Autor Thema: Krankenhäuser in Österreich: Wohin soll ich mich wenden?  (Gelesen 6824 mal)

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Gitti

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Gemeinnützige Krankenanstalten   Privatkrankenanstalten   

Spitäler   Spitalssuche   Leistungen & Diagnosen

Was können unsere Spitäler?   
   
       Spitalskompass 2008

http://spitalskompass.oebig.at/
 
Hier finden Sie die neuesten Informationen zu österreichischen Krankenanstalten.
Dieser europaweit einzigartige Informationsdienst beantwortet Ihnen folgende Fragen:

    * Welche Krankenanstalten stehen Ihnen zur Verfügung?
    * Über welche medizinischen Einrichtungen (z. B. Spitalsambulanzen, medizinische Geräte) verfügen diese Spitäler?
    * Welche Fachabteilungen/Fachärzte stehen Ihnen in den einzelnen Spitälern zur Verfügung?
    * Wie oft werden bestimmte medizinische Leistungen in den einzelnen Krankenanstalten erbracht?
    * Wie sind die Krankenzimmer ausgestattet?
    * Besonders viele Informationen finden Sie zum Thema Geburt.
    * und vieles andere mehr ...

Die Gesundheit Österreich GmbH / Geschäftsbereich ÖBIG, die laufend mit umfangreichen Forschungs-
und Planungsarbeiten zur öffentlichen und privaten Gesundheitsversorgung befasst ist, bürgt für die Seriosität
der angebotenen Informationen. Das Informationssystem wird von uns auf dem letzten Stand gehalten und
kontinuierlich weiterentwickelt.

Der Spitalskompass bietet Ihnen gemeinsam mit den beiden weiteren von GÖG/ÖBIG entwickelten Kompassen,
nämlich dem Rehabilitationskompass und dem Suchthilfekompass, umfassende Information über die Angebote
an Gesundheitsversorgung in den Regionen Österreichs.

    Weiter ...

http://spitalskompass.oebig.at/sk.asp


Dietmar E.

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Wiener Spitäler: Neue Hausordnung regelt Rechte und Pflichten
« Antwort #1 am: 18. März 2009, 18:55 »

PID Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien / 18.03.2009   

Neue Hausordnung der Wiener Spitäler regelt Rechte und Pflichten


   Wien (OTS) - Ab sofort gilt in den Spitälern der Stadt Wien eine
neue Hausordnung. "Die neue Hausordnung setzt besonders stark auf
PatientInnenrechte. Rechte auf rücksichtsvolle Behandlung, auf
umfassende Information, auf Einsichtnahme in die Krankengeschichte
werden genauso betont wie jenes auf Vertraulichkeit oder das Recht,
sich zu beschweren. Für uns ist wichtig, dass in den Spitälern der
Stadt Wien ein vernünftiger Umgang miteinander gepflogen wird - von
Seiten des Spitals genauso wie von Seiten der PatientInnen und von
ihren Angehörigen", betonte der Generaldirektor der Spitäler und
Pflegehäuser der Stadt Wien, Dr. Wilhelm Marhold, am Mittwoch. Damit
sich alle Menschen, die sich in den Wiener Spitälern aufhalten,
umfassend informiert fühlen können, gibt es erstmals ein Infoblatt,
das neben Deutsch auch in den Sprachen Bosnisch, Englisch, Kroatisch,
Serbisch und Türkisch verfasst ist - und darüber hinaus mittels
Piktogrammen die neue Hausordnung erklärt.****

     Ein besonders wichtiger Aspekt ist die Regelung der
Krankenbesuche. Krankenbesuche und der Aufenthalt in der
Krankenanstalt sollen nur während der festgesetzten Besuchszeiten
erfolgen. Besuche außerhalb der Besuchszeiten sind in Ausnahmefällen
nach Vereinbarung mit der oder dem AbteilungsvorständIn oder der
diensthabenden ÄrztIn möglich. Wenn es der Gesundheitszustand unserer
PatientInnen erfordert oder sie es anregen, kann eine
Besuchsbeschränkung oder ein gänzliches Besuchsverbot ausgesprochen
werden. Es kann auch die Anzahl der BesucherInnen pro PatientIn
begrenzt werden. Verantwortlich für die Umsetzung ist jeweils das
diensthabende Personal und die Krankenhausleitung.

     Die Hausordnung gilt für alle Menschen, die sich in den
Spitälern der Stadt Wien aufhalten. Von BesucherInnen wird eine
besondere Rücksichtnahme gegenüber den PatientInnen erwartet.

     Die neue Hausordnung und das Infoblatt sind demnächst auf der
Homepage des Wiener Krankenanstaltenverbundes www.wienkav.at
abrufbar. (Schluss) pv

Rückfragehinweis:


   PID-Rathauskorrespondenz:
   www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
   Paul Vecsei bakk.phil.
   Generaldirektion Krankenanstaltenverbund
   Leiter der Stabsstelle Kommunikation und Presse
   Telefon: 01 40409-70051
   E-Mail: paul.vecsei@wienkav.at
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

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hilde

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R A T G E B E R  für Patienten und  A U S O R D N U N G             18.3.09

siehe: http://www.wienkav.at/_cache/Doku/Patientenratgeber_Hausordnung_20090319_36229.pdf

1. DAS WIENER GESUNDHEITS- UND SPITALSWE-SEN

………. bzw. Heimbewohnerinnen und Heimbewohner und sind auf diese Weise ein wichtiger Erfolgsfaktor für eine hervorragende Wiener Gesundheitspolitik.
………. entgegen. Weiters obliegt ihr die Behandlung von Be-schwerden sowie die Aufklärung von Mängeln oder Missständen.

2. HAUSORDNUNG FÜR DIE WIENER STÄDTISCHEN KRANKENANSTALTEN

2.1 Patientenrechte
…. Generell hat der Rechtsträger der Krankenanstalt unter Beachtung des An-staltszwecks und des Leistungsangebots dafür vorzusorgen, dass die Rechte der Patientinnen und Patienten in der Krankenanstalt beachtet werden und dass diesen die Wahrnehmung ihrer Rechte in der Krankenanstalt ermöglicht wird.
a) Recht auf rücksichtsvolle Behandlung
Sie haben das Recht auf rücksichtsvolle Behandlung durch das behandelnde medi-zinische und pflegerische Personal, sowie durch die übrigen Mitarbeiter bei größt-möglicher Wahrung Ihrer Privatsphäre.
b) Behandlungsgrundsätze
Selbstverständlich werden Sie nur fachgerecht und möglichst schmerzarm und nur nach den Grundsätzen und den anerkannten Methoden der medizinischen Wissen-schaft untersucht und behandelt. Die Teilnahme an Lehre und Forschung …………….
c) Recht auf umfassende Information
Das medizinische Personal hat Sie über Diagnose und Therapie, über Eingriffe zu diagnostischen oder therapeutischen Zwecken und die damit gegebenenfalls ver-bundenen Nebenwirkungen und Risken durchwegs unter Zuhilfenahme eines Aufklä-rungsformulars zu informieren. Stellen Sie der Ärztin bzw. dem Arzt die Fragen, die Sie in Zusammenhang mit Ihren Untersuchungen und Behandlungen interessieren.
In Fragen der Pflege stehen Ihnen die Angehörigen des gehobenen Gesundheits- und Krankenpflegedienstes zur Verfügung, bezüglich weiterer Berufsgruppen wie etwa gehobene medizinisch-technische Dienste oder Hebammen wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an deren Vertreterinnen und Vertreter.
d) Recht auf Einsichtnahme in die Krankengeschichte
(bzw. Anfertigung einer Kopie)
Das Recht auf umfassende Information schließt auch die Einsichtnahme in die Kran-kengeschichte ein. Sie haben grundsätzlich auch das Recht, schon während Ihres Aufenthaltes bei uns die Sie betreffende Krankengeschichte einzusehen.
Wir ersuchen um Verständnis, dass Ihnen die Kosten für Kopien in Rechnung gestellt werden.
Es kann sein, dass Ihnen die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt aus ge-sundheitlichen Gründen von der Einsichtnahme abrät. Darüber wird sie bzw. er mit Ihnen ein eingehendes Gespräch führen.

.......................siehe: http://www.wienkav.at/_cache/Doku/Patientenratgeber_Hausordnung_20090319_36229.pdf


Jutta

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Patientenlounge im Wiener Herz-Jesu Krankenhaus
« Antwort #4 am: 19. März 2012, 21:05 »

Die neue Patientenlounge im Herz-Jesu Krankenhaus: Wohlfühlservice für Patienten

   Wien (OTS) - Das Herz-Jesu Krankenhaus bietet seinen Patienten ein
einzigartiges Service: die Patientenlounge. Diese neue Lounge dient
einerseits als Wartebereich mit Wohnzimmeratmosphäre, andererseits
werden hier auch medizinische Vorgespräche und einzelne
Untersuchungen durchgeführt.

"Als ich ins Herz-Jesu Krankenhaus kam, war ich zuerst aufgeregt.
Dann bin ich in diese wunderschöne Lounge geführt worden und habe
mich gleich wie zu Hause gefühlt, meine Nervosität war wie
weggeblasen!", berichtet Roswitha Kral, eine zufriedene Patientin.
Die Lounge ist seit Anfang Oktober des letzten Jahres in Betrieb und
wird von Mitarbeitern und Patienten geschätzt. Ende November sind
auch die Präambulanzen für Anästhesie, Orthopädie und Chirurgie in
den Loungebereich übersiedelt.

Wohnlichkeit bei guter Atmosphäre.
Aufgebaut nach dem Vorbild von Flughäfen oder Hotels bietet die
Patientenlounge eine wohnliche Atmosphäre, in der es leicht fällt,
die Angst vor dem Spitalsaufenthalt zu verlieren. "Wir sind überzeugt
davon, dass diese beruhigende Aufnahmesituation spannungslösend wirkt
und damit letztlich auch zum guten Heilerfolg beiträgt.", meint Mag.
(FH) Eva Königsberger, Rezeptionsbereichsleiterin der Abteilung
Patientenmanagement. Die Pflegemitarbeiter bereiten die Patienten in
wohnlicher Atmosphäre auf den Tagesablauf der jeweiligen Station vor.
Dazu stehen für Patienten aller Kassen - der allgemeinen Klasse und
Sonderklasse - spezielle Räumlichkeiten zur Verfügung.
In komfortablen Fauteuils warten die Patienten nun auf den Bezug
ihres Zimmers oder ihre Heimfahrt, können fernsehen oder Zeitungen
lesen und sind dabei rundum gut betreut.
Ebenso steht die Patientenlounge den bereits entlassenen Patienten
zur Verfügung: Sie können hier auf ihre Heimfahrt oder noch
anstehende Therapieeinheiten warten.

Verbesserte Bedingungen für die Präambulanzen.
Durch die Verlegung der Präambulanzen gibt es im Loungebereich auch
Untersuchungsräumlichkeiten, in denen Vorbereitungen und
Voruntersuchungen durchgeführt werden. Hier wird zum Beispiel
Blutdruck gemessen oder EKGs erstellt. Die Patienten werden - wenn
Röntgenbilder benötigt werden - von der Lounge direkt in die
Radiologie begleitet. Das medizinische Personal führt Vorgespräche
mit seinen Patienten und auch die ärztliche Anamnese wird bereits
hier erhoben.

Bildmaterial unter www.vinzenzgruppe.at/presse

Rückfragehinweis:

~
   Mag. Daniela Eberle
   Leitung Marketing & Kommunikation
   Herz-Jesu Krankenhaus
   1030 Wien, Baumgasse 20A
   Tel.: +43 (1) 712 26 84-8604
   Mobil: +43 (0) 664 81 90 997
   daniela.eberle@kh-herzjesu.at
   www.kh-herzjesu.at

admin

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Gesundheitseinrichtungen müssen stärker kooperieren
« Antwort #5 am: 04. Mai 2012, 19:51 »


Expertenrunde: Gesundheitseinrichtungen müssen stärker kooperieren
Wunsch und Wille zur Zusammenarbeit sind vorhanden - Rahmenbedingungen erschweren die Umsetzung.

Wien (OTS) - Der Schlüssel zur Weiterentwicklung des
österreichischen Gesundheitssystems liegt in der verstärkten
Zusammenarbeit aller Akteure. Zu diesem Schluss kam gestern Abend
eine prominente Runde aus Vertretern des österreichischen
Gesundheitswesens und weiteren Experten, die auf Einladung der
Vinzenz Gruppe über die Frage "Kooperation als Therapie für das
Gesundheitssystem?" diskutierte. Das große Potenzial von
Kooperationen im Gesundheitswesen wurde von allen bestätigt - durch
mehr Zusammenarbeit können bei gleichbleibender oder sogar besserer
Qualität wertvolle Ressourcen eingespart werden. Die
Diskussionsteilnehmer waren sich aber auch darin einig, dass die
gesetzlichen und bürokratischen Rahmenbedingungen die Umsetzung
erschweren.

In der aktuellen Diskussion über die Finanzierbarkeit des
österreichischen Gesundheitssystems geht es häufig nur um
undifferenzierte Kürzungen und Schließungen - ein Vorgehen, das sich
über kurz oder lang negativ auf Leistung und Qualität auszuwirken
droht. Im Gegensatz dazu setzte sich das Podium in der Wiener Urania
- Dr.in Andrea Kdolsky (Gesundheitsministerin a. D., Leiterin Health
Care Services bei PricewaterhouseCoopers Österreich), Mag. Viktor
Cypris (Sektionschef Rechnungshof), Dr. Gerald Bachinger (Sprecher
der Patientenanwälte Österreichs), Dr. Thomas Czypionka (Senior
Researcher am Institut für Höhere Studien) und Dr. Michael Heinisch
(Geschäftsführer der Vinzenz Gruppe) - unter der Leitung von Michael
Fleischhacker, Chefredakteur "Die Presse", mit konkreten Vorschlägen
für langfristige Maßnahmen auseinander, die zur Absicherung unseres
Gesundheitssystems beitragen sollen.

Die Bundesregierung sieht für die nächsten Jahre im Spitalswesen
Einsparungen von rund 2 Mrd. Euro vor. Eine aktuelle IHS-Studie, die
von der Vinzenz Gruppe in Auftrag gegeben wurde, zeigt auf, mit
welchen konkreten Maßnahmen dieses Sparziel erreicht werden kann.
IHS-Studienautor Thomas Czypionka: "Die Studie zeigt das große
Potenzial für die Erhaltung und Weiterentwicklung des
österreichischen Gesundheitswesens durch die verstärkte
Zusammenarbeit aller Akteure. Dabei können bei gleichbleibender oder
sogar besserer Qualität wertvolle Ressourcen eingespart werden. Auch
Größennachteile kleiner Spitäler lassen sich durch spezielle
Kooperationsmodelle ausgleichen."

Für Rechnungshof-Sektionschef Cypris erfordert nicht zuletzt die
demographische Entwicklung neue Wege für die Finanzierung unseres
Gesundheitssystems - solange die Qualität für die Patienten erhalten
bleibt. Er bemängelt die häufigen Überschneidungen und
Parallelstrukturen, die in vielen Bereichen im Gesundheitswesen noch
bestehen. "Obwohl kein Allheilmittel, ist Kooperation ein wichtiger
Schritt in die richtige Richtung. Dennoch scheitern nach wie vor
Versuche und Maßnahmen, die Effizienz zu steigern, an den
finanziellen, rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen."

Mit dem österreichischen Gesundheitssystem und den Schwierigkeiten
einer Gesundheitsreform bestens vertraut ist Ex-Ministerin Andrea
Kdolsky. "Eigentlich wissen wir, wie es geht. Woran es scheitert, ist
die Umsetzung", bringt Kdolsky die aktuelle Situation in Hinblick auf
mehr Kooperation auf den Punkt. "Wir müssen weg von der
Bittsteller-Situation der Patienten und hin zu einer
Dienstleister-Struktur. Darüber hinaus brauchen wir mehr Transparenz
bei der Finanzierungsstruktur." In ihrem neuen Sachbuch "Hauptsache
gesund" liefert die ehemalige Gesundheitsministerin tiefe Einblicke
in die "unheilbaren Krankheiten des österreichischen
Gesundheitswesens". Ihr Ziel ist es dabei, die Menschen in Österreich
über das Gesundheitssystem aufzuklären.

Für Patientenanwalt Bachinger liefert die Studie nicht nur die erste
umfassende Betrachtung des Themas, die man ernst nehmen sollte - sie
kommt auch zum richtigen Zeitpunkt. "Durch mehr Zusammenarbeit kann
man ohne viele Strukturänderungen große Effekte erzielen und die
Qualität der Leistungen absichern. Davon profitieren nicht nur die
Patienten - denn gute Qualität kostet viel Geld, schlechte Qualität
kostet noch viel mehr Geld", so Bachinger.

Ein wichtiges Ergebnis der Studie ist, dass auch kleine Spitäler
wirtschaftlich effizient arbeiten können, wenn sie kooperieren. Die
Vinzenz Gruppe betreibt mit ihren fünf Wiener Spitälern bereits ein
solches "virtuelles Großspital": "Wir haben dazu viele medizinische
und administrative Serviceleistungen, die unsere Patienten nicht
direkt 'spüren', konzentriert, zentralisiert oder an Dritte
ausgelagert." Das betrifft sowohl gemeinsame Labors und Radiologien
wie auch Einkauf, Wäscherei, Reinigung und weitere Leistungen. Der
Größennachteil der kleineren Spitäler kann dadurch ausgeglichen
werden. Dennoch bleiben diese eigenständig. Heinisch: "Auch die
Patienten schätzen die Überschaubarkeit und persönliche Betreuung der
kleineren Spitäler. Das führt zu einer nachgewiesen hohen
Patientenzufriedenheit."

Die Vinzenz Gruppe kann bereits auf eine Reihe von erfolgreichen
Kooperationsprojekten verweisen - trotz aller Hindernisse. Denn die
Praxis ist nach wie vor mit gesetzlichen und bürokratischen Hürden
gepflastert, die eine erfolgreiche Umsetzung oft verhindern. Um das
Einsparungspotenzial durch mehr Zusammenarbeit im Gesundheitswesen
freisetzen zu können, braucht es daher neue Rahmenbedingungen.

Bildmaterial verfügbar unter www.vinzenzgruppe.at/presse

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0142 2012-05-04 11:40 041140 Mai 12 VGK0001 0721

Richi

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Acht Wiener Ordensspitäler - Weniger Geld für gleiche Leistung
« Antwort #6 am: 20. September 2012, 00:22 »



Weniger Geld für gleiche Leistung

Die acht Wiener Ordensspitäler nehmen die Stadt Wien ins Gebet: Sie wollen mehr Geld. Denn derzeit sei die Finanzierung "ungerecht". Man erbringe die gleiche Leistung wie städtische Spitäler, aber mit weniger Mittel, beklagten Vertreter der konfessionellen Krankenanstalten am Dienstag. "Das ist ein unhaltbarer Zustand", sagt Manfred Greher, Sprecher der Initiative.

Richi

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Österreichische Spitäler (Suche)
« Antwort #7 am: 26. Oktober 2013, 23:42 »



Österreichische Spitäler

http://www.spitalskompass.at/


Willkommen beim österreichischen Spitalskompass!

Hier finden Sie Informationen zum Leistungsangebot der österreichischen Krankenhäuser. Dieser einzigartige Service hilft Ihnen bei der Suche nach dem für Sie am besten geeigneten Spital in Ihrer Nähe.

Im Spitalskompass können Sie nach einzelnen Krankheitsbildern, medizinischen Leistungen und Fachbereichen suchen. Sie erfahren, in welchen Krankenhäusern bestimmte Operationen und Therapien angeboten bzw. wie häufig diese durchgeführt werden.

Außerdem bietet der Spitalskompass Informationen zu den Ambulanzen und Instituten sowie zur medizinisch-technischen Ausstattung. Darüber hinaus können Sie das Serviceangebot nach Ihren individuellen Bedürfnissen auswählen (z.B. Telefon, Sat-TV, vegetarisches Menü).

Einen Schwerpunkt des Spitalskompass bildet das Thema „Geburtshilfe“: Unter anderem erfahren Sie, welches Krankenhaus Vorbereitungskurse anbietet und welche Möglichkeiten der Geburt bestehen (z.B. Romarad, Gebärwanne etc.).

Neben dem Spitalskompass bietet Ihnen

    der Rehabilitationskompass http://www.rehakompass.at/

einen umfassenden Überblick zur Gesundheitsversorgung in den österreichischen Bundesländern.

Die Gesundheit Österreich GmbH führt Forschungs- und Planungsarbeiten zur öffentlichen und privaten Gesundheitsversorgung durch. Sie ist Drehscheibe im österreichischen Gesundheitswesen und steht für seriöse Informationen.

admin

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1. Onkologische Zentrum - Gratulation an Barmherzige Schwestern Linz
« Antwort #8 am: 13. Januar 2014, 22:00 »
xxbffizzyy





Anmerkung:

Wir Krebspatienten, Angehörige, Vorsorgeinteressierte in ganz Österreich

freuen uns sehr über die Qualität von sehr guten Krankenhäusern,

ganz besonders, wenn es sich um "Krebs-Kliniken" in Österreich handelt.

Danke!



-----------------


Das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Linz wurde Anfang des Jahres als erste Einrichtung Österreichs als Onkologisches Zentrum

durch die Deutsche Krebsgesellschaft ausgezeichnet (Zertifizierung gemäß Onkozert für Bauchspeicheldrüsenkrebs, Brustkrebs,

Darmkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Gynäkologische Tumorerkrankungen sowie Prostatakrebs
).

Dies bestätigt uns in unserer jahrelangen Qualitätsarbeit und ist die Basis für die Weiterentwicklung unseres Hauses als

Onkologisches Leitspital in OÖ. www.tumor-zentrum.at

 
In der Woche zum Weltkrebstag 2014 am 4.2. werden wir mit der Medienarbeit zu diesem Gütesiegel beginnen.
 
Der Leiter unserer Chirurgie, Prof. Dr. Klaus Emmanuel freut sich, wenn LeiterInnen von Krebs-Selbsthilfegruppen

Informationen wünschen, sich für eine Besichtigung in Linz interessieren.
 

Alles Gute für das Jahr 2014 wünschen


Claus Hager, MBA, MSc
Leitung Servicebereich PR & Marketing
about.me/claus.hager
claus.hager@bhs.at


Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Linz Betriebsgesellschaft m.b.H. FN 140108 t, Landesgericht Linz, Firmensitz Linz 4010 Linz, Seilerstätte 4
Tel.: +43 (732) 7677 - 7863
Fax: +43 (732) 7677 - 7785
Mob: +43 (664) 81 90 781
E-Mail: claus.hager@bhs.at
Web: www.bhs-linz.at
 
Ein Unternehmen der Vinzenz Gruppe

Gitti

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4.11.16, 12.30-16.30, Linz: Krebs? Tag der offenen Tür zu Experten
« Antwort #9 am: 31. Oktober 2016, 20:38 »



                 




Linz - Der Mensch im Zentrum – gemeinsam stark gegen Krebs.

Alle Experten beim Tag der offenen Tür

38.000 Österreicherinnen und Österreicher erkranken jährlich an Krebs. Die Diagnose ist ein Schock – aber gleichzeitig ist auch unser Wissen über Krebs so hoch wie nie. Umso sinnvoller, sich ausführlich über das Thema zu informieren. Das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz lädt als Onkologisches Leitspital für OÖ am

Freitag, 4.11. 2016 von 12.30 bis 16.30 Uhr

zum Tag der offenen Tür des Zentrums für Tumorerkrankungen. Eine ideale Gelegenheit für Interessierte, Betroffene und Angehörige, sich von einem breitgefächerten Expertenteam aller Fachbereiche neuestes Wissen über Früherkennung, Diagnose, Therapie, Pflege sowie ein erfülltes Leben nach und trotz Krebs zu holen.

Effiziente Hilfe bei Krebs ist immer Teamwork. Im nach höchsten internationalen Qualitäts-standards zertifizierten Zentrum für Tumorerkrankungen sind die Abläufe auf die Besonderheiten der Erkrankung und die Bedürfnisse der Betroffenen und deren Familien ausgerichtet. Sechs onkologischen Organzentren für Bauchspeicheldrüsenkrebs, Darmkrebs, Prostata-krebs, Kopf-Hals Tumore, Brustkrebs und gynäkologische Krebserkrankungen bündeln die Kompetenz. Zusammenarbeit, die ein gemeinsames Ziel hat: Krebspatienten als starkes Team zur Seite zu stehen.

Interessante Expertentalks
Das Programm des Informationsnachmittags ist vielfältig. Um 13.00 Uhr starten auf der Büh-ne, zwei moderierte Talkrunden: In der Medizinerrunde erläutern erfahrene Ärztinnen und Ärzte der Organzentren die neuesten medizinischen Erkenntnisse in punkto Krebstherapie. Viele davon wurden eben erst bei den weltweit größten Onkologie-Kongressen vorgestellt und fließen, in das Therapieangebot ein. „Zurück im Leben – was nun?“ ist Thema der zweiten Talkrunde. Hier stehen Rehabilitation, Wohlbefinden und Selbstwert bei Krebs, Ernährung und die Hilfe durch Psychologen und Selbsthilfegruppen im Fokus.

Ganzheitliche Information und Beratung
Der Mensch im Zentrum – dafür steht ein umfangreiches Informationsangebot bereit. Videos, Ausprobieren verschiedener Diagnose- und OP-Geräte und natürlich umfangreiche Beratung bieten Experten aus Medizin und Pflege an den Ständen der Organzentren. Physiotherapeu-ten erklären Reha-Methoden, ebenso können Geräte unter fachkundiger Anleitung getestet werden. Eine Ernährungsberaterin informiert über gesundes und ausgewogenes Essen vor, während und nach einer Krebserkrankung. Klinische Psychologie, Seelsorge und Palliativ-station laden zu Entspannung und zwischenmenschlichem Austausch – wichtige Säulen in der belastenden Zeit der Therapie. Auch die Traditionelle Chinesische Medizin ist vertreten.

Gesundheitscheck
Vorsorge ist wichtig – die eigenen Gesundheitswerte zu kennen und interpretieren zu können, macht daher Sinn. Geboten werden: Blutdruckmessung, Blutzuckerbestimmung, Messung von Größe, Gewicht und Bauchumfang, Body Mass Index (BMI). Auch die Bestimmung des aktuellen Schilddrüsenstatus ist möglich.

Einblick in die Strahlentherapie
Für Technikinteressierte bietet sich ein spannender Einblick in die High-Tech Welt der größten Strahlenmedizin im Land. Bei einer 30minütigen Führungen erklärt ein Facharzt die Großgeräte und ihre Einsatzmöglichkeit bei verschiedenen Krebserkrankungen. 


Weitere Informationen
www.bhslinz.at

Bilder (Quelle BHS Linz / Eckhart Herbe)
•   Bild1: Krebsexpertinnen und –experten aller Fachbereiche stehen für persönliche Infor-mationen bereit.
•   Bild 2: Umfangreiche Beratung rund um Reha, Pflege und Nachsorge wird Betroffenen und deren Angehörigen geboten.

Ansprechpartner für Rückfragen:

Claus Hager, MBA, MSc
Leitung Servicebereich PR & Marketing
KH der Barmherzigen Schwestern Linz
4010 Linz, Seilerstätte 4
TEL: 0732/7677-4884
E-MAIL: claus.hager@bhs.at
WEB: www.bhs-linz.at


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Vinzenz Gruppe: Medizin mit Qualität und Seele
Wir verbinden christliche Werte mit hoher medizinischer und pflegerischer Kompetenz sowie modernem, effizientem Management. Gemeinnützigkeit ist unser Prinzip. Medizin mit Qualität und Seele ist unser Ziel. Unsere Ordenskrankenhäuser, Pflegehäuser, Rehabilitationsein-richtungen und Präventionsangebote stehen allen Menschen offen – ohne Ansehen ihrer Konfession und ihrer sozialen Stellung.

Im Verbund der Vinzenz Gruppe werden die Krankenhäuser der Barmherzigen Schwestern Wien, Linz und Ried, das Orthopädische Spital Speising, das St. Josef-Krankenhaus, das Krankenhaus Göttlicher Heiland und das Herz-Jesu Krankenhaus (alle Wien) sowie die Pfle-gehäuser der Barmherzigen Schwestern Pflege GmbH in Wien und in Maria Anzbach ge-führt. Sie sind in rechtlich und wirtschaftlich selbständigen Betriebsgesellschaften organisiert. Die Beteiligungen an diesen Betriebsgesellschaften werden direkt oder indirekt von der Vin-zenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs- und Management GmbH verwaltet.
Weiters zählt die HerzReha Bad Ischl, an der eine gemeinsame Beteiligung mit der Sozial-versicherung der gewerblichen Wirtschaft besteht, zur Vinzenz Gruppe. Sie ist durch einen Betriebsführungsvertrag mit der Gruppe verbunden.
www.vinzenzgruppe.at