen sich weniger leistungsfähig und belastbar.

Hormone - so wenig wie möglich

Derart massive Beeinträchtigungen der Lebensqualität müssen Frauen heutzutage nicht hinnehmen. Im Rahmen einer Hormontherapie stehen zeitgemäße Methoden zur Verfügung, die unliebsame Beschwerden sanft und sicher lindern. So empfehlen immer mehr Spezialisten ihren Patientinnen eine transdermale Östrogentherapie mit Gel oder Pflastern. Da die Wirkstoffe über die Haut direkt in die Blutbahn gelangen, sind die Hormonkonzentrationen im Blut wesentlich geringer als bei einer Östrogenbehandlung in Tablettenform. Neben der schnellen Linderung der Symptome zeichnet sich die Therapie durch gute Verträglichkeit aus: Die Wirkstoffe müssen weder den Magen-Darm-Trakt passieren noch über die Leber verstoffwechselt werden. Angst vor der Bildung von Blutgerinnseln müssen auch Frauen mit Übergewicht oder gestörtem Fettstoffwechsel nicht haben. Studien zeigen, dass bei der transdermalen Behandlung nicht mit einer Erhöhung des Thromboserisikos zu rechnen ist.

Leichte und sichere Anwendung

Wesentlich für den Erfolg sind der frühzeitige Beginn einer Behandlung und eine individuelle Dosierung. In der täglichen Anwendung hat sich besonders ein transparentes Dosiergel mit Östradiol wie Gynokadin bewährt. Es wird einmal täglich auf die Haut aufgetragen, zieht rasch ein und sorgt durch den Aufbau eines Wirkstoffreservoirs in der Hornschicht für einen gleichmäßigen Hormonspiegel. Anders als bei Pflastern kann mit einem Hormongel individuell und damit besonders niedrig dosiert werden


Aktuelle Hinweise auf positive Wirkungen von Östrogenen auf Herz und Gefäße

Im Jahr 2002 hatte die WHI-Studie hinsichtlich der Wirkungen einer Hormontherapie auf Herz und Gefäße verunsichert. Neue Analysen dieser Studie belegen jedoch, dass Östrogene für Frauen zwischen 50 und 60 Jahren kein Risiko darstellen und sogar vor Herzereignissen und Gefäßverkalkung schützen.

Zudem ist die Darreichungsform der Östrogene von Bedeutung. Beobachtungen dänischer Forscher zeigen, dass Frauen, die körperidentisches Östradiol über die Haut zuführten – zum Beispiel in Form eines Dosiergels –, ein um 50 Prozent geringeres Risiko für Herzinfarkte haben im Vergleich zu Frauen, die keine Hormone anwendeten. Für Frauen, die Östrogentabletten einnahmen, fiel die Verminderung des Herzinfarktrisikos geringer aus als bei Anwendung von Östradiol über die Haut.

Jutta

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Frauen-Tratsch: Mit simplen Tricks dem Körper helfen
« Antwort #17 am: 16. April 2008, 19:37 »
"Du sollst nicht dem Leben mehr Jahre, aber den Jahren mehr Leben geben" - was der Philosoph Martin Buber einst weise formulierte, ist auch ein gutes Motto für alle Frauen, deren Körper in den mittleren Jahren tief greifende Veränderungen erfährt. Frauen über 50 sind heute mehr denn je bereit, diese Phase als einen Lebensabschnitt zu begreifen, der viele Chancen eröffnet. Oft sind finanziell die Schäfchen längst im Trockenen und die Kinder aus dem Haus - das verheißt ein ganz neues Selbstbewusstsein und die Möglichkeit, sich endlich selbst zu verwirklichen. Wären da nur nicht die lästigen Beschwerden, die mit dem Absinken der Hormonproduktion in den Wechseljahren einhergehen.

Mit simplen Tricks dem Körper helfen

Schon mit einigen wenigen Maßnahmen können Frauen gegensteuern. Das beginnt mit der Ernährung, die basenreich und säurearm sein sollte: Also Kartoffeln, Gemüse, Obst auf den Teller und möglichst pro Tag drei Liter stilles Mineralwasser trinken. Dazu kommen frische Vollwertkost, Milchprodukte, Hülsenfrüchte, Leinsamen und Sonnenblumenkerne. Mindestens ebenso wichtig ist regelmäßige Bewegung. Das bessert nicht nur die Beschwerden, sondern erhält auch die Figur. Drittens das Wohlfühlen nicht vergessen: So regen Saunabesuche den Stoffwechsel an, und Basenbäder wirken entsäuernd.

Natürlich zu mehr Gelassenheit

Selten offen angesprochen, aber weit verbreitet sind während der Wechseljahre nervöse Unruhezustände. Innere Rastlosigkeit, Anspannung und Nervosität können den Alltag stark beeinträchtigen. Freunde und Familie sind erstaunt und im schlimmsten Falle abgeschreckt von fahrigen, ungehaltenen Reaktionen.
Wer auf sanfte Weise zu Gelassenheit und Tatkraft zurückfinden möchte, kann neben klassischen Medikamenten auch auf moderne Komplexhomöopathika wie Neurexan zurückgreifen. Dessen Bestandteile sind präzise aufeinander abgestimmt: Die Passionsblume hilft bei Unruhezuständen oder Schlafstörungen, Hafer hilft gegen Erschöpfung und Überforderung, Kaffee und Zinkvalerianat wirken ausgleichend auf die Nerven.

Jutta

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„In deinem Alter noch Kinder?“ „Bist du nicht etwas zu jung für ein Kind?“ „Mach lieber keinen Sport während der Schwangerschaft, das könnte zu einer Fehlgeburt führen!“ – Dies alles sind nur einige der Sätze, die man als Schwangere zu hören bekommt. Meist rühren sie aus dem Bedürfnis des Umfeldes her, dem werdenden Elternpaar gute Ratschläge zu geben und es mit hilfreichen Tipps zu versorgen. Leider sind viele dieser Weisheiten veraltet oder schlichtweg falsch. „Dabei weiß eine schwangere Frau selbst am besten, was gut für sie ist,“ meint Imma Müller-Hartburg, Autorin des Buches „1001 Verbote in der Schwangerschaft“, erschienen im Goldegg- Verlag. Die Tatsache, dass das Buch bereits sechs Monate nach dem Erscheinen in die zweite Auflage geht, zeigt, wie wichtig das Thema ist.

Gerade bei ihrer ersten Schwangerschaft sind viele Frauen verunsichert, doch auch mehrfache Mütter haben nicht zu unterschätzende Sorgen. Die Autorin des Buches ist ihres Zeichens seit zwölf Jahren Fachärztin für Gynäkologie in Wien, ärztliche Direktorin eines Wiener Spitals und führt seit mehr als zehn Jahren ihre eigene Praxis. In dieser Zeit hat die Ärztin mehr als 2.500 Geburten selbst betreut. Nicht nur ihr medizinisches Wissen macht „1001 Verbote in der Schwangerschaft“ zu einem besonderen Buch, sondern auch ihre langjährige Erfahrung und ihr erfrischend anderer entspannter Zugang.


Die Gynäkologin räumt mit – aus medizinischer Sicht – unsinnigen Verboten auf und nimmt Schwangeren ihre Ängste. „Wenn man sich so umhört bekommt man ja das Gefühl, dass eine Schwangerschaft eine einzige Gefahr ist! Dabei sollte es eine erfüllte Zeit mit neuen Erfahrungen sein. Am wichtigsten ist aber, dass die Frauen auf Ihren Körper und Ihr Gefühl achten“, erklärt sie die Grundintention ihres Buches. Dabei möchte die Autorin keineswegs den Arztbesuch ersetzen, sondern ergänzend dazu Ängste zu nehmen. Schließlich sollen sich die werdenden Eltern auf ihr Kind freuen können und sich nicht als Patienten fühlen.

Das Buch „1001 Verbote in der Schwangerschaft“ deckt dabei die Zeit vom Kinderwunsch über die tatsächliche Schwangerschaft und die Geburt ab. Doch auch den werdenden Vätern ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Alleine ihre Anwesenheit im Kreißzimmer kann für die Frauen von unschätzbarem Wert sein. „Allerdings sollten sich die Väter auch darüber klar sein, dass Frauen, die gerade starke Wehen haben, auch mal auf durchaus handfestere Ausdrücke zurück greifen“, so die Autorin. Das Buch bietet also nicht nur für werdende Mütter, sondern für beide Elternteile interessante Aufklärung und amüsante Ratschläge aus der gynäkologischen Praxis.

Bibliografie:
Hardcover, mehrfärbig, 132 Seiten mit zahlreichen Illustrationen von Hubert Schorn
Maße: 17x21 cm
ISBN: 978-3-901880-94-0
Preis: 14,80 EUR
Erhältlich unter www.luubooks.de/product_info.php/info/p2284

Jutta

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Chlamydientest
« Antwort #19 am: 11. Mai 2008, 13:28 »
Chlamydientest für junge Frauen künftig kostenfrei 
 
 Ab sofort können sich Frauen im Alter unter 25 Jahren jährlich auf Chlamydien testen lassen. Wie der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) jüngst versicherte, werden die Kosten künftig von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Die Chlamydieninfektion gehört zu den am häufigsten übertragenen Geschlechtserkrankungen. Sie kann nicht nur Ursache chronischer Unterbauchschmerzen oder von Komplikationen in der Schwangerschaft sein, sondern sogar zur Sterilität führen. Das Bakterium, welches für die Infektion verantwortlich ist, wird bei ungeschütztem Sexual- oder Schleimhautkontakt übertragen.

Da sich die Infektion gewöhnlich durch keinerlei spezifische Symptome bemerkbar macht, bleibt sie nicht selten lange unbemerkt und kann entzündliche Erkrankungen der Gebärmutter und des Eileiters zur Folge haben. Ein Chlamydien-Check beim Arzt lohnt sich also bestimmt. Liegt dann in der Tat eine Infektion vor, lässt sie sich in aller Regel gut mit einem entsprechenden Antibiotikum behandeln.
 

Gitti

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Das Schönheitshormon
« Antwort #20 am: 14. Januar 2009, 11:36 »

14.01.2009 - Medizin

Das Schönheitshormon

Höhere Estradiolwerte gehen mit höherer Attraktivität bei Frauen einher

Frauen mit höheren Werten des Sexualhormons Estradiol im Blut finden sich schöner und werden von anderen auch als schöner empfunden. Sie haben zudem im Leben mehr Beziehungen und sind eher zum Seitensprung bereit. Das haben die Psychologen Kristina Durante und Norman Li von der Staatsuniversität von Texas in Austin gezeigt, als sie 52 Frauen zwischen 17 und 30 befragten und feststellten, wieviel Estradiol ihr Speichel vor und nach dem Eisprung enthielt.
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/299363.html

hilde

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Was sonst, als: Frauen sehen Schönheit anders als Männer
« Antwort #21 am: 06. März 2009, 15:27 »
 
Unterschiedliche Verarbeitung mit MEG sichtbar

25.02.09 - Das weibliche Gehirn bewertet die Schönheit eines Gemäldes anders als das männliche. Während bei Männern nur die rechte Hirnhälfte aktiv wird, nutzen Frauen beide Hirnhälften. Das berichtet eine internationale Forschergruppe um Camilo Cela-Conde von der Universitat de les Illes Balears in Palma de Mallorca.

Je zehn männliche und weibliche Probanden bewerteten verschiedene Malereien und Szenen des städtischen und ländlichen Lebens als "schön" oder "nicht schön". Währenddessen überwachten die Forscher mit Hilfe von Magnetenzephalographie (MEG) ihre Gehirnaktivität. Während bei Frauen beide Hirnhälften aktiviert wurden, beschränkte sich die Aktivität bei Männern auf den rechten Parietallappen.

http://www.aerztlichepraxis.de/artikel_neurologie_gehirnforschung_schoenheit_12355735550.htm