Autor Thema: Vorsorge  (Gelesen 9029 mal)

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christina62

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Vorsorge
« am: 11. Mai 2007, 21:25 »
Leberkrebs - Impfen schützt!

Hepatitis A zählt zu den gefährlichsten Reiseerkrankungen.
Hepatitis B führt häufig zu chronischem Verlauf, an dessen Ende Leberzirrhose und Leberkarzinom entstehen kann.


Impfen nicht vergessen!!!!!
Jeder Tag ist ein kleines Leben.



Betreue die Unterforen Brustkrebs, Eierstockkrebs, Gebärmutterhalskrebs

Tanja

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Was verursacht Leberkrebs?
« Antwort #1 am: 14. Februar 2008, 17:57 »
Lebererkrankungen: Was verursacht Leberkrebs? Risikofaktoren von Leberkrebs vermeiden

Die Leber ist ein robustes Organ, das sich sogar in gewissem Umfang selbst regenerieren kann. Dennoch können Überlastungsschäden, Entzündungen, Erkrankungen oder langfristige Schadstoffexpositionen im Lauf der Zeit zur Entwicklung einer Krebserkrankung führen. Die beste Vorbeugungsstrategie ist die Gesunderhaltung der Leber, denn eine gesunde Leber erkrankt fast nie an Krebs. Wer seine individuellen Gefährdungsfaktoren kennt und entsprechend handelt, kann daher einiges dafür tun, das persönliche Erkrankungsrisiko zu senken.

Leberzirrhose und Alkoholkonsum
In Deutschland gilt die Leberzirrhose infolge übermäßigen Alkoholkonsums als einer der wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung eines Leberzellkarzinoms. Die Leberzirrhose ist eine chronische Erkrankung, bei der Leberzellen durch Binde- und Narbengewebe ersetzt werden. Durch die Zerstörung der Leberzellen büßt die Leber nach und nach ihre Funktionsfähigkeit ein. Zudem erhöht sich auch das Risiko für Leberzellkrebs. Pro Jahr entwickelt sich bei etwa 1 bis 4 Prozent der Zirrhose-Patienten ein Leberzellkarzinom (1).

Zur Gesunderhaltung der Leber ist ein moderater Alkoholkonsum besonders wichtig. Patienten mit einer Leberzirrhose sollten ganz auf Alkohol verzichten, um das Fortschreiten der Krankheit nicht unnötig zu beschleunigen.

Virusinfektionen mit Hepatitis B und Hepatitis C
In den meisten Regionen der Erde sind Infektionen mit dem Hepatitis-B- oder dem Hepatitis-C-Virus die Hauptursachen von Leberzellkrebs (2). In Asien und in Afrika steht die chronische Hepatitis B als Ursache des Leberzellkarzinoms im Vordergrund. In Deutschland und anderen Ländern Europas sowie in den USA ist die chronische Hepatitis C vermutlich für die Verdoppelung der jährlichen Leberzellkrebsfälle innerhalb der letzten 20 Jahre verantwortlich. Hepatitis C kann erst seit Anfang der 90-er Jahre des letzten Jahrhunderts nachgewiesen werden. Daher konnte sich das Virus in den Jahrzehnten zuvor unbemerkt verbreiteten. Hepatitis B verläuft bei Erwachsenen in etwa 10 Prozent aller Fälle chronisch, Hepatitis C sogar in 50 Prozent aller Fälle. Meist dauert es etwa 20 bis 30 Jahre, bis infolge von chronischer Hepatitis C ein Leberzellkarzinom auftritt (1).

Hepatitisinfektionen lassen sich häufig durch die Kenntnis der Übertragungswege und entsprechende Hygienemaßnahmen vermeiden. Hepatitis B wird über Körperflüssigkeiten wie Blut, Speichel, Samen- oder Scheidenflüssigkeit übertragen. Gegen Hepatitis B steht eine Schutzimpfung zur Verfügung. Hepatitis C wird über Kontakte mit dem Blut infizierter Personen, beispielsweise durch Benutzung unsauberer Spritzen weitergegeben. Gegen Hepatitis C ist derzeit keine Impfung möglich.

Ernährung
Krebserregende Aflatoxine werden von Schimmelpilzen gebildet, die vor der Ernte auf Pflanzen oder während der Lagerung auf Lebensmitteln wachsen. In tropischen und subtropischen Ländern mit feucht-warmem Klima entsteht Leberzellkrebs daher häufig aufgrund des Verzehrs von aflatoxinhaltigem Mehl oder Getreide. In Deutschland können Aflatoxine in Nüssen, Pistazien oder Mandeln enthalten sein.

Einzelne Nahrungsmittel sind ansonsten nicht mit einem erhöhten Risiko für Leberzellkrebs verbunden. Ungesunde Ernährungsgewohnheiten können jedoch zu Leberschäden und Lebererkrankungen führen und so ein Leberzellkarzinom begünstigen. Ernährungsbedingte Erkrankungen wie Adipositas (extremes Übergewicht) und die Zuckerkrankheit (Diabetes) sind ebenfalls mit einem erhöhten Risiko für Leberzellkrebs verbunden (1)
Eine gesunde fettarme Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Ballaststoffen sowie moderatem Alkoholkonsum führt zum Normalgewicht und hält die Leber gesund. Alle Lebensmittel mit Verdacht auf Schimmelpilze sollten weggeworfen werden.

Medikamente
Die meisten Medikamente stehen nicht in einem direkten Zusammenhang mit der Entwicklung eines Leberzellkarzinoms. Viele Medikament werden aber über die Leber verstoffwechselt und sollten bei Leberschäden niedriger dosiert oder vermieden werden.
Die Einnahme von Sexualhormonen oder von oralen Verhütungsmitteln kann zu Leberschäden führen und die Entstehung von Leberzellkarzinomen begünstigen. Dies wurde vor allem bei der unkontrollierten Einnahme von Anabolika beim Doping beobachtet.
Berufliche Einflüsse

Bei Berufsgruppen, die häufig in Kontakt mit Blut, Körperflüssigkeiten oder Ausscheidungen anderer Menschen kommen, besteht ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit Hepatitis B und C und damit auch für Leberzellkrebs. Dazu gehören vor allem Beschäftigte im medizinischen Bereich, wie Ärzte, Zahnärzte, Helfer/innen, Krankenschwestern oder Pfleger/innen. Für diesen Personenkreis wird eine Hepatitis-B-Impfung empfohlen.

Aber auch Menschen, die im Berufsalltag regelmäßig mit bestimmten Chemikalien wie Lösungsmittel, Pflanzenschutzmitteln oder Insektiziden in Kontakt kommen, haben ein erhöhtes Leberkrebsrisiko. Die krebserzeugenden Stoffe werden mit der Atemluft oder über die Haut aufgenommen und können Leberschäden verursachen. In Deutschland spielen diese Faktoren jedoch im Vergleich zum Alkoholkonsum oder zur chronischen Hepatitis eine untergeordnete Rolle als Risikofaktor für Leberzellkrebs.

Haushaltschemikalien
Auch Chemikalien, die im Haushalt häufig verwendet werden, können die Leber belasten und zusammen mit anderen leberschädigenden Einflüssen das Leberkrebsrisiko erhöhen. Prüfen Sie Haushaltschemikalien wie Pflanzenschutzmittel, Holzschutzmittel, Insektizide oder Lösemittel aus Lacken und Farben auf ihre Lebertoxizität und vermeiden Sie den Umgang mit den entsprechenden Substanzen.

Genetische Faktoren
Manche erblich bedingte Stoffwechselerkrankungen sind mit einem erhöhten Risiko für Leberzellkrebs verbunden. Dazu gehört vor allem die Eisenspeicherkrankheit (Hämatochromatose), bei der eine vermehrte Aufnahme von Eisen aus der Nahrung zur Überlastung und Schädigung der Leber führen kann. Bei etwa 30 Prozent der Patienten mit Hämatochromatose und Leberzirrhose entsteht ein Leberzellkarzinom (1). Sehr selten entwickelt sich Leberzellkrebs auch aufgrund von primär biliärer Zirrhose (Autoimmunerkrankung der Leber), Autoimmunhepatitis, Morbus Wilson (Kupfer-Speicherkrankheit) oder erblich bedingtem Antitrypsin-Mangel.

Bei Patienten mit Hämochromatose kann durch Kontrolle und regelmäßige Verringerung der Eisenmenge im Körper der Entstehung von Leberkrebs vorgebeugt werden.

Mehrere Risikofaktoren vervielfachen das Krebsrisiko
Die Kombination mehrerer Risikofaktoren vervielfacht das Risiko für ein Leberzellkarzinom. So reagiert die Leber besonders empfindlich auf Alkohol oder Aflatoxine, wenn bereits eine chronische Hepatitis B oder C vorliegt (3). In den meisten Fällen sind Betroffene nur mit einem Typ der Hepatitis-Viren infiziert. Etwa 20 Prozent der Hepatitispatienten haben sich jedoch mit beiden Viren-Typen angesteckt. Bei ihnen ist das Risiko an Leberzellkrebs zu erkranken ebenfalls besonders hoch (4).

krebsgesellschaft.de
Krebs der Leber und Gallenwege: Broschüre der Deutschen Krebshilfe
Leberzellkarzinom bei Wikipedia
 

Jutta

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Leberfunktionsstörungen
« Antwort #2 am: 10. August 2008, 21:15 »

Eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung, zu der auch nicht zu fetthaltige Milchprodukte gehören, fördert die Gesundheit der Leber.


Wenn die Leber schlappmacht, liegt das oft an einer dauerhaft falschen und zu fetten Ernährung. Wer sich leberbewusst ernähren möchte, sollte fünfmal am Tag Obst und Gemüse essen. Auch viele kleine Mahlzeiten statt drei großer stärken das Organ. Es profitiert zudem, wenn man alle Nahrungsmittel meidet, die zu Unverträglichkeiten führen - etwa sehr fette Speisen, unreifes Obst oder blähendes Gemüse wie Kohl.
Wer sich abwechslungsreich und ausgewogen ernährt, versorgt den Körper fast automatisch mit allen wichtigen Nährstoffen. Außerdem helfen der Leber regelmäßiger Sport und das Vermeiden von Alkohol oder nicht unbedingt nötigen Medikamenten.

Sanfte Unterstützung für die Leber bietet auch die Naturmedizin - zum Beispiel mit der Stutenmilch.
Frische Pferdemilch ist allerdings nicht so einfach zu bekommen.
Eine Alternative sind Stutenmilchkapseln, wie sie der österreichische Stutenmilchproduzent Töchterlehof (www.toechterle.at) anbietet.
Die Leber-Aktiv-Kapseln enthalten eine Kombination aus Vitaminen, Spurenelementen, Aminosäuren und Lecithin.
Wer unter Leberproblemen leidet, sollte seine Beschwerden unbedingt ernst nehmen.

Ignoriert man die Warnzeichen, kann sich daraus auf lange Sicht eine schwere Leberfunktionsstörung entwickeln.

hilde

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Vorsorge Leberkrebs
« Antwort #3 am: 20. November 2008, 13:50 »
Ärzte Zeitung, 20.11.2008

Experten warnen vor Leberkrebs

HAMBURG (eb). Experten beobachten schon seit Jahren einen drastischen Anstieg von Leberkrebs, wie die Deutsche Leberstiftung in Hamburg mitgeteilt hat.

Die Ursache sei meist nicht übermäßiger Alkoholkonsum, sondern chronische Infektionen mit Hepatitis-B- und -C-Viren. Mögliche Folge ist eine Zirrhose. Wird die Ursache nicht behandelt, erkranken http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/leberkrebs/default.aspx?sid=522011

Werner

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Vorsorge Leberkrebs
« Antwort #4 am: 22. November 2008, 13:41 »
Häufig unentdeckt: Leberkrebs

"Leberkrebs gehört im weltweiten Vergleich zu den häufigsten Krebsarten und ist seit einigen Jahren auch in Deutschland auf dem Vormarsch", warnt Professor Tobias Heintges, Chefarzt für Innere Medizin am Neusser Lukaskrankenhaus. Etwa 80.000 Menschen starben demnach allein im Jahr 2007 an dieser Krebsform. Die Leber ist das wichtigste Stoffwechselorgan des menschlichen Körpers: Drei Millionen Leberzellen können mehr als 500 biochemische Prozesse durchführen. Unter anderem entgiften sie den Körper, produzieren und speichern Eiweiße und verwerten Fette.

Leberkrebs ist nach Angaben des Mediziners in den meisten Fällen eine Folge anderer Krankheiten wie Hepatitis oder Leberzirrhose. Ein besonders hohes Risiko für Menschen, die Bluttransfusionen erhalten, Drogenabhängige und Zuwanderer aus Ländern, in denen Hepatitis besonders verbreitet ist. "In einer gesunden Leber entsteht selten Krebs", sagt Heintges. Andere Hauptrisikofaktoren sind nach Angaben von Michael Manns, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Leberstiftung, Übergewicht und Alkohol.
Kein Schmerzempfinden in der Leber

Da die Leber kein Schmerzempfinden hat und die Symptome oftmals unspezifisch sind, werden Lebererkrankungen oft erst spät entdeckt. Erst in fortgeschrittenen Stadien seien äußerliche Symptome wie eine Gelbfärbung der Haut oder ein angeschwollener "Wasserbauch" erkennbar.

Regelmäßige Messungen der Leberwerte und Ultraschalluntersuchungen sind zur frühzeitigen Entdeckung von Leberkrebs besonders wichtig. Professor Tobias Heintges rät daher, bei dem ohnehin ab dem 35. Lebensjahr empfohlenen jährlichen Gesundheits-Check beim Hausarzt auch die Leberwerte messen zu lassen und sich einer Ultraschalluntersuchung zu unterziehen, damit krankhafte Veränderungen des Organs früh erkannt werden könnten. "Das frühe Erkennen einer Leberkrankheit bedeutet oft, dass der Krebs vermieden werden kann", sagt Heintges.

Problem Stigmatisierung

Die Deutsche Leberstiftung schätzt, dass nur jeder Fünfte überhaupt von seiner Lebererkrankung weiß. Neben dem schmerzfreien Verlauf ist ein Grund hierfür auch in der Stigmatisierung von Leberkrankheiten zu suchen. Vielen Patienten werde pauschal ein zu hoher Alkohol- oder Drogenkonsum unterstellt. "Leberkrankheiten können jeden Menschen treffen, zu jeder Zeit", betonte Tobias Heintges.

Autorin/Autor: Jan Friese/NDR Info

Stand: 19.11.2008

http://www1.ndr.de/ratgeber/gesundheit/leberkrebs100.html

admin

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Hepatitis-Impfaktion in allen Apotheken
« Antwort #5 am: 29. März 2013, 16:29 »




Hepatitis-Impfaktion in allen Apotheken

Impfstoffe von 1. April bis 31. Mai günstiger erhältlich


Wien (OTS) - Hepatitis-Viren sind hoch ansteckend und verursachen
eine schwere Entzündung der Leber. Vor einer Infektion mit Hepatitis
A und/oder B kann man sich mit einer Impfung schützen - sie ist die
wichtigste Vorsorgemaßnahme zum Schutz vor dieser gefährlichen
Infektionskrankheit. Die Impfstoffe gegen Hepatitis A und Hepatitis
A/B für Kinder und Erwachsene werden während des Aktionszeitraums von
1. April bis 31. Mai in allen Apotheken vergünstigt abgegeben.

Hepatitis kann jeden treffen - ob im Urlaub oder daheim. "Obwohl
die Impfung den einzigen, verlässlichen Schutz vor einer Infektion
mit den gefährlichen Erregern darstellt, ist die Durchimpfungsrate
gegen Hepatitis zu gering. Umso wichtiger sind Impfaktionen wie
diese, um die Gefahren einer Hepatitis-Infektion aufzuzeigen",
erklärt Mag. pharm. Dr. Christian Müller-Uri, Vizepräsident der
Österreichischen Apothekerkammer. "Lassen Sie sich impfen - nur die
Impfung schützt vor Krankheiten, die Hepatitis A und B auslösen
können."

Hepatitis A

Hepatitis A ist eine hoch ansteckende Virusinfektion der Leber und
wird durch verunreinigte Lebensmittel wie z. B. Meerestiere,
Eiswürfel, Speiseeis, Salate, ungekochtes Gemüse und Früchte sowie
durch verseuchtes Wasser und Schmierinfektionen übertragen. Hepatitis
A zählt zu den häufigsten Reiseerkrankungen und kommt weltweit vor
allem in Regionen niedriger Hygienestandards vor. Man muss jedoch
keine Fernreise unternehmen, um Gefahr zu laufen sich mit Hepatitis A
zu infizieren. In beliebten Ferienregionen im Mittelmeerraum sowie in
osteuropäischen Ländern besteht ebenfalls ein Infektionsrisiko. Aber
auch in Österreich kommt es nach Einschleppung der Hepatitis A-Viren
jedes Jahr zu Ausbrüchen.

Hepatitis B

Auch bei Hepatitis B handelt es sich um eine durch Virusinfektion
hervorgerufene Leberentzündung. Hepatitis B ist eines der größten
Gesundheitsprobleme weltweit. Aber auch in Österreich gab es in den
vergangenen Jahren einen starken Anstieg dieser Erkrankung. Hepatitis
B-Viren werden durch Kontakt mit Körperflüssigkeiten (Speichel, Blut,
Samenflüssigkeit etc.) übertragen. Anders als bei Hepatitis A kann
diese Infektion zu einer chronischen Leberentzündung führen.

Hepatitis-Impfaktion von 1. April bis 31. Mai 2013

Richtig geschützt ist man nur mit der Impfung. Der Impfstoff gegen
Hepatitis A/B für Erwachsene kostet im Aktionszeitraum 59,90 Euro
statt 74,90 Euro - jener für Kinder 37,90 Euro statt 46,90 Euro. Der
Hepatitis-A-Impfstoff für Erwachsene statt 48,75 nur 38,90 Euro und
der Hepatitis-A-Impfstoff für Kinder statt 36,20 nur 28,90 Euro.

Apotheken auf einen Blick

In Österreich spielen die öffentlichen Apotheken eine wichtige
Rolle als Gesundheitsnahversorger. Insgesamt beraten 5.800 akademisch
ausgebildete Apothekerinnen und Apotheker in 1.330 Apotheken die
Bevölkerung in Gesundheitsfragen. Die Beratungskompetenz ist eine der
zentralen Leistungen der Apotheker.


........... http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130326_OTS0086/hepatitis-impfaktion-in-allen-apotheken?utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailabodigest