Autor Thema: Österreich: Hilfen gegen das Rauchen  (Gelesen 17164 mal)

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Tanja

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Österreich: Hilfen gegen das Rauchen
« am: 28. Dezember 2008, 14:39 »

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/rauchen/1700749/index.do

23.12.2008

Raucherentwöhnung: Steirische GKK weitet Angebot aus

70 Prozent der Kursteilnehmer von "Rauchfrei in sechs Wochen" haben erfolgreich mit dem Rauchen aufgehört. Seminare um 30 Euro sind landesweit buchbar.

"Schluss mit dem Rauchen": Wohl kein anderer Vorsatz wird öfter gebrochen. Das muss aber laut Steiermärkischer Gebietskrankenkasse nicht sein. Sie bietet professionelle und medizinisch fundierte Unterstützung beim Aufhören an. Rund 70 Prozent der Teilnehmer greifen nach dem Programm "Rauchfrei in sechs Wochen" nicht mehr zum Glimmstängel, teilte die steirische GKK mit.

Zigaretten. Tag für Tag werden alleine in der Steiermark etwa drei Millionen Zigaretten geraucht. Das sind 1,1 Milliarden Glimmstängel pro Jahr - eine Menge, bei der sich nahezu 200 Millionen Euro in Rauch auflösen. Zigarettenrauch ist allerdings ein chemischer Cocktail aus etwa 4.000 Substanzen, von denen 250 als toxisch oder krebserregend einzustufen sind. Rauchen gilt daher als das bedeutendste Gesundheitsrisiko für Atemwegs-, Herz-Kreislauf-, sowie Krebserkrankungen, so Kathryn Hoffmann von der steirischen GKK im Gespräch mit der APA.

Steirer. Für aufhörwillige Steirer bietet das Gesundheitsressort des Landes über die steirische GKK professionelle Unterstützung für den Start in ein rauchfreies Leben an. An die tausend steirische Raucherinnen und Raucher haben bisher schon an dem Kurs, der aus sechs 90-minütigen Einheiten besteht, teilgenommen. Im kommenden Jahr wird das Service nahezu auf alle steirischen Regionen ausgeweitet. Der Kurs basiert auf einem von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) anerkannten Modell zur Raucherentwöhnung und wird von speziell dafür ausgebildeten Kursleitern abgehalten. Entwickelt wurde das Programm an der Uniklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Tübingen.

Entwöhnungskonzept. Grundlage des Entwöhnungskonzeptes ist die Vermittlung von verhaltenstherapeutischen Strategien. Nach einer Analyse des Rauchverhaltens der Betroffenen sowie der Motive und Einflussfaktoren auf das Rauchverhalten wird der individuelle Weg zum Rauchstopp erarbeitet. Die Strategien zur Rückfallprophylaxe, die soziale Unterstützung durch die Gruppe sowie die im Kurs vermittelten Entspannungstechniken sollen den Teilnehmern helfen, die schwierige erste Zeit nach dem Rauchstopp besser zu bewältigen. Mit einer Gebühr von 30 Euro sind die Kosten günstiger als eine Stange Zigaretten. Das Angebot steht für Privatpersonen, aber auch für Betriebe, Gemeinden und Selbsthilfegruppen zur Verfügung, so Hoffmann.


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semmering1 am 23.12.2008, 11:11
toll
ich selbst habe einen solchen kurs im heurigen Jahr besucht und kann nur das beste darüber sagen. Ich bin seit April rauchfrei und habe meine Lebensqualität dadurch enorm gesteigert. Ich kann es nur jedem empfehlen, der mit dem Rauchen ernsthaft aufhören will.


Dietmar E.

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Österreich: OÖGKK mit Hilfen gegen das Rauchen
« Antwort #1 am: 05. Januar 2009, 14:09 »
OÖ Gebietskrankenkasse.
Für den Inhalt verantwortlich:
Direktor Dr.Dr. Hans Popper,
4021 Linz, Gruberstraße 77,
Telefon 05 78 07 — 10 22 01,
Telefax 05 78 07 — 10 22 10,
DVR: 0023981.
R 1b/2009
D/ÖA Ulba

Rauchfrei in Linz / OÖGKK startet wieder Kurs

Endlich rauchfrei!


NEU: AUCH IN WELS und VÖCKLABRUCK!

Die Oberösterreichische Gebietskrankenkasse unterstützt Raucher, die ihre Neu-jahrsvorsätze heuer umsetzen wollen, und dem Glimmstängel endgültig eine Absage erteilen möchten: Wer mit dem Rauchen aufhört, gewinnt Freiheit, Lebensqualität und seine Lebenserwartung steigt. In Linz beginnt ein Nicht-raucher-Kurs am Mittwoch, 14. Jänner 2009 und noch sind Plätze frei. „Hören Sie auf, Sie tun damit etwas für Ihre Gesundheit. Und wir helfen Ihnen gerne dabei. Ihr Risiko einmal an einer typischen Rauchererkrankung zu leiden, reduzieren Sie so enorm“, appelliert OÖGKK-Obmann Felix Hinterwirth.

Auf dem Weg in die Rauchfreiheit bietet die OÖGKK seit Februar 2005 professio-nelle Unterstützung. Jetzt startet im Fachambulatorium der OÖGKK in Linz wieder ein Kurs zur ambulanten Raucherentwöhnung. Beginn ist am Mittwoch, 14. Jänner 2009, um 17.30 Uhr. Der Weg in die (Rauch)-Freiheit dauert fünf Wochen. Das Programm beruht auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft und erfüllt die interna-tionalen Leitlinien zur Behandlung der Tabakabhängigkeit. Berücksichtigt werden dabei die beiden Seiten der Tabak-Abhängigkeit: die körperliche Abhängigkeit und die festgefahrenen Verhaltensmuster. Die zukünftigen Nichtraucher werden dabei von speziell qualifizierten Ärzten und Psychologen begleitet. Für Schwangere werden bei Bedarf auch Einzelberatungen durchgeführt.

Bei den wöchentlichen Treffen wird das Kohlenmonoxid in der Atemluft gemessen, die Abhängigkeit bestimmt, das eigene Rauchverhalten analysiert, Motivations-techniken und alternative Verhaltensweisen und Abwehrstrategien entwickelt. Besonderer Wert wird auch auf eine gesunde Ernährung gelegt, um eine ungewollte Gewichtszunahme zu vermeiden. Durchgeführt wird das Programm im Auftrag der OÖGKK vom Arbeitsmedizinischen Dienst (AMD). Die Teilnahmegebühr entspricht
mit nur 35 Euro etwa dem Preis einer Stange Zigarette.

Informationen erhalten Interessierte bei der OÖGKK (Dr. Elisabeth Mayr-Frank und Thomas Pröll unter Tel. 05 78 07 - 10 35 30) im Internet unter www.ooegkk.at oder per E-Mail an ambulante.raucherentwoehnung@ooegkk.at.
« Letzte Änderung: 05. Januar 2009, 14:11 von Dietmar E. »
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

Josef

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Österreich: Hilfen gegen das Rauchen
« Antwort #2 am: 10. Januar 2009, 12:15 »

Information - Hilfen:

http://cms.nosmoking.at/index.php?option=com_content&task=section&id=6&Itemid=34

Motive aufzuhören

Wege a. d. Sucht

Rauchertypen

Erf. Entwöhnung

Entwöhnungshilfen

Tipps & Tricks

Vorsicht Falle

Rückfälle

Alles, was wir uns in der Vergangenheit schwer erkämpfen mussten,
hinterlässt gewisse Spuren auf unserer „zerbrechlichen“ Seele,
doch sollten wir deshalb die Hoffnung auf eine bessere Zukunft nicht verlieren.
Carola-Elke

hilde

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Wien: Hilfe gegen das Rauchen
« Antwort #3 am: 10. Januar 2009, 14:09 »
Rauchfrei durch Hypnose

Kosten 145.-

1060 Wien, Mariahilferstr. 117/2/21, Tel. 5964042, www.stop-smoking.at

Richi

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Steiermark: Hilfen gegen das Rauchen
« Antwort #4 am: 14. Januar 2009, 21:17 »
http://steiermark.orf.at/magazin/immergutdrauf/gesundheit/stories/15148

Wege zum Nichtrauchen

Früher einmal, da war Rauchen schick. Mittlerweile ist es in Flugzeugen oder öffentlichen Gebäuden verboten und in vielen Restaurants eingeschränkt. Trotzdem raucht fast jeder dritte Österreicher.
      
         Immer mehr Frauen...

Die rauchende Bevölkerungsgruppe hat sich verändert: Waren es vor 30 Jahren noch hauptsächlich Männer, die zum Glimmstengel griffen und auch die rauchbedingten Folgeerkrankungen bekamen, holen in letzter Zeit die Frauen immer mehr auf; und bei den Jugendlichen hängen teilweise schon die Elfjährigen an der Zigarette.
      
   
   
      ... und Jugendliche rauchen

Dadurch kann sich die Lunge nicht in ihrer vollen Kapazität entwickeln und es lässt sich nie ein rauchfreier Lebensstil erfahren. Wenn man dann später aufhören will, kann man nicht auf die Erfahrung zurückgreifen, dass man Genuss, Stress, Freude, Trauer etc. auch ohne Glimmstängel erleben und bewältigen kann.    
   
         Außerdem kommt es beim Rauchen zu Schäden aufgrund des kumulativen Effektes der Zahl der Zigaretten über die Jahre, die man geraucht hat; und da kann sich ein jugendlicher Raucher leider auch schon einen ziemlichen Vorsprung erarbeiten.
         
     Was ist schlecht am Rauchen?
      
         Viele wollen aufhören, ...
Bis zu 50 Prozent der Raucher sind so genannte dissonante Raucher; sie sind mit ihrem Rauchverhalten nicht glücklich und wollen eigentlich aufhören.

... können sich aber nicht überwinden
Beim Aufhören kann es zu körperlichen Entzugserscheinungen wie Herzrhythmus- oder Schlafstörungen und Unruhe kommen. Diese sind jedoch meist nicht sehr schwer und dauern maximal einige Tage an. Eher problematisch sind die psychischen Nebenwirkungen des Nikotinentzugs (die allerdings nicht immer auftreten müssen): Gereiztheit, Nervosität, Angst oder "Craving", die irrsinnige Lust auf eine Zigarette. Gerade diese Lust auf eine Zigarette kann sehr lange vorhanden sein.
         
      Aufhören hat viele Vorteile
- Bereits nach zwei Tagen bessern sich Geschmacks- und Geruchssinn.
- Nach drei Tagen beginnt die körperliche Leistungsfähigkeit zu steigen.
- In den nächsten Wochen und Monaten verbessern sich Durchblutung und Lungenfunktion bzw. der Husten.
- Nach fünf Jahren sinkt das Herzinfarktrisiko um die Hälfte.
- Nach zehn Jahren sinkt das Lungenkrebsrisiko um die Hälfte.    
   
         Man muss wollen
Wie bei jeder Sucht ist auch bei der Nikotinsucht eine Entwöhnung nur sinnvoll, wenn der Betroffene auch wirklich will; halbherzige Versuche, hinter denen man nicht wirklich steht, führen meist zu nichts.

Wenn jemand wirklich aufhören will, sind die Chancen mit einer begleitenden Verhaltenstherapie am größten. Die Motivation kann damit am ehesten beibehalten,  Rückfälle besser aufgefangen werden, der Langzeiterfolg ist besser.
            
     Wenn die Sucht allzu groß ist
      
         Andere Möglichkeiten, den Entzug zu unterstützen, wären Akupunktur, Hypnose, Psychotherapie oder Medikamente.
         
      Testen Sie Ihre Nikotinabhängigkeit!
Wenn Sie wissen wollen, ob Sie auch eine stoffliche Abhängigkeit vom Nikotin haben, machen Sie folgenden Test: Der Fagerström-Test für Nikotinabhängigkeit ermöglicht besseres und standardisiertes Beurteilen, wie sehr ein Mensch vom Nikotinkonsum abhängig ist.
     Zum Fagerström-Test
      
      Weitere Infos und Adressen:
- Steirischer Landesverband der Psychotherapeuten:
0316 / 37 25 00

- Sozialmedizinisches Zentrum Graz-Liebenau:
0316 / 46 23 40

- LKH Graz - Lungenabteilung:
0316 / 385-0

- BAS: Steir. Verein für Suchtkrankenhilfe:
0316 / 82 11 99    
      
      science.ORF.at
     Stichwort Rauchen
   
      
   
   

Josef

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(Selbsthilfe)Gruppen gegen das Rauchen
« Antwort #5 am: 25. Januar 2009, 12:52 »

Gruppenweise rauchfrei

Raucher, die ihre Sucht mit einer Selbsthilfegruppe los werden wollen, schaffen das doppelt so oft
wie Raucher, die es allein versuchen.

In der Gruppe rauchte etwa ein Drittel schon nach vier Wochen nicht mehr.
Aber nur rund 10 Prozent der Raucher, die Hilfe bei der Entwöhnung suchen,
nutzen Selbsthilfegruppen.

Quelle: University of Bath
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Carola-Elke

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Rauchertelefon: Mo.-Fr. von 10-18h Tel. 0810-810-013
« Antwort #6 am: 15. Oktober 2010, 22:15 »

Nikotin-Gusto hält sich nicht an Öffnungszeiten
Utl.: Rauchertelefon verlängert die Beratungszeiten =

   St. Pölten (OTS) - Allzeit bereit mit gutem Rat für aufhörwillige
Raucher - das ist die Philosophie des Rauchertelefons. Nur ein Griff
zum Handy genügt und dem Rauchstopp steht nichts mehr im Wege. Aber
leider: Die Verlangensattacken nach dem liebgewordenen Suchtmittel
Nikotin halten sich nicht an Öffnungszeiten (beim Rauchertelefon
bisher zwischen 13:00 und 18:00 Uhr). "Deshalb und wegen des
gestiegenen Andranges verlängern wir die Öffnungszeiten. Ab 11.
Oktober sind wir bereits ab 10:00 Uhr für künftige Exraucher da",
eröffnet NÖGKK-Obmann Gerhard Hutter. "Seine" Kasse betreibt für
insgesamt 23 Gesund-heitspartner das österreichweite Rauchertelefon.

   Über 7000 Hilfesuchende haben im Vorjahr die Hotline 0810 810 013
angerufen. Geschulte Gesundheitspsychologinnen bieten Beratung,
Information und Begleitung beim Rauchstopp. Wichtiger Punkt im
Programm: Individuelle Nachbetreuung durch Vereinbarung von Rückrufen
zu den "gefährlichen" Zeiten mit erhöhter Rückfallgefährdung.

   Wie wirksam die telefonische Raucherberatung ist, hat eine externe
Evaluierung gezeigt: Ein Drittel der Klienten sind weg vom
gefährlichen Glimmstängel. "Damit liegen wir punkto Abstinenzquote im
internationalen Vergleich im Spitzenfeld und bieten somit ein
niederschwelliges und gleichzeitig sehr wirksames
Unterstützungsangebot", resümiert Mag. Sophie Meingassner,
Psychologin und Leiterin des Rauchertelefons.

Die Vorteile der Methode "Bei Anruf Rauchstopp!":
 - Telefon ist jederzeit greifbar
 - Keine Anmeldung notwendig, keine Warte- und Anreisezeiten
 - Örtlich ungebunden (für Anrufer aus ganz Österreich)
 - Individuelle Terminvereinbarung der Rückrufe
 - Minimaler Kostenaufwand (max. Euro 0,10 /Minute, Rückrufe
   kostenfrei)
 - Auf Wunsch anonym
 - Wirksamkeit und Qualität sind evaluiert

Die neuen Beratungszeiten des Rauchertelefons:
Mo - Fr., 10:00 bis 18:00 Uhr
Tel.: 0810 810 013
www.rauchertelefon.at

Rückfragehinweis:
   NÖ Gebietskrankenkasse
   Öffentlichkeitsarbeit
   Tel.: 050899-5121, Fax:  050899-5181
   oea@noegkk.at
   www.noegkk.at

Richi

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STUDIE: Ich bin für das Nichtrauchen, daher ....
« Antwort #7 am: 19. Januar 2011, 19:13 »
AB00
58,9 - 277



STUDIE: Ich bin für das Nichtrauchen, daher

......... für generell rauchfreie Lokale:

http://derstandard.at/1293370327936/Umfrage-Welche-Bilanz-ziehen-Sie-nach-einem-halben-Jahr

Bitte anklicken!
« Letzte Änderung: 19. Januar 2011, 20:29 von Richi »

admin

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Österreich: Hilfen gegen das Rauchen
« Antwort #8 am: 11. März 2012, 01:54 »

NÖGKK: Rauchstopp und trotzdem Gewicht halten - das geht!
Utl.: Fastenzeit als gute Gelegenheit das Rauchen aufzugeben

   St. Pölten (OTS) - Mit Beginn der Fastenzeit werden traditionell
Vorsätze gefasst, die zur Heilung von Körper und auch Seele beitragen
sollen. Top im Vorsatz-Ranking ist die Gewichtsabnahme, dicht gefolgt
vom "Fasten" ungesunder Lebensweisen wie Alkoholkonsum und Rauchen.
Gerade dem Rauchstopp steht aber die Sorge einer dadurch ausgelösten
Gewichtszunahme im Weg, meinen viele. Vorweg gesagt: Die Vorteile
durch den Rauchstopp für die Gesundheit überwiegen, auch wenn ein
paar Kilo mehr auf die Waage kommen. Es muss aber gar nicht so weit
kommen. Wenn man ein paar Dinge beachtet, behält man das Gewicht beim
Rauchstopp oder verliert sogar ein paar lästige Kilos.
Die Psychologinnen des Rauchertelefons (0810 810 013) haben speziell
für die Fastenzeit ein paar Tipps zusammengestellt, wie man vom
Glimmstängel wegkommt und gleichzeitig leicht und "unbeschwert" in
den Frühling startet:
 - Halten Sie Obst- & Gemüsesticks zum Knabbern bereit! Die gewohnte
Bewegung der Hand zum Mund und das Gefühl etwas zwischen den Lippen
zu haben, wird statt mit der Zigarette nun mit Essen erfüllt, so
kommt es - oft unbemerkt - zu einer viel höheren Kalorienaufnahme.
- Bewegen Sie sich viel! Nach dem Rauchstopp werden durch die
Stoffwechselumstellung 200 - 300 kcal pro Tag weniger umgesetzt. Bei
gleicher Kalorienaufnahme werden nun weniger Kalorien vom Körper
verbraucht.
- Essen Sie nicht mehr als bisher! Nikotin wirkt appetithemmend. Nach
dem Rauch-stopp kommt es daher oft zu mehr Appetit und Gusto. Auch
der Geschmacks- und Geruchssinn verbessern sich, das Essen schmeckt
als Nichtraucher/in besser.
- Achten Sie darauf, ob Sie wirklich hungrig sind! Der
Blutzuckerspiegel, der durch das Nikotin beeinflusst wurde, benötigt
einige Zeit, sich wieder neu einzupendeln. Schwankungen im
Blutzuckerspiegel werden auch als Hunger interpretiert.
- Trinken Sie kohlensäurehaltiges Mineralwasser! Das Prickeln der
Kohlensäure reizt die Mundschleimhaut und hilft so bei Verlangen nach
einer Zigarette.
 Der Rauchstopp und eine Umstellung der Ernährung wirken sich positiv
auf Ihre Lebens-qualität aus!
Unterstützung und Beratung rund um den Rauchstopp erhalten Sie
werktags von 10 bis 18 Uhr beim Rauchertelefon - österreichweit unter
0810 810 013 und unter www.rauchertelefon.at.

Rückfragehinweis:
   NÖ Gebietskrankenkasse
   Öffentlichkeitsarbeit
   Tel.: 050899-5121, Fax:  050899-5181
   oea@noegkk.at
   www.noegkk.at

admin

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NÖ GKK.: Hilfen gegen das Rauchen - In 5 Wochen rauchfrei
« Antwort #9 am: 19. September 2012, 20:47 »

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120919_OTS0049/noegkk-rauchfrei-in-5-wochen



NÖGKK: Rauchfrei in 5 Wochen

St. Pölten (OTS) - Wer mit dem Rauchen aufhören will, hat jetzt die
beste Gelegenheit dazu: Die NÖ Gebietskrankenkasse bietet ein
fünfwöchiges Entwöhnungsprogramm in folgenden nö. Bezirken an - und
zwar in Amstetten, Mistelbach, Pöchlarn, Wr. Neustadt und Zwettl.
Der Weg zum Rauchstopp: Das Programm basiert auf wöchentlichen
Einzelberatungen durch Profis. Am Anfang steht ein ausführliches
Erstgespräch mit einer Analyse des Rauchverhaltens und der Planung
des Rauchstopps, danach werden die Teilnehmer/innen bei der
Umstellung auf den neuen rauchfreien Lebensabschnitt begleitet. Dazu
zählen auch regelmäßige Kohlenmonoxidmessungen und Informationen über
einen eventuellen Nikotinersatz.
Der Kostenbeitrag für das Programm beträgt Euro 25,00. Mitmachen
können alle NÖGKK-Versicherten und Versicherte der BVA, SVA und SVB
ab 18 Jahre. Eine telefonische Anmeldung ist erforderlich. Nähere
Informationen zu den Terminen und den Veranstaltungsorten gibt es in
den jeweiligen Service-Centern der NÖGKK. Alle Details finden Sie
auch im Internet unter www.noegkk.at.


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Raucherentwöhnung gratis mit der Wiener Gebietskrankenkasse
« Antwort #10 am: 16. November 2012, 22:37 »
zbb9by



Raucherentwöhnung

Sie wollen mit dem Rauchen aufhören, oder zumindest den Zigarettenkonsum einschränken? - Wir helfen Ihnen dabei!
Nikotin hat ein vergleichbares Suchtpotenzial wie Heroin. Mit professioneller Unterstützung steigt die Chance, dass Sie Ihr Ziel erreichen.
Die Wiener Gebietskrankenkasse bietet Ihnen folgende Möglichkeiten kostenlos an:

1. Das Rauchertelefon - 0810 810 013 2. Raucherberatung und -therapie in den WGKK-Gesundheitszentren 3. Kuraufenthalt für aufhörwillige Raucher/innen
1. Das Rauchertelefon - 0810 810 013
Bei Anruf Rauchstopp - einfacher und bequemer geht es nicht!
Zum Hörer greifen und 0810 810 013 wählen. Das Rauchertelefon ist Montag bis Freitag von 10.00 bis 18.00 Uhr von speziell geschulten Psycholog/innen besetzt. Außerhalb dieser Zeit können Rückruf- und Terminwünsche auf Band gesprochen werden. Im Mittelpunkt steht Ihre individuelle Situation. Warum rauchen Sie und wie können Sie die Sucht in den Griff kriegen? Auch eine längerfristige Begleitung oder die Beratung von Angehörigen ist möglich.

Weitere Informationen finden Sie unter:
Link Icon
Rauchertelefon
PDF Icon
Broschüre zum Rauchertelefon  (766 kB)
zum Seitenanfang
2. Raucherberatung und -therapie in den WGKK-Gesundheitszentren
Wer das persönliche Gespräch und medizinischen Rat sucht, kann einen Termin mit einer Raucherberaterin/einem Raucherberater in unseren Gesundheitszentren vereinbaren. Angeboten werden Einzel- oder Gruppentherapie. Bei Bedarf können auch psychotherapeutische Angebote wie autogenes Training oder eine Ernährungsberatung wahrgenommen werden. Die Beratung und (nichtmedikamentöse) Therapie sind für Sie kostenlos. Bitte vergessen Sie nicht, vorher einen Termin zu vereinbaren und Ihre e-card mitzubringen!

    * IKAR - Interdisziplinäres Kompetenzzentrum für Antirauchertherapie im Gesundheitszentrum Wien-Süd
      10., Wienerbergstraße 13
      Dr. Dietmar Windisch
      Information und Anmeldung von 08.00 bis 12.00 Uhr
      Telefon: +43 1 601 22-2165

      IKAR bietet ein Erstgespräch mit dem ärztlichen Nikotincoach, der Sie durch eine fachärztliche Untersuchungsserie führt und nach Vorliegen diverser Befunde (Lungenfunktionstest, Blutwerte etc.) ein maßgeschneidertes Therapieprogramm (einzeln oder in der Gruppe) mit Ihnen zusammenstellt.
    * Gesundheitszentrum Wien-Mitte
      3., Strohgasse 28
      Dr.in Waltraud Kellner
      Telefon: +43 1 601 22-40300
    * Gesundheitszentrum Wien-Mariahilf
      6., Mariahilfer Straße 85-87
      Dr. Herbert Nell
      Telefon: +43 1 601 22-40600
    * Gesundheitszentrum Wien-Nord
      21., Karl-Aschenbrenner-Gasse 3
      Dr.in Ingrid Schulz
      Telefon: +43 1 601 22-40200

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3. Kuraufenthalt für aufhörwillige Raucher/innen
Wenn Sie schwer tabakabhängig sind und bereits Begleiterkrankungen vom Rauchen haben, ermöglicht Ihnen die Wiener Gebietskrankenkasse eine dreiwöchige stationäre Rauchertherapie im Grazer Josefhof.

Nach Ende des Aufenthalts können Sie ein Jahr lang ärztliche Nachbetreuung im Rahmen eines monatlich stattfindenden Raucher-Jourfixe in Anspruch nehmen, um das Rückfallrisiko zu minimieren.

Die Aufnahme in das stationäre Tabakentwöhnungsprogramm erfordert eine Bewilligung des Medizinischen Dienstes der Wiener Gebietskrankenkasse.

Information und Anmeldung:
Dr. Dietmar Windisch
Telefon: +43 1 601 22-2168

Broschürenservice:
Sie brauchen kompakte Informationen zu unseren Tabakentwöhnungsangeboten - für sich selbst, Ihren Betrieb, Ihre Ordination, Ihre Schulklasse? Bitte machen Sie von unserem kostenlosen Broschürenservice (siehe Link auf der rechten Seite "Bestellung von Informationsmaterial") Gebrauch! Derzeit stehen die Folder „Rauchertelefon“ und „Goodbye Glimmstängel!“ zur Verfügung.

http://www.wgkk.at/portal27/portal/wgkkportal/channel_content/cmsWindow?action=2&p_menuid=52436&p_tabid=3



admin

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Stöger, schau! Die Raucherentwöhnungs-Initiative der SVA
« Antwort #11 am: 29. November 2012, 22:15 »
ybc4bz




Anm.:
Und wer entmündigt BM. Stöger, der nichts bei Kinder/Jugendlichen umsetzt/erreicht!
Was soll geschehen?
Richtig! Rücktritt!




 SVA-No-Smoking-Camps

Die Raucherentwöhnungs-Initiative der SVA

40 Prozent der Teilnehmer sind nach einem Jahr noch immer rauchfrei Methode Ablauf No-Smoking-Camps 2013
40 Prozent der Teilnehmer sind nach einem Jahr noch immer rauchfrei
Logo SVA neu Was wurde aus den guten Vorsätzen fürs neue Jahr? Was viele Raucher spüren und manchmal nicht einmal zu denken wagen:
Rauchen macht unfrei. Das spüren wir nicht erst nach der Einführung
von Rauchverboten in der Gastronomie. Jeder vierte Mann,
jede fünfte Frau in Österreich raucht täglich (27,5 % der Männer,
19,4 % der Frauen, laut Statistik Austria 2008/2009). Bei Selbständigen ist der Anteil noch höher.

Nervengifte, Schwermetalle und Kohlenmonoxyd machen Raucher und Passivraucher schlapp und krank, Rauchen ist teuer und lässt die Haut vorzeitig altern.

Methode
NoSmoking Dr. Johannes Zeibig ist Arzt, Trainer und Coach. Die von ihm für
die SVA entwickelte Methode basiert auf aktuellen Erkenntnissen
der Hirnforschung, Neurologie und Suchtforschung. Sie nützt
Techniken der systemischen Hypnotherapie, Psychoenergetik und Persönlichkeitsentwicklung. Wissenschaftliche Studien weisen nach, dass diese Methode im internationalen Vergleich besonders effektiv ist, so Dr. Zeibig: „Von den Teilnehmern sind ein Jahr nach den No-Smoking-Camps 40 Prozent rauchfrei, und 24 Prozent haben ihren Tabakkonsum reduziert.“

Was heißt das? Dr. Zeibig verspricht: „40 Prozent der TeilnehmerInnen
entdecken bessere Alternativen, um sich glückliche und angenehme Momente zu verschaffen. Wer möchte schon als frustrierter Ex-Raucher durchs Leben gehen? Diese Methode der Raucherentwöhnung schafft vor allem statt Verzicht mehr Verhaltensmöglichkeiten im täglichen Leben.“

Unterstützt wird die Umstellung durch körperliche Aktivität während
des Seminars. Die TeilnehmerInnen sind ohne Vorkenntnisse
in der Lage, angenehmere und gesunde Verhaltensmuster zu entdecken und gerne zu Gewohnheit werden zu lassen.
zum Seitenanfang
Ablauf
1. Antrag auf Teilnahme:
Wenn Sie sicher bereit sind, diese unangenehme Gewohnheit zu
ändern, dann melden Sie sich noch heute an! (begrenzte Teilnehmeranzahl).
2. Selektion
Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung einen Fragebogen, der helfen
soll zu ermitteln, ob diese Form des Angebotes für Sie persönlich
auch die richtige ist.
3. Vorbereitung und Live-Training:
Ab dem Zeitpunkt Ihrer Auswahl steht einem Leben ohne Nikotinsucht
nichts mehr im Wege. Sie beginnen Ihre persönliche Vorbereitung
mit dem Trainer (Telefon-Coaching) und bereiten sich auf
die vielleicht wichtigsten Tage Ihres Raucherlebens vor.
Das Live-Training beginnt am 1. Tag um 13.00 Uhr und endet am
3. Tag um 12.00 Uhr. Es umfasst zwei Nächtigungen mit Vollpension
und Seminarverpflegung.
zum Seitenanfang
No-Smoking-Camps 2013

2013 bietet die SVA wieder No-Smoking-Camps zu verschiedenen Terminen an.

Der erste Termin ist jetzt da und kann ab sofort gebucht werden:
Camp Bad Hofgastein
14. - 16. März 2013

Nähere Infos hier:
PDF Icon
No-Smoking-Camp 2013  (264 kB)
PDF Icon
Anmeldeformular  (27 kB)
zum Seitenanfang
Weitere Termine folgen demnächst!
Besuchen Sie uns wieder!

https://www.sozialversicherung.at/portal27/portal/svaportal/channel_content/cmsWindow?action=2&p_menuid=64888&p_tabid=3

Nähere Infos zum SVA-Gesundheits100er finden Sie hier!

Hier finden Sie einen Erfahrungsbericht vom SVA-No-Smoking-Camp 2010 in Bad Schönau:
PDF Icon
Erfahrungsbericht  (336 kB)
Rauchertelefon
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www.rauchertelefon.at
« Letzte Änderung: 02. Dezember 2012, 23:25 von admin »

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Apotheken: Aktion Raucherentwöhnung
« Antwort #12 am: 19. Dezember 2012, 15:14 »




Apothekenaktion: Rauchfrei ins Neue Jahr

Raucherberatungswochen von 27. Dezember bis 31. Jänner


Wien (OTS) - "Endlich mit dem Rauchen aufhören" lautet ein beliebter
und gesunder Neujahrsvorsatz: Jeder weiß, ohne Zigaretten lebt man
gesünder, meistens daher auch länger. Die Apotheke ist für viele
Raucher die erste Anlaufstelle, um sich beraten zu lassen. Am 27.
Dezember starten 2012 erneut die Raucherberatungswochen in den
Apotheken, an denen jedes Jahr rund 30.000 Menschen teilnehmen.

Die Apothekerinnen und Apotheker haben jahrelange Erfahrung in der
Bewältigung von Nikotinabhängigkeit. Die Raucherberatungswochen
dauern von 27. Dezember 2012 bis 31. Jänner 2013 und finden heuer
bereits zum 11. Mal statt. "2013 ist ein gutes Jahr, um ohne
Zigaretten leistungsfähiger, genussfähiger und bewusster zu leben",
motiviert Mag.pharm. Max Wellan, Präsident der Österreichischen
Apothekerkammer.

Raucher sind unzufrieden

Ein Drittel der Raucherinnen und Raucher ist massivst mit dem
Konsum unzufrieden. Wenn es ganz leicht wäre, würden sogar noch mehr
Ihren Konsum einstellen oder zumindest stark reduzieren. Die Motive
dafür sind unterschiedlich: Im Vordergrund steht die Sorge um die
Gesundheit. Aber auch die finanzielle Belastung wird immer mehr zum
Argument. "Raucher geben bis zu 300 Euro monatlich für Zigaretten
aus. Im Einzelfall sogar mehr", weiß Univ.-Prof. Dr. Michael Kunze,
Leiter des Nikotin Instituts Wien und Kooperationspartner der
Raucherberatungs-Wochen.
Eine weitere Motivation kann die Belastung der Familie oder die Sorge
um die Kinder darstellen. Kaum ein Raucher wünscht, dass seine Kinder
auch zu rauchen beginnen.
Manche stört auch die Abhängigkeit von der Zigarette oder auch die
zum Teil als Diskriminierung erlebte Einschränkung der
Rauchmöglichkeiten.

Die Auswertung der Raucherberatungswochen 2011 zeigt, dass der
Wunsch, sich das Rauchen abzugewöhnen, keine Altersfrage ist. 29
Prozent der Teilnehmer waren zwischen 41 und 50 Jahre alt, 2 Prozent
jünger als 20 und immerhin 2,6 Prozent älter als 70 Jahre. Die Hälfte
der Aktionsteilnehmer raucht zwischen 11 und 20 Zigaretten pro Tag.

Eine Nikotinersatztherapie bietet die Möglichkeit, sofort mit dem
Rauchen aufzuhören. Die Chance, von der gewohnten Zigarette
wegzukommen, wird durch Motivation und Beratung des Apothekers und
zusätzlich durch rezeptfreie Nikotinersatzpräparate aus der Apotheke
deutlich erhöht. Dabei kommen unterschiedliche Produkte infrage, wie
der Kaugummi, der Inhalator, das Depotpflaster oder
Sublingualtabletten. Eine kontinuierliche Hilfe für den ganzen Tag
bietet das 16-Stunden Nikotinpflaster, welches vor allem für
regelmäßige Raucher geeignet ist. Der Nikotin-Kaugummi für den
unregelmäßigen Raucher wird einmal angebissen und dann in die
Wangentasche gelegt, damit das Nikotin langsam über die
Mundschleimhaut aufgenommen werden kann. Der Inhalator wird vor allem
dann eingesetzt, wenn bei der Entwöhnung das Ritual des Rauchens
vermisst wird. Die verschiedenen Methoden können auch kombiniert
eingesetzt werden. Die Nikotinersatztherapie muss aber auf alle Fälle
ausreichend hoch dosiert sein und sollte frühestens nach drei Monaten
reduziert werden.

"Wir Apotheker beraten und motivieren unsere Kunden, mit dem
Rauchen aufzuhören. Die Entscheidung muss aber vom Raucher selbst
kommen, denn das Aufhören beginnt im Kopf. Die medikamentöse Hilfe
mittels Nikotinersatz stellt aber eine wichtige Unterstützung dar",
so Wellan. Die Erfahrung zeigt, dass der "harte" rauchfreie Anfang
bereits nach kurzer Zeit durch Steigerung körperlicher und geistiger
Leistungsfähigkeit sowie durch eine höhere Lebensqualität entschädigt
wird.

Apotheken auf einen Blick

In Österreich spielen die öffentlichen Apotheken eine wichtige
Rolle als Gesundheitsnahversorger. Ob Großstadt, Kleinstadt oder
Gemeinde: Die österreichischen Apotheken liefern Qualität auf
höchstem Niveau. Das bestehende Apothekensystem garantiert eine
flächendeckende Versorgung mit Arzneimitteln und stellt die
Versorgung der Patienten in den Mittelpunkt. Insgesamt beraten 5.700
akademisch ausgebildete Apothekerinnen und Apotheker in 1.320
Apotheken die Bevölkerung in Gesundheitsfragen. Die
Beratungskompetenz ist eine der zentralen Leistungen der Apotheker.

Evi

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Rauchfrei in den Frühling mit der SVA
« Antwort #13 am: 10. März 2013, 18:15 »




Rauchfrei in den Frühling mit der SVA

Wie Sie als Nichtraucher in den Frühling starten!


Schneeglöckchen Der Winter war lang und kalt, der Frühling kommt aber auch heuer bestimmt - und damit das Bedürfnis nach Licht und Frischluft. Der Rauchstopp ist die beste Möglichkeit, das Bedürfnis nach frischer Luft zu erfüllen. Oft steht aber dabei die Sorge vor einer Gewichtszunahme durch den Rauchstopp im Weg. Vorweg gesagt: die Vorteile durch den Rauchstopp für die Gesundheit überwiegen, auch wenn ein paar Kilo mehr auf die Waage kommen. Es muss aber gar nicht so weit kommen: wenn Sie ein paar Dinge beachten, behalten Sie Ihr Gewicht beim Rauchstopp oder verlieren sogar ein paar lästige Kilos und starten so leicht und unbeschwert in den Frühling.
Achten Sie darauf, ob Sie wirklich hungrig sind!
Der Blutzuckerspiegel, der durch das Nikotin beeinflusst wurde, benötigt einige Zeit, sich wieder neu einzupendeln. Schwankungen im Blutzuckerspiegel werden auch als Hunger interpretiert.

Halten Sie Obst- & Gemüsesticks zum Knabbern bereit!
Die gewohnte Bewegung der Hand zum Mund und das Gefühl etwas zwischen den Lippen zu haben wird statt mit der Zigarette nun mit Essen erfüllt. So kommt es – oft unbemerkt – zu einer viel höheren Kalorienaufnahme.

Bewegen Sie sich viel!
Nach dem Rauchstopp werden durch die Stoffwechselumstellung 200 – 300 kcal pro Tag weniger umgesetzt. Bei gleicher Kalorienaufnahme werden nun weniger Kalorien vom Körper verbraucht.

Essen Sie nicht mehr als bisher!
Nikotin wirkt appetithemmend. Nach dem Rauchstopp kommt es daher oft zu mehr Appetit und Gusto. Auch der Geschmacks- und Geruchssinn verbessern sich, das Essen schmeckt als Nichtraucherin oder Nichtraucher besser.

Trinken Sie kohlensäurehaltiges Mineralwasser!
Das Prickeln der Kohlensäure reizt die Mundschleimhaut und hilft so bei Verlangen nach einer Zigarette.

Sie haben es geschafft, rauchfrei zu werden? Wir gratulieren Ihnen!

Nutzen Sie das Rauchertelefon!
Rauchertelefon Für schwierige Phasen, herausfordernde Situationen oder einfach zu Fragen eines rauchfreien Lebens beraten Sie gern die Expertinnen am Rauchertelefon.
www.rauchertelefon.at
Selbstverständlich werden auch Raucher, die ihr Rauchverhalten verändern wollen, beraten und begleitet. Nach dem ersten Anruf werden Sie für die weiteren Beratungstermine zurückgerufen!
SVA No Smoking Camps
Jetzt anmelden und noch Plätze nutzen!
NoSmoking Als bewährtes Angebot für Raucher bietet die SVA wieder die „No- Smoking Camps“ an.
Sichern Sie sich noch bis 15.03.13 einen Platz beim Camp von 26. bis 28.04.2013 im Gesundheitsresort Königsberg**** in Bad Schönau.
Mehr Informationen zu Anmeldung, Inhalt und weiteren Camps finden Sie hier:
No-Smoking Camps
Aktion Julia rauchfrei
Unterstützen Sie Julia bei Ihrem Vorsatz, rauchfrei zu bleiben! Wie haben Sie sich bei Verlangensattacken abgelenkt? Geben Sie Julia Ihren Tipp!
Mehr dazu hier:  www.juliarauchfrei.at
Zuletzt aktualisiert am 08. März 2013

http://esv-sva.sozvers.at/portal27/portal/svaportal/channel_content/cmsWindow?p_pubid=660266&action=2&p_menuid=6259&p_tabid=1

Siehe auch www.rauchsheriff.at

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SVA: Hilfen gegen das Rauchen
« Antwort #14 am: 16. Dezember 2013, 16:57 »

xxdac9zz


SVA: Hilfen gegen das Rauchen

http://esv-sva.sozvers.at/portal27/portal/svaportal/channel_content/cmsWindow?p_pubid=665202&action=2&p_menuid=6259&p_tabid=1


 Rauchfrei 2014 - Anmeldung noch bis 10.01.2014 möglich
No Smoking Camp Salzburg
07. – 09. März 2014

Seminarleiter: Dr. Johannes Zeibig

EUR 272,- Paketpreis
- EUR 100,- SVA Gesundheitshunderter
=EUR 172,- investieren Sie in Ihre Gesundheit*

Grand Park Hotel***** Bad Hofgastein
Kurgartenstraße 26
5630 Bad Hofgastein
Tel.: +43-6432-6356-0
www.grandparkhotel.at

Anmeldeschluss ist der 10. Jänner 2014Trennlinie
*pro Person im EZ, inkl. 1 x VP, 1 x HP + Seminargetränke, Nutzung der Wellnessbereichs, mit Begleitung im DZ: Euro 140,–/Person; vorbehaltlich Anspruch auf einen SVA-Gesundheitshunderter


Anmeldungen sind per Fax an 05 08 08-2259 oder E-Mail an CC.GF@svagw.at mit dem Anmeldeformular möglich.
Bitte geben Sie Ihren Namen, Versicherungsnummer, E-Mail und/oder Postadresse sowie Ihre Telefonnummer an. Beachten Sie, dass Ihre Anmeldung nur mit Ihrer Unterschrift gültig ist.

Sechs bis acht Wochen vor dem Camp erhalten Sie einen Fragebogen zur Vorbereitung und zur Reflexion Ihres Rauchverhaltens, mit dem der Prozess in Richtung rauchfreies Leben bereits startet.

Weitere Informationen bei Frau Bucher, Tel. 05 08 08-3083 und unter
"SVA-No-Smoking-Camps"

PDF Icon
Anmeldung No Smoking Camp  (28 kB)


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Tabakentwöhnung der SVA
« Antwort #15 am: 17. März 2014, 20:31 »



 Tabakentwöhnung der SVA - 1130 Wien
Mit dem 5- Wochen Gruppenprogramm in die Rauchfreiheit

Das fünfwöchige Gruppenprogramm hat klar strukturierte und evidenzbasierte Inhalte und wird erstmal in 1130 Wien umgesetzt.

Sie bereiten den Rauchstopp vor, setzen diesen um und erhalten Rückhalt bei der Stabilisierung Ihrer neuen Lebensphase.
Ihr/e Berater/in als auch Ihre Gruppenmitglieder begleiten Sie durch das Programm, die unverbindliche Nachbetreuung übernimmt das Rauchertelefon.
Regelmäßige Kohlenmonoxid-Messungen und Arbeitsmaterialien ergänzen die verhaltensbezogene Beratung.

Termine:
Starttermin: Di, 08.04.2014, 18:00 bis 19:30 Uhr
                  Di, 15.04.2014, 18:00 bis 19:30 Uhr
                  Di, 22.04.2014, 18:00 bis 19:30 Uhr
                  Di, 29.04.2014, 18:00 bis 19:30 Uhr
                  Di, 06.05.2014, 18:00 bis 19:30 Uhr

Gruppengröße: 8 bis max. 12 Personen

Kosten
170.- € für 5 Termine à 90 Minuten
100.- € abzüglich SVA Gesundheitshundert€r70.- €
Die Teilnahme am gesamte Programm ist Voraussetzung für den Erhalt des Gesundheitshunderters.

Ort
NRZ Rosenhügel, Rosenhügelstraße 192a, 1130 Wien
Raum 114A – Ärztebibliothek

Ablauf
Nach der schriftlichen oder telefonischen Anmeldung erhalten
Sie verschiedene Unterlagen per Mail zugesandt. Sie werden gebeten, diese auszufüllen und der/dem jeweiligen Berater/in zuzusenden.

    Detaills des Programms inkl. organisatorische Informationen
    Anamnesebogen
    Fagerstroem-Test
    Motivationsfragebogen


Anmeldung bis 26. März 2014
Telefonisch unter 05 0808 – 3083 oder per Mail an cc.gf@svagw.at

http://esv-sva.sozvers.at/portal27/portal/svaportal/channel_content/cmsWindow?action=2&p_menuid=76348&p_tabid=3

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DON'T SMOKE WETTBEWERB - Unterschriften sammeln und gewinnen!
« Antwort #16 am: 26. Dezember 2014, 23:15 »




https://www.dontsmoke.at/dont-smoke-wettbewerb/


DON'T SMOKE WETTBEWERB - Unterschriften sammeln und gewinnen!

Engagieren auch Sie sich: Überzeugen Sie Familie, Freunde, Bekannte und alle, die Ihnen über den Weg laufen von der Initiative „DON’T SMOKE“ und gewinnen Sie eine Woche in einem renommierten 4 Sterne Hotel!


https://www.dontsmoke.at/dont-smoke-wettbewerb/




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KAMPF gegen notorisch gesetzwidrige Wirte jetzt auch HIERMIT
« Antwort #17 am: 22. Januar 2015, 14:14 »



KAMPF gegen notorisch gesetzwidrige Wirte jetzt auch HIERMIT:

http://www.gesunder-wettbewerb.at/initiative/

Antrag Mitgliedschaft: http://www.gesunder-wettbewerb.at/wp-content/uploads/2014/12/Mitgliedsantrag.pdf

Der Zeitungsbericht über die 100.00.- Euro Klage durch ....
http://derstandard.at/2000010161194/Verstoesse-gegen-den-Nichtraucherschutz-kommen-teuer

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Hilfen gegen das Rauchen
« Antwort #18 am: 05. August 2015, 19:46 »



Die 10 besten Gründe,
mit dem Rauchen aufzuhören!

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1048.msg6580#msg6580

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WIRTE jetzt ANZEIGEN
« Antwort #19 am: 27. Januar 2016, 00:02 »
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@ALLE:

Die Umsetzung des Nichtraucherschutzes ist eine Verpflichtung durch die Bürger, also auch von dir, da die Beamten von sich aus in keiner Weise (gezwungen sind) etwas (zu) tun!

Daher DAS in 5 min ergänzen und mailen. Wem aber DAS zu viel ist, der braucht (hier) nicht jammern und schützt eben nicht sich, seine Familie, Verwandte, Bekannte, ist kein couragierter Staatsbürger beim Kampf gegen 37 % aller Krebserkrankungen ( Passiv-/Aktivraucher = 13.000 Tabakrauchtote! Siehe auch krebspatienten.at )   

 http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?PHPSESSID=180355784ec03d2edfbb3e160dbab335&topic=1073.msg6351#msg6351

Richi

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Rauchfrei und schlank bleiben
« Antwort #20 am: 28. Mai 2016, 16:08 »


Rauchfrei und schlank bleiben 

Endlich Nichtraucher! Fünf Tipps gegen die Gewichtszunahme


Frischgebackene Nichtraucher, die zuvor jahrelang dem Nikotin verfallen waren, haben oft das Problem, dass sie zunehmen. Wenn Sie allerdings als Nichtraucher anfangen, sich stattdessen gesund zu ernähren, können Sie es schaffen, Ihr Gewicht zu halten.


http://www.t-online.de/ratgeber/gesundheit/sucht/id_53004690/mit-dem-rauchen-aufhoeren-ohne-gewichtszunahme.html