Autor Thema: Pharmawirtschaft und das Rote Kreuz  (Gelesen 2707 mal)

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Pharmawirtschaft und das Rote Kreuz
« am: 24. November 2008, 13:14 »
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=081124017 [ Pressemappe ]

   Pharmawirtschaft zeigt soziale Verantwortung

   Spendenaktion brachte Medikamente im Wert von 1,6 Mio. Euro für das Rote
   Kreuz

   Wien (pts/24.11.2008/12:12) - "Wir sind dem Aufruf, das Medikamentendepot
   des Österreichischen Roten Kreuzes zu unterstützen, gerne nachgekommen.
   Die Pharmaindustrie ist sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst. Gerade
   in Zeiten der wirtschaftlichen Krise ist es für uns selbstverständlich,
   auch hier unseren Beitrag an die Gesellschaft zu leisten", erklärt
   Pharmig-Präsident Hubert Dreßler. In der heutigen Zeit gibt es immer mehr
   Menschen, die durch das soziale Netz nicht mehr aufgefangen werden und
   Hilfe benötigen. Für diese Menschen ist das Österreichische Rote Kreuz
   eine wichtige Institution. ÖRK-Präsident Fredy Mayer: "Immer weniger
   Menschen können sich eine adäquate medizinische Versorgung leisten. Um
   diese mit dem Notwendigsten zu versorgen, brauchen wir dringend
   Medikamente."

   120.000 Packungen für das ÖRK
   "Wir sind stolz darauf, dass viele unserer Mitgliedsunternehmen dem
   Appell zu spenden gefolgt sind. So konnten wir dem Österreichischen Roten
   Kreuz über 120.000 Packungen mit einem Verkaufswert von über 1,6
   Millionen Euro zukommen lassen", so Pharmig-Generalsekretär Jan Oliver
   Huber. Die Bandbreite der gespendeten Medikamente reicht von
   Erkältungsmitteln über Antibiotika bis hin zu Infusionslösungen.

   Präsident Mayer bedankt sich bei Pharmawirtschaft
   Am vergangenen Donnerstag überreichten Dreßler und Huber die
   Medikamentenspende offiziell an Mayer. "Es freut mich sehr, dass wir von
   der Pharmawirtschaft so großzügig unterstützt werden. Ich möchte mich
   herzlich bei allen Pharmaunternehmen, die uns Spenden bereitgestellt
   haben, bedanken", so Mayer abschließend.

   Besonderer Dank gilt folgenden Firmen:
   Aesca, AstraZeneca, Bayer, Bittner Pharma, Emonta, Fresenius Kabi, Gebro,
   Janssen Cilag, Kwizda, MCM Klosterfrau, Madaus, Mundipharma, Pfizer,
   Reckitt Benckiser, Sandoz, Sanofi-Aventis, Sigmapharm, Takeda

   Foto: v.l.n.r.: Dr. Jan Oliver Huber, Pharmig-Generalsekretär, Fredy
   Mayer, ÖRK-Präsident, Dr. Hubert Dreßler, Pharmig-Präsident (© Christian
   Husar) (Ende)

     Aussender: Pharmig - Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
   Ansprechpartner: Abteilung Kommunikation
   email: kommunikation@pharmig.at
   Tel. +43 (1) 40 60 290