Autor Thema: Bücher zu Krebs  (Gelesen 9214 mal)

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Dietmar E.

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Bücher zu Krebs
« am: 01. Februar 2009, 14:40 »

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3211486127/medknowledg0f-21


Chirurgische Onkologie:

Strategien und Standards für die Praxis (Gebundene Ausgabe)
von Michael Gnant (Autor)

Ist das DER Michael Gnant (AKH Wien?)
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

Jutta

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Buch: Krebszellen wollen keine Himbeeren
« Antwort #1 am: 06. Mai 2013, 17:22 »




Buch: Krebszellen wollen keine Himbeeren


von Richard Béliveau/Denis Gingras
Institut für Molekularmedizin Montreal, Canada.
215 Seiten, Kösel Verlag, 19,95 Euro

Eine Zusammenfassung


Besser hier lesen: http://www.senchauchiyama.de/uploads/1/3/4/6/13466712/selbsthilfe_hautkrebs.pdf

.
Krebs ist nach den Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache. Dabei kann sich
jeder dagegen schützen – mit Biowaffen! „Die Natur hält eine Fülle von Lebensmitteln mit hocheffektiven
Molekülen bereit“, sagt Neurochirurg 708+9.:5#$'0;.!<25=)'", der das molekularmedizinische
Labor am Krebsforschungszentrum in Montreal (Kanada) leitet. In einem neuen Buch zeigt er
zusammen mit seinem Kollegen >09.>)*5&.?5*,0'& vom Saint-Justin Hospital in Montreal, welche
Nahrungsmittel das Krebsrisiko senken und Tumore sogar bekämpfen können.
„Denn zwei Drittel aller Krebserkrankungen hängen mit unseren Lebensgewohnheiten zusammen“,
so Prof. Béliveau. Wie sich die @)1)*&,)A8$*$)5B)* auf das Krebsrisiko auswirken, zeigt ein Blick
in andere Länder. In den USA erkranken mehr als 100 von 100 000 Frauen an Brustkrebs. In Thailand
dagegen nur acht. Ähnlich ist es auch beim Prostatakrebs. In Deutschland erkranken zehnmal
mehr Männer daran als in Japan und sogar hundertmal mehr als in Thailand. Die Vererbung spielt
hier keine Rolle. Studien zeigen, dass Krebserkrankungen unter Auswanderern zunehmen. So entwickeln
Japaner, die in den Westen ziehen, ein zehnmal höheres Risiko für Brust- und Prostatakrebs.
In unserem Körper findet ein ständig währender Kampf statt zwischen Zellen, die sich zu Krebs entwickeln
wollen und Abwehrzellen, die den Organismus gesund erhalten wollen. Obst und Gemüse,
aber auch Gewürze, Rotwein und dunkle Schokolade liefern Moleküle, die dem Körper helfen,
schädliche Zellen zu vernichten. Auf der anderen Seite gibt es Nahrungsmittel, die den Krebs sogar
noch fördern. Dazu gehören Mariniertes, Geräuchertes und Frittiertes, Fertigprodukte und rotes
Fleisch. Vor allem die vielen tausend sekundären Pflanzenstoffe in den Nahrungsmitteln sind aktiv
im Kampf gegen den Krebs. Sie sorgen nicht nur für das leuchtende Rot der Tomate, für den scharfen
Geruch des Knoblauchs, für den bitteren Geschmack von grünem Tee. Sie können auch vor
Krebs schützen.

„Die Kombination aus phytochemischen Wirkstoffen in bestimmten Nahrungsmitteln lässt dem Tumor
nur geringe Entwicklungschancen“, sagt Prof. Béliveau. Die Stoffe helfen dem körpereigenen
Reparaturdienst, Schäden an Zellen zu kitten, bevor sie bösartig werden. Gelingt das nicht, können
die Stoffe die Bildung eines neuen Blutgefäßsystems stören, mit dem sich ein Tumor versorgt. So
verharren Tumore in einem Stadium, das für den Körper nicht schädlich ist. Um aber wirklich einen
positiven Effekt in der Krebsabwehr zu erreichen, ist es mit zwei Tomaten pro Woche und etwas
Knoblauch im Essen nicht getan. Wie viel wovon welchen Effekt bringt, können auch Béliveau und
Gingras nicht genau sagen. Sicher ist jedoch: Je mehr Obst und Gemüse wir essen, desto schlechtere
Chancen hat der Krebs. Außerdem ist es wichtig, vielseitig zu kombinieren. Denn kein Nahrungsmittel
enthält für sich allein alle krebshemmenden Inhaltsstoffe. Viele davon ergänzen sich sinnvoll. So
sorgt etwa der Stoff „Piperin“ im Pfeffer dafür, dass der Körper etwa tausendmal mehr Curcuminaufnehmen
kann. Das ist der Krebskiller aus dem indischen Kurkuma-Gewürz.
C822480*108B tötet Krebszellen:
Die Ballaststoffe im Vollkornbrot bremsen die Produktion von Gallensäuren, die die Entstehung von
Darmkrebs begünstigt. Weitere Forschungen haben gezeigt, dass Vollkornbrot bei den Krebszellen
ein natürliches Selbstmordprogramm auslösen kann. Es treibt sie praktisch in den Tod. Die optimale
Wirkung erreicht man bei zwei bis drei Scheiben pro Tag.
D1&B: viel rote Früchte, davon besonders Cranberry (diese am besten getrocknet), frische oder gefrorene
Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, sowie Zitrusfrüchte (auch die Schalen von Biofrüchten) –
natürlich auch alle anderen Früchte. Es muss nicht immer bio sein!
?)AE0%): besonders alle frischen Gewürze, vor allem Petersilie, Basilikum, Rosmarin
Täglich 1 Teelöffel F"0#"(' + ½ Teelöffel schwarzer Pfeffer + ein wenig Olivenöl. - Lässt sich
relativ gut in Tomatensaft oder gepressten Tomaten mit etwas Salz verspeisen, wenn man nicht ständig
sein Essen mit Curcuma würzen will. Im Notfall: Curcuma in Pillenform, aber es braucht in jedem
Fall parallel den Pfeffer, der die Wirkung des Curcuma auf das über Tausendfache steigert.
/"04"(' schützt vor Darmkrebs:
Das leuchtend gelbe Gewürz aus Indien gehört zu den wichtigsten Zutaten der Ayurveda-Medizin.
Kurkuma enthält den Wirkstoff Curcumin, der Menschen gegen Dickdarmkrebs schützen kann.
Auch Brust- und Eierstocktumoren scheint das Curcumin die Energiequellen zu rauben. Empfehlenswerte
Dosis zur Vorbeugung: täglich ein Teelöffel in Suppen oder Saucen.
:8BA)5* hemmt Krebsbildung:
Der maßvolle Genuss von Rotwein (bitte nur 1 Glas pro Tag) ist eine besonders angenehme Art der
Krebsvorsorge. Das im Rotwein enthaltene Antioxidans Resveratrol hat hochwirksame krebshemmende
Eigenschaften. Andere Alkoholsorten haben – in Maßen genossen – zwar positive Wirkungen
auf Herz und Kreislauf, doch sie steigern leider das Krebsrisiko.
.
G8('B)* schützen vor Prostatakrebs.
Zwei Mahlzeiten mit Tomatensauce pro Woche können das Risiko für Prostatakrebs bereits um 25
Prozent senken. Wichtig ist hier das Lycopin, das auch für die rote Farbe verantwortlich ist. Die
krebshemmende Wirkung des Lycopins entfaltet sich allerdings nur dann optimal, wenn die Tomaten
zusammen mit Fett gekocht werden, wie bei Saucen und Ketchup auf Basis von Tomatenmark.
?)(E&): alle Lauchgewächse (besonders Knoblauch) und Kohl (alle Sorten – besonders Rosenkohl,
Weißkohl und Wirsing, sowie Brokkoli), möglichst kurz gegart.
H5B0"&+0E#$B) bekämpfen Krebs:
Mit Zitronen, Orangen oder anderen Zitrusfrüchten lassen sich viele Krebsarten des Verdauungssystems
wie Mund-, Speiseröhren-, Kehlkopf- und Magenkrebs bekämpfen. Zitrusfrüchte beugen vor,
weil sie direkt auf Krebszellen wirken können. Außerdem verstärken sie die krebshemmende Wirkung
anderer sekundärer Pflanzenstoffe in unserer Nahrung.
D25=)*32 packt den Krebs an der Wurzel:
Wer täglich einen Löffel Olivenöl zu sich nimmt, bekämpft den Krebs gleich an der Wurzel. Eine
Studie der Universität von Montreal hat ergeben, dass das Öl die weitere Entwicklung von kleinen
Tumorherden verhindern kann. Das belegt auch die Tatsache, dass in nördlichen Ländern die Krebshäufigkeit
höher liegt als im Mittelmeerraum, wo das Öl weiter verbreitet ist.
I)BB): Entsprechend auch Speisefette, die möglichst wenig Omega 6 und mehr Omega 3 enthalten
(Olivenöl, Leinöl, Canolaöl, Avocado, Mandeln, und eher Butter, möglichst Öko) als Margarine
(welche als zellschädigend angesehen wird wie alle anderen industriell bearbeiteten Öle.). Weniger
Omega 6- und mehr Omega 3-Fettsäuren in der Nahrung hilft auch beim Abnehmen ! In unserer
"normalen Ernährung sind zu viel Omega 6-Fettsäuren enthalten.
Tipp: frisch gemahlener @)5*&'()* z.B. ins Müsli.
Es wird zum Verzehr von Kaltwasser-Fisch und Meeresfrüchten geraten, selbst wenn die größeren
dieser Art wieder - weil am Ende der Nahrungskette ziemlich viel Umweltgifte enthalten. (Deshalb
Thunfisch nur in Maßen)
6)05*, schützt vor Brustkrebs:
Unsere Nahrung enthält zu wenig Omega- 3-Fettsäuren, wie sie in Hering, Sardinen, Makrele und
Lachs enthalten sind. Diese wertvollen Inhaltsstoffe drosseln die Produktion von Entzündungsmolekülen,
die die Entstehung von Krebs begünstigen. Drei Fischmahlzeiten pro Woche können das Risiko
für Brust-, Prostata- und Darmkrebs um bis zu 40 Prozent senken.
G5)05&#$).708;"4B)- Hier möglichst Bioprodukte oder Produkte aus Freitierhaltung, sei das Milch,
Käse, Quark etc. sowie Fleisch oder Eier, weil die Massentierhaltung durch die unnatürliche Ernährung
der Tiere zu viel Omega-6-Fettsäuren in die Milchprodukte, aber auch in das Fleisch bringt,
nicht nur in das tierische Fett !
/8$2 schützt vor Blasenkrebs:
Krebszellen verabscheuen Kohl. Der Verzehr von fünf oder mehr Portionen Kohlgemüse (Brokkoli,
Rosenkohl, Grün-, Weiß- oder Rotkohl) pro Woche halbiert das Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken.
Auch bei Brustkrebs wurden solche Effekte beobachtet. Tipp: Kohlgemüse nur kurz kochen und
gut kauen, damit sich die krebshemmende Wirkung voll entfaltet.
>"*42).J#$8482';).behindert den Krebs:
Täglich 25 Gramm dunkle Schokolade mit einem Kakaoanteil von mindestens 70 Prozent versorgen
den Körper mit großen Mengen Polyphenolen, die günstige Wirkungen auf Krebs und Herz-Gefäß-
Krankheiten haben können. Das Naschen von dunkler Schokolade ist aber auch deshalb gut, weil
man dann weniger Appetit auf andere, ungesunde Süßigkeiten bekommt. 25 g J#$A'0%).J#$8482'K
;) (70% Kakao) wird täglich ausdrücklich empfohlen. Milch in der Schokolade mindert den positiven
Effekt des Kakaos erheblich !
JEL5,4)5B)*."*;./8$2)$M;0'B)-
Besonders in der Schusslinie stehen aber Zusätze wie Glucosesirup in vielen Säften und sonstigen
Fertigprodukten.
?)B0N*4): Wasser und alle frischen möglichst ungezuckerten Säfte s.o.
3 Tassen frisch gebrauter japanischer grüner Tee (ca. 8 Min. ziehen lassen) werden täglich empfohlen.
J8O'P08;"4B) (vor allem in fermentierter Form) sind im Prinzip gesund, allerdings nur in recht großen,
täglichen Mengen zur Krebsprävention geeignet. Achtung: bei Frauen ab Beginn der Wechseljahre
und besonders bei Frauen, die Brustkrebs haben oder hatten, raten beide Bücher vom Verzehr
von Sojaprodukten ab ebenso wie von den entsprechenden Phytoöstrogenen ! Es gibt Untersuchungen,
die bei dieser Zielgruppe negative Auswirkungen aufzeigen.
Quelle (bearbeitet)
http://www.tz-online.de/de/services/specials/das_tagesthema_medizin/ 8.4.2008
Tipp von www.krebs-kompass.org
- >'&.Q*B5K/0)1&K!"#$
von David Servan-Schreiber
R/0)1&%)22)*.(3,)*.4)5*).65(1))0)*S von Richard Béliveau/Denis Gingras Institut für Molekularmedizin
Montreal, Canada. Alle 3 Autoren sind international anerkannte Wissenschaftler. Servan-
Schreiber hatte 2mal einen Hirntumor.
Beide Bücher beschäftigen sich viel mit Ernährung in Bezug auf Krebs, letzteres fast ausschließlich.
Vor allem das „Himbeerbuch“ ist fast ausschließlich an Menschen gerichtet, die Prävention betreiben
wollen, aber auch an jene, die schon einmal einen Krebs hatten. Es wird sehr genau und anschaulich
erklärt, warum manche Lebensmittel besonders wichtig sind, andere besser zu meiden oder zu vermindern.
Es gibt auch eine kurze sehr anschauliche Einführung, wie Krebs entstehen kann.
Quelle (nachbebearb.) Marjana (http://www.krebs-kompass.org/forum/archive/index.php?t-
30591.html)
Zusammengestellt von Anne Wispler, Selbsthilfe Hautkrebs, wispler@selbsthilfe-hautkrebs.de

Werner

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Ernährung: Leinöl mit gesundheitsfördernden Wirkungen
« Antwort #2 am: 25. Mai 2013, 18:48 »

   
 
    Ernährung: Leinöl mit gesundheitsfördernden Wirkungen

Die Ernährungswissenschaftlerin Melanie Köhler von der Universität Jena erhält den diesjährigen Alpro-Foundation-Award. Dieser Forschungspreis ist mit 2.500 Euro dotiert und wurde auf dem 50. Wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Bonn verliehen.
Melanie Köhler hat in einer Humanstudie untersucht, ob Leinöl an Stelle von Seefisch als Omega-3-Fettsäurelieferant dienen kann. Das Öl wurde ausgewählt, weil es besonders reich an Alpha-Linolensäure ist. Diese Fettsäure kann vom menschlichen Körper in die langkettigen und gesundheitsprotektiven Omega-3-Fettsäuren umgewandelt werden. Köhlers Probanden waren im Schnitt 62 Jahre alt. Alle litten an Bluthochdruck und waren übergewichtig. Hinzu kamen Störungen des Blutzuckerstoffwechsels.

Die Ergebnisse der preisgekrönten Arbeit mit dem Titel „Verbesserung des n-3-Status durch die Supplementation von Alpha-Linolensäure und Auswirkungen auf kardiovaskuläre Risikomarker bei Probanden mit Prä-Metabolischem Syndrom” zeigen, dass sich Leinöl als ergänzendes Nahrungsmittel eignet. Den Seefisch kann es aber nicht vollständig ersetzen.

Die Probanden - neun Männer und zehn Frauen - bekamen acht Wochen lang täglich zwei Esslöffel Leinöl verabreicht. Während der Studiendauer durften sie zudem keinen Fisch zu sich nehmen. Beim Vergleich der Werte vom Beginn der Studie und nach den acht Wochen zeigten sich ca. doppelt so viele Omega-3-Fettsäuren im Blut, sagt Melanie Köhler. „Außerdem waren die Blutdruckwerte niedriger und die Blutfette verbessert“, so die Ernährungswissenschaftlerin von der Universität Jena.

Köhlers Studie war Teil einer DFG-geförderten Untersuchung zu Omega-3-Fettsäuren, die von Dr. Katrin Kuhnt geleitet wird. Ein Ziel der Studie ist es, alternative pflanzliche Omega-3-Lieferanten zu finden. Hintergrund ist die Tatsache, dass aufgrund der steigenden Weltbevölkerung das Nahrungsmittel Fisch knapp zu werden droht.

Angesichts leergefischter Meere könne Fisch aus Aquakultur derzeit keine Alternative sein, sagt Köhler: Der Fisch aus Wildfang enthalte deutlich mehr Omega-3-Fettsäuren. Hinzu komme, dass manche Menschen freiwillig auf den Verzehr von Fisch verzichten würden, etwa Vegetarier. Dabei empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung zwei Mal pro Woche Fisch zu verzehren. Die gesundheitsfördernden Fettsäuren sind besonders in fettem Seefisch wie Hering, Lachs, Sardelle oder Makrele enthalten.

Der Alpro-Foundation-Award wird von der Alpro Foundation jährlich jeweils an einen Nachwuchswissenschaftler aus Belgien, Italien, Niederlande, Irland und Deutschland vergeben. Prämiert wird die beste Abschlussarbeit, die sich mit dem Einfluss pflanzlicher Nahrungsmittel bzw. deren Inhaltsstoffen auf die Gesundheit, die Umwelt oder die Wirtschaft befasst.

Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena
   


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Zur Erinnerung: Leinöl und Omega 3
« Antwort #3 am: 13. Januar 2018, 00:21 »


Immer noch interessant!
« Letzte Änderung: 13. Januar 2018, 11:54 von admin »

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http://oe1.orf.at/programm/20180112

Die Frage, die der Präsident des Österreichischen Krebsforums immer gestellt bekommt.
Gast: Univ. Prof. Dr. Heinz Ludwig, Präsident des Österreichischen Krebsforums und Leiter des Wilhelminen Krebsforschungsinstituts.
Moderation: Kristin Gruber
Anrufe kostenlos aus ganz Österreich unter 0800 22 69 79

Unfreiwillige Einsamkeit ist so ungesund wie 15 Zigaretten am Tag. Lachen hat denselben Effekt wie Aerobic-Übungen oder Cholesterin-Senker. Haustiere können in Stresssituationen eine bessere Hilfe als Freunde/innen oder Partner/innen sein. Taxifahrer, die kein Navigationssystem verwenden, haben ein geringeres Risiko an Alzheimer oder Demenz zu erkranken.

Heinz Ludwig ist Präsident des Österreichischen Krebsforums (Aha, wohl nicht, SONDERN Präs. der Ö. Krebshilfe :) und Leiter des Wilhelminen Krebsforschungsinstituts. Immer wieder haben ihm seine Patienten und Patientinnen dieselbe Frage gestellt: Abgesehen von der medizinischen Behandlung meiner Krankheit: Was kann ich tun? Was erhöht meine Chance, wieder gesund zu werden?

Wie wirken sich soziale und psychologische Faktoren auf unsere Gesundheit aus? Sein aktuelles Buch "Richtig leben, länger leben. 5 Dinge, die wir tun können, um gesund zu bleiben." ist die ausführliche Antwort auf diese Frage.

Mit Kristin Gruber und unseren Hörer/innen spricht Heinz Ludwig über die fünf Lebensmaximen, die sich aus den Ergebnissen weltweiter Studien erstellen lassen, und die er mit folgenden Schlagworten zusammengefasst hat: Lieben, Lachen, Lernen, Laufen, und?

Die Redaktion freut sich über Fragen und Gedanken zum Thema: Sie erreichen uns per Mail an punkteins(at)orf.at oder live während der Sendung unter der Telefonnummer 0800 22 69 79 - kostenlos aus ganz Österreich.
Service
Buchhinweis:

Univ. Prof. Dr. Heinz Ludwig: Richtig leben, länger leben. 5 Dinge, die wir tun können, um gesund zu bleiben. Edition a, Wien 2017

Links:

Richtig leben, länger leben - Edition a

Univ. Prof. Dr. Heinz Ludwig

Playlist
Urheber/Urheberin: Claude Debussy
Titel: 12 Etudes: Pour les cing doigts - PIERRE-LAURENT AIMARD
Ausführender/Ausführende: Pierre-Laurent Aimard
Länge: 03:05 min

Urheber/Urheberin: Philip Glass
Titel: Violinkonzert TheAmericFourSeasons
Ausführender/Ausführende: Gidon Kremer
Länge: 03:29 min

Urheber/Urheberin: Frederic Chopin
Titel: Etude Op 25 No.6
Ausführender/Ausführende: Valentina Lisitsa
Länge: 01:52 min

Urheber/Urheberin: Johann Sebastian Bach
Titel: Die Kunst der Fuge, BWV 1080
Ausführender/Ausführende: Contrapunctus 4
Länge: 02:53 min

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