Autor Thema: Ö. Gesundheitsminister Alois Stöger diplomé  (Gelesen 20712 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Dietmar E.

  • Global Moderator
  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 1.889
  • Geschlecht: Männlich
Ö. Gesundheitsminister Alois Stöger diplomé
« am: 11. Januar 2009, 14:05 »
http://www.gesundheitsministerium.at


Herzlich Willkommen auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit, Familie und Jugend!
 
Lebenslauf Alois Stöger diplomé
Geboren: 3. September 1960 in Linz
Familienstand: geschieden; eine Tochter

Ausbildung
Volksschule in Allerheiligen von 1966 bis 1971

Hauptschule in Perg von 1971 bis 1975

Lehre als Maschinenschlosser

Lehrabschlussprüfungen in den Berufen Werkzeugmacher und Dreher

Sozialakademie der Arbeiterkammer, Wien 1986 bis 1987

Supervisionsausbildung des Bundesinstitutes für Erwachsenenbildung, St. Wolfgang 1990 bis 1992

Europäische Gewerkschaftsakademie 1995 bis 1996

Studium der sozialen Praxis an der Marc Bloch Universität, Strassbourg und Linz 1997 bis 2000

Studienabschluss mit dem Diplômé des Hautes Etudes des Pratiques Sociales

Berufliche Entwicklung
1975 bis 1979 Lehre als Maschinenschlosser in der Voest Alpine AG

1979 bis 1986 Facharbeiter

1986 Sekretär der Gewerkschaft Metall-Bergbau-Energie, Betreuungsbereiche: Jugend, Bildung, Rechtsvertretung, Elektrizitätsversorger, Bezirk Gmunden

2000 Bezirkssekretär der Gewerkschaft Metall-Textil Linz

Politische Funktionen
1977 bis 1983 Jugendvertrauensrat

1982 bis 1986 Vorsitzender der öberösterreichischen Gewerkschaftsjugend

1997 Bildungsvorsitzender der SPÖ Urfahr Umgebung

Seit 1997 Gemeinderat in Gallneukirchen; 2003 bis 2008 Stadtrat
Prüfungsausschussvorsitzender im Sozialhilfeverband Urfahr Umgebung

2000 Wahl zum Kammerrat der Kammer für Arbeiter und Angestellte Oberösterreich

Sozialversicherungs-Funktionen
1995 bis 2004 stv. Mitglied der Generalversammlung VAdöB
2002 bis 2004 Mitglied im Leistungsausschuss AUVA OÖ
2005 bis 2008 Mitglied des Vorstandes der OÖ Gebietskrankenkasse
2005 bis 2008 Obmann der OÖ Gebietskrankenkasse

"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

admin

  • Administrator
  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 6.085
  • Geschlecht: Männlich
Ö. Gesundheitsminister Alois Stöger ging k.o.
« Antwort #1 am: 10. April 2010, 19:29 »


Die Pressekonferenz des BM. mier getürkten Studie, ähnlich wie die market Studie von Hinterleitner, WKO-Gastroboss von Österreich, ging für iohn den Bach hinunter.

"Eine derart plumpe Manipulation habe ich noch nie gesehen oder gehört", sagte ein Reporter.

Und die gesamte Österr. Presse zerlegte den "kranken" Gesundheitsminister mit seinem "Nicht-Nichtraucherschutz"!

Zig Presseberichte und Videoaufzeichnungen von einem Interview mit "Dietmar erlacher mit Alos Stöger, sowie Berichte von den TV-Anstalten hier: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=268.0

Weitere Berichte bei den jeweiligen Bundesländern: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php#12

BESONDERS ARG: Stöger änderte weiterhin nichts am Vollzug.
Im Gesetz steht, dass die Behörde erst nach einer Anzeige tätig werden darf. Die Strafämter sagen, da brauchen wir Name, Adr., Tel., vom Zeugen, und Fotos vom Vergehen.

Wenn Stöger dies nicht einmal in seinem eigenen Cafe im Gesundheitsministerium schafft, der "Gast"wir bekam schon 20 Anzeigen,
und Stöger die Bevölkerung wieder eingeladen hat zu kontrollieren, zu strafen (sonst darf es keiner), zeigt dies von welchem Geist Politiker behaftet sind.

DAS Gesetz entstand nur, da die ÖVP und WKO verlangte: kein Vollzog durch Beamte von sich aus, nur dann wenn jemand anzeigen will, und dann auch nur wenn ........ (siehe vor!)!

Ich habe mit Strafamtsleiter in ganz Österreich gesprochen, die regelmäßig hunderte Anzeigen bekamen/bekommen. Immer ein Aufschrei: Bitte nicht schon wieder, wir haben kein Personal, und dann strafen sie, gelegentlich, meist mit rund 100.- Euro!

DAS ist Gesundheitsförderung made in Austria!

admin

  • Administrator
  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 6.085
  • Geschlecht: Männlich

Das ist kein Einzelfall.

Es brauchte 6 Polizistebn und 3 Securitis zur Lösung des Konflikts.

Die Gewalttäter wurde von der Polizei angezeigt, die junge Pressefotografin stand unter Schiock, noch längere Zeit.


Und so ging es weiter!

admin

  • Administrator
  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 6.085
  • Geschlecht: Männlich

Von: Manfred Neuberger [mailto:manfred.neuberger@meduniwien.ac.at]
Gesendet: Samstag, 10. April 2010 18:12
An: Bundeskanzler
Cc: klub@spoe.at
Betreff: Stöger korrupt?

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler!
Glauben Sie nicht, dass ein Gesundheitsminister, der nur von Tabakhändlern, der Tabakindustrie und ihren Schmiergeldempfängern gelobt wird, abgelöst werden sollte?
Bevor ich Ihnen diese Frage stellte habe ich lange überlegt, denn ich glaube grundsätzlich an das Gute in jedem Menschen. Doch Stöger hat schon am 30.11.2009, als 24 Gesundheitsminister für die Umsetzung der WHO-Leitlinien in der EU bis 2012 stimmten, Positionen der Tabakindustrie vertreten, gemeinsam mit Dana Jurásková (Tschechien) und Richard Raši (Slowakei). Er fand seit seinem Amtsantritt noch keine Zeit, Vertreter der Ärzteinitiative zu empfangen und beantwortete auch keinen unserer Briefe. Von seinen Beamten höre ich, dass sie ihre Versetzung oder Entlassung fürchten, wenn sie sich kritisch gegenüber der Tabakindustrie äußern.
Für Patienten-Selbsthilfegruppen wie die Krebspatienten, die ihm halfen, die laufenden Übertretungen des Kdolsky' Gesetzes aufzudecken, hatte er keinen Dank, im Gegenteil. Am letzten Donnerstag präsentierte er eine manipulierte Umfrage, wobei er selbst angab, den Rat Dr. Leitls eingeholt zu haben.  Wie seine Vorgängerin stellte er sich dann auch als Marionette der Wirtschaftskammer dar und verteidigte den Bau teurer und weitgehend sinnloser "Stöger-Kammerln".
Dabei hätte er nach dem Scheitern des Kdolsky Gesetzes die Möglichkeit gehabt,  ein Rauchverbot wie in Westeuropa, Skandinavien, Italien oder Slowenien anzukündigen, dem inzwischen auch schon Teile der ÖVP zugestimmt hätten. Stattdessen macht er eine ähnliche Tabakpolitik wie Herr Strache.
Wenn Sie sich von solchen Ministern nicht rasch verabschieden, wird die SPÖ alle ihre Wähler verlieren, die sie wegen Ihres früheren Einsatzes für Public Health, Arbeitnehmerschutz, Jugendschutz, etc. gewählt haben.
Mit freundlichen Grüßen
o.Univ.-Prof. Dr. M. Neuberger (www.aerzteinitiative.at)

Manfred Neuberger schrieb:
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, sehr geehrter Herr Vizekanzler!
Am 20.9.09 machte ich Sie auf das Versagen des Kinder- und Jugendschutzes aufmerksam (siehe unten). Aber bis heute werden entsprechende Pressemeldungen (http://kurier.at/nachrichten/gesundheit/1973385.php) vom Gesundheitsminister ähnlich kommentiert wie von seiner Vorgängerin: mit Unglauben. Diese Vogel-Strauß-Politik ließ Österreich im Ranking auf den letzten Platz zurückfallen (Beilage).
Das Eurobarometer zeigt die höchsten Zustimmungsraten für komplett rauchfreie Restaurants in den Ländern, die schon entsprechende Gesetze umgesetzt haben: Italien 95%, Malta 88%, Irland und Schweden 87%, U.K. 86%, Frankreich 83%. Aber auch in Österreich beträgt die Zustimmungsrate schon 78%, sodass Ihr Zögern, ein Rauchverbot in Österreich wie in Nord- und Westeuropa einzuführen, unverständlich ist. Gern sende ich Ihnen Zuschriften von bisherigen treuen Wählern von SPÖ bzw. ÖVP, die mir versichern, dass sie diese Partei wegen ihrer Tabakpolitik nicht mehr wählen werden. Die Ärzteinitiative ist überparteilich, beabsichtigt aber, Ihre Antworten auf die an Sie von Dr. Glawischnig gestellten Fragen zu veröffentlichen.
Bitte entscheiden Sie sich für Gesundheits- und Jugendschutz und zeigen Sie, dass Ihnen Luftreinhaltung wichtiger ist als die schmutzigen Geschäfte mit ausländischen Tabakkonzernen. Auch wenn diesen Geschäften die Kommerzialräte Hinterleitner und Wolf nachtrauern werden, sie schaden der Volkswirtschaft, dem Tourismus und vor allem dem Ruf Österreichs im Ausland.
Mit  hoffnungsvollen Grüßen
o.Univ.Prof. Dr. M. Neuberger

Manfred Neuberger schrieb:
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Sehr geehrter Herr Vizekanzler!
Sehr geehrter Herr Außenminister!
Heute zum Weltkindertag möchte ich Ihnen ein Zitat in Erinnerung rufen: "Wenn wir heute nicht entschieden handeln, werden unsere Enkelkinder und ihre Kinder in hundert Jahren fragen, wie Menschen, die der öffentlichen Gesundheit und der sozialen Gerechtigkeit verpflichtet sind, die unkontrollierte Ausbreitung der Tabakepidemie zulassen konnten." Gro Harlem Brundtland, Generaldirektorin der WHO, 1999.
Österreich hat das Rahmenübereinkommen zur Tabakkontrolle ratifiziert, aber bisher kaum Anstrengungen unternommen, Artikel 8 auch umzusetzen (siehe beiliegendes Editorial in der Wiener Klinischen Wochenschrift). Auch die bei COP-3 in Durban beschlossenen Richtlinien zur Implementierung von Artikel 5.3 wurden von unserer Regierung bisher missachtet und die schmutzigen Geschäfte mit der Tabakindustrie fortgesetzt. Das Ziel der Tabakmafia ist zwar nicht primär das rücksichtslose Rauchen in Gegenwart von Kindern, wohl aber die damit verbundene Verführung junger Menschen zu einem möglichst frühen Zeitpunkt.
Eine neue OECD-Studie zeigt unseren großen Nachholbedarf bei der Tabakprävention: Unter den 15-Jährigen war der Anteil der regelmäßigen Raucher in Österreich mit 27 Prozent um mehr als ein Drittel über dem OECD-Schnitt. Österreich gibt zwar pro Kind viel aus, hat es aber trotzdem nicht geschafft, Chancengleichheit für Kinder herzustellen. Am auffälligsten ist das bei der hohen Raucherquote von Kindern aus der Unterschicht, die besonders früh verführt werden, um dann nicht mehr davon loszukommen und einen größeren Teil ihres Einkommens für Zigaretten auszugeben als andere. Vor allem aber bezahlen diese Menschen ihre Sucht ohne Genuss häufiger als andere mit ihrer Gesundheit und schließlich mit ihrem Leben.
Sobald sich herumspricht, dass Kindergesundheit und Luftreinhaltung nur Lippenbekenntnisse österreichischer Politiker sind, werden wir in der EU und weltweit unsere Glaubwürdigkeit verlieren.
Mit freundlichen Grüßen
o.Univ.-Prof. Dr. M. Neuberger (www.aerzteinitiative.at)
   Moderator informieren   90.129.218.138 (?)


Daher noch mehr anonyme Anzeigen durch couragierte Bürger in Österreich;

http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html

admin

  • Administrator
  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 6.085
  • Geschlecht: Männlich

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=309.msg843#msg843

An die Damen und Herren Medienvertreter                                                                10.4.2010

Die starre Haltung des Gesundheitsministers Stöger provoziert Gewalt gegen Nichtraucherschützer.

Am Karfreitag wurde im Wiener Donauzentrum eine Pressefotografin attackiert und bedroht.
Nur eine Woche später wird Rauchersheriff Dietmar Erlacher dort im Interspar Restaurant niedergeschlagen.
Gastronomie-Vorsitzender Wilhelm Turecek (SPÖ) kündigte kurz zuvor Aggression gegen Rauchersheriffs an:
"Wenn ein Rauchgegner reinkommt und fotografiert - das kann schlimm ausgehen, mit irgendwelchen körperlichen Schäden!", wird er im Standard zitiert.

Am 9. April wollte Erlacher zum Mittagessen ins Interspar Restaurant im Wiener Donauzentrum.
Dort befinden sich 2 Raucherlounges, mit drei – fast ständig - offenen Glastüren. Erlacher, er ist Krebspatient, beklagt: „Nicht einmal einen Meter daneben sind die Nichtrauchertische – eine Frechheit der Intersparleitung.“ Er habe die Sparmarktleitung und den Restaurantleiter schon rund 25 mal aufgefordert, mit einer Schraubendrehung die 90 Grad Fixierung der Türen zu lösen, dann geht die Türe nach dem Öffnen langsam wieder von selbst zu, doch nichts sei geschehen. „Drei Anzeigen bei der Polizei, drei Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft, seit Oktober 2009, rund zwei Dutzend Anzeigen beim Bezirksamt, nichts rührt sich“, so Erlacher. Dies ärgert ihn besonders, da er mit dem Centerleiter D.I. Stoll ein gutes Einvernehmen und eine von ihm schriftlich bewilligte Forografiererlaubnis hat. „Ich war erst jetzt bei Stoll und bedankte mich dafür, dass jetzt einige Cafes umbauen und ein Lokal endlich den Nichtraucherschutz einhält." Gesprächstermine für weitere Maßnahmen waren geplant.

Am Karfreitag war eine Pressefotografin beim Restaurant Isola, um den neuen Raucherraum mit Glasschiebetüren zu fotografieren. Es sollte ein Bericht über einen kleinen Erfolg beim Nichtraucherschutz im Einkaufszentrum werden. Als Erlacher den Raucherraum verließ, drückte die Fotografin auf den Auslöser. Sofort waren kräftige Typen - wie Bodyguards - aus dem Raucherraum gesprungen, sagten „Wien ist anders“,  und nötigten und bedrohten die junge Frau verbal. Erst sechs Polizisten und drei Securities konnten die Lage entschärfen und die Schlägertypen schließlich einvernehmen. „Den Rest erledigt die Staatsanwaltschaft“, hieß es.
 
Genau eine Woche später stürzt sich eine Rauchermeute erneut auf Erlacher. Der Rauchersheriff erhielt einen kräftigen Schlag, er versuchte deshalb zu flüchten. Der Übelste der Gewalttäter verfolgte ihn, sodass sich Erlacher nur mehr mit einem Pfefferspray vor weiteren Angriffen schützen konnte. „Ich habe den Spray noch nie einsetzen müssen, aber Wiener Kampfraucher sind scheinbar wirklich anders; sie neigen zu roher Gewalt. Ich werde jetzt bei Präs. Dr. Pürstl um Polizeischutz bitten.“

Die Polizeibeamten empfahlen dem Bundesobmann vom „Verein Krebspatienten für Krebspatienten“, sich mit der Rettung in die Klinik bringen lassen. Doch der lädierte, aber sportliche Tiroler ging noch selbst zum Arzt und zum Röntgen. „Ich bin jetzt im Krankenstand und muss Schmerztabletten einnehmen. Aber wir planen schon bald den nächsten Einsatz in einer Landeshauptstadt“, so der couragierte Rauchersheriff, "Davon will ich mich nicht abschrecken lassen, das Gemeinwohl ist hier wichtiger".

Erlacher hat schon mehrmals öffentlich BM. Stöger auf die mangelnden Nichtraucherschutz im Tabakgesetz hingewiesen. Auch bei der Präsentation der Evaluierung des Tabakgesetzes sprach Erlacher Stöger erneut an. „Es handelt sich hier um ein Gesetz im Gesundheitsbereich. Ein Versagen des Gesetzes bedeutet für viele Menschen schwere Krankheit und Tod. Man kann hier nicht zuwarten, bis jemand eine Anzeige macht, und erst dann wird eine Behörde tätig. So ein Gesetz ist nahezu nutzlos “, so der Krebspatient, „Es steht doch nicht umsonst auf den Zigarettenschachteln:
Rauchen fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu".

Erlacher: "Stögers Aufruf zu Anzeigen durch betroffene Bürger ist ein Missbrauch der Opfer des Tabakrauchs. Die Polizei sollte die Einhaltung kontrollieren und auch sofort strafen. Stöger kündigte an, auch das Gewerbeamt mit Kontrollen zu befassen, damit wäre die Polizei sowieso involviert .“
Peinlich für Stöger ist das Versagen des Gesetzes im eigenen Haus: Nicht einmal nach 20 Anzeigen ist er in der Lage, im Kaffee des Gesundheitsministeriums für die Einhaltung des Nichtraucherschutzes zu sorgen. "Er geht täglich mehrfach vorbei, vermutlich auch hinein, aber warum hat er diesen Wirt noch nie angezeigt", fragt sich Erlacher und viele seiner Sympathisanten in ganz Österreich?

Jedenfalls seien die Strafabteilungen in den Bezirksämtern total überfordert, zudem unterbesetzt. Erlacher: „Kein Wunder, bei Strafen für die Wirte um die 100.- Euro. Im Gesetz steht diese Strafhöhe für den ersten Verstoß und bis 1.000.- Euro im Wiederholungsfall! Doch viele Beamte wissen das nicht oder schauen weg. Daher wird keine Person bestraft, wenn sie außerhalb eines Raucherraumes raucht! Volksanwalt Dr. Kostelka sagte zuletzt: „Nur eine Person in Dornbirn wurde bisher wegen verbotenem Rauchen angezeigt.“


Bitte Links dazu veröffentlichen:

1)   www.rauchersheriff.at oder www.sis.info  (für Informationen, oder Anzeigen an Stöger)
2)   www.nichtraucheninlokalen.at (für Unterstützungserklärungen zum Volksbegehren, dzt. rund 4.000)


       
                     K f K
  Verein Krebspatienten für Krebspatienten
Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                     Österreich
    Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
    Initiative Rauchfreie Gaststätten
Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
Hotline  9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
    Dietmar Erlacher, Bundesobmann

admin

  • Administrator
  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 6.085
  • Geschlecht: Männlich
3. Niederschlag an Rauchersheriff durch Stögers Ignoranz
« Antwort #5 am: 12. April 2010, 20:14 »
Das Stöger unterstützt wird, wusste jedes Kind, nachdem er von mächtigen Lobbyisten im ORF sprach.
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100409_OTS0127/tabakhandel-unterstuetzt-bm-stoeger

Und sonst?

Bitte regelmäßig die neuesten Beiträge auf www.sis.info ansehen , Seite 1, ganz unten, dzt.:

Tabakhandel unterstützt BM Stöger, aha, das weiß doch schon jedes Kind von admin  (Ö s t e r r e i c h)     Heute um 06:09:18
Stöger: meine Geduld ist am Ende, meine auch, unsere schon lang! von admin (Ö s t e r r e i c h)    Heute um 05:26:15
LR. Dr. Kaiser, Kärnten, wie schaut`s nun aus? von admin (4 - Steiermark, Kärnten - Kontakte)    Heute um 09:38:10
Youtube, zur Entspannung von admin (You Tube und Abstimmungen)    Heute um 08:30:47
ORF: Steiermark empört über Nicht-Nichtraucherschutz von admin (4 - Steiermark, Kärnten - Kontakte)    Heute um 08:04:27
Leserbrief: Nichtraucherschutz - Gesetz ist Gesetz! von admin (MITTEILUNGEN AN DIE MEDIENVERTRETER)    Heute um 07:48:02
Ärzteschaft an WKO-Gastro-Boss Hinterleitner von admin ( WKO, Gastwirte, Ärzteschafft informieren ...)    April 11, 2010, 11:31:07
Kurier: DONAUZENTRUM - ATTACKEN von admin (MITTEILUNGEN AN DIE MEDIENVERTRETER)    April 11, 2010, 11:20:44
Bundesminister für Familie u. Jugend ist gegen generelles Rauchverbot in Lokalen von admin (1 - Wien Kontakte)    April 11, 2010, 09:15:41
Richtigstellungen an Medienvertreter - hier ORF-Konkret von admin (MITTEILUNGEN AN DIE MEDIENVERTRETER)    April 11, 2010, 08:43:28
RÜCKTRITTSFORDERUNGEN und ANZEIGEN gegen höchste Wiener Politiker von admin (A N Z E I G E N --- N E U )    April 11, 2010, 08:27:21
Re: Stöger hin, Stöger her, div. Artikel .... von admin (Ö s t e r r e i c h)    April 11, 2010, 08:21:42
Wien, "Mitteilungen" an Stöger, ff. von admin (A N Z E I G E N --- N E U )    April 11, 2010, 11:14:08
Ärzte, Onkologen, etc. zum Tabakrauch, Feinstaub, etc. von admin (Gesundheit)    April 11, 2010, 10:45:54
DROHUNGEN + Ignoranz: "Krebs-Ball" Dancer against Cancer in der Wiener Hofburg von admin (MITTEILUNGEN AN DIE MEDIENVERTRETER)    April 11, 2010, 10:20:22
Schweiz von Gesunde Luft (Deutschland etc.)    April 11, 2010, 07:49:23
Wird die WKO antworten? Wetten bitte auf: bet and win von admin ( WKO, Gastwirte, Ärzteschafft informieren ...)    April 10, 2010, 08:03:20
Wer war Stöger?, wird es bald heißen. von admin ( WKO, Gastwirte, Ärzteschafft informieren ...)    April 10, 2010, 08:01:01
Gewalt in Wien von admin (MITTEILUNGEN AN DIE MEDIENVERTRETER)    April 10, 2010, 07:36:51
Oberösterreich ( Linz ) Mitteilungen an Stöger ff. von admin (A N Z E I G E N --- N E U )    April 10, 2010, 07:14:20
Deutschland: Zigaretten und Rauchen ab 18, in Ö. ab 16 (14?)! von admin (Deutschland etc.)    April 10, 2010, 06:35:08
Tschik, ich will aufhören, schaffe es nicht, aber ....... von Gesunde Luft (Gesundheit)    April 10, 2010, 06:27:47
Deutschland: Hallo ihr Österreicher, seid ihr verrückt? von admin (Deutschland etc.)    April 10, 2010, 06:23:28
Keyvan Davani, Raucherentwöhnung von admin (Aktivitäten zur Verringerung des Tabakrauches)    April 10, 2010, 06:20:00
Bundespräsidenten "antwortet": .... von admin (Ö s t e r r e i c h)    April 10, 2010, 06:00:23
"Hohe Politiker", vom Bundespräsidenten abwärts .......... 67,87 % ...... von admin (Ö s t e r r e i c h)    April 10, 2010, 05:49:48
Prof. Neuberger, kann sich selbst und seinen Ärzten nur mehr so helfen: ........ von admin ( WKO, Gastwirte, Ärzteschafft informieren ...)    April 10, 2010, 05:40:24
Dafür dass Salzburg den Nichtraucherschutz nicht kennt, ganz nett mutig! von admin (3 - Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberger - Kontakte )    April 10, 2010, 11:29:30
DONAUZENTRUM - ATTACKEN von admin (MITTEILUNGEN AN DIE MEDIENVERTRETER)    April 10, 2010, 10:34:23
Das Volksbegehren für generell rauchfreie Lokale ist da! von admin (Österreich - DAS VOLKSBEGEHREN FÜR NICHTRAUCHERSCHUTZ KOMMT)    April 10, 2010, 10:27:27
Und was kommt in der Schweiz - Text und Video von admin (Deutschland etc.)    April 10, 2010, 10:09:34
Was schreiben die Schweizer (Gastros!!!) über Österreich? von admin (Deutschland etc.)    April 10, 2010, 10:06:38
10.4.2010, ACHTUNG: Rauchverbot in kroatischen Lokalen tritt in Kraft von admin (Deutschland etc.)    April 10, 2010, 10:02:42
Über Religion, das Rauchverbot und das „rechte Eck“ von admin (1 - Wien Kontakte)    April 10, 2010, 09:59:54
Salzburg(er) Medienberichte - Stöger schaut dem Volk nicht auf`s Maul von admin (3 - Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberger - Kontakte )    April 10, 2010, 09:52:38
WKO-Gastroboss Hinterleitner mit Zahlen von admin ( WKO, Gastwirte, Ärzteschafft informieren ...)    April 10, 2010, 09:49:38
Die Ärzteinitiative informiert: Gütesiegel von admin ( WKO, Gastwirte, Ärzteschafft informieren ...)    April 10, 2010, 09:37:31
Kärnten, wie schaut`s aus Herr Gesundheitslandesrat? von admin (4 - Steiermark, Kärnten - Kontakte)    April 10, 2010, 08:57:49
Ich tue was ich will, meine kids ebenso! Pasta! Oder? von Gesunde Luft (Sonstiges)    April 10, 2010, 08:44:55
Kdolsky und Stöger als Paar von admin (Ö s t e r r e i c h)    April 10, 2010, 07:45:36
Bevor Österreich rauchfrei wird, werden zuvor noch ..... von Gesunde Luft (Ö s t e r r e i c h)    April 09, 2010, 11:40:43
Welche Studie ist "FÄLSCHER"? von admin (Ö s t e r r e i c h)    April 09, 2010, 11:12:20
"Selbstaufgabe" von admin (Ö s t e r r e i c h)    April 09, 2010, 11:00:50
Stöger in der "Zib2": Rauchende Demokratie von admin (Ö s t e r r e i c h)    April 09, 2010, 10:47:26
Innsbruck – Die Luft um die Glimmstängel ............... von admin (3 - Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberger - Kontakte )    April 09, 2010, 10:30:40
Re: Tirol - Medienberichte von admin (3 - Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberger - Kontakte )    April 09, 2010, 10:28:19
Tirol - Ohne Rauch ginge es auch. Locker! von admin (3 - Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberger - Kontakte )    April 09, 2010, 10:27:25
Unterschied zwischen Schweizer Käse und Kdolsky/Stöger Tabakgesetz? Nein! von admin (Ö s t e r r e i c h)    April 09, 2010, 07:30:25
Tabakhandel gibt öffentlich zu: "Wir unterstützen Stöger" (Anm.: STA freut sich) von admin ( WKO, Gastwirte, Ärzteschafft informieren ...)    April 09, 2010, 07:16:57
Trafikanten, Zigarettengroßhandel, Pfeifen von admin ( WKO, Gastwirte, Ärzteschafft informieren ...)    April 09, 2010, 07:14:53
« Letzte Änderung: 12. April 2010, 20:15 von admin »

admin

  • Administrator
  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 6.085
  • Geschlecht: Männlich
Anmerklung:
Herr Minister, was ist mit Ihrer Forderung zwecks Rehab vor Frühpension?
Welche Rehabs in Ö. haben jetzt eine "Urostation"?
Unsere Rundfrage vergangener Woche ergab: KEINE!
Wollen Sie wissen, was unsere inkontinenten Frauen und Männer sagten, was ich Ihnen ausrichten soll?
Nein, das traue ich mich hier nicht festhalten! Aber es kommt die Gelegenheit, da sage ich es live ins Mikro![/
b]


                         K f K
  Verein Krebspatienten für Krebspatienten
Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                        Österreich
Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Tel. 01-577-2395, Mobil 0650-577-2395
kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
                  ZVR 572 625 567
   ÖVK, BLZ. 18.190, Ko. 49 257 000 001


Oberösterreichische Gebietskrankenkasse
Gruberstraße 77, Postfach 61
4021 Linz, Tel. 05 78 07–0, Fax: 05 78 07-10 90 10


Sehr geehrter Herr Obmann Stöger,

bitte entschuldigen Sie, wenn ich Ihren akad. Grad nicht weiß.

Sie waren gestern im Haus der Industrie in Wien nicht nur sehr kompetent, Sie haben auch Stellungnahmen abgegeben, wo der (Neuling) Gesundheits-Landesrat Dr. Tilg sehr aufmerksam zuhörte. Denn seine Aussagen waren wenig „professionell“, vielleicht weil er nicht vom Gesundheitsbereich kommt und erst ein paar Monate im Amt ist. Während mir und uns Krebspatienten Ihre Meinungen (fast) bei jeder Presseaussendung (Anlage) sehr gut gefallen.
Traurig auch „Ihre“ „.... 2000-fachen Ausgaben für die Banken .....“, super Ihr Vertrauen zu den OÖ. Ärzten, denn „..... wir haben die Chefärzte zum Rezepte nachkontrollieren längst abgeschafft!“. Auch wir merken, dass „der Hauptverband der Sozialversicherungsträger effizienter zusammengesetzt gehört .....!“. „Die Regierung soll den Kassen das Geld retour geben, was sie ihnen geraubt hat!“, bitte welches und wie viel, denn auch bei der AUVA geschieht ähnliches und haben wir uns diesbezüglich massiv beschwert! „Gemeinsame Finanzierungsverhandlungen .........“ sprechen Sie richtiger Weise an. Nicht dabei, aber sonst bitte: Mehr Einbindung von uns Patientenvertreter (nicht Patientenanwälte)!
 
Reformpool: Verwendet diesen OÖ., und wofür? Wie ist das bei den anderen LabndesGKK, denn angeblich sieht das schwach aus, oder?

Übrigens bei der Gelegenheit: Sollten „Sie“ größere Publikumsveranstaltungen in Linz haben bin ich bereit, im Interesse von Patienten und Interessierten mit umfangreichen Unterlagen über Krebs hierfür anzureisen (Wiener Krebstag im Rathaus: wieder Bombenerfolg auf 42 qm Stand).

Gestern erwähnten Sie, dass „....... die Kassen tunlichst angehalten sind, für die „Wiederherstellung des Patienten bestmöglich zu sorgen, zudem das gesetzlich verankert ist“.......! Bitte können Sie mir diesen Passus mit der Fundangabe per Email gleich senden. Danke!

Mit Grund meines heutigen Schreibens:
Als Bundesobmann und Patientenvertreter ersuche ich um Ihre geschätzte Meinung (nach Prüfung) zu einer notwendigen Rehabilitation von Krebspatienten, die nach stundenlangen Operationen nicht nur total geschwächt, sondern auch inkontinent (oft auch impotent und depressiv) geworden sind. Solche Operationen dauern 7 bis 10 Stunden: Blasentektomie mit Neoblase, und/oder bei Männern (zugleich auch) Prostatektomie ff.!
Bei 80 % der PatientInnen kommt es anschließend neben urologischer Probleme (meist wochenlang 100 % Inkontinenz, 70 % dauerhafte Inkontinenz; Männer zusätzlich zu 60 % dauerhaft mit Impotenz) zu massiven Depressionen.
Ein anschließend an die schwere Operation folgender Genesungsaufenthalt, in Zentren mit urologischen und psychologischen Schwerpunkten, wäre äußerst wichtig und wird von den Krankenhäusern immer angeraten. Wenn dabei die Inkontinenz und die Psyche wesentlich verbessert werden, wäre eine Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess in absehbarer Zeit überhaupt erst möglich. Auch anschließende Spitalkosten, Arztkosten, Pflegeaufenthalte bzw. Pflegegeld würden nur reduziert bzw. erst gar nicht anfallen.

Als Unternehmer (3 Jahrzehnte Tischlerei mit einem dutzend Tischlern; leider Krebs durch Berufserkrankung) ergänze ich: Durch einen Ziel führenden Rehabilitationsaufenthalt (Urologie/Psychologie) wäre ein großer volkswirtschaftlicher Gewinn gegeben. Die PatientInnen sind anschließend wieder im Arbeitsprozess, zahlen Steuern und SV. Beiträge, erhalten ihre Familien, anstatt ständig Anträge auf verschiedenste Unterstützungen, immer wieder verlängert, und schließlich Eintritt in die Frühpension.

Erst kürzlich in St. Pölten haben wir diesen „Missstand“ intern wieder angesprochen und, mit zwischenzeitlichen Informationen aus Deutschland, beraten. Gleichbetroffene in unserem Nachbarland erhalten anschließend eine Rehab in einem dafür geeigneten Zentrum, über
6 Wochen, bei Bestätigung der Notwendigkeit durch das Rehabzentrum Verlängerung um nochmals 4 Wochen, bzw. nach 2 Wochen Unterbrechung Wiederholung der Rehab über
6 Wochen.

Mir als Bundesobmann und Patientenvertreter geht es bei dieser Nachfrage um Patienten, die leider nicht mit ein paar Pillen wieder kontinent werden. Je länger der Zustand Inkontinenz (und Impotenz) andauert, umso mehr verschlechtert sich auch der psychische Zustand, der rasch zur chronischen Depression wird, lt. einem neulich dazu konsultierten Facharzt für Neurologie und Psychiatrie in Wien.

Auch als Unternehmer das Ersuchen: Bitte sorgen „Sie“ dafür, dass Blasen- (Neoblase) und Prostataoperierte rasch wieder funktionierende Harnableitungen haben, durch einen sofortigen Aufenthalt in spezialisierten Rehabzentren. Dadurch können diese  wieder positiv ins Leben blicken, und mit Freude wieder arbeiten, statt bis zur Frührente nur mehr diverse Unterstützungen bekommen. 

Daher:
1) Bitte wo sind in Ö. die urolog. versierten Rehabilitationszenten, die bei „gestörten“ Harnableitungen helfen?
2) Ist festgehalten, bitte wo, dass bei „Nichtvorhandensein“ auch die Kosten bei einer Privateinrichtung (Salzburg) oder
3) eine Rehab in Bayern übernommen werden?

Mit der Bitte um dringende Antworten verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Bundesobmann


PS: Bitte mich (kontakt@krebspatient.at ) auf den Verteiler der Presseaussendungen der OÖ.GKK zu setzen; danke!

admin

  • Administrator
  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 6.085
  • Geschlecht: Männlich
Schickt Minister Stöger Tabak-/WKO-Lobbygegner in Frühpension?
« Antwort #7 am: 02. Juni 2010, 00:53 »


Schickt Minister Stöger Tabak-/WKO-Lobbygegner in Frühpension?

Jetzt haben es die Medienvertreter auch mitbekommen, was schon durch eine gezielte Frage bei Stöger`s "Raucherschutz-Pressekonferenz" ruchbar wurde!



http://derstandard.at/1271377903409/Neue-Geschaeftseinteilung-Stoeger-baut-im-Gesundheitsministerium-um

Stöger baut im Gesundheitsministerium um

Mit 1. Juli soll eine neue Geschäftseinteilung in Kraft treten, die mehreren Spitzenbeamten ihren derzeitigen Job kosten wird.

.....................

Der bisherige Leiter der Sektion II für Verbrauchergesundheit und Gesundheitsprävention, Robert Schlögel, geht in Pension.
Abgelöst wird auch der Bundesdrogenkoordinator Franz Pietsch, er soll stattdessen künftig für alle Frage des Nichtraucherschutzes zuständig sein und auch die diesbezügliche Ombudsstelle leiten. Pietsch hatte seine Karriere als stellvertretender Kabinettschef des früheren (FPÖ-)Gesundheitsstaatsekretärs Reinhart Waneck bekommen, in dessen Ära auch Hrabcik seine Karriere im Ministerium gestartet hatte.

.......................

http://derstandard.at/1271377930861/Umbau-im-Ministerium-FPOe-und-BZOe-werfen-Stoeger-Postenschacher-vor

............. FPÖ und BZÖ werfen Stöger Postenschacher vor

 Wien - Heftige Kritik der Opposition handelt sich Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) mit der in seinem Ressort geplanten neuen Geschäftseinteilung ein, die einigen Spitzenbeamten ihren derzeitigen Job kosten wird. FPÖ-Ärztesprecher Andreas Karlsböck warf Stöger am Dienstag einen "unverschämten Postenschafer" vor, BZÖ-Gesundheitssprecher Wolfgang Spadiut forderte den Minister auf, nicht am "Postenkarussell" zu drehen.

Für Karlsböck ist die Umgliederung im Gesundheitsministerium "weder fachlich, noch sachlich gerechtfertigt, sondern eine reine Polit-Agitation".

......... Man müsse kein Experte sein, um zu erkennen, dass dies für das Gesundheitswesen keinen Fortschritt darstelle. Stöger sei zwar nicht der erste rote Minister, der versuche sein Ressort monocolor zu gestalten, er sei jedoch derjenige, der es am ungeschicktesten und brutalsten mache, zeigte sich der FPÖ-Ärztesprecher von Stöger zutiefst enttäuscht.
................


W(KO)irtschaftsblatt schreibt:
Schwach,
schwächer,
Stöger:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=323.msg1184#msg1184
« Letzte Änderung: 02. Juni 2010, 01:22 von admin »

admin

  • Administrator
  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 6.085
  • Geschlecht: Männlich

.... und der Hauptverband sagen: Patienten, teure CT und MRT und ..... selber zahlen, bis auf weiteres!

Institute für bildgebende Diagnostik: Hauptverband droht mit vertragslosem Zustand ab 1. Juli 2010 =

   Wien (OTS/PWK521) -    Der Hauptverband der
Sozialversicherungsträger droht 120 Instituten, die
Computer-tomographie- (CT) und Magnetresonanz-Untersuchungen (MR)
anbieten, mit einem vertragslosen Zustand ab 1. Juli 2010. Dies,
obwohl zwischen dem Fachverband für Gesundheitsbetriebe in der
Wirtschaftskammer, der diese Institute vertritt, und dem Hauptverband
der Sozialversicherungsträger erst im Februar dieses Jahres ein
Einvernehmen hergestellt wurde. Die damals getroffene Vereinbarung
ist auch bereits zu 90 Prozent umgesetzt.

   Dennoch kann es jetzt passieren, dass ab Juli die Patienten ihre
Magnetresonanz- und Computertomographieuntersuchungen unmittelbar in
den Instituten selbst bezahlen müssen und nur 80 Prozent des letzten
Tarifes von den Kassen zurückerstattet bekommen.
Für den Obmann des Fachverbandes, Julian Hadschieff, ist die
Vorgangsweise des Hauptverbandes völlig unverständlich.

   Im Herbst des vergangenen Jahres hatte der Hauptverband
österreichweit die CT und MR Verträge gekündigt und vom Fachverband
einen freiwilligen Konsolidierungsbeitrag zur Kassensanierung
gefordert. Im Februar wurde zwischen Fachverband und Hauptverband
eine entsprechende Vereinbarung abgeschlossen. Diese
Grundsatzvereinbarung, zu der der Fachverband nach wie vor
vollinhaltlich steht, muss nun mit den Gebietskrankenkassen und den
Sonderversicherungsträgern umgesetzt werden.

   In fast allen Bundesländern besteht dazu auch schon eine Einigung.
Lediglich in Oberösterreich und in Vorarlberg sind die Gespräche noch
nicht abgeschlossen. Dennoch droht der Hauptverband österreichweit
mit einem vertragslosen Zustand, wenn auch nur mit einer Kasse bis
Ende Juni keine unterschriebene Umsetzung vorliegt.

   "Es ist unverständlich, dass mit langjährigen verlässlichen
Vertragspartnern so umgegangen wird," kritisiert Obmann Julian
Hadschieff. Dieses Vorgehen des Hauptverbandes stellt aus Sicht des
Fachverbandes eine Machtdemonstration auf dem Rücken der Patienten
dar.

   Betroffen davon sind alle sozialversicherten Patientinnen und
Patienten, die rund 700.000 Untersuchungen pro Jahr in den CT und MR
Instituten in Anspruch nehmen. (ES)

Rückfragehinweis:
   Wirtschaftskammer Österreich, Fachverband der Gesundheitsbetriebe, Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien
   Dr. Kurt Kaufmann
   Tel.:  05/90900-3471
   Email: kurt.kaufmann@wko.at

Werner

  • Global Moderator
  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 866
  • Geschlecht: Männlich
Nix mehr? - Raucherschutzminister Alois Stöger diplomé
« Antwort #9 am: 12. Mai 2013, 01:01 »



Bekommt Stöger jetzt Antidepressivum? -

Erster Schritt zu NIX MEHR ! -

Minister Stöger muss bangen! -

SPÖ-Landesliste Oberösterreich: SPÖ Gesundheitsminister Alois Stöger kandidiert auf dem wenig aussichtsreichen vierten Platz. :)

admin

  • Administrator
  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 6.085
  • Geschlecht: Männlich



Patientenanwältin: "Haben Kultur der Gesundheitsgefährdung"
Interview | Andrea Heigl, 16. August 2013, 11:31

    Gesundheitsminister Alois Stöger und Patientenanwältin Sigrid Pilz im Sommergespräch am Wiener Donaukanal.
    foto: standard/corn

    Gesundheitsminister Alois Stöger und Patientenanwältin Sigrid Pilz im Sommergespräch am Wiener Donaukanal.

Gesundheitsminister Alois Stöger diskutiert mit der Wiener Patientenanwältin Sigrid Pilz über die Baustellen der Volksgesundheit

STANDARD: Herr Minister, in Ihrer Amtszeit gab es eine Veranstaltung anlässlich des 40-Jahr-Jubiläums des Gesundheitsministeriums mit einigen Ihrer Vorgänger. Da hatte man fast das Gefühl, man würde der Gründung einer Selbsthilfegruppe beiwohnen - ist der Ministersessel wirklich ein Schleudersitz?

    MEHR ZUM THEMA
    Werbung:Erfolgreich ohne Streuverlust werben.
    Werbung

Stöger: Das Gesundheitsministerium ist sicher ein schwieriges Ressort, weil alle Themen hochemotional sind, und das Ministerium immer schuldig ist, aber wenig Instrumente hat, um mittels Hierarchie Dinge zu entscheiden. Für mich macht aber genau das den Reiz aus - Steuern jenseits von Hierarchie. Die Gesundheitsreform 2013 ist ein Instrument, um diese Steuerung neu zu gestalten. Für mich war es wichtig, dabei die Frage der Macht nicht zu thematisieren. Bisher scheiterten Reformversuche immer an Machtbedürfnissen Einzelner, mit dem partnerschaftlichen Zielsteuerungsmodell ist es uns gelungen, das zu überwinden.

Pilz: Ich finde, mit diesem Steuern ohne Hierarchie machen Sie das Beste aus einem unmöglichen Job. Manchmal hätte ich Ihnen gewünscht, dass Sie ein bisschen durchgreifen können. Was versucht wird, ist: Wir belassen die Strukturen, aber wir hören auf, egoistisch zu sein. Das ist das Machbare in dieser Situation.

STANDARD: Hand aufs Herz: War Ihnen diese Schwierigkeit bewusst, als Sie angetreten sind?

Stöger: Man weiß nicht, was alles auf einen zukommt, wenn man diese Funktion antritt. Das Spannende im Gesundheitsbereich ist ja immer, dass es einen konkreten Menschen gibt, der eine Leistung braucht. Gleichzeitig muss Gesundheitspolitik immer kollektive Perspektiven haben. Diesen Widerspruch muss man gestalten.

Pilz: Genau so, wie wir etwas für den Einzelnen tun, müssen wir insgesamt unsere Zahlen verbessern - zum Beispiel beim Rauchen bei Jugendlichen, da sind wir leider Europameister. Wir haben eine Kultur der Gesundheitsgefährdung.

STANDARD: Bewusstseinsbildung lässt sich ja in fünf Jahren kaum verändern. Wie soll man das weiterhin angehen?

Stöger: Kulturveränderung braucht immer einen langen Atem. Ich habe begonnen, die Gesamternährungssituation zu verbessern, etwa an den Schulbuffets, da erreichen wir bereits 200.000 Kinder.

Pilz: Herr Minister, Ihren Optimismus in Ehren, aber: Beim Übergewicht sind wir bei den Kindern im obersten Drittel der OECD-Statistik. Nur zwölf Prozent der Buben essen täglich Gemüse. Sie müssten darüber nachdenken, ob man nicht Werbung verbieten sollte, deren Ziel es ist, Kindern Produkte zu verkaufen, die für ihre Gesundheit maximal schlecht sind.

Stöger: Das ist eine Frage, wie ich den Staat sehe. Das geht schon in die Richtung eines autoritären Staates. Bei unseren Schulbuffets wird nur für Gesundes geworben.

Pilz: Da muss ich mit Ihnen streiten und bin damit nicht allein: Auch die WHO fordert dieses Verbot. Ich schreie nicht nach dem starken Staat, aber die Kombination Spielzeug und Süßes macht schlechte Ernährung nun einmal attraktiv für Kinder.

Stöger: Ich merke in der Schulbuffet-Initiative, dass es zwar einen langen Atem braucht, dass die Kinder sich aber daran gewöhnen. Der Handel ist da oft auch ein Partner, was aber nicht heißt, dass ich nicht manchmal auch gesetzliche Grenzen setzen muss.

STANDARD: So wie beim Nichtraucherschutz, der halt ein klassischer österreichischer Kompromiss ist.

Stöger: Ich glaube, dass der Kompromiss in einer demokratischen Gesellschaft die geeignete Form der Steuerung ist. Die Antithese zum Kompromiss ist der Krieg.

STANDARD: Man muss ja nicht das Rauchen generell verbieten, aber es in der Gastronomie nicht zuzulassen ist in vielen Ländern längst Standard.

Stöger: Die österreichische Regelung greift zu kurz. Da bräuchte es politische Machtverhältnisse, die das zulassen, derzeit ist das im Parlament nicht regelbar.

Pilz: Ich möchte auf den Kernbereich Ihrer Tätigkeit kommen. Was mir als Patientenanwältin im Magen liegt, ist die Frage der Qualität, insbesondere im niedergelassenen Bereich. Das ist eine Baustelle ohne Ende. Wir haben der Ärztekammer mehrere Beschwerden gemeldet, und es passiert genau gar nichts. Ich wünsche mir, dass die Qualitätssicherung der Ärztekammer entzogen wird und dass man eine unabhängige, staatlich finanzierte Einrichtung mit Durchgriffsrecht schafft.

Stöger: Ich teile die Position, das ist eine dringend notwendige Auseinandersetzung. Qualität muss transparent gemacht werden, der erste Schritt dafür war der elektronische Gesundheitsakt. Damit gehören die Daten dem Patienten, das ist ein gewaltiger Paradigmenwechsel.

STANDARD: Trotzdem bleibt die Frage: Ist die Ärztekammer-Tochtergesellschaft zur Qualitätskontrolle, die ÖQMed, die richtige Konstruktion?

Stöger: Die ÖQmed ist gesetzlich zur Qualitätskontrolle verpflichtet, sie muss ihrer Verpflichtung nachkommen. Wenn die Ärztekammer dazu nicht in der Lage ist, braucht es Änderungen.

Pilz: Ja, das muss man rechtlich ändern. Wenn man der Ärztekammer die Qualitätskontrolle lässt, wird das immer so bleiben. Die Ärzte haben legitime Standesinteressen, die will ich nicht infrage stellen. Aber wie können sie sich selbst kontrollieren? Geben Sie das in die Hände einer unabhängigen Behörde!

Stöger: Wenn die Sozialdemokratie eine absolute Mehrheit im Parlament bekommt, verspreche ich Ihnen das.

Pilz: Das war jetzt eine Werbeeinschaltung.

Stöger: Es würde der Ärztekammer gut anstehen, bei der Qualität keine Kompromisse zuzulassen. Das wäre eine Chance. Dass es manche gibt, die das nicht begriffen haben, ist ein Sonderproblem.

STANDARD: Wie finden Sie es eigentlich, dass die Wiener Ärztekammer einen eigenen Patientenombudsmann hat wählen lassen?

Stöger: Darf ich da schmunzeln? Es schadet der Wiener Ärztekammer nicht, dass sie sich mehr am Patienten orientiert.

Pilz: Der arme Mensch, der in der Ärztekammer sitzt, hat weder eine gesetzliche Grundlage noch Personal. Aber im Ernst: Man sollte zum Beispiel den Patientenentschädigungsfonds der Patientenanwaltschaften auf den niedergelassenen Bereich ausweiten, was impliziert, dass wir dort auch ungehindert Behandlungsfehlern nachgehen können.

Stöger: Das ist eine gute Aufgabe für eine weitere Legislaturperiode.

Pilz: Wir laden die niedergelassenen Ärzte ja jetzt schon ein, mit uns zu kooperieren, und die meisten tun das auch, weil sie sich lieber mithilfe der Patientenanwälte außergerichtlich einigen. Nur die Ärztekammer tut so, als wäre keine Grundlage dafür gegeben.

Stöger: Viele Ärzte gehen weiter als ihre Kammer.

Pilz: Ich möchte nochmals zurückkommen auf unsere schlechten Daten im OECD-Bericht. Wir haben eine hohe Aufnahmerate wegen Diabetes in den Spitälern - gleichzeitig weiß man, dass die Versorgung einer chronischen Krankheit gut im niedergelassenen Bereich aufgehoben ist, dort müssen auch nicht alles die Ärzte machen, vieles kann auch der Pflege übertragen werden. Wir brauchen Versorgungszentren, in denen man etwa Diabetes-Kranke betreut, um Amputationen und Erblindung vorzubeugen.

Stöger: Es ist Teil der Gesundheitsreform, neue Zugänge zu schaffen und die Versorgungssituation chronisch Kranker zu verbessern. Derzeit haben wir keine Zuteilung, wer wofür verantwortlich ist.

Pilz: Und wir sind arztlastig.

Stöger: Das stimmt, die interdisziplinäre Zusammenarbeit fehlt.

STANDARD: Gesundheitspolitische Weichenstellungen sind oft sehr komplex. Wann werden die Patienten erstmals spüren, was in den letzten Jahren passiert ist?

Stöger: Das ist beim individuellen Patienten sehr schwierig, er wird es spüren, wenn er krank ist, und das ist eigentlich zu spät. Entscheidend ist, dass es uns gelingt, Gesundheit im Alltag unterzubringen. Unmittelbar wird aber zum Beispiel der elektronische Gesundheitsakt sichtbar sein, die neuen Leistungen der Krankenkassenambulatorien, oder das Wartezeitenmanagement in Spitälern.

Pilz: Ich möchte gern festhalten, was die Patienten noch spüren sollten: Zum Beispiel sollten sie im Internet qualitätsgesichert nachlesen können: Welches Spital hat welche Leistungen mit welcher Qualität, Fallzahl, Wiederaufnahmerate, Mortalität und so weiter, herunterdekliniert bis in die Gemeindespitäler.

Stöger: Das ist für 2014 geplant, da werden die Daten veröffentlicht. Ob die Patienten diese neuen Leistungen mir zurechnen können, wage ich zu bezweifeln. Das ist das Dilemma meiner Rolle. (Andrea Heigl, DER STANDARD, 16.8.2013)

Alois Stöger ist seit 2008 Gesundheitsminister (SPÖ). Der gelernte Maschinenschlosser kommt aus der Gewerkschaft und war fast 20 Jahre lang Mandatar im oberösterreichischen Gallneukirchen. Seit seinem Studium der sozialen Praxis trägt er den Titel Diplomé. Vor seinem Wechsel ins Ministerium war er Obmann der
OÖ-Gebietskrankenkasse.

Sigrid Pilz ist seit 2012 Wiener Patientenanwältin. Sie wurde von der Stadtregierung für fünf Jahre eingesetzt. Die studierte Erziehungswissenschafterin war zuvor grüne Gemeinderätin und war an der Aufdeckung der Missstände im Lainzer Pflegeheim maßgeblich beteiligt.


http://derstandard.at/1375626601657/Haben-Kultur-der-Gesundheitsgefaehrdung

Evi

  • Global Moderator
  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 572
  • Geschlecht: Weiblich





Gesunde Ernährung zu den Festtagen spielend erlernen
Gesundheitsministerium präsentiert Online-Bildersuchspiel ESSPAAR

WIEN (OTS) - Mit dem Online-Spiel ESSPAAR will das
Gesundheitsministerium einmal mehr auf Wichtigkeit gesunder Ernährung
hinweisen, vor allem während der Feiertage. Auf www.esspaar.at können
Groß und Klein auf spielerische Weise die Österreichische
Ernährungspyramide kennenlernen. Gesundheitsminister Alois Stöger
betont, "Das Spiel soll ein weiterer positiver Impuls für die
österreichische Ernährungssituation sein".

Nach den Weihnachtsfesttagen folgt zu Neujahr meist der Vorsatz, sich
wieder bewusster und maßvoller zu ernähren. Die Ernährungspyramide in
Form eines Online-Bildersuchspiels à la Memory zeigt die ideale Dosis
unterscheidlicher (Anm.: Originaltext von Stöger!!!) Lebensmittel.

Ziel des Games ist es, mittels Aufdecken jeweils zwei idente Bilder
der verdeckten Kärtchen zu finden. Auf den digitalen Kärtchen sind
die 22 verschiedenen grafischen Symbole der Österreichischen
Ernährungspyramide abgebildet, aufgeteilt in sechs Lebensmittel- und
einer Getränkegruppe. Je weiter oben ein Lebensmittel auf der
Pyramide zu finden ist, desto weniger sollte davon konsumiert werden.

ESSPAAR informiert spielerisch über die Bausteine für eine gesunde
Ernährung, bietet dank der einfachen bildlichen Darstellung einen
niederschwelligen Zugang für alle Altersgruppen und ist ein
unterhaltsamer sowie sinnvoller Zeitvertreib. "Diese Bausteine",
betont Stöger, "entsprechen in ihrer Verteilung den zeitgemäßen
wissenschaftlichen Empfehlungen."

Das browserbasierte Anwendung lässt sich im Ein- und
Zwei-SpielerInnen-Modus spielen. Aufgrund des responsiven (Anm.: Super-Bezeichnung Hr. Stöger!!!) Designs
passt es sich jeder Oberfläche an und ist somit am Computer ebenso
spielbar wie auf Tablets oder Touch Phones. Die persönlichen
Highscores werden mittels Cookies am eigenen Endgerät gespeichert.

ESSPAAR ist eine weitere Maßnahme im Rahmen des Nationalen
Aktionsplans Ernährung und setzt die Erfolgsreihe der vom
Gesundheitsministerium herausgegebenen Ernährungspyramiden weiter
fort. Neben der allgemein empfohlenen Ernährungspyramide gibt es die
Pyramide für Schwangere sowie kindgerechte Darstellung der
Ernährungspyramide, die auch als Ausmalvorlage zur Verfügung steht.

Weitere Informationen zu den Ernährungspyramiden auf:
http://bmg.gv.at/ernaehrungspyramide

Empfohlene Browser für ESSPAAR: Google Chrome 31+, Mozilla Firefox
25+, Microsoft Internet Explorer 10+, Safari 5.1+, Android 3+.

admin

  • Administrator
  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 6.085
  • Geschlecht: Männlich
Ö. Gesundheitsminister Alois Stöger diplomé - RAUCHPAAR ?
« Antwort #12 am: 02. Januar 2014, 02:02 »
x


Dazu:

Aha,

kommt nächstens

RAUCHPAAR   statt   rauchbar

im Duett, als Paar, freut es die Tabaklobbyisten sicher doppelt.

« Letzte Änderung: 02. Januar 2014, 02:19 von admin »

Josef

  • Global Moderator
  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 914
  • Geschlecht: Männlich
Stögers Wahlschmäh - schmerzhafte Wurzel statt Zahnspange
« Antwort #13 am: 21. März 2014, 22:16 »



Als Wahlkampf-Gag brachte Stöger die Gratis-Zahnspangen ins Spiel.

Finanzierung war ihm scheinbar egal,

sodass es JETZT nichts gibt, und irgendwann, nur für Gewisse (SPÖ-Kinderfreunde?)?

-----------

Familienbund: Zahnspange Übergangsfrist

Utl.: Bei Verhandlungen anteilige Kosten berücksichtigen =
Wien/St.Pölten (OTS) - Die vom Österreichischen Familienbund schon
lange geforderte Gratis-Zahnspange für Kinder und Jugendliche bis zum
18. Geburtstag wird mit Juli 2015 endlich eingeführt.
   Sozialversicherung und Zahnärztekammer sind nun gefordert, die
Details zur Umsetzung zu verhandeln. "Eine für uns nach wie vor
offene Frage ist, wie es mit Zahnspangen aussieht, die vor diesem
Stichtag anfallen. Werden anteilig Kostenübernahmen berücksichtigt?",
fragt Familienbund-Präsident Mag. Bernhard Baier, der fordert: "Es
ist wichtig, Familien hier nun rasch Sicherheit zu geben und nicht
den Weg hin zu "wir warten bis es die Gratis-Zahnspange gibt" zu
öffnen."
   80 Mio. Euro jährlich kommen zur Finanzierung der Zahnspangen aus
dem Budget.
~
Rückfragehinweis:
   Österreichischer Familienbund
   Marietheres van Veen
   Pressesprecherin
   Tel.: ++43 664/200 90 57
   mailto:presse@familienbund.at
   www.familienbund.at
 
Alles, was wir uns in der Vergangenheit schwer erkämpfen mussten,
hinterlässt gewisse Spuren auf unserer „zerbrechlichen“ Seele,
doch sollten wir deshalb die Hoffnung auf eine bessere Zukunft nicht verlieren.
Carola-Elke

admin

  • Administrator
  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 6.085
  • Geschlecht: Männlich






Kieferorthopäden bedauern vergebene Chance
Österreich bleibt Nachzügler bei Anerkennung der Kieferorthopädie


Wien (OTS) - Von einer doppelt vergebenen Chance spricht der Verband
Österreichischer Kieferorthopäden in Reaktion auf die gestrige
Sitzung des Gesundheitsausschusses im Parlament: "Die
Regierungsparteien haben es verabsäumt, das Gesetz zur
Gratis-Zahnspange im Sinne der Behandlungsqualität abzusichern",
erklärte der Präsident des Verbandes Österreichischer
Kieferorthopäden, DDr. Martin Brock. Noch unerklärlicher ist ihm
aber, dass ein Entschließungsantrag zur Einführung des Fachzahnarztes
für Kieferorthopädie in Österreich keine Mehrheit fand. "Damit bleibt
Österreich neben Spanien das einzige Land in der EU, in dem es keinen
Fachzahnarzt für Kieferorthopädie gibt", kritisierte Brock.

Die dreijährige Ausbildung zum Fachzahnarzt werde in Österreich
zwar als Zusatzausbildung zum Zahnärzte-Studium angeboten. "Die
Absolventen dürfen den Titel in Österreich aber nicht führen",
erläuterte Brock. Den Patienten wäre es damit so gut wie unmöglich,
die nach internationalen Kriterien ausgebildeten Spezialisten als
solche zu erkennen.

Brock kündigte an, weiterhin um mehr Klarheit für die Patienten zu
kämpfen. "Wir werden in Gesprächen mit Zahnärztekammer,
Sozialversicherung und Politik verstärkt auf die Einführung des
Fachzahnarztes für Kieferorthopädie drängen."

Über den Verband Österreichischer Kieferorthopäden Der Verband
Österreichischer Kieferorthopäden (VÖK) bemüht sich seit seiner
Gründung im Jahr 1998, durch Qualitätsprüfungen und Fortbildungen
sicher zu stellen, dass auch in Österreich hochqualifizierte
kieferorthopädische Behandlungen nach dem Stand der Wissenschaft
durchgeführt werden. Der VÖK vereint aktuell rund 270 Mitglieder aus
allen Bundesländern. Der VÖK im Internet: www.voek.info

admin

  • Administrator
  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 6.085
  • Geschlecht: Männlich
x



Achtung: Diesen Beitrag von unten nach oben lesen!


Stöger: "Rauchverbot? Wenn es nach mir geht sofort"
ChatNachlese: Gesundheitsminister Alois Stöger von der SPÖ diskutierte mit unseren Usern zu den Themen ELGA, Rauchverboten und gab Einblick in seine Definition von "bio".
http://diepresse.com/home/3815750/Stoger_Rauchverbot-Wenn-es-nach-mir-geht-sofort

•  5. Juni 2014 12:59 Uhr
Wir bedanken uns bei Herrn Minister Stöger für den Besuch im DiePresse.com-Chat und bei unseren Usern für die zahlreichen Fragen!
•   Share
•   Likes2
DiePresse.com

•  5. Juni 2014 12:59 Uhr
Danke für die spannenden Fragen und einen schönen Nachmittag.
•   Share
•   Likes2
Alois Stöger

•  5. Juni 2014 12:59 Uhr
Das teile ich nicht. Ich war am Wochenende in einem Wiener Kaffeehaus, in dem auch im Nichtraucherbereich der Geruch des Rauchs noch bemerkbar war. Das war nicht charmant, sondern schade. Die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung möchte das Ambiente und den Charakter eines Kaffehaus ohne Rauch genießen. Ich gehöre dazu. Es ist die Aufgabe der Politik, die Menschen zu schützen und das ist ein Bereich, wo man Menschen schützen soll.
•   Share
•   Likes6
Alois Stöger

•  5. Juni 2014 12:55 Uhr
Lieber Herr Minister,
Ich bin auf vielen Ebenen ein Fan ihrer Politik. Beim Rauchverbot streben Sie meiner Meinung nach aber in die falsche Richtung. Was ist so schlimm an einer Wahlfreiheit der Wirte? Cafehäuser und Gaststätten ohne Rauch mögen zwar gesünder sein. Sie verlieren aber an Charakter, Charme und Ambiente
•   Share
•   Likes5
Fan der Woche bearbeitet von DiePresse.com
•  5. Juni 2014 12:55 Uhr
Wir bieten allen Menschen Gesundheitsleistungen an, unabhängig von Geldtasche und Krankheitslast. Dabei sind wir Weltmeister. Im Nichtraucherschutz können wir uns von anderen Ländern viel abschauen.
•   Share
•   Likes1
Alois Stöger

•  5. Juni 2014 12:53 Uhr
Wie beurteilen Sie das österreichische Gesundheitssystem im internationalen Vergleich? Und wo sind andere Staaten Vorbilder?
•   Share
•   Likes0
Meike
•  5. Juni 2014 12:53 Uhr
Die Regierung arbeitet. Manchmal werden unterschiedliche Positionen auch öffentlich diskutiert. Und das ist in einer Demokratie gut. Wir haben einen Auftrag für die gesamte Legislaturperiode bis 2018 und ich freue mich darauf, noch viel umzusetzen.
•   Share
•   Likes0
Alois Stöger

•  5. Juni 2014 12:52 Uhr
Ist die Regierung am Ende? Wann kommen Neuwahlen? Werden sie nach OÖ zurückkehren?
•   Share
•   Likes0
Krankenschwester
•  5. Juni 2014 12:51 Uhr
Ganz ehrlich, ich versorge mich über meine Kantine. Ich koche ganz selten selber. Zum Thema Bio: Alle im Handel befindlichen Produkte müssen strengen Qualitätskriterien entsprechen. Was nicht Bio ist, ist nicht schlecht. Aber Bio ist eine besondere Auszeichnung der Qualität.
•   Share
•   Likes0
Alois Stöger

•  5. Juni 2014 12:48 Uhr
Herr Stöger, kochen Sie? Und sind sie "bio"?
•   Share
•   Likes0
gesund
•  5. Juni 2014 12:47 Uhr
Mein Weg ist es, die Konsumentinnen und Konsumenten zu informieren, damit sie die richtige Wahl treffen. In Östereich sind alle Lebensmittel, egal ob frisch oder fertig, von guter Qualität und genau kontrolliert. Kochen zu lernen ist für alle eine wichtige Gesundheitskompetenz.
•   Share
•   Likes1
Alois Stöger

•  5. Juni 2014 12:45 Uhr

Minister Stöger mit DiePresse.com-Redakteur Maciej Palucki im Chatroom
•   Share
•   Likes0
Günter Felbermayer

•  5. Juni 2014 12:43 Uhr
Viele Menschen ernähren sich von Fertigprodukten weils schnell geht. Diese enthalten jedoch oft unnötigerweise Unmengen an Zucker, Geschmacksverstärker, gesätigte Fettsäuren. Kann/soll hier die Politik eingreifen oder soll man zuwarten bis das Problem so akut ist, das die Behandlungskosten aufgrund Fehlernährung explodieren?
•   Share
•   Likes0
Questioner
•  5. Juni 2014 12:43 Uhr
Ich bekenne mich dazu, dass wir in jedem Bundesland eine Gebietskrankenkasse haben. Das österreichische Gesundheitssystem ist sehr kosteneffizient. Im Vergleich zu anderen Ländern werden die Beiträge an die Versicherten im höchsten Ausmaß zurückgegeben. Wir haben gegenüber Privatversicherungsmodellen, die bis zu 20 Prozent der Beiträge für Werbung verwenden, den besten Nutzen für die Patientinnen und Patienten. Was habe ich für einen Nutzen, wenn ich die Betriebskrankenkassen abschaffe, wenn sie gut arbeiten?
•   Share
•   Likes0
Alois Stöger

•  5. Juni 2014 12:40 Uhr
Wozu hat Österreich fast 30 Krankenkassen - freilich ohne Wahlmöglichkeit! Warum beendet man diese verwaltungstechnisch sauteure Struktur nicht? Ist das Parteiinteresse für Versorgungsjobs derart groß ?
•   Share
•   Likes2
...
•  5. Juni 2014 12:40 Uhr
Er wird es an längeren Öffnungszeiten, kürzeren Wartezeiten und der Vermeidung von unnötigen Doppeluntersuchungen spüren. Das wird sich schrittweise verbessern.
•   Share
•   Likes1
Alois Stöger

•  5. Juni 2014 12:38 Uhr
Wann wird der Patient erstmals etwas von der Gesundheitsreform spüren?
•   Share
•   Likes0
ELGA
•  5. Juni 2014 12:38 Uhr
Dieses Problem wird sich mit dem Rauchverbot in der Gastronomie lösen.
•   Share
•   Likes3
Alois Stöger

•  5. Juni 2014 12:38 Uhr
Sg. Hr. Stöger, die Abtrennung des Raucherbereichs in Restaurants ist grundsätzlich gut. Einige Restaurants haben es jedoch so umgesetzt, dass man durch den Raucherbereich gehen muss um in den Nichtraucherbereich zu kommen - und lassen die Türe zwischen den Bereichen offen. Wie wollen Sie hier den Nichtraucherschutz verbessern?
•   Share
•   Likes0
Frager
•  5. Juni 2014 12:37 Uhr
Nein, ganz im Gegenteil. Ich bin froh, dass 57 Prozent der Menschen etwas mit Alois Stöger verbinden :)
•   Share
•   Likes1
Alois Stöger bearbeitet von DiePresse.com

•  5. Juni 2014 12:36 Uhr
Laut einer aktuellen Umfrage kennen Sie nur 57 Prozent der Österreicher bzw. können Sie dem richtigen Ressort und der richtigen Partei zuordnen. Kränkt Sie das?
•   Share
•   Likes0
Heinko bearbeitet von DiePresse.com
•  5. Juni 2014 12:36 Uhr
Wir haben in Österreich eine sehr hohe Ärztedichte. AllgemeinmedizinerInnen sollen speziell für ihre Tätigkeit in der Versorgung von chronisch kranken Menschen ausgebildet werden. Dazu braucht es eine Lehrpraxis. Ärztinnen und Ärzte brauchen neue Formen, wie sie ihren Beruf qualifiziert ausüben können. Der Arztberuf soll Spaß machen. Das geht am besten mit einer guten Vereinbarkeit von Beruf und Familie und in der Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen. Wir arbeiten gerade gemeinsam mit den Betroffenen daran, die Ausbildung der Allgemeinmediziner zu verbessern und neue Zusammenarbeitsformen zu ermöglichen.
•   Share
•   Likes0
Alois Stöger

•  5. Juni 2014 12:32 Uhr
Was unternehmen Sie, gegen den MASSIVEN Mangel an Hausärzten in Österreich?
Wie wollen Sie das Leben der Ärzte am Land verbessern?
•   Share
•   Likes0
Krankenschwester
•  5. Juni 2014 12:32 Uhr
Ich bin daran interessiert, dass man in allen Bundesländern gute Krankenhäuser hat. Im Land ist abzustimmen, in welchem Krankenhaus welche Leistungen angeboten werden. Ich halte sehr viel davon, dass der Bedarf in der Region berücksichtigt wird. Eine gesamtösterreichische Planung findet in der Gesundheitsreform statt. Hier arbeiten Bund, Länder und die österreichische Sozialversicherung gut zusammen.
•   Share
•   Likes0
Alois Stöger

•  5. Juni 2014 12:29 Uhr
Wieso braucht jeder Landeshäuptling sein Spital?
•   Share
•   Likes0
Erwin
•  5. Juni 2014 12:29 Uhr
Der informiert Personen über alle ELGA-betreffenden Fragen und unterstützt Personen, die sich mit dem Computer nicht leicht tun. Sie werden eingerichtet bei den Patientenanwaltschaften in den Bundesländern.
•   Share
•   Likes0
Alois Stöger

•  5. Juni 2014 12:28 Uhr
Was macht ein ELGA-Ombudsmann?
•   Share
•   Likes0
Meike
•  5. Juni 2014 12:28 Uhr
Erstens ist es sichergestellt, dass nur Gesundheitspersonal dann zugreifen kann, wenn der Patient/die Patientin die konkrete Erlaubnis erteilt hat. Eine solche Erlaubnis gilt nur für 28 Tage. Dann ist sie neuerlich zu erteilen. Weiters kann jeder Patient/jede Patientin selber nachsehen, wann wer auf welche Daten zugegriffen hat. Damit haben wir einen wesentlich besseren Datenschutz eingeführt, als er bei Kontodaten Ihrer Bank üblich ist.
•   Share
•   Likes0
Alois Stöger

•  5. Juni 2014 12:26 Uhr

Gesundheitsminister Alois Stöger mit "Presse"-Redakteur Maciej Palucki
•   Share
•   Likes0
Günter Felbermayer

•  5. Juni 2014 12:25 Uhr
Sehr geehrter Hr. Minister,

wie wird sicher gestellt, dass durch die Einführung von ELGA nicht Unberechtigte Zugriff auf die Daten erhalten? zB IMS Health
•   Share
•   Likes0
Gore
•  5. Juni 2014 12:25 Uhr
Ich stehe dazu, dass wir eine gute Sanitäterausbildung haben. Beim Begriff Paramedic würde ich gern wissen, was damit alles gemeint ist.
•   Share
•   Likes0
Alois Stöger

•  5. Juni 2014 12:24 Uhr
Herr Minister, Aktuell gibt es seitens der AK Wien und NÖ Forderungen einer professionellen Sanitäter Ausbildung (Paramedic). Wie stehen Sie zu diesem Thema?
•   Share
•   Likes1
Rescue
•  5. Juni 2014 12:24 Uhr
Aus meiner Sicht kann das ein guter Beitrag sein, den Tabakkonsum einzuschränken.
•   Share
•   Likes0
Alois Stöger

•  5. Juni 2014 12:23 Uhr
S.g. Herr Minister,

Wie stehen Sie der Abschaffung von Tabakautomaten gegenüber?
•   Share
•   Likes0
Markus
•  5. Juni 2014 12:23 Uhr
Ich rauche nicht mehr. Aber ich habe einmal geraucht. Das ist aber schon verjährt :)
•   Share
•   Likes0
Alois Stöger

•  5. Juni 2014 12:22 Uhr
Rauchen Sie eigentlich oder haben mal geraucht?
•   Share
•   Likes0
Flunker
•  5. Juni 2014 12:22 Uhr
Ein Rauchverbot soll kontrolliert werden und es ist auch vorgesehen, dass die zuständigen Behörden in den Bezirken diese Verbote ahnden.
•   Share
•   Likes0
Alois Stöger

•  5. Juni 2014 12:21 Uhr
aber welchen sinn macht ein rauchverbot, dass dann nicht kontrolliert wird?
•   Share
•   Likes0
mistelbacher
•  5. Juni 2014 12:21 Uhr
Wenn's nach mir geht, dann sofort. Ich brauche dafür aber parlamentarische Mehrheiten. Ich habe mir vorgenommen in dieser Funktionsperiode das Rauchverbot in der Gastronomie umzusetzen.
•   Share
•   Likes2
Alois Stöger

•  5. Juni 2014 12:20 Uhr
Wann kommt endlich ein striktes Rauchverbot und keine Kompromisslösung?
•   Share
•   Likes3
marille
•  5. Juni 2014 12:20 Uhr
Ich denke, dass es an der Zeit ist, dass wir in öffentlichen, geschlossenen Räumen nicht mehr rauchen. Das betrifft ganz besonders die Gastronomie. In geschlossenen Räumen ist die Rauchbelastung am größten. Mir geht es darum, dass die ArbeitnehmerInnen, die Gäste und vor allem die Kinder durch rauchfreie Räume geschützt werden.
•   Share
•   Likes1
Alois Stöger

•  5. Juni 2014 12:18 Uhr
der nichtraucherschutz ist in österreich immer noch sehr mangelhaft umgesetzt. die wirtschaftlichen interessen scheinen hier vor dem schutz der gesundheit zu stehen. was denken sie?
•   Share
•   Likes0
dr.a bearbeitet von DiePresse.com
•  5. Juni 2014 12:17 Uhr
Da habe ich viele Maßnahmen gesetzt. Mit der Diskussion um Rahmengesundheitsziele haben wir neue Maßstäbe für Prävention gesetzt. Zum Beispiel geht es um Ernährung, Bewegung und Kindergesundheit, gesundheitliche Chancengerechtigkeit usw. Alle diese Maßnahmen führen zu mehr Prävention und verändern den Blick von der Krankheit auf die Gesundheit. Durch die Gesundheitsreform haben wir 150 Millionen Euro für Gesundheitsförderung zur Verfügung gestellt, damit wir Projekte umsetzen können. Zum Beispiel: Richtig essen von Anfang an, Schulbuffet-Initiative, nationaler Aktionsplan Bewegung, betriebliche Gesundheitsförderung, gesunde Gemeinden und vieles mehr. Nicht zuletzt habe ich neue kostenlose Kinderimpfungen wie die HPV-Impfung eingeführt.
•   Share
•   Likes0
Alois Stöger

•  5. Juni 2014 12:13 Uhr
Die meisten gehen nur zum Arzt, um sich "reparieren" zu lassen, wenn sie krank sind. Wie könnte das bewusstsein hier verändert werden?
•   Share
•   Likes0
Meike
•  5. Juni 2014 12:13 Uhr
Es haben sich ca. 130.000 Menschen abgemeldet. Das sind in etwa 1,5 Prozent der Versicherten. Ich empfehle allen bei ELGA zu bleiben, weil sie von der besseren Behandlungsqualität profitieren werden.
•   Share
•   Likes0
Alois Stöger

•  5. Juni 2014 12:11 Uhr
Wieviele Österreicher haben sich von ELGA abgemeldet? Und warum sollte man eigentlich NICHT aus ELGA austreten?
•   Share
•   Likes0
Martin bearbeitet von DiePresse.com
•  5. Juni 2014 12:11 Uhr
Es geht nicht um die Marke. Es geht darum, dass Patientinnen und Patienten besser behandelt werden. Der Arzt/die Ärztin, die Medikamente verschreibt, weiß was andere bereits verschrieben haben. Die AllgemeinmedizinerIn kennt dank ELGA den Krankenhausbefund oder den Laborbefund. Das führt zu einer besseren Qualität der Behandlung.
•   Share
•   Likes0
Alois Stöger

•  5. Juni 2014 12:09 Uhr
Ist die Marke ELGA nicht tot? Die Hausärzte versetzen dem Projekt gerade den Todesstoß. Sollte man nicht zurück an den Start - und das Projekt mit neuem Namen vielleicht nochmals beginnen?
•   Share
•   Likes0
Emmi
•  5. Juni 2014 12:08 Uhr
Die Vorsorge-Koloskopie ist sicher eine Vorsorgenmaßnahme, die unterstützt werden kann. Die Finanzierung zwischen den ÄrztInnen und den Kassen haben beide miteinander vereinbart. Ich gehe davon aus, dass die Ärztekammer und die Kassen die richtige Höhe der Beiträge festgelegt haben. Ich lade ein, die Vorsorge-Koloskopie in Anspruch zu nehmen.
•   Share
•   Likes0
Alois Stöger

•  5. Juni 2014 12:07 Uhr

Gesundheitsminister Alois Stöger im Chatroom von DiePresse.com
•   Share
•   Likes0
Günter Felbermayer

•  5. Juni 2014 12:06 Uhr
Herr Minister, die Vorsorge-Koloskopie ist die einzige Krebsvorsorge-Untersuchung, die weltweit unumstritten ist und den Darmkrebs de facto ausrotten könnte. Dennoch werden lediglich zehn Prozent des Risiko-Klientels erreicht, jährlich erkranken fast 5000 Menschen in Österreich an Darmkrebs, jeder zweite stirbt. Ein Grund dafür ist, dass niedergelassene Ärzte für Koloskopien sehr wenig Geld von den Kassen bekommen und sie daher immer seltener anbieten, weil sie sich nicht rechnen. Die Kassen wiederum sagen, sie hätten nicht mehr Geld. Müsste die Politik nicht aktiv werden und beispielsweise die Kassenbeiträge erhöhen, damit mehr Menschen zur Vorsorge kommen und niemand an Darmkrebs sterben muss?
•   Share
•   Likes1
User_80
•  5. Juni 2014 12:05 Uhr
Aus derzeitigen Studien geht hervor, dass daraus keine unmittelbare gesundheitliche Gefahr besteht. Es dürfen nur Kosmetika angeboten werden, die gesundheitlich unbedenklich sind. Natürlich habe ich ein Interesse, dass man aus Umweltüberlegungen diese Mikroplastikstoffe reduziert. Der Handel und die KonsumentInnen können freiwillig verzichten.
•   Share
•   Likes1
Alois Stöger

•  5. Juni 2014 12:03 Uhr
Mikroplastik befindet sich im Gesichtspeeling, im Duschgel oder in der Zahnpasta. Und Sie finden wirklich, dass das kein Problem ist?
•   Share
•   Likes1
Mikroplastik
•  5. Juni 2014 12:03 Uhr
Erstens habe ich schon sehr viel gegen die Zweitklassenmedizin unternommen. Wir sind das Land, in dem die Menschen den besten Zugang zu Gesundheitsleistungen haben. Ich habe transparente Wartelisten in den Spitälern durchgesetzt. Und bin auch dabei im Rahmen der Gesundheitsreform das Terminmanagement zu verbessern, um Wartezeiten zu verkürzen.
•   Share
•   Likes0
Alois Stöger

•  5. Juni 2014 12:01 Uhr
Was wollen Sie gegen die Zweiklassenmedizin in Österreich unternehmen: Privatversicherte bekommen viel schneller einen Operationstermin als "normal" Versicherte. Und die Ärzte verdienen sich mit den Privatpatienten ganz nebenbei eine goldene Nase.
•   Share
•   Likes0
Zweierlei
•  5. Juni 2014 12:00 Uhr
Röntgenbilder zu befunden soll eine ärztliche Tätigkeit bleiben. Folgemedikation zu verschreiben, darf durchaus von Pflegepersonen vorgenommen werden. Wir haben in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe einige Tätigkeiten besprochen, die zu einer Ausweitung der Aufgabenbereiche der Pflege führen werden.
•   Share
•   Likes1
Alois Stöger

•  5. Juni 2014 11:58 Uhr
Sollen Pflegekräfte in Zukunft ärztliche Tätigkeiten (Röntgenbilder befunden, Medikamente verordnen dürfen,..) durchführen dürfen, warum nicht?
•   Share
•   Likes0
Krankenschwester
•  5. Juni 2014 11:58 Uhr
Sehr entscheidend für die Pflege ist, dass wir eine durchgehende Ausbildung haben. Ich möchte die Pflege dadurch aufwerten, dass man mit der Pflegeausbildung bis zur Universität kommen kann. Mir ist es auch wichtig, dass Pflegeberufe auch im zweiten Bildungsweg möglich sind.
•   Share
•   Likes0
Alois Stöger

•  5. Juni 2014 11:57 Uhr
Wie wollen Sie die Attraktivität der Pflege verbessern bzw. welche Aufgaben soll die Pflege in Zukunft zusätzlich durchführen dürfen?
•   Share
•   Likes0
Krankenschwester
•  5. Juni 2014 11:56 Uhr
Ich freue mich auf die Fragen, die an mich gerichtet werden und versuche sie zu beantworten. Los geht's!
•   Share
•   Likes0
Alois Stöger

•  5. Juni 2014 11:54 Uhr
Herr Stöger ist schon im Haus. Bald geht es los.
•   Share
•   Likes0
DiePresse.com

•  3. Juni 2014 16:53 Uhr
Der Chat mit Gesundheitsminister Alois Stöger startet um 12 Uhr. Stellen Sie schon jetzt hier Ihre Fragen.



admin

  • Administrator
  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 6.085
  • Geschlecht: Männlich
Nicht-Nichtraucherschutz: B;. Stöger im Presse chat
« Antwort #16 am: 15. Juni 2014, 16:02 »



Stöger im Presse Chat:

5. Juni 2014 12:20 Uhr

Ich denke, dass es an der Zeit ist, dass wir in öffentlichen, geschlossenen Räumen nicht mehr rauchen. Das betrifft ganz besonders die Gastronomie. In geschlossenen Räumen ist die Rauchbelastung am größten. Mir geht es darum, dass die ArbeitnehmerInnen, die Gäste und vor allem die Kinder durch rauchfreie Räume geschützt werden.
Wenn's nach mir geht, dann sofort. Ich brauche dafür aber parlamentarische Mehrheiten. Ich habe mir vorgenommen in dieser Funktionsperiode das Rauchverbot in der Gastronomie umzusetzen.
Ein Rauchverbot soll kontrolliert werden und es ist auch vorgesehen, dass die zuständigen Behörden in den Bezirken diese Verbote ahnden.
 Abschaffung von Tabakautomaten?
Aus meiner Sicht kann das ein guter Beitrag sein, den Tabakkonsum einzuschränken.
Die Regierung arbeitet. Manchmal werden unterschiedliche Positionen auch öffentlich diskutiert. Und das ist in einer Demokratie gut. Wir haben einen Auftrag für die gesamte Legislaturperiode bis 2018 und ich freue mich darauf, noch viel umzusetzen.
Wahlfreiheit für Wirte? Das teile ich nicht. Ich war am Wochenende in einem Wiener Kaffeehaus, in dem auch im Nichtraucherbereich der Geruch des Rauchs noch bemerkbar war. Das war nicht charmant, sondern schade. Die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung möchte das Ambiente und den Charakter eines Kaffehaus ohne Rauch genießen. Ich gehöre dazu. Es ist die Aufgabe der Politik, die Menschen zu schützen und das ist ein Bereich, wo man Menschen schützen soll.