Autor Thema: Pharmig Info  (Gelesen 11336 mal)

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Edi

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Pharmig Info
« am: 17. Dezember 2008, 02:07 »
 
Pharmig / 15.12.2008    

"Rahmen-Pharmavertrag - ein gemeinsamer Weg zum Ziel"
Utl.: Neue Ausgabe von Pharmig info mit gesundheitspolitischen Themen

Wien (OTS) - Die letzten eineinhalb Jahre verhandelte die
Pharmawirtschaft mit dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger
und den Sozialpartnern, um ein gemeinsames Zukunftspaket zur
Sanierung der Krankenkassen zu schnüren. Seit Anfang Dezember ist der
Rahmen-Pharmavertrag nun unter Dach und Fach und garantiert den
Krankenkassen180 Millionen Euro brutto für die nächsten drei Jahre.
Alle Details und was die Verhandlungspartner zum zustande gekommenen
Vertrag sagen, lesen Sie in der Dezember-Ausgabe des
gesundheitspolitischen Magazins PHARMIG info.

Außerdem in PHARMIG info 4/2008:


Vorsicht bei falscher Kombination

Sie werden oft unterschätzt und vielfach zu wenig beachtet: die
Wechselwirkungen, die Medikamente mit anderen Medikamenten oder
Lebensmitteln eingehen können. Wer regelmäßig mehrere Arzneimittel
einnehmen muss, sollte sich von seinem Arzt gut beraten lassen: Denn
die Wirkstoffe können einander beeinflussen; sich in ihrer
Wirksamkeit verstärken, abschwächen oder neutralisieren. Man spricht
dann von Wechselwirkungen, die im ungünstigsten Fall schwere
Gesundheitsschäden hervorrufen können. Welche sind die am häufigsten
vorkommenden schweren Wechselwirkungen? Welche unterschiedlichen
Ebenen von Wechselwirkungen gibt es und welche Wechselwirkungen
können in Kombination mit Lebensmitteln auftreten? Die Antworten
liefert dieser Artikel.

Patient transparent

An der Elektronischen Gesundheitsakte (ELGA) scheiden sich nach wie
vor die Geister. Die ganze Krankengeschichte ist für den Arzt mit
einigen schnellen Mausklicks aufrufbar: verschriebene Medikamente,
frühere Diagnosen, Röntgenbilder oder OP-Berichte. Damit soll die
ELGA künftig Ärzten und Patienten gleichermaßen das Leben
erleichtern. Dass etwas so Heikles wie Gesundheitsdaten elektronisch
verfügbar ist, und damit theoretisch auch für Unbefugte einsehbar
sein könnte, wird von einigen Seiten kritisiert, vor allem von
Datenschützern. Lesen Sie hier, was es mit der Elektronischen
Gesundheitsakte auf sich hat und welche Sicherheitsmaßnahmen die ARGE
Daten fordert, um einen sinnvollen Einsatz der ELGA zu gewährleisten.

Diese Themen und noch einiges mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe
von PHARMIG info, dem Magazin der pharmazeutischen Industrie
Österreichs.

PHARMIG info 4/2008 steht ab sofort auf www.pharmig.at zum Download
bereit. Falls Sie das Magazin viermal jährlich kostenfrei beziehen
möchten, senden Sie einfach eine E-Mail mit Ihrer Postanschrift an
office@pharmig.at.

Rückfragehinweis:
   Pharmig Kommunikation
   Garnisongasse 4/1/6, 1090 Wien
   Email: kommunikation@pharmig.at
   Tel: 01/40 60 290

Richi

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Pharmig Info intern
« Antwort #1 am: 22. Januar 2009, 20:28 »
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=090122033 [ Pressemappe ]

   Pharmig Vorstand ernennt neuen Vizepräsidenten

   Bayer-Österreich Chef Hagenlocher einstimmig gewählt


   Wien (pts/22.01.2009/16:06) - Der Vorstand der Pharmig, des Verbandes der
   pharmazeutischen Industrie Österreichs, hat gestern einstimmig die
   Ernennung von Dr. Martin Hagenlocher, Geschäftsführer der Bayer Austria
   Ges.m.b.H., zum Vizepräsidenten beschlossen. Mit dieser Wahl besteht das
   Pharmig Präsidium ab sofort wieder aus drei Personen: Präsident Dr.
   Hubert Dreßler, Vizepräsident Mag. Christian Seiwald und Vizepräsident
   Dr. Martin Hagenlocher.

   Mit der Vervollständigung des Präsidiums - das zweite Vizepräsidenten-Amt
   war seit 2007 unbesetzt - wird die Pharmig ihre erfolgreiche Arbeit als
   Interessenvertretung der pharmazeutischen Industrie Österreichs
   fortsetzen und sicherstellen, dass sie sich als wesentlicher Partner im
   Gesundheitswesen noch stärker zu den relevanten Themen einbringt. (Ende)

     Aussender: Pharmig - Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
   Ansprechpartner: Thomas Braunstorfer
   email: kommunikation@pharmig.at
   Tel. +43 (1) 40 60 290


Dietmar E.

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Pharmig zu Medikamentenpreise
« Antwort #2 am: 27. Januar 2009, 21:01 »
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=090127042 [ Pressemappe ]

   Medikamentenpreise sinken
   Pharmig weist BZÖ-Kritik zurück

   Wien (pts/27.01.2009/17:14) - Pharmig-Generalsekretär Jan Oliver Huber
   weist die Kritik einiger BZÖ-Funktionäre, dass die Pharmaindustrie die
   Mehrwertsteuersenkung schamlos ausnütze, zurück: "Von den rund 15.000 in
   Österreich zugelassenen Arzneimitteln wurden bei 877 Medikamenten die
   Preise angepasst. Insgesamt sprechen wir hier von weniger als 6% aller
   zugelassenen Medikamente. Wie bereits von Apothekerkammer und
   Gesundheitsministerium erwähnt, liegen die Preisanpassungen bei frei
   verkäuflichen Arzneien im Durchschnitt vergangener Jahre. Dass man hier
   von einer schamlosen Ausnützung spricht, kann ich nicht nachvollziehen."

   Preise: 18,6% unter EU-15-Durchschnitt
   Kein Verständnis hat Huber für die Wortwahl von Klubobmann Josef Bucher:
   "Sprüche wie 'auf den Tisch klopfen' und 'die Pharmaindustrie ins Gebet
   nehmen' gegenüber einem verlässlichen Partner im österreichischen
   Gesundheitswesen zu verwenden, sind fehl am Platz." Generell sinken in
   Österreich die Preise für Medikamente, die von den Krankenkassen bezahlt
   werden, von Jahr zu Jahr. Nicht umsonst liegt der Fabrikabgabepreis für
   Medikamente in Österreich 18,6% unter dem Durchschnitt vergleichbarer
   EU-Länder. Der Marktanteil der von den Kassen bezahlten Medikamente macht
   in Österreich über 70% aus. 2007 wurden beispielsweise für 840
   Medikamente die Preise gesenkt und damit in Summe über 30 Millionen Euro
   eingespart, die den Versicherten zu Gute gekommen sind. (Quelle: Handbuch
   der österreichischen Sozialversicherungen, 2008)

   "Die Mehrwertsteuersenkung - ein langjähriges Ziel der Pharmaindustrie -
   kommt den Patienten und den Krankenkassen sehr wohl zu Gute" stellt Huber
   abschließend fest. (Ende)

     Aussender: Pharmig - Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
   Ansprechpartner: Thomas Braunstorfer, Kommunikation
   email: kommunikation@pharmig.at
   Tel. +43 (1) 40 60 290
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

admin

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Gehen Medikamentenvereinbarungen am Ziel vorbei?
« Antwort #3 am: 26. Januar 2010, 16:28 »
Medikamentenvereinbarungen gehen am Ziel vorbei
Pharmig: 1,9 Prozent Steigerung rechtfertigt keine zusätzlichen Einsparungen

Wien (pts/26.01.2010/14:46) - Die aktuellen Zahlen der österreichischen Apothekerkammer zeigen: Die Ausgaben für Arzneimittel, die über öffentliche Apotheken auf Kassenrezept abgerechnet werden, sind nur um 1,9 Prozent gestiegen. Laut Pharmig Generalsekretär Dr. Jan Oliver Huber ist das keine Überraschung: "Wir haben bereits letzten Sommer darauf hingewiesen, dass sich die Krankenkassen keine Sorgen um Medikamentenausgaben machen müssen. In Österreich wird bereits, wo es geht, bei Medikamenten gespart." Die öffentlichen Apotheken machen rund 85 Prozent vom Gesamt-Kassenmarkt für Arzneimittel aus. Insgesamt erwartet die Pharmig für 2009 eine Steigerung der Arzneimittelausgaben der Kassen um zwei Prozent. Die Pharmawirtschaft hat durch die freiwilligen Zahlungen des Rahmen-Pharmavertrages tatkräftig zu dieser Kostendämpfung beigetragen.

Keine Medikamentenvereinbarungen notwendig

Die Erstattung von Medikamenten ist in Österreich mit dem Erstattungskodex und den Folgeverordnungen, wie beispielsweise die Richtlinien über die ökonomische Verschreibweise von Heilmitteln und Heilbehelfen (RöV), bereits sehr restriktiv geregelt. Die Entwicklung der Arzneimittelausgaben der letzten Jahre zeigt, dass diese Regularien auch greifen. "Die österreichischen Ärztinnen und Ärzte verschreiben wenn möglich bereits ökonomisch. Sie brauchen dafür keine neuen Vereinbarungen", betont Huber. "Setzen sich Vereinbarungen à la Salzburg durch, ist nicht mehr sichergestellt, dass jeder Patient das Medikament bekommt, das ihm am besten hilft." Auch Ärztekammer-Präsident Dr. Walter Dorner wies bereits darauf hin, dass die Sparpläne der Kassen die gesundheitliche Versorgung der Patienten verschlechtern könnten.

In anderen Bereichen sparen

Die Pharmig fordert die Kassen auf, auch in den eigenen Häusern zu sparen. Es kann nicht sein, dass Ärzteschaft und Pharmawirtschaft die geplanten Kostendämpfungen alleine tragen müssen. Es gibt genügend Sparpotenziale im Gesundheitswesen, die keine direkten Auswirkungen auf Patienten hätten. "Ich denke hier beispielsweise an die 151 eigenen Einrichtungen der Sozialversicherung. Die haben 2007 rund 946 Millionen Euro an Aufwendungen verursacht. Da könnte man doch auch einmal nachbohren", rät Huber abschließend. (Ende)


Aussender: Pharmig - Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
Ansprechpartner: Abteilung Kommunikation
email: kommunikation@pharmig.at
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Gitti

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Pharmig Info
« Antwort #4 am: 08. Februar 2010, 00:49 »
Medikamentenausgaben stagnieren
Utl.: Arbeiterkammer Oberösterreich falsch informiert =

   Wien (OTS) - In seiner heutigen Aussendung behauptet AK-Präsident
Dr. Johann Kalliauer - ob wissentlich oder unwissentlich, das sei
dahingestellt - fälschlicherweise, dass die Medikamentenkosten
überdurchschnittlich steigen. Dr. Jan Oliver Huber, Generalsekretär
der Pharmig, dazu: "Entgegen seinen Aussagen stagnieren die
Medikamentenkosten. 2009 betrug die Steigerung der Ausgaben gerade
einmal 2,2 Prozent ohne Mehrwertsteuer sowie ohne Berücksichtigung
der freiwilligen Zahlungen der Pharmawirtschaft aus dem
Rahmen-Pharmavertrag. Bei dieser Aussendung fehlt mir die
Glaubwürdigkeit der Arbeiterkammer, die sich mit ihrer reflexartigen
Abneigung gegen Arzneimittel offensichtlich nur profilieren möchte!"

AK Oberösterreich für Rationierung der Versorgung?

Es entbehrt jeder Grundlage bei den Medikamentenausgaben den größten
Hebel für Einsparungen zu sehen. Die Ausgaben für Arzneien machen
netto nach Abzug der Mehrwertsteuer gerade einmal 15,6 Prozent der
Gesamtausgaben der Krankenversicherung aus. Bekannt ist auch, dass in
Österreich der Fabrikabgabepreis um 18,6 Prozent unter dem
EU-15-Durchschnitt liegt. Huber: "Wir wollen doch nicht annehmen,
dass sich die Arbeiterkammer Oberösterreich nicht an diese Fakten
halten will und mit ihren Aussagen die medikamentöse Versorgung der
arbeitenden Bevölkerung in Oberösterreich rationieren möchte."

Einsatz von Generika im Steigen

Die Pharmig hat sich bereits in der Vergangenheit gegen Einsparungen
im Gesundheitswesen auf dem Rücken der Patienten ausgesprochen. Mit
dem Rahmen-Pharmavertrag hat die Pharmawirtschaft tatkräftig zur
Kostendämpfung im Gesundheitswesen beigetragen. "Schon heute sind
rund 50 Prozent aller in Österreich verschriebenen Medikamente
Generika oder gleichpreisige Originalprodukte. Aufgrund der
Patentabläufe sowie der ökonomischen Verschreibweise der Ärzte kommt
es konsequenterweise zu einem Anstieg bei der Verschreibung von
Generika", so Huber abschließend.

Rückfragehinweis:
   Pharmig Kommunikation
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Re: Pharmig Info
« Antwort #5 am: 26. April 2010, 23:46 »

Robin Rumler ist neuer Präsident der Pharmig

Utl.: Pharmig hat neuen Vorstand gewählt


   Wien (OTS) - Pfizer-Geschäftsführer Dr. Robin Rumler ist der neue
Präsident der Pharmig, des Verbands der pharmazeutischen Industrie
Österreichs. Er steht damit an der Spitze des 14-köpfigen
Vorstandteams, das von den Geschäftsführern der
Pharmig-Mitgliedsunternehmen bei der Generalversammlung letzten
Freitag gewählt wurde. Der bisherige Pharmig Präsident Dr. Hubert
Dreßler wurde zum Ehrenvorstandsmitglied gewählt. Klares Ziel der
Pharmig ist eine aktive Mitarbeit der pharmazeutischen Industrie an
der Gesundheitsreform. "Wir wollen uns in Zukunft als wesentlicher
Partner im österreichischen Gesundheitssystem mit unserer Expertise
verstärkt einbringen", erklärt Rumler. "Medikamente sind ein
unverzichtbarer Baustein der Gesundheitsversorgung. Mit unserem
Wissen um Gesundheit und unseren Produkten können wir entscheidend
zur Lösung gesundheitspolitischer Themen beitragen." Zusätzlich
möchte der neue Pharmig Präsident auch die Reputation der Industrie
verbessern: "Unsere Branche leistet für die Gesellschaft Enormes.
Zahlreiche Krankheiten, die noch vor wenigen Jahrzehnten unheilbar
waren, sind heute dank moderner Medikamente gut therapierbar. Wir
werden das in Zukunft stärker kommunizieren."

Faire Rahmenbedingungen

Dr. Martin Hagenlocher, Geschäftsführer von Bayer, und
Gebro-Geschäftsführer Mag. Pascal Broschek stehen Rumler als
Vizepräsidenten zur Seite.
Für international agierende
Pharmaunternehmen zählen vor allem die Rahmenbedingungen der
staatlichen Erstattungssysteme. Bayer-Geschäftsführer Hagenlocher
bringt die Forderung nach verlässlichen Spielregeln auf den Punkt:
"Pharmaunternehmen benötigen faire Preisbildung, fairen Wettbewerb,
gesicherte Distribution und eine effizient agierende
Zulassungsbehörde. Das stellt sicher, dass Arzneimittelinnovationen
schnell zum Patienten gelangen." Broschek, der mit Gebro Pharma einem
erfolgreichen Tiroler Pharmaunternehmen vorsteht, ist es wichtig, an
der Attraktivität Österreichs als Standort für die Pharmawirtschaft
zu arbeiten. "Die Pharmaindustrie ist wesentlicher Teil der
Gesundheitswirtschaft", beschreibt Broschek. "Wir tragen maßgeblich
zur Schaffung von Arbeitsplätzen, auch in anderen Branchen, bei."

Innovation fördern

Mit MSD-Geschäftsführerin Mag. Gabriele Grom, GSK-Geschäftsführerin
Mag. Evelyn Schödl und der Geschäftsführerin von Eli Lilly, Simone
Thomsen, MBA, sind erstmals drei Frauen im Vorstand der Pharmig
vertreten.
Thomsen, die seit April dem Forum der forschenden
pharmazeutischen Industrie (FOPI) vorsteht, kennt die speziellen
Anforderungen forschender Unternehmen: "In Österreich wäre klinische
Forschung ohne Industrie nicht möglich. Von 6,8 Milliarden Euro
Forschungsleistungen kommen 4,8 Milliarden Euro von der Industrie.
Während fast 10 Prozent dieses Industriebeitrages allein von der
pharmazeutischen Industrie getragen werden, gibt Österreich
andererseits weniger für neuartige Arzneimittel aus als die meisten
anderen europäischen Länder und der Arzneimittelverbrauch insgesamt
liegt unter dem europäischen Durchschnitt. Dieser Widerspruch muss im
Interesse der Patienten und des Wirtschaftsstandortes gelöst werden."

Gesicherte Arzneimittelversorgung

Ebenfalls neues Mitglied im Vorstand ist Generalkonsul Dkfm. Dr.
Johann Kwizda,
der als Geschäftsführer der Kwizda Holding Know-How
als Hersteller, Großhändler und Depositeur einbringt. Gemeinsames
Ziel von Pharmawirtschaft, Ärzten und Krankenkassen muss sein, die
Versorgung aller in Österreich lebenden Menschen  mit lebens- bzw.
gesundheitserhaltenden Medikamenten sicherzustellen. "Wir sitzen alle
in einem Boot", fasst Kwizda zusammen. "Das heißt: Nur wenn wir im
gleichen Takt rudern, werden wir unser Ziel, die
Versorgungssicherheit, erreichen."

Der neue Pharmig-Vorstand 


Die neuen Damen und Herren des Pharmig-Vorstandes: Dr. Robin Rumler /
Pfizer Corporation Austria GesmbH, Dr. Martin Hagenlocher / Bayer
Austria Ges.m.b.H, Mag. Pascal Broschek / Gebro Pharma GmbH, Dr.
Christian Dreger / AstraZeneca Österreich GmbH, Mag. Gabriele Grom /
Merck Sharp & Dohme Ges.m.b.H, Beat Kasper / Roche Austria GmbH, Ing.
Andreas Kronberger / Baxter Healthcare GmbH, Gen. Kons. Dr. Johann
Kwizda / Kwizda Pharma GmbH, Mag. Martin Peithner, MBA / Austroplant
Arzneimittel Ges.m.b.H, Dr. Christian Schilling / Boehringer
Ingelheim RCV GmbH & Co KG, Mag. Evelyn Schödl / GlaxoSmithKline
Pharma GmbH, Mag. Christian Seiwald / Novartis Pharma GmbH, Simone
Thomsen / Eli Lilly GesmbH und Mag. Wolfgang Wacek / Sanova Pharma
GesmbH

Die Pharmig

Die Pharmig, der Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs,
wurde 1954 als freiwillige Interessenvertretung der österreichischen
Arzneimittelwirtschaft gegründet. Heute hat der Verband 124
Mitglieder, die den Arzneimittelmarkt zu fast 100 Prozent abdecken.
Die Pharmig ist parteipolitisch unabhängig, alle Funktionäre arbeiten
ehrenamtlich. Oberstes Entscheidungsgremium der Pharmig ist der
Vorstand, der für eine Funktionsperiode von drei Jahren gewählt wird,
an der Spitze stehen der Präsident und zwei Vizepräsidenten. Die
operative Leitung obliegt dem Generalsekretär Dr. Jan Oliver Huber.

Rückfragehinweis:
   Pharmig Kommunikation
   Tel.: 01/40 60 290
   kommunikation@pharmig.at

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0007    2010-04-26/08:43

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Pharmig Info
« Antwort #6 am: 06. Oktober 2010, 01:03 »
"PHARMA ERLEBEN - Premiere der neuen Ausstellung"
Utl.: Neue Ausgabe von PHARMIG info mit gesundheitspolitischen Themen =

   Wien (OTS) - Bei den Gesundheitsgesprächen in Alpbach wurde
erstmals der neue "Pharma Erleben"-Messestand der Öffentlichkeit
präsentiert und fand großen Anklang. Der Stand stellt die Leistungen
der Pharmaindustrie anhand von allgemeinen Daten und Fakten, aber
auch anhand von Krankheitsbildern und den heutigen
Therapiemöglichkeiten neutral dar. Interaktive Elemente gestalten den
Erlebnisstand besonders attraktiv. Alle Details dazu lesen Sie in der
Herbst-Ausgabe des gesundheitspolitischen Magazins PHARMIG info.

Außerdem in PHARMIG info 3/2010:

"Patients must be at the heart of decision-making"

Andrew Witty, Präsident der EFPIA spricht im Interview mit PHARMIG
info über seine Ziele, die Zusammenarbeit der Pharmaindustrie mit
Patientengruppen, welche Rahmenbedingungen Pharmaunternehmen in
Europa benötigen und den neu ins Leben gerufenen Dialog zwischen
Regierungen und Industrie.

"Auf diesen Weltmeistertitel verzichten wir"

Laut einer Studie der OECD ist in keinem Mitgliedsland der Anteil an
jugendlichen Rauchern so hoch wie in Österreich. Das nahm sich die
Österreichische Sporthilfe zu Herzen und hat gemeinsam mit dem
Bundesministerium für Gesundheit und dem Bundesministerium für
Unterricht, Kunst und Kultur eine "Antirauchen-Schulaktion" beginnend
mit Herbst 2010 ins Leben gerufen. Auch die Pharmig und etliche
Mitgliedsunternehmen unterstützen das Projekt.

Diese und noch mehr Themen lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von
PHARMIG info, dem Magazin der pharmazeutischen Industrie Österreichs.

PHARMIG info 3/2010 steht ab sofort auf www.pharmig.at zum Download
bereit. Falls Sie das Magazin viermal jährlich kostenfrei beziehen
möchten, senden Sie einfach eine E-Mail mit Ihrer Postanschrift an
office@pharmig.at.

Rückfragehinweis:
   Pharmig Kommunikation
   Tel.: 01/40 60 290
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Josef

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Pharmig Info: DIE BESTE MEDIZIN: von Geburt an ...............
« Antwort #7 am: 08. Dezember 2010, 00:05 »
DIE BESTE MEDIZIN: von Geburt an - täglich - sofort - heute - morgen - jederzeit
Utl.: Neuer Werbeauftritt der PHARMIG vorgestellt =

   Wien (OTS) - Die PHARMIG, der Verband der Pharmazeutischen
Industrie Österreichs, hat für die kommenden Jahre ein Gesamtkonzept
entwickelt, das die Ziele und Leistungen der Pharmabranche in der
Öffentlichkeit klar und dialogorientiert kommuniziert. Die Strategie
baut auf der Kompetenz der PHARMIG im Gesundheitsbereich auf und
unterstreicht den Wert und Nutzen von Medikamenten.

Die neue Kampagne betont diese wichtige Rolle der PHARMIG im
Gesundheitsbereich und die auf Vertrauen basierende Partnerschaft von
Mensch und Pharmabranche. Während des gesamten Lebenszyklus
gewährleistet die pharmazeutische Industrie die Versorgung der
Bevölkerung mit den besten Medikamenten, sprich der "besten Medizin".

Denn die österreichische Pharmaindustrie agiert nach ethischen
Grundsätzen - nach dem "PHARMIG-Verhaltenskodex" - und ist sich ihrer
besonderen Funktion, aber auch ihrer besonderen Verantwortung
gegenüber der Gesellschaft und jedem einzelnen Menschen bewusst.

PHARMIG-Präsident Dr. Robin Rumler streicht den gesundheits- und
gesellschaftspolitischen Auftrag der PHARMIG hervor: "Wir bieten
moderne Medikamente für ein Leben mit bestmöglicher Lebensqualität -
jetzt und in Zukunft. Wir arbeiten mit allen Partnern an optimalen
Rahmenbedingungen eines leistungsfähigen Gesundheitssystems. Wir
bieten Information und Service für alle Mitglieder der PHARMIG und
für die interessierte Öffentlichkeit. Im österreichischen
Gesundheitssystem darf es keine Rückschritte geben, deshalb setzt die
PHARMIG auf konstruktiven Dialog mit allen Partnern - mit dem Ziel,
dass alle Patienten "die beste Medizin" bekommen".

Die Informationsoffensive der PHARMIG startet mit einer neuen
Anzeigenkampagne und der Forcierung der Informations-Roadshow
"Pharma:erleben". 2011 wird die Offensive mit einem neuen Webauftritt
und dialogorientierten Maßnahmen fortgesetzt - etwa mit
zielgruppenspezifischen Newslettern und Expertenveranstaltungen.

Zur Konzeption und Umsetzung der Kampagne wurden mehrere Agenturen
eingeladen. Die Agentur kraftwerk | Agentur für neue Kommunikation
hat mit ihrem innovativen Gesamtkonzept überzeugt und betreut nun die
PHARMIG. "Das kraftwerk-Team von Heimo Hammer hat sehr gut den Punkt
getroffen, wofür die Pharmabranche steht: offener, innovativer und
dialogorientierter Partner im Gesundheitssystem - und Partner für die
beste Medizin", so Rumler abschließend.

Die neuen Sujets finden Sie auf der Pharmig-Homepage www.pharmig.at
unter Aktuell.

Rückfragehinweis:

~
   Rückfragen an:
   PHARMIG - Abteilung Kommunikation,
   Strategie & Kommunikation: Mag. Christoph Hörhan
   Garnisongasse 4/1/6, A-1090 Wien
   Tel.: 01/4060290
   eMail: christoph.hoerhan@pharmig.at
~
Alles, was wir uns in der Vergangenheit schwer erkämpfen mussten,
hinterlässt gewisse Spuren auf unserer „zerbrechlichen“ Seele,
doch sollten wir deshalb die Hoffnung auf eine bessere Zukunft nicht verlieren.
Carola-Elke

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Gebrauchsinformation ist keine Werbung
« Antwort #8 am: 12. Mai 2011, 20:49 »
Gebrauchsinformation ist keine Werbung: EuGH - Urteil bestätigt Sichtweise der Pharmig =

   Wien (OTS) - Ein kürzlich publiziertes Urteil des Europäischen
Gerichtshofs (EuGH) stellt klar, dass Gebrauchsinformationen für
rezeptpflichtige Arzneimittel in der behördlich genehmigten Form auf
der Homepage des Herstellers veröffentlicht werden dürfen, da sie
keine Werbung darstellen. Damit wird die seit dem Jahr 2007 im
PHARMIG-Verhaltenscodex festgeschriebene Sichtweise zur Abgrenzung
von Information und Werbung bestätigt.

   Die Entscheidung der obersten europäischen Rechtsinstanz stellt
klar, dass die behördlich genehmigten Texte, wie etwa
Gebrauchsinformation oder Fachinformation von Arzneimitteln auf der
Homepage des Herstellers veröffentlicht werden dürfen und nicht als
Werbung zu verstehen sind. "Dieses Urteil des EuGH schafft ein Mehr
an Rechtssicherheit für die betroffenen pharmazeutischen Unternehmen.
Es bestätigt, dass die wörtliche und vollständige Wiedergabe der
Gebrauchs- oder Fachinformation von rezeptpflichtigen Arzneimitteln,
auf Internet-Websites durch pharmazeutische Unternehmen erlaubt ist",
erklärte Dr. Jan Oliver Huber, Generalsekretär der Pharmig. In dem
Zusammenhang verweist Huber auf die geltenden Bestimmungen des
PHARMIG-Verhaltenscodex, die schon seit dem Jahr 2007 eine klare
Abgrenzung zwischen Information und Werbung über Arzneimittel
vornehmen.

   Der PHARMIG-Verhaltenscodex ist eine freiwillige
Selbstbeschränkung der pharmazeutischen Industrie und enthält neben
allgemeinen Grundsätzen u.a. Regeln über die Information und Werbung
über Arzneimittel sowie die Grundsätze der Zusammenarbeit mit
Fachkreisen und Patientenorganisationen.

Über die Pharmig:

   Die Pharmig ist die freiwillige Interessenvertretung der
österreichischen Pharma-Industrie. Derzeit hat der Verband 120
Mitglieder (Stand April 2011), die den Medikamenten-Markt zu fast 100
Prozent abdecken. Die Mitgliedsunternehmen der Pharmig bieten
Arbeitsplätze für ca.10.000 Beschäftigte.

Rückfragehinweis:
   Pharmig - Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
   Communication & PR, Mag. Barbara Grohs
   Tel:+43 (0)1 40 60 290-20
   barbara.grohs@pharmig.at

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Neue Homepage der Pharmig mit Servicecharakter
« Antwort #9 am: 16. Mai 2011, 19:51 »
Neue Homepage der Pharmig mit Servicecharakter =

   Wien (OTS) - Übersichtlich, modern, hell und freundlich
präsentiert sich die neue Homepage der Pharmig www.pharmig.at nach
dem Relaunch. Eine klare Navigation und Blickführung sowie schnelle
Ladezeiten runden den Servicecharakter der neuen Seite ab.

   Der Relaunch stand unter dem Motto "Struktur - Inhalte - Design":
Die komplexen Arbeitsgebiete des Verbandes sind auf der Homepage in
übersichtliche und klar strukturierte Themengebiete gebündelt.
Stellungnahmen der pharmazeutischen Industrie zu Gesetzesentwürfen
sind nun ebenso abrufbar wie eine Jobbörse, FAQ's, Informationen über
Arzneimittel und das Gesundheitswesen in Österreich. Serviceangebote,
von der Online-Bestellung der Publikationen bis zur Anmeldung zur
Pharmareferentenprüfung sind übersichtlich gestaltet und leicht
anzunavigieren. "Unserem Anspruch, die Leistungen der Pharmaindustrie
für das heimische Gesundheitswesen transparent zu machen, sind wir
mit dem "Go-live" unserer Homepage einen großen Schritt
nähergekommen", sagte Dr. Jan Oliver Huber, Generalsekretär der
Pharmig.

   Neben der inhaltlichen Überarbeitung der Homepage erfolgte eine
optische Beruhigung durch mehr Weißraum auf der Seite, Fokussierung
auf drei für das Corporate Design der Pharmig essentielle Farben
(blau, grün, orange) sowie eine größere Schrift. Mitgliedsunternehmen
steht als besonderes Service eine "Members Area" mit
Veranstaltungshinweisen, Leitlinien und aufbereiteten Daten für die
tägliche Arbeit in pharmazeutischen Unternehmen zur Verfügung.

   Der Geschäftsführer der ausführenden Agentur kraftwerk/Agentur für
neue Kommunikation, Mag. Heimo Hammer, zeigte sich mit dem Ergebnis
zufrieden: "Es ist gelungen, die Arbeit einer Interessensvertretung
attraktiv zu visualisieren. Für den Erfolg wesentlich war die enge
Kooperation der Projektteams auf beiden Seiten."

   Im vergangenen Jahr startete die Pharmig einen strategischen
Schwerpunkt "Kommunikation" mit dem Ziel, die Rolle der
pharmazeutischen Industrie in der Öffentlichkeit transparent zu
machen. Nach der Präsentation der Sujetkampagne "Die beste Medizin"
und der Entwicklung des Informationsstandes "Pharma Erleben", ging
nun als weiterer Meilenstein die Homepage im neuen Erscheinungsbild
kürzlich online.

Über die Pharmig:

   Die Pharmig ist die freiwillige Interessenvertretung der
österreichischen Pharma-Industrie. Derzeit hat der Verband 120
Mitglieder (Stand April 2011), die den Medikamenten-Markt zu fast 100
Prozent abdecken. Die Mitgliedsunternehmen der Pharmig bieten
Arbeitsplätze für ca.10.000 Beschäftigte.

Rückfragehinweis:
   Pharmig - Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
   Communication & PR, Mag. Barbara Grohs
   Tel: +43 (0)1 40 60 290-20
   barbara.grohs@pharmig.at